Mit ‘Führerschein’ getaggte Artikel

Fahrradtaxi als Alternative zum Autobesitz

Mittwoch, 18. Mai 2011

Pressemitteilung, VCD Landesverband Elbe-Saale, 18.5.2011
Verkehrsclub Deutschland wirbt für eine umweltfreundlichere Mobilität

Das „Virus Auto“, so behauptet es der Wiener Professor Hermann Knoflacher, verändert das Wesen. „Ist es etwa vernünftig, dass wir statt des Erhalts einer lebenswerten Umwelt unsere Städte und Landschaften dem Diktat der Automobilität unterordnen?“, fragt auch Lutz Dressler vom VCD Landesverband Elbe-Saale.

Dressler, der mit seinen 25 Jahren selbst nie Ambitionen hatte, einen Führerschein zu machen, sagt, dass zumindest in den grö­ßeren Städten eigentlich niemand auf ein Auto angewiesen ist: „Fuß, Fahrrad, Bus und Bahn sind eine gute und preiswerte Alternative zum Auto. Und wenn man dann doch mal eines braucht, gibt es günstige Carsharing-Angebote.
(weiterlesen…)

Fastnacht, Fasching, Karneval

Montag, 28. Februar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 05/11 – Berlin, 28.02.11
VCD rät in der fünften Jahreszeit zu Bus, Bahn oder Taxi

Mit der Altweiberfastnacht beziehungsweise dem »Wiever­fastelovend«, wie sie im Kölner Raum genannt wird, beginnt am Donnerstag in vielen Regionen Deutschlands der Ausnahme­zustand und die Hochsaison der so genannten fünften Jahreszeit. Unzählige Karnevalisten sind vor allem in den traditionellen Hochburgen in Köln, Düsseldorf und Mainz, aber auch im Rest des Landes auf Umzügen, Sitzungen und Feiern unterwegs. Egal ob Fastnacht, Fasching oder Karneval genannt – der ökologische Verkehrsclub VCD rät, während der närrischen Zeit das eigene Auto stehen­zulassen und stattdessen Bus, Bahn oder Taxi zu nutzen.
(weiterlesen…)

Justizminister diskutieren Führerscheinentzug statt Haft

Dienstag, 22. Juni 2010

VCD-Pressemitteilung 57/10 – Berlin, 22.06.10
VCD: Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr sind keine Strafe!

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den Vorstoß des nieder­sächsischen Justizministers Bernd Busemann (CDU), den Ent­zug des Führerscheins als Hauptstrafe nicht nur bei Ver­kehrs­delikten, sondern auch bei Verbrechen wie Diebstahl oder Körper­verletzung zu nutzen. Der entsprechende Vorschlag soll auf der am Donnerstag in Hamburg beginnenden Justizministerkonferenz der Länder diskutiert werden.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Wer wie Herr Buse­mann meint, ohne Führerschein in seiner Bewegungsfreiheit ein­schränkt und einer Art Freiheitsentzug unterworfen zu sein, offen­bart ein völlig rückwärtsgewandtes Bild von Mobilität: Er ver­höhnt all jene, die sich bewusst für kostengünstigere und umwelt­freundlichere Fort­bewegungs­mittel entscheiden und es keineswegs als Strafe ansehen, sich ohne eigenes Auto – also mit Bus und Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß – fortzubewegen. Und er fügt dem Image des Öffentlichen Personen­verkehrs immensen Schaden zu.
(weiterlesen…)