Mit ‘Fahrpreiserhöhung’ getaggte Artikel

VCD beklagt Wegfall von Spartickets

Montag, 12. Dezember 2011

VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 21/2011, Mühlacker, 11. Dezember 2011
Fahrkarte Mühlacker –Stuttgart bis zu 65%teurer

Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember wurden auch die Fahr­preise anhoben – nach DB-Angaben im Nahverkehr um 2,7%, im Fern­verkehr um 3,9 %. Doch je nach Verbindung und genutzter Fahrkarte kann die Preiserhöhung sogar noch stärker sein, wie der ökologische Verkehrsclub VCD festgestellt hat: „Tatsächlich beträgt die Preis­erhöhung bis zu 65%für Fahrgäste auf der Strecke Mühlacker –Stuttgart, die bis­lang das Spezialangebot „Regioticket Baden-Württemberg“ genutzt haben, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb aus Mühlacker. Mit dem Regioticket kostete bis­lang innerhalb von Baden-Württem­berg auf einer Strecke von bis zu 50 Kilo­metern eine Hin- und Rückfahrt ab 9 Uhr den Festbetrag von 11 Euro. Nunmehr wurde dieses Angebot ersatzlos gestrichen – gegenüber dem VCD begründete die DB dies mit zu geringer Nachfrage.

Der Normalpreis für solch eine Fahrt von bis zu 50 Kilometern (hin und zurück) be­trägt seit dem Fahrplanwechsel 18,20 Euro – 65% mehr als der bisherige Spar­preis.
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VCD kritisiert Preisanhebung zum Fahr­plan­wechsel

Freitag, 09. Dezember 2011

Pressemitteilung, Berlin, 9. Dezember 2011.
VCD kritisiert Preisanhebung trotz mangelnder Qualität/Zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, den 11. Dezember, wird Zugfahren erneut teurer.

Die Deutsche Bahn erhöht, trotz mangelnder Qualität im Angebot, die Fahrpreise in Fern-und Nahverkehr. Auch die Preise für die Bahncard 25, 50 und 100 steigen.

Die Reservierungsgebühr für Sitzplätze wird vereinheitlicht und kostet ab Sonntag vier Euro, egal ob die Buchung am Schalter, am Automaten oder über das Internet erfolgt.

Für den ökologischen Verkehrsclub VCD ist die Preisanhebung um 3,9 Prozent im Fernverkehr sowie um 2,7 Prozent im Nahverkehr völlig un­verständlich. “Das Bahnangebot weist weiterhin eindeutige Mängel auf. Im ersten Halbjahr dieses Jahres war jeder fünfte Fernverkehrszug verspätet, im Nahverkehr sah es nicht besser aus. Wer mit dem Intercity unterwegs ist, muss zudem mit bis zu 40 Jahre alten Zügen vorlieb nehmen. Trotzdem erhöht die DB AG die Preise und verprellt so möglicher­weise neu hinzugewonnene Fahrgäste“, unterstreicht Heidi Tisch­mann, Referentin für Verkehrspolitik beim VCD. Denn eigentlich war 2011 ein gutes Jahr für die Deutsche Bahn. Steigende Fahrgastzahlen wurden über das gesamte Jahr hinweg vermeldet.
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Fahrplanwechsel an diesem Wochenende

Freitag, 09. Dezember 2011

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 27/2011, Hannover, 8.12.11
VCD: „Schrittweise Verbesserungen bei hohem Nachfrage­potential!“/Ärgerliche Fahrpreiserhöhungen in der Kritik

Einige neue Angebote auf dem bestehenden Bahnnetz in Niedersachsen, dafür aber ärgerliche Fahrpreis-Erhöhungen!“ Das ist das Fazit von Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) angesichts des Fahrplan­wechsels bei den Eisenbahnen in Niedersachsen an diesem Wochenende.

Auf dem Heidekreuz, den von Soltau nach Buchholz, Bremen, Hannover und Uelzen ausgehenden Schienenstrecken, geht mit dem erixx ein neues Unternehmen an den Start und ersetzt somit die etwas in die Jahre gekommenen Triebwagen der Deutschen Bahn AG!“, so Frömming. Der Fahrplan vor allem auf der Nord-Südstrecke Buchholz – Hannover wird zukünftig angesichts des Ausbaus der Bahnlinie verbessert. „Leider erfolgt diese Reisezeitverkürzung unter anderem durch den Wegfall der früheren Halte in Eickeloh und Hademstorf und steht im Gegensatz zu der von der CDU und FDP angeblich so wichtigen Förderung der ländlichen Regionen!

Zwischen Löhne, Hameln, Hildesheim und Bodenburg fährt statt der eurobahn künftig die NordWestBahn. „Gerade in den letzten Wochen hat die eurobahn durch häufige Zugausfälle das eigentlich jahrelang positive Bild eines zuverlässigen Anbieters in der Region deutlich eingetrübt, was aus Kundensicht sehr zu bedauern ist. Die NordWestBahn schwächelte jedoch auch im Unterweserraum jüngst mit fehlenden Lokführern. Wir können nur hoffen, dass die zuständige Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) hier ein besonderes Auge auf die Entwicklung der Zuverlässigkeit wirft“, so Frömming.
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Pfungstadtbahn, Fahrplanwechsel und Preis­erhöhungen

Mittwoch, 07. Dezember 2011

VCD Hessen, Pressemitteilung 30/2011, Kassel, 7. Dezember 2011.
Fahrplanwechsel: Mit der Bahn nach Pfungstadt und dreiste Preiserhöhungen

Ab Sonntag (11. Dezember) kann man wieder mit dem Zug nach Pfungstadt fahren. Die Wiederanbindung der südhessischen 26000-Einwohner-Stadt an das Bahnnetz ist nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs VCD Hessen die wichtigste Verbesserung im neuen Fahrplan, der ab dem Dritten Advent gilt. Gleichzeitig erhöhen Bahn und Verkehrsverbünde die Preise.

Insbesondere die Preiserhöhung im DB-Fernverkehr von 3,9 % ist aus Sicht des Verbandes „schmerzhaft bis dreist“. Sie liegt deutlich über der Inflationsrate (2,4 %). „Zugleich ist die Qualität nach wie vor mangel­haft“ kritisiertVCD-Landesvorsitzender Udo Messer. „Ins­beson­dere die alternden Intercity, die unter anderem auf der Strecke Kassel–Marburg–Frankfurt eingesetzt werden, wirken zunehmend ungepflegt.“ Diese Sorge kennt man auf der Verbindung Siegen–Gießen–Frankfurt zukünftig nicht mehr, der Intercity dort wird eingestellt. Ansonsten bleibt der Fahrplan annähernd unverändert.
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Deutsche Bahn erhöht abermals Fahrpreise

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Pressemitteilung, Berlin, 13. Oktober 2011
VCD: Mangelnde Qualität im Bahnverkehr steht im Widerspruch zur Preisanhebung

Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert die heute vom DB-Personen­verkehr­vorstand Ulrich Homburg verkündeten Fahrpreiserhöhungen der Deutschen Bahn AG auf das Schärfste. Erneut sollen die Bahn­preise zum Fahrplanwechsel im Dezember steigen, in diesem Jahr um 3,9 Prozent im Fernverkehr und um 2,7 Prozent im Nahverkehr. Das trotz mangelnder Qualität.

Im Dezember 2010 hatte die Deutsche Bahn erstmals seit 2002 ihre Fahrpreise im Fernverkehr nicht angehoben, mit der Erklärung, dass dies aufgrund der massiven Einschränkungen im Zugverkehr nicht an­gemessen wäre. In diesem Jahr werden die Preise erhöht und das, obwohl sich die Situation im Angebot nicht wesentlich verbessert hat.

Es ist ein Skandal, dass Fahrgäste ab Dezember 2011 mehr Geld für ein nicht optimal funktionierendes Bahnangebot zahlen müssen“, so Heidi Tischmann, Bahnexpertin des VCD.
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Ökologische Verbraucherorganisation kritisiert Tarif­erhöhungen im RMV

Mittwoch, 22. Juni 2011

Pressemitteilung VCD Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. – 22. Juni 2011
VCD: Hoffnungen auf besseres und günstigeres Tarifsystem erneut enttäuscht

Die Hoffnungen vieler Fahrgäste auf ein besseres und günstigeres Tarifsystem sind von den RMV-Verantwortlichen erneut bitter enttäuscht worden“ stellt der ökologische Verkehrsclub Deutsch­land (VCD), der das Preis-Leistungs-Verhältnis im größten hes­si­schen Verkehrsverbund nun schon seit Jahren kritisch hinter­fragt, fest. Der RMV versuche die Nachteile, die den Kundinnen und Kunden des öffentlichen Nahverkehrs durch die erneuten drastischen Fahrpreiserhöhungen um durchschnittlich 2,7 Prozent entstehen, zu verschleiern. Dabei werde die derzeit progno­sti­zierte Inflationsrate von ca. 2,5 Prozent erneut über­schritten. Diese Erhöhungen würden wieder mit den altbekannten Argumenten Personal- und Energiekosten gerechtfertigt, so dass man als Kunde auch noch froh darüber sein soll, dass alles nicht noch teurer wird.
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VCD Hessen: Fahrplanwechsel und Preiserhöhungen

Mittwoch, 01. Dezember 2010

Pressemitteilung 24/2010, VCD Hessen, Kassel, 1. Dezember 2010
Drastischer Einschnitt Ruhr–Kassel–Erfurt ist „Armuts­zeugnis“

Am Dritten Advent wechselt der Fahrplan bei Bahn und Ver­kehrsverbünden. Im Nahverkehr finden sich viele kleine Änderungen, im Fernverkehr verschwinden die meisten Züge von der „Mitte-Deutschland-Bahn“ Ruhr–Kassel–Erfurt. Zugleich werden viele Fahrgäste stärker zur Kasse gebeten. Beides kritisiert der VCD Hessen.

Der größte Einschnitt erfolgt auf der „Mitte-Deutschland-Bahn“ Ruhr–Kassel–Erfurt. Wo derzeit noch durchgehende Intercity im Zwei-Stunden-Takt rollen, wird es nur noch einen durchgehenden Intercity geben, ein weiterer Zug wird durch einen teureren, aber gleich schnellen ICE ersetzt. Hinzu kommt noch ein ICE Darmstadt–Dortmund–Kassel–München.
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Bahnpreiserhöhung

Mittwoch, 13. Oktober 2010

VCD-Pressemitteilung 89/10 – Berlin, 13.10.10
VCD: Deutsche Bahn zeigt sich nur teilweise einsichtig

Der ökologische Verkehrsclub VCD beurteilt die heutige Ent­scheidung der Deutschen Bahn AG (DB AG) als richtig, die Bahn­preise im Fernverkehr zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember nicht zu erhöhen. Gleichzeitig fordert er von der DB AG, die Aufwärts­spirale bei den Preisen zu beenden und zudem im Nahverkehr auf eine Anhebung der Fahrpreise zu verzichten.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Einsicht der DB AG, auf Preiserhöhungen für Bahntickets im Fernverkehr und für Bahn­cards zu verzichten, begrüßen wir. Angesichts der massiven Ein­schränkun­gen im Zugverkehr, unter denen die Fahrgäste seit über einem Jahr zu leiden haben, ist dies jedoch eine Selbst­ver­ständ­lich­keit: Es wäre schlichtweg eine Frechheit gewesen, die Bahnpreise anzuheben.“ Seit 2003 habe die DB ihre Preise achtmal erhöht. Der VCD fordert von der DB AG, die alljährliche, routine­mäßige Erhöhung der Bahnpreise zum Fahrplan­wechsel im Dezember endgültig zu beenden.
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DB AG denkt über Fahrpreise nach

Montag, 11. Oktober 2010

VCD-Pressemitteilung 86/10 – Berlin, 11.10.10
VCD fordert: Fahrpreiserhöhung aussetzen!

Der ökologische Verkehrsclub VCD unterstützt die durch Medien­berichte bekannt gewordenen Überlegungen der Deutschen Bahn AG (DB AG), die alljährliche Fahrpreiserhöhung in diesem Jahr auszusetzen.

http://www.vcd.org/keine_preiserhoehung.html

Preiserhöhung? Nein danke!

Michael Gehrmann, VCD-Bundes­vorsitzender: “Wir begrüßen, dass bei der DB AG offenbar ein Umdenken hinsichtlich ihrer Preispolitik stattfindet. Für Fahrgäste ist es schlichtweg nicht nach­voll­ziehbar, wenn die Bahnpreise alljährlich zum Fahrplan­wechsel ohne Ver­besserun­gen von Quali­tät und Angebot angehoben werden. Auf diese Weise verliert die gegenüber anderen Ver­kehrs­trägern umwelt­freundlichere Bahn zunehmend an Attraktivi­tät. Wenn zudem zeit­gleich Milliarden für Projekte wie den Aufkauf von Konkurrenten oder den Bahnhofs­umbau Stuttgart 21 fließen, die von großen Teilen der Bevölkerung nicht gut­geheißen werden, dann kann das ganz schnell dazu führen, dass immer mehr Menschen der Bahn den Rücken kehren.

Die im September gestartete Kunden- und Qualitätsinitiative der DB AG sei ein erster Schritt für mehr Kundenorientierung und Service. Doch angesichts der Verschlechterungen in den vergangenen Jahren – von der Schließung von Reisezentren bis zum Abbau von Zug­personal – würden die Maßnahmen nicht ausreichen, ver­loren­gegangenes Kunden­vertrauen zurück­zugewinnen.
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Bahn im Hitzechaos – VCD fordert dringende Kurskorrekturen

Donnerstag, 15. Juli 2010

VCD-Pressemitteilung 59/10 – Berlin, 15.07.10

Angesichts der massiven hitzebedingten Probleme bei Fernzügen der Deutschen Bahn AG (DB AG) fordert der ökologische Ver­kehrs­club VCD den Konzern auf, Konsequenzen zu ziehen und sich dringend wieder auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Anlässlich der DB-Bilanz­pressekonferenz im März kündigte Bahnchef Rüdiger Grube eine Kunden- und Qualitätsoffensive an – darunter auch eine bessere Fahrzeugverfügbarkeit. Bisher ist von dieser Offensive jedoch noch nichts zu spüren. Es gibt noch immer generell zu geringe Fahrzeugkapazitäten, um einen ordnungsgemäßen Fahr­plan mit voll funktionstüchtigen Fahrzeugen durchzuführen. Angesichts schon vorher bekannter Technikprobleme ist es abenteuer­lich, basierend auf dem selbstaufgestellten Jahres­fahrplan so wenig Reserven einzuplanen. Das mag im Regelbetrieb noch funktionieren. Wenn jedoch – wie es bei der ICE-Flotte aufgrund der Achsprobleme noch immer der Fall ist – Züge in die Werkstatt müssen, können diese Ausfälle nicht mehr kompensiert werden. Das führt dazu, dass auch Fahrzeuge auf die Strecke geschickt werden, bei denen die Toiletten nicht funktionieren oder die Klimaanlage ausfällt.
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