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	<title>VCD-Blog &#187; Arbeitsplätze</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>VCD begrüßt ökologischen Richtungswechsel der Verkehrspolitik im Südwesten</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-04-28-vcd-begrust-okologischen-richtungswechsel-der-verkehrspolitik-im-sudwesten/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 20:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 43/11 &#8211; Berlin, 28.04.2011
Kretschmann fordert ambitionierte CO2-Grenzwerte für Pkw
Mit dem ersten grün-roten Regierungsbündnis in Baden-Württemberg kann eine Zeitenwende in der Verkehrspolitik eingeleitet werden. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Ankündigungen der neuen Landes&#173;regierung für eine ökologische Ausrichtung des Verkehrs aus&#173;drücklich. Neben der stärkeren Förderung des Umweltverbunds hat Grün-Rot auch den ökologischen Umbau der Autoindustrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 43/11 &#8211; Berlin, 28.04.2011</em><br />
<strong>Kretschmann fordert ambitionierte CO2-Grenzwerte für Pkw</strong></p>
<p>Mit dem ersten grün-roten Regierungsbündnis in Baden-Württemberg kann eine Zeitenwende in der Verkehrspolitik eingeleitet werden. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Ankündigungen der neuen Landes&shy;regierung für eine ökologische Ausrichtung des Verkehrs aus&shy;drücklich. Neben der stärkeren Förderung des Umweltverbunds hat Grün-Rot auch den ökologischen Umbau der Autoindustrie im Visier. </p>
<p>Monika Ganseforth vom VCD-Bundesvorstand: &#8220;<em>Der künftige baden-württem&shy;bergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann möchte sich auf EU- und Bundesebene für eine sukzessive Verschärfung der CO2-Grenzwerte für Pkw einzusetzen. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer klima&shy;verträglicheren und nachhaltigen Ausrichtung der Verkehrspolitik. Ob bei den CO2-Grenzwerten für Pkw oder für Transporter: Immer wieder verzögert und verwässert die Bundesregierung ökologische Vorgaben aus Brüssel. Die grün-rote Landesregierung hat nun die Chance, den ökologischen Umbau zum Wohle von Mensch und Umwelt konstruktiv voranzutreiben.</em>“ Von niedrigeren Verbräuchen profitierten letztlich alle, so Ganseforth weiter: &#8220;<em>Ambitionierte CO2-Vorgaben helfen nicht nur der Umwelt, sondern senken auch den Verbrauch und die Ausgaben der Verbraucher, stärken die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Auto&shy;industrie und verringern die Abhängigkeit von Erdölimporten.</em>“<br />
<span id="more-3527"></span></p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Winfried Kretsch&shy;mann hat Recht: Nur mit energieeffizienten Autos ist die Auto&shy;mobil&shy;industrie zukunftsfähig, außerdem muss sie sich auf eine geänderte Mobilitätskultur im eigenen Land mit weniger Autoverkehr einstellen. Im Gegensatz zum Branchenverband VDA und konservativen Betonpolitikern haben fortschrittliche Mitarbeiter der Autohersteller längst erkannt, dass das Geschäftsmodell *Rennreiselimousine in Privatbesitz* an seine Grenzen stößt. Beispielsweise bietet der schwäbische Automobil&shy;hersteller Daimler in einem Modellversuch in Ulm hunderte zweisitzige Kleinwagen zur Nutzung an, die minutengenau abgerechnet werden. Das Modell erfreut sich großer Beliebtheit und wird auch in Austin/Texas und Hamburg weitergeführt.</em>“ Die Industrie dürfe sich nicht weiter auf dem Wachstum in China und Russland ausruhen, wo derzeit teure Premiumfahrzeuge vor allem bei den neuen Geldeliten noch steigenden Absatz finden. Dies könne sich schnell ändern, wenn Klimaschutzpolitik auch in diesen Märkten an Bedeutung gewinnt und breitere Käuferschichten aus diesen Ländern verbrauchsarme und kostengünstige Autos nachfragen. </p>
<p>Lottsiepen: &#8220;<em>Winfried Kretschmann stößt offensiv eine wichtige Dis&shy;kussion zum Klimaschutz und zur Zukunftsfähigkeit der Auto&shy;mobil&shy;industrie an. Die Autolobby sollte nicht reflexartig auf Abwehr schalten, sondern die Diskussion um eine zukunftsfähige Mobilität annehmen. Nur so sind die Arbeitsplätze am Automobilstandort Deutschland zu sichern.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Simon Walter, VCD-Pressestelle presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
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		<title>Spatenstich für Flughafen Calden</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-03-10-spatenstich-fur-flughafen-calden/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 20:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel-Calden]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalflughafen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 4/2011, VCD Landesverband Hessen e.V., Kassel, 10. März 2011
Sinnloses Millionenloch macht Werbung für „Schulden&#173;bremse“ unglaubwürdig
Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert den symbolischen Spaten&#173;stich für den Flughafen Kassel-Calden. „Gut zwei Wochen vor der Abstimmung über eine Schuldenbremse werden noch einmal richtig teure Fehlentscheidungen gefeiert, die zukünftige Generationen sowohl finanziell als auch ökologisch dauerhaft be&#173;lasten“ kritisiert Martin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 4/2011, VCD Landesverband Hessen e.V., Kassel, 10. März 2011</em><br />
<strong>Sinnloses Millionenloch macht Werbung für „Schulden&shy;bremse“ unglaubwürdig</strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert den symbolischen Spaten&shy;stich für den Flughafen Kassel-Calden. „<em>Gut zwei Wochen vor der Abstimmung über eine Schuldenbremse werden noch einmal richtig teure Fehlentscheidungen gefeiert, die zukünftige Generationen sowohl finanziell als auch ökologisch dauerhaft be&shy;lasten</em>“ kritisiert Martin Mützel, VCD-Landesgeschäftsführer.</p>
<p>Der Flughafen soll die Steuerzahler nach derzeitigen Angaben 225 Mio. € kosten. Davon entfallen 187 Mio. € auf das Land Hessen, den Rest übernehmen die überwiegend hoch verschuldeten Kom&shy;mu&shy;nen der Region. Der VCD erwartet, dass es zu weiteren Kosten&shy;steigerungen kommen wird, zudem wird über zusätzliche Straßen sowie Bahn- und Busverbindungen diskutiert, die in den Kosten noch nicht enthalten sind.<br />
<span id="more-3351"></span></p>
<p>Auch offiziell wird nicht damit gerechnet, dass sich der Flughafen be&shy;triebs&shy;wirtschaftlich lohnen könne. Der VCD bezweifelt zudem, dass die behaupteten indirekten Vorteile eintreten können. Mützel: „<em>Kein Unternehmen schafft Arbeitsplätze, nur weil in der Region ein ungenutzter Flugplatz durch einen größeren ungenutzten Flughafen ersetzt wird.</em>“ Bereits der bisherige Flugplatz konnte mit kleineren Linienmaschinen angeflogen werden, dies geschah auch bis 2006. Diese Angebote wurden mangels Nachfrage eingestellt. „<em>Der neue Platz könnte noch größere Maschinen abfertigen, für die aber eine noch höhere Nachfrage nötig wäre – derzeit existiert aber gar keine</em>“ beschreibt Mützel das Problem.</p>
<p>Nach wie vor ist keine Fluglinie bekannt, die Calden anfliegen möchte. Kassel hat schnelle ICE-Verbindungen zu den Flughäfen in Frankfurt und Hannover. Die benachbarten Flughäfen in Paderborn und Erfurt sind ebenfalls defizitär.</p>
<p><!-- Rückfragen:         Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen--></p>
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		<title>Jeder x-te Arbeitsplatz hängt an der Autoindustrie</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-11-11-jeder-x-te-arbeitsplatz-hangt-an-der-autoindustrie/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 19:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Lickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fairkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Autohersteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hieß es im August in einer VCD-Pressemitteilung zum fairkehr-Titelthema »Mythos Jobmotor Auto­industrie«:
Es ist ein moderner Mythos, den die Autolobby den Bundesbürgern ein­geimpft hat: Jeder siebte Arbeitsplatz hänge, so die gängige Meinung, vom Pkw ab.
Der Mythos lebt weiter! Beim SWR-Blog &#8220;U wie Umwelt!&#8221;  hängt bereits jeder fünfte Arbeitsplatz mit der Autoindustrie zusammen.
Dass die Automobilindustrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hieß es im August in einer <a href="http://www.vcd-blog.de/2010-08-20-fairkehr-titelthema-»mythos-jobmotor-autoindustrie«/">VCD-Pressemitteilung zum fairkehr-Titelthema »Mythos Jobmotor Auto­industrie«</a>:</p>
<blockquote><p>Es ist ein moderner Mythos, den die Autolobby den Bundesbürgern ein­geimpft hat: Jeder siebte Arbeitsplatz hänge, so die gängige Meinung, vom Pkw ab.</p></blockquote>
<p>Der Mythos lebt weiter! Beim <a href="http://www.swr.de/blog/umweltblog/?p=4434">SWR-Blog &#8220;U wie Umwelt!&#8221;</a>  hängt bereits jeder fünfte Arbeitsplatz mit der Autoindustrie zusammen.</p>
<p>Dass die Automobilindustrie ein Interesse an diesem Mythos hat, ist ja noch einzusehen, aber warum muss gleich ein <a href="http://www.swr.de/blog/umweltblog/?p=4434">Umweltblog den Mythos fortschreiben</a>?</p>
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		<title>fairkehr-Titelthema »Mythos Jobmotor Auto&#173;industrie«</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-08-20-fairkehr-titelthema-%c2%bbmythos-jobmotor-autoindustrie%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Fairkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 68/10 &#8211; Berlin, 20.08.10
Schönrechnen mit System
Es ist ein moderner Mythos, den die Autolobby den Bundesbürgern ein&#173;geimpft hat: Jeder siebte Arbeitsplatz hänge, so die gängige Meinung, vom Pkw ab. Nachprüfbare Belege &#8211; Fehl&#173;anzeige. So unwider&#173;sprochen sich dieser Glaube in die deutsche Verkehrs&#173;politik eingenistet hat, so falsch ist er auch. Was hinter den großen Zahlen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 68/10 &#8211; Berlin, 20.08.10</em><br />
<strong>Schönrechnen mit System</strong></p>
<p><div id="attachment_2611" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.fairkehr-magazin.de/"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2010/08/fairkehr2010_042.jpg" alt="Fairkehr 4/2010" title="fairkehr2010_04" width="180" height="240" class="size-full wp-image-2611" /></a><p class="wp-caption-text">Fairkehr 4/2010</p></div><br />
Es ist ein moderner Mythos, den die Autolobby den Bundesbürgern ein&shy;geimpft hat: Jeder siebte Arbeitsplatz hänge, so die gängige Meinung, vom Pkw ab. Nachprüfbare Belege &#8211; Fehl&shy;anzeige. So unwider&shy;sprochen sich dieser Glaube in die deutsche Verkehrs&shy;politik eingenistet hat, so falsch ist er auch. Was hinter den großen Zahlen der Autolobby steckt und wie der von ihr angetriebene gigantische Ölbedarf auch in Mittel&shy;europa die Natur zerstört, zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder&shy;zeitschrift fairkehr.</p>
<p>&#8220;<em>Der Mythos von jedem siebten Arbeitsplatz gründet in ein paar absurden Annahmen</em>“, betont Michael Rothgang vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in der fairkehr. Dies zeigten auch die nackten Zahlen: Nur jeder 50. Beschäftigte arbeitet an der Herstellung von Fahrzeugteilen, werden Dienst&shy;leitungen mit einbezogen, ist jeder 26. Arbeitsplatz mit dem Auto verbunden. Selbst wenn alle weiteren Verflechtungen &#8211; etwa mit der Textilindustrie, die Sitzbezüge liefert &#8211; beachtet werden, sind es 2,9 Millionen Jobs. Demnach hätte jeder 14. Erwerbstätige etwas mit Pkw zu tun. Doch auch dies ist laut Rothgang zu hoch angesetzt. So würden hierzulande auch ohne eine deutsche Auto&shy;industrie Pkw verkauft, repariert und betankt.<br />
<span id="more-2607"></span></p>
<p>Geradezu widersinnig seien da die systematisch schöngerechneten Zahlen der Autobauer. Diese gingen zum einen bei der Zurechnung von Jobs äußerst großzügig vor. Zum anderen würden sie als Basis nicht die 40,2 Millionen Erwerbstätigen wählen, die auch Selbst&shy;ständige und Beamte umfassen, sondern nur die 35,8 Millionen Arbeitnehmer. Verschwiegen werde auch, dass viele im Pkw-Sektor Beschäftige auf dem Arbeitsmarkt einer weniger auto&shy;fixierten Ge&shy;sell&shy;schaft ebenso benötigt werden würden. Nur so könne die Auto&shy;lobby ihren falschen Mythos aufrecht erhalten.</p>
<p>Dabei zahlten Mensch und Umwelt für die blinde Konzentration auf den Autoverkehr einen hohen Preis, denn die bei Ölbohrungen in Kauf genommenen Risiken würden immer größer. Dass die Industrie diese nicht im Griff habe, zeige die Ölpest im Golf von Mexiko. Auch die Verschmutzung der Meere durch den alltäglichen Förderbetrieb werde häufig missachtet: Mehr als eine Million Tonnen öl&shy;ver&shy;seuchtes Produktionswasser gelangen täglich in die Nordsee, Jahr für Jahr entweichen so tausende Tonnen Öl. Ganze Ölteppiche sieht der Greenpeace-Mitarbeiter und Biologe Christian Bussau bei regel&shy;mäßigen Kontrollflügen: &#8220;<em>In der Nähe der Ölplattformen ist die biologische Aktivität stark erniedrigt, viele typische Tierarten fehlen vollständig</em>“, so Bussau in der aktuellen fairkehr. Auf diese Weise belasten die Folgen der Ölförderung die Weltmeere sogar stärker als einzelne Katastrophen. </p>
<p>Wie Mobilität ökologisch und ökonomisch sinnvoll gestaltet werden kann, hat der VCD bereits 1998 errechnet. So wären im Ver&shy;kehrs&shy;sektor heute 30 Prozent weniger CO2 und 200 000 Arbeits&shy;plätze mehr möglich, wenn das damals entworfene Szenario umgesetzt worden wäre: Mit teurerem Sprit, Investitionen in Bus und Bahn, einer massenhafte Verbreitung des Drei-Liter-Autos und der Kombination von Rad, Bahn und Pkw. Dazu gehöre auch ein durchdachtes Carsharing-Konzept. Die Idee des Autoteilens befindet sich im Aufwind, die Anbieter verzeichnen teils zweistellige Zuwachsraten &#8211; politischen Restriktionen zum Trotz. Denn seit Jahren blockiert das Bundeswirtschafts&shy;ministerium ein Gesetz für öffentliche Carsharing-Stellplätze. Aus Gründen der Wett&shy;bewerbs&shy;gleichheit gegenüber herkömmlichen Autovermietern, sagt das Ministerium. Aufgrund fehlenden Verständnisses für den hohen Stellenwert des Autoteilens, sagen die Carsharing-Vertreter.</p>
<p>Alle Artikel zum Titelthema »Mythos Jobmotor Autoindustrie« lesen Sie in der Ausgabe 04/2010 der VCD-Mitgliederzeitschrift fairkehr, dem Magazin für Umwelt, Verkehr und Reisen. Weitere Infor&shy;ma&shy;tionen auch unter <a href="http://www.fairkehr-magazin.de">www.fairkehr-magazin.de</a>.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin *presse@vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>100 Tage Schwarz-Gelb</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-02-03-100-tage-schwarz-gelb/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[PKW-Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 07/10 &#8211; Berlin, 03.02.10
VCD: Verkehrspolitik ohne Linie &#8211; Umsteuern zu mehr Nachhaltigkeit überfällig
100 Tage nach dem Amtsantritt der schwarz-gelben Bundes&#173;regierung zieht der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) eine erste Bilanz der Verkehrspolitik und kritisiert insbesondere die Arbeit des Bundesverkehrsministeriums. 
Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;Eine klare Linie sucht man in der Politik des neuen Verkehrsministers Peter Ramsauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 07/10 &#8211; Berlin, 03.02.10</em><br />
<strong>VCD: Verkehrspolitik ohne Linie &#8211; Umsteuern zu mehr Nachhaltigkeit überfällig</strong></p>
<p>100 Tage nach dem Amtsantritt der schwarz-gelben Bundes&shy;regierung zieht der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) eine erste Bilanz der Verkehrspolitik und kritisiert insbesondere die Arbeit des Bundesverkehrsministeriums. </p>
<p>Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Eine klare Linie sucht man in der Politik des neuen Verkehrsministers Peter Ramsauer bis&shy;her vergeblich. Dafür verwirrte er bereits kurz nach seinem Amts&shy;antritt die Öffentlichkeit mit Forderungen nach einer Pkw-Maut und dem Aufbau West und zementiert falsche Mythen der Verkehrs&shy;politik &#8211; etwa dass jeder siebente Arbeitsplatz in Deutschland direkt oder indirekt von der Automobilindustrie abhänge.</em>“ Der Minister fordere neben massiven Investitionen in den Straßenbau zwar auch Geld für die Schiene &#8211; dort jedoch vorrangig für teure Prestigeprojekte. Verkehrspolitik verstehe er vorwiegend als Infra&shy;struktur&shy;politik. Gehrmann: &#8220;<em>Wer meint, Verkehrsprobleme mit dem massiven Ausbau der Infrastruktur für alle Verkehrsträger lösen zu können, der steuert in die verkehrspolitische Sackgasse. Angesichts der massiven Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Verkehr ist ein generelles Umsteuern in der Verkehrs&shy;politik hin zu nachhaltiger Mobilität längst überfällig &#8211; insbesondere in Zeiten zunehmender Staatsverschuldung.</em>“<br />
<span id="more-1662"></span></p>
<p>Der VCD fordert Minister Ramsauer auf, seine Politik endlich an den Leitlinien Verkehrsvermeidung, Verlagerung auf umweltschonende Ver&shy;kehrsträger sowie Effizienzsteigerung zu orientieren. Die weiter&shy;hin diskutierte Pkw-Maut in Form einer Vignette für Autobahnen sei hingegen ökologisch fatal, höchst ungerecht und daher völlig inakzeptabel. </p>
<p>&#8220;<em>Anstatt sich den entscheidenden Zukunftsfragen wie dem Klima&shy;wandel zu stellen, profilierte sich Peter Ramsauer bisher lieber als Meister der Schnellschüsse und ebenso schnellen Dementis. Die gestern von ihm ins Spiel gebrachten Wechsel&shy;kenn&shy;zeichen passen in dieses Bild</em>“, kritisiert Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Spre&shy;cher des VCD. &#8220;<em>Ramsauer sollte sich als klimabewusster Verkehrs&shy;minister bewähren, nicht als Autoverkäufer.</em>“ Die Förderung des Zweitwagens sei nicht nur ökologisch kontra&shy;produktiv, sondern auch ungerecht. Nach Ramsauers Plan sollen Haushalte mit mehreren Autos und damit auch mit einer in der Regel höheren Fahrleistung genauso viel Versicherungs&shy;prämie zahlen wie solche Autofahrer, die nur ein Auto nutzen. Zudem würden für Zweit- und Drittwagen weniger Steuern fällig. Lottsiepen: &#8220;<em>Beim Klimagipfel in Kopenhagen hat die Politik insgesamt versagt. Auch in der Bundespolitik findet Nachhaltigkeit im Bereich der Verkehrspolitik nicht statt: Niemand nimmt eine Regierung als klimapolitischen Vorreiter ernst, die in ihrem Koalitionsvertrag ein Tempolimit auf Autobahnen explizit ausschließt. Dabei heißt Tempolimit mehr Klimaschutz, denn es  senkt sofort den Spritverbrauch und verringert damit den Treibhaus&shy;gas&shy;ausstoß spürbar: Bei 120 km/h ließen sich jährlich mehr als drei Millionen Tonnen CO2 einsparen. Es würde das Wettrüsten um immer schnellere Autos beenden und so mittelfristig den Weg für leichtere und effizientere Neufahrzeuge freimachen.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten für Ausbau des Flughafens Kassel-Calden beginnen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-11-30-arbeiten-fur-ausbau-des-flughafens-kassel-calden-beginnen/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2009-11-30-arbeiten-fur-ausbau-des-flughafens-kassel-calden-beginnen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel-Calden]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 36/2009 VCD Hessen, 30.11.2009
VCD warnt vor wirtschaftlicher Fehlentwicklung
Mit dem Start der Arbeiten für den Ausbau des Flughafens Kassel-Cal&#173;den wird nach Ansicht des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) eine wirtschaftliche Fehlentwicklung in Nordhessen eingeleitet. Der Um&#173;welt- und Verbraucherverband warnt außerdem vor den nega&#173;ti&#173;ven Folgen des zunehmenden Flugverkehrs für den Klima&#173;schutz. 
„Den Investitionen in Höhe von mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 36/2009 VCD Hessen, 30.11.2009</em><br />
<strong>VCD warnt vor wirtschaftlicher Fehlentwicklung</strong></p>
<p>Mit dem Start der Arbeiten für den Ausbau des Flughafens Kassel-Cal&shy;den wird nach Ansicht des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) eine wirtschaftliche Fehlentwicklung in Nordhessen eingeleitet. Der Um&shy;welt- und Verbraucherverband warnt außerdem vor den nega&shy;ti&shy;ven Folgen des zunehmenden Flugverkehrs für den Klima&shy;schutz. </p>
<p>„<em>Den Investitionen in Höhe von mehr als 150 Millionen Euro steht kein Nutzen, sondern ein hoher Schaden gegenüber</em>“, sagte Werner Geiß, Luftverkehrsexperte des VCD Hessen. Zusätzliche Ar&shy;beits&shy;plätze werde es unterm Strich kaum geben. Ganz im Gegen&shy;teil be&shy;stehe die Gefahr, dass durch den prognostizierten Flugverkehr an&shy;de&shy;ren Wirtschaftszweigen Kaufkraft entzogen wird und heimische Jobs verloren gehen. Darüber hinaus werde der Flughafen auf Dauer mit hohen Summen subventioniert werden müssen, da sämtliche Re&shy;gio&shy;nal&shy;flughäfen in Deutschland defizitär seien. „<em>Das ist eine immense Verschwendung von Steuergeldern</em>“, so Geiß.<br />
<span id="more-1334"></span><br />
Der Ausbau des Flughafens sei auch ein falsches Signal kurz vor dem Weltklimagipfel, der nächste Woche in Kopenhagen beginnt. „<em>In Hessen macht der Flugverkehr schon heute rund 20 Prozent der Erderwärmungswirkung aus</em>“, stellt Geiß fest. Die geforderte Senkung der Kohlendioxid-Emissionen um 40 Prozent bis 2020 sei nicht zu erreichen, wenn Flughäfen und Straßen ausgebaut, Bahn&shy;linien dagegen stillgelegt werden. „<em>Der Verkehr ist nach wie vor der blinde Fleck in der Klimaschutzpolitik</em>“, sagte Geiß.</p>
<p>Der VCD hält den Flughafen Calden völlig überflüssig: Die Region Kassel sei mit dem Bahn&shy;hof Wilhelmshöhe optimal an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz angebunden, viele Ziele in Europa seien innerhalb kurzer Zeit erreichbar. Selbst für den Ge&shy;schäfts&shy;reiseverkehr mit privaten Business-Jets gebe es in Calden offenbar keinen Bedarf. Die heute vorhandene Infrastruktur sei für kleine Maschinen ausreichend, werde aber kaum genutzt.</p>
<p>Hintergrund: Am Flughafen Kassel-Calden beginnt heute (30. No&shy;vem&shy;ber) mit dem Start der Rodungsarbeiten die heiße Phase des Aus&shy;baus. Auf einer Fläche von 13 Hektar werden Bäume gefällt, damit die Bundesstraße 7 entlang des Flughafens verlegt werden kann.</p>
<p><!-- Rückfragen: Martin Mützel, VCD Hessen --></p>
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		<title>CO2-Grenzwerte für Kleinlaster machbar</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Nr. 19/09, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 24. Juni 2009
Politik und Autohersteller sollten anstatt zu lamentieren Vorreiter sein
Kein Verständnis hat der Umwelt- und Ver&#173;braucherverband Ver&#173;kehrsclub Deutschland (VCD) e.V. für die Verzögerungstaktik von Land und dem Hersteller Daimler, die eine zügige Einführung strengerer Kohlendioxid (CO2)-Grenzwerte für Kleinlaster verhindern möchten.
Dass die höhere Nutzlast bei Kleinlastern im Vergleich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung Nr. 19/09, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 24. Juni 2009</em><br />
<strong>Politik und Autohersteller sollten anstatt zu lamentieren Vorreiter sein</strong></p>
<p>Kein Verständnis hat der Umwelt- und Ver&shy;braucherverband Ver&shy;kehrsclub Deutschland (VCD) e.V. für die Verzögerungstaktik von Land und dem Hersteller Daimler, die eine zügige Einführung strengerer Kohlendioxid (CO2)-Grenzwerte für Kleinlaster verhindern möchten.</p>
<p>Dass die höhere Nutzlast bei Kleinlastern im Vergleich zu Per&shy;so&shy;nen&shy;kraftwagen kein wirklicher Hinderungsgrund sein müsse, die von der EU geplanten CO2-Vorgaben einzuhalten, zeigten bereits marktreife Spar-Modelle von anderen Herstellern in anderen Bundes&shy;ländern, bekräftigt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender, seine Kritik an der Haltung von Daimler und Landesregierung. Der CO2-Ausstoß dieser Kleinlaster der Daimler-Konkurrenz läge schon heute nur knapp über dem für 2012 von der EU vorgesehen CO2-Durch&shy;schnitts&shy;wert von 175 Gramm.<br />
<span id="more-716"></span><br />
&#8220;<em>Anstatt zu lamentieren und zukünftige Ladenhüter zu produzieren, sollten die baden-württembergischen Autohersteller wie Daimler ihre Produktpalette konsequent auf Umwelt- und Klimaschutz trim&shy;men, um auch zukünftig konkurrenzfähig zu bleiben</em>&#8220;, fordert Lieb, &#8220;<em>denn eine erfolgreiche Vermarktung kommender Fahr&shy;zeug&shy;generationen wird sich mehr denn je daran messen lassen müssen, wie klimaschonend ihr Betrieb ist.</em>&#8221; Andernfalls be&shy;fürch&shy;tet der VCD ein ähnliches Debakel bei den Nutz&shy;fahr&shy;zeugen wie es heute schon bei den PKWs zu erleben ist &#8212; große Umsatzeinbrüche bei Fahrz&shy;eugen, die nicht den Klima&shy;schutz&shy;zielen genügen und damit auch Arbeitsplätze in Baden-Württemberg kosten.</p>
<p>In gleicher Manier appelliert der VCD an die politisch Ver&shy;ant&shy;wortlichen in Baden-Württemberg, sich für die zwingend not&shy;wen&shy;dige Maßnahmen zum Klimaschutz stark zu machen. Damit könnten wichtige Impulse, insbesondere in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten gerade für Autobauer gesetzt werden, erklärt Lieb.</p>
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		<title>Neues Logistik-Gutachten Sachsen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-05-13-neues-logistik-gutachten-sachsen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Elbe-Saale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elbe-Saale]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Elbe-Saale, Pressemitteilung, Leipzig, 13.05.2009
VCD: &#8220;Die Klimaschutzziele dürfen wir nicht aus den Augen verlieren&#8221;
Seit Dienstag ist das neue Gutachten &#8220;Situation und Perspektiven der Logistikwirtschaft im Freistaat Sachsen&#8221; auf www.smwa.&#8201;sachsen.de online abrufbar. Im Auftrag des sächsischen Ver&#173;kehrs&#173;ministers Thomas Jurk wurde es von der GMO Management Con&#173;sul&#173;ting GmbH und der TU Dresden erarbeit.
&#8220;Jurk misst der Logistikwirtschaft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Elbe-Saale, Pressemitteilung, Leipzig, 13.05.2009</em><br />
<strong>VCD: &#8220;Die Klimaschutzziele dürfen wir nicht aus den Augen verlieren&#8221;</strong></p>
<p>Seit Dienstag ist das neue Gutachten &#8220;Situation und Perspektiven der Logistikwirtschaft im Freistaat Sachsen&#8221; auf <a href="http://www.smwa.sachsen.de">www.smwa.&thinsp;sachsen.de</a> online <a href="http://www.smwa.sachsen.de/set/431/Studie_Logistik_Sachsen_Webversion_2008-12-07.pdf">abrufbar</a>. Im Auftrag des sächsischen Ver&shy;kehrs&shy;ministers Thomas Jurk wurde es von der GMO Management Con&shy;sul&shy;ting GmbH und der TU Dresden erarbeit.</p>
<p>&#8220;<em>Jurk misst der Logistikwirtschaft in Sachsen eine große Bedeutung zu, sechs bis acht Prozent der sozialversicherungspflichtig Be&shy;schäftigten seien direkt in der Branche tätig oder indirekt ab&shy;hän&shy;gig.</em>&#8220;, so Karsten Imbrock, Vorsitzender des Verkehrs&shy;club Deutsch&shy;land (VCD)  LV Elbe-Saale. &#8220;<em>Allerdings</em>&#8220;, so Imbrock weiter, &#8220;<em>sind die Logistiker, die generell schon einem enormen Kostendruck ausgesetzt sind, auch mit die ersten, die unter der Wirtschafts&shy;krise leiden. Wollen wir hier also Arbeitsplätze erhalten, dann müssen wir in erster Linie auf zukunftsweisende Innovationen setzen.</em>&#8221;</p>
<p>So zeigt sich der VCD sehr verwundert darüber, dass sich in dem 128-Seiten starken Gutachten gerade einmal fünf Sätze finden, die sich den Erfordernissen an die zu erwartenden verschärften Um&shy;welt- und Klimaschutzregelungen widmen.<br />
<span id="more-680"></span>Erst letzte Woche legte die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Price&shy;water&shy;house Coopers (PwC) die Studie &#8220;Land unter für den Klimaschutz&#8221; vor. Aus ihr geht hervor, dass die Mehrheit der deutschen Spediteure das Marktpotenzial klimafreundlicher Transport&shy;dienst&shy;leistungen noch nicht erkannt hat. Nach der PwC-Studie fordern die Kunden von den Transport- und Logistik&shy;unternehmen auch immer häufiger möglichst niedrige CO2-Emissionen über die gesamte Wert&shy;schöpfungskette hinweg.</p>
<p>Wirklich innovativ und zukunftsweisend kann ein Logistikkonzept nur sein, wenn es sich auch den Anforderungen des Klimawandels und denen des Umweltschutzes stellt. &#8220;<em>Sachsen hat bereits jetzt ein sehr gutes Straßennetz. Wenn jetzt die Logistik-Studie noch mehr Millionen für den Straßenausbau in Richtung Osteuropa fordert, so hat das mit Nachhaltigkeit nichts mehr zu tun</em>&#8220;, so VCD-Sprecher Imbrock. &#8220;<em>Wer derartige Pläne schmiedet, nimmt in Kauf, dass über die neuen Straßen auch viele Arbeitsplätze nach Tschechien und Polen verschwinden.</em>&#8221; Hinzu kommt, dass Jobs in der Lo&shy;gistik&shy;branche häufig nur im Niedriglohnsektor angesiedelt sind.</p>
<p>Der VCD fordert daher, dass ein neues Logistikkonzept in erster Linie auf die Stärkung der Regionalwirtschaft setzen sollte. Denn die wirtschaftlichen Folgekosten, die der Gütertransportboom der letzten Jahre mit sich bringt, sind immens. Schon seit langem fordert der VCD, dass dem Straßenverkehr alle externen Kosten, die durch ihn verursacht werden, auch angelastet werden. Zu diesen externen Kosten zählen die Verkehrswissenschaftler unter anderem die Gesundheitskosten, die durch Lärm und Abgase entstehen. &#8220;<em>Einen großen Teil dieser Kosten verursachen die Massen an Last&shy;kraftwagen auf unseren Straßen</em>&#8220;, so Imbrock.  Angesichts dieser Zahlen fordert der VCD das Land Sachsen auf, den Güter&shy;transport  über die Straße nicht weiter mit Steuergeldern versteckt zu sub&shy;ventionieren und der Wirtschaft stattdessen durch die Schaf&shy;fung von Regionalgüterbahnen eine Alternative anzubieten.</p>
<p><!-- Für Rückfragen: Karsten Imbrock, Vorsitzender des VCD LV Elbe-Saale--></p>
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		<title>Flughafenausbau Frankfurt &#8211; Neue Landebahn ist wirtschaftliche Fehlentwicklung</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-05-07-flughafenausbau-frankfurt-neue-landebahn-ist-wirtschaftliche-fehlentwicklung/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 11:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 13/2009 VCD Hessen, Kassel, Frankfurt 7. Mai 2009
Als Symbol für eine wirtschaftliche Fehlentwicklung in der Region be&#173;zeichnet der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den für Freitag ge&#173;plan&#173;ten ersten Spatenstich für die neue Landebahn am Frankfurter Flughafen. „Spätestens seit der Wirtschaftskrise ist klar, dass der Flug&#173;verkehr keine Jobmaschine ist“, erklärte Werner Geiß, Vor&#173;sitzender des VCD-Landes&#173;verbandes Hessen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 13/2009 VCD Hessen, Kassel, Frankfurt 7. Mai 2009</em></p>
<p>Als Symbol für eine wirtschaftliche Fehlentwicklung in der Region be&shy;zeichnet der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den für Freitag ge&shy;plan&shy;ten ersten Spatenstich für die neue Landebahn am Frankfurter Flughafen. „<em>Spätestens seit der Wirtschaftskrise ist klar, dass der Flug&shy;verkehr keine Jobmaschine ist</em>“, erklärte Werner Geiß, Vor&shy;sitzender des VCD-Landes&shy;verbandes Hessen. Im gesamten Pla&shy;nungs&shy;verfahren seien nur mögliche neue Arbeitsplätze, nicht aber weg&shy;fallende in anderen Branchen berücksichtigt worden. „<em>In&shy;zwi&shy;schen zeichnet sich ab, dass der Umsatzeinbruch des Flug&shy;verkehrs nicht nur konjunkturell, sondern strukturell bedingt ist, dass am Flug&shy;hafen selbst auch keine Jobs entstehen, sondern eher weg&shy;fallen werden</em>“, so Geiß.<br />
<span id="more-674"></span><br />
Die neue Landebahn berücksichtigt nach Ansicht des VCD nicht die künftige Entwicklung des Flugverkehrs. „<em>Während die Airlines längst kleinere, sparsamere Jets ordern, die im umsteigefreien Direktflug das Ziel erreichen, wird hier eine gewaltige Infrastruktur für riesige<br />
Flug&shy;apparate erzeugt, die der Markt verschmäht.</em>“ Außerdem wür&shy;den derzeit klimafreundlichere Flugzeuge entwickelt, die wegen ihres hohen Lärmpegels in der dicht besiedelten Rhein-Main-Region ohnehin nicht landen könnten.</p>
<p>Enttäuscht zeigte sich der VCD über das Plan&shy;fest&shy;stellungs&shy;ver&shy;fahren, bei dem fundierte Einwendungen gegen den Flug&shy;hafen&shy;aus&shy;bau nicht berücksichtigt worden seien. „<em>Die Bürger mussten lernen, dass ein prognostizierter, angeblich stetig steigender Bedarf an Flugverkehr alle anderen öffentlichen Interessen sticht, dass Tauch&shy;kurse auf den Malediven und zu Weihnachten ein&shy;ge&shy;flogene Erd&shy;beeren wichtiger sind als Nachtruhe, wichtiger als die Klima&shy;schutz&shy;ziele der Bundesregierung</em>“; so Geiß. Der VCD setzt darauf, dass die Abwägungsfehler bei der im Juni beginnenden Verhandlung am Verwaltungsgerichtshof Kassel korrigiert werden.</p>
<p>Mehr dazu auch unter <a href="http://www.vcd.org/vorort/hessen/themen/flugverkehr/flughafenausbau-rhein-main/">www.vcd.org/vorort/hessen/themen/flugverkehr/flughafenausbau-rhein-main/</a></p>
<p><!-- Rückfragen: VCD Hessen, Martin Mützel --></p>
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		<title>VCD zur Aufstockung der Abwrackprämie: Bundes&#173;regierung gefährdet Arbeitsplätze</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-03-25-vcd-zur-aufstockung-der-abwrackpraemie-bundesregierung-gefaehrdet-arbeitsplaetze/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 16:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 24/09 &#8211; Berlin, 25.03.2009
Als klima- und wirtschaftspolitischen Irrsinn bezeichnet der Ver&#173;kehrs&#173;club Deutschland e.V. (VCD) das Vorhaben der Bundes&#173;re&#173;gie&#173;rung, die Abwrackprämie für Pkw nun tatsächlich auf&#173;zu&#173;stocken. Nach Agenturmeldungen sollen sich Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier auf eine verlängerte Auszahlung der Prämie bis Ende 2009 geeinigt haben. Diese Entscheidung sei skandalös und gefährde Arbeitsplätze in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 24/09 &#8211; Berlin, 25.03.2009</em></p>
<p>Als klima- und wirtschaftspolitischen Irrsinn bezeichnet der Ver&shy;kehrs&shy;club Deutschland e.V. (VCD) das Vorhaben der Bundes&shy;re&shy;gie&shy;rung, die Abwrackprämie für Pkw nun tatsächlich auf&shy;zu&shy;stocken. Nach Agenturmeldungen sollen sich Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier auf eine verlängerte Auszahlung der Prämie bis Ende 2009 geeinigt haben. Diese Entscheidung sei skandalös und gefährde Arbeitsplätze in der Auto&shy;mobil&shy;industrie, so der VCD.<br />
<span id="more-629"></span><br />
Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Die Auf&shy;stockung der Abwrackprämie wurde ganz klar aus wahl&shy;taktischen Gründen beschlossen. Die Abwrackprämie erzeugt einen künst&shy;lichen Nachfrageboom, da durch sie der Neukauf von Autos zeitlich vorgezogen wird. Diese künstliche Blase wird &#8211; egal wie oft die Prämie verlängert wird &#8211; auf jeden Fall platzen, und zwar an dem Tag, an dem das Geld verbraucht ist. Dabei ist voll&shy;kommen gleichgültig, wie oft die Maßnahme vorher verlängert wurde. Das Nach&shy;frage&shy;loch nach der Abwrackprämie wird umso tiefer, je länger das Geldgeschenk verteilt wird und je mehr Käufe vorgezogen wurden. Der Plan der Bundesregierung ist eindeutig: Der Zusammen&shy;bruch der Autonachfrage wird schlichtweg auf die Zeit nach der Wahl verschoben.</em>&#8221;</p>
<p>Der VCD hatte <a href="http://www.vcd-blog.de/2009-03-25-protest-gegen-abwrackpraemie-vor-bundeskanzleramt/">heute morgen</a> vor dem Bundeskanzleramt gegen eine Abwrackprämie für Pkws und für eine echte Umweltprämie für den Neukauf von Fahrrädern und für Bus- und Bahntickets protestiert. <!-- Aktionsfotos vom Protest *Für eine echte Umweltprämie!"<br />
finden Sie in  Kürze unter www.vcd.org/presse.html.<br />
Almut Gaude, VCD-Pressesprecherin, presse@vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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