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	<title>VCD-Blog &#187; VCD</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>VCD startet Verbraucherinformation rund um Elektrofahrräder</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 2. Februar 2012. 
Internetportal »Besser E-Radkaufen« gibt Tipps zum Kauf und sicheren Umgang
Elektrofahrräder liegen voll im Trend. Rund 300.000 von ihnen wurden im vergangenen Jahr verkauft und immer mehr Menschen wollen die Räder mit eingebautem Rückenwind testen. Aufgrund des rasanten Aufstiegs dieses neuen Verkehrsmittels herrscht jedoch noch Un&#173;sicherheit im Umgang. Um die bestehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 2. Februar 2012. </em><br />
<strong>Internetportal »Besser E-Radkaufen« gibt Tipps zum Kauf und sicheren Umgang</strong></p>
<p>Elektrofahrräder liegen voll im Trend. Rund 300.000 von ihnen wurden im vergangenen Jahr verkauft und immer mehr Menschen wollen die Räder mit eingebautem Rückenwind testen. Aufgrund des rasanten Aufstiegs dieses neuen Verkehrsmittels herrscht jedoch noch Un&shy;sicherheit im Umgang. Um die bestehenden Informationslücken zu schließen entwickelte der ökologische Verkehrsclub VCD ein un&shy;abhän&shy;gi&shy;ges Beratungsportal. Heute startet »Besser E-Radkaufen«.</p>
<p>Auf der Website <a href="http://www.e-radkaufen.de">www.e-radkaufen.de</a> klären Fahrrad-Experten aus&shy;führlich über die wichtigsten Fragen zum Kauf und Nutzung der Elektro&shy;fahrräder auf. Wasilis von Rauch, Projektmanager von »Besser E-Radkaufen«: &#8220;<em>Besser E-Radkaufen hilft jedem, das passende E-Rad zu finden. Neben klassischen Verbraucherinformationen zur Reichweite von E-Rädern, Akkukapazitäten, Gewicht und Ergonomie klären wir auch zu Rechtsfragen, wie Versicherungspflicht oder Radwegnutzung auf.</em>&#8221;<br />
<span id="more-4446"></span></p>
<p>Der besondere Clou der Website ist ein sogenannter Typentest. Dieser gibt konkrete Hilfestellungen für die Kaufentscheidung und zeigt, worauf im Detail geachtet werden muss. Denn welches E-Rad das Richtige ist, hängt ganz entscheidend von persönlichen Präferenzen und den Einsatzbereichen ab. Die E-Rad-Datenbank auf dem VCD-Infoportal bietet darüber hinaus eine vollständige Marktübersicht. Interessierte können anhand ausgewählter Kriterien nach E-Rädern suchen, die auf ihr ganz persönliches Profil passen.</p>
<p>Parallel zum Start der Onlineberatung informieren die Fahrradexperten des VCD auf den bevorstehenden Freizeitmessen in Karlsruhe (<a href="http://www.horizont-outdoor.com">Hori&shy;zont BIKE</a> 3.-5.2.2012), München (<a href="http://www.free-muenchen.de/">f.re.e 22.-26.2.2012</a>) und <a href="http://www.rad-outdoor.de/rad_outdoor.php">Bremen (Rad und Outdoor,</a> 10./11.3.2012) über das E-Rad und seine Möglichkeiten. Wasilis von Rauch: &#8220;<em>Mit der persönlichen Fachberatung und dem Onlineratgeber wollen wir dazu beitragen, Menschen für Elektro&shy;fahrräder zu begeistern und sie motivieren, auf Kurzstrecken vom Auto auf das E-Rad umzusteigen. Denn eines ist klar, die Zukunft der Mobilität besteht aus mehr als Elektroautos.</em>&#8221; Worauf bei der Auswahl eines E-Rades zu achten ist und welche verschiedenen Typen es gibt, dafür lohnt ein Blick auf <a href="http://www.e-radkaufen.de">www.e-radkaufen.de</a>.</p>
<p>Das Projekt »Besser E-Radkaufen« wird vom Bundumweltministerium und dem Umweltbundesamt gefördert. Ziel ist es, durch umfassende Auf&shy;klärung und eine unabhängige Kaufberatung, Menschen zu er&shy;muti&shy;gen umzusteigen. Denn: das E-Rad schließt in der Nahmobilität eine Lücke zwischen Fahrrad und Auto und bietet großes Potential, Verkehr vom Auto auf das Elektro-Fahrrad zu verlagern. Auf dem bergigen Weg zur Arbeit, unterwegs mit Kinderanhänger oder als Fahrrad mit Unterstützung für Senioren &#8211; man ist schneller und gesünder unterwegs.</p>
<p><!--<br />
Rückfragen und Interviewwünsche: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bahnverkehr &#8211; Land droht Anschluss zu verlieren!</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-02-01-bahnverkehr-land-droht-anschluss-zu-verlieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Neubaustrecke Stuttgart - Ulm]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation Nr. 4/2012, Stuttgart, 01. Februar 2012
Deutsche Bahn erklärt Rheintalbahn für überlastet
Bundesprogramm zur Beseitigung von Engpässen im Schienennetz dringend erforderlich  
VCD: Baden-Württemberg wird auf der Schiene immer weiter abgehängt!  
Mit Bestürzung reagiert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf  die jüngste Ankündigung der Deutschen Bahn, für die nächste Fahrplanperiode  ab Dezember 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >Presseinformation Nr. 4/2012, Stuttgart, 01. Februar 2012</em><br />
<strong >Deutsche Bahn erklärt Rheintalbahn für überlastet</strong><br />
<em >Bundesprogramm zur Beseitigung von Engpässen im Schienennetz dringend erforderlich</em>  </p>
<p>VCD: Baden-Württemberg wird auf der Schiene immer weiter abgehängt!  </p>
<p>Mit Bestürzung reagiert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf  die jüngste Ankündigung der Deutschen Bahn, für die nächste Fahrplanperiode  ab Dezember 2012 die Rheintalbahn zwischen Offenburg und Basel als   &bdquo;<em >überlastet</em>&ldquo; zu erklären. Dies bedeutet konkrete Nutzungseinschränkungen für  den Nah- und Güter&shy;verkehr auf der Schiene. Das wichtige Transitland  Baden-Württemberg droht laut VCD beim Bahnverkehr immer mehr den Anschluss  zu verlieren.   </p>
<p>&bdquo;<em >Rheintalbahn, Gäubahn und Südbahn &ndash;die Engpässe im Schienennetz von Baden-Württemberg werden immer größer, während zugleich auf den Autobahnen der LKW-Verkehr explodiert</em>&#8220;, stellt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb  verärgert fest. &bdquo;<em >Dieser Zustand ist nicht länger hinnehmbar. Nun müssen sogar die Fahrgäste im Nahverkehr unter der verfehlten Bahnpolitik des Bundes leiden.</em>&#8221;<br />
<span id="more-4443"></span></p>
<p>Zusätzliche Halte von Nahverkehrszügen, die rund um Freiburg notwendig und  sinn&shy;voll sind, werden nach Auffassung des VCD auf unabsehbare Zeit nicht  möglich sein. Matthias Lieb: &bdquo;<em >Der Bund muss endlich seine Verantwortung wahrnehmen und mehr finanzielle Mittel für den Ausbau der Rheintalbahn zur Verfügung stellen. Im Jahr 2012 sind die Bundesmittel für die Rheintalbahn auf einen historischen Tiefstwert gesun&shy;ken. Werden weiterhin wie 2012 nur noch symbolische Beträge investiert, ist der Ausbau der Rheintalbahn erst in 200 Jahren abgeschlossen.</em>&ldquo; Nach VCD-Berechnungen kostet die Fertigstellung  der Rheintalbahn noch mindestens vier Milliarden Euro. 2012 sollen lediglich  19 Millionen Euro oder 0,5 Prozent der Baukosten investiert werden.   </p>
<p>Matthias Lieb: &bdquo;<em >Die Verkehrspolitik des Bundes für Baden-Württemberg beschränkt sich offensichtlich auf das überflüssige Prestigeprojekt Stuttgart &ndash;Ulm. Für die Rheinachse sieht der Bundesverkehrsminister wohl nur noch den Monster-Truck auf der Straße als Lösung der Ver&shy;kehrs&shy;probleme. Alle Zusagen, unter Stuttgart 21 würden andere Bahn&shy;projek&shy;te nicht leiden, entpuppen sich als leere Versprechen.</em>&#8221; Diese falsche Verkehrs&shy;politik sei an  Absurdität und ideologischer Borniertheit kaum zu überbieten. Anstatt  vorhandene Engpässe wie im Rheintal zu beseitigen, lege der Bund rund um  Stutt&shy;gart mit Milliardenaufwand einen zusätzlichen neuen Engpass an.   </p>
<p>Der VCD hat erst kürzlich ermittelt, dass für die Engpassbeseitigung im  Schienennetz des Transitlandes Baden-Württemberg über sieben Milliarden Euro  notwendig sind. Tatsächlich stehen in den nächsten Jahren aber nur 400  Millionen Euro zur Ver&shy;fügung, da alleine 2,4 Milliarden Euro für Stuttgart  21 und die Neubaustrecke Wend&shy;lingen &ndash; Ulm gebunden sind, obwohl es auf  dieser Strecke bislang keinen Engpass gibt, bekräftigt der VCD-Vorsitzende  seine Kritik am Investitionsgebaren des Bundes beim Schienenverkehr.   </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Planungen für Y-Trasse laut Bahnchef Grube ausgesetzt</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-31-planungen-fur-y-trasse-laut-bahnchef-grube-ausgesetzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Y-Trasse]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 2/2012, Hannover 31.01.12
VCD: „Das wars dann wohl endgültig!“/Alternativen jetzt voran&#173;treiben
Die Y-Trasse der Deutschen Bahn zwischen Hannover, Bremen und Ham&#173;burg ist offenbar vom Tisch. „Sollte das stimmen, ist das ein guter Tag für Norddeutschland! Wir gewinnen endlich Zeit für sinnvolle Alter&#173;nativen zum Ausbau des Bahnverkehrs zu den Seehäfen!“, freut sich Michael Frömming, Landesvorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 2/2012, Hannover 31.01.12</em><br />
<strong>VCD: „Das wars dann wohl endgültig!“/Alternativen jetzt voran&shy;treiben</strong></p>
<p>Die Y-Trasse der Deutschen Bahn zwischen Hannover, Bremen und Ham&shy;burg ist offenbar vom Tisch. „<em>Sollte das stimmen, ist das ein guter Tag für Norddeutschland! Wir gewinnen endlich Zeit für sinnvolle Alter&shy;nativen zum Ausbau des Bahnverkehrs zu den Seehäfen!</em>“, freut sich Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). „<em>Die CDU/FDP-Landesregierung sollte nun auch endlich Abstand nehmen von dem überholten Y-Konzept!</em>“</p>
<p>Bahnchef Grube hatte gestern in Walsrode nach übereinstimmenden Medienberichten erklärt, dass die rund vier Milliarden teure Bahn-Hoch&shy;geschwindigeits&shy;trasse in der ursprünglichen Version zunächst auf Eis gelegt werde. Der Bund habe demnach die Deutsche Bahn auf&shy;gefordert, Alternativen anzuschauen. Grube erklärte demnach, bis Ende 2012 alternative und effiziente Lösungen anzuschauen. Nach VCD-Auffassung müssen nun vor allem der zweigleisige Ausbau von Roten&shy;burg (Wümme) nach Verden (Aller) sowie die „Amerikalinie“ Bremen –Uelzen stärker in den Fokus treten.<br />
 <span id="more-4439"></span></p>
<p>„<em>Es liegen inzwischen rund ein Dutzend Studien vor, die allesamt den Schluss nahelegen, dass der Ausbau bestehender Bahnlinien sinnvoller sei. Vor allem die CDU/FDP-Landesregierung zeigte sich leider hinsichtlich effektiver Alternativen stets beratungsresitent und setze lieber auf das teure Prestigeprojekt</em>“, so Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender aus Lüneburg. „<em>Uns ist auch wichtig, dass bei Alternativplanungen die Bahnverkehre in Richtung Süd-Osten jetzt eine stärkere Gewichtung erhalten; das war bei der Y-Trasse nicht der Fall.</em>“   </p>
<p><!-- Rückfragen:  Michael Frömming, Hans-Christian-Friedrichs--></p>
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		</item>
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		<title>Einbau von Partikelfiltern wird erneut gefördert</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-31-einbau-von-partikelfiltern-wird-erneut-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucherhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Dieselfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Partikelfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012
Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima
Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&#173;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012</em></p>
<p><strong>Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima</strong></p>
<p>Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&shy;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für rund 90.000 Nachrüstungen im Jahr 2012.</p>
<p>&#8220;<em>Es empfiehlt sich, eine geplante Nachrüstung möglichst schnell vor&shy;nehmen zu lassen</em>&#8220;, so Heiko Balsmeyer Experte für Luftreinhaltung beim ökologischen Verkehrsclub VCD. Das Nachrüsten von Diesel&shy;fahrzeugen mit Partikelfiltern lohnt sich nämlich aus gleich drei Gründen. Balsmeyer: &#8220;<em>Neben dem Bonus von 330 Euro, erhalten Autofahrer die Nachrüsten die grüne Plakette, mit der sie dauerhaft in der Umweltzone unterwegs sein können. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gesundheit und des Klimas.</em>&#8221; Durch die Verringerung von Dieselruß wird die Luft sauberer, gleichzeitig werden sehr effektiv das Abschmelzen vom Eis der Arktis und die damit einher&shy;gehende Erderwärmung eingedämmt.<br />
<span id="more-4434"></span></p>
<p>Förderungsfähig ist die Nachrüstung von Pkw, die erstmalig vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden sowie von leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen, mit Erstzulassung vor dem 17. Dezember 2009. Wer schnell und einfach erfahren möchte ob für sein jeweiliges Fahrzeug ein Partikelfilter verfügbar ist, wirft einen Blick auf die Internetseite <a href="http://www.partikelfilter-nachruesten.de">www.partikelfilter-nachruesten.de</a>. Gemeinsam mit dem Partner Deutsche Umwelthilfe und führenden Herstellern von Partikelfiltern in Deutschland, hat der VCD eine Datenbank erstellt, auf der sich Autofahrer und Werkstätten sehr einfach über die Nachrüstbarkeit von Autos und leichten Nutzfahrzeugen informieren können.</p>
<p><!-- Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicher unterwegs bei Eis und Schnee</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-30-sicher-unterwegs-bei-eis-und-schnee/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Nordost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordost]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[Radwegebenutzungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Wintereinbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD Nordost,  Berlin, 30.01.2012
 Der Wintereinbruch in der Region sorgt für eine erhöhte Unfallgefahr auf den Straßen. Daher gibt der Landesverband Nordost des öko&#173;logischen Verkehrsclubs VCD (VCD Nordost) Tipps für Radler und Autofahrer.
 Selbst bei Schnee, Matsch und Eisglätte schwingen sich passionierte Radfahrer in Berlin in den Sattel, um flexibel, schnell und umwelt&#173;schonend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD Nordost,  Berlin, 30.01.2012</em></p>
<p> Der Wintereinbruch in der Region sorgt für eine erhöhte Unfallgefahr auf den Straßen. Daher gibt der Landesverband Nordost des öko&shy;logischen Verkehrsclubs VCD (VCD Nordost) Tipps für Radler und Autofahrer.</p>
<p> Selbst bei Schnee, Matsch und Eisglätte schwingen sich passionierte Radfahrer in Berlin in den Sattel, um flexibel, schnell und umwelt&shy;schonend an ihr Ziel zukommen. „<em>Gerade in den Innen&shy;stadt&shy;bezirken müssen Autofahrer auch im Winter jederzeit mit Radfahrern rechnen</em>“, sagt Wolfgang Lukowiak, Vorstandsmitglied des VCD Nordost, und ergänzt: „<em>Radfahrer gehören auf die Fahrbahn. Auf Radwege ausweichen müssen sie nur, wenn diese benutzungspflichtig sind, wenn sie also durch das blaue Schild mit weißem Fahrradsymbol gekennzeichnet und nicht durch Schnee oder andere Hindernisse unpassierbar sind. Ist der Radweg nicht gekennzeichnet oder unpassierbar, darf der Radler frei wählen, ob er den Radweg oder die Fahrbahn nutzt. Das sollten Autofahrer auf jeden Fall beachten.</em>“<br />
<span id="more-4428"></span></p>
<p> Radfahrer sollten ihr Rad spätestens jetzt gründlich überprüfen: Habe ich griffige Reifen oder spezielle Winterreifen mit Spikes, um Regen, Eis und Schnee zu begegnen? Funktioniert das Licht? Verfügt mein Rad über leichtgängige Bremszüge und optimal eingestellte Bremsen mit leistungsstarken Bremsbelägen? „<em>Wenn es unerwartet rutschig wird, sollten Radler ausbalancieren, das Fahrrad rollen lassen und nur vorsichtig bremsen. Wer den Sattel etwas niedriger als gewöhnlich einstellt, bekommt bei Bedarf schneller mit beiden Füßen Bodenkontakt</em>“, rät Lukowiak. „<em>Grundsätzlich gilt bei Glätte, Schnee und Matsch für alle Fahr&shy;zeug&shy;führer: Vorausschauend fahren, größeren Sicherheitsabstand, auch seitlich, einhalten und sich besonders rücksichtsvoll gegenüber anderen Verkehrsteilnehmer verhalten.</em>“</p>
<p> Sicherer als mit Auto oder Rad sei man bei Schnee und Eisglätte mit Bus und Bahn unterwegs. Wer dennoch auf den Pkw angewiesen sei, solle sein Auto spätestens jetzt unbedingt winterfest machen: Winterreifen mit einer Profiltiefe von mindestens vier Millimetern helfen, bei Schnee und Matsch sicher unterwegs zu sein. Alle fünf Jahre sollten die Winterreifen ausgetauscht werden, da sich die Reifen abnutzen und nicht mehr für genügend Sicherheit sorgen können. </p>
<p> „<em>Gute Sicht ist nicht nur bei schlechten Straßenverhältnissen un&shy;erlässlich</em>“, so VCD-Experte Lukowiak. „<em>Frostschutzmittel in der Scheiben&shy;waschanlage und neue Wischblätter sorgen für Durchblick. Wer die nasse Jacke oder den Schirm im Kofferraum verstaut und vor dem Einsteigen der Schnee von den Schuhen abklopft, vermeidet hohe Luft&shy;feuchtigkeit im Auto, die zu beschlagenen oder vereisten Scheiben und schlechter Sicht führt. Einfache Entfeuchter &#8211; beispielsweise mit Reis oder Salz gefüllte Stoffsäckchen &#8211; helfen ebenso wie ein kurzes  Einschalten der Klima&shy;anlage.</em>“ Wichtig sei auch, die kälteempfindlichen Batterien zu über&shy;prüfen. Wer sich in ein vorgewärmtes Auto setzen wolle, solle auf eine Stand&shy;heizung zurückgreifen, rät der VCD Nordost. Das Auto im Stand warm&shy;laufen zu lassen, schade hingegen der Umwelt, dem Motor und dem eigenen Geldbeutel. </p>
<p><!-- Kontakt: Wolfgang Lukowiak (Vorstandsmitglied des VCD Nordosts)<br />
 E-Mail: wolfgang.lukowiak@vcd-nordost.de--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gute Bahn − Schlechte Bahn: Erzählen Sie uns Ihre Geschichten!</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-28-gute-bahn-%e2%88%92-schlechte-bahn-erzahlen-sie-uns-ihre-geschichten/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Blog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[VCD-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Stimmen Service und Qua&#173;li&#173;tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser&#173;vice, Sicherheit und Sauber&#173;keit getan − neue Wetter&#173;häuschen an Bahnhöfen, mehr Service&#173;personal auf Bahn&#173;steigen oder Investi&#173;tio&#173;nen in störungs&#173;anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug&#173;toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten.html"><img src="http://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/redakteure_2010/vcd_aktiv/gute_bahn_schlechte_bahn/Bildmarke-Bahngeschichten_250px.gif" border="0" alt="VCD-Aktion: Gute Bahn - Schlechte Bahn" style="float: right; margin-left: 10px" /></a><br />
Stimmen Service und Qua&shy;li&shy;tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser&shy;vice, Sicherheit und Sauber&shy;keit getan − neue Wetter&shy;häuschen an Bahnhöfen, mehr Service&shy;personal auf Bahn&shy;steigen oder Investi&shy;tio&shy;nen in störungs&shy;anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug&shy;toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, ist dahin. </p>
<p><strong><a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten.html">Wir wollen wissen: Wie gut ist der deutsche Bahnverkehr wirklich?</a></strong><br />
Deshalb fragen wir Sie! Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen! Wo hapert es? An welcher Stelle möchten Sie den Bahnen ein Lob für Service und Kundenfreundlichkeit aussprechen? </p>
<p>Machen Sie mit! Bis Ende März 2012 können Sie uns Ihre Geschichte erzählen: <a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten-einsenden.html?&#038;no_cache=1">Kommen Sie selbst zu Wort − Ihre Stimme für eine bessere Bahn! </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trendthema E-Räder auf dem Verkehrsgerichtstag 2012</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-27-trendthema-e-rader-auf-dem-verkehrsgerichtstag-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Helmpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Pedelec]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsgerichtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Goslar/Berlin, 27. Januar 2012. 
VCD begrüßt Diskussion um Sicherheit warnt aber vor voreiligen Entscheidungen &#8211; Verbraucherinformation muss in den Fokus rücken 
Erstmals auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag stand das Thema Elektrofahrräder (Pedelecs) auf der Agenda. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Auseinandersetzung mit dem neuen Verkehrsmittel. „Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von E-Fahrrädern ist die Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Goslar/Berlin, 27. Januar 2012. </em><br />
<strong>VCD begrüßt Diskussion um Sicherheit warnt aber vor voreiligen Entscheidungen &#8211; Verbraucherinformation muss in den Fokus rücken </strong></p>
<p>Erstmals auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag stand das Thema Elektrofahrräder (Pedelecs) auf der Agenda. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Auseinandersetzung mit dem neuen Verkehrsmittel. „<em>Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von E-Fahrrädern ist die Diskussion um Sicherheitslösungen absolut not&shy;wendig</em>“, so Doris Neuschäfer, stell&shy;vertretende Bundes&shy;vorsitzende. Wichtigster Faktor für die Verkehrssicherheit aber bleibt, so die Position des VCD, die Schaffung der not&shy;wendigen Infra&shy;struktur. An zweiter Stelle stehe die Aufklärung der Ver&shy;braucherinnen und Ver&shy;braucher.</p>
<p>„<em>E-Fahrräder stellen eine neue Alternative zum Pkw dar. Wir sehen hier großes Potential, mehr Menschen für das Radfahren als Alternative zum Auto zu gewinnen. Die elektrisch unterstützten Fahrräder sind im Vergleich zum Auto billiger und platzsparender. Im Vergleich zu normalen Fahrrädern bieten sie den Vorteil, dass sie aktive Mobilität mit weniger Anstrengung ermöglichen. Um das Potential tatsächlich heben zu können, müssen wir jetzt Informationslücken schließen, über die Nutzungsmöglichkeiten auf&shy;klären und den sicheren Umgang mit dem neuen Verkehrsmittel schulen. Allein das Tragen eines Helms zu empfehlen, ist nicht die beste Maßnahme, um Sicherheit zu gewährleisten</em>“, betont Neu&shy;schäfer.<br />
<span id="more-4412"></span></p>
<p>Bei E-Rädern mit Motorunterstützung bis zu 25km/h (Pedelecs 25/P25) ist der VCD gegen die Einführung einer Helmpflicht. „<em>Wir sehen hier keinen rechtlichen Änderungsbedarf. Unfälle lassen sich durch einen Helm nicht vermeiden, lediglich die Unfallfolgen können im besten Fall gemindert werden. Wir müssen vorrangig die Unfallursachen beseitigen</em>“, so Wasilis von Rauch, Fahrradexperte beim VCD. Schnelle E-Räder mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45km/h sollten aus Sicht des VCD wiederum wie Leichtkrafträder behandelt werden. </p>
<p>Viel wichtiger noch als die wissenschaftlich umstrittene Helmpflicht, ist dem VCD aber, dass die stark unterfinanzierte Radinfrastruktur in den Fokus der Sicherheitsdebatte gerückt wird. „<em>Es muss endlich substantiell mehr Geld in die Radverkehrsinfrastruktur investiert werden. Die Niederlande und Dänemark machen mit ihrer Politik vor, wie dies gesellschaftlich und politisch sinnvoll umgesetzt werden kann</em>“, betont Wasilis von Rauch. </p>
<p>Eine zweite zentrale Forderung des VCD für mehr Verkehrssicherheit und zur Integration von Pedelecs in den innerörtlichen Verkehr, ist die Ausweisung von Tempo 30 als Höchst&shy;geschwindigkeit auf einem möglichst großen Teil des Straßennetzes. Radfahrende können bei Tempo 30 auf der Fahrbahn fahren und wären dort sicherer unterwegs. </p>
<p>Der VCD spricht sich ausdrücklich für gezielte Forschungen zu E-Rädern aus, um alle Sicherheits-fragen zu klären. Vorab liegt die Aufmerksamkeit auf der Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Weitere Informationen dazu unter: <a href="http://www.vcd.org/efahrradkaufen.html">http://www.vcd.org/efahrradkaufen.html</a><br />
<!-- Für Rückfragen und Interviewwünsche: Anja Smetanin ,VCD-Pressesprecherin --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Machbarkeitsstudie Stadtbahn Schwäbisch Hall</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-26-machbarkeitsstudie-stadtbahn-schwabisch-hall/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hohenlohe]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwäbisch Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Presseinformation Nr. 1/2012, Heilbronn, 26. Januar 2012
Attraktiver Bahnverkehr dringend notwendig 
Machbarkeitsstudie zu Stadtbahn fragwürdig  
Zukunftsfähiger Ausbau der Hohenlohebahn und Schließung der  Elektrifizierungs&#173;lücke dringend notwendig  
Anlässlich der jetzt bekannt gewordenen Machbarkeitsstudie für ein  modernes Bahn&#173;angebot mit Stadtbahnen auf der  Hohen&#173;lohe&#173;bahn  zwischen Heilbronn und Schwä&#173;bisch Hall fordert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Presseinformation Nr. 1/2012, Heilbronn, 26. Januar 2012</em><br />
<strong >Attraktiver Bahnverkehr dringend notwendig </strong><br />
<strong >Machbarkeitsstudie zu Stadtbahn fragwürdig</strong>  </p>
<p>Zukunftsfähiger Ausbau der Hohenlohebahn und Schließung der  Elektrifizierungs&shy;lücke dringend notwendig  </p>
<p>Anlässlich der jetzt bekannt gewordenen Machbarkeitsstudie für ein  modernes Bahn&shy;angebot mit Stadtbahnen auf der  Hohen&shy;lohe&shy;bahn  zwischen Heilbronn und Schwä&shy;bisch Hall fordert der ökologische  Verkehrsclub Deutschland (VCD), die Hohen&shy;lohe&shy;bahn endlich auf  gesamter Länge auf einen zeitgemäßen technischen Standard  auszubauen. Dazu gehöre auch die Schließung der Lücke bei der  elektri&shy;schen Ober&shy;leitung zwischen Öhringen-Cappel und Schwä&shy;bisch  Hall-Hessental.   </p>
<p>&bdquo;<em >Die Hohenlohebahn ist Teil des überregionalen Schienennetzes in Baden-Württemberg und für die Region Heilbronn-Franken das Tor nach Osten</em>&ldquo;, erläutert Hans-Martin Sauter, VCD-Vorstand in der  Region Hall-Heilbronn-Hohenlohe. Derzeit beginne jedoch hinter  Öhringen-Cappel die verkehrspolitische Diaspora. Die Hohenlohebahn  müsse daher auch in ihrer Bedeutung für den Bahnverkehr zwischen  den Groß&shy;städten Nürnberg und Heilbronn betrachtet werden.<br />
<span id="more-4407"></span></p>
<p>Bei einem Blick auf das Bahnnetz der Region falle sofort die letzte  verbliebene Elektri&shy;fizierungs&shy;lücke auf. Diese zu schließen ist Aufgabe  des Infrastrukturbetreibers, in diesem Falle die Netzsparte der  bundeseigenen Deutschen Bahn (DB). Der VCD hält es daher für  wenig zielführend, die sowieso notwendige Elektrifizierung zwischen  Schwäbisch Hall-Hessental und Öhringen-Cappel einem möglichen  künftigen Betrieb mit Stadtbahnen anzulasten und so im Grunde  jedes moderne Verkehrsmittel schlecht zu rechnen.   </p>
<p>&bdquo;<em >Die zweigleisige Hauptstrecke zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall wurde jahr&shy;zehnte&shy;lang von der DB vernachlässigt und muss dringend auf den technisch neusten Stand gebracht werden. Dazu gehört auch, die 32 Kilometer lange Lücke im elektrischen Netz zu schließen</em>&ldquo;, sagt Sauter. Dies sei eindeutig Aufgabe des  Infra&shy;struktur&shy;betreibers und nicht der Landkreise.   </p>
<p>Dann wäre diese Ost-West-Magistrale nach VCD-Meinung nicht nur  für den Güter&shy;verkehr parallel zur vollkommen überlasteten Autobahn  A 6 wieder interessant. Es könnten auch durchgehende Schnellzüge  etwa zwischen Nürnberg, Heilbronn und Karlsruhe verkehren. Mit  solchen interregionalen Verkehren kann der  Infra&shy;struktur&shy;betreiber  nach VCD-Meinung zusätzliches Geld verdienen, so dass sich die  Investitionen in die Strecke langfristig rechnen.   </p>
<p>&bdquo;<em >Für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region Heilbronn-Franken ist eine mo&shy;der&shy;ne, elektrifizierte Hohenlohebahn von großer Bedeutung. Es reicht nicht, isoliert den Betrieb mit S-Bahnen lediglich zwischen Öhringen und Schwäbisch Hall planerisch zu untersuchen.</em>&ldquo; Sei die Elektrifizierungslücke einmal geschlossen,  wäre es zweit&shy;rangig, ob unter Fahrdraht Stadtbahnen oder moderne,  spurtstarke Elektro&shy;trieb&shy;wagen verkehren.  </p>
<p>Auch ein möglicher Streckenast zur Hochschule nach Künzelsau mit  Anbindung der Firma Würth ist für den VCD noch nicht vom Tisch.   &bdquo;<em >Für die Region Heilbronn-Franken wäre es optimal, wenn Künzelsau besser an das Oberzentrum angebunden wäre und die vielen Studenten und Pendler attraktive Bahnverbindungen nutzen könnten</em>&ldquo;, so Hans-Martin Sauter. Hier sei auch die neue  Landesregierung in der Verantwortung, die schließlich dem  Öffentlichen Verkehr Vorrang einräumen möchte.   </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>VCD kritisiert verfehlte Infrastrukturpolitik des Bundes</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-26-vcd-kritisiert-verfehlte-infrastrukturpolitik-des-bundes/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Neubaustrecke Stuttgart - Ulm]]></category>
		<category><![CDATA[Rheintalbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 3/2012, Stuttgart, 26. Januar 2012
Kein Geld für Nichts
Falsche Prioritätensetzung verzögert Rheintalbahn und ist volkswirtschaftlich schädlich  
Über 9,5 Milliarden Euro werden für den Ausbau der Eisen&#173;bahn&#173;infrastruktur in  Baden-Württemberg benötigt, davon alleine über sieben Milliarden Euro zur  Be&#173;seitigung von Engpässen, ergab eine Analyse des ökologischen Verkehrsclub.  Tat&#173;sächlich werde aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 3/2012, Stuttgart, 26. Januar 2012</em><br />
<strong >Kein Geld für Nichts</strong><br />
<strong >Falsche Prioritätensetzung verzögert Rheintalbahn und ist volkswirtschaftlich schädlich</strong>  </p>
<p>Über 9,5 Milliarden Euro werden für den Ausbau der Eisen&shy;bahn&shy;infrastruktur in  Baden-Württemberg benötigt, davon alleine über sieben Milliarden Euro zur  Be&shy;seitigung von Engpässen, ergab eine Analyse des ökologischen Verkehrsclub.  Tat&shy;sächlich werde aber in den nächsten Jahren nur rund 400 Millionen Euro in  die Eng&shy;pass&shy;beseitigung investiert, kritisiert der VCD-Landesvorsitzende  Matthias Lieb: &bdquo;<em >In Baden-Württemberg werden die Bundesmittel in die falschen Projekte investiert. Anstatt die Engpässe im Rheintal zu beseitigen, was einen hohen volks&shy;wirt&shy;schaft&shy;lichen Nutzen hätte, baut der Bund mit vielen Milliarden einen neuen Bahnhof und eine Strecke von Stuttgart nach Ulm, obwohl dort aktuell und in Zukunft keine Überlastung zu erwarten ist.</em>&ldquo;    </p>
<p>Berechnungen im Auftrag der Bundesregierung hätten für den Ausbau der  Rheintal&shy;bahn und des Knoten Mannheims einen volks&shy;wirtschaftlichen Nutzen von  über fünf Milliarden Euro ergeben, für die Strecke Stuttgart &ndash; Ulm hingegen  nur von rund 500 Millionen Euro, so der VCD.   </p>
<p><span id="more-4403"></span><br />
Dennoch werde jetzt zuerst die Strecke nach Ulm gebaut, während für die  Rheintal&shy;bahn kein Geld für den Ausbau zur Verfügung stünde, bemängelt der  VCD-Landes&shy;vorsitzende.   </p>
<p>&bdquo;<em >Die geringen Mittel des Bundes reichen allerhöchstens für ein Großprojekt in Baden-Württem&shy;berg aus &ndash;entweder Rheintalbahn oder Stuttgart 21 mit Neubaustrecke (NBS) Wendlingen &ndash;Ulm</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb mit Blick auf  die anderen Bundesprojekte, wie zum Beispiel die Strecke Nürnberg &ndash; Erfurt &ndash;   Halle, für die immer noch drei Milliarden Euro bis zur Fertigstellung fehlen  würden.   </p>
<p>Der VCD weist darauf hin, dass es für die als &sbquo;prioritär&rsquo; eingestuften  Maßnahmen in Baden-Württemberg bis heute keine abgeschlossenen  Finanzierungs&shy;verein&shy;barun&shy;gen gäbe. &bdquo;<em >Angesichts der Unterfinanzierung des Investitions&shy;rahmen&shy;planes des Bun&shy;des und der teuren begonnenen Projekte in Baden-Württemberg ist der Baubeginn sowohl der Südbahn als auch der Gäubahn als auch weiterer Abschnitte der Rheintal&shy;bahn bis 2015 völlig unrealistisch</em>&ldquo;, rechnet Matthias Lieb vor.   </p>
<p>Der VCD fordert vom Bund eine neue Investitionsstrategie für den Ausbau der  Schienenwege: &bdquo;<em >Der Bund vernachlässigt die Pflichtaufgaben zugunsten politisch motivierter Projekte &ndash;Vorrang muss die Eng&shy;pass&shy;beseitigung und die Umsetzung von Maßnahmen mit hohem volks&shy;wirtschaftlichen Nutzen haben</em>&ldquo;, so  Matthias Lieb.   </p>
<p>Aus VCD-Sicht wäre insbesondere der Knoten Mannheim mit ver&shy;gleichs&shy;weise  ge&shy;rin&shy;gen Kosten von 160 Millionen Euro, einem Nettonutzen von 360 Millionen  Euro und einem hohen Kosten-Nutzen-Faktor von 3,5 vorrangig umzusetzen. An  nächster Stelle folgt der Bau der Rheintalbahn. Auch die Gäubahn und Südbahn  mit ihren vergleichs&shy;weise geringen Baukosten und ebenfalls hohen  Nutzen-Kosten-Faktoren wären vor Stuttgart 21/NBS Wendlingen &ndash; Ulm zu  realisieren, wenn man mit dem Bau von Verkehrswegen einen  volks&shy;wirt&shy;schaftlichen Nutzen erzielen wolle, meint der VCD abschließend.   </p>
<p><strong >Quellen</strong>  </p>
<ol >
<li > Entwurf IRP:  <a href = "http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/investitionsrahmenplan-2011-bis-2015-irp.html?nn=35788" >http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/investitionsrahmenplan-2011-bis-2015-irp.html?nn=35788</a>  </li>
<li >Bedarfsplan-Überprüfung:  <a href = "http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/59400/publicationFile/30928/schlussbericht-schienen-de.pdf" >http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/59400/publicationFile/30928/schlussbericht-schienen-de.pdf</a>  </li>
<li >  <a href = "http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/59396/publicationFile/30777/bedarfsplan-de.pdf" >http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/59396/publicationFile/30777/bedarfsplan-de.pdf</a>  </li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cannstatter fürchten um Mineralwasser</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-17-cannstatter-furchten-um-mineralwasser/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Cannstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vcd-blog.de/?p=4390</guid>
		<description><![CDATA[Presseinformation Cannstatter gegen Stuttgart 21, Stuttgart, 16. Januar 2012  
Alarmiert reagiert die Bürgerinitiative &#8222;Cannstatter gegen Stuttgart 21&#8220; auf  die Ankündigung der Bahn AG, für den Bau des Tiefbahnhofs die Menge des  abzu&#173;pumpen&#173;den Grundwassers weiter zu erhöhen. Schon im Mai dieses Jahres  hatte die Bahn beantragt, die abzupumpende Menge gegenüber dem  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >Presseinformation Cannstatter gegen Stuttgart 21, Stuttgart, 16. Januar 2012</em>  </p>
<p>Alarmiert reagiert die Bürgerinitiative &bdquo;Cannstatter gegen Stuttgart 21&ldquo; auf  die Ankündigung der Bahn AG, für den Bau des Tiefbahnhofs die Menge des  abzu&shy;pumpen&shy;den Grundwassers weiter zu erhöhen. Schon im Mai dieses Jahres  hatte die Bahn beantragt, die abzupumpende Menge gegenüber dem  Plan&shy;feststellungs&shy;beschluss für Stuttgart 21 auf 6,8 Millionen Kubikmeter in  sieben Jahren Bauzeit für Stuttgart 21 zu verdoppeln. Bereits dieser  Eingriff bedroht das Mineralwasser. Nicht umsonst bestehe für Heilquellen  mit der Heilquellenschutz&shy;verordnung der höchste Wasserschutz. Dazu gehört,  dass Eingriffe ins Grund&shy;wasser grundsätzlich verboten sind.<br />
<span id="more-4390"></span></p>
<p>&bdquo;<em >Dass die Bahn für Stuttgart 21 vierzehn Ausnahmegenehmigungen von wesentlichen Schutzbestimmungen der Heilquellenschutzverordnung bekommen hat, ist einer der größten Skandale bei Stuttgart 21</em>&ldquo;, so Ursel Beck von der Cannstatter  Initiative ge&shy;gen Stuttgart 21. &bdquo;<em >Wenn jetzt die Abpumpmenge des Grundwassers gegenüber dem ursprünglichen Bauplan verdreifacht oder sogar vervierfacht werden sollen, wächst die Gefahr für die Quellen in Berg und Bad Cannstatt enorm.</em>&ldquo;    </p>
<p>Unterstützung bekommt die Cannstatter Initiative von dem Geologen  Dr. Ralf Latern&shy;ser: &bdquo;<em >Die Bahn und ihre Experten beim Bau von Stuttgart 21 haben die Sache nicht im Griff. Ihr Grundwassermodell hat sich längst als unsicher erwiesen. Die Antwort darf nicht sein, dass der Bahn jetzt auch noch eine Genehmigung für die nochmalige Er&shy;höhung der abzupumpenden Grundwassermenge gegeben wird. Die Warnung von S21-kritischen Geologen müssen endlich ernst genommen werden, wenn Cannstatt weiter Bad Cannstatt bleiben soll</em>&ldquo;. Die Cannstatter Initiative und Dr. Ralf Laternser  kritisieren, dass der Grüne Umweltminister Franz Untersteller im Oktober  2010 bei einer Veranstaltung auf dem Stuttgarter Markplatz antwortete, die  Mineralquellen seien nicht gefährdet.   </p>
<p>Nach Meinung der Cannstatter  S-21-Gegner und Dr. Ralf Laternser sollte der Umwelt&shy;minister oberster Hüter  des Stuttgarter Mineral&shy;wasserschatzes sein. Er sollte end&shy;lich die  Geheimniskrämerei und Tricksereien der Bahn, des Regierungspräsidiums  Stuttgart und des Umweltamtes der Stadt Stuttgart in Sachen Grundwasser und  Mineral&shy;wasser schonungslos offen legen und beenden. Stuttgart 21 dürfe nicht  weitergebaut werden. Die großen geologischen Risiken und die enorme  Gefährdung des Mineralwassers seien durch die Volksabstimmung nicht vom  Tisch. Die Neu&shy;planung der Bahn beim Grundwassermanagement zeigen, dass die  Risiken für das Mineral&shy;wasservorkommen in Stuttgart sogar größer werden. Die  Cannstatter Initiative gegen Stuttgart 21 will Umweltminister Franz  Untersteller zu einer öffent&shy;lichen Diskussion über Stuttgart 21 und die  daraus resultierenden Gefahren für das Mineralwasser einladen.   </p>
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