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Donnerstag, 15. Dezember 2011
VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 30/2011 Hannover 15.12.11
VCD: „Nicht zukunftstauglich!“/Verkehrsminister Ramsauer (CSU) setzt falsche Prioritäten für Niedersachsen
Der heute in Berlin vorgestellte Investitionsrahmenplan 2011-2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) setzt nach Auffassung des Verkehrsclub Deutschland (VCD) falsche Prioritäten. „Die Konzentration auf Straßenprojekte ist nicht zukunftstauglich, die umweltfreundliche Schiene gerät weiter aufs Abstellgleis!“, so Michael Frömming, VCD-Landesvorsitzender in Niedersachsen.
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Tags:A20, A39, Bundesverkehrswegeplan, Infrastruktur, Investition, Straßenbau, Y-Trasse
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Mittwoch, 12. Oktober 2011
VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 23/2011, Hannover, 12.10.11
VCD erhofft sich klares Bekenntnis zum Ausbau des bestehenden Bahnnetzes zu den Seehäfen/Logistik zu oft mit unnötigen Verkehrsprojekten gleichgesetzt
Anlässlich der „Nationalen Konferenz Güterverkehr und Logistik“ an diesem Donnerstag in Hannover erhofft sich der Verkehrsclub Deutschland (VCD) von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) ein klares Bekenntnis für den Ausbau des bestehenden Bahnnetzes. Gleichzeitig fordert der VCD die Abkehr von unnötigen Großvorhaben wie Y-Trasse, A 20 „Küstenautobahn“ und A 39 Lüneburg – Wolfsburg.
„Güterverkehr und Logistik wird leider oft gleichgesetzt mit Milliarden-Subventionen in Prestigeprojekte. Je teurer, desto besser lautet das Credo bisheriger Verkehrspolitik“, bilanziert der niedersächsische VCD-Landesvorsitzende Michael Frömming. Dabei könnte schon die Ausweitung der Lkw-Maut auf das gesamte Straßennetz und deren angemessene Erhöhung auf 45 Cent pro Kilometer unnötige Subventionen für neue Straßen, schwere Unfälle und Umweltbelastungen verringern. „Es wäre hilfreich, wenn ein wenig verkehrs- und klimapolitischer Weitblick morgen in Hannover auf der Agenda stünde. Beim Blick auf die Tagesordnung fehlt jedoch der Bereich Umwelt und Klimaschutz vollständig; dafür geben sich bewährte Straßenbaulobbyisten die Klinke in die Hand“, so Frömming. „Chance verpasst!“
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Tags:A39, Gigaliner, Küstenautobahn, LKW-Maut, Prestigeprojekt, Subvention, Y-Trasse
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Donnerstag, 15. September 2011
VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 19/2011, Hannover, 09.09.11
VCD: „Ein guter Tag für Norddeutschland!“/Jetzt den Ausbau des bestehenden Schienennetzes forcieren
„Das ist ein guter Tag für Norddeutschland! Das aus verkehrlicher Sicht entbehrliche Großprojekt Y-Trasse steht wieder einmal vor dem Aus, diesmal wohl endgültig!“, freut sich Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Niedersachsen. Der VCD hofft, dass auch die heftig umstrittenen Autobahnen A 20 „Küstenautobahn“ und A 39 Lüneburg – Braunschweig nicht mehr vorangetrieben werden.
Der Investitionsstopp für die Y-Trasse Hamburg/Bremen – Hannover bietet nach Auffassung des VCD die Chance, jetzt endlich intensiv die in zahlreichen Gutachten geforderten alternativen Ausbauten des bestehenden Schienenetzes voranzubringen. Hiervon würden – im Gegensatz zur Y-Trasse – tatsächlich die norddeutschen Häfen profitieren. „Selbst wenn in einigen Jahren immer noch einige Politiker denken, das Y sei die Lösung aller Verkehrsprobleme, würde der Einweihungstermin frühestens ins Jahr 2030 fallen. Besser ist es daher sich auf Kurzfristmaßnahmen im Bestandsnetz der betroffenen Bahngesellschaften zwischen Hamburg, Bremen und Hannover zu konzentrieren“, so Frömming.
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Tags:A20, A39, Bahnkongress, Hafen, Küstenautobahn, Kongress, LKW-Maut, Y-Trasse
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Sonntag, 21. August 2011
Hannover/ Bad Bevensen 20.08.11
VCD: „Niedersachsen benötigt keine neue Autobahnen mehr!“/Sofortmaßnahmen und Ausbau des umweltfreundlichen Schienenverkehrs angemahnt
„Die Ablehnung der A 39 Lüneburg – Wolfsburg durch die Stadt Bad Bevensen ist ein gutes Signal für die Verkehrspolitik in Niedersachsen. Die Landesregierung in Hannover wäre gut beraten, das von ihr favorisierte Projekt endlich zu den Akten zu legen!“, erklärt Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD).
Der Rat der Stadt Bad Bevensen hat am Donnerstagabend eine Resolution gegen die geplante Trasse der A 39 verabschiedet, da sie umliegende Orte zerschneiden würde. Bislang befürwortete eine Mehrheit der Lokalpolitik noch den Bau der rund eine Milliarde Euro teuren Autobahn. „Egal wo sie entlangführt: neue Autobahnen sind altbackene, überholte Ideen und lösen nicht die zukünftige Verkehrsprobleme. Statt immer mehr Fernstraßen vor allem für völlig überflüssige Lkw-Transitverkehre durch die Landschaft zu planen, solle besser das bestehende Schienennetz ausgebaut werden. Trotz enger Kapazitäten gebe es dort auf wenig, oder derzeit gar nicht genutzten Trassen genügend Reserven, um die erforderlichen Verkehre abwickeln zu können,“ so Friedrichs. „Erforderlich dafür wäre nur eine entsprechende Weichenstellung in Hannover; die steht allerdings bei der CDU/FDP-Landesregierung noch aus.“
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Tags:A39, Autobahn, Autobahnbau, Bad Bevensen, Dannenberg, Uelzen
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Donnerstag, 11. November 2010
VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 24/2010, Hannover 11.11.10
VCD: „Straße genießt weiter Vorrang vor umweltfreundlicher Schiene!“/Y-Trasse dank fast 20 Jahre altem Zahlenmaterial weiter in der Planung
Die heute von Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) vorgelegte Neubewertung der Verkehrswegeinvestitionen kritisiert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) als weitere Bevorzugung der Straße gegenüber dem Ausbau des umweltfreundlichen Schienenverkehrs. Mit nachhaltiger Verkehrs- und Wirtschaftspolitik hat das ganz und gar nichts zu tun“, beklagt der niedersächsische VCD-Landesvorsitzende Michael Frömming.
Keines der in Niedersachsen heftig umstrittenen Straßenbauprojekte fiel der Neubewertung zum Opfer, weder die Küstenautobahn A 20 noch die A 39 von Wolfsburg nach Lüneburg. Dafür aber wichtige Zukunftsinvestitionen in die Schieneninfrastruktur! Die seit Jahren von der Politik eingeforderten Ausbaumaßnahmen Langwedel – Uelzen („Amerika-Linie“) und Oldenburg – Leer werden erst einmal nicht umgesetzt. „Wichtige Faktoren, wie steigende Spritpreise, Klimaschutz oder der demographische Wandel spielen offensichtlich keine Rolle bei der weiteren Bevorzugung teurer Straßenbauprojekte!“, so Frömming.
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Tags:A20, A39, Bedarfsplan, Infrastruktur, Küstenautobahn, Ramsauer, Y-Trasse
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Montag, 11. Oktober 2010
Pressemitteilung 22/2010, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover/Braunschweig, 10.10.2010
„A 39-Steuerverschwendung endlich stoppen!“/A 39-Mittel für RegioStadtBahn umwidmen!
Die Arbeiten zum Umbau des Autobahndreiecks Braunschweig-Südwest kommen voran. Von Salzgitter nach Wolfsburg braucht man demnächst nicht mehr auf der A 39 rechts abzufahren, sondern kann auf der Hauptfahrspur bleiben. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert die teure Baumaßnahme als Steuerverschwendung. „Krasser könnte der Kontrast nicht sein: die RegioStadtBahn von Uelzen über Braunschweig nach Bad Harzburg steht vor dem Aus, während in der gleichen Region die Millionen von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt verschwendet werden“, kritisiert der Braunschweiger stellvertretende VCD-Landesvorsitzende Harald Walsberg.
„Das Umbau-Projekt Braunschweig-Südwest ist schon zur Halbzeit viel teurer als geplant. Der Steuerzahler darf nicht länger für Verkehrspolitik von vorgestern und eine Kostenkalkulation bluten, die mit der Realität nicht zu tun hat“, bemängelt der Lüneburger stellvertretende VCD-Landesvorsitzende Hans-Christian Friedrichs. Noch vor Kurzem gab die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Kosten von 72,5 Millionen Euro für den umstrittenen und 2009 begonnenen Umbau des Autobahndreiecks Braunschweig-Südwest an. Nun gibt die Behörde in einer Pressemitteilung bekannt, dass man demnächst auf der A 39 Richtung Wolfsburg die neue Trasse nutzen könne und dass das Projekt voraussichtlich 2012 abgeschlossen sein wird. „Ganz nebenbei erfährt man, dass die Gesamtkosten inzwischen bei 92 Millionen Euro liegen sollen. Das ist eine Kostensteigerung von fast 27 Prozent in nur anderthalb Jahren. Rechnet man die Entwicklung bis 2012 hoch, kann man davon ausgehen, dass auch dieses Verkehrsprojekt die Konditionen, zu denen es geplant wurde, weit übersteigen wird, vermutlich um über 50 Prozent“, moniert Walsberg.
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Tags:A39, Autobahnbau, Autobahndreiecks, Preiserhöhung
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Freitag, 10. September 2010
VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 18/2010, Hannover/Lüneburg 10.09.2010.
Lobby-Verein zeigt sich beratungsresistent/Nordland-Autobahn-Verein ruft wider besseren Wissens nach Autobahnen
Erneut macht der Nordland-Autobahn-Verein von sich reden. Er fordert unter anderem die Bereitstellung von Mitteln für den Bau der A 39 und die Heraufstufung der A 21 in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Niedersachsen appelliert nun an den Verein, die Pläne aus den 1960er Jahren endlich fallen zu lassen und die Realitäten anzuerkennen. „Die Lage ist eindeutig: die überflüssigen Projekte A 39 und A 21 müssen zugunsten des Bahnnetzes aus dem Bundesverkehrswegeplan verschwinden“, so der stellvertretende VCD-Landesvorsitzende Hans-Christian Friedrichs.
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Tags:A21, A39, Autobahnbau, Bundesverkehrswegeplan, IHK, Nordland-Autobahn-Verein
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Mittwoch, 02. Dezember 2009
VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 36/2009, 2.12.09, Lüneburg
„Neue Autobahn immer unwirtschaftlicher!“ / Verlagerung von Gütern auf die Schiene gefordert
Im Rahmen der Diskussion um die umstrittene Autobahn A 39 ist jetzt vom Bund für Lüneburg eine Tunnelvariante in die Diskussion gebracht worden. Diese Maßnahme soll der zu erwartenden Lärmbelastung der Bevölkerung entgegenwirken. Über die Finanzierung gibt es indes keine Aussagen, kritisiert der Verkehrsclub Deutschland (VCD).
„Es wird wohl kaum jemanden geben, der Lärmschutzmaßnahmen für die B4 im Raum Lüneburg-Moorfeld, wie etwa die „Deckelung“, nicht gutheißt. Genauso die Bundesregierung und Staatssekretär Ferlemann. Befürwortung allein genügt aber nicht, entscheidend ist eine Finanzierungszusage und die ist am Ende des Tunnels bislang überhaupt nicht in Sicht.“, so Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender Vorsitzender des VCD-Landesverbandes Niedersachsen.
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Tags:A39, Lärmschutz, Lüneburg, LKW-Maut, Tempolimit
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Montag, 09. November 2009
VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 33/2009, 09.11.09, Lüneburg/Hannover.
„Peinliches Theater der IHK und einiger Speditionen!“/Ausbau des Bahnverkehrs und Erhöhung der Lkw-Maut als Alternative angemahnt
„Erhöhter Stress auf der B4: Gegen Bluthochdruck hilft A39!“ Daneben eine Tablettenpackung mit Autobahnsymbolen. So wirbt der Nordland-Autobahn-Verein auf seiner neuen Website für die A39. Gleichzeitig startet er eine Kampagne mit Großplakaten auf Lkw ortsansässiger Speditionen.
Dazu Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD): „Bei diesen Speditionen handelt es sich um die gleichen Akteure, die auch im Vorstand der Industrie und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg den Ton angeben. So zum Beispiel der Wolfsburger VW-Spediteur und Oberbürgermeister Schnellecke. Diese Verzahnung von Politik und Wirtschaft nennt man Lobbyismus – in diesem Fall nur noch peinlicher Lobbyismus.“ Der VCD kritisiert, dass hier der massive Eingriff in einen Raum mit erheblicher Umweltzerstörung und Belastung der Anwohner mit verharmlosenden Werbesprüchen schöngeredet wird. „Wer die A39 mit Pillen gegen Bluthochdruck, mit einem Pflaster oder mit einem Abführmittel gleichsetzt – also mit Medizin – hat die Grenzen des guten Geschmacks doch weit überschritten“, so Friedrichs.
„Wir laden den Nordland-Autobahn-Verein ein, sich unter Einbeziehung der Wirtschaft, Kommunen und Verbände an einer sachlichen Debatte über zukunftsfähige Mobilität zu beteiligen, die ohne den Bau milliardenschwerer Autobahnprojekte auskommt.“, erklärt Friedrichs. Der VCD fordert den nachhaltigen Ausbau des Schienennetzes sowie eine Erhöhung der Lkw-Maut auf allen Straßen, um die Belastungen für Mensch und Natur durch immer mehr Schwertransporte auf der Straße zu verringern. „Das ist konsequenterer Gesundheitsschutz als Bluthochdrucktabletten für neue Autobahnen.“
Tags:A39, Autobahn, Autobahnbau, LKW-Maut, Lobbyismus, Spedition
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Montag, 17. August 2009
Pressemitteilung 22/2009, VCD-Landesverband Niedersachsen, 17.08.09 Hannover.
VCD-Sonderzüge zwischen Rinteln und Stadthagen am kommenden Sonntag/Weiterer Abbau von Bahnstrecken muss gestoppt werden
Am kommenden Sonntag, den 23. August 2009, verkehren zwischen
Rinteln und Stadthagen je Richtung drei Sonderzüge. Hintergrund der Fahrten mit einem modernen Triebwagen der Deutschen Bahn AG ist die aktuelle Planung, die Strecke im Landkreis Schaumburg zum 31.12.2009 stillzulegen. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) als Veranstalter der Touren möchte mit diesen Fahrten beispielhaft darauf aufmerksam machen, dass die Landesregierung in Hannover offensichtlich untätig dem Abbau von wichtiger Schieneninfrastruktur zuschaut.
„Wir haben viele Brennpunkte in Niedersachen, an denen derzeit heftig um den Erhalt von Bahngleisen für die Zukunft gerungen wird“, so VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming. Neben Rinteln – Stadthagen wird in den Regionen Niedersachsens unter anderem um den Erhalt der Bahnlinien Esens – Norden, Bassum – Rahden und Dannenberg – Uelzen gerungen. Einige weitere Bahnlinien, darunter Bremen – Stade (Moorexpress) oder Bad Bentheim – Nordhorn, hätten bei entsprechendem politischen Willen längst für den regelmäßigen Personenverkehr reaktiviert sein können. „Die Landesregierung hat aber leider nur unnötige und sehr viel teurere Straßenbauprojekte, wie Autobahnen A 20 und A 39 sowie den Ith-Tunnel an der B 240 auf der Agenda. Mit zukunftsfähiger Verkehrs- und Wirtschafspolitik hat das wenig zu tun.“
Mit den Fahrten zwischen Rinteln und Stadthagen will der VCD ein Zeichen setzen, dass der Bedarf an modernen Bahnkonzepten auch in Niedersachsen vorhanden ist. Andere Flächenländer haben nach Ansicht des Umwelt- und Verbraucherverbandes sich bereits viel stärker für den Nahverkehr engagiert. Während Niedersachsen gerade einmal eine einzige Bahnlinie in den letzten zehn Jahren reaktiviert hat, kann Rheinland-Pfalz im selben Zeitraum auf zwölf erfolgreiche Projekte verweisen. „Und das im Übrigen mit FDP-Beteiligung in früheren Landesregierungen. Wieso geht das eigentlich nicht auch bei uns?“, fragt Frömming.
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