Mit ‘Fußgänger’ getaggte Artikel

Winterglätte – Fußgänger und Radfahrer benach­teiligt

Freitag, 05. Februar 2010

VCD-Pressemitteilung 08/10 – Berlin, 05.02.10
Verstöße gegen Räum- und Streupflicht stärker ahnden

Wie jedes Jahr leidet der Umweltverbund am stärksten unter Schnee und Glätte auf und an seinen Wegen: Fahrradwege werden nicht geräumt, Fußwege eignen sich seit Wochen meist nur noch für gefährliche Schlitterpartien, an den Haltstellen der öffentlichen Verkehrsmittel muss man immer wieder durch hohen Schnee stapfen. Während die Kommunen auf die Räumung großer Straßen Wert legen, werden andere Verkehrsteilnehmer unnötigen Gefahren ausgesetzt, kritisiert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD).

Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand: “Derzeit kann man bundes­weit beobachten, dass sich Beschwerden von Passanten über nicht geräumte, eisglatte Gehwege häufen. Besonders Men­schen mit Gehbehinderung sind darauf angewiesen, dass die Wege möglichst gefahrlos benutzt werden können, um sich wie gewohnt am gesellschaftlichen Leben beteiligen zu können. Ist der Bürger­steig rutschig oder erschwert tiefer Schnee das Vorwärts­kom­men, wird jedoch selbst der Gang zum Einkaufen häufig unmöglich.“ Das Räumen von Fahrradwegen ist in vielen Städten nicht gut geregelt und oft sogar die Ausnahme. Sie sind daher durch Schnee und Eis meist unpassierbar. Zudem würden sie von Räumdiensten gern als Ablagefläche für den Schnee genutzt. “Für Radler gilt: Sind als benutzungspflichtig gekennzeichnete Radwege oder Radfahrstreifen nicht von Schnee oder Eis befreit und unbenutzbar, dürfen Radler auf der allgemeinen Fahrbahn fahren.
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Zur Bundestagswahl: Wählen GEHEN und das Klima dauerhaft schützen!

Freitag, 25. September 2009

VCD-Pressemitteilung 74/09 – Berlin, 25.09.09

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ruft anlässlich der Bun­des­tagswahl am 27. September alle Wählerinnen und Wähler auf, am Sonntag Auto und Motorrad stehen zu lassen und statt­dessen zu Fuß zum Wahllokal zu gehen. So könne jeder schon auf dem Weg zur Wahlurne ein Zeichen für aktiven Klimaschutz setzen. Gerade auf kurzen Strecken sei Zu-Fuß-Gehen oder Radfahren die alltagstaugliche Alternative zum Auto. Sie bedeute weniger Sprit­verbrauch und damit weniger Treibhausgas CO2, weniger Schad­stoffe und weniger Lärm. Insgesamt könne sich so die Lebens­qualität in den Städten deutlich verbessern.
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Mittelrheinbrücke grenzt Radfahrer und Fuß­gänger aus

Sonntag, 28. Juni 2009

Pressemitteilung 4/2009, VCD Rheinland-Pfalz, Koblenz/St. Goar, 28. Juni 2009
VCD startet Postkartenaktion gegen Mittelrheinbrücke – Start­schuss am Aktionstag Tal total am 28. Juni 2009

4 Fähren statt 1 BrückeNach Auffassung des Verkehrsclubs Deutsch­land (VCD) würde die zwi­schen Wellmich und Fellen angestrebte Mittelrheinbrücke das Überqueren des Flusses durch Fußgänger und Radfahrer deutlich erschweren. Deshalb fordern der rheinland-pfälzische Landes­verband gemeinsam mit den Kreisverbänden Rhein-Lahn-Westerwald und Mittel­rhein, den Brückenbau zu unter­lassen und z. B. mit Ganz­tags­fähren den umwelt­freundlichen Verkehr mit kurzen Wegen für Radfahrer und Fussgänger zu verbessern, wie Dr. Helga Schmadel, Vorsitzende des VCD-Landesverbandes, anlässlich des Aktionstages Tal total am Sonntag den 28. Juni 2009 erklärt. An diesem Tag startet der Verkehrsclub seine Postkartenaktion gegen die Mittelrheintalbrücke.
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Tag der Verkehrssicherheit am Samstag

Freitag, 19. Juni 2009

VCD-Pressemitteilung 46/09 – Berlin, 19.06.09
VCD: »Vision Zero« für mehr Verkehrssicherheit

Täglich sterben auf deutschen Straßen mehr als zwölf Menschen. Über 70 000 wurden 2008 schwer verletzt – das entspricht der Ein­wohnerzahl einer mittelgroßen Stadt. Obwohl die Unfallzahlen in den letzten Jahren zurückgegangen sind, sei das kein Grund zur Be­ruhi­gung, mahnt der Verkehrs­club Deutschland e.V. (VCD) anlässlich des 5. Tages der Verkehrssicherheit am kommenden Sonn­abend an. Um die Ziele des EU-Aktionsprogramms zur Straßen­verkehrs­sicherheit zu erreichen, sei ein umfassenderer Ansatz nötig, als ihn die Bundesregierung derzeit verfolge.
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Dresden: Sperrung der Augustusbrücke zur Tourismusförderung

Freitag, 22. Mai 2009

Pressemitteilung VCD Dresden, Dresden, 22.05.09
VCD schlägt Flaniermeilenverschönerungsprogramm vor

Lutz Dressler, Ortsgruppensprecher des Verkehrsclub Deutschland (VCD), hat den Wunsch des Ortsbeirates Neustadt nach einer attraktiver gestalteten Fußgängerverbindung Alt- und Neustadt ausdrücklich begrüßt: “An dieser Stelle sind sehr viele Touristen unterwegs, die über die Augustbrücke kommend, weiter zu den Geschäften der Hauptstraße flanieren möchten.” Gespannt ist er wie die Pläne der SPD aussehen. Sie möchte den Durch­gangs­verkehr von der Bundesstraße nehmen möchte. Der VCD wünscht sich für die B170 vor allem, dass der Schwerpunkt zum einen auf die Vermeidung von Straßenverkehr gesetzt wird und dass zum anderen Bus und Bahn als Alternative weiter gefördert werden.
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Mehr Lärm, Abgase und CO2 durch Mittel­rheinbrücke

Freitag, 15. Mai 2009

Pressemitteilung 3/2009, VCD Rheinland-Pfalz, Koblenz, 15. Mai 2009

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat in einem gemeinsamen Brief des Landesverbandes und der Kreisverbände Mittelrhein und Rhein-Lahn-Westerwald die UNESCO angeschrieben, um dem Welterbekomittee insbesondere die durch eine Brücke zwischen Wellmich und Fellen zusätzlich entstehenden Umwelt­beeinträchtigungen vor Augen zu führen. In 5 Punkten hat der VCD vor zusätzlichem Lärm, Abgasen, CO2 und Unfallrisiken gewarnt:
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fairkehr-Titelthema »Kopf an: Motor aus«

Montag, 20. April 2009

VCD-Pressemitteilung 32/09 – Berlin, 20.04.09
Für Kurzstrecken das Auto stehenlassen

Sonntags fix zum Bäcker fahren, mittwochs den Sohn zum Kla­vier­unterricht chauffieren und freitags die Schwiegermutter vom Bahn­hof abholen: Die Hälfte aller Autofahrten in Deutschland ist kürzer als sechs Kilometer. Fünf Prozent aller Fahrten bringen es nicht einmal auf einen Kilometer. Das schadet nicht nur dem Motor und dem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt und der eigenen Gesundheit. Dabei lassen sich die extrem verbrauchsintensiven Kurz­strecken meist problemlos zu Fuß oder mit dem Rad bewältigen. Wie man Autofahrer dazu bringt, ihren inneren Schweinehund zu besiegen und den Wagen für kurze Wege öfter stehenzulassen, zeigt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr.
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Landtagswahl Hessen: VCD fordert „Green New Deal“

Donnerstag, 08. Januar 2009

Pressemitteilung 2/2009, VCD Hessen, Kassel, 8. Januar 2009

Einen „Green New Deal“ für die hessische Verkehrspolitik hat der Ver­kehrs­club Deutschland (VCD) gefordert. „Umwelt- und Wirt­schafts­probleme lassen sich nur gemeinsam angehen. Wer das eine gegen das andere ausspielt, vertieft die Krise nur“, sagte Mar­tin Mützel, Sprecher des VCD-Landesverbandes Hessen. Der Um­welt- und Verbraucherverband hat deshalb einen Katalog mit zehn Forderungen zur hessischen Verkehrspolitik veröffentlicht.

Als dringendstes Projekt betrachtet der VCD einen Klimaschutzplan, mit dem auch im Verkehr der Kohlendioxid-Ausstoß bis 2020 um 40 Pro­zent gegenüber dem Stand von 1990 reduziert wird. „Um dieses Ziel zu erreichen, muss in erster Linie auf den Ausbau des Frank­furter Flughafens verzichtet werden“, sagte Werner Geiß, Flug­verkehrs­experte des VCD. „Denn sonst werden alle Fortschritte auf der Straße durch den Zuwachs des Luft­verkehrs kompensiert.
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VCD-Tipps: Sicher durch die dunkle Jahreszeit

Freitag, 24. Oktober 2008

VCD Servicepressemitteilung 09/08 – Berlin, 24.10.08
Sehen und gesehen werden

Die Tage werden kürzer, feuchtes Laub verwandelt Straßen und We­ge in Rutschbahnen, und erste Frostnächte sorgen für über­frierende Nässe. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) gibt Tipps, wie Radfahrer und Fußgänger in der dunklen Jahreszeit trotz­dem gut und sicher unterwegs sein können.

Fahrradfahren ist vor allem in der Stadt nicht nur ein Sommertrend. Vor der Wintersaison sollte das Rad noch einmal gründlich überprüft werden. Gerade wenn es früh dunkel wird, lautet die Parole: Sehen und gesehen werden. Eine funktionierende Lichtanlage mit Front­scheinwerfer und Rücklicht sowie Front- und Speichen­reflektoren, Pedalrückstrahler und ein großflächiger roter Rück­strahler sind nicht nur in der Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben, sondern erhöhen auch die Sichtbarkeit ganz erheblich. Defekte Lichtkabel sollten spätestens jetzt repariert werden. Zudem rät der VCD, alte Glühbirnen-Scheinwerfer durch hellere und langlebige LED-Lampen zu ersetzen. Auch der Austausch des Seitenläufer-Dynamos bringt große Vorteile: Moderne Nabendynamos sind zwar teurer, dafür aber leise, leichtgängig und wesentlich störungsresistenter.
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