Mit ‘Fahrrad’ getaggte Artikel

VCD-Tipp: Wege mit Kleinkindern

Dienstag, 10. August 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 12/10 – Berlin, 10.08.10
Aktiv und sicher unterwegs – zu Fuß und mit dem Rad

Wenn die älteren Kinder im Herbst in die Schule kommen, beginnt für viele kleine Kinder die Kindergartenzeit. Der ökologische Ver­kehrs­club VCD zeigt Möglichkeiten auf, wie man ohne Auto mit Klein­kindern zu Fuß und mit dem Rad sicher und ökologisch auf Alltags­wegen mobil sein kann.

Gerade wenn die Zeit knapp ist, bietet es sich morgens für kürzere Wege an, den Kinderwagen zu benutzen. Größere Geschwister kön­nen auf einem Buggy-Board mitfahren. Mutter oder Vater be­stim­men das Tempo, und die Kinder können sich noch etwas aus­ruhen, bevor ihr aufregender Kitatag beginnt. Nachmittags mit mehr Zeit genießen es kleine Lauflerner, wenn sie auf eigenen Füßen nach Hause gehen können und beim Einkauf auf dem Weg helfen dürfen.

Mit ungefähr zwei Jahren sind Kinder bereit, auf den Roller oder das Laufrad zu steigen. Auf spielerische Art und Weise lernen sie dabei die Koordination zwischen Fahren und Lenken. Der VCD empfiehlt, die ersten Übungseinheiten auf einem sicheren Gelände zu ab­solvieren. Erst wenn das Kind Roller oder Laufrad so beherrscht, dass es Hindernissen ausweicht und rechtzeitig bremst, kann auch der Weg zum Kindergarten damit zurückgelegt werden. Wichtig ist, dass der kleine Fahrer oder die kleine Fahrerin immer einen Helm trägt und auf jeden Fall an allen Kreuzungen anhält und auf Vater oder Mutter wartet.
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Familienausflüge entspannt und umwelt­freundlich!

Freitag, 30. Juli 2010

Presseinformation Nr. 10/2010, Stuttgart, 30. Juli 2010

Mit Rad, Bus und Bahn unterwegs zu attraktiven Aus­flugs­zielen im Ländle

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. empfiehlt, die Sommerferien bewusst per Fahrrad, Bus und Bahn zu genießen. Egal ob Spiel und Spaß für die Kinder oder Erholung pur für deren Eltern – für ihre Auszeit vom Alltag müssen Groß und Klein nicht zwingend in Flieger oder Pkw steigen und so die Umwelt unnötig belasten. Denn zahlreiche familienfreundliche Urlaubsziele im Ländle, aber auch bundes­weit, sind weitaus klimaschonender zu erreichen, erklärt Werner Korn, Landes­geschäfts­führer.

Angesichts des Klimawandels und begrenzter Erdöl-Vorräte gibt es zu einer Änderung des Mobilitätsverhaltens auch und gerade für Urlauber keine Alternative. Touren mit dem Rad gehören zu den umweltfreundlichsten Arten der Fortbewegung“, sagt Korn. „Zudem fördert die Erkundung der Umgebung mit dem Drahtesel die Gesundheit von Groß und Klein und bietet für die ganze Familie jede Menge Spaß und Abwechslung.
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VCD-Radtour am 11. Juli auf den Spuren alter Eisenbahnen

Donnerstag, 08. Juli 2010

VCD Pforzheim Enz, Presseinformation Nr. 10/2010, Mühlacker, 07. Juli 2010
VCD-Radtour auf den Spuren alter Eisenbahnen
175 Jahre Eisenbahn in Deutschland

Eine Radtour im westlichen Enzkreis entlang der ehemaligen Pa­no­rama­bahn-Strecke Pforzheim – Itters­bach (Pforzheimer Klein­bahn) und zurück über die derzeit diskutierte Stadtbahnlinie Pforzheim – Ittersbach über Neuenbürg-Wilhelmshöhe – Strauben­hardt , führt am Sonntag, 11. Juli 2010, der Verkehrsclub Deutschland, Kreis­verband Pforzheim/Enzkreis e.V. (VCD) durch. Im Jubiläumsjahr „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“ möchte der VCD die ehemaligen Eisenbahnstrecken im Enzkreis per Rad erkunden und über neue Projekte informieren. Diese Radtour findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „den Enzkreis genießen“ statt. Die Pforzheimer Kleinbahn verband von 1900 bis 1968 Brötzingen mit Ittersbach über Keltern – Dietlingen und kann auch als Keimzelle der späteren Pforzheimer Straßenbahn bezeichnet werden. Heute wird wieder über eine neue Stadtbahnlinie nach Ittersbach diskutiert, auch mit dem Hintergedanken an eine Straßenbahn für Pforzheim. Matthias Lieb zeigt die geplante Streckenführung über Straubenhardt und Neuenbürg-Wilhelmshöhe auf.

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VCD-Radtour auf den Spuren alter Eisenbahnen

Montag, 28. Juni 2010

VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 9/2010, Mühlacker, 28. Juni 2010
175 Jahre Eisenbahn in Deutschland

Auf den Spuren alter Eisenbahnen am Bahndamm in Großvillars

Auf den Spuren alter Eisenbahnen am Bahndamm in Großvillars

Bei bestem Radel­wetter waren kürzlich 15 eisenbahn­histo­risch Interessier­te ent­lang geplanter, aber nie fertig ge­stell­ter Eisen­bahn­linien im östlichen Enz­kreis mit dem Rad unter­wegs. Veran­staltet wurde die Radtour vom Verkehrs­club Deutsch­land, Kreis­ver­band Pforzheim/Enz­kreis e.V. (VCD) im Rahmen der Ver­anstal­tungs­reihe „den Enzkreis genie­ßen“. Im Jubiläums­jahr „175 Jahre Eisen­bahn in Deutschland“ stellte VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb, der die Tour führte, die früheren Planungen vor ca. 100 Jahren zum Bau von Eisen­bahn­linien rund um Maul­bronn, Knittlingen und Sternenfels vor. „Reste der angefangenen, aber nie fertig gestellten Bahnlinie Bretten –Knittlingen –Derdingen –Kürnbach kann man auch heute noch sehen, so z.B. das Bahnhofsgebäude in Knittlingen in der Bahnhofstraße oder der Rest des Bahndamms bei Kleinvillars“, erklärte VCD-Vorsitzender Matthias Lieb, der die Radtour ausgearbeitet und dazu in den letzten Monaten umfangreiches Archiv­material gesichtet hatte. Nach dem Bahnbau 1853 von Bretten nach Mühlacker blieben die übrigen Gemeinden des damaligen Oberamtes Maulbronn von der Eisen­bahn „abgehängt“, versuchten jedoch, auch einen Bahnanschluss zu erhalten. Die Radtour startete am Bahnhof Mühlacker zunächst mit einer Fahrt mit dem Ausflugs­zug „Klosterstadt-Express“ nach Maulbronn. Diese Strecke ist die einzige, die tat­sächlich realisiert wurde. Auf Basis der originalen Landkarten von 1907 und 1909, die den geplanten Streckenverlauf zeigten, führte die Radtour von Maulbronn über Diefenbach und Sternenfels. Über Berg und Tal ging es weiter nach Leonbronn und Kürnbach – Oberderdingen. Hinter Großvillars waren Reste der nie fertiggestellten Bahnlinie noch zu erkennen, auch im Brettener Sportgebiet ist noch der Bahndamm in Teilen erhalten. Von Bretten führte die Radtour durch das Salzachtal und die Lien­zinger Weinberge wieder zurück nach Mühlacker.

Die nächste VCD-Radtour „auf den Spuren alter Eisenbahnen“ im Rahmen der Veran­staltungs­reihe „den Enzkreis genießen“ findet am 11. Juli statt und führt vom Bahn­hof Pforzheim-Brötzingen (Start 11 Uhr) entlang der ehemaligen Bahnlinie nach Ittersbach und zurück über die derzeit in der Diskussion befindliche neue Strecken­führung über Straubenhardt – Birkenfeld nach Pforzheim. Anmeldung unter 07041 55 45 oder matthias.lieb@vcd-bw.de

VCD Nordost und Aktionsbündnis „Radweg B96 Neustrelitz-Weisdin“ fordern Lückenschluss des Radweges

Montag, 14. Juni 2010

Pressemiteilung VCD Nord-Ost, Weisdin/Berlin, 14. Juni 2010
Einladung zur Demonstration am Sonntag, den 20. Juni 2010, um „5 vor 12“ am Ortsausgang Weisdin Richtung Neustrelitz

Der VCD Nordost und das Aktionsbündnis „Radweg B96 Neustrelitz-Weisdin“ fordern den Lückenschluss des straßenbegleitenden Rad­weges entlang der B96. Auf 1,9 km werden Radfahrer auf die Bundes­straße gezwungen und damit lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt.

Deshalb demonstrieren das Aktionsbündnis und der VCD Nordost am Sonntag, den 20. Juni 2010 um 11:55 Uhr am Ortsausgang Weisdin Richtung Neustrelitz für den Lückenschluss und damit für eine si­che­re und alltagstaugliche Radverkehrsverbindung zwischen Neu­strelitz und Neubrandenburg. Alle Rad-, Auto- und LKW-Fahrer, alle Erwachsene und Kinder sind herzlich eingeladen, sich lautstark für die Sicherheit der Radfahrer bemerkbar zu machen.
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VCD verleiht Fahrradführerscheine an Berliner Kita-Kinder

Freitag, 04. Juni 2010

VCD-Pressemitteilung 47/10 – Berlin, 04.06.10
Fahrradförderung ist Umweltschutz, hält fit und macht Spaß

Im Rahmen eines Fahrradfestes übergaben Vertreterinnen des Ver­kehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) heute den kleinen Radlern der Berliner Kindertagesstätte »Igelkinder e.V.« ihre Fahrrad­führerscheine. Die Kinder hatten an einem Pilotversuch des Projekts »RADschlag« teilgenommen, das vom VCD zusammen mit der Deutsche Sporthochschule Köln und dem ACE Auto Club Europa, ins Leben gerufen wurde, um mehr Kinder und Jugendliche für das Rad zu begeistern.

Roller- und Fahrradfahren macht Kindern nicht nur Spaß, es macht sie auch klug, fit und selbständig, und es ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Doch leider gehört das Roller- und Rad­fahren immer seltener zum Alltag von Kindern und Jugend­lichen“, erläutert Steffi Windelen vom VCD. “Dabei sind die Wege zur Schule, Kita, zum Hort oder zum Training oft kurz und deshalb gut mit dem Fahrrad zurückzulegen. Außerdem ist Radfahren ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Es ist deshalb wichtig, Kinder frühzeitig für Roller, Laufrad und Fahrrad zu gewinnen und ihnen Freude daran zu vermitteln.
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VCD-Tipp »Elektrofahrräder« – Radeln mit ein­gebautem Rückenwind

Freitag, 14. Mai 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 06/10 – Berlin, 14.05.10

Fahrradfahren ist gesund, preisgünstig und umweltverträglich, zudem ist man mit dem Fahrrad oft eher am Ziel. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) weist darauf hin, dass man mit einem herkömmlichen Rad in der Stadt auf einer Strecke bis zu fünf Kilometern von Tür zu Tür schneller als ein Auto ist, das gerade auf Kurzstrecken viel Sprit verbraucht – hochgerechnet bis zu 30 Liter je 100 km. Mit einem Elektrofahrrad verlängert sich diese Strecke sogar auf neun Kilometer.

Diese auch Pedelecs genannten Fahrräder haben einen Elektro­motor, der die Tretkraft des Fahrers unterstützt. Steigungen, lange Strecken und Gegenwind sind damit auch für weniger sportliche Fahrer kein Problem mehr. Für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen bieten sie neue Möglichkeiten der Mobilität. Doch auch beim Einkaufen, auf dem Weg zu Arbeit oder wenn man mit Kindern unterwegs ist, kommt die Unterstützung durch den Motor wie gerufen: Mit dem Pedelec lassen sich viele Wege schneller und entspannter zurücklegen.
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Radverkehr kommt unter die Räder

Donnerstag, 06. Mai 2010

VCD-Pressemitteilung 37/10 – Berlin, 06.05.10
Rechtsunklarheiten, Bürokratismus und Personalabbau unter Ramsauer

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert Bundes­ver­kehrs­minister Peter Ramsauer für die augenfällige Vernach­lässigung des Fahrradverkehrs. Nach gut sechs Monaten im Amt werde immer deutlicher, dass das umweltfreundlichste Verkehrs­mittel unter seiner Amtsleitung immens an Bedeutung verloren hat.

Wir befürchten, dass der Radverkehr im Bundes­verkehrs­ministerium unter die Räder kommt“, kommentiert Doris Neu­schäfer vom VCD-Bundesvorstand die Entwicklungen der vergangenen Monate. “Wenn die Bundesregierung ihre ehrgeizigen Klima­schutz­ziele erreichen will, dürfen nicht Rechtsunsicherheit, Büro­kratis­mus und Personalabbau den klimafreundlichen Rad­verkehr behindern.“ Während sich vor der Umorganisation im Verkehrs­ministerium sieben Personen um die Förderung des Radverkehrs kümmerten, seien es jetzt nur noch drei. “Mit weniger als der Hälfte der bisherigen Manpower sollen nun die gleichen Aufgaben bewältigt werden. Eine solche Personalpolitik versetzt der Rad­verkehrs­förderung einen schweren Schlag“, so Neuschäfer.
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Verbraucherzentralen und VCD starten bundes­weite Radshow

Freitag, 23. April 2010

Gemeinsame Pressemitteilung VCD und vzbv, Erfurt, 23.04.2010
Klingelkonzert zum Auftakt am Sonntag in Erfurt

Mit einem Klingelkonzert vor dem Erfurter Dom startet am Sonntag die bundesweite Radshow der Verbraucherzentralen und des Ver­kehrs­club Deutschlands (VCD). Unter dem Motto “Dein Rad zählt! – für mich. für dich. fürs klima.” wollen die Verbände mehr Ver­brau­cher fürs Radfahren und für Klimaschutz im Straßenverkehr ge­win­nen. Bis September gastiert die Show in über 20 Städten.

Mit der Show laden die Verbraucherzentralen und der VCD Besucher zu Testfahrten mit Elektro- und Tourenräder ein, geben Tipps für den Fahrradkauf und informieren, was ein Fahrrad im täglichen Ein­satz leisten kann. Zudem zeigen Attraktionen wie Radtaschen-Wett­packen oder Zeitduschen mit regenfester Rad-Kleidung, dass Klima­schutz per Velo viel Spaß macht.
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Frühlingscheck fürs Rad erhöht Fahrspaß

Freitag, 09. April 2010

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 6/2010, Stuttgart, 9. April 2010

Frühjahrsputz beim Zweirad erhöht Sicherheit und sorgt für mehr Fahrspaß

Die warmen Frühlingstage sind die ideale Möglichkeit, vermehrt das Auto stehen zu lassen und stattdessen mit dem Fahrrad zur Arbeit, zum Bäcker oder zu Freunden zu fahren, rät der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. allen Bewegungsmuffeln. Zumal das Rad auf kürzeren Strecken meist das schnellste Verkehrsmittel ist.

Fahrräder, die über den Winter in Garagen oder Kellern ihr Dasein fristeten, sollten allerdings vor ihrem ersten Einsatz auf Herz und Nieren geprüft werden“, empfiehlt Werner Korn, Geschäftsführer des VCD Baden-Württemberg. Das gleiche gilt auch für die Räder, die während der Wintermonate durch Schnee, Streusalz und Split stark beansprucht wurden. Von Zeit zu Zeit sollten Zweiradfahrer Verschleißteile und Lagerspiel vom Fahrradhändler untersuchen lassen, ein Plus für die eigene Sicherheit, ergänzt Korn.
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