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	<title>VCD-Blog &#187; Autofrei</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Sicher in die Schule &#8211; mit VCD Mitmachaktion</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-08-18-sicher-in-die-schule-mit-vcd-mitmachaktion/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 19:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 18. August 2011
VCD und Deutsches Kinderhilfswerk geben Tipps für den sicheren Schulweg 
Zum Start ins neue Schuljahr sind wieder viele Kinder auf den Straßen unterwegs, das ist besonders aufregend für die Schulanfänger und ihre Eltern. Unbekannte Kinder, die Lehrkraft ist noch fremd und der Schulweg vielleicht noch ungewohnt. Viele Eltern wählen zunächst das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 18. August 2011</em><br />
<strong>VCD und Deutsches Kinderhilfswerk geben Tipps für den sicheren Schulweg </strong></p>
<p>Zum Start ins neue Schuljahr sind wieder viele Kinder auf den Straßen unterwegs, das ist besonders aufregend für die Schulanfänger und ihre Eltern. Unbekannte Kinder, die Lehrkraft ist noch fremd und der Schulweg vielleicht noch ungewohnt. Viele Eltern wählen zunächst das Auto, um ihre Kleinen zum Unterricht zu kutschieren. Doch sie vergessen, dass der Schulweg mehr ist als eine Strecke von A nach B. Wer den Schulweg zu Fuß anstatt im Auto zurück legt, lernt seine Umgebung kennen, kann sich orientieren und wird selbständig. Außerdem lassen sich auf dem gemeinsamen Schulweg Freundschaften knüpfen und nach dem Morgenspaziergang sind die Kinder wach und startklar für das Lernen.  </p>
<p>Damit der Weg zur Schule immer sicher ist, müssen die Kinder lernen, Geschwindigkeiten einzuschätzen und Gefahren zu erkennen. Das erfordert Training und Erfahrung. Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) bieten Eltern, Schüler und Schulen bundesweit mit der Mitmachaktion „Zu Fuß zur Schule“ Unterstützung an.<br />
<span id="more-3854"></span></p>
<p>Auf das jährliche Angebot zum Mitmachen, das im Faltblatt „<em>Zu Fuß zur Schule</em>“ zum fünften Mal in Folge vorgestellt wird, greifen immer mehr Schulen zurück. Sie entwickeln eigene Ideen und nutzen Vorjahrestipps, um mit einer „<em>Zu Fuß zur Schule</em>“ Aktion ins neue Schuljahr zu starten. Denn der Schulweg zu Fuß ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit vor unseren Schulen.</p>
<p>Aber nicht nur die Schulkinder haben etwas vom Zufußgehen. Durch das Holen und Bringen der Kinder mit einem Auto entsteht vor vielen Schulen ein gefährliches Verkehrschaos. Meist reicht der Platz vor den Schulen nicht für die PKW, dazu kommen Stress und Zeitnot. Mit lustigen Aktionen, wie z.B. der autofreien Bannmeile, die PKWs vom Schulhof fernhält, können Eltern für die Gefahren sensibilisiert werden und neue Routinen entwickeln. </p>
<p>So nutzen viele Schulen die Aktionstage auch, um einen sogenannten Laufbus einzurichten. Der Laufbus ist eine organisierte Laufgemeinschaft &#8211; ein Schulbus auf Füßen! Die Idee ist einfach: Eine Gruppe von Grundschulkindern legt den Schulweg gemeinsam zurück und wird anfangs von Erwachsenen begleitet, bis die Kinder sicher genug sind, um als Gruppe alleine zu laufen. Die Eltern wechseln sich als Laufbusbegleitung ab. Das spart Zeit. Außerdem wird die Begeisterung für den Fußweg zur Schule gefördert.</p>
<p>Wenn es eine sichere Route gibt, können Grundschulkinder auch den Schulweg mit dem Fahrrad zurücklegen, zum Beispiel im Rahmen eines organisierten Radlbusses. Das trainiert den Umgang mit dem Fahrrad und schult die Verkehrssicherheit. Da Grundschulkinder mit komplexen Verkehrssituationen schnell überfordert sind, sollte das Radfahren allerdings begleitet werden. </p>
<p>Grundsätzlich gilt: damit Schulanfänger sicher unterwegs sind, sollte der neue Schulweg sorgfältig ausgewählt und anfangs begleitet werden. Es ist nicht wichtig den schnellsten sondern den sichersten Weg zu wählen, sichere Querungsmöglichkeiten zu nutzen und auf freie Sicht zu achten. Planen Sie genug Zeit ein. Helle Kleidung und reflektierende Ranzen erhöhen zudem die Sichtbarkeit, vor allem an den kürzer werdenden Tagen.</p>
<p>Unterstützung und weitere Informationen finden Sie hier: </p>
<ul>
<li>Mitmachaktion „Zu Fuß zur Schule“ <a href="http://www.zu-fuss-zur-schule.de">www.zu-fuss-zur-schule.de</a></li>
<li>Organisation eines Laufbusses <a href="http://www.vcd.org/vcd_laufbus.html">www.vcd.org/vcd_laufbus.html</a>
</li>
<li>Tipps für den sicheren Schulweg <a href="http://www.vcd.org/sicherzurschule.html">www.vcd.org/sicherzurschule.html</a>
</li>
</ul>
<p><!--<br />
Bei Rückfragen:<br />
- Anja Smetanin, VCD-Pressestelle, E-Mail presse@vcd.org, Internet: www.vcd.org<br />
- Michael Kruse, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes, E-Mail: kruse@dkhw.de, Internet: www.dkhw.de<br />
--></p>
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		<title>Neuigkeiten aus dem VCD-Landesverband Niedersachsen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-03-08-neuigkeiten-aus-dem-vcd-landesverband-niedersachsen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Autofrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Rinteln]]></category>
		<category><![CDATA[Terminhinweis]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Landesverband Niedersachsen e.V., 7.3.2011
Jahreshauptversammlung am 2. April 2011 in Obernkirchen
Im historischen Bahnhof Obernkirchen im Landkreis Schaumburg findet am Samstag, den 2. April 2011, die diesjährige Jahres&#173;hauptversammlung des VCD-Landesverbandes Niedersachsen statt. Der Ort ist mit Bedacht ausgewählt, denn der VCD unter&#173;stützt nach Kräften die Bestrebungen des Fördervereins Eisenbahn Rinteln – Stadthagen zur Reaktivierung dieser Bahnverbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Landesverband Niedersachsen e.V., 7.3.2011</em></p>
<p><strong>Jahreshauptversammlung am 2. April 2011 in Obernkirchen</strong></p>
<p>Im historischen Bahnhof Obernkirchen im Landkreis Schaumburg findet am Samstag, den 2. April 2011, die diesjährige Jahres&shy;hauptversammlung des VCD-Landesverbandes Niedersachsen statt. Der Ort ist mit Bedacht ausgewählt, denn der VCD unter&shy;stützt nach Kräften die Bestrebungen des Fördervereins Eisenbahn Rinteln – Stadthagen zur Reaktivierung dieser Bahnverbindung für den Tourismus- und den regelmäßigen Schienen&shy;personennahverkehr.</p>
<p>Die Jahreshauptversammlung ist das ideale Forum, sich mit den Themen und Inhalten des VCD in Niedersachsen zu befassen und vielleicht selbst aktiv zu werden. </p>
<p>Die Tagesordnung sowie weitere Informationen zur An- und Abreise (mit historischen Schienenbus ab Stadthagen) sind über nds@vcd.org oder Tel. 0511 7000-522 erhältlich.</p>
<p>Am Vorabend, dem 01.04., findet im Stift Obernkirchen bereits eine Veranstaltung zum Thema &#8220;ÖPNV in der Fläche am Beispiel des Landkreises Schaumburg&#8221; statt. </p>
<p><strong>„Ich bin dann mal weg – Pilgerwoche auf dem Norddeutschen Jakobsweg“</strong></p>
<p>„Pilgern auf dem Jakobsweg“ von Lübeck nach Lüneburg bietet der VCD-Lüneburg (Regionalverband Elbe-Heide) vom So., 03.04. bis Fr., 08.04.2011, an. </p>
<p>In sechs Tagen wird mit leichtem Gepäck eine Strecke von ca. 125 km zurückgelegt. Dazu gehören traditionsreiche Pfade in ruhiger Natur, Pilgeratmosphäre mit Einkehr und Stille, das Gruppenerlebnis und die Übernachtung in kleinen Pensionen. </p>
<p>Anmeldung unter (04131) 42662.</p>
<p><a href="http://www.vcd.org/vorort/elbe-heide/wandertouren/wandern/pilgertage-jakobsweg/">http://www.vcd.org/vorort/elbe-heide/wandertouren/wandern/pilgertage-jakobsweg/</a></p>
<p><strong>„Tour de Natur“ – 2011 bei uns im Norden </strong></p>
<p>Die große Fahrrad-Demo findet in diesem Jahr zum 21. Mal statt und führt vom 23. Juli bis 6. August 2011 von Hamburg über Lüneburg, die Elbtalaue und das Wendland bis nach Magdeburg und Berlin. Sie verbindet entspanntes Radfahren für Jung und Alt mit Engagement für gute Verkehrs-, Energie- und Friedenspolitik. Die Etappen sind mit ca. 40 bis 55 km so gestaltet, dass genug Raum für Aktionen, viel Spaß und Miteinander bleibt. Von Hamburg geht es auf der Route der legendären Menschenkette bis zum AKW Krümmel. Dann weiter nach Lüneburg, wo die geplanten Auto&shy;bahnen A21 und A39 Thema sein werden. Es folgt die Elbtalaue bei Neu Darchau und das Wendland mit Gorleben. Weiter geht es über Arendsee in die Altmark bis nach Magdeburg und durch den Fläming über Brandenburg und Potsdam zum Ziel nach Berlin (siehe Anlage!).</p>
<p>Zwei Aktionstage ohne Ortswechsel bieten die Möglichkeit, an Workshops teilzunehmen und Aktionen vorzubereiten. Übernachtet wird meist in Turnhallen oder im Zelt. Zum zweiwöchigen Gemeinschaftsleben gehört natürlich auch, dass zusammen ge&shy;kocht, gegessen und abgewaschen wird. Wer beim Einsatz für die richtige Sache auch noch gute Laune und Kreativität mitbringt, wird von der Tour begeistert sein. </p>
<p>Die Kosten liegen pro Person etwa bei 10 – 20 Euro pro Tag für Übernachtung, Organisation und Verpflegung, für Kinder wird es wesentlich günstiger. Anmeldung unter buero@tourdenatur.net oder telefonisch unter 05602 5631. Wer mehr erfahren will, schaut bei <a href="http://www.tourdenatur.net">www.tourdenatur.net</a> vorbei.</p>
<p>Die Tour de Natur wird unter anderem vom VCD Landesverband Niedersachsen, vom Fahrgast-Rat Wendland, vom Dachverband der A39-Gegner und von der Bürgerinitiative „Ja zur Fähre &#8211; Nein zur Brücke“ in Neu Darchau unterstützt.</p>
<p> <strong>Hannover Autofrei erleben!</strong></p>
<p>Der nächste Aktionstag „Autofrei Hannover“ findet mit VCD-Beteiligung (u.a. Alternative Auto-Ausstellung) am 22. Mai 2011 statt.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.hannover.de/autofrei/index.html">http://www.hannover.de/autofrei/index.html</a></p>
<p><strong>Vorankündigung: VCD-Bahnkongress Niedersachsen</strong></p>
<p>Endlich wieder: Nach vielen Anfragen gibt es am 17. November 2011 den inzwischen 6. VCD-Bahnkongress Niedersachsen. Tagungsort: Dormero-Hotel Hannover. </p>
<p>Programm, Infos etc demnächst auf <a href="http://www.vcd.org/nds">www.vcd.org/nds</a></p>
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		<title>Europaweiter autofreier Aktionstag am 22. September</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-09-17-europaweiter-autofreier-aktionstag-am-22-september/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 11:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Service-Pressemitteilung 14/10 &#8211; 17.9.2010
VCD rät: Radfahren, zu Fuß gehen oder Bus und Bahn nutzen!
In vielen bundesdeutschen Städten und Kommunen wird am kom&#173;men&#173;den Mittwoch der »Europaweite autofreie Tag« begangen, um öffentlich für umwelt- und sozialverträgliche Mobilität zu werben. Aus diesem Anlass ruft der ökologische Verkehrsclub VCD dazu auf, das eigene Auto für Freizeitwege und im Alltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Service-Pressemitteilung 14/10 &#8211; 17.9.2010</em><br />
<strong>VCD rät: Radfahren, zu Fuß gehen oder Bus und Bahn nutzen!</strong></p>
<p>In vielen bundesdeutschen Städten und Kommunen wird am kom&shy;men&shy;den Mittwoch der »Europaweite autofreie Tag« begangen, um öffentlich für umwelt- und sozialverträgliche Mobilität zu werben. Aus diesem Anlass ruft der ökologische Verkehrsclub VCD dazu auf, das eigene Auto für Freizeitwege und im Alltag häufiger stehen&shy;zulassen und sich stattdessen mit Bus, Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß fortzubewegen. </p>
<p>Derzeit werden 80 Prozent der in Deutschland gefahrenen Kilometer per Pkw oder Motorrad zurückgelegt und nur 20 Prozent mit anderen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Zu Fuß geht jeder Bundes&shy;bürger außer Haus im Schnitt pro Tag rund 600 Meter, Fahr&shy;rad fährt er täglich durchschnittlich einen Kilometer. Dabei ist die Hälfte aller Autofahrten kürzer als sechs Kilometer, fünf Prozent enden sogar bereits nach weniger als einem Kilometer. Auch gut 41 Prozent aller Wege zum Arbeitsplatz sind kürzer als fünf Kilometer. Gerade diese kurzen, spritintensiven Strecken sind jedoch bestens geeignet, um sie zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen &#8211; und das nicht nur am autofreien Aktionstag.<br />
<span id="more-2687"></span></p>
<p>Fünf Kilometer könnten mit dem Fahrrad in etwa 20 Minuten bequem zurückgelegt werden, so der VCD. Damit sei man bei inner&shy;städtischem Verkehr von Tür zu Tür sogar schneller als ein Auto. Wer mit dem Rad zur Arbeit fahre, sei bei Arbeitsbeginn frisch und leistungsfähig. Das Gehirn sei besser durchblutet und die Kon&shy;zen&shy;trations&shy;fähigkeit höher. Wer sich regelmäßig bewege &#8211; beispiels&shy;weise fünfmal in der Woche eine halbe Stunde mit dem Rad fahre oder zügig zu Fuß gehe &#8211; senke das Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Auch Muskeln, Knochen und Gelenke würden gestärkt und die allgemeine Fitness verbessert.</p>
<p>Wer zum Einkaufen in einen nahegelegenen Laden gehe oder das Fahrrad nehme, statt mit dem Auto das Einkaufszentrum auf der grünen Wiese anzusteuern, erspare der Umwelt viele Schadstoffe und werte zudem seine unmittelbare Umgebung auf. Viele Men&shy;schen führen mit dem Auto zum Sport, anstatt sich aufs Rad zu schwingen oder einen Spaziergang zu machen und so nicht nur das Klima zu schonen, sondern schon im Vorfeld etwas für Fitness und Gesund&shy;heit zu tun. Wer radle, sei konkurrenzlos flexibel, müsse keinen Parkplatz suchen, stehe nicht im Stau und sei auch nicht von Fahrplänen abhängig. Zudem sei selbst ein teures Fahrrad letztlich günstiger als ein eigenes Auto.</p>
<p>Jede Strecke, die alternativ zum Pkw mit Bus oder Bahn zu&shy;rück&shy;gelegt werde, reduziere den Ausstoß an Schadstoffen und CO2. Privatautos stießen pro Personenkilometer 1,5- bis zweimal mehr CO2 aus als die Fahrzeuge des Nahverkehrs. Auch könne man sich das Warten auf Bus oder Bahn und die Fahrt selbst mit einem anregenden Buch, ausgiebiger Zeitungslektüre oder einem kleinen Nicker&shy;chen verkürzen &#8211; Dinge, für die man als Autofahrer keine Gelegen&shy;heit habe. </p>
<p>In Deutschland ist der Pkw-Verkehr mit jährlich mehr als 85 Millionen Tonnen CO2 für rund 10 Prozent aller CO2-Emissionen ver&shy;antwortlich. Würden die Strecken, die Bundesbürger täglich mit dem Rad oder per pedes zurücklegen, verdoppelt und dafür der Pkw-Verkehr um die gleiche Strecke verringert, könnten insgesamt mehr als 5,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. </p>
<p>Persönliche Beratung rund um das Thema klimabewusste Mobilität bieten Experten des VCD im Rahmen der Verbraucherkampagne »für mich. für dich. fürs klima« unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 20 30 900 montags, mittwochs und freitags von 9 bis 15 Uhr sowie dienstags und donnerstags zwischen 13 und 18 Uhr. </p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Justizminister diskutieren Führerscheinentzug statt Haft</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-06-22-justizminister-diskutieren-fuhrerscheinentzug-statt-haft/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Autofrei]]></category>
		<category><![CDATA[Führerschein]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 57/10 &#8211; Berlin, 22.06.10
VCD: Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr sind keine Strafe!
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den Vorstoß des nieder&#173;sächsischen Justizministers Bernd Busemann (CDU), den Ent&#173;zug des Führerscheins als Hauptstrafe nicht nur bei Ver&#173;kehrs&#173;delikten, sondern auch bei Verbrechen wie Diebstahl oder Körper&#173;verletzung zu nutzen. Der entsprechende Vorschlag soll auf der am Donnerstag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 57/10 &#8211; Berlin, 22.06.10</em><br />
<strong>VCD: Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr sind keine Strafe!</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den Vorstoß des nieder&shy;sächsischen Justizministers Bernd Busemann (CDU), den Ent&shy;zug des Führerscheins als Hauptstrafe nicht nur bei Ver&shy;kehrs&shy;delikten, sondern auch bei Verbrechen wie Diebstahl oder Körper&shy;verletzung zu nutzen. Der entsprechende Vorschlag soll auf der am Donnerstag in Hamburg beginnenden Justizministerkonferenz der Länder diskutiert werden.</p>
<p>Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Wer wie Herr Buse&shy;mann meint, ohne Führerschein in seiner Bewegungsfreiheit ein&shy;schränkt und einer Art Freiheitsentzug unterworfen zu sein, offen&shy;bart ein völlig rückwärtsgewandtes Bild von Mobilität: Er ver&shy;höhnt all jene, die sich bewusst für kostengünstigere und umwelt&shy;freundlichere Fort&shy;bewegungs&shy;mittel entscheiden und es keineswegs als Strafe ansehen, sich ohne eigenes Auto &#8211; also mit Bus und Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß &#8211; fortzubewegen. Und er fügt dem Image des Öffentlichen Personen&shy;verkehrs immensen Schaden zu.</em>“<br />
<span id="more-2382"></span><br />
Viele Menschen, wie etwa Kinder auf dem Weg zur Schule oder ältere Menschen, seien auf Bus und Bahn angewiesen. Es stelle sich hier die Frage, was es für die Sicherheit in öffentlichen Ver&shy;kehrs&shy;mitteln bedeute, wenn Gewaltverbrecher statt in den Bau in den Bus wanderten &#8211; und dort womöglich ihrem Frust über ihre »eingeschränkte Bewegungsfreiheit« Luft machten. Ungeklärt sei auch, ob denjenigen, die nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis seien, schlimmsten&shy;falls nur die Alternative Gefängnis bleibe. </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Der Vor&shy;schlag ist widersinnig. Er zeugt von einem antiquierten Recht&shy;verständnis, das Strafe und Rache vor Prävention und Re&shy;sozia&shy;lisierung stellt. Gerade bei autoaffinen jungen Leuten besteht die Gefahr, dass eine Strafe, die keine Verbindung zum Delikt hat, als unangemessen empfunden wird, ins Gegenteil umschlägt und es zu Folgedelikten wie Fahren ohne Führerschein oder Fahr&shy;zeug&shy;diebstählen kommt.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>fairkehr-Titelthema »Lebensstile und Mobilität«</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-08-21-fairkehr-titelthema-%c2%bblebensstile-und-mobilitat%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 11:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fairkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Autofrei]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pressemitteilung 64/09 &#8211; Berlin, 21.08.09
Autofrei und Spaß dabei
eder Mensch hat seinen eigenen Lebensstil, der durch messbare Faktoren wie Alter, Familienstand oder Einkommen, aber ebenso durch moralische Normen oder persönliche Vorlieben geprägt wird. Auch das Mobilitätsverhalten wird durch Le&#173;bens&#173;stile bestimmt, wie der Ver&#173;kehrs&#173;club Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Ausgabe seiner Mit&#173;glieder&#173;zeitschrift fairkehr aufzeigt: Zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Pressemitteilung 64/09 &#8211; Berlin, 21.08.09</em><br />
<strong>Autofrei und Spaß dabei</strong></p>
<p><div id="attachment_874" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2009/08/fairkehr4_2009.jpg" alt="Fairkehr 4/2009" title="fairkehr4_2009" width="180" height="240" class="size-full wp-image-874" /><p class="wp-caption-text">Fairkehr 4/2009</p></div>Jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensstil, der durch messbare Faktoren wie Alter, Familienstand oder Einkommen, aber ebenso durch moralische Normen oder persönliche Vorlieben geprägt wird. Auch das Mobilitätsverhalten wird durch Le&shy;bens&shy;stile bestimmt, wie der Ver&shy;kehrs&shy;club Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Ausgabe seiner Mit&shy;glieder&shy;zeitschrift fairkehr aufzeigt: Zwischen der Einstellung eines Menschen und seinem Verhalten bei der Wahl und Nutzung von Ver&shy;kehrs&shy;mitteln besteht ein wissen&shy;schaft&shy;lich belegter, klarer Zusammenhang.<br />
<span id="more-863"></span></p>
<p>Die Zeit des Autos als Statussymbol scheint auch hierzulande ab&shy;zu&shy;laufen. Besonders in Städten wie Berlin, Hamburg oder Mün&shy;chen wird es zunehmend hipp, sich über das &#8211; gern möglichst spezielle &#8211; Fahrrad zu definieren. Selbst beschlipste Herren im Anzug treten gern in die Pedale. Nach Ergebnissen der <a href="http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/01_aktuell/aktuell.php">gerade erschienenen</a> Studie »<a href="http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/">Mobilität in Deutschland</a>« nahm in den vergangenen sechs Jahren die Zahl der Wege, die mit dem Rad zurückgelegt werden, insgesamt um 17 Prozent zu. Im letzten Jahr hatten 18 Prozent der Haushalte kein Auto, meist aus finanziellen Gründen. Immerhin vier Prozent der Haushalte verzichten jedoch ganz bewusst aufs Auto, obwohl sie es sich leisten könnten. Vor allem Singles und kinderlose Paare unter 50 Jahren sind darunter. Doch auch Familien mit Kindern müssen oder wollen weitgehend autofrei leben &#8211; aus Kosten- oder Umweltschutzgründen. Die sechsköpfige Familie Oltrogge aus Hannover etwa legt die meisten Wege mit dem Fahrrad zurück: Die Eltern radeln zu ihren Arbeitsstellen, nehmen den Fahrradanhänger zum Einkaufen und um die Jüngsten herumzukutschieren. Die älteren Kinder fahren mit dem Bus zur Schule und nutzen in der Freizeit ebenfalls vorrangig den Drahtesel. &#8220;<em>Wir haben uns ganz gezielt eine Wohnung in zentraler Lage gesucht, damit wir alle Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß machen zu können</em>“, erklärt Vater Hans. Nur in den Urlaub fahren sie mit ihrem Campingmobil, in das selbstverständlich auch die Fahrräder reinpassen.<br />
<!--more--></p>
<p>Vom Verzicht auf die motorisierte Familienkutsche profitiert vor al&shy;lem der Geldbeutel: Ein Auto kostet bei einer jährlichen Fahr&shy;leistung von 15 000 Kilometern durchschnittlich 750 Euro im Monat. Gibt man dieses Geld stattdessen für Fahrkarten aus, bleibt noch genug übrig für Zoobesuche, Kinokarten oder einen schönen Sommer&shy;urlaub. Zudem tut es gerade den Kindern, die heutzutage oft unter Bewegungsmangel leiden, gut, sich selbst aufs Rad zu schwingen, statt chauffiert zu werden. Familien, die aufs Auto verzichten wollen, rät Heiko Bruns, Vorstand des Vereins »autofrei leben!« in der fairkehr: &#8220;<em>Sie brauchen vernünftige Fahrräder, gute Kindersitze und eine etwas bessere Planung.</em>“</p>
<p>In ländlichen Regionen, wo das Bus- und Bahnangebot oft dünn ist, ist es nicht nur für Familien eine Herausforderung, autofrei mobil zu sein. Vor allem ältere Menschen, die kein Auto (mehr) fahren und aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aufs Fahrrad steigen, haben daher oft ein Mobilitätsproblem. Hier können beispielsweise so&shy;ge&shy;nannte Bürgerbusse das bestehende Angebot sinnvoll er&shy;gän&shy;zen, die in der Regel von engagierten Bürgern ins Leben gerufen und ehrenamtlich betrieben werden. </p>
<p>Alle Artikel zum Titelthema »Lebensstile und Mobilität« lesen Sie in der Ausgabe 04/2009 der VCD-Mitgliederzeitschrift fairkehr, dem Magazin für Umwelt, Verkehr und Reisen. Weitere Informationen auch unter <a href="http://www.fairkehr-magazin.de">www.fairkehr-magazin.de</a>.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressestelle, presse@vcd.org --></p>
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		<title>Aktionstag »Mobil ohne Auto« am Sonntag</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-06-18-aktionstag-mobil-ohne-auto-am-sonntag/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Servicepressemitteilung 10/09 &#8211; Berlin, 18.06.09
VCD: Radfahren, zu Fuß gehen oder Bus und Bahn nutzen!
In vielen Kommunen wird am kommenden Sonntag der bundesweite Aktionstag »Mobil ohne Auto« begangen, um öffentlich für umwelt- und sozialverträgliche Mobilität zu werben. Aus diesem Anlass ruft der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) dazu auf, das eigene Auto stehen zu lassen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Servicepressemitteilung 10/09 &#8211; Berlin, 18.06.09</em><br />
<strong>VCD: Radfahren, zu Fuß gehen oder Bus und Bahn nutzen!</strong></p>
<p>In vielen Kommunen wird am kommenden Sonntag der bundesweite Aktionstag »Mobil ohne Auto« begangen, um öffentlich für umwelt- und sozialverträgliche Mobilität zu werben. Aus diesem Anlass ruft der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) dazu auf, das eigene Auto stehen zu lassen und sich stattdessen mit Bus, Bahn, dem Fahr&shy;rad oder zu Fuß fortzubewegen.  Wer bisher vorwiegend das Auto nutze, könne am Sonntag seine Umgebung zu Fuß oder per Fahrrad völlig neu entdecken. So werde manchmal schon der unbekannte Stadtpark, eine architektonische Besonderheit um die Ecke, die Gastwirtschaft im Nachbarort oder der versteckte Bade&shy;see zum überraschenden Wochenenderlebnis. Für alle Unter&shy;nehmungs&shy;lustigen, die einen größeren Aktionsradius bevorzugen, empfiehlt der Umwelt- und Verbraucherverband VCD einen Ausflug mit Bus oder Bahn.<br />
<span id="more-706"></span><br />
Derzeit würden 80 Prozent der in Deutschland gefahrenen Kilometer per Pkw oder Motorrad zurückgelegt und nur 20 Prozent mit an&shy;de&shy;ren Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Zu Fuß gehe jeder Bundes&shy;bürger außer Haus im Schnitt pro Tag rund 600 Meter, Fahrrad fahre er täglich durchschnittlich einen Kilometer. Dabei sei die Hälfte aller Autofahrten kürzer als sechs Kilometer, fünf Prozent seien sogar kürzer als ein Kilometer. Gerade diese kurzen, sprit&shy;intensiven Strecken seien bestens geeignet, um sie zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen &#8211; und das nicht nur am autofreien Aktions&shy;tag. Wer beispielsweise zum Einkaufen in einen nahe&shy;gele&shy;genen Laden gehe oder das Rad nehme, statt mit dem Auto das Einkaufszentrum auf der grünen Wiese anzusteuern, erspare der Umwelt viele Schadstoffe und werte zudem seine unmittelbare Umgebung auf.</p>
<p>Viele Menschen führen laut VCD mit dem Auto zum Sport, anstatt sich aufs Rad zu schwingen oder einen Spaziergang zu machen und so nicht nur das Klima zu schonen, sondern schon im Vorfeld etwas für Fitness und Gesundheit zu tun. Wer radle, müsse keinen Park&shy;platz suchen, stehe nicht im Stau und sei auch nicht von Fahr&shy;plänen abhängig. Zudem sei man auf kurzen Strecken mit dem Fahr&shy;rad konkurrenzlos schnell und flexibel, und selbst ein teures Fahr&shy;rad sei billiger als ein eigenes Auto.</p>
<p>Auch jede Strecke, die alternativ zum Pkw mit Bus oder Bahn zu&shy;rück&shy;gelegt werde, reduziere den CO2-Ausstoß. Privatautos stießen pro Personenkilometer 1,5- bis zweimal mehr CO2 aus als die Fahrzeuge des Nahverkehrs. Auch könne man sich das Warten auf Bus oder Bahn und die Fahrt selbst mit einem anregenden Buch, aus&shy;giebiger Zeitungslektüre, einem entspannten Handy-Telefonat oder seiner Lieblingsmusik aus dem MP3-Player verkürzen &#8211; Dinge, für die man als gestresster Autofahrer keine Gelegenheit habe. </p>
<p>In Deutschland sei der Pkw-Verkehr mit jährlich mehr als 85 Millio&shy;nen Tonnen CO2 für rund 10 Prozent aller CO2-Emissionen ver&shy;ant&shy;wortlich. Würden die Strecken, die Bundesbürger täglich mit dem Rad oder per pedes zurücklegen, verdoppelt und dafür der Pkw-Verkehr um die gleiche Strecke verringert, könnten insgesamt mehr als 5,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. </p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressestelle, presse@vcd.org --></p>
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		<title>Morgen ist autofreier Tag in Europa</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2007-09-21-morgen-ist-autofreier-tag-in-europa/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 10:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 58/07 &#8211; Berlin, 21. September 2007
VCD empfiehlt: Auto stehen lassen und gleich mehrfach gewinnen
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ruft alle Autofahrerinnen und Autofahrer auf, sich morgen am europaweit ausgerufenen autofreien Tag zu beteiligen und den eigenen Pkw stehen zu lassen. Wer statt dessen zu Fuß oder mit Rad, Bus und Bahn unterwegs sei, könne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 58/07 &#8211; Berlin, 21. September 2007</em><br />
<strong>VCD empfiehlt: Auto stehen lassen und gleich mehrfach gewinnen</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.vcd.org/">Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)</a> ruft alle Autofahrerinnen und Autofahrer auf, sich morgen am europaweit ausgerufenen autofreien Tag zu beteiligen und den eigenen Pkw stehen zu lassen. Wer statt dessen zu Fuß oder mit Rad, Bus und Bahn unterwegs sei, könne einen konkreten Beitrag für mehr Lebensqualität in den Städten leisten.<br />
<span id="more-115"></span><br />
&#8220;<em>Lärm, Feinstaub, Abgase, Staus und blockierte Wege: Das sind die negativen Folgen von immer mehr Autoverkehr in unseren Städten. Sie beeinträchtigen unsere Gesundheit erheblich und zehren an den Nerven</em>&#8220;, beschreibt Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender, die Situation. &#8220;<em>Doch das muss nicht so bleiben. Wir selber können Abhilfe schaffen, indem wir öfter auf das Auto verzichten. Am besten, wir fangen gleich morgen damit an!</em>&#8221; </p>
<p>Wer in der Stadt weniger Auto fahre, erreiche neben mehr Gesundheitsschutz weitere positive Effekte: Da auf kurzen Strecken im Stadtverkehr der Spritverbrauch besonders hoch sei, lasse sich hier viel Geld an der Tankstelle einsparen und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun. Auch die Verkehrssicherheit erhöhe sich, wenn weniger Autos und dafür mehr Fahrräder und Fußgänger unterwegs seien. Nicht zuletzt verbessere sich das persönliche Wohlbefinden durch mehr Bewegung erheblich. </p>
<p>&#8220;<em>Alle, die das Auto morgen stehen lassen, gewinnen also gleich mehrfach</em>&#8220;, resümiert Gehrmann und meint: &#8220;<em>Vielleicht kommt der eine oder die andere dabei ja auch auf den Geschmack und macht aus dem offiziellen autofreien Tag am Samstag viele weitere ganz persönliche autofreie Tage für sich und seine Umgebung.</em>&#8221;</p>
<p>Der europaweite Aktionstag »<a href="http://www.22september.de/">In die Stadt &#8211; ohne mein Auto</a>« findet seit 2002 jedes Jahr am <a href="http://www.22september.de/">22. September</a> statt und bildet dieses Jahr den Abschluss der<a href="http://www.localclimateprotection.eu/mobility-week.html?&#038;L=1"> Europäischen Woche der Mobilität</a>, die unter dem Motto »Straßen zum Leben« stand. Mehr Informationen unter <a href="http://www.mobilityweek.eu/">www.mobilityweek.eu</a> </p>
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