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	<title>VCD-Blog &#187; Vermischtes</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Gute Bahn − Schlechte Bahn: Erzählen Sie uns Ihre Geschichten!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[
Stimmen Service und Qua&#173;li&#173;tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser&#173;vice, Sicherheit und Sauber&#173;keit getan − neue Wetter&#173;häuschen an Bahnhöfen, mehr Service&#173;personal auf Bahn&#173;steigen oder Investi&#173;tio&#173;nen in störungs&#173;anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug&#173;toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten.html"><img src="http://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/redakteure_2010/vcd_aktiv/gute_bahn_schlechte_bahn/Bildmarke-Bahngeschichten_250px.gif" border="0" alt="VCD-Aktion: Gute Bahn - Schlechte Bahn" style="float: right; margin-left: 10px" /></a><br />
Stimmen Service und Qua&shy;li&shy;tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser&shy;vice, Sicherheit und Sauber&shy;keit getan − neue Wetter&shy;häuschen an Bahnhöfen, mehr Service&shy;personal auf Bahn&shy;steigen oder Investi&shy;tio&shy;nen in störungs&shy;anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug&shy;toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, ist dahin. </p>
<p><strong><a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten.html">Wir wollen wissen: Wie gut ist der deutsche Bahnverkehr wirklich?</a></strong><br />
Deshalb fragen wir Sie! Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen! Wo hapert es? An welcher Stelle möchten Sie den Bahnen ein Lob für Service und Kundenfreundlichkeit aussprechen? </p>
<p>Machen Sie mit! Bis Ende März 2012 können Sie uns Ihre Geschichte erzählen: <a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten-einsenden.html?&#038;no_cache=1">Kommen Sie selbst zu Wort − Ihre Stimme für eine bessere Bahn! </a></p>
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		<title>Interessenwandel &#8211; US-Autobosse fürchten automüde Teenager</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-17-interessenwandel-us-autobosse-furchten-automude-teenager/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Korn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Autohersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Manager-Magazin-Autor Markus Gärtner beschreibt einen Trend, den es erfreulicherweise auch in Deutschland gibt. Die emotionale Bindung zum Auto lässt nach. So langsam aber sicher rückt die Verkehrswende in greifbare Nähe.
Es klingt unglaublich: Ausgerechnet in den USA, dem Mutterland der Mobilität, verzichten vermehrt junge Amerikaner auf das eigene Auto. Sie surfen lieber im Internet. Und viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/0,2828,809319,00.html">Manager-Magazin-Autor Markus Gärtner</a> beschreibt einen Trend, den es erfreulicherweise auch in Deutschland gibt. Die emotionale Bindung zum Auto lässt nach. So langsam aber sicher rückt die Verkehrswende in greifbare Nähe.</p>
<p><strong>Es klingt unglaublich: Ausgerechnet in den USA, dem Mutterland der Mobilität, verzichten vermehrt junge Amerikaner auf das eigene Auto. Sie surfen lieber im Internet. Und viele bekommen auch keinen Kredit für einen Pkw. Beides türmt sich zu einem Tsunami, der die US-Autoindustrie massiv bedroht.</strong></p>
<p>Detroit &#8211; Der Presserummel um die Neuheiten der Auto Show in Detroit hat sich gelegt. Doch die Manager der PS-Branche bleiben in Feierlaune und freuen sich an der Wiederauferstehung des US-Markts: Er hat im vergangenen Jahr mit einem Absatzplus von mehr als 10 Prozent eine beeindruckende Kehrtwende hingelegt. Auch 2012 soll das Verkaufsplus zwischen 5 und 10 Prozent liegen, so dass die USA im laufenden Jahr auf den Verkauf von 14 Millionen verkauften Pkw zusteuern. Damit werden sie eine der globalen Zugmaschinen in der weltweiten Autoindustrie sein.</p>
<p>Doch wer nur die Firmenbilanzen und die Vorhersagen der nächsten zwölf Monate liest, übersieht einen der wichtigsten Trends in dieser Industrie. Er stellt die Autobranche in den USA vor die vielleicht größte Herausforderung, der sie je begegnen musste.</p>
<p>Das Wachstum der US-Bevölkerung ist so niedrig wie seit den 40er Jahren nicht mehr. Die Jugendarbeitslosigkeit ist &#8211; ähnlich in manchen Teilen Europas &#8211; doppelt so hoch wie die allgemeine Arbeitslosigkeit. Und hier kommt der bedenklichste Trend von allen: Ausgerechnet die junge Generation, für die seit Jahrzehnten das Auto ein Symbol frisch erlangter Unabhängigkeit und der ultimative Ausdruck von Individualität war, gibt nicht mehr so viel auf diese Art der Mobilität. <span id="more-4386"></span></p>
<p>Gerade in jenem Land, in dem sich weite Teile der Identität vom Auto ableiten, schleicht sich eine Zeitenwende wie Gift in die langfristigen Pläne der Verkaufsmanager. Im Jahr 2008, so berichtet das Fachmagazin Traffic Injury Prevention, hatten nur noch 31 Prozent der 16-jährigen einen Führerschein; diese Rate hatte noch im Jahr 1983 bei satten 46 Prozent gelegen. Auch bei den 18-jährigen ist dieser Abwärtstrend gut erkennbar: Von 80 Prozent im Jahr 1983 auf zuletzt 65 Prozent. Zahlreiche Untersuchungen der vergangenen Monate, darunter eine Untersuchung des landesweit größten Mitfahranbieters Zipcar, belegen, dass das Freiheitssysmbol auf vier Rädern einiges von seinem Lack verliert. Laut Zipcar bemühen sich mehr als die Hälfte der Autofahrer unter 44 Jahren die Zeit, die sie im Auto unterwegs sind, zu reduzieren.</p>
<p><strong>Das Auto verblasst als Symbol für Freiheit</strong> </p>
<p>Mehr noch: Der jüngste &#8220;National Household Travel Survey&#8221; des US-Verkehrsministeriums offenbart eine Gesellschaft, in der die Mobilität mit dem Auto erstmals seit vier Jahrzehnten quer durch die Altergruppen abnimmt, und zwar unter jungen Leuten besonders stark. Seit 1969 hatte demnach die Zahl der Autos in den USA eineinhalb Mal so schnell zugenommen wie die Zahl der Führerscheinbesitzer. Doch jetzt beginnt sich erstmals das Blatt zu wenden: &#8220;Die durchschnittliche Zahl von Autofahrten sowie die gefahrenen Kilometer je Fahrer liegen deutlich unter den Schätzungen von 2011&#8243;, heißt es dort.</p>
<p> Nach einem Höhepunkt von 4,3 Fahrten pro Tag im Jahr 1995 werden jetzt nur noch 3,79 Fahrten unternommen. <em>&#8220;Der stärkste Rückgang ist in der Altersgruppe der 16- bis 20-Jährigen zu beobachten, danach in der Gruppe der 21- bis 35-Jährigen&#8221;</em>, heißt es in der Beweglichkeitsanalyse der Verkehrsbehörde. Beträgt der allgemeine Rückgang bei der Zahl der täglichen Fahrten insgesamt 11,6 Prozent, so veranschlagt ihn die Federal Highway Administration in Washington auf 24 Prozent bei den 16 bis 20 Jahre alten US-Amerikanern. Und in der Zipcar-Untersuchung ist der Rückgang der Zeit, die Fahrer in ihrem PKW zubringen, bei den zwei jüngsten Altergruppen mit Führerschein am größten.</p>
<p><em>&#8220;Ich glaube nicht, dass das Auto für die &#8220;Generation Y&#8221;, in den USA auch &#8220;Millennials&#8221; genannt, noch im gleichen Ausmaß wie für die Generation der &#8220;Baby Boomer&#8221; ein Symbol der Freiheit ist&#8221;</em>, sagt selbst die für globale Trends beim Autoriesen Ford zuständige Zukunftsmanagerin Sheryl Connelly. <em>&#8220;Es gibt inzwischen viel mehr Spielzeuge, die um das Geld der jüngeren Leute werben&#8221;</em>, sagt Connelly. Das ist ein kaum verhüllter Hinweis auf Smartphones und die sozialen Plattformen im Internet. Dieser Hinweis kommt recht häufig in den USA, wenn der nachlassende Appeal des Autos für die jüngere Generation erklärt werden soll.</p>
<p>Für den Technikjournalisten Clive Thompson ist das Auto plötzlich sogar nicht mehr das Vehikel, das auf die Straße zur Freiheit führt, sondern das Problem: <em>&#8220;Was wäre, wenn das Wichtigste Vergnügen für die &#8220;Generation Y&#8221; das Versenden von Textbotschaften ist und nicht das Auto?&#8221;</em>, fragt Thompson ketzerisch. Eine Anspielung, die von einer Umfrage des IT-Analyseunternehmens Gartner bekräftigt wird. Demnach würden satte 46 Prozent der 18- bis 24-jährigen, wenn sie sich zwischen einem Internetzugang und einem eigenen Auto entscheiden müssten, für den Internetspaß votieren. Mobilität vom Sofa aus, statt auf der Autobahn.</p>
<p>Einen weiteren Aspekt bringt der amerikanische Soziologe Rich Ling ins Spiel. Er hat sich auf Smartphone-Kommunikation spezialisiert und ist mit seiner Familie nach Kopenhagen umgezogen. Ling weist auf die verstärkte Wanderung junger Menschen zurück in die Ballungszentren hin. Dort gibt es mehr öffentliche Verkehrsmittel. Das lässt die relativen Vorteile des Autos in vielen Fällen geringer erscheinen. <em>&#8220;Dänemark hat so viele Busse und Straßenbahnen&#8221;</em>, sagt Ling, <em>&#8220;junge Leute haben es dort mit ihrem Führerschein nicht so eilig&#8221;. </em></p>
<p>In der Zipcar-Untersuchung wird als Begründung für den sichtbar nachlassenden Autowunsch vor allem die jüngste Rezession angegeben. &#8220;Die &#8216;Generation Y&#8217; sieht sich mit großen finanziellen Herausforderungen, enormen Schulden und wenig Ersparnissen konfrontiert&#8221;, so Zipcar. Die Zahlen, die als Beleg herangezogen werden, sind erdrückend:</p>
<p>37 Prozent der 18- bis 29-jährigen waren in der großen Rezession unterbeschäftigt oder arbeitslos. Das ist der höchste Prozentsatz in dieser Altersgruppe seit drei Jahrzehnten. Mehr noch: Nur 58 Prozent der &#8220;Millennials&#8221; zahlen ihre monatlichen Rechnungen rechtzeitig. Sechs von zehn Menschen in dieser Altersgruppe haben sich zumindest einen Teil ihrer privat angesparten Rente auszahlen lassen. Und 43 Prozent von ihnen haben nach eigenem Verständnis die Kreditkarte zu stark überzogen. Weitere beispiele gefällig?</p>
<p>Vier von zehn Befragten können sich keine Krankenversicherung mehr leisten. Und jene in der &#8220;Generation Y&#8221;, die mit einem guten Bildungsabschluss die Chancen auf einen Job verbessern wollen, verlassen die Universitäten mit einem Schuldenberg &#8211; nach Angaben von Zipcar muss jeder Absolvent, statistisch gesehen, mit einem Berg von 23.000 Dollar Schulden in die Arbeitswelt starten. Und nur jeder vierte Absolvent hat nach Abschluss des Examens überhaupt gleich einen Arbeitsvertrag in der Tasche.</p>
<p><strong>Finanziell ausgezehrte Generation<br />
</strong></p>
<p>Dies ist das Bild einer finanziell ausgezehrten Generation, für die das eigene Auto kein Schritt in die Freiheit ist, sondern ein Ticket zu noch mehr Schulden. Das ist der Grund, warum in Umfragen 80 Prozent der 18- bis 34jährigen sagen, der Besitz eines Autos sei wegen hoher Benzinpreise, Parkgebühren und Wartungskosten schwierig geworden. Aus einer etwas anderen Perspektive wird dies auch vom &#8220;2011 Teens an Money Survey&#8221; des Online-Brokers Charles Schwab bestätigt. 90 Prozent aller Teenager sehen sich demnach von der großen Rezession betroffen. <em>&#8220;Die Rezession hat die Prioritäten der Teens verändert&#8221;</em>, sagt Schwab-Vizepräsidentin Carrie Schwab-Pomerantz. <em>&#8220;Diese Generation schätzt mehr was sie hat, und zügelt ihre Wünsche nach dem, was sie will&#8221;.</em></p>
<p>Natürlich spielt auch die striktere Kreditvergabe vieler Banken eine Rolle. Es werden mehr Sicherheiten und öfter auch eine etablierte Bonität verlangt. Aber wer hat die schon, wenn er für sein Einsteigerauto erstmals einen Kredit aufnehmen will? Mehr noch: Die Motivation, in dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld eine eigene Firma zu starten, hat nachgelassen. Die Selbständigkeit ist aber in vielen Fällen der Auslöser für die Anschaffung eines PKW. </p>
<p>Verschiedene Experten weisen zudem darauf hin, dass die Mobilität junger Menschen insgesamt nachzulassen scheint. Wer es schwerer hat einen Job zu finden, wohnt öfter zuhause bei den Eltern. Wer zunehmend über Facebook und andere soziale Plattformen kommuniziert, muss weniger fahren. Laut dem US-Verkehrsministerium hat der Anteil der Kilometer, die Amerikaner zwischen 21 und 30 Jahren im Auto zurücklegen, als Prozentsatz der landesweiten Fahrleistung nachgelassen, obwohl der Anteil dieser Altersgruppe seit 2001 zugenommen hat; er stieg von 13,3 Prozent auf 13,9 Prozent. Dennoch bestritt diese Altersgruppe nach 18,3 Prozent aller gefahrenen Kilometer im Jahr 2001 zuletzt nur noch 13,7 Prozent.</p>
<p>Auch Umwelterwägungen scheinen eine wachsende Rolle beim Teilverzicht auf das Auto zu spielen. Unter den 18- bis 34-jährigen in den USA signalisierten in der Zipcar-Studie 16 Prozent, sie hätten in den vergangenen zwölf Monaten bewusst versucht, weniger das Auto zu benutzen und stattdessen häufiger auf das Fahrrad, die S-Bahn oder eine Mitfahrgelegenheit umzusteigen. Und auf die Frage, ob sie manchmal lieber Online mit ihren Freunden sprechen anstatt zu ihnen zu fahren, signalisieren 23 Prozent der 18-34jährigen &#8220;starke Zustimmung&#8221;. Das sind mehr als drei Mal so viele wie in der Altersgruppe der 45- bis 54-jährigen.</p>
<p>Eine Rolle in der schleichenden Abkehr vom Auto dürfte in den USA auch die Tatsache spielen, dass die meisten Bundesstaaten ab 1996 scharfe Restriktionen für Führerscheinneulinge einführten, um die Zahl der Verkehrstoten zu reduzieren. Laut des Centers for Disease Control and Prevention sind Autounfälle in der Altersgruppe 16 bis 18 Jahre in den USA die häufigste Todesursache. Deshalb dürfen seit Mitte der 90er Jahre in vielen US-Bundesstaaten Teens nicht mehr nach Mitternacht allein am Steuer sitzen, und sie dürfen nicht mehr als einen anderen Teenager mit im Auto haben.</p>
<p>Die US-Autoindustrie hat begonnen, sich diesem Wandel zu stellen. Chevrolet präsentierte auf der Detroit Auto Show zwei kleine Konzeptautos, deren Design auch das Ergebnis vieler Gespräche mit College-Studenten ist. Zu den am häufigsten geäußerten Wünschen junger Amerikaner bei diesen Gesprächen gehört, dass sie kein Fließheck wollen und dafür möglichst viele Möglichkeiten während des Fahrens zu kommunizieren. Bei mindestens 15 Großveranstaltungen mit Jugendlichen in den USA sollen die beiden Konzeptautos in den nächsten Monaten vorgestellt werden. Davon erhofft sich Chevrolet weitere wichtige Hinweise für die Gestaltung und Ausstattung der Autos.</p>
<p>Es geht um eine Käufergruppe, die die Zukunft ganzer Konzerne entscheiden kann. Die &#8220;Generation Y&#8221; repräsentiert in den USA 70 Millionen Menschen. Ihre kollektive Kaufkraft soll bei eintausend Milliarden Dollar liegen, Kredite eingerechnet. Die Autoindustrie hat diese Gruppe in den vergangenen Jahren nicht ausreichend berücksichtigt. <em>&#8220;Von Apple über Nike bis hin zu Facebook schaffen es Firmen heute, in den 20-jährigen Amerikanern eine Leidenschaft zu wecken&#8221;</em>, sagt der globale Marketingstratege von General Motors , John McFarland. <em>&#8220;Aber die Autoindustrie fällt hier durch Desinteresse und Nachlässigkeit auf&#8221;.</em></p>
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		<title>Wanderung zur Schauhöhle „Herbstlabyrinth“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherhinweise]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandertour]]></category>
		<category><![CDATA[Wetzlar]]></category>

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		<description><![CDATA[Terminhinweis VCD Hessen
Am Samstag, den 25.06.2011 wandert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Lahn-Dill von Breitscheid über Erdbach nach Amdorf. Unterwegs wird die Schauhöhle „Herbstlabyrinth“ besichtigt. In Erdbach steht das Museum „Zeitsprünge“ auf dem Programm mit seiner Ausstellung zur Geologie der Region. Die Wanderetappen werden in moderatem Tempo zurückgelegt und sind steigungsarm. An – und Abreise mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Terminhinweis VCD Hessen</em></p>
<p>Am Samstag, den 25.06.2011 wandert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Lahn-Dill von Breitscheid über Erdbach nach Amdorf. Unterwegs wird die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbstlabyrinth-Adventhöhle-System#Die_Schauh.C3.B6hle">Schauhöhle „Herbstlabyrinth“</a> besichtigt. In Erdbach steht das Museum „Zeitsprünge“ auf dem Programm mit seiner Ausstellung zur Geologie der Region. Die Wanderetappen werden in moderatem Tempo zurückgelegt und sind steigungsarm. An – und Abreise mit Bahn und Bus.</p>
<p><span id="more-3649"></span><br />
Treffpunkt ist um 10 Uhr am Bahnhof Wetzlar, Zustieg in Herborn ist möglich. Um schnellstmögliche Anmeldung wird gebeten unter Tel. 06442 5262 oder 06441 27734.</p>
<p><!-- Kontakt: Friedrich Lang, Tel 06446 6978--></p>
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		<title>Jeder x-te Arbeitsplatz hängt an der Autoindustrie</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-11-11-jeder-x-te-arbeitsplatz-hangt-an-der-autoindustrie/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 19:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Lickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fairkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Autohersteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hieß es im August in einer VCD-Pressemitteilung zum fairkehr-Titelthema »Mythos Jobmotor Auto­industrie«:
Es ist ein moderner Mythos, den die Autolobby den Bundesbürgern ein­geimpft hat: Jeder siebte Arbeitsplatz hänge, so die gängige Meinung, vom Pkw ab.
Der Mythos lebt weiter! Beim SWR-Blog &#8220;U wie Umwelt!&#8221;  hängt bereits jeder fünfte Arbeitsplatz mit der Autoindustrie zusammen.
Dass die Automobilindustrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hieß es im August in einer <a href="http://www.vcd-blog.de/2010-08-20-fairkehr-titelthema-»mythos-jobmotor-autoindustrie«/">VCD-Pressemitteilung zum fairkehr-Titelthema »Mythos Jobmotor Auto­industrie«</a>:</p>
<blockquote><p>Es ist ein moderner Mythos, den die Autolobby den Bundesbürgern ein­geimpft hat: Jeder siebte Arbeitsplatz hänge, so die gängige Meinung, vom Pkw ab.</p></blockquote>
<p>Der Mythos lebt weiter! Beim <a href="http://www.swr.de/blog/umweltblog/?p=4434">SWR-Blog &#8220;U wie Umwelt!&#8221;</a>  hängt bereits jeder fünfte Arbeitsplatz mit der Autoindustrie zusammen.</p>
<p>Dass die Automobilindustrie ein Interesse an diesem Mythos hat, ist ja noch einzusehen, aber warum muss gleich ein <a href="http://www.swr.de/blog/umweltblog/?p=4434">Umweltblog den Mythos fortschreiben</a>?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>VCD-Personalie</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-10-13-vcd-personalie/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 19:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[VCD]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gehrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
		<category><![CDATA[Ziesak]]></category>

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		<description><![CDATA[Presse-Information &#8211; Berlin, 13.10.10
Namensänderung: VCD-Bundesvorsitzender Gehrmann heißt künftig Ziesak
Der Bundesvorsitzende des ökologischen Verkehrsclubs VCD, Michael Gehrmann, hat einen neuen Familiennamen und heißt wie seine Ehefrau künftig Ziesak.
Der 41-jährige Kulturtouristiker, wohnhaft in Freising, ist seit 1992 im VCD aktiv. Er war dort unter anderem Kreisvorsitzender, Mitglied des Landesvorstandes Niedersachsen und Sprecher ver&#173;bands&#173;interner Gremien. Im Jahr 2000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presse-Information &#8211; Berlin, 13.10.10</em><br />
<strong>Namensänderung: VCD-Bundesvorsitzender Gehrmann heißt künftig Ziesak</strong></p>
<p>Der Bundesvorsitzende des ökologischen Verkehrsclubs VCD, Michael Gehrmann, hat einen neuen Familiennamen und heißt wie seine Ehefrau künftig Ziesak.</p>
<p>Der 41-jährige Kulturtouristiker, wohnhaft in Freising, ist seit 1992 im VCD aktiv. Er war dort unter anderem Kreisvorsitzender, Mitglied des Landesvorstandes Niedersachsen und Sprecher ver&shy;bands&shy;interner Gremien. Im Jahr 2000 wurde er in den VCD-Bundes&shy;vorstand gewählt, seit 2002 ist er Bundesvorsitzender des Verbandes.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin * presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
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		<title>„Dein Rad zählt“ &#8211; bundesweite Radshow macht Halt beim Kinder- und Jugendfestival in Stuttgart</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-07-15-%e2%80%9edein-rad-zahlt%e2%80%9c-bundesweite-radshow-macht-halt-beim-kinder-und-jugendfestival-in-stuttgart/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2010-07-15-%e2%80%9edein-rad-zahlt%e2%80%9c-bundesweite-radshow-macht-halt-beim-kinder-und-jugendfestival-in-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Service 9/10, Stuttgart, 13.07.10
Elektro-Fahrräder testen
Am 17. und 18. Juli präsentiert sich der ökologische Verkehrsclub VCD beim 8. Kinder- und Jugendfestival auf dem Stuttgarter Schlossplatz und im Bereich des Oberen Schlossgartens mit der bundesweiten Radshow der Verbraucherallianz „für mich.für dich.fürs klima“. „Rad-Fans und Drahtesel-Muffel können beim kostenlosen Probefahren mit Elektrorädern ein überraschend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Service 9/10, Stuttgart, 13.07.10</em><br />
<strong>Elektro-Fahrräder testen</strong></p>
<p>Am 17. und 18. Juli präsentiert sich der ökologische Verkehrsclub VCD beim <a href="http://www.kinder-und-jugendfestival.de/">8. Kinder- und Jugendfestival auf dem Stuttgarter Schlossplatz</a> und im Bereich des Oberen Schlossgartens mit der bundesweiten Radshow der Verbraucherallianz „für mich.für dich.fürs klima“. <em>„Rad-Fans und Drahtesel-Muffel können beim kostenlosen Probefahren mit Elektrorädern ein überraschend neues Fahrgefühl entdecken“</em>, ist sich Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender, sicher.</p>
<p><em>„Mit elektrischer Tretunterstützung können auch weniger trainierte Radfahrerinnen und Radfahrer mit Leichtigkeit die steilen Anstiege in Stuttgart meistern“</em>, erklärt Lieb. <em>„Und wer mit dem Rad – egal ob mit oder ohne eingebautem Rückenwind – statt mit dem Auto fährt, spart sowohl klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) als auch Spritkosten und hält sich ganz nebenbei auch noch fit.“</em></p>
<p>Wem das Fahrerlebnis auf den kürzeren Teststrecken im Schlossgarten nicht ausreicht, der kann jeweils am Samstag- und Sonntagnachmittag bei einer ca. einstündigen, geführten Probefahrt mit Elektrorädern durch Stuttgart auf seine Kosten kommen. Die Anmeldung erfolgt direkt am Radshow-Stand.<br />
<span id="more-2472"></span><br />
Ein weiteres Highlight am Sonntag ist der Besuch des früheren <a href="http://www.oli-otto.de/cms/front_content.php?idcat=3">Fußballprofis Oliver Otto</a>, der von 13.30 Uhr bis 15 Uhr zu Gast bei der Radshow ist. Der ehemalige Kicker des VfB Stuttgart bringt für Fünf- bis Achtjährige einen Bewegungsparcours mit. „BALU“ heißt das Konzept, das hinter dieser Idee steckt und mit dem der heutige Sportpädagoge Otto Kindern spielerisch die Freude an der Bewegung vermitteln und deren Koordination verbessern möchte.</p>
<p>Darüber hinaus bietet die Radshow großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern viele weitere Attraktionen und Mitmachmöglichkeiten rund ums Thema Radfahren und Klimaschutz: Expertentipps zum optimal eingestellten Fahrrad und Informationen zum Kindertransport, Radtaschen-Wettpacken oder Zeitduschen mit regenfester Radbekleidung –  und ganz Pfiffige können beim Klima- und Verkehrsquiz ihr Wissen am Glücksrad testen.</p>
<p><strong>für mich. für dich. fürs klima.</strong> ist ein Bündnis des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) mit den Verbraucherzentralen, dem Deutschen Mieterbund (DMB), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), dem VerbraucherService (VS) im Katholischen Deutschen Frauenbund und Germanwatch. Die Allianz wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.</p>
<p>Individuelle Fragen zur klimabewussten Mobilität beantwortet der VCD unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 20 30 900 sowie online unter <a href="http://www.verbraucherfuersklima.de/cps/rde/xchg/projektklima/">www.verbraucherfuersklima.de</a>. Dort erfahren Interessierte auch die genauen Daten der Radshow-Stationen.</p>
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		<title>Die fünf Hauptfeinde der Bahn</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-06-24-die-funf-hauptfeinde-der-bahn/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Korn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein äußerst &#8216;wahrer&#8217; Kommentar aus der Taz vom 23.06.10:
Die sowjetische Landwirtschaft hatte nur vier, aber ewige Gegner: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Das trifft inzwischen auch auf das deutsche Bahnwesen zu. VON RUDOLF WALTHER
Als Rot-Grün seinerzeit die Glanzidee hatte, den vom Flugwesen kommenden Hartmut Mehdorn an die Spitze der Deutschen Bahn zu berufen, gelangte ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein äußerst &#8216;wahrer&#8217; Kommentar aus der <a href="http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/die-fuenf-hauptfeinde-der-bahn/">Taz vom 23.06.10</a>:<br />
<strong>Die sowjetische Landwirtschaft hatte nur vier, aber ewige Gegner: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Das trifft inzwischen auch auf das deutsche Bahnwesen zu.</strong> VON RUDOLF WALTHER</p>
<p>Als Rot-Grün seinerzeit die Glanzidee hatte, den vom Flugwesen kommenden Hartmut Mehdorn an die Spitze der Deutschen Bahn zu berufen, gelangte ein fünfter Gegner an Bord: die Kundschaft. Die fliegende Kundschaft lässt sich mittlerweile alles bieten beim Transport, der längst nichts mehr mit Reisen, aber ziemlich viel mit Verpacken zu tun hat. Das Flugpublikum hat sich daran gewöhnt, für schlechtes Essen und lauwarme Getränke oder auch gar nichts alles zu ertragen: von den stumpfsinnigen Kontrollen vor dem Flug über das blöde Dauerlächeln des Begleitpersonals bis zur sardinenmäßigen Verstauung während des Flugs. Mehdorn hat alles getan, um dieses Niveau der Erniedrigung beim Fliegen auf den Bahnbetrieb zu übertragen. Er durfte viel zu lange damit experimentieren, aufrechte Bahnfahrer zu pflegeleichten Flugschafen umzuerziehen, bis er endlich abgelöst wurde.<br />
<span id="more-2403"></span><br />
Aber die Ära Mehdorn ging nicht folgenlos am Bahnfahren vorbei. Ästhetische Kollateralschäden wie die stählernen Mehdorn-Rauchertischchen auf den Bahnsteigen werden noch lange herumstehen. Aber auch Spätfolgen beim mehdornistisch abgerichteten Personal werden das Bahnfahren weiterhin vergiften. Das beginnt bei den hessisch-bayerisch-thüringischen, eigentlich englisch gemeinten Durchsagen, die richtig wehtun, und reicht bis zum &#8220;Service-Point&#8221;-Personal.</p>
<p>Geplant war eine Reise von Frankfurt nach Amrum. Der Bahn-Computer empfahl als beste und schnellste Verbindung einen Zug, der Frankfurt um 10.58 Uhr verlassen und ein Schiff das Amrum nach 8 Stunden und 42 Minuten um 19.40 Uhr erreichen sollte. Ein gutes Angebot, wenn man das Staubürgerdasein im automobilen Blöd-Betrieb nicht mag.</p>
<p>Einer der vier Hauptfeinde der Bahn &#8211; der sommerliche &#8211; schlug schon in Frankfurt zu. Der ICE von 10.58 Uhr war mit 40 Minuten Verspätung angekündigt. Für die Beantwortung der Frage am &#8220;Service-Point&#8221;, ob mit dieser Verspätung das letzte Schiff nach Amrum noch zu erreichen sei, benötigte der verspätungserprobte Mann nur Sekunden: &#8220;Chancenlos, aber ich kann Ihnen eine Übernachtung auf Kosten der Bahn in Hamburg anbieten.&#8221; Das war sicher kundenfreundlich gemeint, aber ich gehe nur nach Hamburg, wenn ich nach Hamburg muss. Einfach so nach Hamburg &#8211; das ist wie die Zumutung, Labskaus zu essen. Das muss nicht sein.</p>
<p>Als zweiten Vorschlag offerierte der Service-Mann eine Verschiebung der Reise um einen Tag gegen die Erstattung von 50 Prozent des Fahrpreises. Akzeptabel. Aber dann beendete der nette Mann das Gespräch mit einem Satz, der das ganze Mehdorn-Schlamassel auf den Punkt brachte: &#8220;Ich sage meinen Kollegen immer, Kunden bei solchen Reisen einen früheren Zug zu empfehlen.&#8221; Genau: Der Fahrplan ist nur zur Kundentäuschung da.</p>
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		<title>Justizminister diskutieren Führerscheinentzug statt Haft</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-06-22-justizminister-diskutieren-fuhrerscheinentzug-statt-haft/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Öffentlicher Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 57/10 &#8211; Berlin, 22.06.10
VCD: Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr sind keine Strafe!
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den Vorstoß des nieder&#173;sächsischen Justizministers Bernd Busemann (CDU), den Ent&#173;zug des Führerscheins als Hauptstrafe nicht nur bei Ver&#173;kehrs&#173;delikten, sondern auch bei Verbrechen wie Diebstahl oder Körper&#173;verletzung zu nutzen. Der entsprechende Vorschlag soll auf der am Donnerstag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 57/10 &#8211; Berlin, 22.06.10</em><br />
<strong>VCD: Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr sind keine Strafe!</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den Vorstoß des nieder&shy;sächsischen Justizministers Bernd Busemann (CDU), den Ent&shy;zug des Führerscheins als Hauptstrafe nicht nur bei Ver&shy;kehrs&shy;delikten, sondern auch bei Verbrechen wie Diebstahl oder Körper&shy;verletzung zu nutzen. Der entsprechende Vorschlag soll auf der am Donnerstag in Hamburg beginnenden Justizministerkonferenz der Länder diskutiert werden.</p>
<p>Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Wer wie Herr Buse&shy;mann meint, ohne Führerschein in seiner Bewegungsfreiheit ein&shy;schränkt und einer Art Freiheitsentzug unterworfen zu sein, offen&shy;bart ein völlig rückwärtsgewandtes Bild von Mobilität: Er ver&shy;höhnt all jene, die sich bewusst für kostengünstigere und umwelt&shy;freundlichere Fort&shy;bewegungs&shy;mittel entscheiden und es keineswegs als Strafe ansehen, sich ohne eigenes Auto &#8211; also mit Bus und Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß &#8211; fortzubewegen. Und er fügt dem Image des Öffentlichen Personen&shy;verkehrs immensen Schaden zu.</em>“<br />
<span id="more-2382"></span><br />
Viele Menschen, wie etwa Kinder auf dem Weg zur Schule oder ältere Menschen, seien auf Bus und Bahn angewiesen. Es stelle sich hier die Frage, was es für die Sicherheit in öffentlichen Ver&shy;kehrs&shy;mitteln bedeute, wenn Gewaltverbrecher statt in den Bau in den Bus wanderten &#8211; und dort womöglich ihrem Frust über ihre »eingeschränkte Bewegungsfreiheit« Luft machten. Ungeklärt sei auch, ob denjenigen, die nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis seien, schlimmsten&shy;falls nur die Alternative Gefängnis bleibe. </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Der Vor&shy;schlag ist widersinnig. Er zeugt von einem antiquierten Recht&shy;verständnis, das Strafe und Rache vor Prävention und Re&shy;sozia&shy;lisierung stellt. Gerade bei autoaffinen jungen Leuten besteht die Gefahr, dass eine Strafe, die keine Verbindung zum Delikt hat, als unangemessen empfunden wird, ins Gegenteil umschlägt und es zu Folgedelikten wie Fahren ohne Führerschein oder Fahr&shy;zeug&shy;diebstählen kommt.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weg vom Öl &#8211; Konsequenzen aus Ölkatastrophe ziehen!</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-06-21-weg-vom-ol-konsequenzen-aus-olkatastrophe-ziehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 55/10 &#8211; Berlin, 21.06.10
VCD startet Online-Protest
Anlässlich der Ölkatastrophe auf der Bohrinsel »Deepwater Horizon« im Golf von Mexico hat der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) unter dem Motto »Jetzt umlenken! Weg vom Öl!« einen Online-Protest gestartet. Der ökologische Verkehrsclub ruft dazu auf, über seine Website www.vcd.org/umlenken.html eine E-Mail an den deut&#173;schen Mineralölwirtschaftsverband zu senden. Mit dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 55/10 &#8211; Berlin, 21.06.10</em><br />
<strong>VCD startet Online-Protest</strong></p>
<p>Anlässlich der Ölkatastrophe auf der Bohrinsel »Deepwater Horizon« im Golf von Mexico hat der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) unter dem Motto »Jetzt umlenken! Weg vom Öl!« einen Online-Protest gestartet. Der ökologische Verkehrsclub ruft dazu auf, über seine Website <a href="http://www.vcd.org/umlenken.html">www.vcd.org/umlenken.html</a> eine E-Mail an den deut&shy;schen Mineralölwirtschaftsverband zu senden. <a href="http://www.vcd.org/umlenken.html" style="float: right"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2010/06/weg_vom_oel.jpg" alt="Weg vom Öl" title="weg_vom_oel" width="255" height="248" class="size-full wp-image-2359" /></a>Mit dieser Aktion gibt der VCD all jenen eine Platt&shy;form, die das verant&shy;wortungs&shy;lose Treiben der Öl&shy;kon&shy;zerne nicht tatenlos mit ansehen wollen. </p>
<p>Michael Gehrmann, VCD-Bundes&shy;vorsitzender: &#8220;<em>In aller Härte führt uns die Havarie der Ölplattform vor Augen, mit welchen unmittelbaren, un&shy;vorher&shy;sehbaren Risiken das fossile Zeitalter ver&shy;bun&shy;den ist. Auch wir in Deutschland und Europa müssen aus der Katastrophe Konsequenzen ziehen! Wir dürfen nicht länger hinnehmen, dass die letzten Erdölreserven unter Inkauf&shy;nahme von unkalkulierbaren Risiken ausgebeutet werden. Auf Kosten unserer Lebensgrundlagen fahren die Mineralölkonzerne Milliarden&shy;gewinne ein. Die Umweltfolgen und die Kosten für die Beseitigung von Schäden im schlimmsten Fall hat jedoch die Allgemeinheit zu tragen.</em>“<br />
<span id="more-2358"></span><br />
Zwar habe BP jetzt infolge des großen internationalen Drucks 20 Milliarden US-Dollar für die Beseitigung der Ölschäden im Golf von Mexiko in Aussicht gestellt. Jedoch sei zu befürchten, dass diese Summe nicht ausreichen werde. Der Gewinn von BP belief sich allein im ersten Quartal 2010 auf mehr als sechs Milliarden US-Dollar netto. In Deutschland trägt dazu die Tankstellenmarke Aral ihren Teil bei. Das Unternehmen gehört seit 2002 zur internationalen BP-Gruppe. BP dürfe die Kosten, die dem Konzern jetzt durch die Ölkatastrophe entstünden, nicht über die Öl- und Benzinpreise auf die Verbraucher abwälzen.</p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Die Mi&shy;ne&shy;ral&shy;ölwirtschaft muss endlich Verantwortung übernehmen und ak&shy;zep&shy;tieren, dass das fossile Zeitalter zu Ende geht. Das bedeutet, keine unkalkulier&shy;baren Risiken  bei der Gewinnung der letzten Erdöl&shy;reserven einzugehen und sich auf die Zeit danach vorzubereiten. Bis dahin gilt es, Öl zu sparen und den Verkehr  energieeffizient zu gestalten. Das schont das Klima, erhöht die Versorgungs&shy;sicherheit, stabilisiert die Preise und hilft, abenteuerlichen Raubbau zu ver&shy;hindern. Wir fordern zudem auf internationaler Ebene ver&shy;bind&shy;liche Nachhaltigkeitsstandards für die Gewinnung fossiler Brenn&shy;stoffe zu definieren und festzuschreiben.</em>“ Für Kraft&shy;stoffe aus Biomasse seien Nachhaltigkeitskriterien bereits beschlossen &#8211; zwar seien sie nicht ambitioniert genug, doch immerhin ein erster Schritt in die richtige Richtung. </p>
<p>An die Adresse der Bundesregierung richtet der VCD die Forderung, einen Fonds einzurichten, der im Ernstfall bereitstehe, um die Kosten einer Umweltkatastrophe zu tragen. Dieser Fonds müsse über eine zusätzliche Besteuerung der Gewinne der Mineral&shy;öl&shy;konzerne gespeist werden. Der VCD ruft die Bundes&shy;regierung zudem auf, ihr Energiekonzept noch vor der Sommerpause auf den Weg zu bringen und darin einer zukunftsfähigen, also nachhaltigen Energieversorgung Rechnung zu tragen.</p>
<p><!--<br />
Ein druckfähiges Aktionslogo »Jetzt umlenken! Weg vom Öl!« als pdf zum Download und ein HTML-Code für einen Online-Button des Logos gibt es unter www.vcd.org/umlenken.html.</p>
<p>Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin 030/280351-12 * Fax -10 * presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VCD-Radtour auf den Spuren alter Eisenbahnen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-06-04-vcd-radtour-auf-den-spuren-alter-eisenbahnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 20:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Maulbronn]]></category>
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		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 6/2010, Mühlacker, 03. Juni 2010
175 Jahre Eisenbahn in Deutschland 
ine Radtour ent&#173;lang geplanter, aber nie fertig gestellter Eisen&#173;bahn&#173;linien im öst&#173;li&#173;chen Enzkreis führt am Sonntag, 13. Juni 2010, der Verkehrsclub Deutsch&#173;land, Kreis&#173;verband Pforz&#173;heim/Enz&#173;kreis e.V. (VCD) durch. Diese Rad&#173;tour findet im Rahmen der Veran&#173;stal&#173;tungs&#173;reihe „den Enzkreis genießen“ statt. Im Jubiläumsjahr „175 Jahre Eisenbahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 6/2010, Mühlacker, 03. Juni 2010</em><br />
<strong>175 Jahre Eisenbahn in Deutschland </strong></p>
<p><div id="attachment_2281" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.vcd-blog.de/uploads/2010/06/bhf_knittlingen_vcd.jpg"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2010/06/bhf_knittlingen_vcd-300x225.jpg" alt="Bahnhofsgebäude Knittlingen, das nie einen Zug gesehen hat" title="bhf_knittlingen_vcd" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-2281" /></a><p class="wp-caption-text">Bahnhofsgebäude Knittlingen, das nie einen Zug gesehen hat</p></div>Eine Radtour ent&shy;lang geplanter, aber nie fertig gestellter Eisen&shy;bahn&shy;linien im öst&shy;li&shy;chen Enzkreis führt am Sonntag, 13. Juni 2010, der Verkehrsclub Deutsch&shy;land, Kreis&shy;verband Pforz&shy;heim/Enz&shy;kreis e.V. (VCD) durch. Diese Rad&shy;tour findet im Rahmen der Veran&shy;stal&shy;tungs&shy;reihe „<em>den Enzkreis genießen</em>“ statt. Im Jubiläumsjahr „<em>175 Jahre Eisenbahn in Deutschland</em>“ möchte der VCD die früheren Planungen von Eisen&shy;bahn&shy;linien rund um Maulbronn, Knittlingen und Sternenfels der Öffentlich&shy;keit vorstellen. „<em>Reste der an&shy;gefangenen, aber nie fertig gestellten Bahnlinie Bretten – Knitt&shy;lingen – Der&shy;dingen – Kürn&shy;bach kann man auch heute noch sehen, so z.B. das Bahn&shy;hofs&shy;gebäude in Knittlingen in der Bahnhofstraße</em>“, erklärt VCD-Vorsitzender Matthias Lieb, der die Radtour ausgearbeitet hat und dazu in den letzten Monaten umfangreiches Archiv&shy;material gesichtet hat. Nach dem Bahnbau 1853 von Bretten nach Mühlacker blieben die übrigen Gemeinden des damaligen Ober&shy;amtes Maulbronn von der Eisenbahn „<em>abgehängt</em>“, versuchten jedoch, auch einen Bahnanschluss zu erhalten.<br />
<span id="more-2278"></span></p>
<p>Welche Planungen es bis 1914 gab und wie der Württembergische Landtag über die verschiedenen Eingaben und Petitionen entschied, wird während der Radtour er&shy;läutert, die am Sonntag, 13.06., um 11 Uhr am Bahnhof Mühlacker mit einer Fahrt mit dem Klosterstadt-Express nach Maulbronn startet und von dort über Zaisers&shy;weiher – Sternenfels – Leonbronn – Kürnbach – Oberderdingen – Großvillars und Knittlingen nach Bretten führt (Rückfahrt ab Bretten entweder per Rad oder Bahn).</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Anmeldung per Email unter matthias.lieb@vcd-bw.de oder tel. 07041 5545 wird gebeten.</p>
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