Mit ‘Entschädigung’ getaggte Artikel

VCD begrüßt neues Entschädigungsangebot des VRS

Freitag, 01. April 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 8/2011, Stuttgart, 01. April 2011
S-Bahn-Fahrgäste erhalten E-Roller als Entschädigung für S-Bahn-Chaos
Verband Region Stuttgart bietet endlich angemessene Wiedergutmachung

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt das Angebot des Verbands Region Stuttgart (VRS) hocherfreut, seinen S-Bahn-Kunden für die in den letzten Monaten erlittenen Beeinträchtigungen im S-Bahn-Verkehr einen Elektroroller zu schenken. Wie der VCD in Erfahrung bringen konnte, sei dieses großzügige Ent­gegenkommen dank der Unterstützung eines großen deutschen Stromkonzerns möglich geworden.

Wir begrüßen diese verspätete Einsicht der Verantwortlichen beim VRS sehr, endlich eine Entschädigung anzubieten, die auch diesen Namen verdient“, freut sich Matthias Lieb. „Dies ist sicherlich auch den anhaltenden Forderungen des VCD geschuldet, mit denen wir den VRS immer wieder darauf hingewiesen hatten, dass der Verband die Fahr­gäste nicht, wie in der Vergangenheit praktiziert, einfach so abspeisen kann.
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VCD fordert Entschädigung nach Berliner Modell

Mittwoch, 05. Januar 2011

Presseinformation Nr. 1/2011, Stuttgart, 5. Januar 2011
Stuttgarter S-Bahn-Chaos: VCD fordert angemessene Entschädigung
Verband Region Stuttgart lässt Nahverkehrskunden im Regen stehen

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die An­kündigung der Ver­antwortlichen der S-Bahn Stuttgart, ab kommen­den Montag wieder einen funktio­nieren­den Nahverkehr rund um Stuttgart gewährleisten zu wollen. Der VCD fordert, die vom halbjährigen Chaos bei der S-Bahn geplagten Fahrgäste nach Berliner Vorbild angemessen zu entschädigen.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: „Die bisherige Ent­schädigungs­regelung ist schäbig und wird der Verant­wort­lich­keit der Deutschen Bahn überhaupt nicht gerecht.

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Verkehrsclub: S-Bahn-Chaos in Stuttgart muss Konsequenzen haben

Donnerstag, 01. Juli 2010

VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 25/10, Stuttgart, 1. Juli 2010
VCD fordert Entschädigung für Fahrgäste

Das durch Pfusch der Stuttgart 21-Planer verursachte Chaos im Stuttgarter S-Bahn-Verkehr muss nach Ansicht des Umwelt­verbandes Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. Konsequenzen haben. Neben einer Entschuldigung von Bahnchef Grube fordert der VCD eine Entschädigung für die Fahrgäste, die auf unabsehbare Zeit unter dem ausgedünnten Fahrplan leiden werden.

VCD-Vorsitzender Matthias Lieb sagte: „Tausende Menschen haben sich im Vertrauen auf eine leistungsfähige S-Bahn und einen zuverlässigen Fahrplan für viel Geld Monats- und Jahrestickets gekauft. Die Leistung, für die die Menschen im Voraus bezahlt haben, wird in der versprochenen Form nicht mehr erbracht. Eine Entschädigung in Form von Rabatten und Gutscheinen – ähnlich wie beim Berliner S-Bahn-Chaos – ist das Mindeste, was die DB tun kann um diesen Vertragsbruch einigermaßen erträglich zu machen.“ (weiterlesen…)

Neue Schlichtungsstelle gegründet

Mittwoch, 15. Juli 2009

VCD Pressemitteilung 55/09 – Berlin, 15.07.09
Neue Schlichtungsstelle, einheitliches Beschwerdeformular für Bahnkunden/VCD: Wichtige Schritte für mehr Fahr­gastrechte

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt grundsätzlich die heutige Gründung eines Trägervereins für eine neue, bundesweite Schlichtungsstelle öffentlicher Verkehr. Der von der Deutschen Bahn und weiteren Bahnunternehmen getragene Verein soll die Arbeit der beim VCD ansässigen Schlichtungsstelle Mobilität weiter­führen. Deren Finanzierung durch das Bundes­ver­braucher­schutzministerium läuft Ende November aus. Der VCD bewertet es für die Wahrung der Rechte der Kunden als positiv, dass Fahr­gast­verbände in dem Beirat des Vereins vertreten sein sollen. Zu begrüßen sei zudem, dass sich der Verein zum Ziel gesetzt habe, auch künftig verkehrsträgerübergreifend Streitfälle lösen zu wollen. Ob dieses Ziel erreicht werde sei jedoch zweifelhaft, da sich bisher kein einziges Flugunternehmen bereit erklärt habe, dem Trä­ger­verein beizutreten.
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Schlichtungsstelle Mobilität begrüßt Gerichts­urteil zur Stärkung der Fluggastrechte

Donnerstag, 09. Juli 2009

VCD Pressemitteilung 53/09 – Berlin, 09.07.09
Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte der Fluggäste/Entschädigung für annullierte Flüge leichter einzuklagen

Die beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) angesiedelte Schlich­tungsstelle Mobilität begrüßt das heutige Urteil des Europäischen Ge­richtshofes zur Stärkung der Fluggastrechte. Danach können Flug­gäste nun bei einem Flug innerhalb der EU ihre Klage auf Aus­gleich­zahlung im Falle einer Annullierung beim Gericht des Abflug­ortes oder dem des Ankunfts­ortes erheben. Je nach Entfernung können die Passagiere bis zu 600 Euro für die Annullierung und die daraus entstandenen Unannehmlichkeiten verlangen. Bisher war ungeklärt, wo man klagen konnte, was viele Flugpassagiere daran hinderte, ihre Rechte durchzusetzen.

Birgit Zandke-Schaffhäuser, Juristische Leiterin der Schlich­tungs­stelle Mobilität: “Auf dieses Urteil haben die Fluggäste jahrelang warten müssen. Bisher gab es bei den Passagieren eine erhebliche Unsicherheit, wo Ausgleichs­zahlungen eingeklagt werden können. Das heutige Gerichtsurteil bringt den Fluggästen endlich Rechts­sicherheit und führt dazu, dass sie künftig ihre Rechte auch besser nutzen können. In unserer Schlichtungsstelle beziehen sich rund 20 Prozent aller Beschwerden beim Flugverkehr auf die Ausgleich­zahlungen bei Annullierung. Künftig wird es nun den Fluggästen leichter fallen, an das ihnen zustehende Geld zu kommen.

Fahrgastrechtegesetz im Bundestag – VCD fordert Nachbesserungen für fahrgastfreundlichere Bahn

Donnerstag, 29. Januar 2009

VCD-Pressemitteilung 08/09 – Berlin, 29.01.09

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt, dass es künftig bun­des­weit geltende gesetzliche Regelungen für Fahrgäste im Eisen­bahn­verkehr geben wird. Heute diskutiert der Bundestag in erster Lesung das sogenannte Fahrgastrechtegesetz. Mit dem Gesetz­entwurf würde eine längst überfällige Regelung für mehr Ver­brau­cher­schutz im Öffentlichen Verkehr auf den Weg gebracht, so der VCD. Allerdings reichten die vorgesehenen Entschädigungen für Bahn­kunden bei weitem nicht aus. So sehe der Gesetzentwurf unter anderem eine Rückerstattung von einem Viertel des Fahr­preises erst ab 60 Minuten Verspätung vor. Aus Sicht des VCD müsse eine Entschädigungsregelung jedoch bereits ab einer Verspätung von 30 Minuten greifen – so, wie es auch vom Bundes­rat gefordert werde.
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Justizministerin präsentiert Fahrgastrechtegesetz

Mittwoch, 01. Oktober 2008

VCD-Pressemitteilung 68/08 – Berlin, 1. Oktober 2008
VCD begrüßt Vorstoß für verbindliche Fahrgastrechte / Nachbesserungen dringend erforderlich

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt den Vorstoß der Bundes­regierung, die Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr ge­setz­lich zu regeln. Mit dem heute präsentierten Gesetzentwurf des Justizministeriums würde eine lange überfällige Regelung für mehr Verbraucherschutz im Öffentlichen Verkehr endlich auf den Weg gebracht. “Dass das Fahrgastrechtegesetz jetzt kommt, ist eine gute Nachricht für alle Nutzerinnen und Nutzer von Eisen­bahnen – auch wenn uns der Entwurf im Einzelnen nicht weit genug geht“, erklärt VCD-Bundesvorsitzender Michael Gehrmann.
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Schlichtungsstelle Mobilität: EuGH-Urteil zu Flug­gastrechten bringt Klarheit bei Ent­schädigungen

Donnerstag, 10. Juli 2008

VCD-Pressemitteilung 48/08 – Berlin, 10.07.08
EuGH-Urteil zu Fluggastrechten/Schlichtungsstelle Mobilität begrüßt Entscheidung für mehr Rechtssicherheit bei
Flugreisen

Die Schlichtungsstelle Mobilität beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu Schadensersatzansprüchen bei Flug-Annullierungen als eine wichtige und richtungsweisende Entscheidung für die euro­pä­ischen Flug­gastrechte. Beim EuGH stand die Frage zur Klärung an, ob bei einem gleichzeitig gebuchten Hin- und Rückflug mit einer außer­europäischen Airline die Annullierung des Rückfluges, der außer­halb der EU startet und in die Europäische Union führt, den Flug­gast zu Ausgleichszahlungen von bis zu 600 Euro nach der Flug­gast­rechte­verordnung der EU (EG-VO 261/2004) berechtigt oder nicht. Diesen Anspruch auf Ausgleichszahlung wies der EuGH jetzt ab. “Endlich gibt es in einem wichtigen Punkt der Flug­gastrechte mehr Rechtssicherheit, sowohl für Flug­unternehmen wie für Ver­braucher“, erklärt Birgit Zandke-Schaffhäuser, juristische Leiterin der Schlichtungss­telle Mobilität.
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Schlichtungsstelle Mobilität begrüßt Signal für mehr Rechtssicherheit bei Flugreisen

Freitag, 07. März 2008

VCD-Pressemitteilung 16/08 – Berlin, 07.03.08
EuGH Schlussanträge zu Fluggastrechten

Die Schlichtungsstelle Mobilität beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt die Schlussanträge der Generalanwältin Sharpston am Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu Schadensersatzansprüchen bei Flug-Annullierungen als eine wichtige und richtungsweisende Vor­entscheidung mit Signalwirkung für die europäischen Flug­gast­rechte. Beim EuGH steht die Frage zur Klärung an, ob bei einem gleichzeitig gebuchten Hin- und Rückflug mit einer außer­europäischen Airline die Annullierung des Rückfluges, der außerhalb der EU startet und in die Europäische Union führt, den Fluggast zu Ausgleichszahlungen von bis zu 600 Euro nach der Flug­gast­rechte­verordnung der EU (EG-VO 261/2004) berechtigt oder nicht. Falls der EuGH den Schlussanträgen der Generalanwältin folge, bedeute dies mehr Rechtssicherheit sowohl für Flugunternehmen wie für Verbraucher, so die Schlichtungsstelle Mobilität.
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VCD auf dem Reisepavillon in Stuttgart

Donnerstag, 17. Januar 2008

VCD Servicepressemitteilung 01/08 – Berlin, 17.01.08
Schlichtungsstelle Mobilität informiert über Kundenrechte und Beschwerden bei Reisepannen

Reisen macht Spaß, bringt Abwechslung in den Alltag und erweitert den Horizont. Doch manchmal erzeugt der ersehnte Urlaub auch Ärger, zum Beispiel wenn das Gepäck verloren geht, Zuganschlüsse verpasst oder Flüge annulliert werden. Angemessene Entschädigungen können dann helfen, die Scherereien zu vergessen und das betreffende Verkehrs­unternehmen trotzdem in guter Erinnerung zu behalten.

Wenn es Probleme mit Entschädigungsansprüchen oder Streit zwischen Kunden und Unternehmen gibt, vermittelt kostenlos die Schlichtungsstelle Mobilität beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD). Mitarbeiterinnen der vom Verbraucherministerium finanzierten Schlichtungsstelle präsentieren ab morgen auf der alternativen Touristikmesse »Reisepavillon« in Stuttgart ihr Angebot und informieren über Kundenrechte im Fernverkehr, Beschwerdeverfahren und Entschädigungsmöglichkeiten.
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