Mit ‘Aktionstag’ getaggte Artikel

Start der Aktionstage “Zu Fuß zur Schule“

Mittwoch, 21. September 2011

Presseinformation, Berlin, den 21. September 2011
Auf die Plätze, fertig, los: mehr als 60.000 Schulkinder beteiligen sich an der Initiative von VCD und Deutschem Kinderhilfswerk

Seit heute stehen rund 60.000 Schulkinder in den Startlöchern, um sich an den bundesweiten Aktionstagen “Zu Fuß zur Schule“, zu beteiligen. Ab morgen, dem 22. September, bis zum 30. September werden sie zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad in die Schule kommen. Das Auto der Eltern bleibt stehen. Mit Ihren selbst erarbeiteten Aktionen rund um das Zufußgehen werden sie wieder einmal beweisen, wie viel Spaß es macht, sich zu bewegen.

Bereits zum fünften Mal in Folge führen der ökologische Verkehrsclub VCD und das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. die Aktion “Zu Fuß zur Schule“ durch – mit ständig wachsender Beteiligung. Während der Aktionstage der beiden Organisationen erhalten Kinder, Eltern und Schulen die Möglichkeit, die Vorteile des Zufußgehens kennenzulernen. Denn Kinder, die den Schulweg zu Fuß zurücklegen, profitieren enorm davon: Bewegung beugt Haltungsschäden und Übergewicht vor, hält fit und führt zu besserer Konzentrationsfähigkeit im Unterricht. Durch die CO2-freie Fortbewegung wird zudem das Klima geschont.
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Zum morgigen Tag gegen Lärm (27.April 2011)

Dienstag, 26. April 2011

Gemeinsame Pressemitteilung VCD, Arbeitsring Lärm der DEGA (ALD), BG BAU, Initiative Hören – 26.4.2011
Lärm trennt

Verkehrslärm, Nachbarschaftslärm, Freizeitlärm, Lärm in der Schule, Baulärm, Kinderlärm, Maschinenlärm – die Liste verschiedener Geräuschquellen ist sehr lang und zeigt, dass Lärm im alltäglichen Leben überall auftreten kann. Doch Lärm ist nicht nur allgegenwärtig, sondern auch schädlich für Gesundheit und Wohlbefinden und trägt somit nachhaltig zu einer Reduzierung der Lebensqualität bei. Er hat zudem negative soziale Folgen. Der diesjährige Tag gegen Lärm stellt mit seinem Motto “Lärm trennt“ diese gesellschaftlichen Auswirkungen in den Fokus. Lärm am Arbeitsplatz und zunehmend im Freizeitbereich trägt zum Verlust der Hörfähigkeit bei. Nach dem Diktum von Immanuel Kant “Nicht Sehen trennt von den Dingen, nicht Hören trennt von den Menschen“ kann dies zu Unsicherheit in Gruppensituationen, zur Ver­meidung von sozialen Kontakten, zu Misstrauen und Minder­wertigkeits­gefühlen und schließlich zur Gefahr der Vereinsamung führen. Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang der sorglose Musikkonsum (MP3-Player, Konzerte, Diskotheken usw.) vieler junger Menschen: Die Nutzung von MP3-Playern mit durchschnittlicher Lautstärke an nur 4 Stunden in der Woche entspricht der wöchentlichen Lärmbelastung an einem Arbeitsplatz, an dem Hörschutz vorgeschrieben ist. Studien belegen, dass inzwischen relevante Teile der Jugendlichen bereits hörgeschädigt sind. Die Trennwirkung des Lärms wird auch bei vielen gesellschaftlichen Konflikten deutlich, vor allem zwischen Nachbarn: Der Lärm der Nachbarn ist inzwischen nach dem Straßenverkehrslärm die störendste Lärmart in Deutschland: 37% der Wohnbevölkerung fühlen sich von ihm belästigt. Die Lösung dieser Konflikte ist mitunter besonders schwierig, weil die Einen Geräusche als lästig empfinden, die für Andere Ausdruck von Lebensfreude und notwendiges Medium lebendiger Kommunikation sind. Verkehrslärm schließlich führt zur unerwünschten städtebaulichen Trennung: Untersuchungen in Deutschland zeigen, dass sich die unteren Einkommensklassen im Vergleich zu den Besserverdienenden doppelt so stark von Straßenverkehrslärm gestört fühlen (siehe auch die Beiträge des UBA und des VCD). Aktuell erleben wir, dass der Streit um Flugrouten in Frankfurt und Berlin die Umlandgemeinden der Flughäfen in der Frage entzweit, wie die Belastungen zu verteilen sind.
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Beteiligungsrekord bei »Zu Fuß zur Schule« des Deutschen Kinderhilfswerkes und VCD

Freitag, 05. November 2010

Gemeinsame Pressemitteilung von VCD und DKHW, Berlin 5.11.2010
50 000 Schülerinnen und Schüler unterwegs

Rund 50 000 Schülerinnen und Schülern aus mehr als 2200 Klassen haben bei den Aktionstagen »Zu Fuß zur Schule«, eine Ge­mein­schaft­sinitiative des ökologischen Verkehrsclubs VCD und des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V. (DKHW), für einen Be­teili­gungs­rekord gesorgt. Zum vierten Mal hatten die beiden Organisationen Schulen dazu aufgerufen, ihre Schüler zu motivieren, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule zu kommen. Ansporn zu eigener Mobilität statt Eltern-Taxi, umwelt­freundliches und sicheres Vorankommen statt Verkehrs-Chaos vor den Schulen war die Devise.

Selbst bei kurzen Schulwegen werden viele Kinder immer noch mit dem Auto gebracht“, erklärt Holger Hofmann, stellvertretender Bundes­geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. Der Erfolg von »Zu Fuß zur Schule« zeige, dass es auch anders geht und der morgendliche Weg in vielen Fällen auch ohne Pkw zurückgelegt werden kann: “Wir sind überwältigt von der großartigen Resonanz auf unser Anliegen, den Schulweg bewusster, selbständiger und sicherer wahrzunehmen. Die Aktionen zeigen, dass viele Eltern bereit sind, umzudenken, wenn man ihnen gute Alternativen anbietet“, so Hofmann weiter.
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Aktionstage »Zu Fuß zur Schule« des Deutschen Kinderhilfswerkes und VCD starten

Dienstag, 21. September 2010

Gemeinsame Pressemitteilung VCD und DKHW – Berlin, den 21.09.10
Mehr als 2000 Klassen unterwegs

Morgen starten die bundesweiten Aktionstage »Zu Fuß zur Schule«, eine Gemeinschafts­initiative des ökologischen Verkehrsclubs VCD und des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V. (DKHW). Die beiden Or­ganisationen haben Schulen in ganz Deutschland dazu auf­ge­rufen, ihre Schüler zu motivieren, vom 22. September bis zum 1. Okto­ber zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule zu kommen. Eltern sollen das »Privat-Taxi« stehenlassen und statt­dessen ihre Kinder zu eigenständiger Mobilität anspornen. Die beiden Organisationen unter­stützen die Schulen mit vielen Ideen, Tipps und Aktions­materialien. Denn vom Zu-Fuß-Gehen und Rad­fahren profitieren alle: Bewegung beugt Haltungsschäden und Über­gewicht vor, hält fit und führt zu besserer Konzen­trations­fähigkeit im Unterricht. Und durch die CO2-freie Fortbewegung wird zudem das Klima geschont.

In diesem Jahr haben sich über 2000 Schulklassen mit insgesamt rund 50.000 Schülerinnen und Schülern zum Mitmachen an­ge­mel­det. Die Kinder gestalten ihren Schulweg abwechslungs­reich und spannend – beispielsweise mit Quizfragen, einem Schulwegetest oder einem Laufbus. So entdecken sie die Freude an der eigenen Bewegung.
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Europaweiter autofreier Aktionstag am 22. September

Freitag, 17. September 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 14/10 – 17.9.2010
VCD rät: Radfahren, zu Fuß gehen oder Bus und Bahn nutzen!

In vielen bundesdeutschen Städten und Kommunen wird am kom­men­den Mittwoch der »Europaweite autofreie Tag« begangen, um öffentlich für umwelt- und sozialverträgliche Mobilität zu werben. Aus diesem Anlass ruft der ökologische Verkehrsclub VCD dazu auf, das eigene Auto für Freizeitwege und im Alltag häufiger stehen­zulassen und sich stattdessen mit Bus, Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß fortzubewegen.

Derzeit werden 80 Prozent der in Deutschland gefahrenen Kilometer per Pkw oder Motorrad zurückgelegt und nur 20 Prozent mit anderen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Zu Fuß geht jeder Bundes­bürger außer Haus im Schnitt pro Tag rund 600 Meter, Fahr­rad fährt er täglich durchschnittlich einen Kilometer. Dabei ist die Hälfte aller Autofahrten kürzer als sechs Kilometer, fünf Prozent enden sogar bereits nach weniger als einem Kilometer. Auch gut 41 Prozent aller Wege zum Arbeitsplatz sind kürzer als fünf Kilometer. Gerade diese kurzen, spritintensiven Strecken sind jedoch bestens geeignet, um sie zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen – und das nicht nur am autofreien Aktionstag.
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Mobil ohne Auto-Tag – individuell und klima­freundlich unterwegs

Donnerstag, 17. Juni 2010

Presseinformation Nr. 8/2010, Stuttgart, 17. Juni 2010&

Am 20. Juni hat klimafreundliche Fortbewegung landesweit Vorrang

Am Sonntag, 20.06. heißt das Motto wieder: „Das Auto stehen lassen und trotzdem mobil sein!“ – egal ob per Pedes, auf Inlinern, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn. Eine Erfahrung, die sich niemand entgehen lassen sollte, empfiehlt der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.. Am traditionellen Aktions­tag ‘Mobil ohne Auto’ (MOA), der jedes Jahr am dritten Sonntag im Juni stattfinde, könne jeder auf den in vielen Regionen autofreien Bundes-, Landes- oder Kreis­straßen­abschnitten auch ohne Auto individuell und klimafreundlich unterwegs sein, sagte Werner Korn, VCD-Landesgeschäftsführer.

Ein buntes Programm lädt entlang der gesperrten Straßen­abschnitte zum Mitmachen und Erholen ein. So können sich die Ausflügler beispielsweise beim 10. MOA-Tag auf dem Hofgut im Maurener Tal bei Böblingen am VCD-Stand über Elektro-Räder kundig machen oder bei heimischem Apfelsaft neue Kräfte tanken“, erklärte Werner Korn und ergänzte: Weitere Aktionen, in deren Mittel­punkt klimabewusste Fort­bewegungs­möglichkeiten stehen, seien auf der MOA-Homepage zu finden.

Wer bei all dem Trubel lieber auf eigene Faust unterwegs sein wolle, dem rät der Verkehrsclub, sich frühzeitig über autofreie An­reise­möglichkeiten zu informieren. Einen guten Überblick mit vielen interessanten Ausflugszielen biete hierfür die Liste mit Radzug- und Radwanderbusangeboten auf der Homepage des VCD. Natur­lieb­haber mit Startpunkt Esslingen könnten beispielsweise das Randecker Maar oder die Guten­berger Höhle auf der Schwäbischen Alb mittels der dortigen Rad- und Wander­bus­linien ohne eigenen Wagen klimafreundlich erkunden.

Werner Korn „Es ist völlig egal, ob sich die Leute am Sonntag einer der zahlreichen ‘Mobil ohne Auto’-Aktionen anschließen oder ihren Wagen stehen lassen und ganz individuell auf Tour gehen. Ich bin überzeugt, dass viele auf den Geschmack kommen werden und auch in Zukunft öfter zu Fuß gehen, Radfahren oder den Komfort des öffentlichen Verkehrs genießen werden.

Weitere Informationen und weitere Veranstaltungen im Internet

Aufstellung des VCD zu Radwanderbus- und Radzugangeboten im Land:

Tipps und Hinweise des VCD zur Radmitnahme in Bus und Bahn:

Mittelrheinbrücke grenzt Radfahrer und Fuß­gänger aus

Sonntag, 28. Juni 2009

Pressemitteilung 4/2009, VCD Rheinland-Pfalz, Koblenz/St. Goar, 28. Juni 2009
VCD startet Postkartenaktion gegen Mittelrheinbrücke – Start­schuss am Aktionstag Tal total am 28. Juni 2009

4 Fähren statt 1 BrückeNach Auffassung des Verkehrsclubs Deutsch­land (VCD) würde die zwi­schen Wellmich und Fellen angestrebte Mittelrheinbrücke das Überqueren des Flusses durch Fußgänger und Radfahrer deutlich erschweren. Deshalb fordern der rheinland-pfälzische Landes­verband gemeinsam mit den Kreisverbänden Rhein-Lahn-Westerwald und Mittel­rhein, den Brückenbau zu unter­lassen und z. B. mit Ganz­tags­fähren den umwelt­freundlichen Verkehr mit kurzen Wegen für Radfahrer und Fussgänger zu verbessern, wie Dr. Helga Schmadel, Vorsitzende des VCD-Landesverbandes, anlässlich des Aktionstages Tal total am Sonntag den 28. Juni 2009 erklärt. An diesem Tag startet der Verkehrsclub seine Postkartenaktion gegen die Mittelrheintalbrücke.
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Clever unterwegs nach MOA-Aktionstag

Montag, 22. Juni 2009

Pressemitteilung Service Nr. 5/09, Stuttgart, 22. Juni 2009
Angesichts steigender Benzinkosten Geld sparen mit Bus und Bahn

Wer sich angesichts der wieder auf Rekordhöhe gestiegenen Sprit­preise ärgere, dem empfiehlt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) das Auto in der Garage stehen zu lassen und sich das Mot­to des “Mobil ohne Auto (MOA)“-Aktionstages über den 21. Juni hinaus selbst zu eigen zu machen. Denn jede Strecke, die die Bürgerinnen und Bürger mit öffentlichen Verkehrsmitteln anstatt mit dem Pkw zurücklegten, wirke sich positiv aufs Klima und das eigene Portemonnaie aus, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.

Lieb: “Pro Personenkilometer ersparen umstiegswillige Auto­fahrerinnen und Autofahrer der Umwelt mindestens das Ein­ein­halbfache des Kohlendioxid-Ausstoßes, wenn sie mit Bus und Bahnen fahren. Und wie viel mehr sie am Ende in ihrer Geldbörse haben, dass können Interessierte mit den Vergleichsrechnern der Verkehrs­verbünde im Internet ermitteln.
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VCD ruft auf zu “Mobil ohne Auto” am längsten Tag des Jahres

Donnerstag, 18. Juni 2009

VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 17/09, Stuttgart, 18. Juni 2009
Am 21. Juni autofreies Sommervergnügen statt Verkehrslärm und Abgase

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit: Groß und Klein kön­nen sich auf gesperrten Straßenabschnitten mit Fahrrad, Inline­skatern, Rollern oder zu Fuß bei vielfältigen Aktionen vergnügen und von Lärm und Abgasen erholen, begrüßt der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) den jährlich am dritten Sonntag im Juni stattfindenden “Mobil ohne Auto (MOA)”-Aktionstag.

Aber auch bei Ausflügen per Bus und Bahn kann die hohe Qualität der autofreien Mobilität genossen und gleichzeitig der Umwelt et­was Gutes getan werden“, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landes­vorsitzender.
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Aktionstag »Mobil ohne Auto« am Sonntag

Donnerstag, 18. Juni 2009

VCD Servicepressemitteilung 10/09 – Berlin, 18.06.09
VCD: Radfahren, zu Fuß gehen oder Bus und Bahn nutzen!

In vielen Kommunen wird am kommenden Sonntag der bundesweite Aktionstag »Mobil ohne Auto« begangen, um öffentlich für umwelt- und sozialverträgliche Mobilität zu werben. Aus diesem Anlass ruft der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) dazu auf, das eigene Auto stehen zu lassen und sich stattdessen mit Bus, Bahn, dem Fahr­rad oder zu Fuß fortzubewegen. Wer bisher vorwiegend das Auto nutze, könne am Sonntag seine Umgebung zu Fuß oder per Fahrrad völlig neu entdecken. So werde manchmal schon der unbekannte Stadtpark, eine architektonische Besonderheit um die Ecke, die Gastwirtschaft im Nachbarort oder der versteckte Bade­see zum überraschenden Wochenenderlebnis. Für alle Unter­nehmungs­lustigen, die einen größeren Aktionsradius bevorzugen, empfiehlt der Umwelt- und Verbraucherverband VCD einen Ausflug mit Bus oder Bahn.
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