Mit ‘Car-Sharing’ getaggte Artikel

fairkehr-Titelthema »Städte für Menschen«

Montag, 05. Dezember 2011

Pressemitteilung, Berlin, 5. Dezember.
Städten werden Orte des Lebens wenn Stadt- und Verkehrsplanung Hand in Hand zusammen arbeiten

Nach Jahrzehnten der Fokussierung auf das Auto und auf einen reibungslosen Verkehrsfluss, beginnen Städte und Gemeinden welt­weit umzudenken. Statt nur Parkraum zu liefern, wollen Städte den Menschen wieder Lebensraum bieten, einen Ort an dem sie sich gerne aufhalten.

Fairkehr 6/2011

Fairkehr 6/2011

Im Zentrum der Stadt sollen sich Menschen mit dem Rad und zu Fuß begegnen können. Doch mit welchen Maß­nahmen werden Städte lebenswert? Wer muss die Maßnahmen koordinieren, damit sie nachhaltig erfolgreich sind?

Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder­zeitschrift fairkehr wie Städte zu Lebensräumen werden. Richtungs­weisende Beispiele aus Frankreich, Mexiko und Deutschland werden vorgestellt. So zum Beispiel La Rochelle, die weltweit erste Stadt mit einer Carsharingflotte, die ausschließlich mit E-Autos betrieben wird oder die Bürgerbewegung “Stadt für Alle“, aus der mexikanischen Metropole Guadalajara, die mit Hilfe von Überraschungsaktionen die Lust der Bürger am Radfahren geweckt hat.
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Carsharing-Unternehmen sind Vorreiter bei Fahr­zeug­effizienz: stadtmobil Stuttgart tritt »Cleaner Car Contracts« bei

Dienstag, 15. November 2011

Presseinformation, Berlin, 15. November 2011.

Die Carsharing-Organisation stadtmobil in Stuttgart und die Filialen der Region sind ab sofort Teilnehmer der »Cleaner Car Contracts«-Kampagne. Der Carsharing-Anbieter verpflichtet sich zukünftig nur noch Pkw anzuschaffen, die im Schnitt weniger als 120 Gramm CO2 ausstoßen. Für diesen Schritt wird die Organisation mit dem goldenen Flottenaward von »Cleaner Car Contracts« ausgezeichnet.

Michael Müller-Görnert, »Cleaner Car Contracts«-Projektleiter beim VCD: “Wir freuen uns einen der größten Carsharing-Anbieter im Süd­westen Deutschlands bei »Cleaner Car Contracts« begrüßen zu dürfen. Es zeigt welche Vorreiterrolle Carsharer beim Einsatz besonders effizienter Fahr­zeuge mittlerweile innehaben. Die Alternative zum eigenen Auto und der bevorzugte Kauf besonders sparsamer Autos macht sie zu wichtigen Partnern bei der Erreichung ambitionierter Klimaziele“.
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fairkehr Juni mit Titelthema »Mobilität der Zukunft«

Freitag, 10. Juni 2011

Pressemitteilung, Berlin, 10.6.2011
Die neue Leih-Kultur

Fairkehr 3/2011

Fairkehr 3/2011

Deutschland einig Autoland – das war einmal. Insbesondere die Zahl jun­ger männlicher Autobesitzer nimmt rapide ab. Dass die emo­tio­nale Beziehung zum Auto schwächer wird, Smart­phones als Status­symbole wichtiger als PS sind und in Groß­städten das Carsharing boomt, ist bereits heute Realität. Der öko­lo­gische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mit­glieder­zeitschrift fairkehr, wie sich die ver­änder­ten Gewohnheiten junger Men­schen auf den Verkehr der Zu­kunft auswirken und wie diese Ent­wicklung politisch unterstützt werden muss.
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Fahrradtaxi als Alternative zum Autobesitz

Mittwoch, 18. Mai 2011

Pressemitteilung, VCD Landesverband Elbe-Saale, 18.5.2011
Verkehrsclub Deutschland wirbt für eine umweltfreundlichere Mobilität

Das „Virus Auto“, so behauptet es der Wiener Professor Hermann Knoflacher, verändert das Wesen. „Ist es etwa vernünftig, dass wir statt des Erhalts einer lebenswerten Umwelt unsere Städte und Landschaften dem Diktat der Automobilität unterordnen?“, fragt auch Lutz Dressler vom VCD Landesverband Elbe-Saale.

Dressler, der mit seinen 25 Jahren selbst nie Ambitionen hatte, einen Führerschein zu machen, sagt, dass zumindest in den grö­ßeren Städten eigentlich niemand auf ein Auto angewiesen ist: „Fuß, Fahrrad, Bus und Bahn sind eine gute und preiswerte Alternative zum Auto. Und wenn man dann doch mal eines braucht, gibt es günstige Carsharing-Angebote.
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Besseres Busangebot in Oldenburg

Mittwoch, 04. Mai 2011

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 11/2011, Oldenburg, 04.05.11
Mehr Busse in den Abendstunden/VCD: „Oldenburg ist auf der richtigen Spur!“/„Mobilitätsketten“ als Alternative zum eigenen Pkw gelobt

Die Ausweitung des Bus-Angebotes in Oldenburg in den Abend­stunden ist ein wichtiger Schritt, konkrete Alternativen zum eigenen Pkw anzubieten. Damit ist Oldenburg auf der richtigen verkehrs­politischen Spur“, so Wilfried Jankowski (Oldenburg), Mit­glied im Landesvorstand des Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Sprecher des Fahrgastbeirates im ZVBN.

Die Verkehr und Wasser GmbH hatte vor wenigen Tagen an­ge­kün­digt, den Takt im Busverkehr ab 20 Uhr statt im Stunden- fortan im Halb­stundentakt zu organisieren. Mit der ab dem 26. Juni gültigen Maß­nahme kann auf Hauptästen durch die Überlagerung ver­schie­de­ner Linien sogar alle 15 Minuten ein Bus genutzt werden. „Men­schen in Schichtarbeit, aber auch Konzertbesucher benötigen in vielen Fällen eigentlich keinen Pkw mehr, zumal neben dem Bus­angebot auch andere umweltschonende Verkehrsmittel, wie das Rad oder auch Car-Sharing genutzt werden können“, kommentiert Jankowski.
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Hohe Benzinpreise

Freitag, 29. April 2011

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 10/2011, Hannover, 29.04.11
VCD: „Niedersachsen auf notwendige Wende in der Verkehrspolitik nicht vorbereitet“/Alternativen zum Pkw oft (noch) nicht vorhanden

Die Benzinpreise steigen und haben die Rekordmarke aus dem Jahr 2008 längst überschritten. Auch wenn viele Menschen ihren Pkw lieber stehen lassen würden – die Verkehrspolitik der CDU/FDP-Landesregierung in Hannover bietet zu wenigen Bürgerinnen und Bürgern eine echte Alternative zum eigenen Auto!“, so Michael Frömming, Landes­vor­sitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD).

Der VCD fordert seit Jahren den Ausbau des Bahnangebots sowie einen innovativen bedarfsorientierten Öffentlichen Personen­nah­ver­kehr vor allem auch in der Fläche. Leider ist die Landesregierung auf die notwendige Wende in der Verkehrspolitik nicht vorbereitet und zeigt sich zudem hinsichtlich moderner Mobilitäts­konzepte beratungs­resistent. „Angesichts des globalen Mehrverbrauchs an Rohöl, der endlichen Ressourcen und keiner ernsthaften und bezahlbaren Alternative im Kraftstoffsegment sollte der Landesregierung klar sein, dass die heutige Mobilität dauerhaft nicht zu halten ist. Auch die immer wieder zitierte Elektromobilität kann da aufgrund technischer Rahmen­bedingungen nur einen spärliche Beitrag zur Lösung des Problems leisten“, so Frömming.

Während in den größeren Städten mit Rad- und Fußwegenetzen, dem Öffentlichen Personennahverkehr und Car-Sharing schon oft Ansätze für zukunftsfähige Konzepte bestehen, fehlt es vor allem in der Fläche an guten Bahn- und kundenfreundlichen Busangeboten. Kreisstädte wie Aurich und Nordhorn haben nicht einmal einen Anschluss an den Schienenpersonennahverkehr. Landesweit engagiert sich der VCD aktuell an mehreren Brennpunkten, die Schieneninfrastruktur sogar vor dem Abbau zu retten und somit für künftige Verkehre zu sichern.

Potentiale für die Schonung der wertvollen Ressource Mineralöl sieht der VCD zudem im Güterverkehr. Der Güterfernverkehr auf der Straße könnte bei einer angemessenen Maut von 45 Cent/Kilometer und der Ausweitung auf das gesamte Straßennetz auf ein erträgliches Maß reduziert und verlagert werden, ohne dass die Versorgung der Bürger beeinträchtigt würde. „Angesichts der Dumpingpreise im Lkw-Gewerbe lohnt es sich leider immer noch, völlig unsinnige Transporte durch ganz Europa verkehren zu lassen. Die öffentliche Hand könnte zudem Milliarden an finanziellen Mitteln für den Straßenbau sparen, wenn die Politik endlich die Rahmenbedingungen für vernünftige Logistikkonzepte, sowie Ver­kehrs­vermeidung und -verlagerung auf Schiene und Kanäle, schaffen würde“, so Frömming

Online-Portal »Nachbarschaftsauto« startet – Einfach das Auto vom Nachbarn leihen

Dienstag, 01. März 2011

Gemeinsame Pressemitteilung von VCD und Nachbarschaftsauto, Berlin, 01.03.11

Mit dem Start des neuen Online-Portals www.nachbarschafts auto.de bietet das Unternehmen »Nach­barschaftsauto« seit heute all jenen eine Plattform, die private Autos einfach und sicher gemeinsam nutzen möchten. Dieser Service versteht sich dabei als Ergänzung zum kommerziellen Carsharing und wird vom ökologischen Verkehrsclub VCD empfohlen.

Kerstin Haarmann, VCD-Bundesgeschäftsführerin: “Durchschnittlich werden private Autos täglich lediglich eine Stunde bewegt. Den Rest des Tages sind sie keine Fahr- sondern Stehzeuge. Die effiziente, rationale Nutzung eines Fahrzeuges, das teuer in der Anschaffung ist und hohe Fixkosten verursacht, sieht anders aus. Darum setzt sich der VCD seit Jahren für Carsharing ein. Kommerzielles Carsharing hat sich als ökologisch und ökonomisch sinnvolle Alternative zum eigenen Auto bewährt, funktioniert aber oft nur in größeren Städten. Gerade hier liegen die Chancen von nachbarschaftlichem, privatem Carsharing. Daher bietet der VCD bereits seit 20 Jahren einen Vertrag zum privaten Autoteilen an. Aus unserer Sicht kann ein neuer weiterentwickelter Service wie *Nach­barschaftsauto* bei entsprechendem Zuspruch kommer­zielles Carsharing gerade in ländlichen Regionen ergänzen.
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125 Jahre Automobil

Freitag, 28. Januar 2011

VCD-Pressemitteilung 06/11 – Berlin, 28.01.11
VCD: Autobesitz verliert an Attraktivität / Pkw müssen effizienter werden

Morgen jährt sich der Tag, an dem Karl Benz seinen Motorwagen zum Patent anmeldete, und der als Geburtsstunde des Automobils gilt, zum 125. Mal. Der ökologische Verkehrsclub VCD verweist aus diesem Anlass darauf, dass Mobilität zurzeit einem Be­deu­tungs­wandel unterliege. Das Auto werde mittelfristig nicht mehr die dominante Rolle spielen.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Jahrzehntelang war das eigene Auto das Zeichen für Freiheit und Wohlstand. Doch gerade bei jungen Menschen setzt zunehmend ein Umdenken ein: Nicht mehr das eigene Automobil, sondern technische Errungenschaften – wie beispielsweise das Smartphone – gelten als imageprägende Status­symbole. Mobilität wird nicht mehr zwangsläufig mit dem Besitz eines eigenen Pkw gleichgesetzt.
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Verkehrsplanungspreis 2010 verliehen

Freitag, 19. November 2010

Gemeinsame Pressemitteilung von VCD und SRL – Berlin, 19.11.10
Bremen überzeugt Jury mit Car-Sharing-Aktionsplan

Wie sieht zukunftsweisende nachhaltige Verkehrsplanung aus, die den Bedürfnissen aller Betroffenen Rechnung trägt? Um gute Bei­spiele für wirksame Verkehrsplanung, Gestaltqualität und Planungs­kultur sichtbar und bekannt zu machen, hat die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) e.V. in Kooperation mit dem ökologischen Verkehrsclub VCD den Verkehrs­planungs­preis ins Leben gerufen. Gewonnen hat den Wettbewerb, der unter dem Thema »Mobil im Quartier« stand, die Freie Hansestadt Bremen mit ihrem Car-Sharing-Aktionsplan. Aus den eingereichten Projekten wurden fünf Preisträger ausgewählt.

Rainer Bohne, Geschäftsführer der SRL, betont anlässlich der Preis­verleihung: “Eine integrierte und nachhaltige Stadtentwicklung ist nur dann zukunftsfähig, wenn die Trennung zwischen Stadt- und Verkehrsplanung aufgehoben wird. Mit dem Verkehrs­planungs­preis soll ein Zeichen gesetzt werden für integrierte und integrierende Lösungen. Wir erhoffen uns auch, dass die Konkurrenzen zwischen Verkehrsplanung und Stadtplanung aufgelöst werden und die ent­sprechenden Verwaltungen vom Bund bis zur Kommune zukünftig verstärkt gemeinsame statt trennende Lösungen für die Städte entwickeln. Die SRL steht als Berufs­verband aller räumlich Planenden bereit, hierbei unterstützend zu helfen.
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fairkehr-Titelthema »Mythos Jobmotor Auto­industrie«

Freitag, 20. August 2010

VCD-Pressemitteilung 68/10 – Berlin, 20.08.10
Schönrechnen mit System

Fairkehr 4/2010

Fairkehr 4/2010


Es ist ein moderner Mythos, den die Autolobby den Bundesbürgern ein­geimpft hat: Jeder siebte Arbeitsplatz hänge, so die gängige Meinung, vom Pkw ab. Nachprüfbare Belege – Fehl­anzeige. So unwider­sprochen sich dieser Glaube in die deutsche Verkehrs­politik eingenistet hat, so falsch ist er auch. Was hinter den großen Zahlen der Autolobby steckt und wie der von ihr angetriebene gigantische Ölbedarf auch in Mittel­europa die Natur zerstört, zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder­zeitschrift fairkehr.

Der Mythos von jedem siebten Arbeitsplatz gründet in ein paar absurden Annahmen“, betont Michael Rothgang vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in der fairkehr. Dies zeigten auch die nackten Zahlen: Nur jeder 50. Beschäftigte arbeitet an der Herstellung von Fahrzeugteilen, werden Dienst­leitungen mit einbezogen, ist jeder 26. Arbeitsplatz mit dem Auto verbunden. Selbst wenn alle weiteren Verflechtungen – etwa mit der Textilindustrie, die Sitzbezüge liefert – beachtet werden, sind es 2,9 Millionen Jobs. Demnach hätte jeder 14. Erwerbstätige etwas mit Pkw zu tun. Doch auch dies ist laut Rothgang zu hoch angesetzt. So würden hierzulande auch ohne eine deutsche Auto­industrie Pkw verkauft, repariert und betankt.
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