Mit ‘Autokauf’ getaggte Artikel

VCD aktualisiert Auto-Kaufberatung im Internet

Dienstag, 20. September 2011

Presseinformation, Berlin, 20. September 2011.
Internetportal www.besser-autokaufen.de empfiehlt umwelt­schonende Pkw

Anlässlich der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) hat der ökologische Verkehrsclub VCD sein Internetportal www.besser-autokaufen.de umfassend aktualisiert.

Unter dem Titel “VCD Kaufberatung: Welches Auto soll es sein?“ werden Käufern, egal ob Single, Stadtmensch oder Familienvater, Empfehlungen für 25 umweltschonende und günstige Pkw-Modelle gegeben. Alle Fahrzeuge sind umwelttechnisch auf dem Stand der Zeit und vom Preis her angemessen. Um verlässlich beraten zu können, wurden nur Fahrzeuge berücksichtigt, die auch wirklich gekauft werden können – keine Prototypen und keine Wagen, für die es gegenwärtig keine Tankstelle gibt. In einem Typentest können Verbraucher zudem ermitteln, welcher Käufertyp sie sind. Nach nur sechs Fragen wissen sie, ob sie eher nach Statuswert, Platzangebot für die Familie oder pragmatischen Gesichtspunkten entscheiden.
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Autokauf mit Köpfchen – Geld sparen und die Umwelt schonen

Mittwoch, 17. März 2010

Service Presseinformation Nr. 4/2010, Stuttgart, 17. März 2010

Verkehrsclub bietet Tipps zur umweltbewussten Fahrzeugwahl bei der Sonderschau

ZukunftMobil in Balingen am 20./21.03.10

Am 20./21.03. gibt der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. den Besucherinnen und Besuchern auf der Sonderschau ZukunftMobil in Balingen wertvolle Anregungen, wie sie beim Neuwagenkauf nicht nur das Klima, sondern auch ihr eigenes Portemonnaie schonen können.

Wir raten Autokäufern zu prüfen, für welche Zwecke und wie oft sie einen Pkw tat­sächlich brauchen“, erklärt Birgit Maier vom VCD Landesverband Baden-Württem­berg. “Denn fast immer ist es günstiger und ökologischer, für den Alltags­gebrauch ein kleineres Modell zu wählen und für beispielsweise Transport­fahrten ein größeres Auto zu leihen.
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Neuer VCD-Ratgeber zur IAA: Tipps zum klima­bewussten Autokauf

Donnerstag, 17. September 2009

Service-Pressemitteilung 16/09 – Berlin/Frankfurt am Main, 17.09.09

Pünktlich zur Internationalen Automobilausstellung (IAA) bringt die Ver­braucher­kampagne “für mich. für dich. fürs klima.” mit dem Ver­kehrsclub Deutschland (VCD) eine kostenlose Broschüre zum kli­ma­bewussten Autokauf heraus. Der gleichnamige Ratgeber im Ta­schen­format informiert unter anderem über die verschiedenen Antriebs­arten, gibt Hilfen für den Kauf von Neu- und Gebraucht­wagen und erläutert, ab wann ein Auto klimaverträglich ist. Die Broschüre ist unter anderem am IAA-Stand der Kampagne in Halle 8.0 (Stand F01) erhältlich.

Auf der IAA stellen die Autobauer viele Neuerungen vor – doch nur wenige der gezeigten Hypride und fast kaum ein Elektromobil sind schon im Handel. Der Ratgeber “Klimabewusster Autokauf” in­for­miert über die Möglichkeiten, sich schon heute für ein klima­verträgliches Pkw-Modell zu entscheiden.
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Neue Kfz-Steuer ab 1. Juli

Mittwoch, 24. Juni 2009

VCD-Pressemitteilung 46/09 – Berlin, 24.06.09
VCD-Steuerrechner online
VCD kritisiert Bundesregierung und informiert Autofahrer

Zum 1. Juli tritt die Neuregelung der Kfz-Steuer in Kraft. Die im Rah­men des zweiten Konjunkturprogramms ausgehandelte Reform sieht vor, die Steuer für alle neu zugelassenen Pkw nach CO2-Aus­stoß und Hubraum zu erheben. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die fehlende ökologische Lenkungswirkung der Neuerung zu­gunsten sparsamer Autos. Die neue Kfz-Steuer berechnet sich nach Hubraumgröße und CO2-Ausstoß. Dabei wird für Diesel­fahr­zeuge ein Sockelbetrag von 9,50 Euro je 100 Kubik­zenti­meter Hubraum, für Benziner von 2 Euro je 100 Kubik­zenti­meter Hubraum fällig. Jedes Gramm CO2 oberhalb der Grenze von 120 Gramm je Kilometer wird generell gleich hoch besteuert. Diese Regelungen greifen nach Einschätzung des VCD zu kurz.
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Abwrackprämie wird verlängert – VCD-Kaufberatung für klimaverträgliche Pkw online

Freitag, 27. März 2009

VCD Servicepressemitteilung 06/09 – Berlin, 26.03.09

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat anlässlich der Aus­weitung der Abwrackprämie sein Internetportal www.besser-autokaufen.de aktualisiert und dort die neuesten um­welt­schonenden Pkw-Modelle veröffentlicht. Der VCD kritisiert vehement, dass die Abwrackprämie an keinerlei Umweltkriterien geknüpft ist. Aus diesem Grund liefert der Umwelt-und Verbraucher­verband auf dem Portal all jenen, die sich jetzt einen Neu- oder Jahreswagen kaufen möchten, umfassende Informationen über Autos, die die Umwelt und den Geldbeutel schonen. Darüber hinaus findet man alles Aktuelle und Wissenswerte rund um das Thema Abwrackprämie.

Unter dem Motto »Welches Auto soll es sein?« gibt der VCD auf der Seite unterschiedlichen Käufertypen Empfehlungen für umwelt­ver­träg­liche und günstige Pkw-Modelle. Verbraucher können einen Typen­test durchführen, um im Anschluss eine entsprechende Fahrzeug­empfehlung zu erhalten. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller vom VCD vorgestellten Pkw-Modelle liegt bei lediglich 119 Gramm pro Kilometer.
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VCD-Tipp zur Abwrackprämie: Augen auf beim Autokauf

Mittwoch, 11. Februar 2009

VCD Servicepressemitteilung 04/09 – Berlin, 11.02.09
Abwrackprämie, VCD gibt Empfehlungen zum Autokauf

Im Zuge des zweiten Konjunkturpaketes hat die Bundesregierung eine »Abwrackprämie« beschlossen, die den Verkauf neuer Pkw in Deutschland ankurbeln soll. Danach erhalten Altfahrzeugbesitzer, die ein mindestens neun Jahre altes Auto verschrotten und gleich­zeitig einen Neu- oder Jahreswagen kaufen, bis zum 31. Dezem­ber 2009 vom Staat 2 500 Euro. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Abwrackprämie als kon­junk­tur­politisch weitgehend wirkungslos und ökologisch kontraproduktiv. Wer dennoch sein altes Auto verschrotten, ein neues kaufen und damit die Abwrackprämie nutzen möchte, dem gibt der VCD folgende Empfehlungen:
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“Umweltprämie” verlogen und ökologisch kontraproduktiv

Dienstag, 13. Januar 2009

VCD-Pressemitteilung 02/09 – Berlin, 13. Januar 2009.
VCD: Bundesregierung betreibt Augenwischerei

Als kurzsichtig und umweltpolitisch fatal beurteilt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) den nächtlichen Beschluss der Großen Ko­alition, im Rahmen des zweiten Konjunkturprogramms den Auto­kauf un­abhängig vom Spritverbrauch der Fahrzeuge zu fördern. Neu­wagen­käufer und Käufer von neuen Gebrauchtwagen sollen 2500 Euro erhalten, wenn sie ihr mindestens neun Jahre altes Auto ver­schrotten. Der VCD kritisiert, dass die sogenannte Umweltprämie an keinerlei Umweltkriterien geknüpft sei und so auch der Kauf von Sprit­schluckern vom Staat subventioniert werde. Zudem sei es nicht zwangsweise umweltfreundlicher, einen Neuwagen zu kaufen statt einen Gebrauchtwagen weiter zu fahren. So würden Milliarden für Steuergelder nach dem Gießkannenprinzip verschleudert, und es fehle jeglicher Anreiz zur Produktion sparsamer Pkw.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Bundesregierung be­treibt Augenwischerei. Die jetzt beschlossene Prämie ist keine Um­welt- sondern eine Umweltzerstörungsprämie. Es ist skandalös, jetzt massenhaft Steuergelder zu verpulvern, damit die Auto­industrie weitermachen kann wie bisher – mit zu großen und nicht zukunfts­fähigen Autos. Die Große Koalition vertut ihre Chance, die deutsche Automobilindustrie mit kleinen, sprit­sparenden Modellen fit zu machen für den Markt der Zukunft. Der Bundes­tag darf diese sinnlose Prämie auf gar keinen Fall durchwinken.
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Regierung will Steuer für alle Neuwagen aussetzen

Donnerstag, 30. Oktober 2008

VCD-Pressemitteilung 74/08 – Berlin, 30.10.08
VCD verurteilt geplante Steuergeschenke für Autoindustrie: Keine Lenkungswirkung für den Klimaschutz

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) verurteilt die Pläne der Bundes­regierung, Neuwagen generell für mindestens ein Jahr von der Kfz-Steuer zu befreien. Damit würden Autokäufer belohnt, un­ab­hängig davon, wie viel das neue Auto verbraucht und wie viel Treib­haus­gase es ausstößt. “Das hat mit Umwelt-, Klima- und Re­ssour­cen­schutz nicht das Geringste zu tun!“, empört sich Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender und fordert: “Wenn die Regierung noch irgendetwas auf ihre eigenen Klima­schutz­versprechen gibt, muss sie die Steuerbefreiung an einen Treib­haus­gasausstoß von maximal 120 Gramm CO2 pro Kilometer koppeln. Außerdem müssen dann auch Nutzer öffentlicher Verkehrs­mittel mindestens in gleicher Höhe belohnt werden. Denn die sind die eigentlichen Klimaschützer!
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Aus für Kfz-Steuerreform

Freitag, 23. Mai 2008

VCD-Pressemitteilung 31/08 – Berlin, 23. Mai 2008
VCD: Glos will Industrieschutz statt Klimaschutz

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) verurteilt die Blockade der Kfz-Steuerreform durch Bundes­wirtschafts­minister Michael Glos. Damit sei das Vorhaben, den Kauf von Neuwagen durch eine CO2-basierte Kfz-Steuer in Richtung sparsamerer und klima­schonenderer Fahrzeuge zu beeinflussen, endgültig gescheitert. Das Veto aus dem Wirtschafts­ministerium bedeute nicht nur ein weiteres Zersetzen der Klimaschutz­strategie der Bundesregierung, sondern auch eine rückwärtsgewandte Industriepolitik. Ursprünglich wollte die Regierung am kommenden Dienstag im Rahmen der Fortschreibung ihres Klima- und Energie­paketes ein neues Kfz-Steuermodell vorlegen.
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Statistiken zum öffentlichen Nahverkehr 2006 veröffentlicht

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Etwas für Statistikfans: Das statistische Bundesamt hat heute Zahlen zum ÖPNV 2006 veröffentlicht.

Erstmals wurden über 10 Milliarden Euro von den ÖPNV-Anbietern eingenohmen. Die Einnahmen aus Beförderungs­leistungen stiegen gegenüber 2005 um 4,4%. Wenn man bedenkt das die Fahrten um 0.3% und die Personen­kilometer um 1,1% stiegen, dann ahnt man woher die Steigerung kommen – Preiserhöhungen. Und wenn man dann noch beachtet, daß die Ausgaben für PKW-Käufe um 6,1% stiegen (private Haushalte sogar 8,5%) relativiert sich das Ergebnis weiter (wobei es da natürlich auch Preissteigerungen gab und man beim Autokauf auch die Möglichkeit hatte, sich durch einen vorgezogenen Kauf die Mehrwertsteuererhöhung zu ersparen).

Genauere Zahlen gibt es beim statistischen Bundesamt.