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	<title>VCD-Blog &#187; CO2</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 20:11:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Car-Sharer setzen auf sparsame Fahrzeuge</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-07-30-car-sharer-setzen-auf-sparsame-fahrzeuge/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung VCD und teilAuto, Berlin, 30.07.10
VCD begrüßt Teilnahme des mitteldeutschen Car-Sharing-Anbieters teilAuto an Kampagne »Cleaner Car Contracts«
ie Mobility Center GmbH aus Halle, die unter der Marke »teilAuto« in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Car-Sharing für mehr als 9 000 Privat- und Geschäfts&#173;kunden anbietet, hat heute gegen&#173;über dem ökologischen Verkehrs&#173;club VCD ihre Teilnahme an der Kampagne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung VCD und teilAuto, Berlin, 30.07.10</em><br />
<strong>VCD begrüßt Teilnahme des mitteldeutschen Car-Sharing-Anbieters teilAuto an Kampagne »Cleaner Car Contracts«</strong></p>
<p><div id="attachment_2546" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2010/07/TeilAuto_CleanerCarContract.jpg" alt="TeilAuto unterzeichnet den »Cleaner Car Contract« beim VCD" title="TeilAuto_CleanerCarContract" width="250" height="163" class="size-full wp-image-2546" /><p class="wp-caption-text">TeilAuto unterzeichnet den »Cleaner Car Contract« beim VCD</p></div>Die Mobility Center GmbH aus Halle, die unter der Marke »teilAuto« in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Car-Sharing für mehr als 9 000 Privat- und Geschäfts&shy;kunden anbietet, hat heute gegen&shy;über dem ökologischen Verkehrs&shy;club VCD ihre Teilnahme an der Kampagne »Cleaner Car Contracts« erklärt. Die Vorgaben, den durch&shy;schnittlichen CO2-Ausstoß ihrer Neuwagen&shy;flotte bis zum Jahr 2012 auf 120 Gramm je Kilometer zu senken, hat die Mobility Center GmbH bereits heute erfüllt. Dafür wurde das Unternehmen vom VCD mit dem »goldenen Flottenlabel« ausgezeichnet. Insgesamt umfasst die Flotte von Mobility Center rund 320 Fahrzeuge, die an 150 »teilAuto«-Stationen in inzwischen elf Städten verteilt sind.<br />
<span id="more-2543"></span></p>
<p>Patrick Schöne, Geschäftsführer von »teilAuto«: &#8220;<em>Wer Car-Sharing nutzt, leistet einen erheblichen Beitrag zum Umwelt- und Klima&shy;schutz und fördert einen sinnvollen Mobilitätsmix aus Fuß- und Rad&shy;verkehr, Bus, Bahn und Car-Sharing. Ein Car-Sharing-Fahr&shy;zeug ersetzt fünf bis zehn privat oder gewerblich genutzte Pkw und entlastet damit innerstädtische Quartiere vom zunehmenden Park&shy;druck. Für uns ist es dabei logisch, dass die eingesetzten Fahrzeuge möglichst sparsam und schadstoffarm sind. Wir sind stolz, als erster Zeichner der Kampagne &#8216;<em>Cleaner Car Contracts</em>&#8216; schon heute die Ziele für 2012 zu erfüllen. Davon profitiert nicht nur die Umwelt: Dank der niedrigen Verbräuche können wir unseren Kunden auch günstige Tarife anbieten. Mit unserer Teilnahme an der Kampagne richten wir aber auch den Appell an die Fahrzeughersteller, noch mehr effiziente Autos anzubieten und das Angebot von Fahr&shy;zeugen mit Start-Stopp-System zu erweitern.</em>“</p>
<p>Der VCD begrüßt das Engagement der Mobilty Center GmbH und ruft weitere Car-Sharing-Unternehmen und Flottenbetreiber auf, diesem Beispiel zu folgen. Michael Müller-Görnert,  Projektleiter von »Cleaner Car Contracts« beim VCD erläutert: &#8220;<em>Wer sparsame Fahr&shy;zeuge wählt, setzt ein deutliches Zeichen für einen schonenderen Umgang mit knapper werdenden Ressourcen. Unternehmen profitieren nicht nur von geringeren Betriebskosten. Zunehmend spielt das Umweltimage bei Kunden und Partnern eine wichtige Rolle. Wer seine ökologische Verantwortung ernst nimmt, hat einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbs&shy;vorteil. Das sollte An&shy;sporn für weitere Flotten&shy;betreiber sein, an der Kampagne teil&shy;zunehmen.</em>“ </p>
<p>Der VCD ist der deutsche Projektpartner der Kampagne »Cleaner Car Contracts«, die von der niederländischen Gesellschaft für Natur und Umwelt initiiert wurde und von Umweltverbänden in Belgien, Dänemark, Deutschland, Italien und den Niederlanden getragen wird. Die Initiative will Leasingunternehmen und Flottenbetreiber mobilisieren und sie dabei unterstützen, die Nachfrage nach spar&shy;samen Autos zu verstärken. </p>
<p>Weitere Informationen zur Kampagne und bisherigen Teilnehmern unter <a href="http://www.flottenbetreiber.de">www.flottenbetreiber.de</a> und <a href="http://www.cleanercarcontracts.eu">www.cleanercarcontracts.eu</a>. </p>
<p>Pressefotos der Vertragsunterzeichnung finden Sie unter <a href="http://www.vcd.org/aktionsbilder.html">www.vcd.org/aktionsbilder.html</a>.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen:<br />
Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
Patrick Schöne, Geschäftsführer Mobility Center GmbH * schoene@teilAuto.net * www.teilAuto.net<br />
--></p>
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		<title>VCD zum morgigen Tag der Umwelt</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-06-04-vcd-zum-morgigen-tag-der-umwelt/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Service-Pressemitteilung 08/10 &#8211; Berlin, 04.06.10
Umweltfreundlich unterwegs mit Bahn, Fahrrad und zu Fuß
Anlässlich des Internationalen Tages der Umwelt am morgigen 5. Juni ruft der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) dazu auf, das eigene Auto auch im Alltag öfter stehenzulassen und stattdessen entweder zu Fuß zu gehen oder aufs Rad, den Nahverkehr oder die Bahn umzusteigen. So ließe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Service-Pressemitteilung 08/10 &#8211; Berlin, 04.06.10</em><br />
<strong>Umweltfreundlich unterwegs mit Bahn, Fahrrad und zu Fuß</strong></p>
<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Umwelt am morgigen 5. Juni ruft der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) dazu auf, das eigene Auto auch im Alltag öfter stehenzulassen und stattdessen entweder zu Fuß zu gehen oder aufs Rad, den Nahverkehr oder die Bahn umzusteigen. So ließe sich der Verkehr klimafreundlicher gestalten, die Straßen würden entlastet, es würde weniger Lärm verursacht und der Einzelne spare zudem noch Geld.<br />
<span id="more-2274"></span></p>
<p>Um die globale Erderwärmung zu begrenzen, müsste nach Ex&shy;per&shy;ten&shy;berechnungen der CO2-Ausstoß bis 2050 weltweit um mindestens die Hälfte gegenüber dem Niveau von 1990 gesenkt werden. Das bedeute, dass jeder Mensch künftig maximal zwei Tonnen CO2 jährlich verursachen dürfe. Derzeit entfallen in Deutsch&shy;land pro Kopf durchschnittlich 2,6 Tonnen CO2 allein auf die Mobilität. Der VCD zeigt, wie jeder im Alltag diesen CO2-Ausstoß verringern kann.</p>
<p>Bundesweit ist fast jede zweite Autofahrt kürzer als fünf Kilometer. Diese kurzen Strecken ließen sich laut VCD optimal mit dem Fahrrad zurücklegen. Berechnungen des Umweltbundesamtes zufolge ist ein Radler auf einer Strecke bis zu fünf Kilometern von Tür zu Tür im Durchschnitt sogar schneller als ein Auto. Fünf Prozent aller Auto&shy;fahrten sind selbst kürzer als ein Kilometer &#8211; das sind Strecken, die problemlos zu Fuß zurückgelegt werden könnten. Für längere Wege, den Transport von kleinen Lasten oder Kindern biete sich ein Elektrofahrrad an, bei dem der Elektromotor die Tretkraft des Fahrers unterstützt. Mit seiner Reichweite von bis zu 60 Kilometern pro Akkuladung sei ein Elektrofahrrad auf vielen Strecken eine echte Alternative zum Pkw. Darüber hinaus tue man beim Radfahren oder Laufen auch etwas Gutes für seine geistige und körperliche Fitness. So erhöhe ein Spaziergang die Durchblutung im Gehirn um 30 bis 40 Prozent. Die Konzentrationsfähigkeit steige. Radfahrer und Radfahrerinnen seien zudem generell seltener krank.</p>
<p>Immerhin 80 Prozent der gefahrenen Kilometer werden mit dem Auto zurückgelegt und nur 20 Prozent mit Verkehrsmitteln wie Bus oder Bahn. Dabei sei, wer mit der Bahn fährt, nicht nur klimafreundlicher unterwegs, er spare auch viel Geld. Bei einer Jahresfahrleistung von 12600 Kilometern mit einem Wagen der Kompaktklasse würden für die täglichen Fahrten im Durchschnitt 560 Euro monatliche Kosten fällig. Der VCD weist darauf hin, dass von diesen Kosten nur 28 Prozent beim Tanken entstünden, der große Rest seien Steuern, Versicherung und Anschaffungskosten. Ein Jahresabo für den Nahverkehr mit Bus und Bahn koste dagegen durchschnittlich nur etwa 55 Euro im Monat. </p>
<p>Auf langen Strecken lasse sich mit der Bahn Zeit sparen. Während ein ICE die Strecke von Berlin nach Leipzig in gut einer Stunde bewältige, sei das mit dem Auto nicht zu schaffen. Zudem seien die modernen Hochgeschwindigkeitszüge sehr sparsam unterwegs: Ihr Energieverbrauch entspräche ungefähr zwei Litern Benzin pro Person auf 100 Kilometer. Während der Fahrt könne man außerdem vielen Beschäftigungen nachgehen, für die man als gestresster Autofahrer keine Gelegenheit habe &#8211; etwa lesen, am Laptop arbeiten oder schlafen.</p>
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		<title>Verbrauchslabel für Pkw</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-05-10-verbrauchslabel-fur-pkw/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 40/10 &#8211; Berlin, 10.05.10
Geplante Kennzeichnung nicht im Sinne des Klimaschutzes
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den Vorschlag der Bundesregierung zum CO2-Label für Pkw scharf. Zwar sei eine anschauliche Verbrauchskennzeichnung für Pkw, die sich wie etwa bei Kühlschränken an einer Farbskala orientiert und wie sie der VCD seit 2003 fordert, zu begrüßen. Das geplante Label [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 40/10 &#8211; Berlin, 10.05.10</em><br />
<strong>Geplante Kennzeichnung nicht im Sinne des Klimaschutzes</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den Vorschlag der Bundesregierung zum CO2-Label für Pkw scharf. Zwar sei eine anschauliche Verbrauchskennzeichnung für Pkw, die sich wie etwa bei Kühlschränken an einer Farbskala orientiert und wie sie der VCD seit 2003 fordert, zu begrüßen. Das geplante Label sei in der aus&shy;gehandelten Form jedoch ökologisch nicht zielführend.</p>
<p>Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand: &#8220;<em>Die Kennzeichnung, so wie sie jetzt geplant ist, ist ökologisch kontraproduktiv, denn sie be&shy;vorzugt Fahrzeuge mit einem hohen Gewicht. Zwar ist es durchaus möglich, die Größe und die Nutzungsmöglichkeiten eines Pkw zu berücksichtigen, aber hier werden schwere Fahrzeuge extrem gepusht. In Geheimverhandlungen zwischen Bundes&shy;wirtschafts&shy;ministerium und den deutschen Autoherstellern wurde so ein Kompromiss erzielt, der vor allem darauf abzielt, neuen schweren Nobelkarossen ein grünes Mäntelchen um&shy;zu&shy;hängen.</em>“<br />
<span id="more-2173"></span></p>
<p>Nach Berechnungen des VCD bekäme der Porsche Cayenne Hybrid, eine geländegängige Luxuslimousine mit 380 PS, einer Höchst&shy;geschwindigkeit von 242 km/h und einem CO2-Austoß von 193 g/km, die Kennzeichnung B. Der Audi Q7 3.0 TDI Clean Diesel mit einem Verbrauch von 8,4 l Diesel und einem CO2-Ausstoß von 219 g/km erhielte ein C. Auch schwere, altbackene Geländewagen wie der Freelander des Herstellers Land Rover kämen in den positiven Bereich. Moderne, effiziente Kleinwagen wie die fast baugleichen Toyota Aygo, Citroen C1 und Peugeot 107 mit einem Verbrauch von 4,5 Liter Benzin und einem CO2-Ausstoß von 106 g/km bekämen hingegen ein D. Für ein A müssten diese Modelle unter 3,5 Liter kommen. Ein 2,5 Tonnen schwerer PS-Bolide dürfe hingegen fast acht Liter Sprit verbrauchen und dennoch mit einem grünen A rechnen. </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Der skan&shy;dalöse Kompromiss zeigt deutlich: Es geht nicht um Klima&shy;schutz, sondern nur um die Verkaufsinteressen der deutschen Auto&shy;industrie, die ihre Dickschiffe absetzen will. Daimler zum Bei&shy;spiel setzte durch, dass die Bewertungskurve so gedreht wurde, dass sein neues Flaggschiff, der 250 km/h schnelle Mercedes S 400 Hybrid mit einem CO2-Ausstoß von 186 g/km im Labor&shy;test ein C erhält. Genau diese Kennzeichnung bekäme auch der Mercedes A 180 CDI mit einem CO2-Ausstoß von nur 128 g/km sowie der Smart cdi, das Serienauto mit dem aktuell niedrigsten CO2-Ausstoß von 86 g/km. Es darf nicht sein, dass Pkw, die beim Verbrauch und CO2-Ausstoß um mehr als 100 Prozent auseinander liegen, in einer Bewertungsstufe sind. Insgesamt ist die Bewertung viel zu lasch, mittelmäßige Autos und schwere Karossen schneiden zu gut ab.</em>“ </p>
<p>Der VCD fordert ein ambitioniertes Vorgehen. Es dürfe nur für wirk&shy;lich effiziente Fahrzeuge ein A vergeben werden. Jetzt schon ein A+ und A++ einzuführen, sei widersinnig. Bestnoten sollten nur Fahr&shy;zeuge erhalten, die wirklich richtungsweisend sind. Der VCD und andere Umweltverbände werden in Kürze eine Alternative vorstellen, die sich wie der BMWi-Entwurf am Kühlschranklabel orientiert, aber nicht die Handschrift der deutschen Autoindustrie, sondern die des Klimaschutzes trägt.  </p>
<p>Der VCD stellt heute im Laufe des Tages für ausgewählte Pkw eine Tabelle mit den entsprechenden Verbrauchskennzeichnungen auf Grundlage des Bundesregierungsvorschlages unter <a href="http://www.vcd.org/co2-label.html">www.vcd.org/co2-label.html</a> online.</p>
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		<title>Elektromobilitätsgipfel</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-05-03-elektromobilitatsgipfel/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 36/10 &#8211; Berlin, 03.05.10
VCD fordert zukunftsfähiges Mobilitätsgesamtkonzept
Anlässlich des Elektromobilitätsgipfels der Bundesregierung fordert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ein neues nachhaltiges Mobilitätskonzept. Die wesentlichen Probleme des Straßenverkehrs löse auch das Elektroauto nicht, der Pkw-Verkehr bleibe klima&#173;schädlich. Nach Plänen der Bundesregierung sollen im Jahr 2020 lediglich eine Millionen Elektrofahrzeuge auf der Straße sein &#8211; bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 36/10 &#8211; Berlin, 03.05.10</em><br />
<strong>VCD fordert zukunftsfähiges Mobilitätsgesamtkonzept</strong></p>
<p>Anlässlich des Elektromobilitätsgipfels der Bundesregierung fordert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ein neues nachhaltiges Mobilitätskonzept. Die wesentlichen Probleme des Straßenverkehrs löse auch das Elektroauto nicht, der Pkw-Verkehr bleibe klima&shy;schädlich. Nach Plänen der Bundesregierung sollen im Jahr 2020 lediglich eine Millionen Elektrofahrzeuge auf der Straße sein &#8211; bei einem Gesamtbestand von über 45 Millionen. Daher müssten nun vielmehr die Weichen für eine klimafreundliche Mobilitätskultur in Deutsch&shy;land gestellt werden.</p>
<p>Michael Gehrmann, VCD-Bundes&shy;vorsitzender: &#8220;<em>Wenn die Bundes&shy;regierung ihre selbstgesteckten Klimaziele auch im Verkehr erreichen will, lässt sich das nur mit einem Zukunftskonzept für die Mobilität umsetzen, das die Bedürfnisse der Menschen, den Umwelt- und Klimaschutz, den demografischen Wandel und die Kosten des Verkehrs integriert und die notwendigen Maßnahmen auflistet. Langfristig wird die Elektromobilität ein Baustein eines CO2-armen Straßenverkehrs sein, daher ist es richtig, dass die Bundes&shy;regierung die Grundlagenforschung fördert. Kurz- und mittelfristig spielen Elektroautos jedoch keine nennenswerte Rolle. Es kommt darauf an, unnötige Verkehre zu vermeiden, Verkehr auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu verlagern und die Energie&shy;effizienz aller Fahrzeuge &#8211; unabhängig von ihrer Antriebsart &#8211; zu verbessern, um so den klimaschädlichen CO2-Ausstoß zu senken.</em>“<br />
<span id="more-2147"></span></p>
<p>Bis 2050 soll nach dem Willen der Bundesregierung der bundesweite CO2-Ausstoß um 80 Prozent gegenüber 1990 sinken. Der VCD fordert ein solches Ziel auch für den Verkehr. Dazu brauche es eine Stadt der kurzen Wege und einen gut ausgebauten öffentlichen Verkehr, dessen Rückgrat elektrisch betriebene Züge und Straßen&shy;bahnen bilden. Elektroautos werden auch in zehn oder zwanzig Jahren noch 10.000 Euro teurer sein. Sie passen mit ihrer begrenzten Reichweite in einen modernen Verkehr der Zukunft, seien jedoch ungeeignet für eine autofixierte Mobilität, wie sie der Autoindustrie vorschwebe, die von einem zusätzlichen Geschäft mit Zweit- und Drittwagen träume.  </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Wir be&shy;grü&shy;ßen die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, endlich eine anschauliche Verbrauchskennzeichnung  für Pkw einzuführen, wie sie der VCD seit 2003 fordert. Nach Informationen des VCD orientiert sich dieses CO2-Label an dem für Kühlschränke und soll den Verbrauchern die Auswahl klimaschonender Autos erleichtern. Elektroautos dürfen jedoch bei der Klassifizierung keinesfalls automatisch mit einem grünen Balken und einem A gekennzeichnet werden. Auch sie müssen aus Gründen des Verbraucherschutzes ihre Energie&shy;effizienz beweisen. Dafür braucht es dringend realistische Tests für den Energieverbrauch.</em>“ Verlässlichen Zahlen zum Energie&shy;verbrauch der Elektro-Autos gebe es bis heute noch viel weniger als für Diesel und Benziner. </p>
<p>Der VCD vermisst zudem eine Politik der Bundesregierung aus einem Guss: Zeitgleich zur Rede der Kanzlerin verkündete das Bundes&shy;umweltminsterium, dass Marktanreizprogramm für erneuer&shy;bare Energien und Vorhaben der Klimaschutzinitiative würden vom Finanz&shy;ministerium gestoppt. Gehrmann: &#8220;<em>Es kann nicht sein, dass wort&shy;reich die Förderung der Elektromobilität verkündet wird und sich die Autohersteller auf weitere Milliarden freuen können, während anderswo der Klimaschutz ins Hintertreffen gerät.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin --></p>
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		</item>
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		<title>Nachhaltiges Flottenmanagement</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-04-08-nachhaltiges-flottenmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 19:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrpark und Geschäftsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Flottenverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Leasing]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 23/10 &#8211; Berlin, 08.04.2010
Leasingfirma Athlon Car Lease Germany unterschreibt »Cleaner Car Contract« beim VCD
Als erstes Leasingunternehmen in Deutschland hat Athlon Car Lease Germany GmbH den »Cleaner Car Contract« beim Ver&#173;kehrs&#173;club Deutschland e.V. (VCD) unterzeichnet. Der VCD ist der deutsche Projektpartner der Kam&#173;pagne »Cleaner Car Contracts«, die von der nieder&#173;ländischen Gesell&#173;schaft für Natur und Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 23/10 &#8211; Berlin, 08.04.2010</em><br />
<strong>Leasingfirma Athlon Car Lease Germany unterschreibt »Cleaner Car Contract« beim VCD</strong></p>
<p>Als erstes Leasingunternehmen in Deutschland hat <a href="http://www.athloncarlease.de">Athlon Car Lease Germany GmbH</a> den »Cleaner Car Contract« beim Ver&shy;kehrs&shy;club Deutschland e.V. (VCD) unterzeichnet. Der VCD ist der deutsche Projektpartner der Kam&shy;pagne »Cleaner Car Contracts«, die von der nieder&shy;ländischen Gesell&shy;schaft für Natur und Umwelt initiiert wurde und von Umwelt&shy;verbänden in vier weiteren EU-Ländern getragen wird. Die Initiative will Leasing&shy;unternehmen mobilisieren und sie dabei unter&shy;stützen, die Nach&shy;frage nach spar&shy;samen Autos zu verstärken.<br />
<div id="attachment_2004" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2010/04/CleanerCarContract_Athlon.jpg" alt="Athlon Car Lease Germany unterzeichnet den »Cleaner Car Contract« beim VCD" title="CleanerCarContract_Athlon" width="250" height="166" class="size-full wp-image-2004" /><p class="wp-caption-text">Athlon Car Lease Germany unterzeichnet den »Cleaner Car Contract« beim VCD</p></div></p>
<p>Ryjan Rutgers, Geschäfts&shy;führer von Athlon Car Lease Germany, und Kerstin Haarmann, VCD-Bundes&shy;geschäfts&shy;führerin, setzten ge&shy;mein&shy;sam ihre Unterschriften unter die Absichts&shy;erklärung. Darin verpflichtet sich Athlon Car Lease, den durch&shy;schnitt&shy;lichen CO2-Aus&shy;stoß seiner gesamten Neu&shy;wagen&shy;flotte bis 2012 auf 120 Gramm CO2 pro Kilo&shy;meter zu begrenzen. Dieser Richtwert soll für die eigene Dienst&shy;wagen&shy;flotte und die Kundenflotten gelten. Damit erreicht Athlon Car Lease Germany den höchsten Flotten-Standard in Gold. »Cleaner Car Contracts« vergibt die Auszeichnungen in den Kategorien Gold und Silber.<br />
<span id="more-2000"></span><br />
&#8220;<em>Die Vertragsunterzeichnung unterstreicht unsere Mission, nach&shy;haltige Mobilitätslösungen für unsere Kunden zu entwickeln</em>“, erläutert Rutgers. Athlon Car Lease Germany sei damit den Klima-Zielen der EU, denen zufolge die Neuwagenflotte ab 2015 im Schnitt maximal 130 g CO2/km ausstoßen darf, weit voraus. Rutgers: &#8220;<em>Wir wollen nicht länger mit dem Klimaschutz warten, sondern jetzt starten.</em>“ Athlon Car Lease unterstützt mit seinen Tochter&shy;unter&shy;nehmen in den Niederlanden, Belgien und Italien die »Cleaner Car Contracts«-Initiative insgesamt in vier europäischen Staaten.</p>
<p>&#8220;<em>Mit der Teilnahme an der Kampagne demonstriert Athlon sein besonderes Umweltengagement und nimmt damit eine Vor&shy;reiter&shy;rolle ein</em>“, erklärt Michael Müller-Görnert, Projektleiter von »Cleaner Car Contracts« beim VCD. &#8220;<em>Flottenkunden können bei der Wahl besonders effi-zienter Fahrzeuge Kosten sparen und gleich&shy;zeitig die Umwelt entlasten. Bereits heute gibt es in allen Kategorien Autos, die deutlich weniger verbrauchen als der Durchschnitt.</em>“ </p>
<p>Europaweit werden 30 Prozent aller Neuwagen durch Leasing&shy;unternehmen angeschafft. Sie können daher einen bedeutenden Beitrag dafür leisten, dass verbrauchsarme Fahrzeuge deutlich schneller in den Markt kommen. Dies hat auch Aus&shy;wirkungen auf den Privatmarkt, da gewerblich genutzte  Fahrzeuge bereits nach wenigen Jahren als Gebrauchte verkauft werden.</p>
<p>Neben sparsamen Autos ist vor allem die Fahrweise entscheidend. Fuhr&shy;parkanalysen haben ergeben, dass 20 bis 40 Prozent der Fahrer die Normwerte weit überschritten. Athlon Car Lease Germany hat mit »Save Lease« ein Tool entwickelt, das den Flotten&shy;verbrauch je Fahrer berechne. Der Einzelne könne damit für seine  Fahrweise und den daraus resultierenden Spritverbrauch verantwortlich gemacht und mit anderen verglichen werden. Die Kunden reagierten auf die Nachhaltigkeits&shy;offensive bei Athlon Car Lease noch abwartend. Die Akzeptanz wachse jedoch mit der Einsicht, dass Klimaschutz den Unternehmen auch wirtschaftliche Vorteile bringe, ist Geschäftsführer Rutgers überzeugt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Kampagne unter <a href="http://www.flottenbetreiber.de">www.flottenbetreiber.de</a></p>
<p><!-- Bei Rückfragen:<br />
Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org<br />
René Roeder, Athlon Car Lease Germany GmbH &#038; Co. KG ReneRoeder@athloncarlese.de * www.athloncarlease.de<br />
Fotomaterial von der Vertragsunterzeichnung unter: www.vcd.org/aktionsbilder.html<br />
--></p>
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		<title>Pkw-Klimaanlagen &#8211; neue UBA-Ergebnisse</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-02-12-pkw-klimaanlagen-neue-uba-ergebnisse/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 10/10 &#8211; Berlin, 12.02.10
VCD: CO2 statt klimaschädigender, giftiger Kältemittel
Der  Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ruft die deutsche Auto&#173;industrie angesichts der heute veröffentlichten Ergebnisse des Um&#173;welt&#173;bundes&#173;amtes (UBA) dazu auf, bei Kältemitteln in Auto-Klimaanlagen endlich auf das natürliche Kältemittel CO2 zu setzen. Gleichzeitig warnt der Verband vor dem Einsatz brennbarer Alternativen.
&#8220;Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 10/10 &#8211; Berlin, 12.02.10</em><br />
<strong>VCD: CO2 statt klimaschädigender, giftiger Kältemittel</strong></p>
<p>Der  Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ruft die deutsche Auto&shy;industrie angesichts der heute veröffentlichten Ergebnisse des Um&shy;welt&shy;bundes&shy;amtes (UBA) dazu auf, bei Kältemitteln in Auto-Klimaanlagen endlich auf das natürliche Kältemittel CO2 zu setzen. Gleichzeitig warnt der Verband vor dem Einsatz brennbarer Alternativen.</p>
<p>&#8220;<em>Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) hat bereits 2007 erklärt, dass seine Mitglieder zukünftig CO2 als um&shy;welt&shy;freund&shy;li&shy;cheres Kältemittel einsetzen werden. Eine Serien&shy;produktion von Klimaanlagen mit CO2 als Kältemittel lässt jedoch weiterhin auf sich warten</em>“, kritisiert Werner Korn von VCD-Bundes&shy;vorstand. &#8220;<em>Wir fordern von den Autoherstellern, ihren Ankündigungen endlich Taten folgen zu lassen.</em>“ Bisher werde für Pkw-Klimaanlagen Tetra&shy;fluor&shy;ethan (R134a) eingesetzt &#8211; ein starkes Treibhausgas, das dem Klima etwa 1 300-mal stärker schadet als CO2. Laut einer EU-Richt&shy;linie dürfen ab 2011 keine Kältemittel mehr in Neu&shy;fahrzeugen eingesetzt werden, deren Treibhauspotential das 150-fache von CO2 überschreitet. Eine klimafreundlichere, ungefährliche Alter&shy;native zu R134a ist das CO2 selbst.<br />
<span id="more-1717"></span></p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Es kann nicht sein, dass die deutsche Autoindustrie wie schon beim Par&shy;tikel&shy;filter und dem Hybridantrieb wider besseren Wissens eine Umwelt&shy;technik nicht einsetzt, statt international als Vorreiter zu fun&shy;gieren. Die deutschen Autohersteller wissen um die Vorteile von CO2 als Kältemittel und könnten den bisher leeren Worten des VDA-Präsidenten Wissmann, die deutsche Autoindustrie sei tech&shy;no&shy;logisch führend in der Welt, endlich Taten folgen lassen. In diesem Fall ist CO2 im Sinne von Klima- und Gesundheitsschutz die erste Wahl.</em>“</p>
<p>Allein im Jahr 2007 entwichen bundesweit fast 2 500 Tonnen R123a aus Auto-Klimaanlagen. Dies entspricht 3,2 Millionen Tonnen CO2 &#8211; so viel wie 1,3 Millionen Pkw in einem Jahr ausstoßen. Das als eine mög&shy;li&shy;che Alternative gehandelte fluorhaltige Kältemittel HFKW-1234yf ist nach Untersuchungen des UBA und der Deutschen Um&shy;welt&shy;hilfe brennbar und kann explosionsfähige Gemische bilden. Entzündet sich das Mittel oder kommt es in Kontakt mit heißen Ober&shy;flächen &#8211; etwa bei einem Unfall &#8211; bildet sich zudem stark ätzende, giftige Flusssäure die zusammen mit ihren Dämpfen ein zusätzliches Risiko für Insassen und Unfallhelfern darstellt. CO2 hingegen hat eine hohe Kälteleistung, ist nicht brennbar, bildet keine Zerfallsprodukte und ist weltweit problemlos und kosten&shy;günstig verfügbar.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Immer noch dicke Luft in Hessens Städten</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-02-04-immer-noch-dicke-luft-in-hessens-stadten/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Hessen, Pressmitteilung 2/2010, 4. Februar 2010
In vielen Hessens Städten ist die Luftqualität nach wie vor zu schlecht. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) weist darauf hin, dass auch 2009 die Grenzwerte für das gesundheitsschädliche Stickstoffdioxid überschritten wurde. Der zulässige Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft wurde in Darmstadt, Frankfurt, Fulda, Gießen, Heppenheim, Kassel, Marburg und Wiesbaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Hessen, Pressmitteilung 2/2010, 4. Februar 2010</em></p>
<p>In vielen Hessens Städten ist die Luftqualität nach wie vor zu schlecht. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) weist darauf hin, dass auch 2009 die Grenzwerte für das gesundheitsschädliche Stickstoffdioxid überschritten wurde. Der zulässige Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft wurde in Darmstadt, Frankfurt, Fulda, Gießen, Heppenheim, Kassel, Marburg und Wiesbaden nicht eingehalten. Das haben die Messungen des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie ergeben. „<em>In diesem Jahr ist die Schonfrist vorbei</em>“, warnt Martin Mützel, der Sprecher des VCD-Landesverbandes Hessen. „<em>Die Europäische Union verlangt, dass der Grenzwert eingehalten wird.“ Das Umweltministerium und die betroffenen Städte müssten endlich Konzepte vorlegen, wie sie die Luftqualität verbessern wollen. „Die Bewohner der Städte haben ein Recht auf saubere Luft und müssen vor Gesundheitsgefahren geschützt werden.</em>”</p>
<p>Die hohe Stickoxid-Belastung ist in erster Linie auf den Straßenverkehr zurückzuführen. Wegen des zunehmenden Anteils von Diesel&shy;fahrzeugen werde das Problem in den nächsten Jahren größer, warnte der VCD. Dieselmotoren stoßen erheblich mehr Stickoxide aus als Benziner. Eine Technik zur Reduzierung der Stickoxide sei zwar vorhanden, derzeit aber noch auf wenige neue Diesel-Pkw und auf schwere Lkw begrenzt. Der VCD fordert daher von der Fahrzeugindustrie, saubere Fahrzeuge schneller in den Markt zu bringen. Kurzfristig wirksam wäre nach Ansicht des VCD ein Tempolimit auf den stadtnahen Autobahnen. „<em>Aber auch die Städte sind gefragt</em>“, sagte Mützel. „Sie müssen stärker als bisher auf umweltverträgliche Verkehrsmittel wie das Fahrrad sowie Busse und Bahnen setzen.“ Öffentliche Verwaltungen müssten mit gutem Beispiel vorangehen und für ihre Fuhrparks nur noch Modelle mit geringem Schadstoffausstoß anschaffen. In Frankfurt sei ein derartiger Beschluss bereits gefasst worden.<br />
<span id="more-1672"></span></p>
<p>Neben den Stickoxiden stellt aber auch die von Diesel&shy;motoren verursachte Feinstaub-Belastung nach wie vor ein Problem dar. In Darmstadt und in Frankfurt wurde der zulässige Tagesmittelwert häufiger als zulässig überschritten. Dabei ist die Belastung in Darmstadt höher als in Frankfurt. Nach Ansicht des VCD ist das ein Beleg dafür, dass die im Herbst 2008 in Frankfurt eingerichtete Umweltzone langsam Wirkung zeigt. „<em>Auch in anderen Städten haben alte Dieselstinker nichts zu suchen</em>“, meint der VCD.</p>
<hr />
<strong>Hintergrund 1: Grenzwertüberschreitungen</strong><br />
Die Europäische Union hat für Stickstoffdioxid einen Jahresmittelwert<br />
von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft eingeführt, der von 2010 an<br />
verbindlich eingehalten werden muss. An folgenden Mess-Stationen in<br />
Hessen wurde der Jahresmittelwert 2009 überschritten:</p>
<ul>
<li>Darmstadt Hügelstraße: 66,7 Mikrogramm</li>
<li>Frankfurt Friedberger Landstraße: 63,5 Mikrogramm</li>
<li>Frankfurt Höchst: 45,9 Mikrogramm</li>
<li>Fulda Petersberger Straße: 44,5 Mikrogramm</li>
<li>Gießen Westanlage: 53,3 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft</li>
<li>Heppenheim Lehrstraße: 40,2 Mikrogramm</li>
<li>Kassel Fünffensterstraße: 52,8 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft</li>
<li>Marburg Universitätsstraße: 52,6 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft</li>
<li>Wiesbaden Ringkirche: 60,2 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft</li>
</ul>
<p>Auch die Grenzwerte für Feinstaub wurden 2009 von 50 µg wurden 2009 erneut mehr als die zulässigen 35 Tage überschritten:</p>
<ul>
<li>Darmstadt Hügelstraße an 41 Tagen</li>
<li>Frankfurt Friedberger Landstr an 36 Tagen</li>
</ul>
<p>Quelle: Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie</p>
<p><strong>Hintergrund 2: Stickstoffdioxid</strong><br />
Stickstoffdioxid ist ein bräunliches Gas, das hauptsächlich als Nebenprodukt bei der Verbrennung entsteht. Es stammt in erster Linie aus den Abgasen von Verkehr, Industrie und Gebäudeheizung. Der Kfz-Verkehr trägt mit Abstand am meisten zu den Emissionen bei. Stickstoffoxide schädigen die Atemwege. Bei längerer Einwirkung können höhere Konzentrationen zu chronischer Bronchitis oder auch zu einer Erhöhung der Empfindlichkeit gegenüber Atemwegsinfektionen führen. Daneben sind Stickstoffoxide eine Ursache für sauren Regen und Waldschäden.</p>
<p><!-- Rückfragen: VCD Hessen, Martin Mützel --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>100 Tage Schwarz-Gelb</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-02-03-100-tage-schwarz-gelb/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 07/10 &#8211; Berlin, 03.02.10
VCD: Verkehrspolitik ohne Linie &#8211; Umsteuern zu mehr Nachhaltigkeit überfällig
100 Tage nach dem Amtsantritt der schwarz-gelben Bundes&#173;regierung zieht der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) eine erste Bilanz der Verkehrspolitik und kritisiert insbesondere die Arbeit des Bundesverkehrsministeriums. 
Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;Eine klare Linie sucht man in der Politik des neuen Verkehrsministers Peter Ramsauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 07/10 &#8211; Berlin, 03.02.10</em><br />
<strong>VCD: Verkehrspolitik ohne Linie &#8211; Umsteuern zu mehr Nachhaltigkeit überfällig</strong></p>
<p>100 Tage nach dem Amtsantritt der schwarz-gelben Bundes&shy;regierung zieht der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) eine erste Bilanz der Verkehrspolitik und kritisiert insbesondere die Arbeit des Bundesverkehrsministeriums. </p>
<p>Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Eine klare Linie sucht man in der Politik des neuen Verkehrsministers Peter Ramsauer bis&shy;her vergeblich. Dafür verwirrte er bereits kurz nach seinem Amts&shy;antritt die Öffentlichkeit mit Forderungen nach einer Pkw-Maut und dem Aufbau West und zementiert falsche Mythen der Verkehrs&shy;politik &#8211; etwa dass jeder siebente Arbeitsplatz in Deutschland direkt oder indirekt von der Automobilindustrie abhänge.</em>“ Der Minister fordere neben massiven Investitionen in den Straßenbau zwar auch Geld für die Schiene &#8211; dort jedoch vorrangig für teure Prestigeprojekte. Verkehrspolitik verstehe er vorwiegend als Infra&shy;struktur&shy;politik. Gehrmann: &#8220;<em>Wer meint, Verkehrsprobleme mit dem massiven Ausbau der Infrastruktur für alle Verkehrsträger lösen zu können, der steuert in die verkehrspolitische Sackgasse. Angesichts der massiven Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Verkehr ist ein generelles Umsteuern in der Verkehrs&shy;politik hin zu nachhaltiger Mobilität längst überfällig &#8211; insbesondere in Zeiten zunehmender Staatsverschuldung.</em>“<br />
<span id="more-1662"></span></p>
<p>Der VCD fordert Minister Ramsauer auf, seine Politik endlich an den Leitlinien Verkehrsvermeidung, Verlagerung auf umweltschonende Ver&shy;kehrsträger sowie Effizienzsteigerung zu orientieren. Die weiter&shy;hin diskutierte Pkw-Maut in Form einer Vignette für Autobahnen sei hingegen ökologisch fatal, höchst ungerecht und daher völlig inakzeptabel. </p>
<p>&#8220;<em>Anstatt sich den entscheidenden Zukunftsfragen wie dem Klima&shy;wandel zu stellen, profilierte sich Peter Ramsauer bisher lieber als Meister der Schnellschüsse und ebenso schnellen Dementis. Die gestern von ihm ins Spiel gebrachten Wechsel&shy;kenn&shy;zeichen passen in dieses Bild</em>“, kritisiert Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Spre&shy;cher des VCD. &#8220;<em>Ramsauer sollte sich als klimabewusster Verkehrs&shy;minister bewähren, nicht als Autoverkäufer.</em>“ Die Förderung des Zweitwagens sei nicht nur ökologisch kontra&shy;produktiv, sondern auch ungerecht. Nach Ramsauers Plan sollen Haushalte mit mehreren Autos und damit auch mit einer in der Regel höheren Fahrleistung genauso viel Versicherungs&shy;prämie zahlen wie solche Autofahrer, die nur ein Auto nutzen. Zudem würden für Zweit- und Drittwagen weniger Steuern fällig. Lottsiepen: &#8220;<em>Beim Klimagipfel in Kopenhagen hat die Politik insgesamt versagt. Auch in der Bundespolitik findet Nachhaltigkeit im Bereich der Verkehrspolitik nicht statt: Niemand nimmt eine Regierung als klimapolitischen Vorreiter ernst, die in ihrem Koalitionsvertrag ein Tempolimit auf Autobahnen explizit ausschließt. Dabei heißt Tempolimit mehr Klimaschutz, denn es  senkt sofort den Spritverbrauch und verringert damit den Treibhaus&shy;gas&shy;ausstoß spürbar: Bei 120 km/h ließen sich jährlich mehr als drei Millionen Tonnen CO2 einsparen. Es würde das Wettrüsten um immer schnellere Autos beenden und so mittelfristig den Weg für leichtere und effizientere Neufahrzeuge freimachen.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weltklimagipfel in Kopenhagen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-12-19-weltklimagipfel-in-kopenhagen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[CO2-Grenzwerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Partikelfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Weltklimagipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 98/09 &#8211; Berlin, 19.12.09
VCD: Trotz gescheiterter Verhandlungen ist Klimaschutz im Verkehr dringender denn je
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die schwarz-gelbe Koalition vor dem Hintergrund der gescheiterten Verhandlungen beim Weltklimagipfel in Kopenhagen auf, den Klimaschutz nun nicht auf die lange Bank zu schieben. Die Bundesregierung müsse mit gutem Beispiel vorangehen und verbindliche Maßnahmen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 98/09 &#8211; Berlin, 19.12.09</em><br />
<strong>VCD: Trotz gescheiterter Verhandlungen ist Klimaschutz im Verkehr dringender denn je</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die schwarz-gelbe Koalition vor dem Hintergrund der gescheiterten Verhandlungen beim Weltklimagipfel in Kopenhagen auf, den Klimaschutz nun nicht auf die lange Bank zu schieben. Die Bundesregierung müsse mit gutem Beispiel vorangehen und verbindliche Maßnahmen für effektiven Klimaschutz vor allem im Verkehrsbereich verabschieden. Um die notwendige nationale Verringerung der Treibhausgase zu erreichen, führe kein Weg an mehr Kostengerechtigkeit und Verlagerung von Verkehr auf umweltschonende Verkehrsmittel vorbei. </p>
<p>Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Dass in Kopenhagen kein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll verabschiedet wurde, bedeutet nicht, dass sich die Bundesregierung nun zurücklehnen kann. Ganz im Gegenteil: Welches Abkommen auch immer den internationalen Rahmen setzt &#8211; es ist zwingend erforderlich, dass Klimapolitik auf staatlicher Ebene umgesetzt wird. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, nicht nur die Verpflichtungen aus dem noch immer gültigen Kyoto-Protokoll zu erfüllen, sondern Maßnahmen für mehr Klimaschutz zu ergreifen, die über diese Anforderungen hinausgeht. Im Koalitionsvertrag ist festgelegt, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Das ist und bleibt ein realistisches Ziel. Die dafür notwendige Grundlage ist zuallererst eine nachhaltige und klimaorientierte Verkehrspolitik. Hier ist Deutschland aber bisher alles andere als ein Vorreiter. So frisst der stetig ansteigende Treibhausgasausstoß im Verkehr die erfolgreichen Klima&shy;schutz&shy;bemühungen in anderen Bereichen schnell auf.</em>“<br />
<span id="more-1514"></span></p>
<p>Der VCD fordert von der Bundesregierung, mehr Geld in Bus und Bahn sowie den klimafreundlichen Rad- und Fußverkehr zu in&shy;vestieren und so Verkehrsvermeidung und -verlagerung auf diese um&shy;welt&shy;schonenderen Verkehrsmittel zu forcieren.</p>
<p>In Kopenhagen sei es nicht gelungen, den besonders klima&shy;schädlichen Flugverkehr in die Klimaverantwortung zu nehmen. Statt&shy;dessen werde er immer noch durch Steuerbefreiungen und direkte Beihilfen subventioniert. Auch dem Schiffsverkehr, der durch den Ausstoß von CO2 und Rußpartikeln zur Erderwärmung beiträgt, seien keine Minderungsziele auferlegt worden. </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Die Be&shy;freiung des Flugverkehrs von Mineralöl-, Öko- sowie der Mehr&shy;wertsteuer auf internationalen Flügen muss aufgehoben und damit die milliardenschwere Subvention des klimaschädlichen Fliegens beendet werden. Eine steuerliche Gleichbehandlung aller motorisierten Verkehrsträger unter Berücksichtigung externer Kosten ist schon heute möglich. Bei den Verhandlungen zu den EU-weiten CO2-Grenzwerten für leichte Nutzfahrzeug und Lkw muss die Bundesregierung die Verhandlungen im Sinne des Klimaschutzes voran&shy;treiben und darf nicht wie 2008 bei den Pkw-Grenzwerten als schlimmer Bremser auftreten. Mehr als die Hälfte des jährlichen CO2-Ausstoßes im Verkehr geht hierzulande auf das Konto der mehr als 40 Millionen zugelassenen Autos. Die Bundesregierung muss die Autobauer in die Pflicht nehmen, endlich umwelt&shy;schonende und zukunftsfähige Autos zu produzieren. CO2-Einsparungen sind in allen Bereichen möglich und nötig. Mit staatlichen Förderprogrammen können zudem Anreize geschaffen werden, in alle Verkehrsträger, die mit Diesel betrieben werden &#8211; Pkw, Lkw, Schiffe und Dieselloks &#8211; Partikelfilter einzubauen, die den gesundheits- und klimaschädlichen Rußausstoß minimieren. Wenn die Bundesregierung es schafft, ihre Minderungsziele auch auf den Verkehr anzuwenden, dann kann sie mit einer echten Vorbildrolle in künftige Verhandlungen starten.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressestelle, presse@vcd.org--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland bremst beim EU-Klimaschutz</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-10-14-deutschland-bremst-beim-eu-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrpark und Geschäftsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Transporter]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 79/09 &#8211; Berlin, 14.10.09
VCD kritisiert Verwässerungen bei geplanten CO2-Standards für Transporter
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den erneuten Ver&#173;such der Bundesregierung, ambitionierte, aber notwendige CO2-Vorgaben für die Autoindustrie auf EU-Ebene zu torpedieren. Die EU-Kommission plane, analog zu den bereits beschlossenen CO2-Grenz&#173;werten für Pkw solche auch für Transporter einzuführen. Danach sollen neue Transporter wie Caddy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 79/09 &#8211; Berlin, 14.10.09</em><br />
<strong>VCD kritisiert Verwässerungen bei geplanten CO2-Standards für Transporter</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den erneuten Ver&shy;such der Bundesregierung, ambitionierte, aber notwendige CO2-Vorgaben für die Autoindustrie auf EU-Ebene zu torpedieren. Die EU-Kommission plane, analog zu den bereits beschlossenen CO2-Grenz&shy;werten für Pkw solche auch für Transporter einzuführen. Danach sollen neue Transporter wie Caddy oder Sprinter ab 2013 im Schnitt maximal 175 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen dürfen. In einem Schreiben an die EU fordert Deutschland nun trotz aller Be&shy;kennt&shy;nisse zum Klimaschutz eine Verschiebung der geplanten Richtlinie.<br />
<span id="more-1112"></span><br />
&#8220;<em>Statt den Klimaschutz voranzubringen, betreibt die Bun&shy;des&shy;regierung erneut Lobbypolitik für die Autoindustrie</em>“,  kritisiert Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand. Dabei werde vor allem die aktuelle Wirtschaftskrise als Argument angeführt, um An&shy;stren&shy;gun&shy;gen zur Steigerung der Energieeffizienz auf die lange Bank zu schieben. Werde der Gesetzentwurf nicht mehr im Oktober ver&shy;öffentlicht, könne aufgrund der Neubesetzung der EU-Kom&shy;mis&shy;sion ein neuer Anlauf erst im nächsten Jahr gestartet werden.</p>
<p>Der durchschnittliche CO2-Ausstoß neuer Transporter in der EU betrug im Jahr 2007 rund 200 Gramm pro Kilometer, was einem Verbrauch von 7,5 Litern Diesel  auf 100 Kilometer entspricht. Seit 2007 ist der Verbrauch bei zahlreichen neuen Diesel-Pkw zum Teil um mehr als 20 Prozent gesunken. &#8220;<em>Die Verbrauchseinsparungen zeigen, dass die Autoindustrie sehr wohl in der Lage ist, sparsame Fahr&shy;zeuge zu  entwickeln. Da in Transportern oft Pkw-Motoren verwendet werden, sind auch in diesem Fahrzeugsegment Ver&shy;brauchs&shy;einsparungen ohne großen Aufwand bereits jetzt möglich</em>“, erläutert der VCD-Verkehrsexperte Michael Müller-Görnert. Zudem würden gewerbliche Unternehmen zunehmend sparsame und um&shy;welt&shy;schonende Nutzfahrzeuge fordern. &#8220;<em>Auf lange Sicht sind Ar&shy;beits&shy;plätze in Gefahr, wenn die Autoindustrie nicht endlich damit beginnt, innovative und sparsame Fahrzeugkonzepte auf den Markt zu bringen</em>“, ergänzt Müller-Görnert. So hätten Hersteller, die bereits jetzt entsprechende Fahrzeuge anbieten, deutliche Marktvorteile.</p>
<p>Mit seinem Projekt »Grüne Flotte im Betrieb« hilft der VCD kleinen und mittleren Unternehmen, ihren Kraftstoffverbrauch zu reduzieren und den Schadstoffausstoß ihrer Fahrzeugflotte zu verringern. Weitere Informationen im Internet unter: <a href="http://www.vcd.org/flottenmanagement.html">www.vcd.org/flottenmanagement.html</a>.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressestelle, presse@vcd.org, --></p>
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