Archiv für die Kategorie ‘Rheinland-Pfalz’

VCD lädt Herrn Uwe Hüser zur Jahres­haupt­versammlung nach Boppard ein!

Dienstag, 24. April 2012

Pressemitteilung zur JHV, VCD Rheinlandpfalz
SGD-Präsident steht Rede und Antwort zum Masterplan Welterbe Oberes Mittelrheintal

Am Samstag den 28.04.2012 findet im Hotel Bellevue die Jahres­haupt­versammlung des Landesverbandes des Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) statt.

Der VCD fordert und unterstützt eine ökologische und sozial ver­trägliche Mobilität und ist deshalb sehr engagiert in der Diskussion um die Verbesserung der Querungen am Mittelrhein, wo von Politikern und Bürgern anstelle der heutigen 4 Autofähren eine Brücke in St. Goar und St. Goarshausen gefordert wird.

Grundvoraussetzung für die Entscheidung der Verträglichkeit einer Brücke mit dem UNESCO-Welterbestatus ist das Vorliegen eines Master­planes zum oberen Mittelrheintal (Abschnitt zwischen Bingen und Koblenz).
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VCD-Bürger-Befragung zu den Verkehrsverbünden VRM und VRT

Donnerstag, 29. März 2012

Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 29.3.2012

Der Landesverband Rheinland-Pfalz des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD) fordert von den Verkehrsverbünden und der Landesregierung RLP in Mainz mehr Engagement im ÖPNV, günstigere Verbundtarife und eine bessere Information über das Angebot und die Fahrpreise. Der VCD hat in einer Bürger-Umfrage im März 2012 festgestellt, dass viele Fahrgäste mit einem günstigeren Fahrschein Busse und Bahnen nutzen könnten.

Die meisten der 230 befragten Bürger fahren mit einem Einzelfahrschein, nutzen dabei aber meist nicht die zusätzlich möglichen Rabattfahrscheine wie Mobilcard, Bahncard, 4-Fahrtenticket etc…und zahlen somit mehr als sie eigentlich müßten“ fasst Dr. Helga Schmadel, VCD-Landes­vorsitzende, ein wichtiges Ergebnis aus der Befragung zusammen.
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VCD mahnt zukunftsfähiges Verkehrskonzept für die Eifel an

Donnerstag, 16. Februar 2012

Presseerklärung VCD Rheinland-Pfalz, 16. Februar 2012
Ausbau des Schienennetzes gefordert

Angesichts der aktuellen Diskussion um den sogenannten Lücken­schluss der A1 in der Eifel fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Rheinland-Pfalz, die Umsetzung eines zukunfts­fähigen Verkehrskonzeptes für die betroffene Region. Dazu zählt insbesondere der Ausbau des umweltfreundlichen Schienen­verkehrs anstelle weiterer Subventionen in den Straßenbau.

Wir stellen bedauernd fest, dass Teile der Wirtschaft und Politik immer noch auf zusätzliche Fernstraßen, wie A1 und Hochmoselbrücke, setzen. Angesichts absehbar steigender Benzinpreise und mit Blick auf den demografischen Wandel müssen wir uns aber schon heute damit befassen, wie wir die Mobilität zukunftsgerecht aufstellen“, so Dr. Helga Schmadel vom VCD-Landesvorstand Rhein-Pfalz. Mit der Eifelstrecke Köln – Gerolstein – Trier existiert eine wichtige Nord-Süd-Verkehrs­achse, die für eine Verlagerung von Gütertransporten von der Straße auf die Schiene geeignet ist. „Das Potential wird von der Wirtschaft bedauerlicherweise bei weitem nicht ausgenutzt“, so Schmadel.
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Fundierte Argumente gegen 2. Straßen­rhein­brücke völlig ignoriert

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 22.12.2011
Der VCD Rheinland-Pfalz (Verkehrsclub Deutschland) lehnt die wiederholten Forderungen für eine weitere Rheinbrücke bei Karlsruhe entschieden ab.
Letztes Wochenende (17. und 18.12.2011) erschienen auf den Titelseiten der Amtsblätter des Landkreises Germersheim Landräte und IHK-Vertreter vehement mit großen Demoplakaten für eine solche neue 107-Millionen-Euro-Brücke.

Dazu Klaus Buggisch vom VCD: “Mit diesen gebetsmühlenartigen Forderungen werden sämtliche fundierte Argumente gegen den Bau, die im Faktencheck zu Tage traten, ignoriert“.

Insbesondere ergab der Faktencheck den Konsens, dass die Ursache morgiger Staus auf der Rheinbrücke nach Karlsruhe nichts mit der Brücke selbst zu tun hat, sondern am weiter östlich liegenden “Knielinger Pförtner” liegt.
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VCD Rheinland-Pfalz fordert mehr Investitionen in die Schiene

Dienstag, 13. Dezember 2011

Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 13.12.2011

Der VCD Rheinland-Pfalz fordert mehr Investitionen in die Schiene im Westen des Bundeslandes. Nach einer Studie der Technischen Universität Dresden ist Trier die am schlechtesten erreichbare deutsche Großstadt. Trier landete auf dem 80. Platz, Saarbrücken auf Platz 72. Diese Studie prüfte, mit welchen Kosten und Reisezeiten deutsche Großstädte mit dem Zug erreicht werden können.

Zusätzlich hat die Deutsche Bahn AG zum Fahrplanwechsel den Fernverkehr auf der Moselstrecke massiv beschnitten. „Es fehlt der morgendliche Intercity-Express von Trier nach Berlin, genauso wie drei der insgesamt fünf Intercity-Verbindungen von Luxemburg über Trier und Koblenz in Richtung Ruhrgebiet.“ So Christian Weber vom VCD-Kreisverband Trier-Saarburg.
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Subventionierung des Luftverkehrs abschaffen

Dienstag, 15. November 2011

Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, Mainz, 15.11.2011
Verkehrsclub für Kerosinsteuer

Der VCD Rheinland-Pfalz (Verkehrsclub Deutschland e.V.) nimmt die Absenkung der Luftverkehrs­steuer zum Anlass, auf die nach wie vor fehlende Besteuerung von Kerosin hinzuweisen. Die jüngst von Innen­minister Roger Lewentz geäußerten Bedenken, die Luft­verkehrs­abgabe sei wettbewerbs­verzerrend, ist für den ökologisch orientierten Verkehrsclub in keiner Weise nachvollziehbar.

Während das Umweltbundesamt die Subventionen jährlich auf 11,5 Mrd. EUR (2010) beziffert hat, bringe die Luftverkehr­steuer lediglich rund eine Milliarde Euro an Einnahmen. Die Subventionen für den Flug­verkehr als umwelt­schädlichsten Verkehrsträger würden somit immer noch mehr als 10 Milliarden Euro pro Jahr betragen. Durch die nicht erhobene Mineralölsteuer auf Kerosin komme es nicht nur zu massiven Umweltschäden, sondern auch zu erheblichen Wett­be­werbs­verzerrungen. Umwelt­freundlichere Verkehrsträger wie die Bahn und Reisebusse würden demgegenüber durch ent­sprechende Steuern belegt und dadurch im Wettbewerb der Verkehrsträger erheblich benachteiligt. Der VCD fordert daher die Landesregierung auf, sich aus Gründen des Klimaschutzes und für gleiche Wettbewerbs­bedingungen beim Bund für eine Besteuerung von Kerosin ein­zu­setzen.

VCD-Fahrgastberatung hilft bei der Reiseplanung

Dienstag, 05. Juli 2011

Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, Koblenz, 30. Juni 2011

Sommerzeit ist Reisezeit: Wer sich erholen und dabei auch das Klima schützen will, sollte für die Fahrt in den Urlaub die Bahn wählen, empfiehlt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD).

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Kom­pli­zierte Fahrpläne müssen dafür nicht gewälzt werden. Bei der Fahrgastberatung des VCD Rheinland-Pfalz und Hessen gibt es Tipps für (fast) alle Fragen rund um den öffentlichen Verkehr – kompetent, unabhängig und kostenlos.

Viele Menschen wissen oft gar nicht, dass sie mit Bus und Bahn billiger und oft sogar schneller unterwegs sind als mit dem Auto“, sagt Fahr­planexperte Udo Messer, der die Fahrgastberatung ehrenamtlich für den Umwelt- und Verbraucherverband leistet. „Und bei der Fahrt in den Urlaub macht der Nachtzug oft das Flugzeug überflüssig.
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Radeln auf alten Bahntrassen in Rheinhessen

Dienstag, 17. Mai 2011

Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 17.5.2011
VCD Rheinland-Pfalz lädt zu Radtour ein

Zu einer Radtour auf stillgelegten Bahntrassen lädt der VCD Rheinland-Pfalz (Verkehrsclub Deutschland) am Sonntag, den 22. Mai 2011 in Oppen­heim ein. Gestartet wird am Bahnhof Oppenheim um 10.30 Uhr. Von dort geht es auf einer ca. 40 Kilometer langen Rundtour mit nur leichten Steigungen über die ehemaligen Bahnstrecken Alzey-Boden­heim und Nierstein-Undenheim. Dort verkehrten noch bis in die 60er Jahre die im Volksmund „Amiche“ und „Valentinchen“ genannten Züge.

Für die Anreise aus Richtung Mainz empfiehlt der VCD die Regionalbahn ab Mainz Hbf um 09.52 Uhr, die Oppenheim um 10.12 Uhr erreicht. Die Kosten für die Tourenführung durch den Verein „Radfahren in Rhein­hessen“ betragen 12 €. Es besteht die Möglichkeit, für 10 € ein Leih­fahr­rad ab Oppenheim zu mieten.

Anmeldung und weitere Informationen bei Helga Schmadel, Tel.: 06133-4431.

Der ökologische Verkehrsclub (VCD) fordert Förderung umweltfreundlicher Mobilität

Donnerstag, 28. April 2011

VCD Rheinland-Pfalz, Pressemitteilung / offener Brief zu den Koalitionsverhandlungen, Mainz, 28.4.2011

Der VCD begrüßt die aktuellen Verlautbarungen zum angestrebten verkehrspolitischen Kurs der zukünftigen Landesregierung. „Wenn die Koalitionsparteien es schaffen, trotz der schon massiven Störfeuer von Lobbyisten und Bundespolitikern den angedeuteten Kurs einzuschlagen, ist dies wirklich ein großer Schritt zu einer nachhaltig-zukunftsfähigen Verkehrswende“, so die Landesvorsitzende Dr. Helga Schmadel. „Bus- und Bahnnutzer werden es besonders begrüßen, wenn ihre seit Jahren vorgebrachten Verbesserungsvorschläge endlich eine reelle Chance auf Verwirklichung bekommen. Nur so kann der ÖPNV eine echte umweltfreundliche Alternative zum Pkw werden.

Der VCD sieht einen Planungs- und Baustopp aller anstehenden Straßeninfrastrukturmaßnahmen und der Flughafenausbauten als dringend erforderlich an, um den Nutzwert vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung neu zu überprüfen. Sind doch die verkehrsplanerischen Alternativen oftmals günstiger, risikoärmer und auf lange Sicht kostengünstiger. Dies gilt nach Ansicht des VCD besonders für den Hochmoselübergang und die Rheinbrücken (Mittel­rhein, Kornsand und Karlsruhe).
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VCD erwartet mehr Bahnservice durch Ausschreibung des Fahrkartenverkaufs

Donnerstag, 22. April 2010

Pressemitteilung Nr. 14/10, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 22. April 2010
Öffnungszeiten von Bahnreisezentren – Rheinland-Pfalz ist Vorreiter

Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. schlägt vor, in Baden-Württemberg den Verkauf von Fahrkarten und den Betrieb von Reisezentren gesondert auszuschreiben. Der VCD unterstützt Verkehrsministerin Tanja Gönner in ihrem Bemühen um mehr Service für Bahn-Kunden. Der Verkehrsclub verweist auf Rheinland-Pfalz, das ein Verfahren zur Auswahl eines Dienstleisters für Reisezentren und Fahrkartenautomaten entwickelt und europaweit ausgeschrieben hat.

VCD-Vorsitzender Matthias Lieb sagte: „Rheinland-Pfalz zeigt als Vorreiter, dass es möglich ist klare Vorgaben für den Betrieb von Fahrkartenautomaten und Reisezentren zu machen. An diesem Beispiel sollte sich die Landesregierung orientieren, um als bald als möglich die Gestaltungshoheit über Tarife und die Service-Qualität für Bahn-Kunden den Unternehmensinteressen der Deutschen Bahn AG zu entziehen.“
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