Mit ‘Auto und Umwelt’ getaggte Artikel

VCD wirbt für attraktive Innenstadt

Freitag, 13. Juni 2008

Pressemitteilung, VCD-Elbe-Saale, 13. Juni 2008
“Dem Handel bringt eine autogerechte Innenstadt nichts”

Die Einschätzung von Karstadt-Chef Wolfgang Wirz, dass Auto­fahrer die besseren Kunden sind, kann Lutz Dressler vom Landes­verband Elbe-Saale des Verkehrsclub Deutschland (VCD) nicht bestätigen. “Zwar haben Kunden, die mit dem Auto kommen, meist mehr im Einkaufskorb, doch in der Regel statten sie den Kauf­häusern auch weniger Besuche ab, als es beispielsweise Kunden tun, die mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad kommen. Somit sind sie auch weniger oft den Verlockungen der Warenangebote ausgesetzt“. Eine Studie aus dem westfälischen Münster bestätigt ihn. Desweiteren stellt sie fest, dass drei Viertel aller Autofahrer die Geschäfte mit weniger als zwei Warentüten verlassen und somit der Transport des Einkaufs nicht als Hinderungsgrund für einen Umstieg gelten kann.
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Fahrten vermeiden und Sprit sparen

Donnerstag, 05. Juni 2008

Pressemitteilung 25/2008, VCD Hessen, Kassel, 5. Juni 2008

Immer neue Rekordstände bei den Benzin- und Dieselpreisen werden zunehmend zum Problem für die Autofahrer. Der Landesverband Hessen des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) hat verschiedene Hin­weise parat, die den Betroffenen weiterhelfen können. Wichtig sei es vor allem, das eigene Verkehrsverhalten zu überdenken. Ein Ziel müsse hierbei die Vermeidung überflüssiger Fahrten sein. Zudem offeriert der ökologisch ausgerichtete Verkehrsclub eine Broschüre mit konkreten Spritspartipps, die dazu beitragen könnten den Verbrauch bei den unvermeidlichen Fahrten um bis zu 30 Prozent zu senken.
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Hohn und Spott – Die letzten Tage des Hummer

Donnerstag, 05. Juni 2008

Sterben die SUVs, deren Name quasi Programm ist und auf ihren übermäßigen Sprit-Suff verweist, endlich aus? Diese These vertritt zumindest ein Artikel der Spiegel-Online-Ausgabe. Nicht der Preis wird angeblich dafür sorgen, dass sparsameren Autos die Zukunft gehört, sondern vielmehr das inzwischen verheerende Image. Mal sehen … schön wär’s!

Abgewürgt – Die letzten Tage von Pompös

Von Thomas Hillenbrand

Riesig, klotzig, durstig: Der Hummer galt bislang als König der Geländewagen. Jetzt möchte General Motors das zunehmend unverkäufliche Trumm dringend loswerden. Das ist erst der Anfang vom Ende – die peinliche Ära der Sports Utility Vehicles neigt sich ihrem Ende entgegen. …

Bußgeld-Pläne der Regierung reichen nicht aus

Mittwoch, 21. Mai 2008

VCD-Pressemitteilung 30/2008 – Berlin, 21. Mai 2008
VCD fordert wirksame Bußgelder für sicherheitsrelevante Verstöße im Straßenverkehr

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die Bundesregierung auf, die geplante Erhöhung der Bußgelder im Verkehr zu überarbeiten. Es sei richtig und überfällig, dass die Regierung eine Anpassung des Buß­geld­katalogs in Angriff nehme, der zuletzt 1989 aktualisiert worden sei. Doch die derzeit vorgesehenen Änderungen reichen nach Ansicht des Umwelt- und Verbraucher­verbandes nicht aus, um die Sicherheit auf den Straßen spürbar zu erhöhen. Nur wenn alle sicher­heits­relevanten Verstöße angemessen geahndet würden, bestehe die Chance auf nachhaltige Verbesserung der Fahrkultur in Deutschland. Als Orientierung könne dabei das Straf­niveau anderer europäischer Länder dienen, das durchweg viel höher ausfalle.
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TV-Tipp: Sparen beim Fahren

Dienstag, 13. Mai 2008

Autofahren ist in den letzten Jahren erheblich teurer geworden. Nicht nur die Benzin Preise haben ganz schön angezogen, auch die Preise für den Unterhalt des Fahrzeugs sind erheblich teurer geworden. Wie können Autofahrer sparen?
Weniger fahren, günstigere Tankstellen suchen, sparsameres Auto kaufen – auf der Suche nach Auswegen angesichts des steigenden Spritpreises und der zunehmenden Umwelt- und Klimabelastung sind diese Lösungen nicht für jeden praktikabel. Eine Möglichkeit gibt es aber, die recht universell nutzbar ist: Wie wäre es mit einer betont Kraftstoff sparenden Fahrweise?
Mehr dazu gibt es heute abend in der SWR-Landesschau, von 18:45 – 19:45 Uhr auf Südwest 3 im Fernsehen.

Verkehrsprognose zu Pfingsten: hohe Spritpreise, lange Staus

Freitag, 09. Mai 2008

VCD-Servicepressemitteilung 06/08 – Berlin, 9. Mai 2008
Der VCD empfiehlt: Wochenendpläne ändern und Auto stehen lassen

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) rät allen, die über Pfingsten eine Reise mit dem Auto unternehmen wollen, ihre Pläne kurzfristig zu ändern und das Auto stehen zu lassen. Angesichts weiter steigender Spritpreise und prognostizierter Staus auf den Autobahnen belaste jede Autofahrt am Pfingstwochenende Portemonnaie und Nerven über Gebühr. Wer jetzt auf ein Ziel in der Nähe umsattele, das bequem zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sei, steigere den Erholungswert der Feiertage erheblich, spare bares Geld und tue ganz nebenbei etwas für den Klimaschutz.
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SZ: Ist Fliegen besser als Bahnfahren?

Freitag, 04. April 2008

In der Süddeutschen Zeitung hatte es gestern ein Interview mit Ulrich Höpfner, dem Leiter des Instituts für Energie- und Umweltforschung über die umweltfreundlichkeit verschiedener Verkehrsmittel.

Wie nicht anders zu erwarten sind Bus und Bahn am günstigsten. Interessant ist der Vergleich zwischen Bahn und Bus. Bei Bussen sollte man schauen, das sie moderne Technik haben.

In der aktuellen Diskussion zu Umweltzonen sieht Ulrich Höpfner übrigens weniger direkte, als vielmehr indirekte Effekte.

Der direkte Effekt, dass zurzeit nur die ganz alten Fahrzeuge ausgesperrt sind, macht nur wenig aus. Der indirekte Effekt, dass mehr Menschen sich umweltschonendere Autos kaufen oder die alten Fahrzeuge mit Filtern nachrüsten, bringt viel mehr.

Das ganze Interview steht bei der Süddeutschen online bereit.

VCD gibt Antworten auf steigende Spritpreise

Mittwoch, 19. März 2008

VCD-Servicepressemitteilung 05/08 – Berlin, 19.03.08
Umsteigen und spritsparendes Fahren schonen Umwelt und Geldbeutel

Nach der Abschwächung in den Wintermonaten steigen die Kraftstoffpreise pünktlich zu den Osterfeiertagen erneut an. Damit folgen sie dem Muster der vergangenen Jahre und füllen die Kassen der Mineralölkonzerne, die bereits 2007 Rekordgewinne einfahren konnten. Darauf macht der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in Berlin aufmerksam. “Die Ölmultis erwirtschaften ihren Profit auf dem Rücken der Verbraucher“, kritisiert Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundes­vorstand. “2007 erzielte Exxon (Esso) mit 40,6 Milliarden US-Dollar den höchsten Gewinn eines US-Unternehmens aller Zeiten. Und pünktlich zu den Feiertagen setzen die Ölfirmen trotzdem noch einen drauf und treiben die Spritpreise auf neue Rekordhöhen.

Doch wie viel Geld in den Tank wandert, können Autofahrer zum Teil selbst bestimmen. (weiterlesen…)

Zum Start des Genfer Autosalons (6. bis 16.3.08)

Mittwoch, 05. März 2008

VCD-Pressemitteilung 15/08 – Berlin, 05.03.08
Grüne Welle verebbt: Autohersteller beim Klimaschutz weiter auf der Bremse

Morgen öffnet der 78. Autosalon in Genf seine Pforten, eine der wichtigsten Automobil­ausstellungen weltweit. Nach Einschätzung des ökologisch orientierten Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) präsentiert die Messe jedoch das traurige Bild einer Branche, die den An­for­derungen der Zeit um Jahre hinterherhinkt. Statt endlich durch­weg auf sparsame und zukunftsfähige Fahrzeuge mit intelligenter Technik zu setzen, würden weiterhin neue Modelle aus dem Saurier­zeitalter des Autobaus aus der Taufe gehoben: PS- und Tempo-Rekorde wie beim Alfa 8C Spider, sogenannte Crossover, das sind neuartige Zwitter aus Gelände- und Sportwagen wie der Ford Kuga oder der Volvo XC60, oder aufgemotzte Kleinwagen wie der Fiat 500 Abarth mit 135 PS und 200 km/h Höchst­geschwindigkeit dominierten die Messeneuheiten.
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VCD fordert: Kein Agrosprit-Rabatt beim CO2-Grenzwert

Freitag, 22. Februar 2008

VCD-Pressemitteilung 10/08 – Berlin, 22.02.2008
Umweltminister Gabriel will »Biosprit-Verordnung« überprüfen

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt die Aus­sage von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, die sogenannte Biosprit-Verordnung zu überprüfen, nach der Normal- und Superbenzin von 2009 an zehn Prozent Ethanol aus Agrarprodukten beigemischt werden sollen. Nach Ansicht des VCD ist es höchste Zeit, mit der Illusion aufzuräumen, dass Agrokraftstoffe das Klimaproblem lösen könnten. Bisher seien die negativen ökologischen und sozialen Effekte einer massiven Förderung von Kraftstoffen aus Biomasse viel zu wenig in die Überlegungen eingeflossen. Aus diesen Gründen dürfe es auch keinen Agrosprit-Rabatt beim anstehenden CO2-Grenzwert für Pkw geben.
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