Mit ‘Fahrrad’ getaggte Artikel

15 Jahre Zugverkehr nach Maulbronn

Montag, 13. Juni 2011

VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 8/2011, Mühlacker, 13. Juni 2011
Am 19. Juni Radtour entlang alter Bahnlinien im Enzkreis

Am kommenden Sonntag findet wieder der bundesweite Aktionstag „Mobil-ohne-Auto“ statt. Vor 15 Jahren, am 16. Juni 1996, fuhren an diesem Aktionstag erstmals zwischen Bretten und Mühlacker Stadtbahnen im Stundentakt – ebenfalls wurde damals die Bahnlinie nach Maulbronn Stadt­bahnhof, die 1973 eingestellt worden war, nach „langem Schlaf“ wieder belebt. Der Fahrgastverband Pro BAHN Nord­schwarz­wald sowie der ökologische Verkehrsclub VCD, Kreisverband Pforzheim/Enz­kreis e.V., hatten damals mit Unterstützung der Städte und Gemeinden entlang der Strecke für die Einführung einer Stadtbahnlinie zwischen Bretten und Mühlacker samt Einbeziehung der Bahnlinie nach Maulbronn geworben.

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Fahrradtaxi als Alternative zum Autobesitz

Mittwoch, 18. Mai 2011

Pressemitteilung, VCD Landesverband Elbe-Saale, 18.5.2011
Verkehrsclub Deutschland wirbt für eine umweltfreundlichere Mobilität

Das „Virus Auto“, so behauptet es der Wiener Professor Hermann Knoflacher, verändert das Wesen. „Ist es etwa vernünftig, dass wir statt des Erhalts einer lebenswerten Umwelt unsere Städte und Landschaften dem Diktat der Automobilität unterordnen?“, fragt auch Lutz Dressler vom VCD Landesverband Elbe-Saale.

Dressler, der mit seinen 25 Jahren selbst nie Ambitionen hatte, einen Führerschein zu machen, sagt, dass zumindest in den grö­ßeren Städten eigentlich niemand auf ein Auto angewiesen ist: „Fuß, Fahrrad, Bus und Bahn sind eine gute und preiswerte Alternative zum Auto. Und wenn man dann doch mal eines braucht, gibt es günstige Carsharing-Angebote.
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Saisonstart für Ausflugszüge im Enzkreis

Freitag, 29. April 2011

VCD Kreisverband Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 4/2011, Mühlacker, 28. April 2011
Klosterstadt-Express und Radexpress Enztäler

Am 1. Mai beginnt wieder die Saison der Ausflugszüge in Baden-Württemberg – auch für den Klosterstadt-Express auf der Strecke zum Stadtbahnhof in Maulbronn und den Radexpress Enztäler von Stuttgart nach Bad Wildbad.

Beide Züge, die auf Initiative des ökologischen Verkehrsclubs VCD entstanden sind, begegnen sich sonntäglich im Bahnhof Mühlacker, so dass einerseits Fahrgäste aus Bad Wildbad dort nach Maulbronn umsteigen können, um das UNESCO-Welt­kultur­erbe Kloster Maulbronn zu besuchen. Umgekehrt können Fahrgäste aus Maulbronn in Mühlacker aus dem Klosterstadt-Express am selben Bahnsteig in den Radexpress Enztäler nach Bad Wildbad umsteigen. „Dies ist ins­besondere für Radausflüge ins Enz­tal und nach Bad Wildbad eine schnelle und bequeme Verbindung“, erklärt VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb.
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Der ökologische Verkehrsclub (VCD) fordert Förderung umweltfreundlicher Mobilität

Donnerstag, 28. April 2011

VCD Rheinland-Pfalz, Pressemitteilung / offener Brief zu den Koalitionsverhandlungen, Mainz, 28.4.2011

Der VCD begrüßt die aktuellen Verlautbarungen zum angestrebten verkehrspolitischen Kurs der zukünftigen Landesregierung. „Wenn die Koalitionsparteien es schaffen, trotz der schon massiven Störfeuer von Lobbyisten und Bundespolitikern den angedeuteten Kurs einzuschlagen, ist dies wirklich ein großer Schritt zu einer nachhaltig-zukunftsfähigen Verkehrswende“, so die Landesvorsitzende Dr. Helga Schmadel. „Bus- und Bahnnutzer werden es besonders begrüßen, wenn ihre seit Jahren vorgebrachten Verbesserungsvorschläge endlich eine reelle Chance auf Verwirklichung bekommen. Nur so kann der ÖPNV eine echte umweltfreundliche Alternative zum Pkw werden.

Der VCD sieht einen Planungs- und Baustopp aller anstehenden Straßeninfrastrukturmaßnahmen und der Flughafenausbauten als dringend erforderlich an, um den Nutzwert vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung neu zu überprüfen. Sind doch die verkehrsplanerischen Alternativen oftmals günstiger, risikoärmer und auf lange Sicht kostengünstiger. Dies gilt nach Ansicht des VCD besonders für den Hochmoselübergang und die Rheinbrücken (Mittel­rhein, Kornsand und Karlsruhe).
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Mit dem Fahrrad fit ins Frühjahr

Mittwoch, 16. März 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 07/10 – Berlin, 16.03.11
VCD-Tipp »Ökologisch mobil!«

Nach dem langen Winter lockt die Frühlingssonne wieder mehr Fahr­radfahrer auf die Straßen. Aus gutem Grund: Das Fahrrad ist gerade in der Stadt oft das schnellste Fortbewegungsmittel und oben­drein umweltschonend, bequem und kostengünstig. Der Früh­ling bietet die beste Gelegenheit, um für die täglichen Wege aufs Fahrrad umzusteigen und das Auto stehen zu lassen. Die Fort­bewegung via Drahtesel verbessert die eigene Kondition und Fitness und lässt Winterpfunde purzeln. Der ökologische Ver­kehrs­club VCD gibt Tipps, wie man das Fahrrad fit für das Frühjahr macht.
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fairkehr-Titelthema »Fahrrad«

Freitag, 18. Februar 2011

VCD-Pressemitteilung 13/11 – Berlin, 18.02.11

Fairkehr 2/2011

Fairkehr 2/2011


Raus aus der Niedlichkeitsfalle

Beim Fahrrad denken viele Men­schen hierzulande noch immer ledig­lich an ein Freizeitvehikel mit Nied­lich­keits­faktor oder ein Verkehrs­mittel für mittel­lose Studierende. Auch politisch wird wenig für den Radverkehr getan. Dabei pro­phe­zeien Zukunfts­forscher welt­weit dem Rad an­ge­sichts von Klima­wandel und schrumpfender Erdöl­reserven einen Boom. Wie der Rad­verkehr auch hier­zu­lande aus seiner Nische heraus­kommt, welche positiven Beispiele es rund um die Fahr­rad­förderung bereits gibt und wo sich beim Rad Funktionalität und Design treffen können, zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder­zeit­schrift fairkehr.

Gut zehn Prozent aller Wege werden bundesweit mit dem Fahrrad zurück­gelegt. Das Budget, das im Bundesverkehrsministerium für den Nationalen Radverkehrsplan auf Bundesebene vorgesehen ist, liegt hingegen mit 110 Millionen Euro bei nur etwa vier Promille des Gesamtetats. Dabei schützt Radeln Klima und Umwelt, fördert die Gesundheit, spart bares Geld und macht die Stadt sozialer. Doch Mangel an politischer Phantasie und politischem Willen führt dazu, dass die Fahrradförderung mit einem Budget von ein bis zwei Euro je Einwohner auskommen muss. Um tatsächlich etwas verändern zu können, wären mindestens 20 Euro pro Kopf nötig – und auch das ist immer noch nur ein Zehntel dessen, was Kommunen für den Autoverkehr ausgeben.
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VCD-Jugendkampagne »FahrRad! Fürs Klima auf Tour« feiert fünften Geburtstag

Donnerstag, 10. Februar 2011

VCD-Pressemitteilung 11/11 – Berlin, 10.02.11
Jetzt anmelden zur fünften Runde!

Tage werden länger, Sonnenstunden häufiger und Thermometer messen immer höhere Plusgrade: Der Frühling naht – und damit auch für diejenigen, die nicht zu den Allwetterradlern gehören, die Gelegenheit, um wieder häufiger aufs Rad zu steigen. Das macht klug, hält fit und ist aktiver Klimaschutz. Daher startet der ökologische Verkehrsclub VCD jetzt die fünfte Runde seiner bundes­weiten Jugendkampagne »FahrRad! Fürs Klima auf Tour« und ruft Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren auf, sich zu beteiligen: im echten Leben und zugleich virtuell über das Online-Portal www.klima-tour.de. Ziel des Klimaschutz-Projekts ist es, junge Menschen für das Fahrrad als umweltschonendes Verkehrs­mittel auf Schul- und Freizeitwegen zu begeistern und so etwas gegen den Klimawandel zu tun.

Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand: “Die Bilanz der Jugend­kampagne ist schon vor der diesjährigen Jubiläumsausgabe be­ein­druckend: Seit 2006 sparten mehr als 12 800 teilnehmende Jugendliche umgerechnet 285 Tonnen klimaschädliches CO2 ein, die sonst durch Autofahrten auf über zwei Millionen Kilometern entstanden wären. Und die Erfolgsgeschichte von *Fürs Klima auf Tour* geht auch in diesem Jahr weiter: Schon jetzt haben sich für die fünfte Runde mehr als 500 Jugendliche in 24 Gruppen angemeldet. Damit tragen sie aktiv zum Klimaschutz bei. Denn jeder mit dem Fahrrad zurückgelegte Weg spart Treibhausgase ein.“
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Im Alter unterwegs

Dienstag, 08. Februar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 03/11 – Berlin, 08.02.11
VCD gibt Tipps für ökologisch mobile Senioren – und solche, die es werden wollen

Mobil sein – auch für ältere Menschen bedeutet dies Selbst­ständigkeit, Freiheit und ein hohes Maß an Lebensqualität. Doch während unter 25-Jährige in Großstädten immer seltener einen Führerschein machen, steigt der Anteil der über 65-jährigen Stadt­bewohner mit Fahrerlaubnis seit Jahren stetig an. Dabei ist ein eigenes Auto trotz des wachsenden Mobilitätsbedürfnisses kein Muss, um in Bewegung zu bleiben: Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt, wie Senioren auch im hohen Alter umweltfreundlich und sicher mobil sein können.

Ein Auto bringt nach VCD-Angaben nicht nur Freiheit mit sich. Selbst für viele routinierte Autofahrer komme die Zeit, zu der sie sich hinter dem Lenkrad nicht mehr sicher fühlen: Vorfahrtfehler gibt es bei über 65-Jährigen doppelt so häufig wie bei jüngeren Fahrern, mehr Unfälle mit Blechschäden sind die Folge. Dabei stünden zahlreiche Alternativen bereit. Insbesondere kurze inner­städtische Wege könnten zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Dabei müsse der Umstieg vom Auto kein Verzicht sein – ganz im Gegenteil: Durch ihn könnten auch ältere Verkehrsteilnehmer ihre Gesundheit verbessern, ihr Selbstbewusstsein stärken und bares Geld sparen, ohne in ihrer Mobilität eingeschränkt zu werden.
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Radwegroute in Radebeul-Mitte soll ausgebaut werden

Mittwoch, 02. Februar 2011

Pressemitteilung Landesverband Elbe-Saale e. V., 2.2.2011

Der Winter 2010/11 hat vielen Straßen ganz besonders schlimm zu­gesetzt – das große frühjährliche Löcherstopfen steht bevor. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale weist darauf hin, dass sich auch einige Fuß- und Radwege in einem erbärmlichen Zustand befinden.

VCD-Sprecher Lutz Dressler auf dem Weg „Am  Gottesacker

VCD-Sprecher Lutz Dressler auf dem Weg „Am Gottesacker

Eine besonders wich­tige Maßnahme ist für den VCD die Sa­nie­rung der Radroute von Altser­kowitz über die Straße des Friedens, die Wein­trauben­straße und den Weg „Am Gottes­acker“ nach Kötzschenbroda. Ins­be­son­dere zwischen der Straße des Friedens und der Wein­trauben­straße mit dem nahen Kaufland gibt es einen regen Fuß- und Rad­verkehr.

Lutz Dressler, Vorstandssprecher des VCD: „Wenn diese Route zwischen Altserkowitz und Kötzschenbroda in einen vernünftigen Zustand gebracht wird, dann kann hier eine attraktive Alternative zur Meißner Straße und zum Elberadweg entstehen.“ Dass diese auch gebraucht wird, wurde in den letzten Wochen besonders deutlich: Der Elberadweg stand am Mittwoch unterhalb des Kauf­land noch immer unter Wasser.
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VCD-Weihnachtstipp – Weihnachtsgeschenke für mobile Menschen

Dienstag, 14. Dezember 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 19/10 – Berlin, 13.12.10

Weihnachten steht vor der Tür – doch es fehlt noch an interessanten Geschenken? Der ökologische Verkehrsclub VCD gibt Tipps, wie man Menschen, die gern zu Fuß, mit dem Rad oder per Bus und Bahn unterwegs sind, eine Freude machen kann.

Klassiker, über die sich jeder passionierte Radler freut, sind Fahrrad­taschen – modisch, funktional, alltagstauglich und regen­dicht. Im Fahrrad-Fachgeschäft findet man eine breite Palette an Formen, Farben und Verarbeitung sowie fachkundige Beratung. Wer oft in den dunklen Morgen- oder Abendstunden unterwegs ist, freut sich über ein neues Beleuchtungsset, um seine alten Glühbirnen-Scheinwerfer durch hellere und langlebige LED-Lampen mit Stand­licht und Tagfahrlicht zu ersetzen. Auch bequeme Gel-Sättel, pannen­sichere Spikesreifen mit Schneeprofil und Kombi-Werkzeug für unterwegs passen unter den Tannenbaum. Kindern macht man mit Laufrad, Roller oder Kinderfahrrad eine große Freude und fördert ihren Bewegungsdrang. Als Mitbringsel für radelnde Freunde gibt es kleine Reifenflicksets, Speichenreflektoren sowie Reflektor­bänder für das Hosenbein oder den Mantelärmel. Beliebt sind auch edle Fahr­rad­glocken mit melodischem Zweiklang. Sich selbst kann man natürlich auch beschenken – oder beschenken lassen: Zum Beispiel mit einem kompakten Faltrad, einem geräumigen Fahrradanhänger oder einem komfortablen Pedelec, das einen elektrounterstützt durch Stadt und Land bringt.
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