Mit ‘Frankreich’ getaggte Artikel

VCD testet Angebote von Bahnportalen

Donnerstag, 02. August 2012

Service-Presseinformation 3, Stuttgart, 2. August 2012
VCD-Preischeck: Bahnreisende sparen zusätzlich 50 Prozent
Verkehrsclub empfiehlt Preisvergleich und gibt Tipps bei Bahnreisen in Nachbarländer

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) prüfte die Angebote von Internet­portalen verschiedener Bahnunternehmen für Bahnreisen zwischen Stuttgart und ausgewählten europäischen Metropolen. Denn für den Kauf von Bahnfahr­karten ins Ausland können neben dem Online-Portal der Deutschen Bahn (bahn.de) auch die Online-Portale der Nachbarbahnen aus Frankreich, Öster­reich und der Schweiz ge­nutzt werden.

Der VCD-Check zeigte teilweise große Unterschiede bei Fahrpreisen sowie der Ver­füg­barkeit von Sonderangeboten. Wer seine Urlaubs­kasse schonen möchte, dem empfiehlt der VCD deshalb, immer mehrere Buchungsportale auf Spezialangebote zu prüfen oder sich direkt an eine unabhängige Bahnagentur zu wenden.
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Warum Paris einen Kopfbahnhof hat

Dienstag, 22. November 2011

Ja zum Ausstieg

Ja zum Ausstieg


Wer selbst nachschauen will, ob es westlich von Paris wirklich nichts mehr gibt, braucht eine Zugverbindung nach Paris und einen funktionierenden Bahnhof in Stuttgart.

Deshalb: Ja zum Austieg aus der Finanzierung von Stuttgart 21.

VCD-Check: Bahnreisende können bis zu 56 Prozent sparen

Montag, 01. März 2010

Service Presseinformation Nr. 3/2010, Stuttgart, 01. März 2010

Verkehrsclub empfiehlt Preisvergleich und gibt Tipps bei Bahnreisen in Nachbarländer

Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Baden-Württemberg e.V. hat die Internetportale verschiedener, internationaler Bahnunternehmen geprüft und die Preise beispielhafter Reisen von Baden-Württemberg nach Frankreich, Österreich, Schweiz und Italien verglichen. Der VCD-Check ergab große Unterschiede bei Preisen und Verfügbarkeit von Sonderangeboten. Der VCD empfiehlt Bahnkunden, immer mehrere Buchungsportale zu prüfen, um die günstigste Fahrkarte zu bekommen, oder sich direkt an eine unabhängige Bahnagentur zu wenden.
Der VCD prüfte die Buchungsportale der deutschen, französischen, österreichischen und schweizerischen Bahnen auf Sonderangebote sowie deren Verfügbarkeit. Der Preis für eine Bahnreise von Stuttgart nach Paris in der 2. Klasse schwankt dabei zwischen 39,- Euro (Sonderangebot) und 103,- Euro (Normalpreis).

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: „Es kommt darauf an, wann man bucht, wann die Reise stattfinden soll und ob man das Ticket bei bahn.de oder tgv-europe.com bestellt. Trotzdem ist gerade von Stuttgart nach Paris die Bahnreise im TGV nicht nur schnell, sondern im Vergleich zum Flugzeug meist deutlich preiswerter.“
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Gratulation zu zwei Jahren TGV Stuttgart-Paris

Mittwoch, 10. Juni 2009

VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 16/09, Stuttgart, 10. Juni 2009
Französischer Hochgeschwindigkeitszug — Erfolgsgeschichte zwischen zwei Kopfbahnhöfen

Vor genau zwei Jahren verkehrte am 10. Juni 2007 der erste fran­zö­si­sche Hochgeschwindigkeitszug, TGV, auf der Strecke Stutt­gart — Paris, freut sich Matthias Lieb, Landesvorsitzender des Umwelt- und Verbraucherverbandes Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) über die gelungene Kooperation zwischen Frankreich und Deutschland.

Dieses Angebot zeigt sehr eindrucksvoll, dass schnelle Zug­verbindungen auf Kurz- und Mittelstrecken eine echte Al­ter­na­tive zum Flugverkehr sind. Bereits in der Anfangsphase des TGV-Betriebs reduzierten sich die Zubringerflüge zum Pariser Flug­hafen deutlich“, erklärt der Vorsitzende. “Uns überrascht diese Ent­wicklung nicht, bietet der TGV doch eine Direktverbindung von Innen­stadt zu Innen­stadt, während die Reisenden beim Flugverkehr noch lange Anfahrtswege zum Flughafen in Kauf nehmen müssen“, ergänzt Lieb.
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Bußgelder steigen zum 1. Februar

Freitag, 30. Januar 2009

VCD-Pressemitteilung 09/09 – Berlin, 30. Januar 2009
VCD: Verkehrsdelikte besser ahnden

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt die Anhebung der Buß­gelder für Vergehen im Straßenverkehr, die zum 1. Februar in Kraft tritt. Dies sei ein Schritt in die richtige Richtung, es käme nun jedoch darauf an, Verstöße auch wirksam zu ahnden.

Solange es in Deutschland als Kavaliersdelikt betrachtet wird, zu rasen und zu drängeln, sind angemessene Strafen ein un­ver­zicht­barer Bestandteil in einem Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit auf den Straßen“, erklärt Werner Korn vom VCD-Bundes­vorstand. “Wer hier von Abzocke spricht, vergisst, dass kein Auto­fahrer gezwungen wird, gegen bestehende Regeln zu verstoßen. Niemand setzt sich aus Versehen betrunken hinter das Steuer oder nimmt innerorts den Fuß nicht vom Gas. Solche Taten geschehen unter Vorsatz. Und wer so handelt, muss für sein rücksichtsloses Verhalten auch die Konsequenzen tragen.
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Vollbremsung bei CO2-Grenzwert

Dienstag, 10. Juni 2008

VCD-Pressemitteilung 38/08 – Berlin, 10. Juni 2008
Deutsche Autoindustrie setzt sich gegen Klimaschutz durch, ausländische Konkurrenz
fährt davon

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland im Streit um strengere Abgasgrenzwerte für Pkw scharf. “Was Merkel und Sarkozy in Straubing als gemeinsame Zielvorstellung für die CO2-Grenzwerte von Neuwagen präsentiert haben, kommt einem Verrat an den Klimazielen der EU gleich“, kommentiert Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundesvorstand den gestrigen Auftritt.

Nach den Vorstellungen von Deutschland und Frankreich werde das ursprüngliche Zieldatum von 2012 aufgeweicht, indem die Hersteller erst nach und nach den durchschnittlichen Grenzwert von 120 Gramm CO2 pro Kilometer für ihre gesamte Flotte erreichen müssten. Zudem sollten die Strafen für säumige Konzerne weiter herabgesetzt und sogenannte Öko-Innovationen angerechnet werden. Vogt folgert: “Auch wenn die Details noch offen sind würde dieses Szenario bedeuten, dass bis 2012 gar nichts für den Klimaschutz im Autoverkehr passiert.
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Zu erneuter Meldung über Kfz-Steuer-Einigung und CO2-Grenzwert

Montag, 09. Juni 2008

VCD-Pressemitteilung 37/2008 – Berlin, 9. Juni 2008
Neue Kfz-Steuer noch in weiter Ferne und ohne Klimaschutzwirkung / Merkel muss heute bei Frankreich-Treffen Widerstand gegen CO2-Grenzwerte aufgeben

Die erneute Meldung über eine angebliche Einigung der Bundes­regierung zur Kfz-Steuerreform verursacht bei den Experten des umwelt­orientierten Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) in­zwischen nur noch Kopfschütteln und Schulterzucken. Auch die wieder­holte Behauptung, die neue Kfz-Steuer komme bald, könne nicht vom offensichtlichen Versagen der großen Koalition in diesem wie in weiteren Punkten des Klimaschutzpaketes im Bereich Verkehr ablenken. Ein konkreter Starttermin für die überfällige Reform der Kfz-Steuer sei nach wie vor nicht abzusehen, es gebe lediglich eine Ab­sichts­bekundung für 2010. Zudem machten die genannten Eck­punkte jede Hoffnung auf eine Lenkungswirkung für mehr Klima­schutz und Ressourcenschonung zunichte.
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