Mit ‘Fahrpreise’ getaggte Artikel

Günstigere Nahverkehrstarife für Kinder- und Jugendliche

Mittwoch, 30. Mai 2012

Gemeinsame Presseerklärung der Regionalgruppe Rhein-Main des Landes­verbands Hessen des Verkehrsclub Deutschland (VCD) und des Regional­verbands Großraum Frankfurt e. V. von PRO BAHN Hessen, Frankfurt a. M., 30. Mai 2012.

Anlässlich des internationalen Kindertags am 1. Juni 2012 kritisieren die beiden Fahrgastverbände PRO BAHN und Verkehrsclub Deutschland (VCD) in der Region Frankfurt/Rhein-Main in einer gemeinsamen Stellungnahme die immer noch viel zu hohen Fahrpreise für Kinder- und Jugendliche im Bereich des größten hessischen Verkehrsverbunds und fordern dringend Verbesserungen für junge Fahrgäste und deren Eltern ein. Nur so sei eine umweltverträgliche Mobilität zu gewähr­leisten, die dazu beitrage, dass alle Kinder und Jugendlichen — auch aus einkommensschwächeren Schichten — soziale und kulturelle Angebote sowie Bildungseinrichtungen der Region ohne unüber­wind­liche finanzielle Hürden nutzen können.
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VCD-Bürger-Befragung zu den Verkehrsverbünden VRM und VRT

Donnerstag, 29. März 2012

Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 29.3.2012

Der Landesverband Rheinland-Pfalz des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD) fordert von den Verkehrsverbünden und der Landesregierung RLP in Mainz mehr Engagement im ÖPNV, günstigere Verbundtarife und eine bessere Information über das Angebot und die Fahrpreise. Der VCD hat in einer Bürger-Umfrage im März 2012 festgestellt, dass viele Fahrgäste mit einem günstigeren Fahrschein Busse und Bahnen nutzen könnten.

Die meisten der 230 befragten Bürger fahren mit einem Einzelfahrschein, nutzen dabei aber meist nicht die zusätzlich möglichen Rabattfahrscheine wie Mobilcard, Bahncard, 4-Fahrtenticket etc…und zahlen somit mehr als sie eigentlich müßten“ fasst Dr. Helga Schmadel, VCD-Landes­vorsitzende, ein wichtiges Ergebnis aus der Befragung zusammen.
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Deutsche Bahn erhöht abermals Fahrpreise

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Pressemitteilung, Berlin, 13. Oktober 2011
VCD: Mangelnde Qualität im Bahnverkehr steht im Widerspruch zur Preisanhebung

Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert die heute vom DB-Personen­verkehr­vorstand Ulrich Homburg verkündeten Fahrpreiserhöhungen der Deutschen Bahn AG auf das Schärfste. Erneut sollen die Bahn­preise zum Fahrplanwechsel im Dezember steigen, in diesem Jahr um 3,9 Prozent im Fernverkehr und um 2,7 Prozent im Nahverkehr. Das trotz mangelnder Qualität.

Im Dezember 2010 hatte die Deutsche Bahn erstmals seit 2002 ihre Fahrpreise im Fernverkehr nicht angehoben, mit der Erklärung, dass dies aufgrund der massiven Einschränkungen im Zugverkehr nicht an­gemessen wäre. In diesem Jahr werden die Preise erhöht und das, obwohl sich die Situation im Angebot nicht wesentlich verbessert hat.

Es ist ein Skandal, dass Fahrgäste ab Dezember 2011 mehr Geld für ein nicht optimal funktionierendes Bahnangebot zahlen müssen“, so Heidi Tischmann, Bahnexpertin des VCD.
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Deutschen Bahn AG legt Jahresbilanz 2010 vor

Donnerstag, 31. März 2011

VCD-Pressemitteilung 29/11 – Berlin, 31.03.11
DB auf Wachstumskurs, aber Fahrgäste haben das Nachsehen

Angesichts des guten Jahresabschlusses der Deutschen Bahn AG (DB) für das Jahr 2010, den Bahnchef Rüdiger Grube heute auf der Bilanzpressekonferenz in Berlin vorstellte, fordert der ökologische Verkehrsclub VCD, die Gewinne in die hiesige Infrastruktur und in neue Züge zu investieren.

Heidi Tischmann, VCD-Bahnreferentin: “Die DB ist auf Wachs­tums­kurs, die Weltwirtschaftskrise scheint überwunden. Die Fahr­gäste im Fernverkehr und teilweise auch im Nahverkehr profitieren allerdings nicht davon – ganz im Gegenteil: Das Jahr 2010 war für sie das Jahr der Pleiten, Pech und Pannen. Defekte Klimaanlagen, fehlende Züge, eingefrorene Weichen und vereiste Oberleitungen haben im vergangenen Jahr den Reisenden viel abverlangt. Vor allen Dingen die S-Bahn-Kunden in Berlin mussten sich in Geduld üben.
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Fahrplanwechsel am Sonntag

Freitag, 10. Dezember 2010

VCD-Pressemitteilung 112/10 – Berlin, 10.12.2010
VCD kritisiert weiterhin mangelhafte Angebotsqualität / Deutsche Bahn bei Bahnpreisen teilweise einsichtig

Zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag verzichtet die Deutsche Bahn AG (DB AG) zum ersten Mal seit 2003 auf eine Fahr­preiserhöhung im Fernverkehr. Im Nahverkehr hingegen erhöht sie die Preise für normale Fahrkarten und für Zeitkarten um durch­schnittlich 1,9 Prozent. Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert von der DB AG, die routinemäßige Aufwärtsspirale bei den Preisen generell zu beenden und bei mangelhafter Qualität des Bahn­angebots auch im Nahverkehr auf eine Anhebung der Fahrpreise zu verzichten.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Es ist aus Sicht der Fahr­gäste eine Selbstverständlichkeit, dass die DB AG in diesem Jahr auf eine Fahrpreiserhöhung im Fernverkehr verzichtet. Alles andere wäre schlichtweg nicht zu vermitteln – nicht zuletzt angesichts der auch weiterhin mangelhaften Qualität des Bahn­verkehrs. Denn trotz Qualitätsoffensive und speziell für diesen Winter angekündigter besonderer Vorkehrungen wie Ent­eisungs­anlagen für Weichen und Schutz vor Schotterflug gab es beim ersten Schnee wieder Probleme im Bahnverkehr: Strecken­sperrungen, Zugausfälle, Verspätungen – das Bild der Bahn im Winter hat sich nicht geändert.“ Der VCD fordert von der DB AG, die alljährliche, routinemäßige Erhöhung der Bahnpreise zum Fahrplan­wechsel im Dezember endgültig zu beenden. Fahrpreis­erhöhungen seien nur bei steigender Qualität und mit für die Fahrgäste nachvollziehbarer Begründung akzeptabel.
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Fahrpreise in Frankfurt weiterhin auf sehr hohem Niveau

Montag, 22. Februar 2010

Pressemitteilung VCD Hessen, Frankfurt a. M. – 22. Februar 2010.
Nahverkehrstarife im Städtevergleich

Der alljährlich vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) vorgelegte Fahr­preis-Vergleich in 13 deutschen Großstädten belegt, dass sich die Fahrpreise in Frankfurt weiterhin auf sehr hohem Niveau bewegen. Die im Dezember 2009 durchgeführte Anhebung bei den Tarifen für den Öffentlichen Nahverkehr, habe, so VCD-Sprecher Holger Greiner, “dazu beigetragen, dass sich die Situation eher noch ver­schärft hat“. Die Tarife des Rhein-Main-Verkehrsverbundes für Einzel- und Monatskarten im Stadtgebiet Frankfurt liegen auch im Jahr 2010 wieder im oberen Drittel.

So zahlt man nur in Hamburg und Stuttgart mehr für einen Einzel­fahrschein für das gesamte Stadtgebiet als in Frankfurt. Wie in den Vorjahren habe Frankfurt auch die teuerste 9-Uhr-Monats­karte vorzuweisen. Innerhalb von 5 Jahren sei der Preis hier um rund 20% gestiegen. Weiterhin halte die Rhein-Main-Metropole, wie vom VCD schon im letzten Jahr heftig kritisiert wurde, bundesweit mit 1,40 Euro den “traurigen Rekord” bei Kinder-Einzel­fahr­scheinen, obwohl es hier zuletzt ausnahmsweise einmal keine weitere Anhebung gegeben habe. In Hannover und Stuttgart bezahlten Kinder dagegen 1,20 Euro in Hamburg, Leipzig und Nürnberg sogar nur 1 Euro. “Wenn man aber die Stadtgröße und die Nähe Frankfurts zu den Nachbarstädten -und gemeinden der Rhein-Main-Region, in die Betrachtung einbezieht, fällt der Tarif-Vergleich noch wesentlich ungünstiger aus“, stellt Greiner fest. Eine Monatskarte von Frankfurt nach Offenbach koste mit 112,80 Euro nämlich erheblich mehr als das entsprechende Ticket für den Großbereich Hamburg oder das gesamte Berliner Stadtgebiet.
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Mehdorn dankt ab

Montag, 30. März 2009

VCD-Pressemitteilung 25/09 – Berlin, 30.03.09
VCD fordert neue Weichenstellung in Bahnpolitik

Der Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD) sieht im Rücktritt von Bahn-Chef Hartmut Mehdorn die Chance für einen Neuanfang in der Bahn­politik. Mehdorn und die Bundesregierung hätten in den ver­gan­genen Jahren mit dem geplanten Börsengang, der weltweiten Ex­pansion des Konzerns in bahnfremde Sparten, mit regelmäßigen Fahr­preis­erhöhungen und gleichzeitigen Angebotskürzungen dem Ver­kehrs­träger Schiene in Deutschland geschadet. Der Personal­wechsel an der Spitze müsse nun dazu genutzt werden, das Augen­merk der Deutsche Bahn AG wieder auf ihr Kerngeschäft zu lenken. Es müsse alles daran gesetzt werden, in Deutschland ein attraktives Bahnangebot für den Personen- und den Güterverkehr zu schaffen und die Infrastruktur dementsprechend auszubauen.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Hartmut Mehdorns Bahn­politik war seit 1999 davon geprägt, aus der DB AG einen international ausgerichteten Konzern zu entwickeln, die Deutsche Bahn ohne Rücksicht auf Verluste zu privatisieren und das Un­ter­nehmen auf Kosten der Fahrgäste in die Gewinnzone zu bringen. Bezahlen durften das die Verbraucher mit gravierenden An­gebots­einschnitten – darunter mit der Einstellung des Interregio. Insgesamt ist das Verkehrsaufkommen im Fernverkehr seit Meh­dorns Amtsantritt um 13 Prozent gesunken.” Im Jahr 2002 sei Mehdorn mit der Einführung des neuen Preissystems »PEP« gescheitert. Gehrmann: “Die Fahrgäste liefen der DB AG in Scharen davon. Vor allem Mehdorns Versuch, im Rahmen von “PEP” die Bahn­card50 abzuschaffen, erwies sich für ihn als Bumerang. Nach massiven Protesten von Umwelt- und Verbraucherverbänden musste er nachgeben und die Bahncard ein halbes Jahr nach ihrer Ab­schaffung wieder einführen.” Zuletzt habe der Bahnchef im vergangenen Jahr mit der versuchten Einführung des sogenannten Bedien­zuschlages Schiffbruch erlitten.
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DB AG sperrt ICE-Strecke Berlin – Hamburg wegen Sanierung

Donnerstag, 19. Februar 2009

VCD-Pressemitteilung 17/09 – Berlin, 19.02.09
VCD: Fahrpreise während der Bauphase reduzieren

Zwischen dem 1. März und dem 13. Juni 2009 saniert die Deutsche Bahn AG die Eisenbahnstrecke Berlin – Hamburg. Bahnreisende müs­sen daher Umwege und Fahrzeitverlängerungen in Kauf nehmen. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die DB AG auf, die Fahr­preise während der Bauzeit zu reduzieren. Da bereits beim Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke versäumt wurde, Überholgleise ein­zu­bauen, seien die Nachteile für die Bahnkunden hausgemacht.
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Fahrgastrechtegesetz im Bundestag – VCD fordert Nachbesserungen für fahrgastfreundlichere Bahn

Donnerstag, 29. Januar 2009

VCD-Pressemitteilung 08/09 – Berlin, 29.01.09

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt, dass es künftig bun­des­weit geltende gesetzliche Regelungen für Fahrgäste im Eisen­bahn­verkehr geben wird. Heute diskutiert der Bundestag in erster Lesung das sogenannte Fahrgastrechtegesetz. Mit dem Gesetz­entwurf würde eine längst überfällige Regelung für mehr Ver­brau­cher­schutz im Öffentlichen Verkehr auf den Weg gebracht, so der VCD. Allerdings reichten die vorgesehenen Entschädigungen für Bahn­kunden bei weitem nicht aus. So sehe der Gesetzentwurf unter anderem eine Rückerstattung von einem Viertel des Fahr­preises erst ab 60 Minuten Verspätung vor. Aus Sicht des VCD müsse eine Entschädigungsregelung jedoch bereits ab einer Verspätung von 30 Minuten greifen – so, wie es auch vom Bundes­rat gefordert werde.
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Bahnkunden sind Verlierer beim Fahrplanwechsel

Freitag, 12. Dezember 2008

Pressemitteilung VCD Baden-Württemberg Nr. 26/08, Stuttgart, 12. Dezember 2008
Trotz einzelner Verbesserungen leiden viele Pendler unter überfüllten Zügen und schlechten Verbindungen

Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. begrüßt zwar, dass der ab Sonntag gültige neue Bahn­fahrplan Berufspendlern im Fernverkehr zusätzliche Zug­ver­bindungen biete und sich auch das Reiseangebot nach Österreich verbessere. VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb: “Allerdings be­ste­hen im Nahverkehr nach den Fahrplanstreichungen der Landes­regierung weiterhin große Mängel, so zum Beispiel auf der Franken­bahn Heilbronn — Würzburg.
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