Mit ‘Dresden’ getaggte Artikel

Buslinie 85 über die Hepkestraße ist gut ausgelastet

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, Ortgruppe Dresden, Dresden, 3.12.2009
VCD: Bei steigender Nachfrage sollten Gelenkbusse eingesetzt werden

Die Ortsgruppe des Verkehrsclub Deutschland (VCD) hatte sich be­reits im Vorfeld für die neue Buslinie 85 stark gemacht und fordert jetzt den Einsatz längerer Busse. Nachdem der Start des neuen Buskonzeptes am letzten Wochenende in den Medien vor allem von dem Protest einiger Anwohner der Hepkestraße begleitet war, verweist der VCD-Sprecher Lutz Dressler darauf, dass es durch­aus auch viele positive Stimmen zur neuen Linie 85 gibt. Dressler wollte es selbst wissen und hatte sich Mittwochmorgen kurz nach sieben an der neu eingerichteten Haltestelle “Jung­hans­straße” positioniert, direkt am Erlwein-Gymnasium (ehemals Gymnasium Dresden-Gruna): “Die Busse kurz nach sieben waren in beide Richtungen mit über zwei Dutzend Fahrgästen gut belegt. Sie haben trotz des morgendlichen Berufs- und Schülerverkehrs die Hepkestraße zügig passieren können.
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VCD rät zum Umsteigen

Mittwoch, 25. November 2009

Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, Dresden, 25.11.2009
Jedes Jahr am ersten Adventswochenende das Gleiche: Duftende Leb­kuchen, handgeschnitzte Nussknacker und kunstvoll gestaltete Schwib­bögen locken ins jährlich wachsende innerstädtische Weih­nachts­wunderland – und Zehntausende machen sich auf den Weg dahin. Die damit einhergehenden Verkehrsprobleme scheinen für viele dabei unvermeidbar.

Daher appelliert Lutz Dressler vom Verkehrsclub Deutschland (VCD)
Landesverband Elbe-Saale an alle Weihnachtsmarktbesucher mitzuhelfen, dass es nicht zu Staus von neuen Rekordlängen kommt: “Auch wenn Busse und Bahnen an den Advents­wochen­enden sehr gut besetzt sind, leistet jeder Autofahrer, der auf die Öffentlichen Verkehrsmittel umsteigt, einen wichtigen Beitrag dazu, dass es für alle Besucher der Innenstadt besinnlicher zu­geht.

Für die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) ist es in den letzten Jahren mittlerweile zur Tradition geworden, an den Ad­vents­wochen­enden den Bus- und Straßenbahnverkehr auf den Innen­stadt­linien zu verstärken, um die Wartezeiten an den Haltestellen zu ver­kürzen.

VCD-Sprecher Dressler will sich bei seinen Fahrten in die Innenstadt
aller­dings anders fortbewegen: Da es nicht abzusehen ist, dass es zu knackigem Frost kommen wird, bleibt für ihn das Radfahren auch Anfang Dezember noch erste Wahl: “Ich husche an jedem Stau vorbei und habe keine Parkplatzprobleme“, sagt er mit einem Lächeln im Gesicht.

Der VCD hält neue Besucherrekorde an den Adventswochenenden in diesem Jahr für möglich. Allein schon der mit neuem Konzept versehene 575. Striezelmarkt werde zahlreiche zusätzliche Be­sucher anziehen.

Dresden: Verkehrspolitische Wahlprüfsteine von VCD und Pro Bahn

Donnerstag, 04. Juni 2009

Pressemitteilung VCD Dresden, Dresden, 4.6.2009

Die beiden Verbände Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Pro Bahn haben in den letzten Wochen die Parteien zur Zukunft des Dresdner Verkehrs befragt. In den Fragen drehte es sich unter anderem um einen möglichen Neubau der Straßenbahn in die Johannstadt, um die Konzepte gegen den Verkehrslärm und um die Zukunft der ÖPNV-Finanzierung. Antworten gab es von der SPD, den Linken, den Grünen, der Bürgerfraktion und der FDP. Von der CDU haben die beiden Verbände keine Antworten auf ihre Fragen bekommen.
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Dresden: Sperrung der Augustusbrücke zur Tourismusförderung

Freitag, 22. Mai 2009

Pressemitteilung VCD Dresden, Dresden, 22.05.09
VCD schlägt Flaniermeilenverschönerungsprogramm vor

Lutz Dressler, Ortsgruppensprecher des Verkehrsclub Deutschland (VCD), hat den Wunsch des Ortsbeirates Neustadt nach einer attraktiver gestalteten Fußgängerverbindung Alt- und Neustadt ausdrücklich begrüßt: “An dieser Stelle sind sehr viele Touristen unterwegs, die über die Augustbrücke kommend, weiter zu den Geschäften der Hauptstraße flanieren möchten.” Gespannt ist er wie die Pläne der SPD aussehen. Sie möchte den Durch­gangs­verkehr von der Bundesstraße nehmen möchte. Der VCD wünscht sich für die B170 vor allem, dass der Schwerpunkt zum einen auf die Vermeidung von Straßenverkehr gesetzt wird und dass zum anderen Bus und Bahn als Alternative weiter gefördert werden.
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Dresden: Fahrgastverbände für den Bus auf der Hepkestraße

Freitag, 15. Mai 2009

Gemeinsame Pressemitteilung des Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale und des Fahrgastverbandes Pro Bahn Landesverband Mitteldeutschland, 15. Mai 2009
Die Dresdner Fahrgastverbände Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Pro Bahn sprechen sich für eine Buslinie im Verlauf der Hepkestraße aus. Bisher wird in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, dass die Buslinie dort nur eine zusätzliche Belastung der Anwohner darstellt. Dazu Stefan Jugelt vom Fahrgastverband Pro Bahn: “Ich weiß, dass es auch zahlreiche Leute gibt, die sich auf der Hepkestraße einen Bus wünschen. Gerade auch ältere Mitbürger, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, erhoffen sich durch die neue Linie einen besseren Anschluss an den Nahverkehr. Leider melden sich die Befürworter nicht genauso lautstark zu Wort“.
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Dresden: Den Nahverkehr nicht schlecht reden

Donnerstag, 07. Mai 2009

Pressemitteilung LV Elbe-Saale/VCD Dresden, Dresden, 7.5.09

Dresdens Nahverkehr ist deutschlandweit Spitze“, sagt Karsten Im­brock vom Verkehrsclub Deutschland (VCD). “Die Busse und Bahnen sind zum Großteil moderne Niederflurfahrzeuge. Auf den meisten Strecken haben wir in Dresden einen guten Linientakt und der Service ist Vorbild für zahlreiche Nahverkehrsunternehmen.” Für das Jahr 2008 wurden die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) vom sächsischen Wirtschaftsministerium gar mit dem Prädikat Service-Champion ausgezeichnet. Mit der vor wenigen Wochen eingeführten Kunden­garantie möchten die DVB diesen heißbegehrten Titel im Jahr 2009 verteidigen.
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Mit einer radelnden Pressekonferenz gegen A17-Lärm

Donnerstag, 23. April 2009

Pressemitteilung VCD Dresden, Dresden, 23.04.09
Autofahrer werden gebeten die Mittagszeit am Samstag zu meiden

Für Samstag rufen die Bürgerinitiative Lockwitz und die Ortsgruppe des Verkehrsclub Deutschland (VCD) zur Fahrraddemo auf die Auto­bahn um so an die Verantwortlichen in der Politik zu appellieren für einen besseren Lärmschutz an der Autobahn zu sorgen. Den Veranstaltern gehe es in keinster Weise darum den Autoverkehr zu behindern. VCD-Sprecher Lutz Dressler ist sich aber bewusst, dass es zu einigen Behinderungen kommen wird: “Wir bitten alle Auto­fahrer am Samstag den Südteil der Stadt in der Mittagszeit zu meiden und auf Öffentliche Verkehrsmittel umzusteigenden.
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Raserei auf der Elbe hilft dem Tourismus nicht

Mittwoch, 22. April 2009

Pressemittteilung VCD Elbe-Saale, Dresden, 22.04.2009

Mit großer Verwunderung hat der Landesverband des Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf eine Ankündigung des Tourismusverbandes Sächsisches Elbland reagiert. Dieser möchte ein Schnellboot mit bis zu 130 km/h über die Elbe rasen lassen und hatte behauptet, dass es dabei keinerlei Konflikte mit Naturschützern gebe. VCD-Sprecher Lutz Dressler: “Wenn wir dem Tourismus helfen wollen, dann müssen wir die Einzigartigkeit der Sächsischen Elblandschaft in den Vordergrund stellen. Wenn jetzt hier einigen wenigen abenteuerhungrigen Besuchern ein Tempo-Kick auf der Elbe versprochen wird, dann befürchte ich, werden sich viele Stammgäste der hiesigen Hotels dadurch sehr gestört fühlen.” Die Elbe sei der längste noch freifließende Fluss Deutschlands. Umweltschutzverbände wie der BUND und der NABU würden große Anstrengen unternehmen, um die biologische Vielfalt zu erhalten. Schnellboote würden erheblich dazu beitragen, dass sich die Tierwelt gestört fühlt, insbesondere auch Vögel im Uferbereich würden immer wieder aufgeschreckt.

VCD wirbt für attraktive Innenstadt

Freitag, 13. Juni 2008

Pressemitteilung, VCD-Elbe-Saale, 13. Juni 2008
“Dem Handel bringt eine autogerechte Innenstadt nichts”

Die Einschätzung von Karstadt-Chef Wolfgang Wirz, dass Auto­fahrer die besseren Kunden sind, kann Lutz Dressler vom Landes­verband Elbe-Saale des Verkehrsclub Deutschland (VCD) nicht bestätigen. “Zwar haben Kunden, die mit dem Auto kommen, meist mehr im Einkaufskorb, doch in der Regel statten sie den Kauf­häusern auch weniger Besuche ab, als es beispielsweise Kunden tun, die mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad kommen. Somit sind sie auch weniger oft den Verlockungen der Warenangebote ausgesetzt“. Eine Studie aus dem westfälischen Münster bestätigt ihn. Desweiteren stellt sie fest, dass drei Viertel aller Autofahrer die Geschäfte mit weniger als zwei Warentüten verlassen und somit der Transport des Einkaufs nicht als Hinderungsgrund für einen Umstieg gelten kann.
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