Mit ‘CO2-Emission’ getaggte Artikel
Freitag, 30. November 2012
Pressemitteilung, Berlin, 30. November 2012.
Kein Klimaschutz ohne Verkehrswende
VCD fordert anlässlich des Weltklimatags ambitionierte CO2-Grenzwerte und eine stärkere Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel
Der Klimawandel und seine Folgen rücken anlässlich des Weltklimatages in den Fokus der Öffentlichkeit. Insbesondere nach dem Rekordanstieg des CO2-Ausstoßes von fünf Prozent im Jahr 2010 und weiteren 3,2 Prozent im Jahr 2011 stellt sich die Frage, wie CO2-Emissionen verringert werden können.
Aus Sicht des ökologischen Verkehrsclubs VCD besteht vor allem im Verkehrssektor Handlungsbedarf. Allein in der EU sind die CO2-Emissionen des Verkehrs zwischen 1990 und 2010 um 27 Prozent angestiegen, während sie in anderen Sektoren um 19 Prozent gesunken sind. Derzeit stammen 29 Prozent der EU-weiten CO2-Emissionen aus dem Verkehr. “Nach der Energiewende brauchen wir nun dringend eine Verkehrswende, nur so kann Klimaschutz gelingen“, betont Michael Ziesak, Bundesvorsitzender des VCD. “Verkehrsmittel müssen effizienter werden, darüber hinaus muss eine Mobilitätskultur entstehen, die mit weniger Verkehr auskommt.”
(weiterlesen…)
Tags:CO2-Emission, CO2-Grenzwerte, Energieeffizienz, Klima, Partikelfilter
Abgelegt in Klimaschutz, Pressemitteilung, Verkehrspolitik | Keine Kommentare »
Montag, 01. Oktober 2012
Pressemitteilung, Berlin, 1. Oktober 2012.
Effiziente Autos sind wichtiger als prachtvolle Zahl Elektroautos
In den letzten Jahren vermittelten Bundesregierung und Autoindustrie, das Elektroauto würde die Probleme des Autoverkehrs lösen und helfen, die für 2020 vorgesehene Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu erreichen. Jetzt zeigt sich deutlich, hier wurden falsche Hoffnungen geweckt. Nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclub VCD ist die Reduzierung des Ziels auf 600.000 E-Autos im Jahr 2020 längst überfällig.
Kaufanreize für E-Autos lösen nicht das Grundproblem. Daher muss die Bundesregierung langfristig bei ihrem Nein zu Kaufprämien bleiben und sollte ihre Entscheidung nicht, wie es in der heutigen Pressekonferenz anklang, auf die Markteinführungsphase im Jahr 2014 verschieben, wenn Volkswagen und BMW Elektroautos auf den Markt gebracht haben.
(weiterlesen…)
Tags:Automobilindustrie, CO2-Emission, Elektromobilität, Tempo 30, Tempolimit, Treibstoffverbrauch, Wirtschaftsförderung
Abgelegt in Auto und Umwelt, Pressemitteilung | Keine Kommentare »
Donnerstag, 29. September 2011
Presseinformation, 29.9.2011
Deutschland hinkt im EU-weiten Vergleich hinterher – Kostenargument widerlegt: Autos verteuern sich nicht durch CO2-Minderungstechnik
Der CO2-Ausstoß von verkauften Neuwagen in der EU ist im letzten Jahr um 3,7 Prozent auf durchschnittlich 140 Gramm pro Kilometer gesunken, so das Ergebnis der neuesten Analyse von Transport & Environment (T&E) zum CO2-Ausstoß von Neuwagen in der EU. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass dies exakt der Wert ist, den die Autoindustrie im Rahmen einer Selbstverpflichtung bereits für das Jahr 2008 versprochen hatte. Dies wiederum um verbindliche Emissionsgrenzen zu verhindern.
Monika Ganseforth, stellvertretende VCD-Bundesvorsitzende: “Nun zeigt sich deutlich, dass die Autoindustrie auf Zeit gespielt hat. Erst wurde ein verbindlicher Grenzwert für den CO2-Ausstoß über Jahre verschleppt und dann, dank intensiver Lobbyarbeit ein schwacher Grenzwert durchgesetzt. Bleibt es beim Reduktionstempo der letzten Jahre, könnte der für die Gesamtflotte ab 2015 geltende CO2-Grenzwert von 130 Gramm pro Kilometer schon Ende 2012 erreicht werden.“
(weiterlesen…)
Tags:CO2, CO2-Emission, CO2-Grenzwerte, Dienstwagen, Neuwagen
Abgelegt in Auto und Umwelt, Europa, Pressemitteilung | Keine Kommentare »
Donnerstag, 15. September 2011
Pressemitteilung, Berlin, 13. September 2011
Zukunft serienmäßig? Nur mit Spritspartechnik in Serie
Das Motto der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) lautet “Zukunft serienmäßig“, doch was zu sehen ist, entspricht nur stückweise dem wohl klingenden Leitspruch. Die Autohersteller setzen weiterhin auf Autokonzepte von vorgestern und verdienen insbesondere mit den gängigen Luxuslimousinen, die einen enormen Spritverbrauch aufweisen Rekordsummen. Das entspricht dem Gegenteil von zukunftsfähig kritisiert der ökologische Verkehrsclub VCD.
Gerd Lottsiepen, Verkehrspolitischer Sprecher des Verkehrsclub Deutschland (VCD): “Die Einführung von Zukunftstechnologien wurde in Deutschland völlig verschlafen. Während Toyota und Honda die Hybridisierung bereits bei Kleinwagen einführen, finden wir den Hybridantrieb bei deutschen Herstellern ausschließlich unter den Luxuslimousinen.“ Damit werden laut Lottsiepen lediglich die Spritschlucker im Normtest unter zehn Liter Verbrauch gebracht. “Allein der Bau der effizientesten und schnellsten Pkw im sogenannten Premiumsegment reicht aber nicht aus, um gegenüber der Konkurrenz aus Asien zu bestehen.“
(weiterlesen…)
Tags:Autohersteller, CO2-Emission, CO2-Grenzwerte, Hybridantrieb, IAA, Messe, Spritsparen, Treibstoffverbrauch, Zukunft
Abgelegt in Auto und Umwelt, Pressemitteilung | Keine Kommentare »
Freitag, 15. April 2011
VCD-Pressemitteilung 37/11 – Berlin, 15.04.11
Verkehr unter Strom
Um 40 Prozent möchte die Bundesregerung den CO2-Ausstoß bis 2020 gegenüber 1990 reduzieren. Ihr Allheilmittel im Verkehrssektor ist die Elektromobilität: Eine Millionen strombetriebener Autos sollen 2020 auf deutschen Straßen rollen. In der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr erklärt der ökologische Verkehrsclub VCD, weshalb das Elektroauto alleine keine Lösung für die Umweltprobleme des Verkehrs ist – und zeigt, mit welchen Alternativen eine klimafreundlichere Mobilität trotzdem erreicht werden kann.
Erst etwa 2300 Elektroautos sind in Deutschland angemeldet – allen Studien, Prototypen und Modellregionen zum Trotz. Die Akkus sind zu schwer, zu schwach und vor allem zu teuer. Dass strombetriebene Pkw zudem nicht per se klimafreundlich sind, erläutert Andreas Ostermeier, Experte für Emissionsminderung und Energieeinsparung im Verkehr beim Umweltbundesamt, in der fairkehr. Elektrofahrzeuge stoßen zwar während des Fahrens kein CO2 aus, verursachen es allerdings indirekt bei der Produktion des Stroms: Beim derzeitigen Strommix haben Elektroautos und Fahrzeuge mit sparsamem Verbrennungsmotor laut Ostermeier eine ähnliche CO2-Bilanz.
(weiterlesen…)
Tags:CO2, CO2-Emission, Elektrofahrzeug, Elektromobilität, Fairkehr, Hybridantrieb, Strommix
Abgelegt in Auto und Umwelt, Bahn, Fairkehr, Klimaschutz, Pressemitteilung, Radverkehr | Keine Kommentare »
Montag, 11. April 2011
VCD-Pressemitteilung 34/11 – Berlin, 11.04.11
VCD kritisiert Panikmache von BGL und VDA
Am kommenden Mittwoch legt die EU-Kommission den Entwurf für eine neue Energiesteuerrichtlinie vor. Dieser sieht unter anderem eine Umstellung der Mineralölsteuer auf CO2 und Energieinhalt vor. Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert in diesem Zusammenhang die gezielte Panikmache des Bundesverbandes Güterkaftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und des Verbandes der Autoindustrie (VDA), die steigende Dieselpreise an die Wand malen.
Michael Müller-Görnert, VCD-Verkehrsexperte: “Anstatt im Vorfeld den Ansatz der EU-Kommission zu kritisieren und Panik zu schüren, sollten BGL und VDA den Gesetzesentwurf sorgfältiger studieren. So sollen lediglich die Mindeststeuersätze für Benzin und Diesel auf eine einheitliche Basis gestellt und Wettbewerbsverzerrungen abgebaut werden.“ Ein Liter Dieselkraftstoff weise gegenüber einem Liter Benzin einen um zwölf Prozent höheren Energieinhalt auf und verursache entsprechend höhere CO2-Emissionen. Nach dem Entwurf der EU würde der Mindeststeuersatz für Diesel daher leicht über dem Niveau von Benzin liegen. Da die deutschen Steuersätze bereits jetzt über den künftigen Mindeststeuersätzen liegen, würde sich in Deutschland jedoch nichts ändern. Damit entbehre die Panikmache des Güterkraft- und Autogewerbes jeder Grundlage. Im Gegenteil: Länder wie Luxemburg und Polen, die derzeit den Mindeststeuersatz für Diesel anwendeten, müssten künftig Diesel höher besteuern. Damit würde der Preisvorteil gegenüber deutschem Dieselkraftstoff geringer und der Tanktourismus zu Lasten Deutschlands eingeschränkt.
Tags:BGL, CO2-Emission, Energiepreis, Mineralölsteuer, Steuer, VDA
Abgelegt in Auto und Umwelt, Pressemitteilung | Keine Kommentare »
Freitag, 01. April 2011
Gemeinsame Pressemitteilung von VCD und DUH – Berlin, 01.04.11
VCD und DUH fordern, Klage zurückzuziehen und stattdessen endlich den CO2-Ausstoß zu senken
Mit Unverständnis und Empörung reagieren die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der ökologische Verkehrsclub VCD auf die Klage der Porsche Austria GmbH, Vertreterin der VW-Gruppe in Österreich, gegen den Verkehrsclub Österreich (VCÖ). Anlass der Klage ist eine Presseerklärung, die der VCÖ im November 2010 anlässlich einer europäischen Studie zum CO2-Ausstoß von Neuwagen herausgegeben hat. Die Volkswagen-Gruppe landete dabei auf dem drittletzten Platz. Die Vertriebsgesellschaft Porsche Austria gehört seit dem 1. März 2011 zum Volkswagen-Konzern.
“VW steckt seine Energien in einen Gerichtsstreit mit einer kleinen Umweltorganisation, anstatt sie darauf zu verwenden, an den Fakten etwas zu ändern“, kritisiert Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD. “Anstatt die Gerichte zu beschäftigen, muss VW als größter Autobauer Europas seine Anstrengungen ernstnehmen und den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte merklich reduzieren.“
(weiterlesen…)
Tags:CO2-Emission, Flottenverbrauch, Klage, Porsche, VCÖ, VW, Wettbewerb
Abgelegt in Auto und Umwelt, Europa, Klimaschutz, Pressemitteilung | Keine Kommentare »
Mittwoch, 02. Februar 2011
VCD-Pressemitteilung 07/11 – Berlin, 02.02.11
VCD: VDA spielt virtuos mit Zahlen
Anlässlich der heute vom Verband der Automobilindustrie (VDA) verkündeten CO2-Minderungszahlen bei Neufahrzeugen für 2010 bescheinigt der ökologische Verkehrsclub VCD dem VDA-Präsidenten Matthias Wissmann einen virtuosen Umgang mit Zahlen.
Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: “Die deutsche Automobilindustrie feiert sich selbst für Erfolge bei der CO2-Minderung, die sie bereits vor Jahren kontinuierlich hätte erreichen können und müssen. 1998 verpflichtete sie sich im Chor der europäischen Autobauer, den CO2-Ausstoß der Neuwagen bis 2008 auf 140 Gramm je Kilometer zu senken, um so einen verpflichtenden europaweiten Grenzwert auszuhebeln. Dann fiel sie in einen zehn Jahre währenden Tiefschlaf, so dass die CO2-Emissionen ihrer Neufahrzeuge 2008 mehr als 20 Gramm über dem Ziel der Selbstverpflichtung lagen. Auch 2010 sind die deutschen Autobauer mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 152,4 Gramm je Kilometer für die von ihnen verkauften Neuwagen weit davon entfernt. Hier hat die Industrie kläglich versagt.“
(weiterlesen…)
Tags:Autohersteller, CO2-Emission, CO2-Grenzwerte, Mercedes, Neuwagen, Opel, Treibstoffverbrauch, VDA, VW
Abgelegt in Auto und Umwelt, Klimaschutz, Pressemitteilung | Keine Kommentare »
Donnerstag, 11. November 2010
VCD-Pressemitteilung 101/10, Berlin, 11.11.10
VCD: Bundesregierung blockiert erneut wichtige Klimaschutzmaßnahme auf EU-Ebene
Anlässlich der morgigen Ausschusssitzung der ständigen Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel kritisiert der ökologische Verkehrsclub VCD den Versuch der Bundesregierung und weiterer Staaten, den geplanten CO2-Grenzwert für leichte Nutzfahrzeuge auf EU-Ebene weiter zu verwässern, scharf.
Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand: “Wie schon beim CO2-Grenzwert für Pkw, versucht die Bundesregierung nun bei den geplanten Obergrenzen für den CO2-Ausstoß für Transporter alles, um das bereits von 135 auf 140 Gramm CO2 je Kilometer abgeschwächte Ziel für das Jahr 2020 weiter auszuhöhlen.“ Mit Unterstützung vor allem der französischen Regierung übe die Bundesregierung nun Druck auf die EU-Parlamentarier aus, sich für die anstehende Parlamentssitzung Ende November für ein Langfristziel von 155 Gramm CO2 je Kilometer auszusprechen, und drohe andernfalls damit, das Gesetz im Europarat zu blockieren. Gleichzeitig solle der für 2016 geplante Grenzwert von 175 Gramm CO2 pro Kilometer auf 2017 nach hinten verschoben werden. Korn: “Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr französischer Amtskollege Nicolas Sarkozy gerieren sich ein weiteres Mal als vermeintliche Retter der heimischen Autoindustrie. Dabei übersehen sie jedoch, dass sie damit nicht nur dem Klima, sondern letztlich auch der heimischen Wirtschaft schaden.“
Die Erfahrungen aus dem Pkw-Bereich zeigten laut VCD, dass die Reduzierung des CO2-Ausstoßes wesentlich schneller zu bewerkstelligen sei, als Politik und Autoindustrie im Vorfeld glauben machten.
Michael Müller-Görnert, VCD-Verkehrsreferent: “Viele der bereits erfolgreich in Pkw eingesetzten Maßnahmen wie Start-Stopp-Automatik, Direktschaltgetriebe, Hochdruckeinspritzung und verbesserte Aerodynamik, die den Kraftstoffverbrauch und damit auch den CO2-Ausstoß senken, können problemlos auch in Transportern zum Einsatz kommen. Die Autohersteller VW und Mercedes sind nach eigenen Angaben bereits heute in der Lage, bis 2015 einen Grenzwert von 175 Gramm CO2 pro Kilometer zu erreichen.“ Auch die britische »Society of Motor Manufacturers and Traders« habe vor wenigen Tagen zugeben müssen, dass ihre Mitglieder die Anstrengungen, die nötig seien, um den CO2-Ausstoß ihrer Fahrzeuge zu senken, überschätzt hätten.
Tags:Automobilindustrie, CO2-Emission, CO2-Grenzwerte, Transporter
Abgelegt in Auto und Umwelt, Deutschland, Europa, Güterverkehr, Klimaschutz, Pressemitteilung | Keine Kommentare »
Donnerstag, 04. November 2010
VCD-Pressemitteilung 96/10 – 4.11.2010
VCD: Einige Autohersteller können lasche Vorgaben bald erreichen
Anlässlich der Veröffentlichung der neuesten Analyse des CO2-Ausstoßes von Neuwagen in der EU durch Transport & Environment (T&E) weist der ökologische Verkehrsclub VCD darauf hin, dass einige Autohersteller auf dem Weg sind, die verbindlichen CO2-Vorgaben der EU für 2015 vorzeitig zu erreichen. So hätten Toyota und der PSA-Konzern (Peugeot und Citroen) bereits sechs Jahre vor Inkrafttreten des Grenzwerts ihre herstellerbezogenen Vorgaben fast erfüllt. Auch BMW sei mit einem Abstand von acht Prozent relativ nah am Ziel.
Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD kritisiert: “Die Autohersteller erreichen jetzt die CO2-Minderungen, die sie bereits vor Jahren kontinuierlich hätten schaffen müssen. Durch ihre betrügerische Selbstverpflichtung, den durchschnittlichen CO2-Wert bis 2008 auf 140 g/km zu senken, hat es die Industrie geschafft, den Gesetzgebungsprozess für Grenzwerte um zehn Jahre zu verschleppen. Da die Selbstverpflichtung keine bindende Wirkung hatte, wurde sie mit Karacho gerissen. Erst danach gab die Politik einen Grenzwert vor – der durch das Lobbyieren der Autoindustrie mit 130 g/km viel zu schwach ausfiel. Trotzdem haben die europäischen – allen voran die deutschen – Autohersteller noch vor zwei Jahren behauptet, sie bräuchten mehr Zeit, um die laschen Vorgaben zu erreichen.“ Auf ihren Druck hin sei eine Verschiebung von 2012 auf 2015 bewirkt und ein weiteres Schlupfloch von bis zu 7 g/km für sogenannte Öko-Innovationen durchgesetzt worden.
(weiterlesen…)
Tags:Abwrackprämie, CO2, CO2-Emission, CO2-Grenzwerte
Abgelegt in Auto und Umwelt, Europa, Pressemitteilung | Keine Kommentare »