Mit ‘Alkohol’ getaggte Artikel

Fastnacht, Fasching, Karneval

Montag, 28. Februar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 05/11 – Berlin, 28.02.11
VCD rät in der fünften Jahreszeit zu Bus, Bahn oder Taxi

Mit der Altweiberfastnacht beziehungsweise dem »Wiever­fastelovend«, wie sie im Kölner Raum genannt wird, beginnt am Donnerstag in vielen Regionen Deutschlands der Ausnahme­zustand und die Hochsaison der so genannten fünften Jahreszeit. Unzählige Karnevalisten sind vor allem in den traditionellen Hochburgen in Köln, Düsseldorf und Mainz, aber auch im Rest des Landes auf Umzügen, Sitzungen und Feiern unterwegs. Egal ob Fastnacht, Fasching oder Karneval genannt – der ökologische Verkehrsclub VCD rät, während der närrischen Zeit das eigene Auto stehen­zulassen und stattdessen Bus, Bahn oder Taxi zu nutzen.
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Verkehrsgerichtstag in Goslar endet

Freitag, 28. Januar 2011

VCD-Pressemitteilung 05/11 – Berlin/Goslar, 28.01.11
VCD fordert null Promille für mehr Verkehrssicherheit

Heute endet in Goslar der 49. Deutsche Verkehrsgerichtstag, der sich unter anderem mit dem Thema Null-Promille-Grenze im Straßen­verkehr befasste. Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert von der Bundesregierung mehr Engagement in der Verkehrs­sicher­heit und ruft Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auf, null Promille für den gesamten motorisierten Straßenverkehr festzuschreiben.

Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand: “Alkohol im Straßen­verkehr ist kein Kavaliersdelikt. Bereits in geringen Mengen beein­träch­tigt er die Fahrtüchtigkeit und bedeutet damit immer ein erhöhtes Unfallrisiko. Trotz eines rückläufigen Trends verunglücken bundesweit noch immer alljährlich zehntausende bei Unfällen unter Alkoholeinfluss. Jeder Unfall ist mit persönlichem Leid verbunden, daher gibt es keinen Grund zur Entwarnung.
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Käßmann-Rücktritt und vorläufige Ver­kehrs­unfallstatistik 2009 – VCD fordert null Pro­mille für alle Autofahrer

Donnerstag, 25. Februar 2010

VCD-Pressemitteilung 12/10 – Berlin, 25.02.10

Käßmann-Rücktritt und vorläufige Verkehrsunfallstatistik 2009/VCD fordert null Promille für alle Autofahrer

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen Getöteten und Verletzten erneut gesunken. Das geht aus den heute vom Statistischen Bundes­amt ver­öffentlichten vorläufigen Unfallzahlen für 2009 hervor. Doch noch immer sterben tagtäglich elf Menschen auf Deutschlands Straßen. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert daher von der Bundesregierung mehr Engagement in der Ver­kehrs­sicherheits­politik und ruft Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auf, null Promille für den gesamten motorisierten Straßenverkehr festzuschreiben.

Werner Korn von VCD-Bundesvorstand: “Alkohol im Straßenverkehr bedeutet ein er­höh­tesUnfallrisiko und hat deshalb am Steuer eines Fahrzeugs nichts zu suchen, auch nicht in geringen Mengen. Wer konsequent alles unternehmen will, um Unfälle mit Toten und Verletzten zu vermeiden, kommt nicht umhin, null Promille für alle Fahrer ver­bind­lich vorzuschreiben.
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Fastnacht, Fasching, Karneval

Donnerstag, 11. Februar 2010

Service-Pressemitteilung 03/10 – Berlin, 11.02.10
VCD rät: Die tollen Tage mit Bus, Bahn und Taxi erfahren

Heute beginnt mit der Weiberfastnacht beziehungsweise dem »Schmotzigen Donnerstag« in vielen Regionen Deutschlands die Hochzeit der Karnevalssaison. Unzählige Jecken sind vor allem in den traditionellen Hochburgen im Rheinland, in Hessen, Franken und Baden-Württemberg auf Umzügen und Feiern unterwegs. Ob Fast­nacht, Fasching oder Karneval – der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) rät, während der tollen Tage das eigene Auto stehen­zulassen und Bus, Bahn oder Taxi zu nutzen.
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“Bierbikes” kommen nach Dresden und Erfurt

Dienstag, 09. Februar 2010

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, 9.2.2010
VCD sieht Gefahren für die Verkehrssicherheit

In wenigen Wochen werden wohl auch zwischen Frauenkirche und Semperoper und in den Erfurter Altstadtgässchen sogenannte “Bier­bikes” verkehren, will man der Website des Kölner Betreibers Glau­ben schenken. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landes­verband Elbe-Saale befürchtet durch das Geschäftskonzept für die Alt­stadt neben Gefahren für die Verkehrssicherheit und lärmenden an­ge­heiter­ten Partygruppen in der Folge auch einen Image­schaden für den Tourismus.

Bierbikes sind Mehrpersonenfahrräder mit Platz für bis zu 17 Per­sonen, die alle miteinander um einen Tresen sitzen und beim gemein­samen Strampeln Getränke zu sich nehmen können – zumeist alkoholische, vornehmlich eben “Bier”. Das Geschäftskonzept sieht vor, dass nur derjenige, der lenkt, nüchtern bleiben muss. Für Lutz Dressler vom VCD ein Unding: “Wenn Dresden es mit der Ver­kehrs­sicherheit ernst meint, darf es Bierbikes so nicht geben. Jeder Teilnehmer im Straßenverkehr muss im Interesse der Ver­kehrs­sicher­heit immer vollständig Herr seiner Sinne sein.” Erst letztes Jahr habe es in Köln einen Unfall unter Beteiligung eines Bierbikes gegeben. Medienberichten zufolge wollte dort ein an­ge­trun­kener Mit­fahrer bei einem verkehrsbedingten Halt “aus­treten” gehen und wurde nach dem Absteigen prompt von einem Auto angefahren.
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VCD für mehr Verkehrssicherheit – Fifty-Fifty Taxi auch kritisch betrachten

Montag, 07. April 2008

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, Magdeburg, 7. April 2008

Heute wurde im Rahmen einer Pressekonferenz mit Holger Hövelmann, dem Innenminister von Sachsen-Anhalt, der Vertrag für die Weiter­führung des Fifty-Fifty-Taxis unterzeichnet. Dieser ermöglicht es jungen Leuten an bestimmten Zeiten Taxis zum halben Preis zu nutzen.

Jede Aktion für mehr Verkehrssicherheit ist natürlich grundsätzlich ein Schritt in die richtige Richtung, so Lutz Dressler, Vorstand im Verkehrs­club Deutschland Landesverband Elbe-Saale. Anhand des Fifty-Fifty-Taxis sollte allerdings überprüft werden, ob man in Zukunft durch einen effizienteren Einsatz der vorhandenen Mittel nicht mehr für die Ver­kehrs­sicher­heits­arbeit erreichen kann. “Wenn durch das Fifty-Fifty-Ticket das Taxigewerbe subventioniert und jungen Leuten ein Frei­fahrt­schein fürs Trinken gegeben wird, so ist dies eine ziemlich fragwürdige Maßnahme.“, so Lutz Dressler.

Das Konzept, das der VCD für mehr Verkehrssicherheit vorschlägt, heißt “Vision Zero – Null Verkehrstote“. In der Praxis bedeutet dies eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen auf den Handlungsfeldern Straße, Fahr­zeug, Recht und Mensch.
So fordert der Verkehrsclub, dass sich Mobilitätserziehung und Fahr­aus­bildung am Ziel einer nachhaltigen, gleichberechtigten und rück­sichts­vollen Verkehrsgestaltung orientieren. Wie in anderen Bereichen gehört auch im Verkehr lebenslanges Lernen zum Leitbild.
Als weitere wichtige Maßnahmen sieht der VCD die Einführung einer Null-Promillegrenze und eines generellen Tempolimits an. Außerdem seien häufige Kontrollen und eine angemessene Bestrafung not­wendig, so der VCD-Sprecher.

Mehr Infos unter: www.vcd.org/verkehrssicherheit.html