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	<title>VCD-Blog</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 19:02:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>S21: Bahnsteigrückbau unter Zeitdruck &#8211; massive Beeinträchtigungen für Pendler</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2013-05-23-bahnsteigruckbau-unter-zeitdruck-massive-beeintrachtigungen-fur-pendler/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2013-05-23-bahnsteigruckbau-unter-zeitdruck-massive-beeintrachtigungen-fur-pendler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrplan]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 12/2013, Stuttgart, 23. Mai 2013
Pendler brauchen viel Geduld  
In den nächsten Tagen soll der lange angekündigte  Bahn&#173;steig&#173;rückbau am  Stutt&#173;garter Hauptbahnhof starten, damit an&#173;schließend die Baugrube für  Stuttgart 21 aus&#173;gehoben werden kann.   
&#8222;Für die Fahrgäste bedeutet dies längere Wege, verpasste An&#173;schlüsse und insbesondere täglich neue Wegeführungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 12/2013, Stuttgart, 23. Mai 2013</em><br />
<strong >Pendler brauchen viel Geduld</strong>  </p>
<p>In den nächsten Tagen soll der lange angekündigte  Bahn&shy;steig&shy;rückbau am  Stutt&shy;garter Hauptbahnhof starten, damit an&shy;schließend die Baugrube für  Stuttgart 21 aus&shy;gehoben werden kann.   </p>
<p>&bdquo;<em >Für die Fahrgäste bedeutet dies längere Wege, verpasste An&shy;schlüsse und insbesondere täglich neue Wegeführungen und Gleis&shy;belegungen</em>&ldquo; kommentiert  Matthias Lieb, Landes&shy;vorsitzender des ökologischen Verkehrsclubs VCD die  Pläne der Deutschen Bahn (DB) AG. Pendler müssten nun bis zu 15 Minuten mehr  Zeit pro Tag für den Weg zu und von den Bahnsteigen einplanen, nach  Abschluss des Umbaus und Ausheben der Baugrube würden sich diese Zeiten  durch die Sperrung des S-Bahn-Zugangs sogar noch weiter ver&shy;längern, beklagt  der VCD die negativen Auswirkungen auf die Bahn-Stammgäste.   </p>
<p>Verwundert sei der VCD über die noch nicht fertig gestellte Rampe aus  Richtung Feuer&shy;bach zu den Gleisen 1 bis 3. Aus VCD-Sicht hätte diese Rampe  vor dem Bahn&shy;steigvrückbau in Betrieb gehen müssen, um während den  Gleissperrungen mehr Kapazität auf den übrigen Bahnsteiggleisen  sicherstellen zu können.<br />
<span id="more-5915"></span></p>
<p>Insofern erscheint der jetzt verkündete Zeitplan für den Bahn&shy;steig&shy;rückbau  aus VCD-Sicht sehr ambitioniert zu sein und wohl mehr dem Zeitdruck  geschuldet, vor dem Fahrplanwechsel im Dezember fertig sein zu wollen, als  dass eine verantwortliche, voraus&shy;schauende Planung Grundlage der Bauarbeiten  sei. Wie schon beim Abriss von Nord- und Südflügel gehe aus Sicht des VCD  der DB mehr darum, durch Fakten&shy;schaffen die Ausstiegskosten möglichst hoch  zu treiben, um einen nach wie vor nicht ausgeschlossenen Projektabbruch noch  teurer zu machen.   </p>
<p>Der VCD weist darauf hin, dass inzwischen schon 3¼ Jahre seit dem Baustart  im Februar 2010 vergangen sind und erst jetzt mit dem Bahnsteigrückbau  begonnen werde, obwohl dieser Bau&shy;abschnitt zu keiner Zeit von einem Baustopp  betroffen ge&shy;wesen sei &ndash; weder während Schlichtung und Stresstest noch nach  dem Regierungs&shy;wechsel &ndash; diese Verzögerung gehe einzig und allein auf das  Konto der DB. Zwar betrage die offizielle Verspätung &sbquo;nur&rsquo; 15 Monate, doch  dies sei immerhin eine Über&shy;schreitung um 50 Prozent gegenüber der Planung  von vor vier Jahren. &bdquo;<em >An&shy;ge&shy;sichts von 19 Jahren Planungsvorlauf seit der erstmaligen Vorstellung von Stuttgart 21 im April 1994 verwundern diese Verspätungen beim &sbquo;bestgeplanten&rsquo;Projekt schon sehr</em>&ldquo;, konstatiert Matthias  Lieb.   </p>
<p>&bdquo;<em >Wenn alle anderen Bauabschnitte ähnlich verspätet sind, ist fraglich, ob vor 2025 jemals ein Zug den Stuttgarter Tiefbahnhof anfahren kann</em>&ldquo;, erklärt  der VCD-Landes&shy;vorsitzende Matthias Lieb: &bdquo;<em >Auch wenn die Politik den Weiterbau beschlossen hat, so sind doch vielfältige technische Mängel und Fragen nicht geklärt, die weiter zu Ver&shy;zö&shy;gerungen im Bauablauf, zu Kostenerhöhungen und zu Pannen führen werden, wie sie in den letzten Jahren ja schon vielfältig zu erleben waren, zuletzt bei der fehlenden Geneh&shy;mi&shy;gung für das Betonwerk</em>&ldquo;. Auch ein Projektabbruch ist aus VCD-Sicht nach wie vor  nicht ausgeschlossen.   </p>
<p>&shy;<strong >Wunsch und Wirklichkeit bei Stuttgart 21:</strong>  </p>
<p>&shy;<strong >DB-Ankündigungen:</strong>  </p>
<ul >
<li >7. April 2003: DB Projektbau nennt im Erörterungstermin 18 Monate<br />
  <a href = "http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/?id=272&#038;tx_smediamediathek_pi1%5Bmedium%5D=208&#038;L=1&#038;cHash=d23fb0d06164b80844167f86af5d30f6" >Erörterungstermin &#8211; Protokoll</a>, Teil des Diskursdokumentes: dort zu finden ab S. 660ff.:  </li>
<li >17.10.2009 (Stadtausgabe): Stuttgarter Nachrichten berichten über 18 Monate Bauzeit für Gleisvorfeldumbau. Baubeginn angeblich 18.3.2010  </li>
<li >20.10.2009 (Stadtausgabe): Stuttgarter Nachrichten berichten über Dementi der DB AG bezüglich des Baustarts.  </li>
<li >22.11.2009 (Stadtausgabe): Stuttgarter Zeitung nennt nach internen Unterlagen 26 Monate  </li>
<li >23.11.2009 (Stuttgarter Zeitung): DB AG nennt nun auf Pressekonferenz 30 Monate als eigentliche Bauzeit und Baustart Februar 2010.  </li>
</ul>
<p>&shy;<strong >DB-Wirklichkeit:</strong><br />
Baubeginn Februar 2010, Fertigstellung Bahnsteigrückbau November 2013 = 45 Monate (+50%)  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD startet Projekt &#8220;Pedelec Willkommen&#8221;</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2013-05-20-vcd-startet-projekt-pedelec-willkommen/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2013-05-20-vcd-startet-projekt-pedelec-willkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 20:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlacker]]></category>
		<category><![CDATA[Pedelec]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim-Enz, Presseinformation Nr. 14/2013, Mühlacker, 20. Mai 2013
Hotel &#8222;Scharfes Eck&#8220;in Mühlacker erster Teilnehmer im Enzkreis  
it seinem Projekt &#8218;Pedelec will&#173;kommen. Hier Lademöglichkeit&#8217; will der  ökologische Verkehrsclub VCD dazu beitragen, dass mehr Men&#173;schen auf kurzen  Strecken vom Auto auf das Elektrofahrrad um&#173;steigen. Ein landesweit dichtes  Netz an Lade&#173;sta&#173;tio&#173;nen sei aus Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim-Enz, Presseinformation Nr. 14/2013, Mühlacker, 20. Mai 2013</em><br />
<strong >Hotel &bdquo;Scharfes Eck&ldquo;in Mühlacker erster Teilnehmer im Enzkreis</strong>  </p>
<p><div id="attachment_5911" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.vcd-blog.de/2013-05-20-vcd-startet-projekt-pedelec-willkommen/bild_pedelecs_willkommen/" rel="attachment wp-att-5911"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2013/05/Bild_Pedelecs_Willkommen-200x300.jpg" alt="Übergabe des Pedelec-Willkommen-Aufklebers" title="Bild_Pedelecs_Willkommen" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-5911" /></a><p class="wp-caption-text">Übergabe des Pedelec-Willkommen-Aufklebers</p></div>Mit seinem <a href="http://www.vcd-bw.de/pedelec">Projekt &sbquo;<em >Pedelec will&shy;kommen. Hier Lademöglichkeit</em>&rsquo;</a> will der  ökologische Verkehrsclub VCD dazu beitragen, dass mehr Men&shy;schen auf kurzen  Strecken vom Auto auf das Elektrofahrrad um&shy;steigen. Ein landesweit dichtes  Netz an Lade&shy;sta&shy;tio&shy;nen sei aus Sicht des VCD dafür eine wesent&shy;liche  Voraussetzung. Kos&shy;ten&shy;günstig und einfach umzusetzen sei das vom Verkehrsclub  ent&shy;wickelte Konzept, um dieses Ziel möglichst schnell zu erreichen, erklärt  VCD-Landes&shy;vorsitzender Matthias Lieb.   </p>
<p>Matthias Lieb: &bdquo;<em >Anstatt teure Lade&shy;geräte unterschiedlicher Her&shy;steller kaufen zu müs&shy;sen, genügt es völlig, wenn beispiels&shy;weise Gast&shy;stätten oder Hotels Steckdosen zur Verfügung stellen. So können Gäste ganz unkompliziert den Akku ihres Elektrorades mit dem mit&shy;ge&shy;brachten Ladegeräte laden.</em>&ldquo;    </p>
<p>Das Hotel-Restaurant &bdquo;<em >Scharfes Eck</em>&ldquo; in Mühlacker bietet als erstes Hotel im  Enzkreis diesen Service nun seinen Gästen an. &bdquo;<em >Immer mehr Radler auf dem Enztalradweg nutzen Elektroräder &ndash;wir bieten die Möglichkeit, während einer Einkehr den Akku wieder aufzuladen</em>&ldquo;, erklärt Karin Frommherz vom &bdquo;Scharfen  Eck&ldquo;.   </p>
<p>Matthias Lieb: &bdquo;<em >Mit dem VCD-Aufkleber &sbquo;Pedelec willkommen. Hier Lade&shy;mög&shy;lich&shy;keit&rsquo; können Firmen, Betriebe oder öffentliche Einrichtungen vom Rathaus bis zum Museum mithelfen, E-Mobilität per Fahrrad flächendeckend möglich zu machen</em>&ldquo;. Der VCD-Aufkleber zeigt E-Radlerinnen und -Radlern, wo  sie bei Bedarf und ohne auf Vor&shy;behalte zu treffen, unterwegs Strom tanken  können.<br />
<span id="more-5907"></span></p>
<p>Elektroräder benötigten sehr wenig Energie im Vergleich zu anderen  Verkehrs&shy;mitteln, erklärt Matthias Lieb. Für eine Stunde Stromladen fallen  nur zwei bis vier Cent an Kosten an, für eine Strecke rund um den Globus  lägen die Kosten bei 50 bis 70 Euro. Dies verdeutliche den geringen  Energiebedarf von Elektrorädern sowie deren hohe Effizienz als  umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, so der VCD.   </p>
<p>&bdquo;<em >Die Landesregierung wird ihr Ziel im hügeligen Baden-Württem&shy;berg, den Fahrrad&shy;ver&shy;kehrs&shy;anteil auf 20 Prozent zu steigern, nur erreichen können, wenn sie die Nutzung von E-Rädern stärker fördert</em>&ldquo;, ist sich  VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sicher. Ein entscheidender Faktor,  damit dies gelinge, stelle deshalb auch das verfügbare An&shy;ge&shy;bot an öffentlich  zugänglichen Ladepunkten dar.   </p>
<p>Das <a href="http://www.vcd-bw.de/pedelec">VCD-Projekt &sbquo;Pedelec  willkommen. Hier Lademöglichkeit&rsquo;</a> wird vom  Ministerium für Verkehr und Infrastruktur sowie von der &sbquo;Rad&shy;kultur Baden &ndash;   Württemberg&rsquo; unter&shy;stützt.   </p>
<p>Interessierte Firmen und Einrichtungen, die sich am Projekt be&shy;teiligen  möchten, können den VCD-Aufkleber samt Be&shy;gleit&shy;schreiben bei der  VCD-Landes&shy;geschäfts&shy;stelle, Tübinger Straße 15, 70178 Stuttgart, gegen einen  mit 1,45 Euro Porto fran&shy;kierten Rück&shy;umschlag bestellen.   </p>
<p>&shy;<strong >Weitere Infos unter: </strong>  </p>
<ul >
<li ><a href = "http://www.vcd-bw.de/themen/radverkehr/pedelec/index.html">http://www.vcd-bw.de/pedelec</a>  </li>
<li ><a href = "http://www.e-radkaufen.de">http://www.e-radkaufen.de</a>  </li>
<li ><a href = "http://www.hotel-scharfes-eck.com/">http://www.hotel-scharfes-eck.com/</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD empfiehlt landesweit einmalige Rad&#173;wander&#173;bus und Radzugübersicht</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2013-05-17-vcd-empfiehlt-landesweit-einmalige-radwanderbus-und-radzugubersicht/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2013-05-17-vcd-empfiehlt-landesweit-einmalige-radwanderbus-und-radzugubersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 21:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation 4, Stuttgart, 17. Mai 2013
Faltblatt zu Tarifen für Radtransport in Bus und Bahn erleichtert Anreise mit Regionalbahn  
Mit seiner landesweit einmaligen Übersicht zu den Radzug- und  Rad&#173;wander&#173;bus&#173;angeboten in Baden-Württemberg  macht es der öko&#173;lo&#173;gische  Verkehrsclub auf seiner Homepage wander- oder rad&#173;begeisterten Ausflüglern  leicht, das für sie passende Ausflugsziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation 4, Stuttgart, 17. Mai 2013</em><br />
<strong >Faltblatt zu Tarifen für Radtransport in Bus und Bahn erleichtert Anreise mit Regionalbahn</strong>  </p>
<p>Mit seiner landesweit einmaligen Übersicht zu den Radzug- und  Rad&shy;wander&shy;bus&shy;angeboten in Baden-Württemberg  macht es der öko&shy;lo&shy;gische  Verkehrsclub auf seiner Homepage wander- oder rad&shy;begeisterten Ausflüglern  leicht, das für sie passende Ausflugsziel zu finden. Schließlich gibt es im  Land viele spannende Ziele zu ent&shy;decken, für deren Anreise kein Auto  notwendig ist.   </p>
<p>&bdquo;<em >Neu ist in diesem Jahr die Freizeit- und Bäderbuslinie 191 &sbquo;Blaue Mauer&rsquo; entlang des Albtraufs von Owen über Beuren und Erken&shy;brechtsweiler nach Neuffen. Auf dieser idyllischen Strecke durch das Neuffener Tal können Freizeithungrige zahlreiche Attrak&shy;tio&shy;nen, wie das Freilichtmuseum Beuren oder die Burg Hohen Neuffen erleben</em>&ldquo;, freut sich Matthias Lieb,  VCD-Landes&shy;vorsitzender. &bdquo;<em >Die seit diesem Jahr nun ebenfalls sonn- und feiertags verkehrende Tälesbahn bringt die Reisenden ab Nürtingen direkt nach Neuffen und wieder zurück.</em>&ldquo;<br />
<span id="more-5904"></span></p>
<p>Für Familien empfiehlt der VCD eine Radtour mit dem Stromer im Landkreis  Ludwigs&shy;burg zum Erlebnispark Tripsdrill oder einen Ausflug in den  Schwäbischen Wald mit Räuberbus, Waldbus und Limesbus. Umstieg besteht auf  alle drei Buslinien und bei allen dreien werden ausdrücklich auch  Elektrofahrräder mitgenommen. Ab Stuttgart ist die Anreise zum Startpunkt  des Limesbusses in Murrhardt mit Regional&shy;zügen, zum Waldbus mit der S-Bahn  nach Schorndorf möglich.   </p>
<p>Wen es über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus zieht, der kann samt  Velo mit dem &bdquo;Felsenland-Express&ldquo; ab Karlsruhe an Wochenenden und Feiertagen  bei&shy;spiels&shy;weise die Naturschätze des Dahner Felsenlands rund um Bundenthal in  der Südpfalz erleben.   </p>
<p>Das Baden-Württemberg-Ticket für eine oder bis zu fünf Personen ist für  diese Ange&shy;bo&shy;te der ideale Tarif, rät der VCD-Vorsitzende. Für Fahrten über  die Länder&shy;grenzen hinweg zum Beispiel nach Rheinland-Pfalz sind das  Schöne-Wochenende-Ticket oder örtliche Ver&shy;bund&shy;fahrscheine zu empfehlen.   </p>
<p>Wer mit Regionalzügen zu den jeweiligen Abfahrtspunkten der Frei&shy;zeitbusse  und &ndash;züge anreist, dem gibt das VCD-Faltblatt &bdquo;<em >Fahrrad&shy;mitnahme in Bahn und Bus in Baden-Württemberg</em>&ldquo; Auskunft, in welchen Verkehrsverbünden die Räder  kostenfrei mitgenommen werden können und wo nicht.   </p>
<p>Das VCD-Faltblatt zur Radmitnahme ist gegen 0,58 Euro Porto&shy;ersatz in  Briefmarken bei der VCD-Landesgeschäftsstelle erhältlich. Bestelladresse:  VCD Baden-Württem&shy;berg, Tübinger Straße 15, 70178 Stuttgart, Telefon:  0711/6070217, Fax: 0711/6070218, info@vcd-bw.de.   </p>
<p>Eine Online-Fassung der VCD-Broschüre zur Radmitnahme kann kostenlos  heruntergeladen werden unter:   <a href = "http://www.vcd-bw.de/service/radverkehr/index.html">http://www.vcd-bw.de/service/radverkehr/index.html</a>    </p>
<p>Die vom Verkehrsclub zusammengestellten Bus- und Zugangebote mit  Fahrrad&shy;transport gelten für die Saison 2013. Sie verkehren in der Regel nur  samstags, sonntags und an Feiertagen. Die Übersicht wird laufend erweitert  und kann unter folgendem Link auf der VCD-Homepage abgerufen werden:   </p>
<p><a href = "http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/">http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/</a>  </p>
<p>&shy;<strong >Infos zu ausgewählten Radzug- und Radwanderbussen in Baden-Württemberg: </strong>  </p>
<ul >
<li >Sonntagsverkehr Tälesbahn Nürtingen &ndash; Neuffen und Freizeit- und Bäder-Bus  &bdquo;Blaue Mauer&ldquo;(Owen &#8211; Beuren &#8211; Erkenbrechtsweiler &ndash; Neuffen):<br />
  <a href = "http://www.kohlberg-wuerttemberg.de/uploads/media/Taelesbahn.pdf">http://www.kohlberg-wuerttemberg.de/uploads/media/Taelesbahn.pdf</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li >&bdquo;Felsenland-Express&ldquo; ab Karlsruhe bis Bundenthal-Rumbach (Südpfalz):<br />
  <a href = "http://www.kvv.de/freizeit/freizeitbahnen/felsenland-express.html">http://www.kvv.de/freizeit/freizeitbahnen/felsenland-express.html</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li >Räuberbus, Waldbus und Limesbus in den Schwäbischen Wald:<br />
  <a href = "http://www.rems-murr-kreis.de/5064_DEU_WWW.php">http://www.rems-murr-kreis.de/5064_DEU_WWW.php</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li >Radexpress Enztäler von Stuttgart nach Bad Wildbad/ Nord-Schwarzwald:<br />
  <a href = "http://www.enztaeler-radexpress.de">http://www.enztaeler-radexpress.de</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li >Klosterstadt-Express von Tübingen/Pforzheim nach Maulbronn:<br />
  <a href = "http://www.klosterstadt-express.de">http://www.klosterstadt-express.de</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li >Eyachtäler-Radexpress ab Hechingen über Haigerloch nach Eyach:<br />
  <a href = "http://www.aufreisen.de/nvbw_neu/nvbw_fahrradzug_0.asp?IOD=193088">http://www.aufreisen.de/nvbw_neu/nvbw_fahrradzug_0.asp?IOD=193088</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li >Mit dem &#8220;Uerdinger Schienenbus&#8221; ins Krebsbachtal:<br />
  <a href = "http://www.krebsbachtal-bahn.de/texte/seite.php?id=106940">http://www.krebsbachtal-bahn.de/texte/seite.php?id=106940</a>  </li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit zum Wechseln: ADAC erhöht Mit&#173;glied&#173;schafts&#173;beiträge um 10 Prozent</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2013-05-16-zeit-zum-wechseln-adac-erhoht-mitgliedschaftsbeitrage-um-10-prozent/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2013-05-16-zeit-zum-wechseln-adac-erhoht-mitgliedschaftsbeitrage-um-10-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[VCD]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ-Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliedschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pannenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation / Verbrauchertipp, Berlin, 16. Mai 2013. 
Alternative Automobilclubs punkten mit individuellen Ser&#173;vice&#173;angeboten
Und wer hilft mir wenn? Beim Abschluss einer Automobil&#173;club-Mit&#173;gliedschaft denken die meisten Autofahrerinnen und Autofahrer an &#8230; den gelben Engel. Reine Gewohnheits&#173;praxis und sicherlich auch eine Frage des Prestiges. Schließlich ist der Club mit dem gelben Logo und circa 18 Millionen Mitgliedern nahezu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation / Verbrauchertipp, Berlin, 16. Mai 2013. </em><br />
<strong>Alternative Automobilclubs punkten mit individuellen Ser&shy;vice&shy;angeboten</strong></p>
<p>Und wer hilft mir wenn? Beim Abschluss einer Automobil&shy;club-Mit&shy;gliedschaft denken die meisten Autofahrerinnen und Autofahrer an &#8230; den gelben Engel. Reine Gewohnheits&shy;praxis und sicherlich auch eine Frage des Prestiges. Schließlich ist der Club mit dem gelben Logo und circa 18 Millionen Mitgliedern nahezu allgegenwärtig. Der marketingstrategische Ruhm beruht allerdings auf keiner öko&shy;nomisch-, ökologisch- oder leistungsberechtigten Logik. Lassen wir uns von einem hohlen Image treiben?</p>
<p>Vergangenes Wochenende beschloss die Mitgliederversammlung des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) eine Beitrags&shy;erhöhung um rund 10 Prozent. Ab dem 1. Januar 2014 kostet der volle Beitrag für ein Jahr somit 87,40 Euro. Zeit über einen Wechsel nachzudenken und einen Service- und Preischeck zu machen.</p>
<p>In Deutschland gibt es inzwischen mindestens zehn Alternativen zum ADAC mit vergleichbarem Angebots&shy;umfang und individuell an&shy;gepassten Zusatzleistungen, die verschiedene Aspekte der Mo&shy;bi&shy;li&shy;tät beachten.<br />
<span id="more-5898"></span></p>
<p>Die Mitgliedschaft bei einem der alternativen Ver&shy;kehrsclubs kostet zwischen 48 und 59 Euro im Jahr.  Ein entscheidender Vorteil der Wettbewerber vom ADAC ist, anstatt pauschalisierter Leistungen bekommen Autofahrer maßgeschneiderten Service angeboten und somit volle Entscheidungsfreiheit. Dies kann preislich sinnvoller sein als eine All-Inclusive-Mitgliedschaft. Der ökologische Verkehrsclub VCD trennt beispielsweise Mitgliedschaft und Schutzbrief, was mit dem politischen Engagement des Vereins zusammenhängt. Somit hat der VCD eins der günstigsten Pannenhilfe&shy;pakete &#8211; mit  groß&shy;zügigem Öko-Bonus, einem an der Fahrzeug&shy;schadstoff&shy;klasse fest&shy;gelegten Preisvorteil. Der Schutzbrief kann dadurch auf günstige 29 Euro jährlich reduziert werden.</p>
<p>Trotz vergleichsweise kleinerer Mitgliedschaft schaffen es die al&shy;ter&shy;nativen Verkehrsclubs auch bei den Versicherungs&shy;leistungen über das Abschleppen hinaus, umfassenden Schutz zu geben. Der VCD sowie der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) über&shy;zeugen zum Beispiel mit sehr günstigen Kfz-Haftpflicht&shy;versicherungen. Dank des anrechenbaren Öko-Bonus für umwelt&shy;bewusste Autobesitzer ist der VCD zudem in puncto Kasko&shy;versicherungen schwer zu toppen.</p>
<p>Das I-Tüpfelchen: Mehrere der alternativen Automobil- und Ver&shy;kehrs&shy;clubs engagieren sich sozial und auf dem politischen Par&shy;kett. Haben Sie sich nicht schon immer gewünscht, Ihre Stimme wäre in der Öffentlichkeit lauter wahrgenommen? Beim ACV können Sie den Ausbau von SOS-Kinderdörfern unterstützen. Der öko&shy;logische Verkehrsclub Deutschland setzt sich als Verbraucher- und Lobby&shy;verband insbesondere für eine umweltverträgliche, gesunde und zukunftsfähige Mobilität ein, berät Politik und Wirt&shy;schaft und initiiert Projekte wie die Jugendaktion FahrRad! und die Auto-Umweltliste.</p>
<p><!-- Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org--> </p>
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		<title>VCD Stadtrallye Mühlacker: Preisverleihung</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2013-05-15-vcd-stadtrallye-muhlacker-preisverleihung/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinne]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 13/2013, Mühlacker, 15. Mai 2013
Gewinner können einen Monat Bus und Bahn im Enzkreis und Pforzheim testen  
m Bahnhof Mühl&#173;acker wurden heute die Ge&#173;win&#173;ner der VCD Stadt&#173;rallye Mühlacker aus&#173;ge&#173;zeich&#173;net. Beim Mühlacker Frühling waren spannende Fragen zum Bus-, Bahn- und Radverkehr rund um Mühlacker zu lösen, um Mister X zu finden. VCD-Landes&#173;vor&#173;sitzen&#173;der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 13/2013, Mühlacker, 15. Mai 2013</em><br />
<strong >Gewinner können einen Monat Bus und Bahn im Enzkreis und Pforzheim testen</strong>  </p>
<p><div id="attachment_5889" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.vcd-blog.de/2013-05-15-vcd-stadtrallye-muhlacker-preisverleihung/vcd_stadtrallye_preisverleihung-2/" rel="attachment wp-att-5889"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2013/05/VCD_Stadtrallye_Preisverleihung1-200x300.jpg" alt="Gewinner der VCD-Stadtrallye" title="VCD_Stadtrallye_Preisverleihung" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-5889" /></a><p class="wp-caption-text">Gewinner der VCD-Stadtrallye</p></div>Am Bahnhof Mühl&shy;acker wurden heute die Ge&shy;win&shy;ner der VCD Stadt&shy;rallye Mühlacker aus&shy;ge&shy;zeich&shy;net. Beim Mühlacker Frühling waren spannende Fragen zum Bus-, Bahn- und Radverkehr rund um Mühlacker zu lösen, um Mister X zu finden. VCD-Landes&shy;vor&shy;sitzen&shy;der Matthias Lieb aus Mühl&shy;acker hatte die Fragen und Aufgaben aus&shy;getüftelt, die von den Teilnehmern zu meistern waren. Dass man in Mühl&shy;acker ab 9 Uhr für nur 1 Euro Bus fahren kann, war die richtige Ant&shy;wort für eine der leichteren Fragen. Schwieriger war die Frage nach dem am weites&shy;ten ent&shy;fernten Bahnhof, der von Mühlacker aus um&shy;steige&shy;frei zu erreichen ist. Die Gewinner wuss&shy;ten die richtige Ant&shy;wort: Stralsund. Auch die Anzahl der Fahrradboxen, die von der Stadt Mühl&shy;acker am Bahnhof vermietet werden, war zu erraten. Um auf die Spuren von Mister X zu kommen, der mit dem vom VCD betreuten Klosterstadt-Express nach Maulbronn gefahren war und von dort über Zaisersweiher mit dem Bus wieder zu&shy;rück nach Mühl&shy;acker, mussten noch verschlüsselte Nachrichten dechiffriert werden und Kennt&shy;nisse über das Anruf-Sammel-Taxi-System in Mühlacker nachgewiesen werden. Überein&shy;stimmend erklärten die Teil&shy;nehmer der VCD-Stadt&shy;rallye, dass diese ihnen gut gefallen und auch ein Stück Heimat&shy;geschichte vermittelt habe  &ndash; so möchte ein Teilnehmer demnächst den ihm zuvor unbekannten Markungsweg entlang der Stadt&shy;grenzen erwandern. Denn auch nach der Länge des Mühlacker Weges (54 km) war gefragt worden.<br />
<span id="more-5885"></span></p>
<p>Als Gewinner wurden ausgezeichnet: Jan Böhmerle (Alu-Scooter, gestiftet von Spiel&shy;waren Heugel, Mühlacker) Susanne Haas, Casmir Keinert, Doris Wittmer (je eine VPE-Monatskarte Gesamtnetz, gestiftet vom  Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis VPE) Familie Böhmerle aus Illingen erhielt einen Sonderpreis, da sie als Familie alle Fragen und Aufgaben zwischen Kelter und Bahnhof in 57 Minuten als Schnellste be&shy;ant&shy;wortet hatten.   </p>
<p>Unter allen Teilnehmern hatte zuvor Glücks-Fee Jakob Lieb per Los die Preisträger gezogen.  </p>
<p>Angesichts der positiven Rückmeldungen wird der VCD auch im nächsten Jahr beim Mühlacker Frühling wieder eine ähnliche Stadt&shy;rallye anbieten, erklärte Matthias Lieb.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tempolimit: Für mehr Verkehrssicherheit, Klima&#173;schutz und demografischen Wandel</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2013-05-08-tempolimit-fur-mehr-verkehrssicherheit-klimaschutz-und-demografischen-wandel/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 20:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tempolimit]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallgefahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 8. Mai 2013. 
VCD unterstützt Aussagen von SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel zu Tempolimit auf Autobahnen

 Deutschland ist bis heute das einzige Land in Europa und das einzige Industrieland weltweit, das kein generelles Tempolimit auf Autobahnen kennt. Jedoch würde ein Tempolimit von 120 km/h den Ausstoß des Treibhausgases CO2 um rund drei Millionen Tonnen pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 8. Mai 2013. </em><br />
<strong>VCD unterstützt Aussagen von SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel zu Tempolimit auf Autobahnen<br />
</strong></p>
<p> Deutschland ist bis heute das einzige Land in Europa und das einzige Industrieland weltweit, das kein generelles Tempolimit auf Autobahnen kennt. Jedoch würde ein Tempolimit von 120 km/h den Ausstoß des Treibhausgases CO2 um rund drei Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren. Das entspricht dem CO2 -Ausstoß aller Busse in Deutschland. Außerdem könnte über eine Milliarde Liter Sprit eingespart werden, mit entsprechenden Kostenentlastungen für die Verbraucher.</p>
<p>Michael Ziesak, Bundesvorsitzender des ökologischen Verkehrsclub VCD: „<em>Ein generelles Tempolimit rettet Leben, schützt das Klima, fördert den gleichmäßigen Verkehrsfluss und trägt dem demo&shy;grafischen Wandel Rechnung. Aber die Diskussion darf nicht allein auf Autobahnen beschränkt bleiben, auch Tempo 30 als Basis&shy;geschwindig&shy;keit innerorts erhöht die Verkehrssicherheit und Lebens&shy;qualität.</em>“<br />
<span id="more-5880"></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund unterstützt der ökologische Verkehrsclub VCD die Aussagen von SPD-Chef Sigmar Gabriel. Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „<em>Nicht angepasste Geschwindigkeit ist nach wie vor die Hauptunfallursache. Circa 70 Prozent aller tödlichen Unfälle ereignen sich auf den Auto&shy;bahn&shy;abschnitten, die kein Tempo&shy;limit haben. Durch ein Tempolimit könnten bis zu zweihundert tödliche Unfälle und tausende schwere Verletzungen vermieden werden.</em>“ Denn Fakt ist, durch ein geringeres Tempo, werden auch die Folgen im Falle eines Unfalls gemildert. Das unterstreicht eindrücklich, Tempolimits retten Leben.</p>
<p>Immer wichtiger wird ein Tempolimit darüber hinaus angesichts des demografischen Wandels. Unsere Bevölkerung wird immer älter und wir bleiben länger mobil. Ein Tempolimit würde für ältere Autofahrer eine enorme Entlastung darstellen. Denn insbesondere die stark unter&shy;schiedlichen Geschwindigkeiten auf den Autobahnen sind ein gefährlicher Stressfaktor.</p>
<p>Mit Blick auf die Situation in den Städten, verweist der VCD darauf, dass mit Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit die Sicherheit und Lebensqualität wesentlich erhöht werden kann. Die Argumente für Tempolimits, wie die Reduktion von Unfällen, die Reduzierung von Lärm und Luftverschmutzung sowie die Verbesserung der Energie&shy;effizienz sind schon lange bekannt.</p>
<p><!-- Rückfragen und Interviewwünsche: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin  presse@vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>LKW-Unfälle: Güter auf die Schiene, Lkw-Maut auf allen Straßen gefordert</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 18:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[LKW]]></category>
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		<category><![CDATA[Schienenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Hessen-PM 5/2013, Kassel, 8. Mai 2013.

VCD: „Gefährliche Routine einer falschen Verkehrspolitik!“

„Vollsperrung auf der A 7 zwischen Homberg und Kassel nach Unfällen mit Lkw, nichts geht mehr“, so die Meldungen der Verkehrs&#173;nachrichten heute morgen. Wieder einmal verursacht der steigende Schwerlastverkehr ein Verkehrchaos. Angesichts der täglichen Nachrichtenlage über Beeinträchtigungen des Straßen&#173;verkehrs durch zu viele Lkw fordert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Hessen-PM 5/2013, Kassel, 8. Mai 2013.<br />
</em><br />
<strong>VCD: „Gefährliche Routine einer falschen Verkehrspolitik!“<br />
</strong></p>
<p>„<em>Vollsperrung auf der A 7 zwischen Homberg und Kassel nach Unfällen mit Lkw, nichts geht mehr</em>“, so die Meldungen der Verkehrs&shy;nachrichten heute morgen. Wieder einmal verursacht der steigende Schwerlastverkehr ein Verkehrchaos. Angesichts der täglichen Nachrichtenlage über Beeinträchtigungen des Straßen&shy;verkehrs durch zu viele Lkw fordert der Landesverband Hessen des Verkehrsclub Deutschland (VCD) die Politik zu einer wirksamen Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene auf.</p>
<p>„<em>Wir sehen eine gefährliche Routine in der aktuell falschen Ver&shy;kehrs&shy;politik, die zunehmend schwere Unfälle auf den Straßen zur Folge hat</em>“, so Martin Mützel, VCD-Landesgeschäftsführer in Hessen. „<em>Dass die Lage auf den Straßen angesichts immer mehr Lkw unerträglich geworden ist, ist doch offensichtlich!</em>“<br />
<span id="more-5875"></span></p>
<p>An die Landesregierung in Wiesbaden richtet der VCD die Forderung, sich für eine deutliche Reduzierung des Schwer&shy;lastverkehrs einzusetzen. Eine der erforderlichen Maßnahmen hierzu sollte die Anhebung der Lkw-Maut auf 45 Cent pro gefahrenen Kilometer auf allen Straßen sein. „<em>Niemand muss verhungern, wenn weniger Lkw auf den Straßen unterwegs sind. Aber die meisten Lkw-Transporte sind angesichts der Dumping&shy;preise im Lkw-Gewerbe schlicht überflüssig und belasten Mensch und Klima.</em>&#8221;</p>
<p>Für eine Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene sollte das hessische Bahnnetz weiter ausgebaut werden. Vordringlich sind nach VCD-Angaben der Nahnknoten Frankfurt und die Verbindungen von dort nach Fulda und Mannheim.</p>
<p><!--Rückfragen: Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verband Region Stuttgart muss Negativtrend entgegenwirken</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2013-05-07-verband-region-stuttgart-muss-negativtrend-entgegenwirken/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 20:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr (ÖPNV)]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Klimapolitik]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[VRS]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 11/2013, Stuttgart, 7. Mai 2013
VRS-Studie zu Verkehrsprognose 2025
VCD: Verband Region Stuttgart muss Negativtrend entgegen&#173;wirken   
Öffentlicher Nahverkehr kommt Schlüsselrolle bei Lebensqualität und  Klimaschutz zu/ Ziele nachhaltiger Mobilität müssen bei Ver&#173;kehrs&#173;planung im  Fokus stehen   
Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert vom Verband Region Stutt&#173;gart (VRS)  als Reaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 11/2013, Stuttgart, 7. Mai 2013</em><br />
<strong >VRS-Studie zu Verkehrsprognose 2025</strong><br />
<strong >VCD: Verband Region Stuttgart muss Negativtrend entgegen&shy;wirken </strong>  </p>
<p>Öffentlicher Nahverkehr kommt Schlüsselrolle bei Lebensqualität und  Klimaschutz zu/ Ziele nachhaltiger Mobilität müssen bei Ver&shy;kehrs&shy;planung im  Fokus stehen   </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert vom Verband Region Stutt&shy;gart (VRS)  als Reaktion auf die vorgestellte neue Ver&shy;kehrs&shy;prognose für das Jahr 2025  für die Region Stuttgart massive Än&shy;derungen in der Verkehrsplanung, um dem  in dieser Studie prognostizierten Negativtrend bei Bussen und Bahnen wirksam  entgegen&shy;treten zu können. Schließlich komme dem öffentlichen  Per&shy;sonen&shy;nahverkehr (ÖPNV) eine Schlüsselrolle für die Lebens&shy;qualität und den  Klimaschutz in städtischen Ballungs&shy;räumen wie der Region Stuttgart zu.   </p>
<p>&bdquo;<em >Während Oberbürgermeister Kuhn 20 Prozent mehr Fahrgäste bei Bus und Bahn an&shy;strebt, geht der Verband von weiter wachsendem Autoverkehr aus &ndash;das passt nicht zusammen!</em>&ldquo; bekräftigt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender, die  Forderung an den Verband Region Stuttgart.   </p>
<p>&bdquo;<em >Schließlich kann es nicht im Interesse der Region sein, dass zukünftig wieder der Auto&shy;verkehr auf der Überholspur sein und die S-Bahn sogar massiv Fahrgäste verlieren soll &ndash;zumal in den letzten 15 Jahren der Anteil des ÖPNV in der Region stetig zugelegt hat, wie VRS-Statistiken zeigen</em>&ldquo;, erklärt  Matthias Lieb und wundert sich über die Freude des VRS über die Prognose  negativer Fahr&shy;gast&shy;zahlen in der S-Bahn. So konter&shy;kariere die Studie die  Ziele des VRS, den ÖPNV in der Region nachhaltig weiterzuentwickeln und  attrak&shy;tiver zu gestalten.<br />
<span id="more-5871"></span></p>
<p>Der Verband Region Stuttgart sei Aufgabenträger für die S-Bahn und müsse  Defizite bei der S-Bahn durch Zuschüsse ausgleichen. Aus Sicht des VCD  müsste der VRS damit ein großes Interesse daran haben, dass Busse und Bahnen  in der Region auch in Zukunft möglichst gut ausgelastet seien. Gleichzeitig  sei der Verband für die Verkehrsplanung zuständig &ndash; die Verkehrsprognose  zeige aber, dass gerade hier der VRS versage, wenn der Verkehr auf den  Straßen anders als in der Vergangen&shy;heit in den nächsten Jahren weiter  zunehme, kritisiert der VCD.   </p>
<p>Das Ergebnis der VRS-Studie zeige aus VCD-Sicht weiterhin klar auf, dass das  Pro&shy;jekt Stuttgart 21 gerade keine Maßnahme zur Stärkung des ÖPNV sei, da  unter dem Strich die Menschen, insbesondere Ältere, lieber das Auto nutzten,  als mit Stutt&shy;gart 21 Bahn zu fahren. Gleichzeitig blockiere die  Großbaustelle viele Finanz&shy;mittel zum regionalen Ausbau des Nahverkehrs.   </p>
<p>Deutlich werde durch die Studie ebenfalls, dass mehr Straßenbau in der Folge  mehr Autoverkehr nach sich ziehe, so der VCD. Darum sei der VRS aus  VCD-Sicht gut be&shy;ra&shy;ten, anstatt auf weitere Straßenneubauten auf den  Bestandserhalt des Straßen&shy;netzes und den Ausbau des ÖPNV zu setzen.   </p>
<p>Der VCD sieht deshalb in der aktuell anstehenden Aufstellung des  Regions&shy;verkehrs&shy;planes für den Verband die Chance, das Steuer in die richtige  Position hin zu mehr umweltfreundlichem ÖPNV und weniger Autoverkehr  umzustellen und damit künftig wieder den verlorengegangen Kurs im Hinblick  auf die eigenen VRS-Ziele zu finden.   </p>
<p>&shy;<strong >Hintergrund: </strong>  </p>
<p>Die VRS-Studie geht davon aus, dass der Autoverkehr seinen Anteil von heute  54,5 Prozent auf zukünftig 55,3 Prozent aller Fahrten steigern wird (+1,5  Prozent), wäh&shy;rend der ÖPNV nur einen geringen Zuwachs (von 13,5 Prozent auf  13,6 Prozent, +0,7 Prozent) erzielen wird. Unterstellt sind hierbei die  Realisierung von Stuttgart 21 und eine Vielzahl von Straßenbaumaßnahmen.   </p>
<p>Information des VRS über die Entwicklung des ÖPNV und das Selbst&shy;bild:  </p>
<ul >
<li ><a href = "http://www.region-stuttgart.org/fileadmin/regionstuttgart/04_Informationen_und_Download/04_01_Veroeffentlichungen/04_04_01_Broschueren_und_Faltblaetter/oepnv.pdf" ><a href = "http://www.region-stuttgart.org">http://www.region-stuttgart.org</a></a>  </li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12. VCD Bahntest</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2013-05-07-12-vcd-bahntest/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 20:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntest]]></category>
		<category><![CDATA[Intercity]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätskette]]></category>
		<category><![CDATA[Pünktlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verspätungen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 7. Mai 2013. 
Verspätungen, nicht erreichte Anschlusszüge, mangelhafte Ausstattung der Züge – Probleme der Deutschen Bahn bleiben
12. VCD Bahntest untersucht Wirkung der DB Kunden- und Qualitätsoffensive

Um Bahnfahren attraktiv zu machen, müssen neben Pünktlichkeit und guten Anschlüssen Service und Qualität stimmen. Die Deutsche Bahn AG hat das erkannt und 2010 eine Kunden- und Qualitäts&#173;initiative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 7. Mai 2013. </em><br />
<strong>Verspätungen, nicht erreichte Anschlusszüge, mangelhafte Ausstattung der Züge – Probleme der Deutschen Bahn bleiben<br />
12. VCD Bahntest untersucht Wirkung der DB Kunden- und Qualitätsoffensive<br />
</strong></p>
<p>Um Bahnfahren attraktiv zu machen, müssen neben Pünktlichkeit und guten Anschlüssen Service und Qualität stimmen. Die Deutsche Bahn AG hat das erkannt und 2010 eine Kunden- und Qualitäts&shy;initiative gestartet. 330 Millionen Euro werden bis 2015 investiert, um die Bereiche Verlässlichkeit, Qualität und Service sowie die Kundeninformation zu verbessern.</p>
<p>2011, ein Jahr nach Beginn der Qualitätsoffensive, hat der öko&shy;logische Verkehrsclub VCD erstmals die Erfolge getestet und klaren Handlungsbedarf bei den Kernpunkten Pünktlichkeit, Sauber&shy;keit und Informationen festgestellt. Im Winterhalbjahr 2012/2013 testete das unabhängige Hamburger Forschungsinstitut Quotas im Auftrag des VCD dieses erneut. Das zentrale Ergebnis lautet: Bahnreisende beurteilen das Angebot der Deutschen Bahn im Fernverkehr überwiegend positiv. Zugverspätungen mit der Folge von verpassten Anschlusszügen bleiben jedoch ein großes Problem. Spezielle Winterproblematiken konnten hingegen nicht festgestellt werden.</p>
<p>Obwohl die Zugverspätungen im Vergleich zu 2011 abgenommen haben, wurden die Anschlusszüge im Falle einer Verspätung sel&shy;tener erreicht, so das Ergebnis des VCD Bahntest.<br />
<span id="more-5867"></span></p>
<p>In den Hauptverkehrszeiten verpassten 44 Prozent der Reisenden wegen einer Zugverspätung ihren Anschlusszug.</p>
<p>Michael Ziesak, Bundesvorsitzender des VCD: „<em>Wenn fast jeder dritte Fernverkehrszug verspätet  ankommt und Reisende dadurch ihre Anschlusszüge nicht erreichen, hat der Bahnverkehr ein Problem. Reisen mit der Bahn ist nur dann attraktiv und eine Alternative zum Pkw, wenn die Reisekette von Tür zu Tür zuverlässig funktioniert.</em>“ Eine wesentliche Voraussetzung für das Funktionieren sind ausgebaute Bahnhöfe mit genügend Gleis&shy;kapazitäten. Darüber hinaus sind die kontinuierliche Instand&shy;haltung der Infrastruktur sowie robuste und wetter&shy;unabhängige Züge in ausreichender Zahl entscheidend.</p>
<p>Das Problem der veralteten Fahrzeugflotte der Deutschen Bahn spiegelt sich zudem in der Beurteilung des Zustands der IC/EC-Züge wieder. Dieser wird wie schon im Bahntest 2011, mit einem „<em>befriedigend</em>“ bewertet. Heidi Tischmann, Referentin für Verkehrs&shy;politik: „<em>Mit ihren teilweise bis zu 40 Jahre alten Intercity&shy;zügen mutet die DB AG ihren Fahrgästen einiges zu, vor allem im Hinblick darauf, dass sich bis Ende 2014 an dieser Situation nichts verbessern wird. Die Deutsche Bahn hat viel zu spät neue Züge bestellt. Umso wichtiger ist es, dass die Züge, speziell die Toiletten, häufiger gereinigt werden, auch während der Fahrt.</em>“</p>
<p>Vorsorglich reduzierte Zuggeschwindigkeiten im Winter, Ver&shy;spätun&shy;gen und ein schlechter Gesamteindruck vom Zugmaterial werden dessen ungeachtet noch bis Ende 2014 das Bild im Fern&shy;verkehr bestimmen. Erst danach ist zu erwarten, dass neue Züge in ausreichender Zahl zum Einsatz kommen können. Für diesen Missstand ist allerdings nicht allein das Unternehmen DB AG verant&shy;wort&shy;lich. Auch die Bahnindustrie trägt dazu bei, weil sie bestellte Züge teilweise nicht fristgerecht liefert und das Eisenbahn-Bundesamt durch Verzögerungen bei der Zulassung.</p>
<p>Michael Ziesak kritisiert: „<em>Die Zulassungspraxis für Züge in Deutsch&shy;land ist ein Desaster. Wenn fertige Züge auf Abstellgleisen stehen und nicht fahren dürfen, leidet der Wirtschaftsstandort Deutsch&shy;land, der Verkehrsträger Bahn und nicht zuletzt die Bahn&shy;reisenden. Wünschenswert ist ein einheitliches Zulassungsverfahren in ganz Europa, das praktikabel und transparent ist und die Zeitspanne zwischen Auftragsvergabe und Inbetriebnahme von Zügen extrem verkürzt. Hier muss die Bundesregierung endlich handeln.</em>“</p>
<p>Die weiteren Beurteilungen, zu Informationen bei Abweichungen vom Fahrplan während der Fahrt (Note 2,6) sowie zur Akustik der Durchsagen in den Bahnhöfen (Note 2,5), fallen im »<em>VCD Bahntest 2013</em>« besser aus als im Jahr 2011. Dennoch muss beides weiter optimiert werden.</p>
<p>Heidi Tischmann betont: „<em>Reisende müssen über die Gründe einer Fahr&shy;planabweichung noch besser informiert werden. Das liegt auch im Interesse des Unternehmens, denn Reisende haben mehr Verständnis für außerplanmäßige Stopps, Umleitungen oder Verspätungen, wenn sie den Grund dafür wissen. Damit das Zug&shy;personal ihre Fahrgäste informieren kann, muss es wiederum selbst über die Gründe einer Fahrplanabweichung in Kenntnis gesetzt sein. Der Informationsfluss innerhalb des integrierten Konzerns DB muss besser werden.</em>“</p>
<p>Basis der Ergebnisse des »VCD Bahntest 2013« bildete die Be&shy;fragung eines Panels des Hamburger Forschungsinstituts Quotas. Dessen Teilnehmerinnen und Teilnehmer protokollierten über einen Zeitraum von vier Monaten bundesweit 1035 Fahrten im DB-Fernverkehr. </p>
<p>Der VCD strebt mit dem Bahntest das Ziel an, Bahnfahren attraktiver zu machen. Die Bahn ist das umweltfreundlichste motorisierte Verkehrsmittel. Sie erspart der Umwelt Lärm, Schadstoffe und Treibhausgase. Mit einer guten Auslastung erhöht sich ihr Umweltvorteil noch einmal. Ist die Bahn zudem verlässlich und komfortabel, kann sie eine wahre Alternative zu Auto und Flugzeug darstellen. Die Ergebnisse und Forderungen für eine bessere Bahn wird der VCD der Deutschen Bahn zukommen lassen. </p>
<p>Der vollständige »VCD Bahntest 2013: Qualität und Service – Winter&shy;halb&shy;jahr» steht zum Download unter <a href="http://www.vcd.org/bahntest_2013.html">http://www.vcd.org/bahntest_2013.html</a> zur Verfügung.</p>
<p><!--<br />
Rückfragen und Interviewwünsche:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org--></p>
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		<title>Jetzt anmelden für Zu-Fuss-zur-Schule-Aktion</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 14:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Service-Presseinformation 3, Stuttgart, 3. Mai 2013
Deutsches Kinderhilfswerk und VCD starten Anmeldephase für siebte Runde  
Anmelden können sich Schulklassen und Kindertagseinrichtungen ab sofort auf  der Webseite &#8218;http://www.zu-fuss-zur-schule.de’.  Direkt danach können sie mit der  Projektphase beginnen. Während des Aktionszeitraums vom 16. bis 29.  September 2013 können die Kinder zeigen, wie viel Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >Service-Presseinformation 3, Stuttgart, 3. Mai 2013</em><br />
<strong >Deutsches Kinderhilfswerk und VCD starten Anmeldephase für siebte Runde</strong>  </p>
<p>Anmelden können sich Schulklassen und Kindertagseinrichtungen ab sofort auf  der Webseite &sbquo;<a href = "http://www.zu-fuss-zur-schule.de’.">http://www.zu-fuss-zur-schule.de’.</a>  Direkt danach können sie mit der  Projektphase beginnen. Während des Aktionszeitraums vom 16. bis 29.  September 2013 können die Kinder zeigen, wie viel Freude es macht, ihre  zusammen er&shy;ar&shy;bei&shy;te&shy;ten Laufprojekte umzusetzen. Gleichzeitig findet am 22.  September der inter&shy;na&shy;tio&shy;na&shy;le &sbquo;Zu Fuß zur Schule-Tag&rsquo; statt, an dem Kinder  weltweit aufgerufen sind, zu Fuß oder auf zwei Rädern unterwegs zu sein.  Auch Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sollen mitmachen und zumindest an diesem  Tag das Auto stehen lassen.   </p>
<p>Meldungen über das tägliche Verkehrschaos vor vielen Schulen und  Kindergärten in Baden-Württemberg sind weiterhin eher die Regel, denn die  Ausnahme, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender. Sie zeigten, dass  es vielerorts großen Be&shy;darf an alternativen Mobilitätsangeboten gibt. So  helfen die Aktionstage, Kinder und Eltern zu motivieren, langfristig zu Fuß  zu gehen. Damit könnten Ärgernisse wie zu&shy;ge&shy;parkte Gehwege und  Straßenkreuzungen während der Bring- und Abhol-Rush&shy;hour vor Schulen und  Kitas bald der Vergangenheit angehören, ist sich der Landes&shy;vor&shy;sitzen&shy;de  sicher.<br />
<span id="more-5864"></span></p>
<p>Die Wirksamkeit dieser Aktionstage bestätigt auch Anja Hänel, Referentin für  Mobili&shy;täts&shy;erziehung beim VCD. Weniger Autochaos vor Schulen und Kindergärten  bedeute mehr Über- und Umsicht und somit auch mehr Sicherheit für die  schwächsten unter den Verkehrsteilnehmern. Zudem fördert regelmäßige  Bewegung die Ge&shy;sund&shy;heit der Schülerinnen und Schüler.   </p>
<p>&bdquo;<em >Im letzten Jahr haben sich bundesweit mehr als 55.000 Kinder an den Aktionstagen be&shy;teiligt. Ein Beweis dafür, dass die Aktion den Kindern auch richtig Spaß macht</em>&ldquo;, freut sich Anja Hänel. &bdquo;<em >Es ist schön zu sehen, mit welchem Elan sich die Kinder seit vielen Jahren beteiligen.</em>&ldquo;    </p>
<p>Zwei Wochen zu Fuß gehen und dabei spielerisch erfahren, welche positiven  Aus&shy;wirkun&shy;gen das selbstständige Zufußgehen hat, das ist das Ziel der  Aktionstage. Die frühzeitige Anmeldung für &sbquo;Zu Fuß zur Schule und in den  Kindergarten&rsquo; ist wichtig und hilfreich, damit die Projekte, die im  September von den Kindern und ihren Eltern um&shy;ge&shy;setzt werden sollen, gut  vorbereitet werden können. Das Deutsche Kinder&shy;hilfs&shy;werk und der VCD  unterstützen dabei die Teilnehmer mit Tipps und Anregungen. Ein Poster mit  erfolgreichen Aktionsideen sowie weitere Materialien können auf der  Pro&shy;jekt&shy;webseite bestellt werden.   </p>
<p>&bdquo;<em >Vier von fünf Kindern wollen am liebsten gemeinsam mit Freunden oder Geschwistern zur Schule gehen und nicht gefahren werden, das ergab eine Umfrage unter den Teil&shy;nehmern der letzten Jahre</em>&ldquo;, so Claudia Neumann,  Spielraumexpertin des Deutschen Kinder&shy;hilfs&shy;werkes. &bdquo;<em >Diese Motivation wollen wir unterstützen. Mit den Aktions&shy;tagen zei&shy;gen wir, dass für den Weg zur Schule oder in die Kita in vielen Fällen auf das Eltern&shy;taxi verzichtet werden kann.</em>&ldquo;    </p>
<p>Einen zusätzlichen Anreiz zum Mitmachen bietet ein Gewinnspiel. Unter allen  Schulen und Kindertageseinrichtungen, die im Rahmen der Aktionstage ein  Projekt durch&shy;führen und die Ergebnisse auf der Aktionswebseite präsentieren,  verlost das Deut&shy;sche Kinderhilfswerk zehnmal 100 Euro für die Klassen- oder  Gruppenkasse. Die besten Ideen werden anschließend auf dem Aktionsposter  2014 vorgestellt.   </p>
<p>Jetzt anmelden unter <a href = "http://www.zu-fuss-zur-schule.de.">http://www.zu-fuss-zur-schule.de.</a>  </p>
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