Mit ‘DB AG’ getaggte Artikel

VCD zur Vorstellung des ICE4

Mittwoch, 14. September 2016

Pressemitteilung, Berlin, 14. 09 2016
Zur Vorstellung des ICE der 4. Generation, von denen die ersten 130 ab Dezember 2017 in den Betrieb gehen sollen, sind die Erwartungen hoch. Mehr Komfort für den Fernverkehr und endlich die Möglichkeit der Fahrradmitnahme. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Umsetzung einer langjährigen Forderung, bleibt mit seiner Freude jedoch zurückhaltend.
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VCD zur DB-Bilanz: Es bleibt viel zu tun

Mittwoch, 16. März 2016

Pressemitteilung, Berlin, 16. 03 2016

Die Zuwächse an Fahrgästen im Personenfernverkehr können nicht über den Nettoverlust von 1,3 Milliarden Euro und den Rückgang der Verkehrsleistungen im Schienengüterverkehr hinwegtäuschen. Der ökologische Verkehrsclub VCD erklärt zur Vorstellung der Geschäftszahlen der Deutschen Bahn AG für das Jahr 2015:

„Die Antwort auf die Verluste darf nicht heißen, weiter zu sparen. Seit vielen Jahren werden im Güterverkehr Investitionen reduziert, Gleisanschlüsse vernachlässigt, gestrichen. Der Güterverkehrsbereich wurde dadurch totgespart. Das ist ein völlig falsches Signal, sei es im Hinblick auf den neuen Bundesverkehrswegeplan, in dem der Verlagerung endlich Vorrang gegeben werden soll, sowie auch mit Blick auf die Klimaziele Deutschlands. Mit einem Rückbau ist keine Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene erreichbar“, kritisiert Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender.
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VCD zum DB-Programm „Zukunft Bahn“: Plakative Versprechen reichen nicht

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Pressemitteilung, Berlin, 17. 12 2015

„Mehr Qualität, mehr Kunden, mehr Erfolg“, nein, dies ist kein neuer Werbespruch der der Deutschen Bahn AG, es ist die Überschrift einer erneuten DB-Strategie, gebilligt durch den Aufsichtsrat am Mitt­woch­abend.

Mit ihr soll die Deutsche Bahn bis 2030 wieder auf die Erfolgsspur gebracht werden. Dafür werde über alle Geschäftsfelder hinweg investiert, so der Vorstandsvorsitzende der DB AG, Dr. Rüdiger Grube. Für 2016 hält das Programm dann aber doch kaum Neuig­keiten bereit. Unter dem Motto „Ärgernisse beseitigen“, sollen die Reisenden­information im Personenverkehr verbessert und Fahr­zeuge schneller gewartet werden, damit sie besser funktionieren. Ein Ziel mit Selbstverständlichkeit, so der ökologische Verkehrsclub VCD.
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VCD-Erwartung an Aufsichtsratssitzung DB AG

Dienstag, 15. Dezember 2015

Pressemitteilung, Berlin, 15. 12 2015
Sinkende Erträge, hohe Schulden – es ist zu erwarten, dass der Aufsichtsrat der DB AG am Mittwoch ein rigoroses Sparprogramm verabschiedet. Doch kann dieses die eigentlichen Probleme der Deutschen Bahn lösen? Wie soll die vielfach angekündigte Kunden­offensive umgesetzt werden?

Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert die Bundesregierung auf, endlich die ihr zugeschriebene Verantwortung für den Schienen­verkehr wahrzunehmen. Auf die Dividende sollte der Bund ver­zichten, damit die Kundenoffensive finanzierbar bleibt. Darüber hinaus gilt es, das Dilemma der immer weiter steigenden Trassen- und Stationspreise zu beenden.
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Zukunft des Nachtzugs – Nachgefragtes Angebot im Herzen Europas sichern

Freitag, 11. Dezember 2015

Pressemitteilung, Berlin, 11. 12 2015

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
sehr geehrter Herr Bundesminister Dobrindt,

wir senden diesen offenen Brief an Sie als oberste Vertreter des Bundes, welcher Eigentümer der Deutsche Bahn AG ist.

Der ökologische Verkehrsclub VCD ist in großer Sorge, dass in der kommenden Aufsichtsratssitzung der DB AG am 16. Dezember 2015 für den Fahrgast negative Beschlüsse gefasst werden könnten – auch in Bezug auf den Nachtzug.

Erst Anfang Dezember hat der VCD besorgt zur Kenntnis genommen, dass der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG beabsichtigt, den gut ausgelasteten Nachtzug, den sogenannten City-Night-Line einzustellen. Hintergrund seien die gewaltigen finanziellen Probleme im Personenfernverkehr der Deutschen Bahn insgesamt. Trotz vernachlässigter Modernisierungen sind aber besonders die Nachzüge gut gebucht und die Nachfrage sei stabil, wie der ehemals zuständige DB-Vorstand Ulrich Homburg noch Anfang des Jahres im Verkehrsausschuss des Bundestages einräumte.
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