Pressemitteilung 26/09, VCD-Landesverband Niedersachsen, 29.09.09 Hannover.
Neue Mehrheiten in Berlin auch mit verkehrspolitischen Konsequenzen/„Niedersachsen darf jetzt nicht unter die Räder kommen!“
Ausbau des Bahnverkehrs als Priorität gefordert
Die Bundestagswahlen haben auch Konsequenzen auf Niedersachsens Verkehrspolitik. Darauf macht der Verkehrsclub Deutschland (VCD) aufmerksam. „Es wird viel über Steuern, Bildung und Atomenergie diskutiert in diesen Tagen. Die zukunftsfähige Verkehrspolitik bleibt ganz offensichtlich auf der Strecke“, befürchtet VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.
Mit Blick auf die aktuelle CDU/FDP-Landesregierung in Hannover steht zu befürchten, dass Niedersachsen unter die Räder kommt. „Kaum zwei Tage nach der Bundestagswahl werden neue und alte Straßenbauprojekte als Forderungen aus Niedersachsen hoch und runter dekliniert, egal wie teuer und wie sinnvoll!“, so Frömming. „Rund zwei Milliarden für die Küstenautobahn und rund eine Milliarde für die A 39: der Steuerzahler soll unter der neuen Bundesregierung in Niedersachsen ganz offensichtlich vor allem für neue Subventionen in Lkw-Transitachsen bezahlen“.
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