Archiv für die Kategorie ‘Service’

Mitmachen und Familienkurzurlaub gewinnen!

Montag, 10. Januar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 02/11 – Berlin, 10.01.11
VCD sucht Tipps für Familienurlaub ohne Auto und Flieger/Familien mit Kindern fahren besonders oft mit dem Auto in den Urlaub.

14 Prozent nutzen für die Reise das Flugzeug. Das hat ent­sprechende Konsequenzen für Umwelt und Klima. Um zu zeigen, dass umweltverträglicher Urlaub mit Bahn, Bus und Fahrrad auch für Familien funktioniert und Spaß macht, hat der ökologische Verkehrs­club VCD eine Mitmach-Aktion gestartet.

Noch bis zum 28. Februar 2011 sammelt das VCD-Projekt »Mit Kindern unterwegs – ökologisch und entspannt« Tipps für ge­lun­ge­ne Familienreisen ohne Auto und Flugzeug. Ob Winterurlaub oder Sommerferien – über ein Online-Formular auf der Internetseite www.vcd.org/tipps_familienurlaub.html können Familien von ihren Reisen ohne Auto und Flugzeug berichten. Ausgewählte Urlaubs­tipps werden dann auf der Internetseite des VCD veröffentlicht und sollen so anderen Familien Lust auf eine umwelt­freundliche Mobilität im Urlaub machen. Unter allen Teilnehmenden verlost der VCD ein Familienwochenende für vier Personen von »ReNatour« an der Ostsee, mit zwei Übernachtungen im Öko-Haus inklusive Bio-Frühstücksbuffet.
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Umweltzonen 2011

Freitag, 07. Januar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 01/11 – Berlin, 07.01.11
VCD informiert über verschärfte Zufahrtsbedingungen

Seit dem 1. Januar gibt es in Krefeld eine Umweltzone. Damit sind bundes­weit bisher 43 Umweltzonen ausgewiesen. Zwei weitere kommen in diesem Jahr hinzu. Andere Städte planen Ver­schärfun­gen. Darauf weist der ökologische Verkehrsclub VCD hin.

Zum 1. März 2011 führt Leipzig eine Umweltzone ein, die ab diesem Zeitpunkt nur noch Autos mit grüner Plakette freie Zufahrt ge­währt. Für Juli ist der Start der Umweltzone in Markgröningen geplant, die dann nur noch von Pkw mit grüner oder gelber Plakette be­fahren werden darf. Gleichzeitig verschärfen sich die Zufahrts­bedingungen in einigen Städten: Düsseldorf, Wuppertal, Osnabrück und Augsburg sperren seit Anfang dieses Jahres Diesel­stinker mit roter Plakette aus. Hier kommt man lediglich mit gelber oder grüner Plakette in die Stadt. In Bremen haben ab dem 1. Juli 2011 nur noch Autos mit grüner Plakette freie Zufahrt.
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VCD-Weihnachtstipp – Weihnachtsgeschenke für mobile Menschen

Dienstag, 14. Dezember 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 19/10 – Berlin, 13.12.10

Weihnachten steht vor der Tür – doch es fehlt noch an interessanten Geschenken? Der ökologische Verkehrsclub VCD gibt Tipps, wie man Menschen, die gern zu Fuß, mit dem Rad oder per Bus und Bahn unterwegs sind, eine Freude machen kann.

Klassiker, über die sich jeder passionierte Radler freut, sind Fahrrad­taschen – modisch, funktional, alltagstauglich und regen­dicht. Im Fahrrad-Fachgeschäft findet man eine breite Palette an Formen, Farben und Verarbeitung sowie fachkundige Beratung. Wer oft in den dunklen Morgen- oder Abendstunden unterwegs ist, freut sich über ein neues Beleuchtungsset, um seine alten Glühbirnen-Scheinwerfer durch hellere und langlebige LED-Lampen mit Stand­licht und Tagfahrlicht zu ersetzen. Auch bequeme Gel-Sättel, pannen­sichere Spikesreifen mit Schneeprofil und Kombi-Werkzeug für unterwegs passen unter den Tannenbaum. Kindern macht man mit Laufrad, Roller oder Kinderfahrrad eine große Freude und fördert ihren Bewegungsdrang. Als Mitbringsel für radelnde Freunde gibt es kleine Reifenflicksets, Speichenreflektoren sowie Reflektor­bänder für das Hosenbein oder den Mantelärmel. Beliebt sind auch edle Fahr­rad­glocken mit melodischem Zweiklang. Sich selbst kann man natürlich auch beschenken – oder beschenken lassen: Zum Beispiel mit einem kompakten Faltrad, einem geräumigen Fahrradanhänger oder einem komfortablen Pedelec, das einen elektrounterstützt durch Stadt und Land bringt.
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Barförderung von 330 Euro noch bis Ende Dezember

Mittwoch, 01. Dezember 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 18/10 – Berlin, 01.12.10
VCD: Jetzt Partikelfilter nachrüsten!

Immer mehr Städte in Deutschland weisen Umweltzonen aus und ver­schärfen die Zufahrtsbestimmungen für Dieselfahrzeuge. In Leip­zig startet die Umweltzone zum 1. März 2011 und gewährt nur noch Autos mit grüner Plakette freie Zufahrt. In Hannover und Berlin dürfen bereits seit dem 1. Januar 2010 nur noch Autos mit grüner Plakette die Umweltzonen befahren. Städte wie Düsseldorf, Wupper­tal, Osnabrück und Augsburg sperren Anfang des kommenden Jahres Dieselstinker mit roter Plakette aus. In Bremen haben ab dem 1. Juli 2011 nur noch Autos mit grüner Plakette freie Zufahrt. Verschärfungen werden auch in anderen Städten geplant. Der ökologische Verkehrsclub VCD ruft daher die Verbraucher auf, ihre Diesel-Fahrzeuge jetzt mit Partikelfiltern nachzurüsten. Noch bis Ende diesen Jahres fördert die Bundesregierung die Nachrüstung von Diesel-Pkw und -Transportern mit 330 Euro in bar. Wer sein Fahrzeug bis zum 31. Dezember nachrüste, spare nicht nur Bares, sondern könne in Zukunft in den meisten Fällen auch problemlos in die Umwelt­zonen fahren. Außerdem erhöhe sich der Wagenwert deutlich.
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Bundesregierung diktiert EU lasche Ver­brauchs­vorgaben für Transporter

Donnerstag, 18. November 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 17/10 – Berlin, 18.11.10
VCD bietet Übersicht zu sparsamen und schadstoffarmen Transportermodellen

Als Reaktion auf die laschen Verbrauchsvorgaben für leichte Nutz­fahr­zeuge, auf die sich die EU-Mitgliedsstaaten auf Druck der Bundes­regierung verständigt haben, stellt der ökologische Ver­kehrs­club VCD für Gewerbe­treibende, die schon heute Wert auf kosten- und umweltschonende Transporter legen, eine Entscheidungs­hilfe bereit.

Dafür hat der VCD das derzeitige Modellangebot der Transporter-Her­steller analysiert und eine Liste mit sparsamen und schad­stoff­armen Modellen zusammengestellt. Gewerbetreibende, die schon heute ein Nutzfahrzeug anschaffen wollen, das Spritkosten spart und die Umwelt entlastet, können die Übersicht unter www.vcd.org/grueneflotte.html herunterladen. Aufgenommen wurden nur Transporter, die bereits die Schadstoffnorm Euro 5 erfüllen beziehungsweise mit Benzin oder Erdgas betrieben werden. Nicht nur bei CO2, sondern auch bei den übrigen Schad­stoff­emissionen könnten diese Fahrzeuge punkten. Dieseltransporter, die der Euro-5-Norm entsprechen, sind serienmäßig mit einem ge­schlos­senen Partikelfilter ausgestattet, der die Ruß­partikel­emissionen fast vollständig filtert. Zusätzlich stoßen solche Fahrzeuge weniger Stickoxide aus. Allerdings erreichen Diesel­fahr­zeuge erst mit der ab 2015 geltenden Euro-6-Norm das Schad­stoff­niveau von Euro-4-Benzinern.
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Zeitumstellung am 31. Oktober

Freitag, 29. Oktober 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 16/10 – 29.10.2010
VCD: Umweltfreundlich und sicher durch die dunkle Jahreszeit

Der Herbst ist da, der Winter naht: Nachdem die ersten Frost­nächte bereits für Raureif sorgen, erhöht mit der Zeit­umstellung am Sonntag auch die noch früher am Abend einsetzende Dunkelheit die Unfallgefahr. Der ökologische Verkehrs­club VCD gibt Radfahrern Tipps zu mehr Verkehrs­sicherheit in der dunklen Jahreszeit und fordert Autofahrer zu mehr Rücksicht­nahme gegenüber den schwächeren Verkehrsteilnehmern auf.

Tagtäglich zeigen zahlreiche Alltagsradler ungemütlichen Witterungs­bedingungen zum Trotz, dass umweltfreundliche Mobilität auch im Herbst und im Winter möglich ist. Der VCD weist darauf hin, dass Autofahrer daher auch in den kalten Monaten jederzeit und überall mit Radfahrern rechnen müssen. Für ein sichereres Miteinander sei es sinnvoll, nicht nur als Radler, sondern auch als Auto­fahrer die aktuellen Radfahr-Regelungen der StVO zu kennen: Laut dieser gehört der Radverkehr auf die Fahrbahn und Radler müssen nur dann zwingend auf Radwegen fahren, wenn diese benutzungs­pflichtig sind. Das ist der Fall, wenn sie durch das blaue Schild mit weißem Fahrradsymbol gekennzeichnet und nicht durch Schnee oder andere Hindernisse unpassierbar sind. Ansonsten kann der Radler frei wählen, ob er den Radweg oder die Fahrbahn nutzt. Immer wieder komme es zu lebensgefährlichen Situationen, wenn Auto­fahrer in einem Akt der Selbstjustiz versuchen, den Radler auf den häufig zu schmalen und nicht anordnungsfähigen Nebenweg abzudrängen, so der VCD.
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VCD-Tipps zum Beginn des Wintersemesters 2010/2011

Dienstag, 12. Oktober 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 15/10 – Berlin, 12.10.10
Fahrend sparen: Wie Studierende günstig mobil sein können

Wenn an den meisten deutschen Hochschulen in diesen Tagen das Winter­semester beginnt, sehen sich insbesondere viele neue Studierende mit bis dato unbekannten Ausgaben konfrontiert: Miete, Bücher und auch Fahrten müssen finanziert werden. Für viele stellt sich daher die Frage, wie sie mit ihrem Geld auskommen können. Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt Möglichkeiten auf, die Einsparpotentiale im Bereich der Mobilität zu nutzen und sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt zu entlasten.

Laut einer Erhebung des Deutschen Studentenwerkes und des Bundes­bildungsministeriums hatten Studierende 2009 durch­schnitt­liche Einnahmen von 812 Euro pro Monat. Mehr als ein Zehntel davon (111 Euro) gaben studentische Autofahrer für ihren fahr­baren Untersatz aus – und damit fast genauso viel wie für Kleidung, Freizeit- und Kulturangebote zusammen. Zum Vergleich: Hoch­schüler ohne Pkw waren durch die Nutzung öffentlicher Verkehrs­mittel durchschnittlich für nur 38 Euro im Monat unterwegs. Jedoch rücken die durch Autos verursachten Kosten und Umwelt­belastungen laut VCD immer stärker ins Bewusstsein der angehenden Akademikerinnen und Akademiker: Der Anteil der Autobesitzer unter ihnen ist seit 1991 von 53 auf 34 Prozent gesunken.
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Europaweiter autofreier Aktionstag am 22. September

Freitag, 17. September 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 14/10 – 17.9.2010
VCD rät: Radfahren, zu Fuß gehen oder Bus und Bahn nutzen!

In vielen bundesdeutschen Städten und Kommunen wird am kom­men­den Mittwoch der »Europaweite autofreie Tag« begangen, um öffentlich für umwelt- und sozialverträgliche Mobilität zu werben. Aus diesem Anlass ruft der ökologische Verkehrsclub VCD dazu auf, das eigene Auto für Freizeitwege und im Alltag häufiger stehen­zulassen und sich stattdessen mit Bus, Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß fortzubewegen.

Derzeit werden 80 Prozent der in Deutschland gefahrenen Kilometer per Pkw oder Motorrad zurückgelegt und nur 20 Prozent mit anderen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Zu Fuß geht jeder Bundes­bürger außer Haus im Schnitt pro Tag rund 600 Meter, Fahr­rad fährt er täglich durchschnittlich einen Kilometer. Dabei ist die Hälfte aller Autofahrten kürzer als sechs Kilometer, fünf Prozent enden sogar bereits nach weniger als einem Kilometer. Auch gut 41 Prozent aller Wege zum Arbeitsplatz sind kürzer als fünf Kilometer. Gerade diese kurzen, spritintensiven Strecken sind jedoch bestens geeignet, um sie zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen – und das nicht nur am autofreien Aktionstag.
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Spritpreise – VCD gibt Spritspartipps und rät zum Umsteigen

Donnerstag, 09. September 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 13/10 – Berlin, 09.09.10

Wer weniger Sprit verbraucht oder auf klimaschonende Alternativen setzt, entlastet nicht nur die Umwelt, sondern auch seinen Geld­beutel. Darauf weist der ökologische Verkehrsclub VCD hin. Allein durch eine spritsparende Fahrweise lasse sich der Kraft­stoff­verbrauch um bis zu 30 Prozent senken – was leicht eine Ein­sparung von mehreren hundert Euro im Jahr bedeuten könne.

Die Hälfte aller mit dem Auto zurückgelegten Wege ist kürzer als sechs Kilometer, fünf Prozent sogar kürzer als ein Kilometer. Dabei sei gerade auf Kurzstrecken der Spritverbrauch mit bis zu 35 Liter pro 100 Kilometer auf den ersten paar hundert Metern besonders hoch, da der Motor noch kalt ist. Gleichzeitig seien das Ent­fernungen, die man ohne Zeitverlust gut zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn zurücklegen könne. Der VCD rät daher, für diese Wege das Auto stehenzulassen.
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VCD-Tipp: Wege mit Kleinkindern

Dienstag, 10. August 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 12/10 – Berlin, 10.08.10
Aktiv und sicher unterwegs – zu Fuß und mit dem Rad

Wenn die älteren Kinder im Herbst in die Schule kommen, beginnt für viele kleine Kinder die Kindergartenzeit. Der ökologische Ver­kehrs­club VCD zeigt Möglichkeiten auf, wie man ohne Auto mit Klein­kindern zu Fuß und mit dem Rad sicher und ökologisch auf Alltags­wegen mobil sein kann.

Gerade wenn die Zeit knapp ist, bietet es sich morgens für kürzere Wege an, den Kinderwagen zu benutzen. Größere Geschwister kön­nen auf einem Buggy-Board mitfahren. Mutter oder Vater be­stim­men das Tempo, und die Kinder können sich noch etwas aus­ruhen, bevor ihr aufregender Kitatag beginnt. Nachmittags mit mehr Zeit genießen es kleine Lauflerner, wenn sie auf eigenen Füßen nach Hause gehen können und beim Einkauf auf dem Weg helfen dürfen.

Mit ungefähr zwei Jahren sind Kinder bereit, auf den Roller oder das Laufrad zu steigen. Auf spielerische Art und Weise lernen sie dabei die Koordination zwischen Fahren und Lenken. Der VCD empfiehlt, die ersten Übungseinheiten auf einem sicheren Gelände zu ab­solvieren. Erst wenn das Kind Roller oder Laufrad so beherrscht, dass es Hindernissen ausweicht und rechtzeitig bremst, kann auch der Weg zum Kindergarten damit zurückgelegt werden. Wichtig ist, dass der kleine Fahrer oder die kleine Fahrerin immer einen Helm trägt und auf jeden Fall an allen Kreuzungen anhält und auf Vater oder Mutter wartet.
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