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	<title>VCD-Blog &#187; Deutschland</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Mit ViaDeutschland.de startklar für den Früh&#173;jahrsurlaub</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Berlin, 11. Januar 2012
Gewinnen Sie mit Ihren Tipps für München eine City Night Line-Reise nach Italien
Die grauen, kalten Tage in Deutschland zügeln Ihre Abenteuerlust? Sie wollen raus und den Frühling spüren? Dann planen Sie jetzt den Aus&#173;flug nach Italien oder Frankreich. Hier weckt bereits ganz sacht die Frühlings&#173;luft Lust aufs Reisen und Entdecken. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung Berlin, 11. Januar 2012</em><br />
<strong>Gewinnen Sie mit Ihren Tipps für München eine City Night Line-Reise nach Italien</strong></p>
<p>Die grauen, kalten Tage in Deutschland zügeln Ihre Abenteuerlust? Sie wollen raus und den Frühling spüren? Dann planen Sie jetzt den Aus&shy;flug nach Italien oder Frankreich. Hier weckt bereits ganz sacht die Frühlings&shy;luft Lust aufs Reisen und Entdecken. Wie die Anreise klima&shy;freundlich und erlebnisreich gelingt, verrät der neue Online-Reiseführer des ökologischen Verkehrsclub VCD. Neben Hinweisen zur bequemen Zuganreise, finden Sie auf »<a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland.de</a>« praktische Tipps zum Erleben für Unterwegs sowie am Zielort.</p>
<p>&#8220;<em><a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland</a> zeigt, dass Urlaub auch ohne Charter-Flieger-Stress gelingt, erlebnisreich vom ersten Moment an. Durch die Idee, interessante Zwischenstopps auf dem Weg zum Urlaubsziel einzubinden, wird bereits die Anreise zum Erlebnis</em>&#8220;, so VCD-Projektleiter Dr. Thomas Sauter-Servaes. Das Angebot der Zwischenstopps ist der Clou von »<a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland.de</a>«. Auf der Internetseite werden neben optimalen Zugverbindungen ausgehend von Deutschland nach Italien und Frankreich, praktische Hinweise zu Cafés, Gepäckaufbewahrung und Sehenswürdigkeiten an Ziel- und Unterwegsorten gegeben. Wer zudem einen Zwischenstopp in München, Basel, Paris oder Zürich einlegen will, findet von Kennern empfohlene Stadtrundgänge, die auf die individuelle Aufenthaltszeit abgestimmt sind, Restaurantstipps und ebenso Übernachtungshinweise.<br />
<span id="more-4371"></span></p>
<p>Zum Start ins neue Jahr verlost der VCD gemeinsam mit City Night Line, dem Nachtreisezug der Deutschen Bahn, eine Nachtzugreise für zwei Personen. Von Hamburg oder Berlin geht es im Schlafwagen Economy Double mit Zwischenstopp in München nach Rom oder Venedig. Eine Reise im City Night Line ist unkompliziert und bequem: Abends einsteigen, über Nacht reisen, und am nächsten Morgen ausgeschlafen mitten im Stadtzentrum ankommen. So spart man eine Hotelnacht sowie teure und zeitraubende Flughafen-Transfers. Probieren Sie das umweltschonende Reisen doch einmal aus!</p>
<p>Wer dem ViaDeutschland-Team bis zum 31. Januar 2012 eine E-Mail mit individuellen Tipps für einen Tagesaufenthalt in München schickt, der kann gewinnen. Nach dem Einreichen der Tipps, werden die zehn besten Vorschläge Anfang Februar auf der Homepage »<a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland.de</a>« zur freien Abstimmung veröffentlicht. Wer die meisten Stimmen erhält, bekommt den Hauptgewinn.  Aber auch das Abstimmen lohnt sich. Unter allen, die sich an der Aktion beteiligen, wird eine bayerische Überraschung vom Tourismusamt München sowie Reiselektüre von Merian live! verlost. Mehr Informationen über die Aktion erhalten Sie unter <a href="http://www.viadeutschland.de/gewinnspiel.html">http://www.viadeutschland.de/gewinnspiel.html</a>.</p>
<p>Machen Sie mit und genießen vielleicht schon bald die Osterfeierlichkeiten in Rom oder einen Gondelausflug auf den Kanälen von Venedig. Auf dem Weg dahin erfreuen Sie sich an einem Bier in der bayerischen Landeshauptstadt oder einem Spaziergang durch den Englischen Garten von München.</p>
<p><!--Für Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
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		<title>Allein auf der Autobahn</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-02-allein-auf-der-autobahn/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Korn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesverkehrswegeplan]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiegel-Artikel zu überflüssigem Fernstraßenbau. Allerhöchste Zeit, dass die Verkehrswegepläne des Bundes und der Länder ausgemistet werden.
Allein auf der Autobahn
Von Guido Kleinhubbert
Minister Ramsauer fordert mehr Geld für den Fernstraßenbau. Forscher halten viele Projekte für überflüssig &#8211; und die Wachstumsprognosen zum Autoverkehr für übertrieben.

Es ist Montag, 16.14 Uhr, als bei Niedercunnersdorf in Sachsen der Verkehr stockt. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,800105,00.html">Spiegel-Artikel zu überflüssigem Fernstraßenbau</a>. Allerhöchste Zeit, dass die Verkehrswegepläne des Bundes und der Länder ausgemistet werden.</p>
<p><strong>Allein auf der Autobahn</strong><br />
<em>Von Guido Kleinhubbert</em></p>
<p>Minister Ramsauer fordert mehr Geld für den Fernstraßenbau. Forscher halten viele Projekte für überflüssig &#8211; und die Wachstumsprognosen zum Autoverkehr für übertrieben.<br />
<span id="more-4255"></span><br />
Es ist Montag, 16.14 Uhr, als bei Niedercunnersdorf in Sachsen der Verkehr stockt. Ein Traktor aus altem DDR-Bestand knattert mit Tempo 15 über die Bundesstraße 178; wegen des Gegenverkehrs kann er eine knappe Minute lang nicht überholt werden. Dann biegt das Gefährt rechts ab, und es geht wieder flüssig voran in der südlichen Oberlausitz, nahe der polnischen Grenze.</p>
<p> Auf halber Strecke zwischen Löbau und Zittau führt der Weg durch das Dorf Herrnhut, wo Senioren mit Gehwagen oder Krücken am Straßenrand stehen und Autos mit fremden Kennzeichen nachblicken. Ab und zu muss man hier ein bisschen abbremsen, aber das wird von Jahr zu Jahr etwas besser, weil junge Menschen die Region in Scharen verlassen und immer weniger Fahrzeuge unterwegs sind.</p>
<p>Trotzdem wird parallel zur B178 eine weitere Straße gebaut, die B178n. Sie soll 223 Millionen Euro kosten, dafür wird der Verkehr aber auch großzügig an Nadelöhren wie Herrnhut vorbeigelenkt. Zum Teil ist die neue Bundesstraße vierspurig angelegt, damit Traktoren und andere Verkehrshindernisse besser überholt werden können. Das spare Zeit auf der Fahrt von Löbau nach Zittau und werde die Region wirtschaftlich beleben, heißt es in einer Stellungnahme des Bundes, der die B178n überwiegend finanziert.</p>
<p>Wann immer in Deutschland von Fernstraßen die Rede ist, dominieren Bilder und Berichte von Staus, Lkw-Kolonnen und Autobahnen, die dringend ausgebaut werden müssen. Erst kürzlich stockte die Regierung den Etat von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) um eine Milliarde Euro auf: Nur 100 Millionen davon sollen in Schienenwege fließen, 600 Millionen hingegen in den Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen. Und eigentlich hält Ramsauer das noch immer für zu wenig, weshalb er über die Einführung einer Pkw-Maut oder -Vignette weitere Einnahmen erzielen möchte.</p>
<p>Wissenschaftler fragen sich jedoch, ob die viele Euro-Millionen verschlingenden Projekte wirklich alle nötig sind. Denn der Bau überdimensionierter oder offenkundig überflüssiger Fernstraßen wie der B178n hat eine lange Tradition in Deutschland.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,800105,00.html">Und hier geht&#8217;s zum ganzen Artikel</a>.</p>
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		<title>Netze verknüpfen statt prestigeträchtig bauen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-16-netze-verknupfen-statt-prestigetrachtig-bauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Volksabstimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 16. November 2011. 
Bundesdelegierte des VCD verabschieden Resolution für effizienten Ausbau der Schieneninfrastruktur ohne Stuttgart 21
Die Bundesdelegiertenversammlung des ökologischen Verkehrsclubs VCD fordert die Bürger von Baden-Württemberg auf, an der bevor&#173;stehenden Volksabstimmung zum Bahnprojekt Stuttgart 21 am 27. November 2011 teilzunehmen. Ein Ja zum Ausstieg ist das Ziel, so das klare Votum der rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 16. November 2011. </em><br />
<strong>Bundesdelegierte des VCD verabschieden Resolution für effizienten Ausbau der Schieneninfrastruktur ohne Stuttgart 21</strong></p>
<p>Die Bundesdelegiertenversammlung des ökologischen Verkehrsclubs VCD fordert die Bürger von Baden-Württemberg auf, an der bevor&shy;stehenden Volksabstimmung zum Bahnprojekt Stuttgart 21 am 27. November 2011 teilzunehmen. Ein Ja zum Ausstieg ist das Ziel, so das klare Votum der rund 120 Vertreter und Vertreterinnen des VCD.</p>
<p>Auf der Bundesdelegiertenversammlung am vergangenen Sonntag in Hofgeismar bei Kassel, sprachen  sich die VCD-Delegierten sowie der Bundesvorstand für den sinnvollen Ausbau der Schieneninfrastruktur aus, mit dem Ziel eines deutschlandweiten Taktfahrplans. Das heißt, kurze Reisezeiten von zu Tür zu Tür.</p>
<p>&#8220;<em>Schnelle, regelmäßige Zugverbindungen mit optimalen Um&shy;steige&shy;möglichkeiten bis hin zu Bus und Tram, das ist was Fahrgäste erwarten und brauchen. Prestigeträchtige Neubauprojekte wie Stuttgart 21 machen dies unmöglich. Denn werden die knappen Finanzmittel für solche Großprojekte gebündelt, die für das  Gesamtsystem von nur geringem Nutzen sind, wird gleichzeitig eine nachhaltige und ökonomisch sinnvolle Strategie verhindert.</em>&#8220;, so Michael Ziesak, VCD-Bundes&shy;vorsitzender.<br />
<span id="more-4194"></span></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. fordert weiterhin die Verbesserung des bestehenden oberirdischen Kopfbahnhofs in Stuttgart (K21). Mit den 16 bestehenden Gleisen im Kopfbahnhof wäre die Umsetzung eines integralen Taktfahrplans möglich. Es ergeben sich viele Umsteige&shy;möglichkeiten und Züge können auch bei Verspätungen aufeinander warten.</p>
<p>Michael Ziesak: &#8220;<em>Um mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene zu verlagern, muss bei der Planung von Infrastruktur&shy;projekten ein ganz&shy;heitlicher Ansatz verfolgt werden. S21 tut dies nicht. Darum rufen wir die Baden-Württemberger dazu auf, am Sonntag, den 27. November für das S 21-Kündigungsgesetz abzustimmen.</em>&#8221;</p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD versteht sich als Umwelt- und Verbraucher&shy;verband für nachhaltige Mobilität. In seinem Engagement wird er bundesweit von 60000 Mitgliedern und Förderern unterstützt.</p>
<p>Die Resolution der Bundesdelegierten zu Stuttgart 21 finden Sie unter <a href="http://www.vcd.org/Stuttgart21.html">www.vcd.org/Stuttgart21.html</a>.</p>
<p><!--<br />
Für Rückfragen:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Carsharing-Unternehmen sind Vorreiter bei Fahr&#173;zeug&#173;effizienz: stadtmobil Stuttgart tritt »Cleaner Car Contracts« bei</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-15-carsharing-unternehmen-sind-vorreiter-bei-fahrzeugeffizienz-stadtmobil-stuttgart-tritt-%c2%bbcleaner-car-contracts%c2%ab-bei/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-11-15-carsharing-unternehmen-sind-vorreiter-bei-fahrzeugeffizienz-stadtmobil-stuttgart-tritt-%c2%bbcleaner-car-contracts%c2%ab-bei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 22:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[CarSharing]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Car-Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Cleaner Car Contracts]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 15. November 2011.
Die Carsharing-Organisation stadtmobil in Stuttgart und die Filialen der Region sind ab sofort Teilnehmer der »Cleaner Car Contracts«-Kampagne. Der Carsharing-Anbieter verpflichtet sich zukünftig nur noch Pkw anzuschaffen, die im Schnitt weniger als 120 Gramm CO2 ausstoßen. Für diesen Schritt wird die Organisation mit dem goldenen Flottenaward von »Cleaner Car Contracts« ausgezeichnet.
Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 15. November 2011.</em></p>
<p>Die Carsharing-Organisation stadtmobil in Stuttgart und die Filialen der Region sind ab sofort Teilnehmer der »Cleaner Car Contracts«-Kampagne. Der Carsharing-Anbieter verpflichtet sich zukünftig nur noch Pkw anzuschaffen, die im Schnitt weniger als 120 Gramm CO2 ausstoßen. Für diesen Schritt wird die Organisation mit dem goldenen Flottenaward von »Cleaner Car Contracts« ausgezeichnet.</p>
<p>Michael Müller-Görnert, »Cleaner Car Contracts«-Projektleiter beim VCD: &#8220;<em>Wir freuen uns einen der größten Carsharing-Anbieter im Süd&shy;westen Deutschlands bei »Cleaner Car Contracts« begrüßen zu dürfen. Es zeigt welche Vorreiterrolle Carsharer beim Einsatz besonders effizienter Fahr&shy;zeuge mittlerweile innehaben. Die Alternative zum eigenen Auto und der bevorzugte Kauf besonders sparsamer Autos macht sie zu wichtigen Partnern bei der Erreichung ambitionierter Klimaziele</em>&#8220;.<br />
<span id="more-4187"></span></p>
<p>Markus Draxler, Vertragsinitiator bei stadtmobil Stuttgart: &#8220;<em>Für Car&shy;sharing-Unternehmen ist es selbstverständlich aktuelle und umwelt&shy;schonende Fahrzeuge im Pool zu haben. Dabei spielen Umwelt- wie auch Kostengedanken gleichermaßen eine Rolle. Denn unsere Kunden verzichten in der Regel bewusst auf den eigenen Pkw und möchten mit ihrem Carsharing-Fahrzeug umweltverträglich unterwegs sein. Außerdem schont ein kraftstoffsparendes Modell nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel</em>&#8220;. Draxler ergänzt: &#8220;<em>Gerade in Städten entscheiden sich immer mehr Menschen gegen den eigenen Pkw. Und das immer dichter werdende Netz der Stellplätze bietet neben Rad und Öffentlichem Verkehr die Flexibilität, die heute gefragt ist. Wir kommen damit der verstärkten Nach&shy;frage nach umweltverträglicher sowie kraftstoffsparender Fort&shy;bewegung entgegen </em>&#8220;.</p>
<p>Da in allen Unternehmensbereichen, nicht nur beim Carsharing, die Kraft&shy;stoffeffizienz immer wichtiger wird, ruft der VCD weitere Flotten&shy;betreiber auf, verstärkt sparsame Fahrzeuge anzuschaffen und dies mit der Unterzeichnung eines »Cleaner Car Contracts« öffentlich zu bekunden. &#8220;<em>Steigt von Unternehmerseite die Nachfrage nach besonders effizienten Fahrzeugen wird die Automobilindustrie diese verstärkt einführen. Davon profitiert nicht nur die Umwelt sondern auch das Firmen&shy;image</em>&#8220;, so Michael Müller-Görnert.</p>
<p>Weitere Informationen zur Kampagne und bisherigen Teilnehmern finden Sie unter <a href="http://www.flottenbetreiber.de">www.flottenbetreiber.de</a> und <a href="http://www.cleanercarcontracts.eu">www.cleanercarcontracts.eu</a>.</p>
<p><!--<br />
Für Rückfragen:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org<br />
Markus Draxler * stadtmobil e.V. markus.draxler@stadtmobil-ev.de<br />
--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsstory Bahnverkehr: VCD fordert Mindest&#173;standards im Reiseverkehr</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-13-erfolgsstory-bahnverkehr-vcd-fordert-mindeststandards-im-reiseverkehr/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesdelegiertenversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 26/2011,Hannover 13.11.11
Appell an Land Niedersachsen und Verkehrsunternehmen
Die Renaissance der umweltfreundlichen Eisenbahn in Deutschland schreitet zügig voran. Allein in Niedersachsen verzeichnet der Schienen&#173;personen&#173;nahverkehr seit dem Jahr 2000 einen Zuwachs von fünfzig Prozent, bei der S-Bahn Hannover sind es sogar einhundert Prozent mehr Fahrgäste. 
Auf Antrag des Landesverbandes Niedersachsen hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 26/2011,Hannover 13.11.11</em><br />
<strong>Appell an Land Niedersachsen und Verkehrsunternehmen</strong></p>
<p>Die Renaissance der umweltfreundlichen Eisenbahn in Deutschland schreitet zügig voran. Allein in Niedersachsen verzeichnet der Schienen&shy;personen&shy;nahverkehr seit dem Jahr 2000 einen Zuwachs von fünfzig Prozent, bei der S-Bahn Hannover sind es sogar einhundert Prozent mehr Fahrgäste. </p>
<p>Auf Antrag des Landesverbandes Niedersachsen hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf seiner heutigen Bundesdelegierten&shy;ver&shy;sammlung in Hofgeismar einstimmig beschlossen, sich gegenüber den Verkehrsunternehmen und Bundesländern für die Aufrecht&shy;erhaltung einer hohen Reisekultur einzusetzen. Um eine höhere Wirtschaftlichkeit zu erzielen, haben Verkehrsunternehmen und Aufgaben&shy;träger des Schienenpersonen&shy;nahverkehrs (SPNV) nicht nur in Niedersachsen hohe Investitionen in den Fahrzeugpark der deutschen Eisenbahnen getätigt. Auch in den Fernverkehr fließen in den nächsten Jahren erhebliche finanzielle Mittel, um den Fahrzeugpark zu erneuern. So setzt die Deutsche Bahn ab dem Jahr 2013 neue Intercity-Züge beispiels&shy;weise auf der Strecke von Hannover nach Norddeich Mole ein. </p>
<p><span id="more-4173"></span></p>
<p>„<em>Bei allen technischen und wirtschaftlichen Vorteilen des modernisierten Wagen- und Lokomotivparks ergeben sich nach unseren Beobachtungen in manchen Fällen hinsichtlich des Reisendenkomforts Nachteile durch zu enge und unbequeme Bestuhlung, fehlende Bord-Restaurants oder zu wenige sanitäre Anlagen im Zug. Um neue Fahrgäste zu gewinnen und um eine höhere Kunden&shy;zufriedenheit sicherzustellen, sollte bei Neu&shy;fahr&shy;zeugen neben technischen und betriebswirtschaftlichen Gesichts&shy;punkten vor allem auch der Komfort während des Reisens erhalten bzw. gehoben werden,</em>“ so Harald Walsberg, stellvertretender VCD-Landes&shy;vorsitzender in Niedersachsen. „<em>Schon Details wie Sonnenschutz und Lese&shy;lampen haben deutlichen Einfluss auf das Wohlbefinden während der Bahnreise.</em>“ </p>
<p>Der VCD-Niedersachsen wird sich künftig unter anderem verstärkt für folgende Mindeststandards gegenüber den verantwortlichen Stellen bei Bahnen, Verwaltung und Politik einsetzen   </p>
<p><strong>Mindeststandards Fernverkehr</strong></p>
<ul>
<li>Vorhalten eines Bord-Restaurants/ Bord-Bistros</li>
<li>Auswahl von Großraum-, Mehrzweck und Abteilplätzen</li>
<li>Verstellbare Rückenlehnen 1. und 2. Klasse</li>
<li>Steckdosen an den Sitzen</li>
<li>Keine Sitzplätze ohne Fensterblick</li>
<li>Mitnahme von Fahrrädern in allen Fernzügen</li>
<li>Geräumige Kleinkindabteile mit Spiel- und Wickelmöglichkeit</li>
<li>Stellplätze für Kinderwagen</li>
</ul>
<p><strong>Mindeststandards Nahverkehr</strong></p>
<ul>
<li>Keine Sitzplätze ohne Fensterblick</li>
<li>Mitnahme von Fahrrädern in allen Nahverkehrszügen</li>
<li>Mindestens eine Toilette in jedem Waggon (Ausnahme S-Bahnen möglich),</li>
</ul>
<li>barriererfreier Zugang</li>
<p> <!--Rückfragen:            Harald Walsberg--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekordbeteiligung zum Jubiläum der VCD-Jugendkampagne »FahrRad! Fürs Klima auf Tour«</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-26-rekordbeteiligung-zum-jubilaum-der-vcd-jugendkampagne-%c2%bbfahrrad-furs-klima-auf-tour%c2%ab/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-09-26-rekordbeteiligung-zum-jubilaum-der-vcd-jugendkampagne-%c2%bbfahrrad-furs-klima-auf-tour%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Elterntaxi]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimatour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vcd-blog.de/?p=4026</guid>
		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 26. September 2011. 
Getreu dem Motto: &#8220;Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!* schwangen sich von März bis Juli 2011 bundesweit 5.133 Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und in der Freizeit aufs Rad.

Die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren verzichteten freiwillig auf die Fahrt im Auto der Eltern. Aufgerufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 26. September 2011. </em><br />
<strong>Getreu dem Motto: &#8220;<em>Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!</em>* schwangen sich von März bis Juli 2011 bundesweit 5.133 Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und in der Freizeit aufs Rad.<br />
</strong></p>
<p>Die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren verzichteten freiwillig auf die Fahrt im Auto der Eltern. Aufgerufen zu dieser Aktion hatte der ökologische Verkehrsclub VCD, mit dem Ziel, Heranwachsende für das klimafreundliche Radfahren zu sensibilisieren. </p>
<p>Mit viel Spaß waren die Jugendlichen fünf Monate klimaschonend im Alltag unterwegs. &#8220;<em>Sie umrundeten im Kampagnenzeitraum insgesamt 23-mal die Erde und ersparten dem Klima damit umgerechnet 130,7 Tonnen CO2, die sonst durch eine Fahrt im Elterntaxi entstanden wären</em>“, erklärt Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand.<br />
<span id="more-4026"></span></p>
<p>Um die Jungen und Mädchen zu motivieren, brachte sie jeder in der Realität zurückgelegte Kilometer auf einer virtuellen Online-Radtour durch Deutschland und Europa voran. An Stationen dieser Tour gab es Quizfragen, Mitmach-Aktionen und spannende Informationen rund um die Themen Fahrrad, Klimaschutz und nachhaltige Mobilität mit vielfältigen Gewinnmöglichkeiten. Für Lehrkräfte und Jugend&shy;gruppen&shy;leiter hielt die Kampagnenhomepage <a href="http://www.klima-tour.de">www.klima-tour.de</a> zudem Unterrichtsmaterialien und Aktionsideen zu Klima&shy;wandel, Mobilitätserziehung und Fahrradförderung bereit. </p>
<p>222 Klassen und Jugendgruppen nahmen in diesem Jahr an der VCD-Kampagne teil und radelten zusammen mehr als 933.503 Kilometer. Den Hauptpreis &#8211; 500 Euro für die Klassenkasse  &#8211; sicherte sich die Fahrrad Arbeitsgemeinschaft (AG) der Osterrath-Realschule in Rheda-Wiedenbrück (NRW). Die AG beantwortete alle 33 Quizfragen auf der Online-Radtour richtig und meisterte mit 18.108,7 geradelten Kilometern die Tour durch Deutschland sowie sieben Extratouren durch europäische Nachbarländer. </p>
<p>Zum 5. Jubiläum der VCD-Kampagne »FahrRad!« gab es sogar An&shy;erkennung durch die Vereinten Nationen (UN). Die Deutsche UNESCO-Kommission zeichnete die Aktion als UN-Dekade Projekt »<em>Bildung für nachhaltige Entwicklung</em>« aus. Die Auszeichnung erhalten Aktionen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der UN vorbildlich umsetzen.</p>
<p>Projektleiterin Anika Meenken vom VCD: &#8220;<em>Wir möchten mit unserer Kampagne Jugendliche motivieren, ihre Mobilität selbst in die Hand zu nehmen. Das Ergebnis sind aktive Jugendliche und ein langfristiger Imagegewinn für das umweltfreundliche Fahrrad plus ein Beitrag zum Klimaschutz.</em>“ Das Ziel von »FahrRad!« beschreibt die Fahrradexpertin so: &#8220;<em>Wer schon in jungen Jahren merkt, dass Radeln Spaß macht und man mit dem Rad schnell, bequem und flexibel unterwegs sein kann, nutzt es später häufig auf den Alltagswegen</em>“. </p>
<p><!-- Für Rückfragen und Interviewwünsche:  Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org  --></p>
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		<title>»Cleaner Car Contracts« geht in die nächste Runde</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-08-30-%c2%bbcleaner-car-contracts%c2%ab-geht-in-die-nachste-runde/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 18:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrpark und Geschäftsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Cleaner Car Contracts]]></category>
		<category><![CDATA[Leasing]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 23/30. August 2011. 
VCD begrüßt die Dienstleistungsgruppe KÖTTER Services als neuesten Teilnehmer
Seit 2009 ruft der ökologische Verkehrsclub VCD Leasingunternehmen und Flottenbetreiber zur Teilnahme an der europäischen Kampagne »Cleaner Car Contracts« auf. Inzwischen sind fast 60 Leasing&#173;unternehmen und Flottenbetreiber der Initiative beigetreten. Diese wollen künftig mehr als 150.000 Firmenwagen anschaffen, die im Schnitt maximal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 23/30. August 2011. </em><br />
<strong>VCD begrüßt die Dienstleistungsgruppe KÖTTER Services als neuesten Teilnehmer</strong></p>
<p>Seit 2009 ruft der ökologische Verkehrsclub VCD Leasingunternehmen und Flottenbetreiber zur Teilnahme an der europäischen Kampagne »Cleaner Car Contracts« auf. Inzwischen sind fast 60 Leasing&shy;unternehmen und Flottenbetreiber der Initiative beigetreten. Diese wollen künftig mehr als 150.000 Firmenwagen anschaffen, die im Schnitt maximal 120 bzw. 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Grund genug, die Kampagne fortzuführen und auf weitere europäische Länder auszuweiten. </p>
<p>Michael Müller-Görnert, »Cleaner Car Contracts«-Projektleiter beim VCD: &#8220;<em>Die Kampagne hat sich seit der Gründung einen Namen in der Branche gemacht. Leasingunternehmen und Flottenbetreiber sehen, unabhängig vom Kostendruck, immer mehr die Notwendigkeit, ihre betriebliche Mobilität möglichst umweltfreundlich zu gestalten. Der verstärkte Einsatz effizienter Fahrzeuge unterstützt diese Bestrebungen und gibt darüber hinaus ein eindeutiges Signal an Geschäftskunden und -partner, nicht nur darüber zu reden, sondern auch entsprechend zu handeln.</em>“<br />
<span id="more-3900"></span></p>
<p>Neuester Teilnehmer ist die KÖTTER Unternehmensgruppe mit Stamm&shy;sitz in Essen, die heute den &#8220;<em>Cleaner Car Contract</em>“ unter&shy;zeichnet hat. Darin verpflichtet sich das Familienunternehmen gegenüber dem VCD, im nächsten Jahr nur noch Pkw anzuschaffen, die im Durchschnitt nicht mehr als 120 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Im Gegenzug erhält KÖTTER Services das goldene Kampagnen-Logo. Heinz Scharfenberg, Leiter Fuhrpark von KÖTTER Verwaltungs&shy;dienst&shy;leistungen: &#8220;<em>Für KÖTTER Services ist die Teilnahme an der Initiative ein logischer Schritt. Ein effizienter und damit gleichzeitig möglichst umweltschonender Fuhrpark spielt für uns schon lange eine wichtige Rolle. In einer Branche, in der man sehr mobil sein muss, werden sparsame Fahrzeuge und entsprechend trainierte Fahrer zu einem unschätzbaren Wett&shy;bewerbs&shy;vorteil. Dass dies gleichzeitig auch unserem Umwelt&shy;bewusstsein entspricht, ist ein doppelter Gewinn. Durch die kontinuierliche Verjüngung unserer Fahrzeugflotte konnten Kraftstoff&shy;verbrauch und Schad&shy;stoff&shy;ausstoß kontinuierlich verringert werden. Unsere Umwelt-Leit&shy;linien stellen darüber hinaus sicher, dass nicht nur unser Fuhrpark, sondern auch alle anderen Geschäftsbereiche aktive Beiträge zum Umwelt&shy;schutz leisten</em>“.</p>
<p>Der Systemdienstleister, der mit der Sparte Security zweitgrößter Sicherheitsdienstleister Deutsch&shy;lands ist, bietet bundesweit an mehr als 50 Standorten Sicherheits-, Reinigungs-, Personal- und Ge&shy;bäude&shy;dienstleistungen an und beschäftigt deutschlandweit 13.500 Mitarbeiter. Der Fuhrpark umfasst derzeit mehr als 1.000 Fahrzeuge. </p>
<p>Michael Müller-Görnert: <em>Der VCD ruft weitere Flottenbetreiber auf, dem Beispiel von KÖTTER zu folgen und &#8220;<em>Cleaner Car Contracts</em>“ beizutreten. Steigt von Unternehmerseite die Nachfrage nach besonders effizienten Fahrzeugen wird die Automobilindustrie diese verstärkt einführen. Davon profitiert nicht nur die Umwelt sondern auch das Firmenimage.</em>“ </p>
<p>Weitere Informationen zur Kampagne und bisherigen Teilnehmern unter: <a href="http://www.flottenbetreiber.de">www.flottenbetreiber.de</a> und <a href="http://www.cleanercarcontracts.eu">www.cleanercarcontracts.eu</a>. </p>
<p><!--<br />
Bei Rückfragen:<br />
- Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
- Carsten Gronwald, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, KÖTTER Verwaltungsdienstleistungen presse@koetter.de * www.koetter.de<br />
--></p>
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		<title>Sicher in die Schule &#8211; mit VCD Mitmachaktion</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-08-18-sicher-in-die-schule-mit-vcd-mitmachaktion/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 19:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Autofrei]]></category>
		<category><![CDATA[Laufbus]]></category>
		<category><![CDATA[Schulweg]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Fuß zur Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 18. August 2011
VCD und Deutsches Kinderhilfswerk geben Tipps für den sicheren Schulweg 
Zum Start ins neue Schuljahr sind wieder viele Kinder auf den Straßen unterwegs, das ist besonders aufregend für die Schulanfänger und ihre Eltern. Unbekannte Kinder, die Lehrkraft ist noch fremd und der Schulweg vielleicht noch ungewohnt. Viele Eltern wählen zunächst das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 18. August 2011</em><br />
<strong>VCD und Deutsches Kinderhilfswerk geben Tipps für den sicheren Schulweg </strong></p>
<p>Zum Start ins neue Schuljahr sind wieder viele Kinder auf den Straßen unterwegs, das ist besonders aufregend für die Schulanfänger und ihre Eltern. Unbekannte Kinder, die Lehrkraft ist noch fremd und der Schulweg vielleicht noch ungewohnt. Viele Eltern wählen zunächst das Auto, um ihre Kleinen zum Unterricht zu kutschieren. Doch sie vergessen, dass der Schulweg mehr ist als eine Strecke von A nach B. Wer den Schulweg zu Fuß anstatt im Auto zurück legt, lernt seine Umgebung kennen, kann sich orientieren und wird selbständig. Außerdem lassen sich auf dem gemeinsamen Schulweg Freundschaften knüpfen und nach dem Morgenspaziergang sind die Kinder wach und startklar für das Lernen.  </p>
<p>Damit der Weg zur Schule immer sicher ist, müssen die Kinder lernen, Geschwindigkeiten einzuschätzen und Gefahren zu erkennen. Das erfordert Training und Erfahrung. Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) bieten Eltern, Schüler und Schulen bundesweit mit der Mitmachaktion „Zu Fuß zur Schule“ Unterstützung an.<br />
<span id="more-3854"></span></p>
<p>Auf das jährliche Angebot zum Mitmachen, das im Faltblatt „<em>Zu Fuß zur Schule</em>“ zum fünften Mal in Folge vorgestellt wird, greifen immer mehr Schulen zurück. Sie entwickeln eigene Ideen und nutzen Vorjahrestipps, um mit einer „<em>Zu Fuß zur Schule</em>“ Aktion ins neue Schuljahr zu starten. Denn der Schulweg zu Fuß ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit vor unseren Schulen.</p>
<p>Aber nicht nur die Schulkinder haben etwas vom Zufußgehen. Durch das Holen und Bringen der Kinder mit einem Auto entsteht vor vielen Schulen ein gefährliches Verkehrschaos. Meist reicht der Platz vor den Schulen nicht für die PKW, dazu kommen Stress und Zeitnot. Mit lustigen Aktionen, wie z.B. der autofreien Bannmeile, die PKWs vom Schulhof fernhält, können Eltern für die Gefahren sensibilisiert werden und neue Routinen entwickeln. </p>
<p>So nutzen viele Schulen die Aktionstage auch, um einen sogenannten Laufbus einzurichten. Der Laufbus ist eine organisierte Laufgemeinschaft &#8211; ein Schulbus auf Füßen! Die Idee ist einfach: Eine Gruppe von Grundschulkindern legt den Schulweg gemeinsam zurück und wird anfangs von Erwachsenen begleitet, bis die Kinder sicher genug sind, um als Gruppe alleine zu laufen. Die Eltern wechseln sich als Laufbusbegleitung ab. Das spart Zeit. Außerdem wird die Begeisterung für den Fußweg zur Schule gefördert.</p>
<p>Wenn es eine sichere Route gibt, können Grundschulkinder auch den Schulweg mit dem Fahrrad zurücklegen, zum Beispiel im Rahmen eines organisierten Radlbusses. Das trainiert den Umgang mit dem Fahrrad und schult die Verkehrssicherheit. Da Grundschulkinder mit komplexen Verkehrssituationen schnell überfordert sind, sollte das Radfahren allerdings begleitet werden. </p>
<p>Grundsätzlich gilt: damit Schulanfänger sicher unterwegs sind, sollte der neue Schulweg sorgfältig ausgewählt und anfangs begleitet werden. Es ist nicht wichtig den schnellsten sondern den sichersten Weg zu wählen, sichere Querungsmöglichkeiten zu nutzen und auf freie Sicht zu achten. Planen Sie genug Zeit ein. Helle Kleidung und reflektierende Ranzen erhöhen zudem die Sichtbarkeit, vor allem an den kürzer werdenden Tagen.</p>
<p>Unterstützung und weitere Informationen finden Sie hier: </p>
<ul>
<li>Mitmachaktion „Zu Fuß zur Schule“ <a href="http://www.zu-fuss-zur-schule.de">www.zu-fuss-zur-schule.de</a></li>
<li>Organisation eines Laufbusses <a href="http://www.vcd.org/vcd_laufbus.html">www.vcd.org/vcd_laufbus.html</a>
</li>
<li>Tipps für den sicheren Schulweg <a href="http://www.vcd.org/sicherzurschule.html">www.vcd.org/sicherzurschule.html</a>
</li>
</ul>
<p><!--<br />
Bei Rückfragen:<br />
- Anja Smetanin, VCD-Pressestelle, E-Mail presse@vcd.org, Internet: www.vcd.org<br />
- Michael Kruse, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes, E-Mail: kruse@dkhw.de, Internet: www.dkhw.de<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>25 Jahre VCD</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-06-30-25-jahre-vcd/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 21:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[VCD]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[König Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Modal Split]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 25/2011, Berlin, 30. Juni 2011
Kongress und politische Debatte zur Zukunft eines um&#173;welt&#173;freundlichen Stadtverkehrs &#8211; Verleihung des Innovations&#173;preis »König Kunde« an vier ÖPNV-Projekte

Mit welchen Instrumenten wird der Stadtverkehr bis 2050 um&#173;welt&#173;verträglich? Wie lauten die Trends in punkto Mobilität? Auf dem Jubiläums-Kongress »Zukunft und Visionen des Stadtverkehrs« des ökologischen Verkehrsclubs VCD standen diese Fragen im Mittelpunkt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 25/2011, Berlin, 30. Juni 2011</em><br />
<strong>Kongress und politische Debatte zur Zukunft eines um&shy;welt&shy;freundlichen Stadtverkehrs &#8211; Verleihung des Innovations&shy;preis »König Kunde« an vier ÖPNV-Projekte<br />
</strong></p>
<p>Mit welchen Instrumenten wird der Stadtverkehr bis 2050 um&shy;welt&shy;verträglich? Wie lauten die Trends in punkto Mobilität? Auf dem Jubiläums-Kongress »Zukunft und Visionen des Stadtverkehrs« des ökologischen Verkehrsclubs VCD standen diese Fragen im Mittelpunkt. In Praxis&shy;workshops mit rund 150 Teilnehmern wurden Antworten erarbeitet. Den Höhepunkt bildete schließlich die Podiumsdiskussion »Zukunftsvisionen 2050«. Neben Stephan Kühn von Bündnis 90/Die Grünen, Steffen Bilger (CDU), Florian Pronold (SPD) und Prof. Barbara Lenz, Leiterin des Instituts für Verkehrsforschung, sprach Michael Ziesak, Bundesvorsitzender des VCD über die Herausforderungen der urbanen Mobilität. </p>
<p>&#8220;<em>Der Modal Split, die Verteilung des Verkehrs auf verschiedene Ver&shy;kehrs&shy;träger, verändert sich in den Städten immer mehr. Was wir vor 25 Jahren gefordert haben, wird jetzt Realität. Bus- und Straßenbahn-, Fuß- und Radverkehr gewinnen immer mehr an Bedeutung. Nachhaltige Mobilität passt eben nicht zusammen mit autozentrierter Politik. Heute erobern die Menschen den öffentlichen Raum zurück, während die Abhängigkeit vom eigenen Auto abnimmt</em>“, so Michael Ziesak, Bundes&shy;vorsitzender des VCD. </p>
<p>Der Verkehrsexperte betont aber, dass die positive Entwicklung, hin zu einem umweltverträglichen Verkehr, erst begonnen hat. Viele Maß&shy;nahmen, wie z.B. die Gleichbehandlung aller Verkehrsträger, müssen jetzt noch in die Realität umgesetzt werden. Ziesak: &#8220;<em>Die Bundes&shy;politik tut noch immer zu wenig, da sie allein die Förderung der deutschen Automobilindustrie in den Mittelpunkt ihres Handelns stellt. Die Kommunen müssen zudem zielgerichteter auf die sich verändernden Mobilitäts&shy;bedürfnisse reagieren.</em>“<br />
<span id="more-3727"></span></p>
<p>Dass Schritte hin zur umweltfreundlichen und attraktiven Mobilität getan werden, zeigen die Preisträger des VCD-Wettbewerbs »König Kunde«. Zum dritten Mal nach 1998 und 2005 konnten Verkehrsunternehmen, Ver&shy;kehrs&shy;verbünde und Kommunen am Wett&shy;bewerb, der innovative, kunden- und serviceorientierte Projekte des Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) darstellt, teilnehmen. Im Rahmen des VCD-Kongresses »<em>Zukunft und Visionen des Stadt&shy;ver&shy;kehrs</em>« wurden die Besten geehrt.</p>
<p>Eine Fachjury aus VCD, dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (BDO) und der Bundesvereinigung kommunaler Spitzenverbände wählte je drei Projekte in drei Kategorien als innovativste, kundenfreundlichste Projekte aus. Hinzu kommt der Publikumspreis. Erstmals konnten an dieser Stelle die Fahrgäste des ÖPNV online über das ansprechendste Werbeprojekt abstimmen. </p>
<p>Sieger in der Kategorie »Gesamt-System«, wurde das Mobilitätsystem &#8220;<em>FLEXIBUS</em>“ der Stadt Krumbach zusammen mit dem Landkreis Günz&shy;burg. Mit Hilfe eines teilweise selbst entwickelten Software- und Tele&shy;matik&shy;systems, fährt der Bus wohin und wann er gebraucht wird. Damit ergänzt er auf beste Weise den vorhandenen Linienverkehr und erreicht umliegende Gemeinden, die sonst vom ÖPNV abgeschnitten wären. 2010 wurden so 30.700 Fahrgäste befördert. Im Vorjahr ohne FLEXIBUS waren es rund 6.000. Nominiert und damit ebenfalls hervorragende Beispiele zur Nachahmung sind der Radroutenplaner des Verkehrsverbundes Stuttgart und das Konzept der Stadt&shy;bahn&shy;linien-Verlängerung der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) zum Gewerbe&shy;gebiet Butzweilerhof.</p>
<p>In der Kategorie »Komfort/Sicherheit/Service« konnte die Hamburger Hoch&shy;bahn mit ihrer Kampagne &#8220;<em>Ich drück` für dich*- *den Notruf, wenns brenzlig wird. Gemeinsam für mehr Sicherheit.</em>“ überzeugen. Die Kam&shy;pagne stellt die vorhandene, doch meist anonyme Sicherheits&shy;technik einprägsam und mit positiven Botschaften vor. Nominiert und damit zweite Sieger, wurden die Dresdner Verkehrs&shy;betriebe mit ihrem &#8220;<em>neuen Busnetz</em>“ und die Stuttgarter Straßenbahn AG (SSB) mit ihrem »Kooperationsmodell«, bei dem Fahrgäste bei Vorlage des Barfahrausweises Rabatte bei SSB-Kooperationspartnern erhalten. </p>
<p>Im Bereich »Kommunikation« wurden die Kölner Verkehrsbetriebe und der Regionalverkehr Köln mit dem Paten-Ticket 2.0 ausgezeichnet. Das Ticket beinhaltet, dass SeniorInnen zusätzlich zu ihrem Jahres&shy;abonnement eine weitere drei Monate gültige Zeitkarte als &#8220;<em>Schnupper&shy;ticket</em>“ erhalten &#8211; kostenfrei! Die Zeitkarte können sie wiederum an einen Menschen ab 60 Jahren aus ihrem Bekannten- oder Verwandtenkreis verschenken, der bislang die öffentlichen Verkehrsmittel wenig oder gar nicht genutzt hat. Die Jury meint: Ein richtungsweisendes und raffiniertes Kommunikationsinstrument, um eine für die Zukunft wichtiger werdende Kundengruppe für den ÖPNV zu erschließen. Nominiert in dieser Kategorie wurden zudem die Klimaflotte der Kassler Verkehrsgesellschaft (KVG), die ausschließlich auf Naturstrom setzt und die Augsburger Verkehrsgesellschaft, mit dem Aufbau einer Unternehmensseite bei Facebook. </p>
<p>Den Publikumspreis für die aus Fahrgastsicht ansprechendste ÖPNV-Werbung erhielt die Verkehrsgemeinschaft Landkreis Passau für die &#8220;<em>ÖPNV-Offensive 2010</em>“. Charmante Werbemotive und ein Imagefilm stellen auf leichte Art, den Zugewinn an Zeit, Sicherheit und Flexibilität bei Nutzung des ÖPNV dar. </p>
<p>Sandro Battistini, VCD-Projektleiter »König Kunde«: &#8220;<em>Die insgesamt 77 Bewerbungen zeigen, dass die Verkehrsunternehmen und Kommunen die richtigen Antworten auf die anstehenden Herausforderungen im ÖPNV suchen. Der Fahrgast muss im Zentrum zukünftiger Lösungen stehen und der ÖPNV muss aus Kundensicht flexibler, verständlicher und komfortabler werden. Wenn er dies leistet, kann er neue Zielgruppen gewinnen und gleichzeitig den Auftrag der öffentlichen Daseinsvorsorge erfüllen. Unter den Bewerbungen waren zahlreiche Projekte, die sich durchaus sehen lassen können und hoffentlich zur Nachahmung anregen.</em>“ </p>
<p>Alle Ergebnisse und die nominierten Projekte können online auf der VCD-Homepage <a href="http://www.vcd.org/koenig-kunde.html">www.vcd.org/koenig-kunde.html</a> nachgelesen werden.  </p>
<p>Zum 25. Jubiläum erhielt der VCD am Abend auch selbst einen Ehren&shy;preis. Die Standortinitiative &#8220;<em>Deutschland &#8211; Land der Ideen</em>“ würdigte den ökologischen Verkehrsclub für seine innovativen und zukunftsweisenden Impulse im Bereich Verkehr und Ökologie. </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.vcd.org">www.vcd.org</a> </p>
<p><!--<br />
Bei Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org<br />
--></p>
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		<title>VCD kritisiert Empfehlungen der Plattform Elektro&#173;mobilität</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-05-16-vcd-kritisiert-empfehlungen-der-plattform-elektromobilitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 19:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Subvention]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 49/11 &#8211; Berlin, 16.05.2011
Fehlstart statt intelligenter Starthilfe
Der ökologische Verkehrsclub VCD weist die Empfehlungen des zweiten Berichts der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE), der heute an die Bundesregierung übergeben wurde, entschieden zurück.
&#8220;Diese Empfehlungen sind nicht geeignet, den Verkehr durch die intelligente Nutzung der Elektro&#173;mobilität umweltverträglicher zu ge&#173;stalten“, so Kerstin Haarmann, Bundesgeschäftsführerin des VCD. &#8220;Sie stellen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 49/11 &#8211; Berlin, 16.05.2011</em><br />
<strong>Fehlstart statt intelligenter Starthilfe</strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD weist die Empfehlungen des zweiten Berichts der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE), der heute an die Bundesregierung übergeben wurde, entschieden zurück.</p>
<p>&#8220;<em>Diese Empfehlungen sind nicht geeignet, den Verkehr durch die intelligente Nutzung der Elektro&shy;mobilität umweltverträglicher zu ge&shy;stalten</em>“, so Kerstin Haarmann, Bundesgeschäftsführerin des VCD. &#8220;<em>Sie stellen das zwangsläufige Ergebnis dar, welches man erhält, wenn man die betroffene Automobil- und Strombranche relativ ungestört von exter&shy;ner Expertise ihren Subventionsbedarf für bislang unterlassene Investi&shy;tionen selbst zusammenschreiben lässt.</em>“</p>
<p>Die NPE war von der Bundesregierung eingesetzt worden, um den Klimaschutz im Verkehr durch die beschleunigte Markteinführung von Elektro&shy;fahrzeugen voranzubringen und um Deutschland zum Leit&shy;anbieter und Leitmarkt für Elektromobilität zu machen. Die Kommission war überwiegend mit Industrievertretern besetzt, zu denen sich wenige Vertreter aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft gesellten, unter ihnen der VCD. Der Bericht der NPE fordert bis 2014 mindestens 220 Millionen Euro staatlicher Subventionen für Elektro&shy;autos nebst mehreren Milliarden für die Forschungsförderung. Da Elektro&shy;autos nach Berechnungen der NPE bis zu 9000 Euro teurer sein können als Autos mit konventionellem Antrieb, werden zudem zinsgünstige Darlehen, Sonderabschreibungen, Steuervorteile und eine Bevorzugung bei der Benutzung von Busspuren und beim Parken gefordert.<br />
<span id="more-3597"></span></p>
<p>&#8220;<em>Diese Empfehlungen sind ein Griff in die Mottenkiste der Subventions&shy;instrumente</em>“, so Kerstin Haarmann. &#8220;<em>Es ist ein Fehler, bei Inno&shy;va&shy;tions&shy;förderung ausschließlich innerhalb bestehender Systeme zu denken. Deutschlands Alleinstellungsmerkmal, die flächendeckende Präsenz von Erneuerbaren Energien im Stromnetz, hätte zu einer frühzeitigen Förderung der Speicherfunktion von Elektroautos führen müssen. Es ist ein Fiasko, das sich ein entsprechender Vorschlag von Mitgliedern der Unterarbeitsgruppe Netzintegration nicht durchgesetzt hat und stattdessen auf einer einzigen Seite im Anhang des Berichts abgehandelt wird. Die frühzeitige Weiterentwicklung der Speicherfunktion von Elektroautos wäre ein komparativer weltweiter Wettbewerbsvorteil anstatt des gängigen Subventions&shy;wettlaufs um Kaufprämien und Steuervorteile.</em>“</p>
<p>Der VCD kritisiert außerdem die einseitige Besetzung des Len&shy;kungs&shy;kreises der NPE, dem kein Vertreter der Zivilgesellschaft angehörte sowie die einseitige und nicht transparente Arbeitsweise der NPE. &#8220;<em>Der Lenkungskreis legte mehrfach Einzelmaßnahmen und Themen fest, noch bevor die Unterarbeits&shy;gruppen entsprechende Vorschläge unterbreiten und diskutieren konnten</em>“ so Kerstin Haarmann. &#8220;<em>Der Verband der Deutschen Automobilindustrie hatte bereits zuvor Stellung genommen, obwohl er gar nicht Mitglied der entsprechenden Arbeitsgruppe war. Auch die Ausrichtung der Terminierung einzelner Arbeitsgruppen&shy;sitzungen am Genfer Autosalon illustriert das Selbst&shy;verständnis der NPE als interne Veranstaltung der Autoindustrie.</em>“ </p>
<p>Der VCD begrüßt dagegen die von ihm geforderte Integration des intermodalen Gedankens in die zukünftigen Modellprojekte, im Bericht »Schaufenster« genannt. Nur wenn Elektromobilität nicht allein auf die Autoelektromobilität, das heißt einen Austausch der Antriebsarten, konzentriert werde, sondern in ein intelligentes intermodales System aus Nahverkehr und Zweiradmobilität eingebettet werde, führe dies zu einem zukunftsfähigen umweltverträglichen Verkehr. </p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Simon Walter, VCD-Pressestelle presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
--></p>
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