Mit ‘Bedienzuschlag’ getaggte Artikel

VCD kritisiert Kürzung der Öffnungszeiten am Bahnhof Mühlacker

Donnerstag, 12. Februar 2009

Pressemitteilung VCD-Kreisverband Pforzheim/Enz, Mühlacker, 12. Februar 2009
Statt Bedienzuschlag nun Service-Einschränkungen

Nachdem der im vergangenen Jahr geplante Bedienzuschlag beim Fahr­kartenkauf am DB-Schalter von Bundeskanzlerin Merkel per­sönlich gestoppt worden war, reagiert die Deutsche Bahn AG nun­mehr mit massiven Service-Einschränkungen. So sollen in Groß­städten wie Reutlingen und Heilbronn sonntags die Fahr­karten­schalter geschlossen bleiben und allgemein die Öffnungs­zeiten der Reise­zentren reduziert werden. Davon ist auch der Bahnhof Mühl­acker betroffen. “Am Bahnhof Mühlacker sollen die Öff­nungs­zeiten um 20% gekürzt werden“, beklagt Matthias Lieb, Landes­vor­sitzender des Umwelt- und Verbraucherverbandes Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD).
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Bahn: Statt Bedienzuschlag noch weniger Service

Mittwoch, 11. Februar 2009

Pressemitteilung Nr. 3/09, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 11. Februar 2009
VCD empört: Statt Bedienzuschlag nun weitere Kürzungen der Schalteröffnungszeiten durch Bahn
Bahnservice definiert sich zukünftig über die Funktionsfähigkeit von Automaten

Die Deutsche Bahn (DB) setzt laut Bericht der Stuttgarter Zeitung vom heutigen Tag ihren Kahlschlag bei den Öffnungszeiten der lan­des­weiten Bahnhöfe und Servicezentren weiter fort — dies sei ganz klar eine Folge des nicht eingeführten Bedienzuschlages, kritisiert der Umwelt- und Ver­braucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. die aktuellen Pläne der DB. “Offenbar haben die Fahrgäste nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder Bedienzuschlag oder verschlossene Reisezentren“, empört sich der VCD-Landesvorsitzende Matthias Lieb.
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Zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn – Preiserhöhung verprellt

Donnerstag, 11. Dezember 2008

VCD-Pressemitteilung 88/08 – Berlin, 11.12.08
Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn/VCD: Preiserhöhung verprellt Fahrgäste

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat die zum Fahr­plan­wechsel am kommenden Sonntag geplante Fahr­preis­erhöhung der Deutschen Bahn AG scharf kritisiert. Die jährlich ansteigenden Bahnpreise seien für die Kunden nicht mehr nach­voll­ziehbar. Die ge­gen­über anderen Verkehrsträgern umwelt­freundlichere Bahn werde so immer unattraktiver. Die DB AG wird ihre Preise ab dem 14. Dezember für Fahrten im Nah- und Fernverkehr um durch­schnitt­lich 3,9 Prozent und die Preise für BahnCards um durch­schnitt­lich 3,6 Prozent erhöhen. Begründet werden die Preis­erhöhungen mit gestiegenen Personal- und Energiekosten.
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Doch noch ein Bedienzuschlag?

Dienstag, 16. September 2008

Wie der Spiegel in seinem Artikel Bedienzuschlag-Mehdorn lässt nicht locker berichtet, ist der Bedienzuschlag doch noch nicht ganz vom Tisch. So heißt es dort:

Gibt Hartmut Mehdorn tatsächlich klein bei und verzichtet auf den Bedienzuschlag? Unbestätigte Meldungen aus der Zentrale der Deutschen Bahn lassen vermuten, dass der Bahn­chef im Verborgenen weiter an seinen Plänen ar­beitet.

Auch wenn man dem Artikel die Satire anmerkt, folgender Vorschlag könnte glatt ein Originalzitat der DB sein:

Zudem heißt der Bedienzuschlag ab sofort “freiwilliger Be­dien­zuschlag” – niemand sei schließlich gezwungen, ein Bahn­ticket zu kaufen.

VCD begrüßt Entscheidung gegen kundenfeindlichen Ticketaufschlag und warnt vor Schalterschließung

Freitag, 12. September 2008

VCD-Pressemitteilung 60/08 – Berlin, 12. September 2008
Deutsche Bahn AG zeigt Einsehen

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt die Entscheidung der Deutschen Bahn AG, den geplanten Zuschlag für Tickets am Schal­ter zurückzuziehen. Es sei weder gerechtfertigt noch ver­mittelbar gewesen, ausgerechnet die Kundinnen und Kunden, die auf persönliche Beratung und Verkauf am Schalter angewiesen seien, mit einem Strafzuschlag von 2,50 Euro pro Strecke zur Kasse zu bitten. “Dank des Widerstandes von Verbraucherverbänden wie dem VCD und seitens der Politik hat nun auch der Vorstand der Deutschen Bahn eingesehen, dass eine derart dreiste Abschreckung vom Bahnschalter nicht durchsetzbar ist“, kommentiert Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender.
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