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	<title>VCD-Blog &#187; Bahn</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Bahnverkehr &#8211; Land droht Anschluss zu verlieren!</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-02-01-bahnverkehr-land-droht-anschluss-zu-verlieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Presseinformation Nr. 4/2012, Stuttgart, 01. Februar 2012
Deutsche Bahn erklärt Rheintalbahn für überlastet
Bundesprogramm zur Beseitigung von Engpässen im Schienennetz dringend erforderlich  
VCD: Baden-Württemberg wird auf der Schiene immer weiter abgehängt!  
Mit Bestürzung reagiert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf  die jüngste Ankündigung der Deutschen Bahn, für die nächste Fahrplanperiode  ab Dezember 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >Presseinformation Nr. 4/2012, Stuttgart, 01. Februar 2012</em><br />
<strong >Deutsche Bahn erklärt Rheintalbahn für überlastet</strong><br />
<em >Bundesprogramm zur Beseitigung von Engpässen im Schienennetz dringend erforderlich</em>  </p>
<p>VCD: Baden-Württemberg wird auf der Schiene immer weiter abgehängt!  </p>
<p>Mit Bestürzung reagiert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf  die jüngste Ankündigung der Deutschen Bahn, für die nächste Fahrplanperiode  ab Dezember 2012 die Rheintalbahn zwischen Offenburg und Basel als   &bdquo;<em >überlastet</em>&ldquo; zu erklären. Dies bedeutet konkrete Nutzungseinschränkungen für  den Nah- und Güter&shy;verkehr auf der Schiene. Das wichtige Transitland  Baden-Württemberg droht laut VCD beim Bahnverkehr immer mehr den Anschluss  zu verlieren.   </p>
<p>&bdquo;<em >Rheintalbahn, Gäubahn und Südbahn &ndash;die Engpässe im Schienennetz von Baden-Württemberg werden immer größer, während zugleich auf den Autobahnen der LKW-Verkehr explodiert</em>&#8220;, stellt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb  verärgert fest. &bdquo;<em >Dieser Zustand ist nicht länger hinnehmbar. Nun müssen sogar die Fahrgäste im Nahverkehr unter der verfehlten Bahnpolitik des Bundes leiden.</em>&#8221;<br />
<span id="more-4443"></span></p>
<p>Zusätzliche Halte von Nahverkehrszügen, die rund um Freiburg notwendig und  sinn&shy;voll sind, werden nach Auffassung des VCD auf unabsehbare Zeit nicht  möglich sein. Matthias Lieb: &bdquo;<em >Der Bund muss endlich seine Verantwortung wahrnehmen und mehr finanzielle Mittel für den Ausbau der Rheintalbahn zur Verfügung stellen. Im Jahr 2012 sind die Bundesmittel für die Rheintalbahn auf einen historischen Tiefstwert gesun&shy;ken. Werden weiterhin wie 2012 nur noch symbolische Beträge investiert, ist der Ausbau der Rheintalbahn erst in 200 Jahren abgeschlossen.</em>&ldquo; Nach VCD-Berechnungen kostet die Fertigstellung  der Rheintalbahn noch mindestens vier Milliarden Euro. 2012 sollen lediglich  19 Millionen Euro oder 0,5 Prozent der Baukosten investiert werden.   </p>
<p>Matthias Lieb: &bdquo;<em >Die Verkehrspolitik des Bundes für Baden-Württemberg beschränkt sich offensichtlich auf das überflüssige Prestigeprojekt Stuttgart &ndash;Ulm. Für die Rheinachse sieht der Bundesverkehrsminister wohl nur noch den Monster-Truck auf der Straße als Lösung der Ver&shy;kehrs&shy;probleme. Alle Zusagen, unter Stuttgart 21 würden andere Bahn&shy;projek&shy;te nicht leiden, entpuppen sich als leere Versprechen.</em>&#8221; Diese falsche Verkehrs&shy;politik sei an  Absurdität und ideologischer Borniertheit kaum zu überbieten. Anstatt  vorhandene Engpässe wie im Rheintal zu beseitigen, lege der Bund rund um  Stutt&shy;gart mit Milliardenaufwand einen zusätzlichen neuen Engpass an.   </p>
<p>Der VCD hat erst kürzlich ermittelt, dass für die Engpassbeseitigung im  Schienennetz des Transitlandes Baden-Württemberg über sieben Milliarden Euro  notwendig sind. Tatsächlich stehen in den nächsten Jahren aber nur 400  Millionen Euro zur Ver&shy;fügung, da alleine 2,4 Milliarden Euro für Stuttgart  21 und die Neubaustrecke Wend&shy;lingen &ndash; Ulm gebunden sind, obwohl es auf  dieser Strecke bislang keinen Engpass gibt, bekräftigt der VCD-Vorsitzende  seine Kritik am Investitionsgebaren des Bundes beim Schienenverkehr.   </p>
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		</item>
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		<title>Gute Bahn − Schlechte Bahn: Erzählen Sie uns Ihre Geschichten!</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-28-gute-bahn-%e2%88%92-schlechte-bahn-erzahlen-sie-uns-ihre-geschichten/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Blog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Stimmen Service und Qua&#173;li&#173;tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser&#173;vice, Sicherheit und Sauber&#173;keit getan − neue Wetter&#173;häuschen an Bahnhöfen, mehr Service&#173;personal auf Bahn&#173;steigen oder Investi&#173;tio&#173;nen in störungs&#173;anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug&#173;toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten.html"><img src="http://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/redakteure_2010/vcd_aktiv/gute_bahn_schlechte_bahn/Bildmarke-Bahngeschichten_250px.gif" border="0" alt="VCD-Aktion: Gute Bahn - Schlechte Bahn" style="float: right; margin-left: 10px" /></a><br />
Stimmen Service und Qua&shy;li&shy;tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser&shy;vice, Sicherheit und Sauber&shy;keit getan − neue Wetter&shy;häuschen an Bahnhöfen, mehr Service&shy;personal auf Bahn&shy;steigen oder Investi&shy;tio&shy;nen in störungs&shy;anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug&shy;toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, ist dahin. </p>
<p><strong><a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten.html">Wir wollen wissen: Wie gut ist der deutsche Bahnverkehr wirklich?</a></strong><br />
Deshalb fragen wir Sie! Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen! Wo hapert es? An welcher Stelle möchten Sie den Bahnen ein Lob für Service und Kundenfreundlichkeit aussprechen? </p>
<p>Machen Sie mit! Bis Ende März 2012 können Sie uns Ihre Geschichte erzählen: <a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten-einsenden.html?&#038;no_cache=1">Kommen Sie selbst zu Wort − Ihre Stimme für eine bessere Bahn! </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Machbarkeitsstudie Stadtbahn Schwäbisch Hall</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-26-machbarkeitsstudie-stadtbahn-schwabisch-hall/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Presseinformation Nr. 1/2012, Heilbronn, 26. Januar 2012
Attraktiver Bahnverkehr dringend notwendig 
Machbarkeitsstudie zu Stadtbahn fragwürdig  
Zukunftsfähiger Ausbau der Hohenlohebahn und Schließung der  Elektrifizierungs&#173;lücke dringend notwendig  
Anlässlich der jetzt bekannt gewordenen Machbarkeitsstudie für ein  modernes Bahn&#173;angebot mit Stadtbahnen auf der  Hohen&#173;lohe&#173;bahn  zwischen Heilbronn und Schwä&#173;bisch Hall fordert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Presseinformation Nr. 1/2012, Heilbronn, 26. Januar 2012</em><br />
<strong >Attraktiver Bahnverkehr dringend notwendig </strong><br />
<strong >Machbarkeitsstudie zu Stadtbahn fragwürdig</strong>  </p>
<p>Zukunftsfähiger Ausbau der Hohenlohebahn und Schließung der  Elektrifizierungs&shy;lücke dringend notwendig  </p>
<p>Anlässlich der jetzt bekannt gewordenen Machbarkeitsstudie für ein  modernes Bahn&shy;angebot mit Stadtbahnen auf der  Hohen&shy;lohe&shy;bahn  zwischen Heilbronn und Schwä&shy;bisch Hall fordert der ökologische  Verkehrsclub Deutschland (VCD), die Hohen&shy;lohe&shy;bahn endlich auf  gesamter Länge auf einen zeitgemäßen technischen Standard  auszubauen. Dazu gehöre auch die Schließung der Lücke bei der  elektri&shy;schen Ober&shy;leitung zwischen Öhringen-Cappel und Schwä&shy;bisch  Hall-Hessental.   </p>
<p>&bdquo;<em >Die Hohenlohebahn ist Teil des überregionalen Schienennetzes in Baden-Württemberg und für die Region Heilbronn-Franken das Tor nach Osten</em>&ldquo;, erläutert Hans-Martin Sauter, VCD-Vorstand in der  Region Hall-Heilbronn-Hohenlohe. Derzeit beginne jedoch hinter  Öhringen-Cappel die verkehrspolitische Diaspora. Die Hohenlohebahn  müsse daher auch in ihrer Bedeutung für den Bahnverkehr zwischen  den Groß&shy;städten Nürnberg und Heilbronn betrachtet werden.<br />
<span id="more-4407"></span></p>
<p>Bei einem Blick auf das Bahnnetz der Region falle sofort die letzte  verbliebene Elektri&shy;fizierungs&shy;lücke auf. Diese zu schließen ist Aufgabe  des Infrastrukturbetreibers, in diesem Falle die Netzsparte der  bundeseigenen Deutschen Bahn (DB). Der VCD hält es daher für  wenig zielführend, die sowieso notwendige Elektrifizierung zwischen  Schwäbisch Hall-Hessental und Öhringen-Cappel einem möglichen  künftigen Betrieb mit Stadtbahnen anzulasten und so im Grunde  jedes moderne Verkehrsmittel schlecht zu rechnen.   </p>
<p>&bdquo;<em >Die zweigleisige Hauptstrecke zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall wurde jahr&shy;zehnte&shy;lang von der DB vernachlässigt und muss dringend auf den technisch neusten Stand gebracht werden. Dazu gehört auch, die 32 Kilometer lange Lücke im elektrischen Netz zu schließen</em>&ldquo;, sagt Sauter. Dies sei eindeutig Aufgabe des  Infra&shy;struktur&shy;betreibers und nicht der Landkreise.   </p>
<p>Dann wäre diese Ost-West-Magistrale nach VCD-Meinung nicht nur  für den Güter&shy;verkehr parallel zur vollkommen überlasteten Autobahn  A 6 wieder interessant. Es könnten auch durchgehende Schnellzüge  etwa zwischen Nürnberg, Heilbronn und Karlsruhe verkehren. Mit  solchen interregionalen Verkehren kann der  Infra&shy;struktur&shy;betreiber  nach VCD-Meinung zusätzliches Geld verdienen, so dass sich die  Investitionen in die Strecke langfristig rechnen.   </p>
<p>&bdquo;<em >Für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region Heilbronn-Franken ist eine mo&shy;der&shy;ne, elektrifizierte Hohenlohebahn von großer Bedeutung. Es reicht nicht, isoliert den Betrieb mit S-Bahnen lediglich zwischen Öhringen und Schwäbisch Hall planerisch zu untersuchen.</em>&ldquo; Sei die Elektrifizierungslücke einmal geschlossen,  wäre es zweit&shy;rangig, ob unter Fahrdraht Stadtbahnen oder moderne,  spurtstarke Elektro&shy;trieb&shy;wagen verkehren.  </p>
<p>Auch ein möglicher Streckenast zur Hochschule nach Künzelsau mit  Anbindung der Firma Würth ist für den VCD noch nicht vom Tisch.   &bdquo;<em >Für die Region Heilbronn-Franken wäre es optimal, wenn Künzelsau besser an das Oberzentrum angebunden wäre und die vielen Studenten und Pendler attraktive Bahnverbindungen nutzen könnten</em>&ldquo;, so Hans-Martin Sauter. Hier sei auch die neue  Landesregierung in der Verantwortung, die schließlich dem  Öffentlichen Verkehr Vorrang einräumen möchte.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cannstatter fürchten um Mineralwasser</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-17-cannstatter-furchten-um-mineralwasser/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Cannstatt]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation Cannstatter gegen Stuttgart 21, Stuttgart, 16. Januar 2012  
Alarmiert reagiert die Bürgerinitiative &#8222;Cannstatter gegen Stuttgart 21&#8220; auf  die Ankündigung der Bahn AG, für den Bau des Tiefbahnhofs die Menge des  abzu&#173;pumpen&#173;den Grundwassers weiter zu erhöhen. Schon im Mai dieses Jahres  hatte die Bahn beantragt, die abzupumpende Menge gegenüber dem  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >Presseinformation Cannstatter gegen Stuttgart 21, Stuttgart, 16. Januar 2012</em>  </p>
<p>Alarmiert reagiert die Bürgerinitiative &bdquo;Cannstatter gegen Stuttgart 21&ldquo; auf  die Ankündigung der Bahn AG, für den Bau des Tiefbahnhofs die Menge des  abzu&shy;pumpen&shy;den Grundwassers weiter zu erhöhen. Schon im Mai dieses Jahres  hatte die Bahn beantragt, die abzupumpende Menge gegenüber dem  Plan&shy;feststellungs&shy;beschluss für Stuttgart 21 auf 6,8 Millionen Kubikmeter in  sieben Jahren Bauzeit für Stuttgart 21 zu verdoppeln. Bereits dieser  Eingriff bedroht das Mineralwasser. Nicht umsonst bestehe für Heilquellen  mit der Heilquellenschutz&shy;verordnung der höchste Wasserschutz. Dazu gehört,  dass Eingriffe ins Grund&shy;wasser grundsätzlich verboten sind.<br />
<span id="more-4390"></span></p>
<p>&bdquo;<em >Dass die Bahn für Stuttgart 21 vierzehn Ausnahmegenehmigungen von wesentlichen Schutzbestimmungen der Heilquellenschutzverordnung bekommen hat, ist einer der größten Skandale bei Stuttgart 21</em>&ldquo;, so Ursel Beck von der Cannstatter  Initiative ge&shy;gen Stuttgart 21. &bdquo;<em >Wenn jetzt die Abpumpmenge des Grundwassers gegenüber dem ursprünglichen Bauplan verdreifacht oder sogar vervierfacht werden sollen, wächst die Gefahr für die Quellen in Berg und Bad Cannstatt enorm.</em>&ldquo;    </p>
<p>Unterstützung bekommt die Cannstatter Initiative von dem Geologen  Dr. Ralf Latern&shy;ser: &bdquo;<em >Die Bahn und ihre Experten beim Bau von Stuttgart 21 haben die Sache nicht im Griff. Ihr Grundwassermodell hat sich längst als unsicher erwiesen. Die Antwort darf nicht sein, dass der Bahn jetzt auch noch eine Genehmigung für die nochmalige Er&shy;höhung der abzupumpenden Grundwassermenge gegeben wird. Die Warnung von S21-kritischen Geologen müssen endlich ernst genommen werden, wenn Cannstatt weiter Bad Cannstatt bleiben soll</em>&ldquo;. Die Cannstatter Initiative und Dr. Ralf Laternser  kritisieren, dass der Grüne Umweltminister Franz Untersteller im Oktober  2010 bei einer Veranstaltung auf dem Stuttgarter Markplatz antwortete, die  Mineralquellen seien nicht gefährdet.   </p>
<p>Nach Meinung der Cannstatter  S-21-Gegner und Dr. Ralf Laternser sollte der Umwelt&shy;minister oberster Hüter  des Stuttgarter Mineral&shy;wasserschatzes sein. Er sollte end&shy;lich die  Geheimniskrämerei und Tricksereien der Bahn, des Regierungspräsidiums  Stuttgart und des Umweltamtes der Stadt Stuttgart in Sachen Grundwasser und  Mineral&shy;wasser schonungslos offen legen und beenden. Stuttgart 21 dürfe nicht  weitergebaut werden. Die großen geologischen Risiken und die enorme  Gefährdung des Mineralwassers seien durch die Volksabstimmung nicht vom  Tisch. Die Neu&shy;planung der Bahn beim Grundwassermanagement zeigen, dass die  Risiken für das Mineral&shy;wasservorkommen in Stuttgart sogar größer werden. Die  Cannstatter Initiative gegen Stuttgart 21 will Umweltminister Franz  Untersteller zu einer öffent&shy;lichen Diskussion über Stuttgart 21 und die  daraus resultierenden Gefahren für das Mineralwasser einladen.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD erkennt endlich S21-Murks</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-13-spd-erkennt-endlich-s21-murks/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 2/2012, Stuttgart, 13. Januar 2012
VCD: Endlich erkennt SPD S21-Murks auf den Fildern  
Der ökologische Verkehrsclub ist erfreut über den Erkenntnisgewinn der SPD  bei Stuttgart 21: &#8222;Endlich erkennt auch die SPD, dass die Stutt&#173;gart 21-Planungen Murks sind&#8220;, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb  angesichts der aktuellen For&#173;derun&#173;gen der SPD, bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 2/2012, Stuttgart, 13. Januar 2012</em><br />
<strong >VCD: Endlich erkennt SPD S21-Murks auf den Fildern</strong>  </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub ist erfreut über den Erkenntnisgewinn der SPD  bei Stuttgart 21: &bdquo;<em >Endlich erkennt auch die SPD, dass die Stutt&shy;gart 21-Planungen Murks sind</em>&ldquo;, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb  angesichts der aktuellen For&shy;derun&shy;gen der SPD, bei der Streckenführung auf  den Fildern sowie beim Standort des Flug&shy;hafen&shy;bahnhofes umzuplanen.   </p>
<p>Seit Jahren schon kritisierte der VCD, dass die S21-Planung auf den Fildern  mit ihren zwei getrennten Bahnhöfen eine Fehlplanung sei &ndash; während diese vom  ehemaligen &sbquo;<em >Mister S21</em>&rsquo; der SPD, Wolfgang Drexler, als Teil des   &sbquo;<em >bestgeplanten Projektes</em>&rsquo; vehe&shy;ment vertreten wurde. Die Mängel der  S21-Planungen im Bereich der Filder hatten Vertreter des VCD und weitere  Teilnehmer bei der Schlichtung und dem Stress&shy;test ausführlich dargestellt,  erklärt Matthias Lieb, Konsequenzen daraus wurden nicht gezogen.   </p>
<p>&sbquo;<em >Willkommen im Club der S21-Kritiker</em>&rsquo; begrüßt Matthias Lieb die neuen  Mitglieder aus der SPD, die sich endlich auch für einen leistungsfähigen  Bahnknoten Stuttgart aus&shy;sprächen und die bisherigen Planungen zu S21 ebenso  wie der VCD ablehnten.   </p>
<p><span id="more-4383"></span><br />
Der VCD stellt fest, dass die Streckenführung von Stuttgart 21 am Flughafen,  einem zentralen Teil von Stuttgart 21, derzeit völlig unklar ist: &bdquo;<em >Wer will denn überhaupt noch die Lösung, die in allen S21-Broschüren abgedruckt ist?</em>&ldquo;   fragt Matthias Lieb. Für den Tiefbahnhof gebe es keine Baugenehmigung  aufgrund der Änderungen beim Grund&shy;wasser&shy;management, die Erlaubnis für die  Baumfällarbeiten fehle ebenso, zählt der VCD-Vorsitzende auf und fährt fort:  Auch bei der Gäu&shy;bahn, die gemäß dem  Schlich&shy;ter&shy;spruch erhalten bleiben solle,  sei unklar, wie sie in den Tiefbahnhof ein&shy;ge&shy;bunden werden solle. Dennoch  betreibe die Bahn einfach zum Trotz den Weiter&shy;bau und versuche mit dem  Südflügel-Abriss Fakten zu schaffen, kritisiert der VCD.   </p>
<p>Der Verkehrsclub fordert deshalb einen umfassenden Bau- und Ver&shy;gabestopp bei  Stuttgart 21, um zunächst in einem offenen und transparenten Verfahren mit  um&shy;fassender Bürgerbeteiligung die weitere Planung auf den Fildern mit ihren  Konsequenzen auf die anderen Bauabschnitte abzuschließen.   </p>
<p>&shy;<strong >Weitere Informationen zu Stuttgart 21</strong>  </p>
<ul >
<li >  <a href = "http://www.kopfbahnhof-21.de/" >http://www.kopfbahnhof-21.de/</a>  </li>
<li > Themenseite des <a href = "../../../[2]Themen/S21/index.html" >VCD-Landesverband Baden-Württemberg zu Stuttgart 21</a>  </li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Diskussion der Streckenführung auf Fildern gefordert</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-12-offentliche-diskussion-der-streckenfuhrung-auf-fildern-gefordert/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2012-01-12-offentliche-diskussion-der-streckenfuhrung-auf-fildern-gefordert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Filder]]></category>
		<category><![CDATA[Gäubahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Planfeststellungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 1/2012, Stuttgart, 12. Januar 2012
Planfeststellung im Bereich Fildern
Stuttgart 21: VCD fordert öffentliche Diskussion der Varianten  
Fristen für Stellungnahmen im gesetzlichen Rahmen bei Großprojekten häufig  un&#173;zu&#173;reichend/ Mehr Bürgerbeteiligung jetzt realisieren   
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland fordert die Pro&#173;jekt&#173;ver&#173;antwortlichen  von Stuttgart 21 auf, ihr Versprechen aus dem Schlichtungs&#173;verfahren bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 1/2012, Stuttgart, 12. Januar 2012</em><br />
<strong >Planfeststellung im Bereich Fildern</strong><br />
<strong >Stuttgart 21: VCD fordert öffentliche Diskussion der Varianten</strong>  </p>
<p>Fristen für Stellungnahmen im gesetzlichen Rahmen bei Großprojekten häufig  un&shy;zu&shy;reichend/ Mehr Bürgerbeteiligung jetzt realisieren   </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub Deutschland fordert die Pro&shy;jekt&shy;ver&shy;antwortlichen  von Stuttgart 21 auf, ihr Versprechen aus dem Schlichtungs&shy;verfahren bei den  an&shy;stehen&shy;den Diskussionen zur Strecken&shy;führung auf den Fildern konkret  einzulösen. So habe die  Deutsche Bahn (DB) AG damals mehr Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei  Großprojekten zugesagt, erklärt Matthias Lieb, VCD-Vorsitzender. Ein  Versprechen, das die Schutzgemeinschaft Filder e.V. bereits vor einem Jahr  in Form eines Fakten&shy;checks nach dem Stuttgarter Modell für diesen  Streckenabschnitt 1.3 ein&shy;gefordert habe &ndash; leider sei diese Chance auf mehr  Transparenz von den S21-Verant&shy;wortlichen bisher nicht aufgegriffen worden,  kritisiert der VCD.<br />
<span id="more-4376"></span></p>
<p>&bdquo;<em >Die bei Planfeststellungsverfahren üblichen Fristen zur Stellungnahme für die Beteilig&shy;ten halten wir für völlig unzureichend</em>&ldquo;, ärgert sich der  VCD-Vorsitzende. Die Projekt&shy;unterlagen seien häufig so umfangreich,  dass die  zeitlichen Vorgaben bei solchen Verfahren kaum zum Sichten der Unterlagen  ausreichten, geschweige denn dafür, in diesem Zeitfenster auch noch eine  umfassende Stellungnahme abzugeben, ergänzt Matthias Lieb.   </p>
<p>Der VCD fordert die Verantwortlichen auf, beim Filderabschnitt konkret zu  zeigen, dass gut ein Jahr nach der Schlichtung das Versprechen von zukünftig  mehr Bürger&shy;beteiligung bei Großprojekten nicht nur eine leere Worthülse sei,  sondern bei der Diskussion der Fildervarianten bestmöglich umgesetzt werde.  Eine Maßnahme in diesem Sinne wäre nach Ansicht des VCD, die dem  Eisenbahnbundesamt (EBA) vor&shy;liegenden Streckenvarianten für den  Planfestestellungsabschnitt 1.3 auf den Fildern bereits zum jetzigen  Zeitpunkt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.   </p>
<p>Damit die Unterlagen für alle Interessierte verfügbar seien, sieht der VCD  eine Veröffentlichung im Internet als selbstverständlich an. Außer&shy;dem sollte  gleichzeitig dazu die Möglichkeit bestehen, Fragen stellen zu können, die  dann kurzfristig und deutlich vor dem Abgabe&shy;termin der Stellungnahmen  beantwortet werden. Durch solch ein dem gesetzlichen Procedere  vorgeschaltetes Verfahren würden Ver&shy;ständ&shy;nis&shy;fragen frühzeitig geklärt und  könnte die weitere Bearbeitung der Stellung&shy;nahmen vereinfacht werden,  erklärt der VCD.   </p>
<p>Auf diese Weise könne die Bahn im Gegensatz zu ihrer bisherigen  Vorgehensweise bei Großprojekten mehr Transparenz und gleichzeitig eine  maximal mögliche Ak&shy;zep&shy;tanz bei den betroffenen Bürgern, Verbänden und  Kommunen herstellen, ist sich Matthias Lieb sicher.   </p>
<p>&shy;<strong >Weitere Informationen zu Stuttgart 21</strong>  </p>
<ul >
<li >  <a href = "http://www.kopfbahnhof-21.de/" >http://www.kopfbahnhof-21.de/</a>  </li>
<li > Themenseite des <a href = "../../../[2]Themen/S21/index.html" >VCD-Landesverband Baden-Württemberg zu Stuttgart 21</a>  </li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>VCD-Wunschticket-Aktion: Fahrgäste wünschen pünktliche Züge und einfachere Tarife</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr (ÖPNV)]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV-Schnupperkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[VHS]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim-Enz, Presseinformation Nr. 23/2011, Mühlacker, 22. Dezember 2011  
Pünktlich zu Weihnachten stellt der ökologische Verkehrsclub VCD die  Ergebnisse seiner VCD-Wunschticket-Aktion vor. Im abgelaufenen Jahr konnten  sich Besucher an den VCD-Infoständen z.B. beim Mühlacker Frühling, bei den  Pforzheimer Klima&#173;schutztagen, aber auch die Teil&#173;nehmer des  ÖPNV-Schnupperkurses der VHS Mühl&#173;acker ihr &#8222;Wunsch&#173;ticket&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim-Enz, Presseinformation Nr. 23/2011, Mühlacker, 22. Dezember 2011</em>  </p>
<p>Pünktlich zu Weihnachten stellt der ökologische Verkehrsclub VCD die  Ergebnisse seiner VCD-Wunschticket-Aktion vor. Im abgelaufenen Jahr konnten  sich Besucher an den VCD-Infoständen z.B. beim Mühlacker Frühling, bei den  Pforzheimer Klima&shy;schutztagen, aber auch die Teil&shy;nehmer des  ÖPNV-Schnupperkurses der VHS Mühl&shy;acker ihr &bdquo;<em >Wunsch&shy;ticket</em>&ldquo; für den Bus- und  Bahnverkehr selbst ausstellen und dem VCD mitteilen, wie sie den Bus- und  Bahnverkehr einfacher und besser machen und welche Fahrkarte und welchen  Tarif sie sich wünschen würden, um zukünftig noch häufiger Bus und Bahn zu  nutzen, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb.<br />
<span id="more-4350"></span></p>
<p>&bdquo;<em >Angesichts der derzeit hohen Verspätungen bei den Stadtbahnen aus Richtung Karls&shy;ruhe verwundert nicht, dass die Fahrgäste besonders häufig eine bessere Pünktlich&shy;keit angemahnt haben</em>&ldquo;, so Matthias Lieb. Aber auch der Wunsch nach  einfacheren Tarifen und leichterer Bedienung der Fahrkartenautomaten stehe  ganz weit oben auf der Wunschliste der Fahrgäste oder potentiellen  Fahrgäste, zeige die Aus&shy;wertung durch den VCD.   </p>
<p>&bdquo;<em >Weitere Wünsche waren schnelle Spätverbindungen von Stuttgart nach Mühlacker nach 22 Uhr, bessere Tarifangebote Richtung Stuttgart sowie eine Reduzierung der Anzahl der Verbünde und damit auch der Komplexität der Tarife</em>&ldquo;, erläutert Matthias Lieb.   </p>
<p>Für den Freizeitverkehr seien für den Fernverkehr bessere  Rad&shy;mitnahme&shy;möglich&shy;kei&shy;ten quer durch Deutschland gefordert worden &ndash; konkret  die Radmitnahme&shy;möglich&shy;keit auch im ICE ähnlich zum französischen TGV, so der  VCD.   </p>
<p>Der VCD sieht sich mit diesen Forderungen der Fahrgäste bestärkt in seiner  ehren&shy;amtlichen Tätigkeit für Verbesserungen im Bus und Bahnverkehr:   &bdquo;<em >Einfachere Tarife und bessere verbundüberschreitende Fahrkarten fordert der VCD seit vielen Jahren &ndash;mit dem Metropolticket ab 2012 wird eine langjährige VCD-Forderung nach einer Tages&shy;karte Richtung Stuttgart nun erfüllt</em>&ldquo; erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb. Der VCD werde die  Vorschläge aufgreifen und im kommenden Jahr mit den Verant&shy;wort&shy;lichen bei den  Verkehrsunternehmen, Verbünden und dem Verkehrs&shy;ministerium dis&shy;kutieren.  Erfahrungsgemäß, so der VCD, brauche man allerdings Beharrlichkeit und  Geduld bei der Umsetzung.   </p>
]]></content:encoded>
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		<title>VCD begrüßt Einführung des Metropoltickets</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-21-vcd-begrust-einfuhrung-des-metropoltickets/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr (ÖPNV)]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsverbund]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 39/2011, Stuttgart, 21. Dezember 2011
Europäische Metropolregion Stuttgart
Nachbesserungen bei Preis, Gültigkeit und Mitfahrerrabatt notwendig  
Der ökologische Verkehrsclub freut sich, dass Bürgerinnen und Bürgern ab  Jahres&#173;beginn mit dem Metropolticket ein transparentes und einfach zu  hand&#173;habendes Angebot für verbundüberschreitende Fahrten quer durch den  Ballungsraum Stutt&#173;gart zur Verfügung steht. Ursprünglich sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 39/2011, Stuttgart, 21. Dezember 2011</em><br />
<strong >Europäische Metropolregion Stuttgart</strong><br />
<strong >Nachbesserungen bei Preis, Gültigkeit und Mitfahrerrabatt notwendig</strong>  </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub freut sich, dass Bürgerinnen und Bürgern ab  Jahres&shy;beginn mit dem Metropolticket ein transparentes und einfach zu  hand&shy;habendes Angebot für verbundüberschreitende Fahrten quer durch den  Ballungsraum Stutt&shy;gart zur Verfügung steht. Ursprünglich sei dies eine Idee  des VCD gewesen, um Fahr&shy;gästen das komplizierte Procedere bei Fahrten über  die Verbundgrenzen hinweg zu erleichtern, für die bisher bis zu drei  verschiedene Fahrkarten gelöst werden mussten.   </p>
<p>&bdquo;<em >Mit dem neuen Angebot hat die Idee &sbquo;nur ein Ticket pro Fahrt&rsquo;endlich konkret Gestalt angenommen, das freut uns sehr. Wir hätten uns allerdings gewünscht, dass der Preis für das Tagesticket im Vergleich zum Baden-Württemberg-Ticket deutlich günstiger ist, schließlich ist die Metropolregion erheblich kleiner und es werden zudem Zuschüsse des Landes und der Landkreise für das Ticket fließen</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb weniger  euphorisch. Verbesserungsbedarf sieht der VCD ebenso bei dem auf neun Uhr  begrenzten Fahrtbeginn wie auch bei der Regelung für weitere Mitfahrer, die  pro Person den gleichen Betrag wie beim Baden-Württemberg-Ticket zuzahlen  müssten.<br />
<span id="more-4347"></span></p>
<p>Der VCD rät den beteiligten Verkehrsverbünden, bei diesen Punkten nochmals  nach&shy;zubessern, damit dieses im Prinzip sinnvolle und notwendige Angebot zu  einer wirklichen Alternative für Fahrten innerhalb der Metropolregion werde.  So gelte rund um Karlsruhe die vergleichbare &bdquo;RegioX&ldquo;-Karte für vier  Verbünde sogar 24 Stunden ohne zeitliche Einschränkung.   </p>
<p>Einwände von Seiten der Deutschen Bahn (DB) AG, das neue Tagesticket führe  zu Einnahmeverlusten, weshalb der Preis für das Ticket eher hoch hätte  angesetzt werden müssen, hält der VCD für unbegründet. So streiche die DB im  Gegenzug preisgünstigere Angebote wie zum Beispiel das &sbquo;Regio-Ticket  Baden-Württemberg&rsquo;. Dieses Ticket vereinfachte für Fahrgäste bisher bereits  auf Teilstrecken verbund&shy;über&shy;greifende Fahrten. Mit dessen Wegfall müssten  Bahnkunden selbst mit dem neuen Metropolticket deutlich mehr bezahlen.   </p>
<p>Ein weiterer Meilenstein in Richtung eines einheitlichen Landestarifes sei  das ge&shy;plan&shy;te Metropoleinzelticket, das nun zügig von den beteiligten  Akteuren um&shy;gesetzt werden müsse, fordert der VCD-Landesvorsitzende. Das  innerhalb der Metropol&shy;region gültige Einzelticket schließe vom Bus am  Startort über die Bahn bis zur Straßen&shy;bahn am Ziel alle Verkehrsmittel ein  und sei preislich in Abhängigkeit von der Entfernung gestaffelt.   </p>
<p>Matthias Lieb: Andere Bundesländer hätten die Zeichen der Zeit bereits viel  früher erkannt und mit ihren Landestarifen einen attraktiven und  kundenfreundlichen Nah&shy;verkehrstarif für ihre Fahrgäste geschaffen.  Währenddessen hatte Baden-Württem&shy;berg in der Vergangenheit die Vielfalt  seiner Verbundlandschaft gepriesen und mit 22 Tarifen ein Tarifwirrwarr  erzeugt, das jetzt mühsam vereinfacht werden müsse, moniert der VCD.   </p>
<p>&shy;<strong >Hintergrundinformation: </strong>  </p>
<p>Das abgeschaffte &bdquo;Regio-Ticket Baden-Württemberg&ldquo; kostete 11 Euro für eine  Hin- und Rückfahrt bis zu 50 Kilometer bei verbundüberschreitenden Fahrten.  Die RegioX-Karte gilt in den Verbünden KVV (Karlsruhe),  VPE(Pforzheim-Enzkreis), VGC(Calw) und vgf (Freudenstadt) sowie auf  ausgewählten Schienenstrecken in drei weiteren Verbünden.   </p>
<table >
<tr >
<td ></td>
<td >Baden-Württemberg-Ticket</td>
<td >Metropol-Tageskarte</td>
<td >RegioX-Karte</td>
</tr>
<tr >
<td >Geltungsbereich</td>
<td >Ganz Baden-Württemberg</td>
<td >Metropolregion Stuttgart (9 Verbünde)</td>
<td >Region Karlsruhe (vier Verbünde und einzelne Bahnlinien, z.B. Eppingen &ndash; Heilbronn &ndash; Öhringen)</td>
</tr>
<tr >
<td >Zeitliche Gültigkeit</td>
<td >Montag bis Freitag ab 9 Uhr, am Wochen&shy;ende ganztags</td>
<td >Montag bis Freitag ab 9 Uhr, am Wochen&shy;ende ganztags</td>
<td >Ab Kauf 24 Stunden ohne weitere Ein&shy;schränkung</td>
</tr>
<tr >
<td >Preis</td>
<td >1 Person 21 Euro zzgl. 4 Euro pro Mitfahrer, maximal 37 Euro für 5 Personen</td>
<td >1 Person 18,50 zzgl. 4 Euro pro Mitfahrer, maximal 34,50 Euro für 5 Personen</td>
<td >1 Person 14,50 Euro bis zu 5 Personen 23,30 Euro</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD für Radweg durch alten Pforzheimer Eisen&#173;bahntunnel</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-17-vcd-fur-radweg-durch-alten-pforzheimer-eisenbahntunnel/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 22:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Pforzheim]]></category>
		<category><![CDATA[Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 22/2011, Mühlacker, 17. Dezember 2011
Impuls für Pforzheimer Radverkehrsplanung   
Der rund 150 Jahre alte Pforzheimer Bahntunnel Richtung Ispringen soll in  den nächs&#173;ten Jahr durch einen Neubau ersetzt werden, doch für den dann nicht  mehr für den Eisenbahnverkehr benötigten Tunnel wäre Zuschütten viel zu  schade, meint der öko&#173;logische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 22/2011, Mühlacker, 17. Dezember 2011</em><br />
<strong >Impuls für Pforzheimer Radverkehrsplanung </strong>  </p>
<p>Der rund 150 Jahre alte Pforzheimer Bahntunnel Richtung Ispringen soll in  den nächs&shy;ten Jahr durch einen Neubau ersetzt werden, doch für den dann nicht  mehr für den Eisenbahnverkehr benötigten Tunnel wäre Zuschütten viel zu  schade, meint der öko&shy;logische Verkehrsclub VCD: &bdquo;<em >Der alte Tunnel sollte für den Radverkehr genutzt werden &ndash;damit würde eine direkte Verbindung ins Kämpfelbach- und Pfinztal ohne Steigungen entstehen</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb,  Vorsitzender des VCD Kreisverbandes Pforz&shy;heim/Enzkreis e.V..   </p>
<p>Nicht nur die Verbindung Ispringen &ndash; Pforzheim wäre für den Rad&shy;verkehr  attraktiv &ndash; auch touristisch wäre die Verknüpfung von Nagold- und  Enztalradweg mit dem Pfinz&shy;talradweg eine Bereicherung, so der VCD.   </p>
<p>&bdquo;<em >Der Tunnelradweg nach Ispringen könnte eine Initialzündung für die Förderung des Rad&shy;verkehrs in Pforzheim sein und wäre auch sicherlich förderfähig seitens der neuen Landes&shy;regierung, die ja auch den Rad&shy;verkehr weiter ausbauen möchte</em>&ldquo;, zeigt Matthias Lieb mögliche Fi&shy;nan&shy;zierungsquellen  auf.   </p>
<p>Enzkreis und Pforzheim sollten sich rasch über ein solches Projekt  verständigen und dann mit der DB gemeinsam die Umsetzung planen, empfiehlt  der VCD.   </p>
<p>Dass alte Bahntunnels später für den Radverkehr genutzt werden, sei gar  nicht un&shy;ge&shy;wöhnlich, erläutert Lieb und verweist auf Beispiele in  Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, wie z.B. an der ehemaligen Bahnlinie  Zell &ndash; Todtnau oder entlang des Maare-Mosel-Radwegs.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD Rheinland-Pfalz fordert mehr Investitionen in die Schiene</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-13-vcd-rheinland-pfalz-fordert-mehr-investitionen-in-die-schiene/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Rheinland-Pfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Saarbrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Schienennetz]]></category>
		<category><![CDATA[Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 13.12.2011
Der VCD Rheinland-Pfalz fordert mehr Investitionen in die Schiene im Westen des Bundeslandes. Nach einer Studie der Technischen Universität Dresden ist Trier die am schlechtesten erreichbare deutsche Großstadt. Trier landete auf dem 80. Platz, Saarbrücken auf Platz 72. Diese Studie prüfte, mit welchen Kosten und Reisezeiten deutsche Großstädte mit dem Zug erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 13.12.2011</em></p>
<p>Der VCD Rheinland-Pfalz fordert mehr Investitionen in die Schiene im Westen des Bundeslandes. Nach einer Studie der Technischen Universität Dresden ist Trier die am schlechtesten erreichbare deutsche Großstadt. Trier landete auf dem 80. Platz, Saarbrücken auf Platz 72. Diese Studie prüfte, mit welchen Kosten und Reisezeiten deutsche Großstädte mit dem Zug erreicht werden können.</p>
<p>Zusätzlich hat die Deutsche Bahn AG zum Fahrplanwechsel den Fernverkehr auf der Moselstrecke massiv beschnitten. „<em>Es fehlt der morgendliche Intercity-Express von Trier nach Berlin, genauso wie drei der insgesamt fünf Intercity-Verbindungen von Luxemburg über Trier und Koblenz in Richtung Ruhrgebiet.</em>“ So Christian Weber vom VCD-Kreisverband Trier-Saarburg.<br />
<span id="more-4296"></span></p>
<p><strong>Positivbeispiel Vorreiter Luxemburg</strong><br />
Lediglich an der luxemburgischen Grenze wird ein kleines Stück Schienenverbindung ausgebaut, aber nur nachdem das Großherzogtum Luxemburg sich bereit erklärt hat, etwa 40 % der Kosten auf deutschem Gebiet zu zahlen.</p>
<p>Dabei ist von Luxemburg (92.000 Ew.) das 400 km entfernte Paris über den Schnellzug TGV sechsmal täglich in kaum mehr als zwei Stunden erreichbar, während in der gleichen Zeit von Trier (102.000 Ew.) aus gerade mal Köln erreicht wird, nach Frankfurt dauert es meist doppelt so lange. Helga Schmadel, Landesvorsitzende des VCD RLP: Diese Gegensätze sind „<em>krass und beschämend</em>“. Es ist unverständlich, dass unter diesen Voraussetzungen mit dem Fahrplanwechsel ICE- und IC-Verbindungen auf der deutschen Seite weiter zurückgebaut wurden, während genau dort weiter in Straßenbau investiert wird.</p>
<p><!--<br />
Klaus Buggisch<br />
VCD Rheinland-Pfalz<br />
info@buggisch.eu<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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