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	<title>VCD-Blog &#187; Fahrrad</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>VCD für Radweg durch alten Pforzheimer Eisen&#173;bahntunnel</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-17-vcd-fur-radweg-durch-alten-pforzheimer-eisenbahntunnel/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 22:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 22/2011, Mühlacker, 17. Dezember 2011
Impuls für Pforzheimer Radverkehrsplanung   
Der rund 150 Jahre alte Pforzheimer Bahntunnel Richtung Ispringen soll in  den nächs&#173;ten Jahr durch einen Neubau ersetzt werden, doch für den dann nicht  mehr für den Eisenbahnverkehr benötigten Tunnel wäre Zuschütten viel zu  schade, meint der öko&#173;logische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 22/2011, Mühlacker, 17. Dezember 2011</em><br />
<strong >Impuls für Pforzheimer Radverkehrsplanung </strong>  </p>
<p>Der rund 150 Jahre alte Pforzheimer Bahntunnel Richtung Ispringen soll in  den nächs&shy;ten Jahr durch einen Neubau ersetzt werden, doch für den dann nicht  mehr für den Eisenbahnverkehr benötigten Tunnel wäre Zuschütten viel zu  schade, meint der öko&shy;logische Verkehrsclub VCD: &bdquo;<em >Der alte Tunnel sollte für den Radverkehr genutzt werden &ndash;damit würde eine direkte Verbindung ins Kämpfelbach- und Pfinztal ohne Steigungen entstehen</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb,  Vorsitzender des VCD Kreisverbandes Pforz&shy;heim/Enzkreis e.V..   </p>
<p>Nicht nur die Verbindung Ispringen &ndash; Pforzheim wäre für den Rad&shy;verkehr  attraktiv &ndash; auch touristisch wäre die Verknüpfung von Nagold- und  Enztalradweg mit dem Pfinz&shy;talradweg eine Bereicherung, so der VCD.   </p>
<p>&bdquo;<em >Der Tunnelradweg nach Ispringen könnte eine Initialzündung für die Förderung des Rad&shy;verkehrs in Pforzheim sein und wäre auch sicherlich förderfähig seitens der neuen Landes&shy;regierung, die ja auch den Rad&shy;verkehr weiter ausbauen möchte</em>&ldquo;, zeigt Matthias Lieb mögliche Fi&shy;nan&shy;zierungsquellen  auf.   </p>
<p>Enzkreis und Pforzheim sollten sich rasch über ein solches Projekt  verständigen und dann mit der DB gemeinsam die Umsetzung planen, empfiehlt  der VCD.   </p>
<p>Dass alte Bahntunnels später für den Radverkehr genutzt werden, sei gar  nicht un&shy;ge&shy;wöhnlich, erläutert Lieb und verweist auf Beispiele in  Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, wie z.B. an der ehemaligen Bahnlinie  Zell &ndash; Todtnau oder entlang des Maare-Mosel-Radwegs.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>VCD gibt Tipps zum Radfahren im Winter</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-28-vcd-gibt-tipps-zum-radfahren-im-winter/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 19:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 5/2011, Stuttgart, 28. Oktober 2011
VCD-Tipps: Umweltfreundlich und sicher durch die kalte Jahreszeit
Radfahren im Winter als Alternative zum Auto &#8211;der VCD erklärt, wie&#8217;s geht  
Fahrradfahren kann auch im Winter eine echte Alternative zum Auto sein,  erklärt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.: So entfällt das  lästige Freikratzen der Scheiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 5/2011, Stuttgart, 28. Oktober 2011</em><br />
<strong >VCD-Tipps: Umweltfreundlich und sicher durch die kalte Jahreszeit</strong><br />
<strong >Radfahren im Winter als Alternative zum Auto &ndash;der VCD erklärt, wie&rsquo;s geht</strong>  </p>
<p>Fahrradfahren kann auch im Winter eine echte Alternative zum Auto sein,  erklärt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.: So entfällt das  lästige Freikratzen der Scheiben am Morgen, man steht nicht im Stau und ein  Parkplatz ist schnell ge&shy;funden. Dennoch sollten Radler gerade in dieser  Jahreszeit besondere Vorsicht wal&shy;ten lassen und dabei auch die  Wintertauglichkeit ihres Drahtesels im Blick haben, rät der VCD und gibt  Tipps, wie Radler auch in den kalten Monaten umweltfreundlich und sicher  unterwegs sein können.   </p>
<p>Gerade wenn es früh dunkel wird, könne für Radfahrer das Motto &sbquo;<em >Sehen und Ge&shy;se&shy;hen werden</em>&rsquo; überlebenswichtig werden. So erleichtert die laut  Straßen&shy;verkehrs&shy;ordnung geforderte Beleuchtung &ndash; eine funktionierende  Lichtanlage mit Front&shy;schein&shy;werfer und Rücklicht sowie Front- und  Speichenreflektoren und Pedalrückstrahler samt einem großflächigen roten  Rückstrahler &ndash; nicht nur die eigene Sicht, sondern trägt auch beträchtlich  zur besseren Sichtbarkeit bei. Defekte Lichtkabel sollten deshalb möglichst  rasch repariert werden. Die alten Glühbirnen-Scheinwerfer em&shy;pfiehlt der VCD  durch die helleren und langlebigeren LED-Lampen zu ersetzen. Ebenso sei es  ratsam, von Seitenläufer-Dynamos auf moderne Nabendynamos um&shy;zusteigen. Diese  sind zwar teurer, aber dafür leise, leichtgängig und wesentlich  störungs&shy;resistenter.<br />
<span id="more-4134"></span></p>
<p>Sollten Eis, Regen und Schnee die Oberhand gewinnen, regt der VCD an, neuen  Reifen, die ein gutes Profil haben oder speziellen Winter&shy;reifen den Vorzug  zu geben. Bei eisigen Bedingungen sind Spikes ideal. Bei Matsch geben  schmalere Reifen mehr Fahrsicherheit, bei Schnee sind dicke besser. Laut VCD  gilt folgender Grundsatz im Winter: Reifen mit niedrigerem Luftdruck bieten  mehr Auflagefläche und haften besser.   </p>
<p>Beim Wintercheck sollte ebenso darauf geachtet werden, dass die Bremszüge  leicht&shy;gängig und die Bremsen optimal eingestellt und mit einwandfreien  Brems&shy;belägen versehen sind. So lässt sich gut dosierbar bremsen und das  Anhalten auch bei schwierigen Straßenverhältnissen wird erleichtert.  Angepasstes Fahren ist bei Schnee und Glätte trotzdem angebracht. Wird es  unerwartet rutschig, rät der VCD, das Fahrrad rollen zu lassen und nur  vorsichtig zu bremsen. Ist der Sattel etwas niedriger eingestellt, kann bei  Bedarf schnell mit beiden Füßen der Boden erreicht und das Rad stabilisiert  werden.   </p>
<p>Bei winterlichen Verhältnissen kann das Treten schnell zur Qual werden, so  der VCD, weshalb die Kette mindestens einmal pro Woche mit speziellen Fetten  oder Ölen gepflegt werden sollte. Denn Feuchtigkeit und Salz setzen der  Fahrradkette sehr zu.   </p>
<p>Ob die täglichen Einkäufe oder die Kleidung zum Wechseln, eingepackt in  wasser&shy;dichte Satteltaschen überstehen sie auch lange Transport&shy;wege bei  Schnee und Matsch. Mittels Klicksystem lassen sich die Taschen zudem  spielend einfach am Gepäck&shy;träger befestigen und wieder davon lösen.   </p>
<p>Aber auch die Radfahrer selbst sollten wintergerecht unterwegs sein, weshalb  sich Funktionskleidung sowie mehrere Lagen an Kleidungs&shy;stücken &ndash; der  sogenannte Zwiebel&shy;look &ndash; in der kalten Jahres&shy;zeit besonders gut bewährt  haben. Werden zu&shy;sätz&shy;lich reflektierende Accessoires getragen, können  Radfahrer bereits ab einer Entfernung von 160 Metern von anderen  Verkehrs&shy;teilnehmern gesehen werden &ndash; ein Plus für die eigene Sicherheit!   </p>
<p>Wer die Tipps beherzigt, für den ist das Radfahren auch im Winter eine  wirkliche und kostengünstige Option zum Autofahren, so das Fazit des VCD,  die zudem die körper&shy;liche Fitness stärkt.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt zum Berliner Jugend-Fahrrad-Werkstatt Tag anmelden</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-21-jetzt-zum-berliner-jugend-fahrrad-werkstatt-tag-anmelden/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 21:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Nordost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordost]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD-Nord-Ost, Berlin, 21. Oktober 2011. 
Verkehrsclub Deutschland will Jugend-Fahrrad-Werkstätten vernetzen 
Der Landesverband Nordost des ökologischen Verkehrsclub VCD ver&#173;anstaltet am Mittwoch, den 2.November 2011 den ersten Berliner Jugend-Fahrrad-Werkstatt Tag.
&#8220;Fahrradwerkstätten an Schulen und in Jugendzentren befähigen Jugendliche, ihre Räder eigenständig reparieren zu können. Außerdem erfahren sie welche Dinge sie in punkto Verkehrssicherheit beachten müssen&#8220;, so Thorsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD-Nord-Ost, Berlin, 21. Oktober 2011. </em><br />
<strong>Verkehrsclub Deutschland will Jugend-Fahrrad-Werkstätten vernetzen </strong></p>
<p>Der Landesverband Nordost des ökologischen Verkehrsclub VCD ver&shy;anstaltet am Mittwoch, den 2.November 2011 den ersten Berliner Jugend-Fahrrad-Werkstatt Tag.</p>
<p>&#8220;<em>Fahrradwerkstätten an Schulen und in Jugendzentren befähigen Jugendliche, ihre Räder eigenständig reparieren zu können. Außerdem erfahren sie welche Dinge sie in punkto Verkehrssicherheit beachten müssen</em>&#8220;, so Thorsten Haas, vom ökologischen Verkehrsclub VCD.<br />
<span id="more-4100"></span></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland hat sich zum Ziel gestellt, dass Fahrrad noch stärker im Alltag von Jugendlichen verankern. Damit geht einher, die Schüler/innen und Jugendlichen zu einer verkehrssicheren Fahr&shy;weise mit einem verkehrssicheren Fahrrad zu motivieren.</p>
<p>&#8220;<em>Wir wollen Jugendliche für die kontinuierliche Nutzung eines umwelt&shy;freundlichen Verkehrsmittels gewinnen, beim Aufbau von Jugend- Fahrrad-Werkstätten unterstützen sowie zur Vernetzung von bestehenden Jugend-Fahrrad-Werkstätten beitragen</em>&#8221; so Thorsten Haas, Projekt&shy;leiter beim VCD.</p>
<p>Der Jugend-Fahrrad-Werkstatt Tag findet am 2.11.2011 um von 14:00 bis 17:00 Uhr im FEZ in der Wuhlheide statt. Die Anmeldung ist möglich unter der Telefonnummer 030 446 36 64 oder per Mail unter fahrradwerkstatt@vcd-nordost.de. Weitere Informationen sind unter <a href="http://www.jugend-fahrrad-werkstatt.de">www.jugend-fahrrad-werkstatt.de</a> zu finden.<br />
<!-- Thorsten Haas Projektleitung Fahrradwerkstätten thorsten.haas@vcdnordost.de www.vcd-nordost.de --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rekordbeteiligung zum Jubiläum der VCD-Jugendkampagne »FahrRad! Fürs Klima auf Tour«</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-26-rekordbeteiligung-zum-jubilaum-der-vcd-jugendkampagne-%c2%bbfahrrad-furs-klima-auf-tour%c2%ab/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-09-26-rekordbeteiligung-zum-jubilaum-der-vcd-jugendkampagne-%c2%bbfahrrad-furs-klima-auf-tour%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Elterntaxi]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimatour]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 26. September 2011. 
Getreu dem Motto: &#8220;Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!* schwangen sich von März bis Juli 2011 bundesweit 5.133 Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und in der Freizeit aufs Rad.

Die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren verzichteten freiwillig auf die Fahrt im Auto der Eltern. Aufgerufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 26. September 2011. </em><br />
<strong>Getreu dem Motto: &#8220;<em>Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!</em>* schwangen sich von März bis Juli 2011 bundesweit 5.133 Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und in der Freizeit aufs Rad.<br />
</strong></p>
<p>Die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren verzichteten freiwillig auf die Fahrt im Auto der Eltern. Aufgerufen zu dieser Aktion hatte der ökologische Verkehrsclub VCD, mit dem Ziel, Heranwachsende für das klimafreundliche Radfahren zu sensibilisieren. </p>
<p>Mit viel Spaß waren die Jugendlichen fünf Monate klimaschonend im Alltag unterwegs. &#8220;<em>Sie umrundeten im Kampagnenzeitraum insgesamt 23-mal die Erde und ersparten dem Klima damit umgerechnet 130,7 Tonnen CO2, die sonst durch eine Fahrt im Elterntaxi entstanden wären</em>“, erklärt Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand.<br />
<span id="more-4026"></span></p>
<p>Um die Jungen und Mädchen zu motivieren, brachte sie jeder in der Realität zurückgelegte Kilometer auf einer virtuellen Online-Radtour durch Deutschland und Europa voran. An Stationen dieser Tour gab es Quizfragen, Mitmach-Aktionen und spannende Informationen rund um die Themen Fahrrad, Klimaschutz und nachhaltige Mobilität mit vielfältigen Gewinnmöglichkeiten. Für Lehrkräfte und Jugend&shy;gruppen&shy;leiter hielt die Kampagnenhomepage <a href="http://www.klima-tour.de">www.klima-tour.de</a> zudem Unterrichtsmaterialien und Aktionsideen zu Klima&shy;wandel, Mobilitätserziehung und Fahrradförderung bereit. </p>
<p>222 Klassen und Jugendgruppen nahmen in diesem Jahr an der VCD-Kampagne teil und radelten zusammen mehr als 933.503 Kilometer. Den Hauptpreis &#8211; 500 Euro für die Klassenkasse  &#8211; sicherte sich die Fahrrad Arbeitsgemeinschaft (AG) der Osterrath-Realschule in Rheda-Wiedenbrück (NRW). Die AG beantwortete alle 33 Quizfragen auf der Online-Radtour richtig und meisterte mit 18.108,7 geradelten Kilometern die Tour durch Deutschland sowie sieben Extratouren durch europäische Nachbarländer. </p>
<p>Zum 5. Jubiläum der VCD-Kampagne »FahrRad!« gab es sogar An&shy;erkennung durch die Vereinten Nationen (UN). Die Deutsche UNESCO-Kommission zeichnete die Aktion als UN-Dekade Projekt »<em>Bildung für nachhaltige Entwicklung</em>« aus. Die Auszeichnung erhalten Aktionen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der UN vorbildlich umsetzen.</p>
<p>Projektleiterin Anika Meenken vom VCD: &#8220;<em>Wir möchten mit unserer Kampagne Jugendliche motivieren, ihre Mobilität selbst in die Hand zu nehmen. Das Ergebnis sind aktive Jugendliche und ein langfristiger Imagegewinn für das umweltfreundliche Fahrrad plus ein Beitrag zum Klimaschutz.</em>“ Das Ziel von »FahrRad!« beschreibt die Fahrradexpertin so: &#8220;<em>Wer schon in jungen Jahren merkt, dass Radeln Spaß macht und man mit dem Rad schnell, bequem und flexibel unterwegs sein kann, nutzt es später häufig auf den Alltagswegen</em>“. </p>
<p><!-- Für Rückfragen und Interviewwünsche:  Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org  --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Radfahrer erreichen Wiederöffnung am Südtor des Industrieparks Höchst</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-22-radfahrer-erreichen-wiederoffnung-am-sudtor-des-industrieparks-hochst/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 18:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengelände]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt, 22. September 2011.
Engagement lohnt sich – Für das Fahrrad ist noch viel zu erreichen

Eine Initiative von Gewerkschaftern und Verkehrsverbänden hat erreicht, dass am Südtor des Industrieparks Höchst wieder Radfahrer auf das Gelände gelangen können. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) Hessen sieht hierin ein Beispiel für lohnendes Bürgerengagement.
VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel: „Gerade bei der Fahrradförderung lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt, 22. September 2011.</p>
<p><strong>Engagement lohnt sich – Für das Fahrrad ist noch viel zu erreichen<br />
</strong></p>
<p>Eine Initiative von Gewerkschaftern und Verkehrsverbänden hat erreicht, dass am Südtor des Industrieparks Höchst wieder Radfahrer auf das Gelände gelangen können. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) Hessen sieht hierin ein Beispiel für lohnendes Bürgerengagement.</p>
<p>VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel: „<em>Gerade bei der Fahrradförderung lässt sich noch sehr viel erreichen. Den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft ist leider oft gar nicht bewusst, wo mit geringem Einsatz gute Wirkungen erzielt werden können. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Betroffenen beharrlich zu Wort melden.</em>“ Ein klassisches Beispiel sind die als „Felgenkiller“ gefürchteten veralteten Fahrradständer mit Vorderradklemme, die noch viele Unternehmen ihren Beschäftigten und Kunden anbieten. „Das Problem lässt sich schnell lösen – aber darauf müssen die Firmen erst gestoßen werden.“<br />
<span id="more-4006"></span></p>
<p>Sowohl auf Firmengeländen als auch im öffentlichen Straßenraum ist häufig nicht eindeutig, wo Radfahrer fahren sollten. Die Folge nach Mützel: „<em>Sowohl die Autofahrer als auch die Fußgänger glauben, die Fahrräder hätten bei ihnen nichts verloren, und werden aggressiv.</em>“ Der VCD empfiehlt, im Zweifel immer auf der Fahrbahn zu radeln.</p>
<p>Das Tor war im November 2007 für Fahrräder gesperrt worden. Wer mit dem Rad zu seinem Arbeitsplatz nahe Tor Süd fuhr, musste seitdem erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Begründet wurde dies von der Betreibergesellschaft Infraserv durch den zunehmenden Lkw-Verkehr an dieser Einfahrt. &#8220;<em>Da hat die Infraserv wohl ohne böse Absicht, aber auch ohne langes Nachdenken die für sie einfachste Lösung genommen. Das ist im Umgang mit Radfahrern leider immer noch häufig</em>&#8220;. Die Betroffenen reagierten mit Beschwerden, Protestveranstaltungen und Unterschriftenlisten. Vier Jahre später zeichnet sich eine Lösung ab: Es soll nahe Tor Süd ein neuer Zugang für Radfahrer und Fußgänger geschaffen werden.</p>
<p><!--<br />
Rückfragen:         Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen,</p>
<p>VCD-Pressemitteilung zum Thema von 2007: http://www.vcd.org/vorort/frankfurt-maintaunus/presse/archiv/2007/industriepark-hoechst/<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internationaler autofreier Tag: Die Alternative Fahrrad boomt</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-22-internationaler-autofreier-tag-die-alternative-fahrrad-boomt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 18:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrorad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[IAA]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Modal Split]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 22. September 2011.
VCD begrüßt Präsentation von Elektrofahrrädern auf der Inter&#173;nationalen Automobil-Ausstellung (IAA)  
 Das Auto als Nummer 1 in der Personenbeförderung verliert zu&#173;nehmend an Bedeutung und das nicht nur am heutigen inter&#173;nationalen autofreien Tag. Steigende Radverkehrsanteile in Städten wie München (2002: 10%, 2008: 14%), Göttingen (2005: 24%, 2008: 27%) oder Dresden (2003: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 22. September 2011.</em><br />
<strong>VCD begrüßt Präsentation von Elektrofahrrädern auf der Inter&shy;nationalen Automobil-Ausstellung (IAA)  </strong></p>
<p> Das Auto als Nummer 1 in der Personenbeförderung verliert zu&shy;nehmend an Bedeutung und das nicht nur am heutigen inter&shy;nationalen autofreien Tag. Steigende Radverkehrsanteile in Städten wie München (2002: 10%, 2008: 14%), Göttingen (2005: 24%, 2008: 27%) oder Dresden (2003: 12%, 2008: 16%) und das Bestreben seitens vieler Kommunen Radinfrastrukturen auszubauen, zeigen: Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad als Haupt&shy;verkehrs&shy;mittel. </p>
<p>Der Trend hin zum Fahrrad ist längst keine Eintagsfliege mehr und wird seit einiger Zeit durch das rasante Aufkommen von Elektrofahrrädern ergänzt. Selbst vor der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) macht diese Entwicklung keinen Halt: Zum ersten Mal werden Elektrofahrräder ausgestellt. Neben etablierten Elektro&shy;fahrrad&shy;herstellern, präsentieren Automobilhersteller wie Ford und Smart eigenkreierte Modelle.<br />
<span id="more-4002"></span></p>
<p>VCD-Fahrradexperte Wasilis von Rauch begrüßt diesen Schritt: &#8220;<em>E-Räder sind jahrelang Praxis erprobt und werden im Alltag bereits hundert&shy;tausendfach verwendet. Außerdem sind sie heute die einzige serien&shy;mäßig erhältliche Form der individuellen Elektromobilität &#8211; und das ohne staatliche Millionen Förderung. Die Ausstellung der Fahrräder auf der IAA  zeigt, dass sie eine ernstzunehmende Alternative zum Auto sind</em>“.</p>
<p>Folgen auch Sie dem Aufruf der Europäischen Kommission am Donners&shy;tag, den 22. September, einen Tag lang das Auto stehen zu lassen. Erfahren Sie wie ihre Stadt ohne Auto erlebbar wird, mit mehr sauberer Luft und weniger Lärm. Erledigen Sie kurze Wege statt mit dem Auto lieber zu Fuß, nutzen sie das (Elektro-)Fahrrad oder den Öffentlichen Verkehr und schonen sie ganz nebenbei die Umwelt. </p>
<p><!-- Für Rückfragen:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin, Tel.: 030-280351-12, Mail: presse@vcd.org, Internet www.vcd.org<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Saison der Radzüge und Radwanderbusse endet im Oktober</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-15-saison-der-radzuge-und-radwanderbusse-endet-im-oktober/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 3/2011, Stuttgart, 08. September 2011
Spätsommer lädt zu Ausflügen mit Rad, Bus und Bahn quer durchs Land ein  
Noch bis etwa Mitte Oktober können Zweiradfans und Wandfreunde die  attraktiven Radzug- und Radwanderbusangebote im Ländle nutzen, daran  erinnert der öko&#173;logische Verkehrsclub (VCD) e.V. alle Reiselustigen, die  preiswert und gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 3/2011, Stuttgart, 08. September 2011</em><br />
<strong >Spätsommer lädt zu Ausflügen mit Rad, Bus und Bahn quer durchs Land ein</strong>  </p>
<p>Noch bis etwa Mitte Oktober können Zweiradfans und Wandfreunde die  attraktiven Radzug- und Radwanderbusangebote im Ländle nutzen, daran  erinnert der öko&shy;logische Verkehrsclub (VCD) e.V. alle Reiselustigen, die  preiswert und gleichzeitig klima&shy;freundlich unterwegs sein wollen.   </p>
<p>Das spätsommerliche Wetter biete sich geradezu an, die Urlaubszeit mit einer  schönen Radtour beispielsweise auf der Schwäbischen Alb im landschaftlich  besonders reizvollen Biosphärengebiet ausklingen zu lassen, empfiehlt der  VCD. Ohne Stau und Stress lasse sich die Anreise mit dem Rad- und Wanderbus  Schwä&shy;bi&shy;sche Alb ab Bahnhof Oberlenningen bei Esslingen bewältigen.   </p>
<p><span id="more-3934"></span><br />
Aber auch die Bodenseeregion lade zu einer Vielzahl an attraktiven Zielen  ein, erklärt der VCD, sei es eine Radrundfahrt um das Schwäbische Meer, eine  Wander&shy;tour durch den Landschaftspark Bodensee-Oberschwaben oder ein  Abstecher nach Öster&shy;reich oder in die Schweiz. Ab Stuttgart befördere die  Südbahn Freizeit&shy;hungrige mit und ohne Velo über Ulm und Friedrichshafen bis  nach Lindau.   </p>
<p>Mit Hilfe der Übersicht zu den landesweiten Radzug- und  Radwanderbusangeboten auf der VCD-Homepage könne jeder ein passendes  Ausflugsziel samt umwelt&shy;freundlicher Anreisemöglichkeit finden, ist sich der  VCD sicher, egal wie unter&shy;schiedlich die Wünsche auch sein mögen: eine  Wanderung im Nord&shy;schwarz&shy;wald, eine Bootsfahrt auf der Donau, ein Rundgang  auf der Burg Hohen&shy;zollern oder der Besuch des Kräuter- und Erntemarktes in  Maulbronn.   </p>
<p>Die vom Verkehrsclub zusammengestellten Bus- und Zugangebote mit  Fahrrad&shy;transport verkehren in der Regel nur sonntags und an Feiertagen sowie  vereinzelt an Samstagen. Als Fahrkarte für all diese Angebote ist das  Baden-Württem&shy;berg-Ticket für eine oder bis zu fünf Personen die ideale  Lösung, rät der VCD.   </p>
<p>Die Übersicht wird laufend erweitert und kann auf der VCD-Homepage abgerufen  werden unter:   </p>
<ul >
<li >  <a href = "http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/" >http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/</a>    </li>
</ul>
<p>Infos zu ausgewählten Radzug- und Radwanderbussen in Baden-Württemberg:   </p>
<ul >
<li >Radexpress Enztäler von Stuttgart nach Bad Wildbad/ Nord-Schwarzwald <br />
  <a href = "http://www.enztaeler-radexpress.de" >http://www.enztaeler-radexpress.de</a>    </li>
<li > Rad- und Wanderbus Schwäbische Alb:<br />
  <a href = "http://www.vvs.de/os/detailansicht/ziel/Rad-und-Wanderbus-Schwaebische-Alb/" >http://www.vvs.de/os/detailansicht/ziel/Rad-und-Wanderbus-Schwaebische-Alb/</a>    </li>
<li >Klosterstadtexpress Tübingen/Pforzheim nach Maulbronn:<br />
  <a href = "http://www.klosterstadt-express.de" >http://www.klosterstadt-express.de</a>    </li>
<li >Radwanderbusse und &ndash;züge der Hohenzollerischen Landesbahn (HzL):<br />
  <a href = "http://www.hzl-online.de/html/vorlagen/rad_wander_zuege_und_busse.html" >http://www.hzl-online.de/html/vorlagen/rad_wander_zuege_und_busse.html</a>    </li>
<li >Wald- und Limesbus:<br />
  <a href = "http://www.vvs.de/os/detailansicht/ziel/Waldbus/" >http://www.vvs.de/os/detailansicht/ziel/Waldbus/</a>    </li>
<li >Naturpark-Express Oberes Donautal:<br />
  <a href = "http://www.naturpark-obere-donau.de/images/npe/Fahrplan-2011.pdf" >http://www.naturpark-obere-donau.de/images/npe/Fahrplan-2011.pdf</a>    </li>
</ul>
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		<title>Wandern mit dem Klosterstadt-Express</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-06-28-wandern-mit-dem-klosterstadt-express-2/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-06-28-wandern-mit-dem-klosterstadt-express-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 21:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 9/2011, Mühlacker, 28. Juni 2011
Am 3. Juli geführte Wanderung mit dem Naturparkführer  
Eine Wanderung mit dem Naturparkführer Roland Straub unter dem Motto &#8222;Mit dem Klosterstadt-Express in die Vergangenheit: Vom Kloster zur Eppinger Linie&#8220; führt am Sonntag, 03. Juli, rund um Maulbronn.   
Startpunkt der Wanderung ist der Maulbronner Stadtbahnhof, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 9/2011, Mühlacker, 28. Juni 2011</em><br />
<strong >Am 3. Juli geführte Wanderung mit dem Naturparkführer</strong>  </p>
<p>Eine Wanderung mit dem Naturparkführer Roland Straub unter dem Motto &bdquo;Mit dem Klosterstadt-Express in die Vergangenheit: Vom Kloster zur Eppinger Linie&ldquo; führt am Sonntag, 03. Juli, rund um Maulbronn.   </p>
<p>Startpunkt der Wanderung ist der Maulbronner Stadtbahnhof, der sonntags im Sommer Ziel des Ausflugszuges &bdquo;Klosterstadt-Express&ldquo; ist. Die Tour beginnt nach der Zugankunft des ersten Zuges in Maulbronn Stadtbahnhof gegen 10:45 Uhr.  </p>
<p>Dauer der Wanderung ca. 2,5 Stunden. Nähere Informationen und Anmeldung bei Roland Straub, Tel. 07041 5521,  rolandstraub@gmx.de   </p>
<p><span id="more-3724"></span><br />
&shy;<strong >Anreisetipp: </strong>  </p>
<p>Direktverbindungen bestehen   </p>
<ul >
<li > von Tübingen (ab 8:05 Uhr)  </li>
<li > von Calw (ab 9:35 Uhr)  </li>
<li > von Pforzheim (ab 10:11 Uhr)  </li>
<li > von Enzberg (ab 10:18 Uhr)  </li>
<li > von Mühlacker (ab ca. 10:30 Uhr) &ndash; hält nur am 3. Juli wegen Bauarbeiten in Mühlacker  </li>
</ul>
<p>Von Bretten (ab 10:02 Uhr mit S9 Richtung Mühlacker) besteht in Maulbronn-West Anschluss an den Klosterstadt-Express nach Maulbronn Stadtbahnhof.   </p>
<p>&shy;<strong >Weitere Wandertermine</strong>  </p>
<p>Weitere Wandertermine mit dem Klosterstadt-Express: 2. Oktober.  </p>
<p>&shy;<strong >Hintergrundinformation</strong>  </p>
<p>Der Ausflugszug &bdquo;Klosterstadt-Express&ldquo; fährt jeden Sonn- und Feiertag von Pforzheim und Mühlacker nach Maulbronn. Dabei wird auch die Stichstrecke von Maulbronn-West nach Maulbronn-Stadtbahnhof befahren, die sonst nicht genutzt wird. Der Stadtbahnhof befindet sich nahe beim Kloster und UNESCO-Weltkulturerbe. Im Klosterstadt-Express gelten VPE-, KVV- sowie DB-Fahrkarten. Die Radmitnahme im Zug ist kostenlos. Weitere Informationen unter <a href = "http://www.klosterstadt-express.de" >http://www.klosterstadt-express.de</a>  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>VCD Baden-Württemberg: Städtecheck Fahrrad&#173;sicherheit</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-06-16-vcd-baden-wurttemberg-stadtecheck-fahrradsicherheit/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-06-16-vcd-baden-wurttemberg-stadtecheck-fahrradsicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 14/2011, Stuttgart, 16. Juni 2011
VCD: Landeshauptstadt ist auf einem guten Weg 
Anteil der bundesweit verunglückten Radfahrer sinkt &#8211;Städte im Land haben Nachholbedarf  
Entgegen der landläufigen Meinung zeige der   heute veröffentlichte bundesweite »Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit« des Verkehrs&#173;clubs  Deutschland (VCD), dass die Zahl der verunglückten Radfahrer im  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 14/2011, Stuttgart, 16. Juni 2011</em><br />
<strong >VCD: Landeshauptstadt ist auf einem guten Weg </strong><br />
<em >Anteil der bundesweit verunglückten Radfahrer sinkt &ndash;Städte im Land haben Nachholbedarf</em>  </p>
<p>Entgegen der landläufigen Meinung zeige der   <a href = "http://www.vcd-blog.de/2011-06-16-vcd-stadtecheck-2011-fahrradsicherheit/" >heute veröffentlichte bundesweite »Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit« des Verkehrs&shy;clubs  Deutschland (VCD)</a>, dass die Zahl der verunglückten Radfahrer im  Durchschnitt sinkt, obwohl in den meisten deutschen Städten der Anteil  des Radverkehrs zunimmt. Eine positive Ten&shy;denz, die jedoch auch in  Baden-Württemberg nicht für alle untersuchten Kommu&shy;nen zutreffe,  erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb.   </p>
<p>Der VCD analysierte in seiner Studie für den Zeitraum 2005 bis 2010 die  Entwicklung der verunglückten Radfahrenden in insgesamt 43 Großstädten  mit über 100.000 Einwohnern, darunter auch in neun  Baden-Württembergischen Städten: Freiburg i. Br., Heidelberg, Heil&shy;bronn,  Karlsruhe,  Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart und Ulm.   </p>
<p>Matthias Lieb: &bdquo;<em >Erkennbar sind die Bemühungen der Stadt Stuttgart der letzten Jahre zur Verbesserung des Radverkehrs, die sich beim guten Ergebnis der Landeshauptstadt beim VCD-Städtecheck widerspiegeln. Stuttgart konnte als einzige der untersuchten Städte in Baden-Württemberg die Anzahl der verunglückten Radfahrer zwischen 2005 und 2010 überdurchschnittlich senken.</em> Zurück gingen die Zahlen der  verunglückten Radfahrer auch in Karlsruhe, freut sich Matthias Lieb.<br />
<span id="more-3689"></span></p>
<p>Sehr unzufrieden zeigt sich der VCD-Landesvorsitzende mit der Entwicklung  in Pforz&shy;heim und Ulm. Bei beiden Städten besteht akuter Handlungsbedarf,  beide Kom&shy;mu&shy;nen liegen im roten Bereich bei der VCD-Studie. Das heißt, in  Pforzheim und Ulm hat die Zahl der verunglückten Radfahrer gemittelt über  die letzten fünf Jahre zu&shy;ge&shy;nom&shy;men. Für die übrigen sechs Städte lagen bei  der Drucklegung noch keine Daten vor, bedauert Matthias Lieb.   </p>
<p>Ein weiteres Ergebnis des VCD-Städtechecks: Im bundesweiten Vergleich  sei zu beobachten, dass mit wachsendem Radverkehrsanteil in den Städten  im Schnitt weniger Radfahrende verunglücken. &bdquo;<em >Damit scheint sich die These zu bestätigen, dass mehr Fahrradfahrer auf den Straßen dazu führen, dass sie von anderen Verkehrs&shy;teil&shy;nehmern bewusster wahrgenommen werden und dadurch die Unfallgefahr für die Zwei&shy;radfahrer sinkt</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb.   </p>
<p>Dennoch: &bdquo;<em >Radverkehrssicherheit ist kein Selbstläufer</em>&ldquo;, betont  Matthias Lieb. Häufig stoße die Infrastruktur für den Radverkehr an ihre  Grenzen, wenn sich der Anteil der Radfahrenden erhöhe. Sowohl die  Führung von Radverkehrsanlagen als auch ihre Entwurfsqualität seien für  Unfälle sehr entscheidend, so ein Fazit der VCD-Studie.   </p>
<p>Nach Ansicht des VCD müssten sich Städte und Gemeinden deshalb immer  wieder bewusst machen, dass Maßnahmen zur Steigerung des  Radverkehrsanteils alleine nicht ausreichend seien. Stattdessen müssten  die Kommunen gezielt daran ar&shy;bei&shy;ten, gleichzeitig die Sicherheit im  Radverkehr zu erhöhen. Dazu zählten Maß&shy;nahmen wie beispielsweise  innerorts Tempo 30 mit Ausnahme der Haupt&shy;verkehrs&shy;achsen umzusetzen,  Radverkehrsführungen auf die Fahrbahn zu legen, da sie für Auto&shy;fahrer so  besser sichtbar sind sowie bei Straßen&shy;verkehrs&shy;planungen Sicher&shy;heits&shy;audits  einzuführen.   </p>
<p>Der VCD fordert Städte und Gemeinden auf, das Konzept »Vision Zero &ndash;   Null Ver&shy;kehrs&shy;tote« zum Leitbild ihrer Verkehrssicherheitsarbeit zu machen.  Verkehr müsse so gestaltet werden, dass menschliche Fehler keine  schwerwiegenden Folgen ha&shy;ben.  </p>
<p>Das Hintergrundpapier »VCD Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit« finden  Sie zum Download unter <a href = "http://www.vcd.org/vcd-staedtecheck.html." >http://www.vcd.org/vcd-staedtecheck.html.</a>    </p>
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		<title>VCD Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-06-16-vcd-stadtecheck-2011-fahrradsicherheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 16. Juni 2011
Das Fahrrad ist das städtische Verkehrsmittel der Zukunft
Anteil des Radfahrverkehrs in Städten steigt &#8211; Zahl der verunglückten Radfahrenden sinkt

Im deutschen Straßenverkehr verunglücken täglich rund 1.000 Men&#173;schen, davon 192 Radfahrer. Das Interessante: Obwohl der Rad&#173;ver&#173;kehrs&#173;anteil in den meisten deutschen Städten zunimmt, nahm die Zahl der verunglückten Radfahrer im Durchschnitt ab. Eine positive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 16. Juni 2011</em><br />
<strong>Das Fahrrad ist das städtische Verkehrsmittel der Zukunft<br />
Anteil des Radfahrverkehrs in Städten steigt &#8211; Zahl der verunglückten Radfahrenden sinkt<br />
</strong></p>
<p>Im deutschen Straßenverkehr verunglücken täglich rund 1.000 Men&shy;schen, davon 192 Radfahrer. Das Interessante: Obwohl der Rad&shy;ver&shy;kehrs&shy;anteil in den meisten deutschen Städten zunimmt, nahm die Zahl der verunglückten Radfahrer im Durchschnitt ab. Eine positive Tendenz, die jedoch nicht für alle Städte gilt, so die aktuelle VCD-Studie »<em>Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit</em>«.</p>
<p>Der VCD analysierte im »Städtecheck 2011« die Entwicklung der ver&shy;unglückten Radfahrenden in  insgesamt 43 Großstädten mit über 100.000 Einwohnern für den Zeitraum 2005 bis 2010. </p>
<p>Von 43 untersuchten Städten konnten 22 die Anzahl der ver&shy;un&shy;glückten Radfahrer überdurchschnittlich senken. Dazu gehören Städte wie Erfurt, Wiesbaden und Hamburg. Zwölf weitere Städte erreichten eine Reduzierung der Verunglückten im Rad&shy;verkehr, blieben aber unter dem Durchschnitt. Dazu gehört auch die Haupt&shy;stadt Berlin. Für neun Städte besteht akuter Handlungs&shy;bedarf, sie liegen im roten Bereich, das heißt, hier hat die Zahl der verun&shy;glück&shy;ten Radfahrer gemittelt über die letzten fünf Jahre zugenommen. Hierzu gehören München und Augsburg.<br />
<span id="more-3683"></span></p>
<p>Im Durchschnitt der 43 untersuchten Städte &#8211; sank die Zahl der ver&shy;unglückten Radfahrenden im Fünfjahresmittel um 2,54 Prozent. Trotz dieser positiven Tendenz verunglückten Radfahrende im Schnitt 2,3-mal so häufig, wie es ihrem Anteil am Ver&shy;kehrs&shy;aufkommen entsprochen hätte. </p>
<p>&#8220;<em>Radfahrende gehören zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern</em>“, erläutert VCD-Bundesgeschäftsführerin Kerstin Haarmann. &#8220;<em>Der Hand&shy;lungs&shy;bedarf ist deshalb weiterhin hoch. Doch auch in Groß&shy;städten ist es machbar, die Zahl der getöteten Radler auf null zu senken. Das zeigt das Jahr 2010. In 14 von 43 Großstädten ist kein Radfahrer tödlich verunglückt.</em>“, betont Haarmann. </p>
<p>&#8220;<em>Besonders interessant ist, dass mit wachsendem Rad&shy;verkehrs&shy;anteil in den Städten, im Schnitt weniger Radfahrende ver&shy;un&shy;glücken</em>“ so Anja Hänel, VCD-Referentin für Verkehrs&shy;sicher&shy;heit. Damit scheint sich die These zu bestätigen, dass Fahrradfahrer im Stadt&shy;verkehr bewusster wahrgenommen werden, je mehr von ihnen unterwegs sind. Trotzdem ist Rad&shy;ver&shy;kehrs&shy;sicher&shy;heit kein Selbst&shy;läufer, denn häufig stößt die Rad&shy;verkehrs&shy;infra&shy;struktur an ihre Grenzen, wenn sich der Anteil der Rad&shy;fahren&shy;den erhöht. Sowohl die Führung von Rad&shy;verkehrs&shy;anlagen als auch ihre Entwurfsqualität sind für Unfälle sehr entscheidend. Hänel unterstreicht: &#8220;<em>Städte und Gemeinden müssen sich immer wieder bewusst werden, dass eine Fahrrad&shy;förderung nur mit Ver&shy;kehrs&shy;sicherheit einhergehen kann. Allein Maßnahmen zur Steigerung des Radverkehrs&shy;anteils reichen nicht aus, auch gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Ver&shy;kehrs&shy;sicherheit müssen von den Städten umgesetzt werden.</em>“</p>
<p>Das Hintergrundpapier »VCD Städtecheck 2011 &#8211; Fahr&shy;rad&shy;sicher&shy;heit« finden Sie ab sofort zum Download unter <a href="http://www.vcd.org/vcd-staedtecheck.html">www.vcd.org/vcd-staedtecheck.html</a>. </p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org www.vcd.org --></p>
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