Mit ‘Auto-Umweltliste’ getaggte Artikel

VCD-Tipp zur Abwrackprämie: Augen auf beim Autokauf

Mittwoch, 11. Februar 2009

VCD Servicepressemitteilung 04/09 – Berlin, 11.02.09
Abwrackprämie, VCD gibt Empfehlungen zum Autokauf

Im Zuge des zweiten Konjunkturpaketes hat die Bundesregierung eine »Abwrackprämie« beschlossen, die den Verkauf neuer Pkw in Deutschland ankurbeln soll. Danach erhalten Altfahrzeugbesitzer, die ein mindestens neun Jahre altes Auto verschrotten und gleich­zeitig einen Neu- oder Jahreswagen kaufen, bis zum 31. Dezem­ber 2009 vom Staat 2 500 Euro. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Abwrackprämie als kon­junk­tur­politisch weitgehend wirkungslos und ökologisch kontraproduktiv. Wer dennoch sein altes Auto verschrotten, ein neues kaufen und damit die Abwrackprämie nutzen möchte, dem gibt der VCD folgende Empfehlungen:
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Autopolitik der Bundesregierung in der Sackgasse

Freitag, 16. Januar 2009

Gemeinsame Pressemitteilung von VCD und DUH – Berlin, 16. Januar 2009

Deutsche Umwelthilfe und Verkehrsclub Deutschland kri­tisieren Kfz-Steuer­konzept und sogenannte Umweltprämie – CO2-Steuer steuert gegen den Klimaschutz – Spritschlucker mit PS-starken Diesel­motoren müssen zukünftig weniger zahlen als bisher – Andere EU-Mitgliedstaaten fördern spar­same Pkw über attraktive Anreize und bremsen Sprit­schlucker mit hohen CO2-bezogenen Steuern – Ver­schrottungs­prämie ohne ökologische Wirkung – Verbände fordern Konjunktur­spritze für ÖPNV und Hilfs­programm zum Einbau von Dieselfiltern in Nutzfahrzeuge

Als konjunkturpolitisch weitgehend wirkungslos und ökologisch kontra­produktiv haben die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) die im Rahmen des Kon­junktur­programms der Bundesregierung beschlossenen Hilfen für die Automobilindustrie kritisiert. Die Eckpunkte für eine am CO2-Ausstoß orientierte Kfz-Steuer und der als “Umweltprämie” verbrämte reine Kaufzuschuss zur Ankurbelung des Autoabsatzes seien inakzeptabel. Nach dem 1,3 Milliarden Euro schweren Kfz-Steuererlass im ersten Konjunkturprogramm, der Spritfresser um ein Mehrfaches höher fördert als klima-schonende Pkw, habe sich die Bundesregierung nun zum zweiten Mal binnen weniger Wochen für ebenso kurzfristige wie kurzsichtige Interessen der Autohersteller und gegen den Klimaschutz entschieden, erklärten DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch und der ver-kehrspolitische Sprecher des VCD, Gerd Lottsiepen, in Berlin.
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“Umweltprämie” verlogen und ökologisch kontraproduktiv

Dienstag, 13. Januar 2009

VCD-Pressemitteilung 02/09 – Berlin, 13. Januar 2009.
VCD: Bundesregierung betreibt Augenwischerei

Als kurzsichtig und umweltpolitisch fatal beurteilt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) den nächtlichen Beschluss der Großen Ko­alition, im Rahmen des zweiten Konjunkturprogramms den Auto­kauf un­abhängig vom Spritverbrauch der Fahrzeuge zu fördern. Neu­wagen­käufer und Käufer von neuen Gebrauchtwagen sollen 2500 Euro erhalten, wenn sie ihr mindestens neun Jahre altes Auto ver­schrotten. Der VCD kritisiert, dass die sogenannte Umweltprämie an keinerlei Umweltkriterien geknüpft sei und so auch der Kauf von Sprit­schluckern vom Staat subventioniert werde. Zudem sei es nicht zwangsweise umweltfreundlicher, einen Neuwagen zu kaufen statt einen Gebrauchtwagen weiter zu fahren. So würden Milliarden für Steuergelder nach dem Gießkannenprinzip verschleudert, und es fehle jeglicher Anreiz zur Produktion sparsamer Pkw.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Bundesregierung be­treibt Augenwischerei. Die jetzt beschlossene Prämie ist keine Um­welt- sondern eine Umweltzerstörungsprämie. Es ist skandalös, jetzt massenhaft Steuergelder zu verpulvern, damit die Auto­industrie weitermachen kann wie bisher – mit zu großen und nicht zukunfts­fähigen Autos. Die Große Koalition vertut ihre Chance, die deutsche Automobilindustrie mit kleinen, sprit­sparenden Modellen fit zu machen für den Markt der Zukunft. Der Bundes­tag darf diese sinnlose Prämie auf gar keinen Fall durchwinken.
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Energiesparen – ein Plus für Geldbeutel und Klima

Dienstag, 09. September 2008

Service-Pressemitteilung 06/2008, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 9. September 2008
Verkehrsclub informiert am 13. und 14. September beim Energietag Baden-Württemberg zum Thema Energiesparen im Verkehr

Wie funktioniert eine solare Kühlung und warum brauchen Häuser einen Energiepass – Antworten auf diese und andere Fragen er­hal­ten Verbraucher beim zweiten Energietag in Baden-Württem­berg. Denn am 13. und 14. September dreht sich im Ländle alles rund um das Thema Energie und Energiesparen. Als gute Gelegenheit für die Bürgerinnen und Bürger im Land, sich umfassend von Fachleuten vor Ort informieren und beraten zu lassen, begrüßt der Verkehrs- und Verbraucherclub Deutschland (VCD) e.V. die Veranstaltung des Wirtschafts- und Umweltministeriums unter Schirm­herrschaft von Ministerpräsident Günther H. Oettinger.

Sparen bedeutet in diesem Fall nicht auf etwas verzichten müs­sen, sondern einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig das eigene Portemonnaie zu schonen“, erklärt Matthias Lieb, Landesvorsitzender des VCD. Wie das aussehen kann, er­läutert Lieb am Beispiel Auto: “Niedrigtourig, also immer im höchst­möglichen Gang zu fahren, spart bis zu 30 Prozent Benzin, schont den Motor und vermindert die Lärmemissionen für die Anwohner. Auch die Wahl eines leisen, sauberen Autos mit geringem Treibstoffverbrauch trägt zu einer besseren Klima- und Umwelt­bilanz bei.
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T&E legt aktuelle Untersuchung zum CO2-Ausstoß von Pkw-Flotten vor

Dienstag, 26. August 2008

VCD-Pressemitteilung 57/08 – Berlin/Brüssel, 26.08.08
Autohersteller liegen beim Klimaschutz weiterhin zurück / BMW zeigt: Grenzwert ist zu schaffen

Die europäischen Autohersteller hinken ihren selbstgesteckten Klima­zielen weiter hinterher. Das belegen neueste Zahlen über den CO2-Ausstoß aller in der EU im Jahr 2007 verkauften Neuwagen, die der Europäische Verband für Verkehr und Umwelt »Transport and Environment« (T&E) heute in Brüssel veröffentlicht hat. Danach stießen die von europäischen Herstellern in Europa verkauften Neu­fahr­zeuge im Durchschnitt 157 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Ge­gen­über dem Vorjahr verbessert sich die CO2-Bilanz damit um magere drei Gramm oder nicht einmal zwei Prozent. Im EU-Vergleich landet Deutschland auf Rang 15 von 18 und steht damit weiterhin besonders schlecht da. Hier stießen alle verkauften Neuwagen durchschnittlich 168 g/km CO2 aus, drei Gramm weniger als im Vorjahr.
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VCD Auto-Umweltliste 2008/2009

Mittwoch, 20. August 2008

VCD-Pressemitteilung 54/2008 – Berlin, 20. August 2008
Zweimal Gold für Toyota / deutsche Hersteller dominieren Kompaktklasse / Bundesregierung blockiert CO2-Grenzwert und verteuert damit Autofahren

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat heute in Berlin die Er­geb­nisse der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009 vorgestellt. Darin bewertet der Umwelt- und Verbraucherverband bereits zum 19. Mal über 350 aktuelle Pkw-Modelle aus Umweltsicht. Gewinner des umfassendsten Öko-Rankings für Pkw ist der Toyota Prius, der sich dank Hybridtechnik durch niedrigen Verbrauch sowie durch gute Lärm- und Schadstoffwerte auszeichnet. Er macht das Rennen knapp vor dem Vorjahressieger Honda Civic Hybrid. Den dritten Platz teilen sich vier punkt­gleiche Fahrzeuge:

  • Citroën C1 1.0 Advance,
  • Daihatsu Cuore 1.0,
  • Peugeot 107 Petit Filou 70 und
  • Toyota AYGO 1.0.

Die aktuelle VCD Auto-Umweltliste zeigt, dass viele Fahrzeuge auf dem Markt sind, die einen akzeptablen Verbrauch haben und bei Lärm und Schadstoffen gut abschneiden. Autokäufer haben also die Wahl, wenn sie umweltschonend und sparsam unterwegs sein wollen“, kommentiert Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundes­vor­stand die Ergebnisse. Insgesamt erhalten 80 Autos eine positive Umwelt­empfehlung vom VCD.
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VCD begrüßt Umweltzone und gibt Tipps zur Nachrüstung mit Partikelfiltern

Dienstag, 22. April 2008

Pressemitteilung 21/2008, VCD Hessen. Kassel, 22. April 2008.

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die geplante Umweltzone in Frankfurt am Main als einen wichtigen Schritt zum Schutz der Be­völkerung vor gesundheitsschädlichem Feinstaub und Stick­stoff­dioxid. Die Maßnahme ersetze jedoch nicht eine verantwortungsvolle Politik, die den Autoverkehr langfristig verringere und Bus oder Bahn sowie Rad- und Fußverkehr fördere, erklärt der Landesverband Hessen der Umwelt- und Verbraucherorganisation.
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VCD gibt Antworten auf steigende Spritpreise

Mittwoch, 19. März 2008

VCD-Servicepressemitteilung 05/08 – Berlin, 19.03.08
Umsteigen und spritsparendes Fahren schonen Umwelt und Geldbeutel

Nach der Abschwächung in den Wintermonaten steigen die Kraftstoffpreise pünktlich zu den Osterfeiertagen erneut an. Damit folgen sie dem Muster der vergangenen Jahre und füllen die Kassen der Mineralölkonzerne, die bereits 2007 Rekordgewinne einfahren konnten. Darauf macht der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in Berlin aufmerksam. “Die Ölmultis erwirtschaften ihren Profit auf dem Rücken der Verbraucher“, kritisiert Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundes­vorstand. “2007 erzielte Exxon (Esso) mit 40,6 Milliarden US-Dollar den höchsten Gewinn eines US-Unternehmens aller Zeiten. Und pünktlich zu den Feiertagen setzen die Ölfirmen trotzdem noch einen drauf und treiben die Spritpreise auf neue Rekordhöhen.

Doch wie viel Geld in den Tank wandert, können Autofahrer zum Teil selbst bestimmen. (weiterlesen…)

CMT – VCD zeigt Mobilität mit Klimaschutzfaktor

Donnerstag, 10. Januar 2008

Presseinformation Nr. 1/2008 VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 10. Januar 2008
Verkehrsclub präsentiert umweltverträgliche Hybridtechnik

Gewinnspiel: VCD verlost Prius-Wochenende und BahnCard

Mit einem konsequent auf klimaverträgliche Mobilität ausgerichteten Stand präsentiert sich der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Rahmen der CMT vom 12. – 20. Januar auf der neuen Landesmesse. Mit dem Schnittmodell eines Toyota Prius zeigt der VCD, dass CO2-Grenzwerte der Zukunft schon heute eingehalten werden können. Und mit dem Katalog „Verträglich Reisen 2008“ präsentiert der VCD eine große Auswahl an umwelt- und sozialverträglichen Reisen.
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Beim Autokauf nach Verbrauch und CO2-Ausstoß entscheiden: VCD-Faustformel hilft

Mittwoch, 12. Dezember 2007

VCD Service-Pressemitteilung 12/07 – Berlin, 12.12.2007
Verunsicherung bei Autokäufern
Umbau der Kfz-Steuer, CO2-Grenzwerte für Pkw, steigende Spritpreise, Einführung von Umweltzonen, fortschreitender Klimawandel: Viele aktuelle Diskussionen und anstehende Entscheidungen in der Politik betreffen den Autoverkehr und verunsichern die Verbraucher. Dabei gibt es nach Analysen des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) bereits genügend Modelle, mit denen man schadstoffarm und sparsam unterwegs sein kann. Alle Autokäufer sollten sich nach Angabe des VCD vor allem nach dem Verbrauch eines Fahrzeugs entscheiden. Am einfachsten ist es dabei, sich am Ausstoß des Treibhausgases CO2 zu orientieren, der direkt mit dem Kraftstoffverbrauch zusammenhängt.

Für die Kaufentscheidung gibt der VCD eine einfache Faustformel an die Hand. Wer sie berücksichtigt, trägt nicht nur zum Klima- und Umweltschutz bei, sondern ist auch bei weiteren Kostensteigerungen auf der sicheren Seite. Die VCD-Faustformel für den CO2-Ausstoß in Gramm pro Kilometer lautet »120 – 140 – 150«. Im Einzelnen bedeutet das:
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