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	<title>VCD-Blog &#187; Verkehrssicherheit</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 20:11:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>VCD kritisiert Lockerung des Tempolimits auf der A 2</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-06-vcd-kritisiert-lockerung-des-tempolimits-auf-der-a-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Tempolimit]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 1/2012 Hannover 06.01.12
Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&#173;sachsen/VCD: „FDP-Minister setzt Irrfahrt fort!“ 
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der nieder&#173;sächsischen Landesregierung, die die zulässige Höchst&#173;geschwindig&#173;keit auf der Autobahn 2 von 120 km/h auf 130 km/h erhöhen will. „Die CDU/FDP-geführte Landesregierung will einen erneuten Schritt unternehmen, um an dieser unfallträchtigen Strecke die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 1/2012 Hannover 06.01.12</em><br />
<strong>Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&shy;sachsen/VCD: „FDP-Minister setzt Irrfahrt fort!“ </strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der nieder&shy;sächsischen Landesregierung, die die zulässige Höchst&shy;geschwindig&shy;keit auf der Autobahn 2 von 120 km/h auf 130 km/h erhöhen will. „<em>Die CDU/FDP-geführte Landesregierung will einen erneuten Schritt unternehmen, um an dieser unfallträchtigen Strecke die Verkehrs&shy;sicherheit abzubauen statt sie zu verbessern. Sie wird daher ihrem Auftrag, Schaden vom Volk abzuwenden, nicht gerecht</em>“, so Harald Walsberg, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender.</p>
<p>Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) will die zulässige Höchst&shy;geschwindigkeit erhöhen und erhofft sich dadurch einen besseren Verkehrsfluss sowie ein geringeres Unfallrisiko. VCD-Verkehrs&shy;sicherheitsexperte Walsberg dazu: „<em>Der einschlägige und grundlegende Fachwissensstand weist jedoch genau in die andere Richtung. Eine Tempo-Erhöhung treibt  mit jedem zusätzlichen Stunden&shy;kilometer Schwere und Anzahl der Unfälle in die Höhe; ebenso wird die Stau&shy;wahr&shy;scheinlichkeit vergrößert, Lärm und Schadstoffausstoß nehmen über&shy;proportional zu.</em>“<br />
<span id="more-4362"></span></p>
<p>Erst kürzlich machte der Minister auf sich aufmerksam, indem er mit Mitteln und Behauptungen, die dem fachlichen Kenntnisstand gänzlich entgegengesetzt sind,  angeblich für eine bessere Verkehrssicherheit auf der A 2 sorgen wollte.  So ließ er „<em>Warnschilder</em>“ vor Geschwindig&shy;keits&shy;kontroll&shy;punkten aufstellen. Oder er hat Radar&shy;kontroll&shy;stellen verhindert und sieht diese als „<em>letztes rigoroses Mittel</em>“ und Ver&shy;kehrs&shy;beeinflussungsanlagen als vorrangig geeignetes Mittel, „<em>optimal sicheren und effektiv fließenden Verkehr</em>“ zu befördern.  </p>
<p>VCD-Mann Walsberg: „<em>Minister Bode schafft es in penetranter Weise, fachliche Zusammenhänge zu entstellen und ins Gegenteil zu verkehren. Insbesondere weil es hier um Menschenleben geht, fordert der VCD erneut die CDU/FDP-Landesregierung auf, ihrem Auftrag gemäß Schaden vom Volke abzuwenden. Zu diesem Zweck muss sie endlich ihr Vorgehen auf neue Füße stellen und es an den fachlichen Fakten ausrichten. Die Sicherheit von Menschenleben einem kurz&shy;sichtigen parteipolitischen Kalkül einer verzweifelten FDP zu opfern, ist inakzeptabel.</em>“</p>
<p><!-- Rückfragen:      Harald Walsberg, www.vcd.org/nds--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verkehrssicherheitsprogramm der Bundes&#173;regierung bleibt hinter Erwartungen zurück</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-10-verkehrssicherheitsprogramm-der-bundesregierung-bleibt-hinter-erwartungen-zuruck/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Modal Split]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin,10. November 2011. 
Chance für eine Neuorientierung ist vertan: Ver&#173;kehrs&#173;sicher&#173;heitsprogramm der Bundes&#173;regierung bleibt hinter Erwartungen zurück
Im neuen Verkehrssicherheitsprogramm der Bundesregierung fehlen Maßnahmen, die nachweislich Unfälle vermeiden, wie ein Tempolimit für Autobahnen, Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerhalb ge&#173;schlossener Ortschaften und ein Alkoholverbot am Steuer. Der öko&#173;logische Verkehrsclub VCD bedauert dies.
&#8220;Die Bundesregierung hat es verpasst eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin,10. November 2011. </em><br />
<strong>Chance für eine Neuorientierung ist vertan: Ver&shy;kehrs&shy;sicher&shy;heitsprogramm der Bundes&shy;regierung bleibt hinter Erwartungen zurück</strong></p>
<p>Im neuen Verkehrssicherheitsprogramm der Bundesregierung fehlen Maßnahmen, die nachweislich Unfälle vermeiden, wie ein Tempolimit für Autobahnen, Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerhalb ge&shy;schlossener Ortschaften und ein Alkoholverbot am Steuer. Der öko&shy;logische Verkehrsclub VCD bedauert dies.</p>
<p>&#8220;<em>Die Bundesregierung hat es verpasst eine Neuorientierung in der Ver&shy;kehrs&shy;sicherheit in Deutschland anzustoßen. So erfreulich die Tatsache ist, dass die Anzahl der im Straßenverkehr Getöteten in den letzten Jahren rückläufig ist, so wenig darf es zur Annahme verleiten, dass wir so weiter&shy;machen können wie bisher</em>&#8220;, sagt Doris Neuschäfer, stell&shy;vertretende Bundesvorsitzender des VCD.</p>
<p>Für den Um- und Ausbau der Bundesstraßen wurden 2011 gut 395 Millionen Euro ausgegeben, auch, um mit diesen Mitteln im Bereich Sicherheit nachzubessern. Der VCD meint: Tempolimits wären in Zeiten knapper Kassen, eine kostengünstigere Alternative zu teuren Aus&shy;bau&shy;standards auf unseren Straßen.<br />
<span id="more-4163"></span></p>
<p>Das Verkehrssicherheitsprogramm der Bundesregierung setzt nun die alte Linie fort, mit Infrastrukturnachbesserungen und vielen Maß&shy;nahmen die allein auf Verhaltensänderungen der Verkehrs&shy;teilnehmer zielen. Mutige Schritte hin zu einer nachhaltigen und sicheren Verkehrspolitik werden nicht unternommen.</p>
<p>Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass Verhalten nicht nur von Regeln und Einstellungen bestimmt wird, sondern auch von Signalen, die uns der Verkehrsraum aussendet. Ein Beispiel: Rad- und Fußwege mit vielen Umwegen und Hindernissen führen dazu, dass sich Radfahrer und Fußgänger eigene Wege suchen, die häufig zu ge&shy;fährlichen Situationen führen. Für die Sicherheit im Rad- und Fuß&shy;verkehr ist deshalb das Wichtigste, eine sichere Infrastruktur entsprechend den steigenden Anteilen am Modal Split auszubauen. Zudem muss das gleichberechtigte Miteinander der Verkehrsteilnehmer gefördert werden.</p>
<p>&#8220;<em>Wer hier Gelder einspart, muss sich im Klaren sein, dass sich dadurch das Risiko für Unfälle erhöht</em>&#8220;, so Anja Hänel, Referentin für Ver&shy;kehrs&shy;sicherheit beim VCD. &#8220;<em>Darüber hinaus muss die Förderung des öffentlichen Verkehrs als entscheidende Maßnahme zur Verkehrssicherheit voran&shy;gebracht werden. Denn wer mit der Bahn statt mit dem Auto fährt, fährt rund 63mal sicherer</em>&#8220;.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen und weitere Informationen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gleisneigung bei S21 im Widerspruch zu EU-Recht</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-27-gleisneigung-bei-s21-im-widerspruch-zu-eu-recht/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 19:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation Nr. 32/2011, Stuttgart, 27. Oktober 2011
VCD: Stuttgart 21 verstößt gegen EU-Richtlinien   
Ausnahmegenehmigung für S21 erscheint im Licht geltender EU-Vorschriften  zweifel&#173;haft/ Regel&#173;widrige Bahnsteigneigung gefährdet Fahr&#173;gäste   
Mit seinem um mehr als 500 Prozent vom zulässigen Regelwert ab&#173;weichenden  Ge&#173;fälle steht Stuttgart 21 auch im Widerspruch zu den Euro&#173;pä&#173;ischen  Richtlinien für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >Presseinformation Nr. 32/2011, Stuttgart, 27. Oktober 2011</em><br />
<strong >VCD: Stuttgart 21 verstößt gegen EU-Richtlinien </strong>  </p>
<p>Ausnahmegenehmigung für S21 erscheint im Licht geltender EU-Vorschriften  zweifel&shy;haft/ Regel&shy;widrige Bahnsteigneigung gefährdet Fahr&shy;gäste   </p>
<p>Mit seinem um mehr als 500 Prozent vom zulässigen Regelwert ab&shy;weichenden  Ge&shy;fälle steht Stuttgart 21 auch im Widerspruch zu den Euro&shy;pä&shy;ischen  Richtlinien für den grenzüberschreitenden Hoch&shy;ge&shy;schwin&shy;dig&shy;keits&shy;verkehr (HGV),  stellt der öko&shy;logische Verkehrsclub Deutsch&shy;land (VCD) e.V. fest.   </p>
<p>&bdquo;<em >Der neue Stuttgarter Tiefbahnhof im Herzen Europas auf der Magistrale für Europa ver&shy;stößt klar gegen die europäischen Inter&shy;operabilitäts&shy;vor&shy;schriften (TSI) &ndash;sie dienen dazu, einen durchgängigen, grenz&shy;über&shy;schreitenden Bahnverkehr zu ermöglichen</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb und verweist auf ein  Schreiben der EU-Kommission an Michael Cramer, Mitglied des Europäischen  Parlaments. Darin werde klargestellt, dass eine EU-Aus&shy;nahme&shy;regelung  (sogenannte Strecken der Kategorie 3) nur für schon gebaute Strecken gelte.  Im Vergleich zur deutschen Soll-Regelung dürfen laut EU-Vorschrift neu zu  bauende trans&shy;europäische HGV-Strecken eine maximale Bahn&shy;steig&shy;neigung von 2,5  Promille nicht überschreiten. In Anbetracht solch restriktiver EU-Vorgaben  dränge sich die Frage auf, wie für Stuttgart 21 dennoch eine  Ausnahme&shy;genehmi&shy;gung erteilt werden konnte, gibt Matthias Lieb zu bedenken.<br />
<span id="more-4111"></span></p>
<p>Mit Stuttgart 21 soll erstmals in Deutschland ein Bahnhof mit Gleisen und  Bahn&shy;steigen im Gefälle gebaut werden &ndash; die deutschen Vorschriften schreiben  als Soll&shy;wert eine Obergrenze von 2,5 Promille Gefälle vor &ndash; beim Stuttgarter  Tiefbahnhof sind über 15 Promille Gefälle geplant. Der Grenzwert wird also  um mehr als das Sechsfache überschritten. &bdquo;<em >Mit dieser Schräglage des Bahnhofs wird leichtfertig ein sicherer Eisenbahnbetrieb auf Spiel gesetzt</em>&ldquo;,  kritisiert VCD-Landes&shy;vor&shy;sitzender Matthias Lieb die Planung zu Stuttgart 21.  Als mögliche Gefährdungen nennt der VCD, dass sich in einem schräg geneigten  Bahnhof Kinderwagen und Rollstühle selbstständig machen könnten, außerdem  könnten sich Züge nach dem Halt wieder selbsttätig in Bewegung setzen,  sofern die Bremsen nicht angezogen seien &ndash; im Fall der Doppelbelegung wären  auch Auffahrunfälle auf&shy;grund fehlerhafter Bremsung durch den Lokführer  möglich.   </p>
<p>Angesichts dieser Verstöße gegen EU-Recht könne die Bahn keinerlei  Schadensatz bei einem Abbruch von Stuttgart 21 geltend machen, stellt  Matthias Lieb klar. Viel&shy;mehr müsste die DB selbst daran in&shy;teressiert sein,  sichere Bahnhöfe zu bauen und zu betreiben. Im Gegen&shy;satz zu Stuttgart 21 sei  der bestehende Kopfbahnhof schon heute europatauglich wie die TGV- und  ICE-Züge täglich zeigen würden, betont der VCD-Vorsitzende.   </p>
<p>Der Schriftwechsel ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift   &bdquo;<a href = "http://www.minirex.ch/eisenbahn-revue-international.aspx" >Eisenbahn Revue International</a> 11/2011&ldquo; abgedruckt.   </p>
<p>&shy;<strong >Weitere Informationen zu Stuttgart 21</strong>  </p>
<ul >
<li >  <a href = "http://www.kopfbahnhof-21.de/" >http://www.kopfbahnhof-21.de/</a>  </li>
<li > Themenseite des <a href = "../../../[2]Themen/S21/index.html" >VCD-Landesverband Baden-Württemberg zu Stuttgart 21</a>  </li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Castor-Transport auf unsicheren Strecken!</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-23-keine-castor-transport-auf-unsicheren-strecken/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-09-23-keine-castor-transport-auf-unsicheren-strecken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 20:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dannenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Wendland]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 21/2011 Hannover/Lüneburg, 23.09.2011
Nach schwerem Unglück mit Gefahrgutzügen/Risiken durch menschliches Versagen sind unkalkulierbar
Nach dem jüngsten schweren Zugunglück mit Gefahrgutzügen am Mitt&#173;wochabend bei Bleicherode in Thüringen bekräftigt der VCD seine Forderung nach Optimierung der Sicherheitstechnik auf allen Bahn&#173;strecken. „Die Risiken für Mensch und Umwelt müssen auch auf der Castor-Strecke durch die bestmögliche technische Sicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 21/2011 Hannover/Lüneburg, 23.09.2011</em><br />
<strong>Nach schwerem Unglück mit Gefahrgutzügen/Risiken durch menschliches Versagen sind unkalkulierbar</strong></p>
<p>Nach dem jüngsten schweren Zugunglück mit Gefahrgutzügen am Mitt&shy;wochabend bei Bleicherode in Thüringen bekräftigt der VCD seine Forderung nach Optimierung der Sicherheitstechnik auf allen Bahn&shy;strecken. „<em>Die Risiken für Mensch und Umwelt müssen auch auf der Castor-Strecke durch die bestmögliche technische Sicherung auf ein Minimum reduziert werden. Da gerade die Wendlandbahn in Niedersachsen zwischen Lüneburg und Dannenberg nicht über die vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) vorgeschriebene Sicherheitstechnik verfügt, darf auch der Castor-Zug nicht rollen</em>“, fordert Hans-Christian Friedrichs, stell&shy;vertretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD).<br />
<span id="more-4013"></span></p>
<p>Bei dem schweren Zugunglück mit zwei Gefahrgutzügen bei Blei&shy;cherode gingen „nur“ zwei mit Benzin beladene Waggons in Flammen auf. Ein mit dem ätzenden Lösungsmittel Dimethylformamid beladener Wagen konnte noch abgepumpt werden. Trotz der erheblichen Folgen für die Umwelt, konnte eine Katastrophe für den Ort gerade noch verhindert werden. Der VCD fordert daher den konsequenten, flächendeckenden und verpflichtenden Einsatz der optimalen Sicherheitstechnik insbesondere im Gefahrgutbereich. „<em>Die Beinahe-Katastrophe von Bleicherode erinnert uns daran, dass im November wieder der Castor-Zug über eine der letzten ungesicherten Bahnstrecken Niedersachsens rollen soll</em>“, erklärt Hans-Christian Friedrichs. „<em>Das Überfahren eines Haltesignals würde auf der Wendlandbahn nicht zu einem automatischen Stopp des Zuges führen. Ein Ausfall des Lokführers ist nie auszuschließen. Der Zug würde dann im schlimmsten Fall einfach weiterfahren, egal ob sich nun Personen im Gleis befinden oder die Schienen einfach zu Ende sind</em>“, so Friedrichs weiter.   </p>
<p>Der VCD sieht wegen der fehlenden Sicherheitstechnik auf der Wend&shy;landbahn weitere erhebliche Risiken durch den bevorstehenden Atom&shy;müll-Transport ins Wendland. „<em>Es müsse alles menschenmögliche getan werden, um Katastrophen durch menschliches Versagen, Sabotage und technische Mängel zu verhindern. Wir fordern die Landesregierung u. a. wegen des auf der Bahnstrecke Lüneburg – Dannenberg fehlenden und vom Eisenbahn-Bundesamt vorgesehenen Sicherheitssystems auf, den Castor-Transport nicht durchzuführen</em>“, so Friedrichs abschließend.</p>
<p><!-- Rückfragen:      Hans-Christian Friedrichs --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD Nordost verteilt Mobilitätsfibel an Berliner Kindergärten und Grundschulen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-16-vcd-nordost-verteilt-mobilitatsfibel-an-berliner-kindergarten-und-grundschulen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 20:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Nordost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nordost]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilungen VCD-Nordost, Berlin, 16. September 2011.

Der Verkehrsclub Deutschland gibt eine Mobilitätsfibel heraus, welche an Schulen und Kindergärten verteilt wird.
Die Mobilitätsfibel des ökologischen Verkehrsclub Deutschland regt Eltern an, das Auto öfter stehen zu lassen und gemeinsam mit ihren Kindern das Wohnumfeld und das alltägliche Verkehrsgeschehen zu entdecken. Das unterstützt frühzeitig die Entwicklung einer selbst&#173;ständigen Mobilität. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilungen VCD-Nordost, Berlin, 16. September 2011.<br />
</em><br />
<strong>Der Verkehrsclub Deutschland gibt eine Mobilitätsfibel heraus, welche an Schulen und Kindergärten verteilt wird.</strong></p>
<p>Die Mobilitätsfibel des ökologischen Verkehrsclub Deutschland regt Eltern an, das Auto öfter stehen zu lassen und gemeinsam mit ihren Kindern das Wohnumfeld und das alltägliche Verkehrsgeschehen zu entdecken. Das unterstützt frühzeitig die Entwicklung einer selbst&shy;ständigen Mobilität. Der Ratgeber wurde eigens zur kostenlosen Verteilung an Eltern von Schulanfängern entwickelt.<br />
<span id="more-3968"></span></p>
<p>Das Grundheft behandelt Mobilität in vier Kapiteln &#8211; zu Fuß, mit dem Roller, mit dem Fahrrad, mit Bus und Bahn. Im fünften Kapitel wird die sichere Beförderung von Kindern im Auto besprochen. Jedes Kapitel wird mit einer Aktivitäten-Seite für Kinder abgerundet. Im Innenteil der Mobilitätsfibel wird auf regionale Angebote und Ansprechpartner des VCD Landesverband Nordost e.V. hingewiesen.</p>
<p>Die Fibel kann, gegen Erstattung der Portokosten, beim VCD Nordost telefonisch unter (030) 446 36 64, per E-Mail unter selbstsichermobil@vcd-nordost.de  oder online unter <a href="http://www.vcd.org/vorort/nordost/themen/kinderjugendliche/mobilitaetsfibel">www.vcd.org/vorort/nordost/themen/kinderjugendliche/mobilitaetsfibel</a> bestellt werden.</p>
<p><!--<br />
Thorsten Haas<br />
Projektleitung "selbst sicher mobil"<br />
VCD Nordost<br />
Mail:thorsten.haas@vcd-nordost.de<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicher in die Schule &#8211; mit VCD Mitmachaktion</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-08-18-sicher-in-die-schule-mit-vcd-mitmachaktion/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-08-18-sicher-in-die-schule-mit-vcd-mitmachaktion/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 19:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Autofrei]]></category>
		<category><![CDATA[Laufbus]]></category>
		<category><![CDATA[Schulweg]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Fuß zur Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vcd-blog.de/?p=3854</guid>
		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 18. August 2011
VCD und Deutsches Kinderhilfswerk geben Tipps für den sicheren Schulweg 
Zum Start ins neue Schuljahr sind wieder viele Kinder auf den Straßen unterwegs, das ist besonders aufregend für die Schulanfänger und ihre Eltern. Unbekannte Kinder, die Lehrkraft ist noch fremd und der Schulweg vielleicht noch ungewohnt. Viele Eltern wählen zunächst das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 18. August 2011</em><br />
<strong>VCD und Deutsches Kinderhilfswerk geben Tipps für den sicheren Schulweg </strong></p>
<p>Zum Start ins neue Schuljahr sind wieder viele Kinder auf den Straßen unterwegs, das ist besonders aufregend für die Schulanfänger und ihre Eltern. Unbekannte Kinder, die Lehrkraft ist noch fremd und der Schulweg vielleicht noch ungewohnt. Viele Eltern wählen zunächst das Auto, um ihre Kleinen zum Unterricht zu kutschieren. Doch sie vergessen, dass der Schulweg mehr ist als eine Strecke von A nach B. Wer den Schulweg zu Fuß anstatt im Auto zurück legt, lernt seine Umgebung kennen, kann sich orientieren und wird selbständig. Außerdem lassen sich auf dem gemeinsamen Schulweg Freundschaften knüpfen und nach dem Morgenspaziergang sind die Kinder wach und startklar für das Lernen.  </p>
<p>Damit der Weg zur Schule immer sicher ist, müssen die Kinder lernen, Geschwindigkeiten einzuschätzen und Gefahren zu erkennen. Das erfordert Training und Erfahrung. Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) bieten Eltern, Schüler und Schulen bundesweit mit der Mitmachaktion „Zu Fuß zur Schule“ Unterstützung an.<br />
<span id="more-3854"></span></p>
<p>Auf das jährliche Angebot zum Mitmachen, das im Faltblatt „<em>Zu Fuß zur Schule</em>“ zum fünften Mal in Folge vorgestellt wird, greifen immer mehr Schulen zurück. Sie entwickeln eigene Ideen und nutzen Vorjahrestipps, um mit einer „<em>Zu Fuß zur Schule</em>“ Aktion ins neue Schuljahr zu starten. Denn der Schulweg zu Fuß ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit vor unseren Schulen.</p>
<p>Aber nicht nur die Schulkinder haben etwas vom Zufußgehen. Durch das Holen und Bringen der Kinder mit einem Auto entsteht vor vielen Schulen ein gefährliches Verkehrschaos. Meist reicht der Platz vor den Schulen nicht für die PKW, dazu kommen Stress und Zeitnot. Mit lustigen Aktionen, wie z.B. der autofreien Bannmeile, die PKWs vom Schulhof fernhält, können Eltern für die Gefahren sensibilisiert werden und neue Routinen entwickeln. </p>
<p>So nutzen viele Schulen die Aktionstage auch, um einen sogenannten Laufbus einzurichten. Der Laufbus ist eine organisierte Laufgemeinschaft &#8211; ein Schulbus auf Füßen! Die Idee ist einfach: Eine Gruppe von Grundschulkindern legt den Schulweg gemeinsam zurück und wird anfangs von Erwachsenen begleitet, bis die Kinder sicher genug sind, um als Gruppe alleine zu laufen. Die Eltern wechseln sich als Laufbusbegleitung ab. Das spart Zeit. Außerdem wird die Begeisterung für den Fußweg zur Schule gefördert.</p>
<p>Wenn es eine sichere Route gibt, können Grundschulkinder auch den Schulweg mit dem Fahrrad zurücklegen, zum Beispiel im Rahmen eines organisierten Radlbusses. Das trainiert den Umgang mit dem Fahrrad und schult die Verkehrssicherheit. Da Grundschulkinder mit komplexen Verkehrssituationen schnell überfordert sind, sollte das Radfahren allerdings begleitet werden. </p>
<p>Grundsätzlich gilt: damit Schulanfänger sicher unterwegs sind, sollte der neue Schulweg sorgfältig ausgewählt und anfangs begleitet werden. Es ist nicht wichtig den schnellsten sondern den sichersten Weg zu wählen, sichere Querungsmöglichkeiten zu nutzen und auf freie Sicht zu achten. Planen Sie genug Zeit ein. Helle Kleidung und reflektierende Ranzen erhöhen zudem die Sichtbarkeit, vor allem an den kürzer werdenden Tagen.</p>
<p>Unterstützung und weitere Informationen finden Sie hier: </p>
<ul>
<li>Mitmachaktion „Zu Fuß zur Schule“ <a href="http://www.zu-fuss-zur-schule.de">www.zu-fuss-zur-schule.de</a></li>
<li>Organisation eines Laufbusses <a href="http://www.vcd.org/vcd_laufbus.html">www.vcd.org/vcd_laufbus.html</a>
</li>
<li>Tipps für den sicheren Schulweg <a href="http://www.vcd.org/sicherzurschule.html">www.vcd.org/sicherzurschule.html</a>
</li>
</ul>
<p><!--<br />
Bei Rückfragen:<br />
- Anja Smetanin, VCD-Pressestelle, E-Mail presse@vcd.org, Internet: www.vcd.org<br />
- Michael Kruse, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes, E-Mail: kruse@dkhw.de, Internet: www.dkhw.de<br />
--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicher zur Schule</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-08-16-sicher-zur-schule/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Nordost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nordost]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Elterntaxi]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeitsbegrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkraum]]></category>
		<category><![CDATA[Schulweg]]></category>
		<category><![CDATA[Tempolimit]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallgefahr]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Nordost, Berlin, 16. August 2011. 
Der ökologische Verkehrsclub VCD empfiehlt Schulweg ohne Auto und fordert Rücksicht von Autofahrern
Zu Beginn des neuen Schuljahres empfiehlt der Verkehrsclub Deutschland (VCD), dass Eltern ihre Kinder nicht mit dem Auto zur Schule bringen sollen.
&#8220;Es ist ein Irrtum zu glauben, Kinder seien nur im Auto der Eltern sicher&#8220;, erklärte Wolfgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Nordost, Berlin, 16. August 2011. </em><br />
<strong>Der ökologische Verkehrsclub VCD empfiehlt Schulweg ohne Auto und fordert Rücksicht von Autofahrern</strong></p>
<p>Zu Beginn des neuen Schuljahres empfiehlt der Verkehrsclub Deutschland (VCD), dass Eltern ihre Kinder nicht mit dem Auto zur Schule bringen sollen.</p>
<p>&#8220;<em>Es ist ein Irrtum zu glauben, Kinder seien nur im Auto der Eltern sicher</em>&#8220;, erklärte Wolfgang Lukowiak, Mitglied im Vorstand des VCD Lan&shy;des&shy;verbandes Nordost. &#8220;<em>Fast die Hälfte aller im Straßenverkehr verun&shy;glück&shy;ten Kinder saß im Pkw.</em>&#8221; Der VCD rät Eltern, den Schulweg gemeinsam mit ihren Kindern abzugehen und mögliche gefährliche Stellen durch&shy;zusprechen. Das diene auch der Entwicklung der Kinder. &#8220;<em>Wenn sie sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortbewegen, nehmen sie ihre Umwelt bewusst wahr</em>&#8220;, sagte Lukowiak. &#8220;<em>Werden sie dagegen im Auto gefahren, reduziert sich ihr Lebensumfeld auf einzelne Inseln, die nur durch das Elterntaxi miteinander verbunden sind.</em>&#8221;<br />
<span id="more-3847"></span></p>
<p>Rücksicht fordert der Verkehrsclub aber auch von den Autofahrern: Vor allem in Straßen mit vielen parkenden Autos sollten Autofahrer achtsam fahren. Die stehenden Fahrzeuge versperrten Kindern beim Überqueren der Straße die Sicht. Umgekehrt würden die Kinder wegen ihrer geringen Körpergröße von den Autos verdeckt und von Autofahrern leicht übersehen. Anders als Erwachsene seien Kinder auf&shy;grund mangelnder Erfahrung und eines geringeren Reak&shy;tions&shy;vermögens nicht in der Lage, die Gefahren des Straßen&shy;verkehrs richtig einzuschätzen und sich angemessen zu verhalten.</p>
<p>Außerdem forderte der VCD Autofahrer auf, sich an die Ge&shy;schwin&shy;dig&shy;keits&shy;begrenzung in Tempo-30-Zonen zu halten. Polizei und Ord&shy;nungs&shy;behörden müssten Tempolimits gerade rund um Schulen stärker kontrollieren. Ein Pkw-Fahrer, der 30 km/h fahre, könne noch rechtzeitig anhalten, wenn ein Kind 15 Meter vor ihm auf die Fahrbahn laufe. Bei Tempo 50 hingegen komme das Auto erst nach 28 Metern zum Stehen. Nach 15 Metern hätte das Fahrzeug noch immer eine Aufprall&shy;geschwindigkeit von 45 km/h, wodurch das Kind entweder getötet oder schwer verletzt werden würde.</p>
<p><!-- Thorsten Haas Projektleitung "selbst sicher mobil" VCD Nordost--></p>
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		<title>Wieder schwere Lkw-Unfälle in Niedersachsen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-07-20-wieder-schwere-lkw-unfalle-in-niedersachsen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 19:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[LKW-Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Stau]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 15/2011, VCD-Landesverband Niedersachsen, 20.07.2011 Hannover
VCD: „Gefährliche Routine einer falschen Verkehrspolitik!“/Höhere Lkw-Maut auf allen Straßen gefordert
„Vollsperrung auf der A 7 zwischen Göttingen und Kassel nach Unfall mit vier Lkw, nichts geht mehr“, so die aktuellen Meldungen der Ver&#173;kehrs&#173;nachrichten. Wieder einmal verursacht der steigende Schwer&#173;last&#173;verkehr ein Verkehrchaos auf Niedersachsens Straßen. Angesichts der täglichen Nachrichtenlage über Beeinträchtigungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 15/2011, VCD-Landesverband Niedersachsen, 20.07.2011 Hannover</em><br />
<strong>VCD: „Gefährliche Routine einer falschen Verkehrspolitik!“/Höhere Lkw-Maut auf allen Straßen gefordert</strong></p>
<p>„<em>Vollsperrung auf der A 7 zwischen Göttingen und Kassel nach Unfall mit vier Lkw, nichts geht mehr</em>“, so die aktuellen Meldungen der Ver&shy;kehrs&shy;nachrichten. Wieder einmal verursacht der steigende Schwer&shy;last&shy;verkehr ein Verkehrchaos auf Niedersachsens Straßen. Angesichts der täglichen Nachrichtenlage über Beeinträchtigungen des Straßen&shy;verkehrs durch zu viele Lkw fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) wiederholt die Politik zum Einlenken auf.</p>
<p>„<em>Wir sehen eine gefährliche Routine in der aktuell falschen Verkehrspolitik, die zunehmend schwere Unfälle auf den Straßen zur Folge hat</em>“, so Michael Frömming, VCD-Landesvorsitzender in Niedersachsen. „<em>Dass die Lage auf den Straßen angesichts immer mehr Lkw unerträglich geworden ist, sieht doch ein Blinder mit dem Krückstock!</em>“ </p>
<p>An die Landesregierung in Hannover richtet der VCD die Forderung, sich für eine deutliche Reduzierung des Schwerlastverkehrs ein&shy;zu&shy;setzen. Eine der erforderlichen Maßnahmen hierzu sollte die Anhebung der Lkw-Maut auf 45 Cent pro gefahrenen Kilometer auf allen Straßen sein. „<em>Niemand muss verhungern, wenn weniger Lkw auf den Straßen unterwegs sind. Aber die meisten Lkw-Transporte sind angesichts der Dumpingpreise im Lkw-Gewerbe schlicht überflüssig und belasten Mensch und Klima.</em><br />
<!-- Rückfragen:      Michael Frömming, --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VCD Baden-Württemberg: Städtecheck Fahrrad&#173;sicherheit</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-06-16-vcd-baden-wurttemberg-stadtecheck-fahrradsicherheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Pforzheim]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 14/2011, Stuttgart, 16. Juni 2011
VCD: Landeshauptstadt ist auf einem guten Weg 
Anteil der bundesweit verunglückten Radfahrer sinkt &#8211;Städte im Land haben Nachholbedarf  
Entgegen der landläufigen Meinung zeige der   heute veröffentlichte bundesweite »Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit« des Verkehrs&#173;clubs  Deutschland (VCD), dass die Zahl der verunglückten Radfahrer im  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 14/2011, Stuttgart, 16. Juni 2011</em><br />
<strong >VCD: Landeshauptstadt ist auf einem guten Weg </strong><br />
<em >Anteil der bundesweit verunglückten Radfahrer sinkt &ndash;Städte im Land haben Nachholbedarf</em>  </p>
<p>Entgegen der landläufigen Meinung zeige der   <a href = "http://www.vcd-blog.de/2011-06-16-vcd-stadtecheck-2011-fahrradsicherheit/" >heute veröffentlichte bundesweite »Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit« des Verkehrs&shy;clubs  Deutschland (VCD)</a>, dass die Zahl der verunglückten Radfahrer im  Durchschnitt sinkt, obwohl in den meisten deutschen Städten der Anteil  des Radverkehrs zunimmt. Eine positive Ten&shy;denz, die jedoch auch in  Baden-Württemberg nicht für alle untersuchten Kommu&shy;nen zutreffe,  erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb.   </p>
<p>Der VCD analysierte in seiner Studie für den Zeitraum 2005 bis 2010 die  Entwicklung der verunglückten Radfahrenden in insgesamt 43 Großstädten  mit über 100.000 Einwohnern, darunter auch in neun  Baden-Württembergischen Städten: Freiburg i. Br., Heidelberg, Heil&shy;bronn,  Karlsruhe,  Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart und Ulm.   </p>
<p>Matthias Lieb: &bdquo;<em >Erkennbar sind die Bemühungen der Stadt Stuttgart der letzten Jahre zur Verbesserung des Radverkehrs, die sich beim guten Ergebnis der Landeshauptstadt beim VCD-Städtecheck widerspiegeln. Stuttgart konnte als einzige der untersuchten Städte in Baden-Württemberg die Anzahl der verunglückten Radfahrer zwischen 2005 und 2010 überdurchschnittlich senken.</em> Zurück gingen die Zahlen der  verunglückten Radfahrer auch in Karlsruhe, freut sich Matthias Lieb.<br />
<span id="more-3689"></span></p>
<p>Sehr unzufrieden zeigt sich der VCD-Landesvorsitzende mit der Entwicklung  in Pforz&shy;heim und Ulm. Bei beiden Städten besteht akuter Handlungsbedarf,  beide Kom&shy;mu&shy;nen liegen im roten Bereich bei der VCD-Studie. Das heißt, in  Pforzheim und Ulm hat die Zahl der verunglückten Radfahrer gemittelt über  die letzten fünf Jahre zu&shy;ge&shy;nom&shy;men. Für die übrigen sechs Städte lagen bei  der Drucklegung noch keine Daten vor, bedauert Matthias Lieb.   </p>
<p>Ein weiteres Ergebnis des VCD-Städtechecks: Im bundesweiten Vergleich  sei zu beobachten, dass mit wachsendem Radverkehrsanteil in den Städten  im Schnitt weniger Radfahrende verunglücken. &bdquo;<em >Damit scheint sich die These zu bestätigen, dass mehr Fahrradfahrer auf den Straßen dazu führen, dass sie von anderen Verkehrs&shy;teil&shy;nehmern bewusster wahrgenommen werden und dadurch die Unfallgefahr für die Zwei&shy;radfahrer sinkt</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb.   </p>
<p>Dennoch: &bdquo;<em >Radverkehrssicherheit ist kein Selbstläufer</em>&ldquo;, betont  Matthias Lieb. Häufig stoße die Infrastruktur für den Radverkehr an ihre  Grenzen, wenn sich der Anteil der Radfahrenden erhöhe. Sowohl die  Führung von Radverkehrsanlagen als auch ihre Entwurfsqualität seien für  Unfälle sehr entscheidend, so ein Fazit der VCD-Studie.   </p>
<p>Nach Ansicht des VCD müssten sich Städte und Gemeinden deshalb immer  wieder bewusst machen, dass Maßnahmen zur Steigerung des  Radverkehrsanteils alleine nicht ausreichend seien. Stattdessen müssten  die Kommunen gezielt daran ar&shy;bei&shy;ten, gleichzeitig die Sicherheit im  Radverkehr zu erhöhen. Dazu zählten Maß&shy;nahmen wie beispielsweise  innerorts Tempo 30 mit Ausnahme der Haupt&shy;verkehrs&shy;achsen umzusetzen,  Radverkehrsführungen auf die Fahrbahn zu legen, da sie für Auto&shy;fahrer so  besser sichtbar sind sowie bei Straßen&shy;verkehrs&shy;planungen Sicher&shy;heits&shy;audits  einzuführen.   </p>
<p>Der VCD fordert Städte und Gemeinden auf, das Konzept »Vision Zero &ndash;   Null Ver&shy;kehrs&shy;tote« zum Leitbild ihrer Verkehrssicherheitsarbeit zu machen.  Verkehr müsse so gestaltet werden, dass menschliche Fehler keine  schwerwiegenden Folgen ha&shy;ben.  </p>
<p>Das Hintergrundpapier »VCD Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit« finden  Sie zum Download unter <a href = "http://www.vcd.org/vcd-staedtecheck.html." >http://www.vcd.org/vcd-staedtecheck.html.</a>    </p>
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		<title>VCD Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-06-16-vcd-stadtecheck-2011-fahrradsicherheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 16. Juni 2011
Das Fahrrad ist das städtische Verkehrsmittel der Zukunft
Anteil des Radfahrverkehrs in Städten steigt &#8211; Zahl der verunglückten Radfahrenden sinkt

Im deutschen Straßenverkehr verunglücken täglich rund 1.000 Men&#173;schen, davon 192 Radfahrer. Das Interessante: Obwohl der Rad&#173;ver&#173;kehrs&#173;anteil in den meisten deutschen Städten zunimmt, nahm die Zahl der verunglückten Radfahrer im Durchschnitt ab. Eine positive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 16. Juni 2011</em><br />
<strong>Das Fahrrad ist das städtische Verkehrsmittel der Zukunft<br />
Anteil des Radfahrverkehrs in Städten steigt &#8211; Zahl der verunglückten Radfahrenden sinkt<br />
</strong></p>
<p>Im deutschen Straßenverkehr verunglücken täglich rund 1.000 Men&shy;schen, davon 192 Radfahrer. Das Interessante: Obwohl der Rad&shy;ver&shy;kehrs&shy;anteil in den meisten deutschen Städten zunimmt, nahm die Zahl der verunglückten Radfahrer im Durchschnitt ab. Eine positive Tendenz, die jedoch nicht für alle Städte gilt, so die aktuelle VCD-Studie »<em>Städtecheck 2011 &#8211; Fahrradsicherheit</em>«.</p>
<p>Der VCD analysierte im »Städtecheck 2011« die Entwicklung der ver&shy;unglückten Radfahrenden in  insgesamt 43 Großstädten mit über 100.000 Einwohnern für den Zeitraum 2005 bis 2010. </p>
<p>Von 43 untersuchten Städten konnten 22 die Anzahl der ver&shy;un&shy;glückten Radfahrer überdurchschnittlich senken. Dazu gehören Städte wie Erfurt, Wiesbaden und Hamburg. Zwölf weitere Städte erreichten eine Reduzierung der Verunglückten im Rad&shy;verkehr, blieben aber unter dem Durchschnitt. Dazu gehört auch die Haupt&shy;stadt Berlin. Für neun Städte besteht akuter Handlungs&shy;bedarf, sie liegen im roten Bereich, das heißt, hier hat die Zahl der verun&shy;glück&shy;ten Radfahrer gemittelt über die letzten fünf Jahre zugenommen. Hierzu gehören München und Augsburg.<br />
<span id="more-3683"></span></p>
<p>Im Durchschnitt der 43 untersuchten Städte &#8211; sank die Zahl der ver&shy;unglückten Radfahrenden im Fünfjahresmittel um 2,54 Prozent. Trotz dieser positiven Tendenz verunglückten Radfahrende im Schnitt 2,3-mal so häufig, wie es ihrem Anteil am Ver&shy;kehrs&shy;aufkommen entsprochen hätte. </p>
<p>&#8220;<em>Radfahrende gehören zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern</em>“, erläutert VCD-Bundesgeschäftsführerin Kerstin Haarmann. &#8220;<em>Der Hand&shy;lungs&shy;bedarf ist deshalb weiterhin hoch. Doch auch in Groß&shy;städten ist es machbar, die Zahl der getöteten Radler auf null zu senken. Das zeigt das Jahr 2010. In 14 von 43 Großstädten ist kein Radfahrer tödlich verunglückt.</em>“, betont Haarmann. </p>
<p>&#8220;<em>Besonders interessant ist, dass mit wachsendem Rad&shy;verkehrs&shy;anteil in den Städten, im Schnitt weniger Radfahrende ver&shy;un&shy;glücken</em>“ so Anja Hänel, VCD-Referentin für Verkehrs&shy;sicher&shy;heit. Damit scheint sich die These zu bestätigen, dass Fahrradfahrer im Stadt&shy;verkehr bewusster wahrgenommen werden, je mehr von ihnen unterwegs sind. Trotzdem ist Rad&shy;ver&shy;kehrs&shy;sicher&shy;heit kein Selbst&shy;läufer, denn häufig stößt die Rad&shy;verkehrs&shy;infra&shy;struktur an ihre Grenzen, wenn sich der Anteil der Rad&shy;fahren&shy;den erhöht. Sowohl die Führung von Rad&shy;verkehrs&shy;anlagen als auch ihre Entwurfsqualität sind für Unfälle sehr entscheidend. Hänel unterstreicht: &#8220;<em>Städte und Gemeinden müssen sich immer wieder bewusst werden, dass eine Fahrrad&shy;förderung nur mit Ver&shy;kehrs&shy;sicherheit einhergehen kann. Allein Maßnahmen zur Steigerung des Radverkehrs&shy;anteils reichen nicht aus, auch gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Ver&shy;kehrs&shy;sicherheit müssen von den Städten umgesetzt werden.</em>“</p>
<p>Das Hintergrundpapier »VCD Städtecheck 2011 &#8211; Fahr&shy;rad&shy;sicher&shy;heit« finden Sie ab sofort zum Download unter <a href="http://www.vcd.org/vcd-staedtecheck.html">www.vcd.org/vcd-staedtecheck.html</a>. </p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org www.vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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