Mit ‘Aktion’ getaggte Artikel

Selber radeln statt Elterntaxi – VCD-Aktion FahrRad! startet jetzt

Mittwoch, 02. März 2016

Pressemitteilung, VCD-Nord-Ost, Berlin, 02. März 2016
Zum zehnjährigen Jubiläum der Jugendaktion »FahrRad!« ein Training mit Bike-Trial-Weltmeister Marco Hösel gewinnen

Wer mit dem Fahrrad zur Schule fährt ist unabhängig vom Elterntaxi, kann sich im Unterricht besser konzentrieren und schützt ganz nebenbei Klima und Umwelt. Dennoch radeln Jahr für Jahr immer weniger Jugendliche. Laut letzten Erhebungen sank der Anteil der Jugendlichen zwischen zehn und 17 Jahren, die das Fahrrad nutzen, um sieben Prozent. Der ökologischen Verkehrsclub VCD setzt diesem Trend seine Jugendaktion »FahrRad! Fürs Klima auf Tour« entgegen. Dabei gilt es für Schulklassen, Jugendgruppen oder Familien zwischen März und August möglichst viele Kilometer auf dem Fahrrad zurückzulegen und tolle Preise zu gewinnen. (weiterlesen…)

Leiser ist besser

Donnerstag, 19. November 2015

Service-Pressemitteilung VCD Nord-Ost, Berlin, 19. November 2015.
Verkehrssicherheitskampagne des VCD Nordost für gegen­seitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr

Viele Verkehrsteilnehmende – egal ob mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs – kennen geltende Verkehrsregeln nur un­zureichend oder befolgen sie aus Nachlässigkeit nicht. Dies führt häufig zu Konflikten und sogar Unfällen. Im Rahmen seiner Info-Kampagne „Miteinander unterwegs“ erinnert der Landes­verband Nordost des ökologischen Verkehrsclubs VCD daher mit einprägsamen Postkarten und Aktionen an die wichtigsten Paragraphen der Straßenverkehrsordnung (StVO) – für ein gutes Miteinander und mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

§ 16 StVO, Absatz 1

§ 16 StVO, Absatz 1

In einer kurzen Reihe rufen wir einige der wich­tig­sten Regeln ins Gedächt­nis und stellen die dazu­gehörigen Motive vor. Heute:

§ 16 StVO, Ab­satz 1: Schall- und Leucht­zei­chen darf nur geben, 1. wer au­ßer­halb ge­schlos­sener Or­tschaften über­holt (§ 5 Absatz 5) oder 2. wer sich oder Andere ge­fähr­det sieht.
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Schüler vom Radfahren überzeugen

Mittwoch, 30. September 2015

Pressemitteilung, Berlin, 30. 09 2015

Immer weniger Kinder lernen, selbstständig zu Fuß zur Schule zu gehen und das hat Folgen für die Jahre danach. Wer im Grund­schulalter schon regelmäßig zur Schule gefahren wird, fährt später auch kaum mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrs­mitteln – und das obwohl die Jugendlichen ohnehin zu viel sitzen. Diese Be­we­gungs­armut führt aber auch zu einem Mangel an Erfahrung im Straßen­verkehr und die unnötigen Autofahrten durch das Elterntaxi sorgen für miese Luft in den Städten. Dagegen setzt der ökologische Verkehrsclub VCD die jährlich Aktion »FahrRad! Fürs Klima auf Tour«.
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Jetzt anmelden für Zu-Fuss-zur-Schule-Aktion

Sonntag, 05. Mai 2013

Service-Presseinformation 3, Stuttgart, 3. Mai 2013
Deutsches Kinderhilfswerk und VCD starten Anmeldephase für siebte Runde

Anmelden können sich Schulklassen und Kindertagseinrichtungen ab sofort auf der Webseite ‚http://www.zu-fuss-zur-schule.de’. Direkt danach können sie mit der Projektphase beginnen. Während des Aktionszeitraums vom 16. bis 29. September 2013 können die Kinder zeigen, wie viel Freude es macht, ihre zusammen er­ar­bei­te­ten Laufprojekte umzusetzen. Gleichzeitig findet am 22. September der inter­na­tio­na­le ‚Zu Fuß zur Schule-Tag’ statt, an dem Kinder weltweit aufgerufen sind, zu Fuß oder auf zwei Rädern unterwegs zu sein. Auch Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sollen mitmachen und zumindest an diesem Tag das Auto stehen lassen.

Meldungen über das tägliche Verkehrschaos vor vielen Schulen und Kindergärten in Baden-Württemberg sind weiterhin eher die Regel, denn die Ausnahme, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender. Sie zeigten, dass es vielerorts großen Be­darf an alternativen Mobilitätsangeboten gibt. So helfen die Aktionstage, Kinder und Eltern zu motivieren, langfristig zu Fuß zu gehen. Damit könnten Ärgernisse wie zu­ge­parkte Gehwege und Straßenkreuzungen während der Bring- und Abhol-Rush­hour vor Schulen und Kitas bald der Vergangenheit angehören, ist sich der Landes­vor­sitzen­de sicher.
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VCD-Aktion gegen Verkehrslärm und für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit

Dienstag, 23. April 2013

Pressemitteilung VCD Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. – 23. April 2013.
Postkarten für den Verkehrsminister

Den 16. Tag gegen Lärm am 24. April 2013 mit dem diesjährigen Schwer­punkt „Belastungen durch Umgebungslärm“ nimmt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) zum Anlass, auf seine aktuelle Aktion gegen Verkehrslärm und für Tempo 30 als Regel­geschwindigkeit in Frankfurt hinzuweisen. Die Regionalgruppe Rhein-Main des VCD hat hierfür ein eigenes Informations-Faltblatt zusammen mit Aktionspostkarte drucken lassen. Diese wurden in den vergangenen Tagen von Aktiven des VCD Rhein-Main im Stadtgebiet der Mainmetropole – entlang einiger besonders stark vom Verkehrslärm betroffenen Strecken im Bereich des Alleenrings – verteilt.

Konkreter Anlass für die Aktion ist u. a., dass ein geplanter Modellversuch der Stadt Frankfurt für ein nächtliches Tempolimit auf Hauptstraßen von der Hessischen Landesregierung im vergangenen Jahr untersagt worden ist. Die Aktions-Postkarte ist daher direkt an den hessischen Verkehrsminister Florian Rentsch (FDP) adressiert, der seinerzeit kundgetan hat, dass Lärmschutz durch bauliche Veränderungen – wie den Einsatz von „Flüster­asphalt“ oder Lärmschutzfenstern – und nicht durch verkehrs­beeinflussende Maßnahmen erreicht werden soll. Dem „zügigen und sicheren Verkehrsfluss“ sei, so Rentsch, Vorrang zu geben. Dabei könne der Minister, so der ökologische Verkehrsclub, nicht schlüssig begründen, warum Tempo 30 schlecht für den „zügigen“ Verkehr sein soll. „Tatsächlich ist der Verkehr“, so VCD-Sprecher Holger Greiner, „bei Tempo 30 sogar weit weniger anfällig für Störungen als bei Tempo 50.
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Start der Aktionstage »Zu Fuß zur Schule«

Donnerstag, 13. September 2012

Pressemitteilung, Berlin, 13. September 2012.
Mit Spiel und Spaß: Kinder für den Straßenverkehr fit machen

Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD rufen zum Start der Aktionstage „Zu Fuß zur Schule“ zu einer Offensive für sichere Schulwege auf. „Es reicht nicht aus, Kindern einen Vortrag über Verkehrserziehung zu halten oder das Ver­kehrs­mobil für einen Tag an die Schule zu holen. Kinder lernen im Straßenraum und nicht im Klassenraum. Mit unseren Aktions­tagen wollen wir Kindern zeigen, wie viel Spaß zu Fuß gehen macht. Nur so werden sie auch im Alltag den Schulweg zu Fuß zurücklegen“, betont Claudia Neumann, Spielraum­expertin des Deutschen Kinder­hilfswerkes. Zeitraum der Aktion ist der 17. bis 23. September.

Übung macht den Meister – das gilt auch im Straßenverkehr. Damit Kinder sicher und selbstständig unterwegs sind, müssen schon früh Erfahrungen gesammelt werden. Vor allem ab zehn Jahren wollen Kinder selbstständig mobil sein, dann steigt auch das Unfallrisiko, wie der VCD-Städtecheck 2012 zeigt. Deswegen heißt es Vor­beugen: Die Aktionstage „Zu Fuß zur Schule“ richten sich gezielt an Kinder in Kitas und Grundschulen. Ziel ist es, die Kleinen für den Straßenverkehr fit zu machen.
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Schluss mit den Tricks: Gigaliner gehören nicht auf unsere Straßen

Montag, 05. März 2012

Pressemitteilung, Berlin, 5. März 2012.
VCD startet Protestkampagne um Stopp des Feldversuchs für Gigaliner zu erwirken

Schluss mit den Tricks, Herr Ramsauer: Keine Gigaliner! Nirgends.

Schluss mit den Tricks, Herr Ramsauer: Keine Gigaliner! Nirgends.

Im Blitz­licht­ge­wit­ter bei MAN, wollte Verkehrs­minister Peter Ramsauer heute den Startschuss für den Feld­versuch mit Giga­linern geben. Doch was hinter ver­schlos­se­nen Türen, ohne Beteiligung von Bundestag und Bundes­rat, verordnet wurde, scheint nun zu floppen – zu Recht meint der ökologische Verkehrs­club VCD.

Die Mehrheit der deutschen Bundesländer hat erkannt, dass die 25,25 Meter langen Gigaliner weder umweltfreundlich noch verkehrspolitisch sinnvoll sind. Sie bedeuten weniger Platz und weniger Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Von »Ökolastern«, die ein Mehr an konventionellen Lastwagen ersetzen, kann nicht die Rede sein. Denn würden Gigalinern erst einmal fahren, käme es zu einer negativen Verlagerung des Verkehrs, weg von der Schiene zurück auf die Straße. Das heißt, nicht weniger sondern mehr Straßenverkehr“, so Michael Ziesak, VCD-Bundes­vorsitzender.
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Gute Bahn − Schlechte Bahn: Erzählen Sie uns Ihre Geschichten!

Samstag, 28. Januar 2012

VCD-Aktion: Gute Bahn - Schlechte Bahn
Stimmen Service und Qua­li­tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser­vice, Sicherheit und Sauber­keit getan − neue Wetter­häuschen an Bahnhöfen, mehr Service­personal auf Bahn­steigen oder Investi­tio­nen in störungs­anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug­toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, ist dahin.

Wir wollen wissen: Wie gut ist der deutsche Bahnverkehr wirklich?
Deshalb fragen wir Sie! Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen! Wo hapert es? An welcher Stelle möchten Sie den Bahnen ein Lob für Service und Kundenfreundlichkeit aussprechen?

Machen Sie mit! Bis Ende März 2012 können Sie uns Ihre Geschichte erzählen: Kommen Sie selbst zu Wort − Ihre Stimme für eine bessere Bahn!

Online-Aktion: »Schöne neue Bahn – Der VCD sagt Danke«

Donnerstag, 23. September 2010

VCD-Pressemitteilung 76/10 – Berlin, 23.9.2010
DB-Qualitätsinitiative täuscht nicht über Probleme hinweg

In der heutigen Pressekonferenz hat der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, eine Kunden- und Qualitäts­initiative der DB AG angekündigt. Der ökologische Ver­kehrs­club VCD begrüßt diese Initiative als ersten Schritt in die richtige Richtung. Jedoch sei Vieles selbstverständlich und über­fällig. Angesichts der Verschlechterungen in den vergangenen Jahren wie zum Beispiel den Schließungen von Reisezentren und dem Abbau von Zugpersonal müssen den heutigen Ankündigungen weitere Maßnahmen folgen.


Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Für die DB AG, die sich selbst als weltweit führendes Mobilitäts­dienstleistungs­unter­nehmen bezeichnet, sollten Kunden­orientierung und Service ganz selbst­verständlich an erster Stelle stehen. Fortschritte wie bessere Fahrzeugreinigungen, ein Wetterschutz an mehr Bahn­höfen oder verständliche Durchsagen, wie sie Rüdiger Grube nun ankündigte, können nicht darüber hin­weg­täuschen, dass Fahrgäste der DB AG nicht die Leistung bekommen, für die sie bezahlen. Noch immer fallen Züge aus oder kommen zu spät, werden ICEs durch weniger komfortable ICs ersetzt, verfallen Platz­reservierun­gen und werden Anschlüsse verpasst.“ Die versprochenen Verbesserungen seien in anderen Ländern seit Jahren Gang und Gäbe.
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Weg vom Öl – Konsequenzen aus Ölkatastrophe ziehen!

Montag, 21. Juni 2010

VCD-Pressemitteilung 55/10 – Berlin, 21.06.10
VCD startet Online-Protest

Anlässlich der Ölkatastrophe auf der Bohrinsel »Deepwater Horizon« im Golf von Mexico hat der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) unter dem Motto »Jetzt umlenken! Weg vom Öl!« einen Online-Protest gestartet. Der ökologische Verkehrsclub ruft dazu auf, über seine Website www.vcd.org/umlenken.html eine E-Mail an den deut­schen Mineralölwirtschaftsverband zu senden. Weg vom ÖlMit dieser Aktion gibt der VCD all jenen eine Platt­form, die das verant­wortungs­lose Treiben der Öl­kon­zerne nicht tatenlos mit ansehen wollen.

Michael Gehrmann, VCD-Bundes­vorsitzender: “In aller Härte führt uns die Havarie der Ölplattform vor Augen, mit welchen unmittelbaren, un­vorher­sehbaren Risiken das fossile Zeitalter ver­bun­den ist. Auch wir in Deutschland und Europa müssen aus der Katastrophe Konsequenzen ziehen! Wir dürfen nicht länger hinnehmen, dass die letzten Erdölreserven unter Inkauf­nahme von unkalkulierbaren Risiken ausgebeutet werden. Auf Kosten unserer Lebensgrundlagen fahren die Mineralölkonzerne Milliarden­gewinne ein. Die Umweltfolgen und die Kosten für die Beseitigung von Schäden im schlimmsten Fall hat jedoch die Allgemeinheit zu tragen.
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