Mit ‘Dresden’ getaggte Artikel

Dresden: Wilsdruffer Straße muss im Advent teilweise gesperrt werden

Freitag, 07. Dezember 2012

Pressemitteilung, VCD Dresden, 7.12.2012
Für mehr Sicherheit und einen entspannten Striezel­markt­besuch

Besonders an den Adventswochenenden strömen wie jedes Jahr zehntausende Besucher durch die engen Gassen auf dem Dresdner Striezelmarkt. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch vor dem großen begehbaren Schwibbogen, dem Eingangsportal des Öfteren richtig eng zu geht. Da nicht ausreichend Platz für Fußgänger vor­handen ist, weichen viele Gäste des Striezelmarktes in den Straßen­raum der Wilsdruffer Straße aus. Das führt zu Konflikten mit dem Durchgangsverkehr, für deren Vermeidung die Ortsgruppe des ökologischen Verkehrsclub VCD Maßnahmen von der Stadt fordert.
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Fahrgastverband VCD wünscht sich mehr Lob für den Nahverkehr

Mittwoch, 05. Dezember 2012

Pressemitteilung Landesverband Elbe-Saale, Ortsgrppe Dresden
Einfach einmal Danke sagen

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) wie auch der Verkehrs­verbund Oberelbe (VVO) haben in diesem Jahr im deutschlandweiten ÖPNV-Kunden­barometer Spitzenplätze bei der Zufriedenheit der Fahrgäste erreicht. Nicht bei allen Mitarbeitern im Nahverkehr kommen diese Ergebnisse gleichermaßen an. Die Ortsgruppe Dresden des Fahr­gast­verbandes VCD wünscht sich deshalb, dass zufriedene Kunden des Öfteren auch einfach mal ein Lob an ihre Verkehrs­unter­nehmen verteilen.

Wir sind uns sicher, dass unsere ÖPNV-Anbieter jeden Tag ihr Best­mögliches versuchen, um den Menschen im Elbtal eine reibungs­los funktionierende Mobilitätskette zu ermöglichen“, sagt VCD-Spre­cher Lutz Dressler. Gerade auch die DVB könnten ihm zufolge in Sachen Service besonders punkten – für ihre Kunden gibt es schließlich Garantien für Pünktlichkeit, funktionierende Anschlüsse, Sauber­keit und schnelle Antworten.
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VCD legt Fernverkehrskonzept für Mittel­deutschland vor

Sonntag, 27. Mai 2012

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, 27.5.2012
„Netzausbau muss auch der Region zu Gute kommen – Deutsche Bahn hält sich bisher mit konkreten Planungen zurück“

Die Erreichbarkeit der mitteldeutschen Städte im Fernverkehr hat sich nach Einschätzung von unabhängigen Fernverkehrsexperten in den letzten Jahren rapide verschlechtert. Seit geraumer Zeit sind Oberzentren wie Chemnitz komplett vom Fernverkehr der Bahn abgehängt. Mittlerweile wird sogar darüber gesprochen, die Deutsche Bahn plane, den bisher nur mit Nahverkehrsfahrzeugen betriebenen Sachsen-Franken-Express von Dresden nach Nürnberg komplett einzustellen. Zwar investiert der Bund derzeit sehr viel Geld in die Eisenbahnknoten Erfurt, Magdeburg, Leipzig und Dresden, jedoch steht nach wie vor zu befürchten, dass mit der vollständigen Inbetriebnahme der Neubaustrecke Leipzig/Halle – Erfurt – Nürnberg, die für 2017 vorgesehen ist, weitere Städte in Mitteldeutschland vom Fernverkehr abgeschnitten werden. Nach Planungen der Deutschen Bahn werden dann Züge von Berlin nach München nur noch mit wenigen Halten in Mitteldeutschland durchfahren.
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Konflikte zwischen Fuß, Rad und Auto

Dienstag, 15. Mai 2012

Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, 15. Mai 2012
VCD beklagt kaum spürbaren Kontrolldruck und fehlende Rück­sichtnahme

Viele Verkehrsteilnehmer erleben in Dresden immer wieder brenzlige Situationen. Insbesondere die Überholabstände werden nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclub VCD fast gar nicht kontrolliert. Gleich­zeitig fragt der VCD: „Wo sind eigentlich Dresdens Fahr­rad­polizisten?

Ein Grund, dass Menschen langsamere Verkehrsteilnehmer gefährlich nahe überholen, mag auch an der Unkenntnis liegen: Viele vergessen bei Überholvorgängen, dass nicht wenige Ältere keine schnelle Reak­tions­zeit zum etwaigen Ausweichen mehr besitzen und daher schnell das Gleichgewicht verlieren können.
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Die Dresdner Altstadt wird für Fußgänger ge­fährlich

Montag, 16. April 2012

VCD Dresden, Pressemitteilung, 16.4.2012

Gleichzeitig mit Eröffnung des Swissôtel am Residenzschloss Anfang April wurden ringsherum die Straßen für Autos geöffnet. Der Ver­kehrs­club Deutschland (VCD) warnt: „Konflikte zwischen Fuß-, Rad- und Auto­verkehr haben schon jetzt spürbar zugenommen

Vor wenigen Tagen wurden Schilder ausgetauscht und neu aufgestellt: Die Schloßstraße ist jetzt auf der gesamten Länge keine Fuß­gänger­zone mehr, sondern ein verkehrsberuhigter Bereich, neben dem Ver­kehrs­museum darf jetzt sogar mit Tempo 30 am Neumarkt vorbei­gefahren werden. Lutz Dressler, der Sprecher des VCD Landesverband Elbe-Saale ist über derartige Beschilderungen entsetzt: „Jedes Wochen­ende lockt die Altstadt unzählige Touristen an. Wenn derart viele Men­schen Flanieren sind, wird von den meisten auch der gesamte Bereich zwischen Taschenberg- und Kurländerpalais automatisch als Fußgänger­zone wahrgenommen. Wenn der Stadt etwas an der Verkehrs­sicherheit liegen würde, aber auch am Wohl der Touristen, dann sollte sie den Auto­verkehr hier so gut es geht verbannen.
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Sächsische Großstädte und VCD fordern Ende der Kürzungen im Schienennahverkehr

Freitag, 09. Dezember 2011

Der Verkehrsclub Deutschland, Landesverband Elbe-Saale e. V. , und die Stadt Leipzig informieren:

Mit einem heute vorgestellten Positionspapier haben die Städte Chemnitz, Dresden und Leipzig sowie der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) an die sächsische Staatsregierung appelliert, die vor einem Jahr beschlossenen Kürzungen für den Schienenpersonen­nahverkehr (SPNV) zurückzunehmen. Im Dezember 2010 hatte der Freistaat die Mittel bereits um insgesamt 24,2 Millionen Euro gekürzt. Für 2012 plant das Land weitere Einschnitte in Höhe von 34,9 Millionen Euro. Somit werden dann weniger als zwei Drittel der vom Bund bereitgestellten Regionalisierungsmittel zur Bestellung von Zug­kilo­metern eingesetzt, während es beispielsweise im Nachbarland Thüringen rund 90 Prozent sind.
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VCD fordert zukunftsweisende Verkehrs­entwicklung statt Bummelbahnen

Mittwoch, 26. Januar 2011

Pressemitteilung, VCD Dresden 26.01.2011

In Zusammenhang mit der äußerst kostspieligen Fahrt­zeit­ver­längerung der beiden Striesener Straßenbahnlinien 4 und 10 (1 Mio. Euro pro Jahr) weist die Ortsgruppe Dresden des Verkehrs­club Deutsch­land (VCD) auf den hohen Sanierungsstau des Dresdner Straßen­bahn­netzes hin und sieht in der Dresdner Verkehrspolitik bis dato eine falsche Prioritätensetzung. Grundhafte stadtverträgliche Sanierung der Hauptschlagadern des öffentlichen Nahverkehrs ist eine der Hauptaufgaben der städtischen Verantwortlichen.
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Touristische Informationen an vielen Bahnhöfen im VVO mangelhaft

Montag, 06. Dezember 2010

Pressemitteilung VCD, Landesverband Elbe-Saale e. V., 6.12.2010

Ohne Frage – die Wirtschaft in Dresden und Umgebung ist in ganz besonderem Maße vom Tourismus abhängig. Wer allerdings mit der Bahn ins Dresdner Umland anreist, sollte sich selber gut vorbereiten und kann nicht auf touristische Hinweise vertrauen, so Lutz Dressler vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale.

Der ökologisch orientierte Verkehrsclub hatte die Kunden­freund­lich­keit der Bahnhöfe im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) innerhalb der letzten fünf Monate untersucht und beab­sichtigt, die Aus­wertung noch in diesem Monat zu präsentieren. Bei der Unter­suchung hat er festgestellt, dass sich an gerade einmal einem guten Viertel der 127 Bahnhöfe und Halte­punkte im Gebiet des VVO Stadt- oder Umgebungspläne befinden. Wegweiser zu Straßen- oder öffentlichen Punkten sind ebenfalls nur an jedem vierten Bahnhof vorhanden. „Insbesondere Gäste, die umweltfreundlich mit der Bahn unterwegs sind, sollten doch einen hervorragenden Service mit touristischen Informationen bekommen“, so VCD-Sprecher Lutz Dressler. „Negativ aufgefallen ist uns auch, dass bei zwei Fünf­tel der kleineren Stationen keine Tarif­informationen aus­hängen. Woher soll denn ein Urlauber wissen, welches die passen­de Fahrkarte im Verkehrs­verbund ist?
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Fernverkehrspläne der Bahn für Sachsen: Enttäuschend

Mittwoch, 21. April 2010

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, 21.4.2010
VCD: Bahn sagt noch nicht die ganze Wahrheit

Der Landesverband Elbe-Saale des Verkehrsclub Deutschland (VCD), der erst vor zwei Wochen sein eigenes Bahnkonzept vor­gestellt hatte, zeigte sich enttäuscht über die Fern­verkehrs­pläne der Bahn für 2011.

Wir haben der Bahn ein Konzept vorgeschlagen, welches trotz Fahr­zeugmangel bei den ICE mehrere Verbesserungen im Fern­verkehrs­netz für Mitteldeutschland mit sich gebracht hätte und trotzdem auch wirtschaftlich tragfähig wäre. Bezeichnend für die Bahn ist es, dass wir keinerlei Reaktion darauf erhalten haben“, so VCD-Vorstandssprecher Lutz Dressler. Weiterhin fehle es der Bahn nachwievor an einem langfristigen Konzept.
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Ampelschaltungen in Dresden – Bus und Bahn werden ausgebremst

Mittwoch, 31. März 2010

Pressemitteilung, VCD Elbe-Saale, 31. 3. 2010

VCD: “Vorrang für den ÖPNV hilft der Umwelt mehr als fließender Auto­verkehr. In Dresden findet sich bisher eine unzureichende Bevor­rechtigung für ÖPNV, Fahrrad- und Fußverkehr und eine veraltete Ampeltechnik.

Lutz Dressler, Landesvorstandssprecher des Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) zeigte sich am Mittwoch sehr besorgt über die For­derung des ADAC-Sprechers Markus Löffler, die Vorrang­schaltung für Bus und Bahn generell in Frage zu stellen: “Natürlich muss es ein Anliegen der Verkehrsplanung sein, unnötige Warte­zeiten bei allen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden. Da sich aber in Dresden der durchschnittliche Straßenbahnnutzer mit 19 km/h bereits jetzt deutlich langsamer als ein Autofahrer (28 km/h) bewegt, ist es absurd eine (bisher kaum ausgebaute) Bevorzugung von Bus und Bahn zu hinterfragen. Während der motorisierte Individual­verkehr in Dresden immer schneller voran kommt und europaweit spitze ist, werden die umweltfreundlichen Verkehrs­träger systematisch ausgebremst. Allein die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) haben in der Innenstadt mit den schlechtesten Verkehrszuständen zu kämpfen, während der Autoverkehr zu über zwei Dritteln in Dresden in guten bis sehr guten Verkehrszuständen voran kommt. So sieht die Realität aus!” Auch Radfahrer und Fußgänger werden mit sogenannten Bettel­ampeln immer mehr behindert. Das sei eine Verkehrspolitik gegen die gesundheits­freundlichen Verkehrsträger dieser Stadt, so der VCD.
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