Mit ‘Automobilindustrie’ getaggte Artikel

Deutschland torpediert ambitionierte Lärm­grenz­werte der EU-Kommission

Montag, 19. September 2011

Pressemitteilung, Berlin, 19. September 2011
Aktueller Gegenvorschlag der Bundesregierung stellt Interessen der Autoindustrie vor Lärmschutz der Bevölkerung

Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert den heute im Rahmen des Treffens der Lärmarbeitsgruppe der UNECE (Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen) präsentierten Vorschlag der Bundes­regierung, für zukünftige Lärmgrenzwerte für Pkw und Nutz­fahr­zeuge. Neben langen Übergangszeiten sollen vor allem Lkw und hoch­motorisierte Pkw von ambitionierten Lärmgrenzwerten aus­genom­men werden. Damit versucht die Bundesregierung auf den in diesem Monat erwarteten EU-Vorschlag Einfluss zu nehmen. Würde die deutsche Position in dieser Form übernommen, wäre dies eine Bankrott­erklärung an die von der Bundesregierung formulierten Ziele zur Verkehrs­lärmreduzierung.
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VCD kritisiert Entscheidung des Bundesrat zur Pkw-Verbrauchskennzeichnung

Freitag, 08. Juli 2011

Pressemitteilung, Berlin, 8.7.2011

Bundesrat stimmt Mogelpackung zur Pkw-Verbrauchskennzeichnung zu
VCD: Mit der Zustimmung zum Entwurf der neuen Pkw-Ver­brauchskennzeichnung macht sich der Bundesrat zum Handlanger der deutschen Autoindustrie

Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert aufs Schärfste die Zu­stimmung des Bundesrats zum Verordnungsentwurf der Bundes­regierung zur Novellierung der Pkw-Verbrauchskennzeichnung. Der Bundesrat hat zwar über die Schwächen des Regierungsentwurfs debattiert, sich aber dann doch mehrheitlich für die Regelung ausgesprochen.

Mit der Zustimmung zu einer Regelung, die schwere Spritschlucker aus deutscher Produktion bevorteilt, hat sich der Bundesrat leider zum Handlanger der deutschen Autoindustrie gemacht. Dies zeigt erneut, wie stark der Einfluss der Autolobby auf die Politik ist“, kritisiert Gerd Lott­siepen, Verkehrspolitischer Sprecher des VCD.
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VCD begrüßt ökologischen Richtungswechsel der Verkehrspolitik im Südwesten

Donnerstag, 28. April 2011

VCD-Pressemitteilung 43/11 – Berlin, 28.04.2011
Kretschmann fordert ambitionierte CO2-Grenzwerte für Pkw

Mit dem ersten grün-roten Regierungsbündnis in Baden-Württemberg kann eine Zeitenwende in der Verkehrspolitik eingeleitet werden. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Ankündigungen der neuen Landes­regierung für eine ökologische Ausrichtung des Verkehrs aus­drücklich. Neben der stärkeren Förderung des Umweltverbunds hat Grün-Rot auch den ökologischen Umbau der Autoindustrie im Visier.

Monika Ganseforth vom VCD-Bundesvorstand: “Der künftige baden-württem­bergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann möchte sich auf EU- und Bundesebene für eine sukzessive Verschärfung der CO2-Grenzwerte für Pkw einzusetzen. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer klima­verträglicheren und nachhaltigen Ausrichtung der Verkehrspolitik. Ob bei den CO2-Grenzwerten für Pkw oder für Transporter: Immer wieder verzögert und verwässert die Bundesregierung ökologische Vorgaben aus Brüssel. Die grün-rote Landesregierung hat nun die Chance, den ökologischen Umbau zum Wohle von Mensch und Umwelt konstruktiv voranzutreiben.“ Von niedrigeren Verbräuchen profitierten letztlich alle, so Ganseforth weiter: “Ambitionierte CO2-Vorgaben helfen nicht nur der Umwelt, sondern senken auch den Verbrauch und die Ausgaben der Verbraucher, stärken die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Auto­industrie und verringern die Abhängigkeit von Erdölimporten.
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E10-Trauerspiel zu Karneval

Freitag, 04. März 2011

VCD-Pressemitteilung 22/11 – Berlin, 04.03.11
VCD: Benzingipfel muss zukunftsfähige Entscheidung bringen

Angesichts der chaotischen Entwicklungen rund um den neuen Agro­sprit E10 warnt der ökologische Verkehrsclub VCD vor weiteren Schnell­schüssen zulasten von Umwelt und Verbrauchern. Der von Bundes­wirtschafts­minister Rainer Brüderle geplante Benzingipfel müsse zu einer zukunftsfähigen Entscheidung führen, die nicht bei irgendwelchen selbst­verschuldeten Lieferengpässen wieder zum Chaos führe oder von der Informations­politik der Autoindustrie abhänge.

Monika Ganseforth vom VCD-Bundesvorstand: “Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass nur solcher Sprit aus Biomasse bei­gemischt wird, der ökologisch und sozial verträglich produ-ziert wird. Er sollte nachweislich zu einem deutlich niedrigeren CO2-Ausstoß führen und darf nicht auf Flächen angebaut werden, die bisher der Produktion von Futter- und Lebensmitteln dienen, weil diese sonst in sensible Ökosysteme wie Wälder oder Moore vorrückt. Dann muss eine entsprechende Quote für die Nutzung von Kraftstoffen aus Biomasse neu verhandelt und festgelegt werden, die nach dem derzeitigen Stand wahrscheinlich zunächst unter zehn Prozent liegen wird. Diese Vorgabe muss allerdings auch durchgesetzt werden. Die Politik darf sich nicht länger von der Ölindustrie über den Tisch ziehen lassen.
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CO2-Grenzwerte für Transporter

Donnerstag, 11. November 2010

VCD-Pressemitteilung 101/10, Berlin, 11.11.10
VCD: Bundesregierung blockiert erneut wichtige Klima­schutzmaßnahme auf EU-Ebene

Anlässlich der morgigen Ausschusssitzung der ständigen Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel kritisiert der ökologische Ver­kehrs­club VCD den Versuch der Bundesregierung und weiterer Staaten, den geplanten CO2-Grenzwert für leichte Nutzfahrzeuge auf EU-Ebene weiter zu verwässern, scharf.

Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand: “Wie schon beim CO2-Grenz­wert für Pkw, versucht die Bundesregierung nun bei den geplanten Ober­grenzen für den CO2-Ausstoß für Transporter alles, um das bereits von 135 auf 140 Gramm CO2 je Kilometer abge­schwäch­te Ziel für das Jahr 2020 weiter auszuhöhlen.“ Mit Unterstützung vor allem der französischen Regierung übe die Bundes­regierung nun Druck auf die EU-Parlamentarier aus, sich für die anstehende Parlamentssitzung Ende November für ein Lang­fristziel von 155 Gramm CO2 je Kilometer auszusprechen, und drohe andernfalls damit, das Gesetz im Europarat zu blockieren. Gleichzeitig solle der für 2016 geplante Grenzwert von 175 Gramm CO2 pro Kilometer auf 2017 nach hinten verschoben werden. Korn: “Bundes­kanzlerin Angela Merkel und ihr französischer Amts­kollege Nicolas Sarkozy gerieren sich ein weiteres Mal als vermeintliche Retter der heimischen Autoindustrie. Dabei übersehen sie jedoch, dass sie damit nicht nur dem Klima, sondern letztlich auch der heimischen Wirtschaft schaden.

Die Erfahrungen aus dem Pkw-Bereich zeigten laut VCD, dass die Reduzierung des CO2-Ausstoßes wesentlich schneller zu bewerk­stelligen sei, als Politik und Autoindustrie im Vorfeld glauben machten.

Michael Müller-Görnert, VCD-Verkehrsreferent: “Viele der bereits erfolgreich in Pkw eingesetzten Maßnahmen wie Start-Stopp-Automatik, Direktschaltgetriebe, Hochdruckeinspritzung und ver­bes­serte Aero­dynamik, die den Kraftstoffverbrauch und damit auch den CO2-Ausstoß senken, können problemlos auch in Transpor­tern zum Einsatz kommen. Die Autohersteller VW und Mercedes sind nach eigenen Angaben bereits heute in der Lage, bis 2015 einen Grenzwert von 175 Gramm CO2 pro Kilometer zu erreichen.“ Auch die britische »Society of Motor Manufacturers and Traders« habe vor wenigen Tagen zugeben müssen, dass ihre Mitglieder die Anstrengungen, die nötig seien, um den CO2-Ausstoß ihrer Fahr­zeuge zu senken, überschätzt hätten.

fairkehr-Titelthema »Mythos Jobmotor Auto­industrie«

Freitag, 20. August 2010

VCD-Pressemitteilung 68/10 – Berlin, 20.08.10
Schönrechnen mit System

Fairkehr 4/2010

Fairkehr 4/2010


Es ist ein moderner Mythos, den die Autolobby den Bundesbürgern ein­geimpft hat: Jeder siebte Arbeitsplatz hänge, so die gängige Meinung, vom Pkw ab. Nachprüfbare Belege – Fehl­anzeige. So unwider­sprochen sich dieser Glaube in die deutsche Verkehrs­politik eingenistet hat, so falsch ist er auch. Was hinter den großen Zahlen der Autolobby steckt und wie der von ihr angetriebene gigantische Ölbedarf auch in Mittel­europa die Natur zerstört, zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder­zeitschrift fairkehr.

Der Mythos von jedem siebten Arbeitsplatz gründet in ein paar absurden Annahmen“, betont Michael Rothgang vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in der fairkehr. Dies zeigten auch die nackten Zahlen: Nur jeder 50. Beschäftigte arbeitet an der Herstellung von Fahrzeugteilen, werden Dienst­leitungen mit einbezogen, ist jeder 26. Arbeitsplatz mit dem Auto verbunden. Selbst wenn alle weiteren Verflechtungen – etwa mit der Textilindustrie, die Sitzbezüge liefert – beachtet werden, sind es 2,9 Millionen Jobs. Demnach hätte jeder 14. Erwerbstätige etwas mit Pkw zu tun. Doch auch dies ist laut Rothgang zu hoch angesetzt. So würden hierzulande auch ohne eine deutsche Auto­industrie Pkw verkauft, repariert und betankt.
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Elektromobilitätsgipfel

Montag, 03. Mai 2010

VCD-Pressemitteilung 36/10 – Berlin, 03.05.10
VCD fordert zukunftsfähiges Mobilitätsgesamtkonzept

Anlässlich des Elektromobilitätsgipfels der Bundesregierung fordert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ein neues nachhaltiges Mobilitätskonzept. Die wesentlichen Probleme des Straßenverkehrs löse auch das Elektroauto nicht, der Pkw-Verkehr bleibe klima­schädlich. Nach Plänen der Bundesregierung sollen im Jahr 2020 lediglich eine Millionen Elektrofahrzeuge auf der Straße sein – bei einem Gesamtbestand von über 45 Millionen. Daher müssten nun vielmehr die Weichen für eine klimafreundliche Mobilitätskultur in Deutsch­land gestellt werden.

Michael Gehrmann, VCD-Bundes­vorsitzender: “Wenn die Bundes­regierung ihre selbstgesteckten Klimaziele auch im Verkehr erreichen will, lässt sich das nur mit einem Zukunftskonzept für die Mobilität umsetzen, das die Bedürfnisse der Menschen, den Umwelt- und Klimaschutz, den demografischen Wandel und die Kosten des Verkehrs integriert und die notwendigen Maßnahmen auflistet. Langfristig wird die Elektromobilität ein Baustein eines CO2-armen Straßenverkehrs sein, daher ist es richtig, dass die Bundes­regierung die Grundlagenforschung fördert. Kurz- und mittelfristig spielen Elektroautos jedoch keine nennenswerte Rolle. Es kommt darauf an, unnötige Verkehre zu vermeiden, Verkehr auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu verlagern und die Energie­effizienz aller Fahrzeuge – unabhängig von ihrer Antriebsart – zu verbessern, um so den klimaschädlichen CO2-Ausstoß zu senken.
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Mit dem Elektromobil durch Potemkinsche Dörfer – Umweltschutzverbände fordern Realitätscheck für Elektromobilität

Donnerstag, 29. April 2010

Gemeinsame Pressemitteilung VCD, DUH, BUND, Greenpeace und NABU – Berlin, 29. April 2009

Elektromobilität bringt Klimaschutz nicht voran – deutsche Umweltschutzverbände fordern technikneutrale Förderung von effizienten Fahrzeugen – Regierung vernachlässigt Klimaschutzziele und folgt einseitig den Interessen der Industrie – Umweltverbände: Milliardensubventionen sollen besser in klima- und umweltverträgliche Mobilität für alle fließen

Vor undifferenzierter Euphorie zur Elektromobilität warnen die führenden Umweltschutzverbände und fordern die Bundesregierung zu einer realistischen Betrachtung von Elektrofahrzeugen auf. Die von Regierung und Industrie angepriesenen Elektrofahrzeuge bringen weder den Klimaschutz in den nächsten 10 Jahren voran, noch lösen Elektroautos die Verkehrsprobleme von heute. Greenpeace Deutschland, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Klimaschutzziele ins Zentrum der Verkehrspolitik zu stellen und in der Nationalen Plattform Elektromobilität nicht weiter einseitig den Interessen von Auto-, Chemie- und Stromkonzernen zu folgen. Die Umwelt­schutz­verbände appellieren an Kanzlerin Merkel, die geplanten Milliardensubventionen für die Industrie stattdessen zielgerichtet in klima- und umweltverträgliche Mobilitätslösungen für die gesamte Gesellschaft zu lenken. Die Regierung dürfe die angebliche Entscheidung der Industrie auf Elektromotoren nicht auch noch mit Steuergeld bemänteln, sondern müsse technikneutral die klimafreundlichsten Antriebstechniken befördern.
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Deutschland bremst erneut beim EU-Klimaschutz

Sonntag, 14. März 2010

VCD-Pressemitteilung 15/10 – Berlin, 14.03.10
VCD fordert ambitionierte CO2-Standards für Transporter ab 2012

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den erneuten Ver­such der Bundesregierung, notwendige CO2-Vorgaben für die Auto­industrie auf EU-Ebene zu torpedieren. Am morgigen Montag beraten die EU-Umweltminister über CO2-Grenzwerte für Trans­por­ter, die analog zu den bereits beschlossenen Grenzwerten für Pkw eingeführt werden sollen. Der Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, dass neue Transporter schrittweise ab 2014 im Schnitt maximal 175 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen dürfen. Ab 2016 soll der Grenzwert für die gesamte Flotte gelten und ab 2020 auf 135 Gramm sinken. Deutschland drohe, diese Zielsetzung zu torpedieren.

Statt den Klimaschutz gemäß Koalitionsvertrag voranzubringen, be­treibt die Bundesregierung erneut Lobbypolitik für die Auto­industrie“, kritisiert Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand. “Vor allem das Wirtschafts­ministerium will die Einführung der CO2-Standards verschieben und einen Langfristwert erst später fest­schreiben. Ambitionierte CO2-Grenzwerte für Transporter sind jedoch im Sinne des Klimaschutzes unumgänglich, aber auch, um die Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller zu erhalten. Wir fordern daher von der Bundesregierung, ihre Blockadehaltung aufzugeben und sich für ein rasches Inkrafttreten der Regelung bereits ab 2012 sowie für ein anspruchsvolles Langfrist-Ziel ab 2020 einzusetzen. Das schafft auch Planungssicherheit für die Industrie.
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EU-Regelung zum Reifendruck von Autos soll aufgeweicht werden

Montag, 19. Oktober 2009

Berlin, 19.10.09
VCD: Vorhaben belastet Klima und gefährdet Ver­kehrssicherheit

Die EU riskiert, die Ver­kehrs­sicherheit auf den Straßen zu ver­schlechtern und die Klimabelastung durch den Straßenverkehr zu erhöhen. Davor warnen der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und seine europäische Dachorganisation Transport and Environment (T&E) anlässlich der morgen anstehenden Entscheidung zur Regelung des Reifendrucks von Pkw. Vor allem aufgrund der Einfluss­nahme von Deutschland und Schweden sollen niedrigere Standards zur Kontrolle des Reifendrucks innerhalb von Pkw durchgesetzt werden.

Michael Müller-Görnert, VCD-Verkehrsreferent: „Reifenprobleme sind für rund neun Prozent aller tödlichen Unfälle auf europäischen Autobahnen verantwortlich. Zu schwacher Reifendruck führt dazu, dass die Reifen schneller verschleißen. Zudem verbrauchen diese Autos mehr Sprit. Europaweit werden aufgrund des zu geringen Reifendrucks von Pkw jährlich 12 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich ausgestoßen. Deswegen benötigen wir dringend eine Regelung, die einen optimalen Reifendruck sicherstellt.
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