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	<title>VCD-Blog &#187; Radverkehr</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>VCD startet Verbraucherinformation rund um Elektrofahrräder</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 2. Februar 2012. 
Internetportal »Besser E-Radkaufen« gibt Tipps zum Kauf und sicheren Umgang
Elektrofahrräder liegen voll im Trend. Rund 300.000 von ihnen wurden im vergangenen Jahr verkauft und immer mehr Menschen wollen die Räder mit eingebautem Rückenwind testen. Aufgrund des rasanten Aufstiegs dieses neuen Verkehrsmittels herrscht jedoch noch Un&#173;sicherheit im Umgang. Um die bestehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 2. Februar 2012. </em><br />
<strong>Internetportal »Besser E-Radkaufen« gibt Tipps zum Kauf und sicheren Umgang</strong></p>
<p>Elektrofahrräder liegen voll im Trend. Rund 300.000 von ihnen wurden im vergangenen Jahr verkauft und immer mehr Menschen wollen die Räder mit eingebautem Rückenwind testen. Aufgrund des rasanten Aufstiegs dieses neuen Verkehrsmittels herrscht jedoch noch Un&shy;sicherheit im Umgang. Um die bestehenden Informationslücken zu schließen entwickelte der ökologische Verkehrsclub VCD ein un&shy;abhän&shy;gi&shy;ges Beratungsportal. Heute startet »Besser E-Radkaufen«.</p>
<p>Auf der Website <a href="http://www.e-radkaufen.de">www.e-radkaufen.de</a> klären Fahrrad-Experten aus&shy;führlich über die wichtigsten Fragen zum Kauf und Nutzung der Elektro&shy;fahrräder auf. Wasilis von Rauch, Projektmanager von »Besser E-Radkaufen«: &#8220;<em>Besser E-Radkaufen hilft jedem, das passende E-Rad zu finden. Neben klassischen Verbraucherinformationen zur Reichweite von E-Rädern, Akkukapazitäten, Gewicht und Ergonomie klären wir auch zu Rechtsfragen, wie Versicherungspflicht oder Radwegnutzung auf.</em>&#8221;<br />
<span id="more-4446"></span></p>
<p>Der besondere Clou der Website ist ein sogenannter Typentest. Dieser gibt konkrete Hilfestellungen für die Kaufentscheidung und zeigt, worauf im Detail geachtet werden muss. Denn welches E-Rad das Richtige ist, hängt ganz entscheidend von persönlichen Präferenzen und den Einsatzbereichen ab. Die E-Rad-Datenbank auf dem VCD-Infoportal bietet darüber hinaus eine vollständige Marktübersicht. Interessierte können anhand ausgewählter Kriterien nach E-Rädern suchen, die auf ihr ganz persönliches Profil passen.</p>
<p>Parallel zum Start der Onlineberatung informieren die Fahrradexperten des VCD auf den bevorstehenden Freizeitmessen in Karlsruhe (<a href="http://www.horizont-outdoor.com">Hori&shy;zont BIKE</a> 3.-5.2.2012), München (<a href="http://www.free-muenchen.de/">f.re.e 22.-26.2.2012</a>) und <a href="http://www.rad-outdoor.de/rad_outdoor.php">Bremen (Rad und Outdoor,</a> 10./11.3.2012) über das E-Rad und seine Möglichkeiten. Wasilis von Rauch: &#8220;<em>Mit der persönlichen Fachberatung und dem Onlineratgeber wollen wir dazu beitragen, Menschen für Elektro&shy;fahrräder zu begeistern und sie motivieren, auf Kurzstrecken vom Auto auf das E-Rad umzusteigen. Denn eines ist klar, die Zukunft der Mobilität besteht aus mehr als Elektroautos.</em>&#8221; Worauf bei der Auswahl eines E-Rades zu achten ist und welche verschiedenen Typen es gibt, dafür lohnt ein Blick auf <a href="http://www.e-radkaufen.de">www.e-radkaufen.de</a>.</p>
<p>Das Projekt »Besser E-Radkaufen« wird vom Bundumweltministerium und dem Umweltbundesamt gefördert. Ziel ist es, durch umfassende Auf&shy;klärung und eine unabhängige Kaufberatung, Menschen zu er&shy;muti&shy;gen umzusteigen. Denn: das E-Rad schließt in der Nahmobilität eine Lücke zwischen Fahrrad und Auto und bietet großes Potential, Verkehr vom Auto auf das Elektro-Fahrrad zu verlagern. Auf dem bergigen Weg zur Arbeit, unterwegs mit Kinderanhänger oder als Fahrrad mit Unterstützung für Senioren &#8211; man ist schneller und gesünder unterwegs.</p>
<p><!--<br />
Rückfragen und Interviewwünsche: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org--></p>
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		<title>Sicher unterwegs bei Eis und Schnee</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-30-sicher-unterwegs-bei-eis-und-schnee/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Nordost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordost]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD Nordost,  Berlin, 30.01.2012
 Der Wintereinbruch in der Region sorgt für eine erhöhte Unfallgefahr auf den Straßen. Daher gibt der Landesverband Nordost des öko&#173;logischen Verkehrsclubs VCD (VCD Nordost) Tipps für Radler und Autofahrer.
 Selbst bei Schnee, Matsch und Eisglätte schwingen sich passionierte Radfahrer in Berlin in den Sattel, um flexibel, schnell und umwelt&#173;schonend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD Nordost,  Berlin, 30.01.2012</em></p>
<p> Der Wintereinbruch in der Region sorgt für eine erhöhte Unfallgefahr auf den Straßen. Daher gibt der Landesverband Nordost des öko&shy;logischen Verkehrsclubs VCD (VCD Nordost) Tipps für Radler und Autofahrer.</p>
<p> Selbst bei Schnee, Matsch und Eisglätte schwingen sich passionierte Radfahrer in Berlin in den Sattel, um flexibel, schnell und umwelt&shy;schonend an ihr Ziel zukommen. „<em>Gerade in den Innen&shy;stadt&shy;bezirken müssen Autofahrer auch im Winter jederzeit mit Radfahrern rechnen</em>“, sagt Wolfgang Lukowiak, Vorstandsmitglied des VCD Nordost, und ergänzt: „<em>Radfahrer gehören auf die Fahrbahn. Auf Radwege ausweichen müssen sie nur, wenn diese benutzungspflichtig sind, wenn sie also durch das blaue Schild mit weißem Fahrradsymbol gekennzeichnet und nicht durch Schnee oder andere Hindernisse unpassierbar sind. Ist der Radweg nicht gekennzeichnet oder unpassierbar, darf der Radler frei wählen, ob er den Radweg oder die Fahrbahn nutzt. Das sollten Autofahrer auf jeden Fall beachten.</em>“<br />
<span id="more-4428"></span></p>
<p> Radfahrer sollten ihr Rad spätestens jetzt gründlich überprüfen: Habe ich griffige Reifen oder spezielle Winterreifen mit Spikes, um Regen, Eis und Schnee zu begegnen? Funktioniert das Licht? Verfügt mein Rad über leichtgängige Bremszüge und optimal eingestellte Bremsen mit leistungsstarken Bremsbelägen? „<em>Wenn es unerwartet rutschig wird, sollten Radler ausbalancieren, das Fahrrad rollen lassen und nur vorsichtig bremsen. Wer den Sattel etwas niedriger als gewöhnlich einstellt, bekommt bei Bedarf schneller mit beiden Füßen Bodenkontakt</em>“, rät Lukowiak. „<em>Grundsätzlich gilt bei Glätte, Schnee und Matsch für alle Fahr&shy;zeug&shy;führer: Vorausschauend fahren, größeren Sicherheitsabstand, auch seitlich, einhalten und sich besonders rücksichtsvoll gegenüber anderen Verkehrsteilnehmer verhalten.</em>“</p>
<p> Sicherer als mit Auto oder Rad sei man bei Schnee und Eisglätte mit Bus und Bahn unterwegs. Wer dennoch auf den Pkw angewiesen sei, solle sein Auto spätestens jetzt unbedingt winterfest machen: Winterreifen mit einer Profiltiefe von mindestens vier Millimetern helfen, bei Schnee und Matsch sicher unterwegs zu sein. Alle fünf Jahre sollten die Winterreifen ausgetauscht werden, da sich die Reifen abnutzen und nicht mehr für genügend Sicherheit sorgen können. </p>
<p> „<em>Gute Sicht ist nicht nur bei schlechten Straßenverhältnissen un&shy;erlässlich</em>“, so VCD-Experte Lukowiak. „<em>Frostschutzmittel in der Scheiben&shy;waschanlage und neue Wischblätter sorgen für Durchblick. Wer die nasse Jacke oder den Schirm im Kofferraum verstaut und vor dem Einsteigen der Schnee von den Schuhen abklopft, vermeidet hohe Luft&shy;feuchtigkeit im Auto, die zu beschlagenen oder vereisten Scheiben und schlechter Sicht führt. Einfache Entfeuchter &#8211; beispielsweise mit Reis oder Salz gefüllte Stoffsäckchen &#8211; helfen ebenso wie ein kurzes  Einschalten der Klima&shy;anlage.</em>“ Wichtig sei auch, die kälteempfindlichen Batterien zu über&shy;prüfen. Wer sich in ein vorgewärmtes Auto setzen wolle, solle auf eine Stand&shy;heizung zurückgreifen, rät der VCD Nordost. Das Auto im Stand warm&shy;laufen zu lassen, schade hingegen der Umwelt, dem Motor und dem eigenen Geldbeutel. </p>
<p><!-- Kontakt: Wolfgang Lukowiak (Vorstandsmitglied des VCD Nordosts)<br />
 E-Mail: wolfgang.lukowiak@vcd-nordost.de--></p>
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		<title>Trendthema E-Räder auf dem Verkehrsgerichtstag 2012</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-27-trendthema-e-rader-auf-dem-verkehrsgerichtstag-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Helmpflicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsgerichtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Goslar/Berlin, 27. Januar 2012. 
VCD begrüßt Diskussion um Sicherheit warnt aber vor voreiligen Entscheidungen &#8211; Verbraucherinformation muss in den Fokus rücken 
Erstmals auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag stand das Thema Elektrofahrräder (Pedelecs) auf der Agenda. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Auseinandersetzung mit dem neuen Verkehrsmittel. „Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von E-Fahrrädern ist die Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Goslar/Berlin, 27. Januar 2012. </em><br />
<strong>VCD begrüßt Diskussion um Sicherheit warnt aber vor voreiligen Entscheidungen &#8211; Verbraucherinformation muss in den Fokus rücken </strong></p>
<p>Erstmals auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag stand das Thema Elektrofahrräder (Pedelecs) auf der Agenda. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Auseinandersetzung mit dem neuen Verkehrsmittel. „<em>Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von E-Fahrrädern ist die Diskussion um Sicherheitslösungen absolut not&shy;wendig</em>“, so Doris Neuschäfer, stell&shy;vertretende Bundes&shy;vorsitzende. Wichtigster Faktor für die Verkehrssicherheit aber bleibt, so die Position des VCD, die Schaffung der not&shy;wendigen Infra&shy;struktur. An zweiter Stelle stehe die Aufklärung der Ver&shy;braucherinnen und Ver&shy;braucher.</p>
<p>„<em>E-Fahrräder stellen eine neue Alternative zum Pkw dar. Wir sehen hier großes Potential, mehr Menschen für das Radfahren als Alternative zum Auto zu gewinnen. Die elektrisch unterstützten Fahrräder sind im Vergleich zum Auto billiger und platzsparender. Im Vergleich zu normalen Fahrrädern bieten sie den Vorteil, dass sie aktive Mobilität mit weniger Anstrengung ermöglichen. Um das Potential tatsächlich heben zu können, müssen wir jetzt Informationslücken schließen, über die Nutzungsmöglichkeiten auf&shy;klären und den sicheren Umgang mit dem neuen Verkehrsmittel schulen. Allein das Tragen eines Helms zu empfehlen, ist nicht die beste Maßnahme, um Sicherheit zu gewährleisten</em>“, betont Neu&shy;schäfer.<br />
<span id="more-4412"></span></p>
<p>Bei E-Rädern mit Motorunterstützung bis zu 25km/h (Pedelecs 25/P25) ist der VCD gegen die Einführung einer Helmpflicht. „<em>Wir sehen hier keinen rechtlichen Änderungsbedarf. Unfälle lassen sich durch einen Helm nicht vermeiden, lediglich die Unfallfolgen können im besten Fall gemindert werden. Wir müssen vorrangig die Unfallursachen beseitigen</em>“, so Wasilis von Rauch, Fahrradexperte beim VCD. Schnelle E-Räder mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45km/h sollten aus Sicht des VCD wiederum wie Leichtkrafträder behandelt werden. </p>
<p>Viel wichtiger noch als die wissenschaftlich umstrittene Helmpflicht, ist dem VCD aber, dass die stark unterfinanzierte Radinfrastruktur in den Fokus der Sicherheitsdebatte gerückt wird. „<em>Es muss endlich substantiell mehr Geld in die Radverkehrsinfrastruktur investiert werden. Die Niederlande und Dänemark machen mit ihrer Politik vor, wie dies gesellschaftlich und politisch sinnvoll umgesetzt werden kann</em>“, betont Wasilis von Rauch. </p>
<p>Eine zweite zentrale Forderung des VCD für mehr Verkehrssicherheit und zur Integration von Pedelecs in den innerörtlichen Verkehr, ist die Ausweisung von Tempo 30 als Höchst&shy;geschwindigkeit auf einem möglichst großen Teil des Straßennetzes. Radfahrende können bei Tempo 30 auf der Fahrbahn fahren und wären dort sicherer unterwegs. </p>
<p>Der VCD spricht sich ausdrücklich für gezielte Forschungen zu E-Rädern aus, um alle Sicherheits-fragen zu klären. Vorab liegt die Aufmerksamkeit auf der Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Weitere Informationen dazu unter: <a href="http://www.vcd.org/efahrradkaufen.html">http://www.vcd.org/efahrradkaufen.html</a><br />
<!-- Für Rückfragen und Interviewwünsche: Anja Smetanin ,VCD-Pressesprecherin --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD für Radweg durch alten Pforzheimer Eisen&#173;bahntunnel</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-17-vcd-fur-radweg-durch-alten-pforzheimer-eisenbahntunnel/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-12-17-vcd-fur-radweg-durch-alten-pforzheimer-eisenbahntunnel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 22:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Pforzheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 22/2011, Mühlacker, 17. Dezember 2011
Impuls für Pforzheimer Radverkehrsplanung   
Der rund 150 Jahre alte Pforzheimer Bahntunnel Richtung Ispringen soll in  den nächs&#173;ten Jahr durch einen Neubau ersetzt werden, doch für den dann nicht  mehr für den Eisenbahnverkehr benötigten Tunnel wäre Zuschütten viel zu  schade, meint der öko&#173;logische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 22/2011, Mühlacker, 17. Dezember 2011</em><br />
<strong >Impuls für Pforzheimer Radverkehrsplanung </strong>  </p>
<p>Der rund 150 Jahre alte Pforzheimer Bahntunnel Richtung Ispringen soll in  den nächs&shy;ten Jahr durch einen Neubau ersetzt werden, doch für den dann nicht  mehr für den Eisenbahnverkehr benötigten Tunnel wäre Zuschütten viel zu  schade, meint der öko&shy;logische Verkehrsclub VCD: &bdquo;<em >Der alte Tunnel sollte für den Radverkehr genutzt werden &ndash;damit würde eine direkte Verbindung ins Kämpfelbach- und Pfinztal ohne Steigungen entstehen</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb,  Vorsitzender des VCD Kreisverbandes Pforz&shy;heim/Enzkreis e.V..   </p>
<p>Nicht nur die Verbindung Ispringen &ndash; Pforzheim wäre für den Rad&shy;verkehr  attraktiv &ndash; auch touristisch wäre die Verknüpfung von Nagold- und  Enztalradweg mit dem Pfinz&shy;talradweg eine Bereicherung, so der VCD.   </p>
<p>&bdquo;<em >Der Tunnelradweg nach Ispringen könnte eine Initialzündung für die Förderung des Rad&shy;verkehrs in Pforzheim sein und wäre auch sicherlich förderfähig seitens der neuen Landes&shy;regierung, die ja auch den Rad&shy;verkehr weiter ausbauen möchte</em>&ldquo;, zeigt Matthias Lieb mögliche Fi&shy;nan&shy;zierungsquellen  auf.   </p>
<p>Enzkreis und Pforzheim sollten sich rasch über ein solches Projekt  verständigen und dann mit der DB gemeinsam die Umsetzung planen, empfiehlt  der VCD.   </p>
<p>Dass alte Bahntunnels später für den Radverkehr genutzt werden, sei gar  nicht un&shy;ge&shy;wöhnlich, erläutert Lieb und verweist auf Beispiele in  Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, wie z.B. an der ehemaligen Bahnlinie  Zell &ndash; Todtnau oder entlang des Maare-Mosel-Radwegs.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>VCD gibt Tipps zum Radfahren im Winter</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-28-vcd-gibt-tipps-zum-radfahren-im-winter/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 19:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 5/2011, Stuttgart, 28. Oktober 2011
VCD-Tipps: Umweltfreundlich und sicher durch die kalte Jahreszeit
Radfahren im Winter als Alternative zum Auto &#8211;der VCD erklärt, wie&#8217;s geht  
Fahrradfahren kann auch im Winter eine echte Alternative zum Auto sein,  erklärt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.: So entfällt das  lästige Freikratzen der Scheiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 5/2011, Stuttgart, 28. Oktober 2011</em><br />
<strong >VCD-Tipps: Umweltfreundlich und sicher durch die kalte Jahreszeit</strong><br />
<strong >Radfahren im Winter als Alternative zum Auto &ndash;der VCD erklärt, wie&rsquo;s geht</strong>  </p>
<p>Fahrradfahren kann auch im Winter eine echte Alternative zum Auto sein,  erklärt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.: So entfällt das  lästige Freikratzen der Scheiben am Morgen, man steht nicht im Stau und ein  Parkplatz ist schnell ge&shy;funden. Dennoch sollten Radler gerade in dieser  Jahreszeit besondere Vorsicht wal&shy;ten lassen und dabei auch die  Wintertauglichkeit ihres Drahtesels im Blick haben, rät der VCD und gibt  Tipps, wie Radler auch in den kalten Monaten umweltfreundlich und sicher  unterwegs sein können.   </p>
<p>Gerade wenn es früh dunkel wird, könne für Radfahrer das Motto &sbquo;<em >Sehen und Ge&shy;se&shy;hen werden</em>&rsquo; überlebenswichtig werden. So erleichtert die laut  Straßen&shy;verkehrs&shy;ordnung geforderte Beleuchtung &ndash; eine funktionierende  Lichtanlage mit Front&shy;schein&shy;werfer und Rücklicht sowie Front- und  Speichenreflektoren und Pedalrückstrahler samt einem großflächigen roten  Rückstrahler &ndash; nicht nur die eigene Sicht, sondern trägt auch beträchtlich  zur besseren Sichtbarkeit bei. Defekte Lichtkabel sollten deshalb möglichst  rasch repariert werden. Die alten Glühbirnen-Scheinwerfer em&shy;pfiehlt der VCD  durch die helleren und langlebigeren LED-Lampen zu ersetzen. Ebenso sei es  ratsam, von Seitenläufer-Dynamos auf moderne Nabendynamos um&shy;zusteigen. Diese  sind zwar teurer, aber dafür leise, leichtgängig und wesentlich  störungs&shy;resistenter.<br />
<span id="more-4134"></span></p>
<p>Sollten Eis, Regen und Schnee die Oberhand gewinnen, regt der VCD an, neuen  Reifen, die ein gutes Profil haben oder speziellen Winter&shy;reifen den Vorzug  zu geben. Bei eisigen Bedingungen sind Spikes ideal. Bei Matsch geben  schmalere Reifen mehr Fahrsicherheit, bei Schnee sind dicke besser. Laut VCD  gilt folgender Grundsatz im Winter: Reifen mit niedrigerem Luftdruck bieten  mehr Auflagefläche und haften besser.   </p>
<p>Beim Wintercheck sollte ebenso darauf geachtet werden, dass die Bremszüge  leicht&shy;gängig und die Bremsen optimal eingestellt und mit einwandfreien  Brems&shy;belägen versehen sind. So lässt sich gut dosierbar bremsen und das  Anhalten auch bei schwierigen Straßenverhältnissen wird erleichtert.  Angepasstes Fahren ist bei Schnee und Glätte trotzdem angebracht. Wird es  unerwartet rutschig, rät der VCD, das Fahrrad rollen zu lassen und nur  vorsichtig zu bremsen. Ist der Sattel etwas niedriger eingestellt, kann bei  Bedarf schnell mit beiden Füßen der Boden erreicht und das Rad stabilisiert  werden.   </p>
<p>Bei winterlichen Verhältnissen kann das Treten schnell zur Qual werden, so  der VCD, weshalb die Kette mindestens einmal pro Woche mit speziellen Fetten  oder Ölen gepflegt werden sollte. Denn Feuchtigkeit und Salz setzen der  Fahrradkette sehr zu.   </p>
<p>Ob die täglichen Einkäufe oder die Kleidung zum Wechseln, eingepackt in  wasser&shy;dichte Satteltaschen überstehen sie auch lange Transport&shy;wege bei  Schnee und Matsch. Mittels Klicksystem lassen sich die Taschen zudem  spielend einfach am Gepäck&shy;träger befestigen und wieder davon lösen.   </p>
<p>Aber auch die Radfahrer selbst sollten wintergerecht unterwegs sein, weshalb  sich Funktionskleidung sowie mehrere Lagen an Kleidungs&shy;stücken &ndash; der  sogenannte Zwiebel&shy;look &ndash; in der kalten Jahres&shy;zeit besonders gut bewährt  haben. Werden zu&shy;sätz&shy;lich reflektierende Accessoires getragen, können  Radfahrer bereits ab einer Entfernung von 160 Metern von anderen  Verkehrs&shy;teilnehmern gesehen werden &ndash; ein Plus für die eigene Sicherheit!   </p>
<p>Wer die Tipps beherzigt, für den ist das Radfahren auch im Winter eine  wirkliche und kostengünstige Option zum Autofahren, so das Fazit des VCD,  die zudem die körper&shy;liche Fitness stärkt.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt zum Berliner Jugend-Fahrrad-Werkstatt Tag anmelden</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-21-jetzt-zum-berliner-jugend-fahrrad-werkstatt-tag-anmelden/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 21:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Nordost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordost]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD-Nord-Ost, Berlin, 21. Oktober 2011. 
Verkehrsclub Deutschland will Jugend-Fahrrad-Werkstätten vernetzen 
Der Landesverband Nordost des ökologischen Verkehrsclub VCD ver&#173;anstaltet am Mittwoch, den 2.November 2011 den ersten Berliner Jugend-Fahrrad-Werkstatt Tag.
&#8220;Fahrradwerkstätten an Schulen und in Jugendzentren befähigen Jugendliche, ihre Räder eigenständig reparieren zu können. Außerdem erfahren sie welche Dinge sie in punkto Verkehrssicherheit beachten müssen&#8220;, so Thorsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD-Nord-Ost, Berlin, 21. Oktober 2011. </em><br />
<strong>Verkehrsclub Deutschland will Jugend-Fahrrad-Werkstätten vernetzen </strong></p>
<p>Der Landesverband Nordost des ökologischen Verkehrsclub VCD ver&shy;anstaltet am Mittwoch, den 2.November 2011 den ersten Berliner Jugend-Fahrrad-Werkstatt Tag.</p>
<p>&#8220;<em>Fahrradwerkstätten an Schulen und in Jugendzentren befähigen Jugendliche, ihre Räder eigenständig reparieren zu können. Außerdem erfahren sie welche Dinge sie in punkto Verkehrssicherheit beachten müssen</em>&#8220;, so Thorsten Haas, vom ökologischen Verkehrsclub VCD.<br />
<span id="more-4100"></span></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland hat sich zum Ziel gestellt, dass Fahrrad noch stärker im Alltag von Jugendlichen verankern. Damit geht einher, die Schüler/innen und Jugendlichen zu einer verkehrssicheren Fahr&shy;weise mit einem verkehrssicheren Fahrrad zu motivieren.</p>
<p>&#8220;<em>Wir wollen Jugendliche für die kontinuierliche Nutzung eines umwelt&shy;freundlichen Verkehrsmittels gewinnen, beim Aufbau von Jugend- Fahrrad-Werkstätten unterstützen sowie zur Vernetzung von bestehenden Jugend-Fahrrad-Werkstätten beitragen</em>&#8221; so Thorsten Haas, Projekt&shy;leiter beim VCD.</p>
<p>Der Jugend-Fahrrad-Werkstatt Tag findet am 2.11.2011 um von 14:00 bis 17:00 Uhr im FEZ in der Wuhlheide statt. Die Anmeldung ist möglich unter der Telefonnummer 030 446 36 64 oder per Mail unter fahrradwerkstatt@vcd-nordost.de. Weitere Informationen sind unter <a href="http://www.jugend-fahrrad-werkstatt.de">www.jugend-fahrrad-werkstatt.de</a> zu finden.<br />
<!-- Thorsten Haas Projektleitung Fahrradwerkstätten thorsten.haas@vcdnordost.de www.vcd-nordost.de --></p>
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		<title>Rekordbeteiligung zum Jubiläum der VCD-Jugendkampagne »FahrRad! Fürs Klima auf Tour«</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimatour]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 26. September 2011. 
Getreu dem Motto: &#8220;Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!* schwangen sich von März bis Juli 2011 bundesweit 5.133 Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und in der Freizeit aufs Rad.

Die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren verzichteten freiwillig auf die Fahrt im Auto der Eltern. Aufgerufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 26. September 2011. </em><br />
<strong>Getreu dem Motto: &#8220;<em>Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!</em>* schwangen sich von März bis Juli 2011 bundesweit 5.133 Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und in der Freizeit aufs Rad.<br />
</strong></p>
<p>Die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren verzichteten freiwillig auf die Fahrt im Auto der Eltern. Aufgerufen zu dieser Aktion hatte der ökologische Verkehrsclub VCD, mit dem Ziel, Heranwachsende für das klimafreundliche Radfahren zu sensibilisieren. </p>
<p>Mit viel Spaß waren die Jugendlichen fünf Monate klimaschonend im Alltag unterwegs. &#8220;<em>Sie umrundeten im Kampagnenzeitraum insgesamt 23-mal die Erde und ersparten dem Klima damit umgerechnet 130,7 Tonnen CO2, die sonst durch eine Fahrt im Elterntaxi entstanden wären</em>“, erklärt Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand.<br />
<span id="more-4026"></span></p>
<p>Um die Jungen und Mädchen zu motivieren, brachte sie jeder in der Realität zurückgelegte Kilometer auf einer virtuellen Online-Radtour durch Deutschland und Europa voran. An Stationen dieser Tour gab es Quizfragen, Mitmach-Aktionen und spannende Informationen rund um die Themen Fahrrad, Klimaschutz und nachhaltige Mobilität mit vielfältigen Gewinnmöglichkeiten. Für Lehrkräfte und Jugend&shy;gruppen&shy;leiter hielt die Kampagnenhomepage <a href="http://www.klima-tour.de">www.klima-tour.de</a> zudem Unterrichtsmaterialien und Aktionsideen zu Klima&shy;wandel, Mobilitätserziehung und Fahrradförderung bereit. </p>
<p>222 Klassen und Jugendgruppen nahmen in diesem Jahr an der VCD-Kampagne teil und radelten zusammen mehr als 933.503 Kilometer. Den Hauptpreis &#8211; 500 Euro für die Klassenkasse  &#8211; sicherte sich die Fahrrad Arbeitsgemeinschaft (AG) der Osterrath-Realschule in Rheda-Wiedenbrück (NRW). Die AG beantwortete alle 33 Quizfragen auf der Online-Radtour richtig und meisterte mit 18.108,7 geradelten Kilometern die Tour durch Deutschland sowie sieben Extratouren durch europäische Nachbarländer. </p>
<p>Zum 5. Jubiläum der VCD-Kampagne »FahrRad!« gab es sogar An&shy;erkennung durch die Vereinten Nationen (UN). Die Deutsche UNESCO-Kommission zeichnete die Aktion als UN-Dekade Projekt »<em>Bildung für nachhaltige Entwicklung</em>« aus. Die Auszeichnung erhalten Aktionen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der UN vorbildlich umsetzen.</p>
<p>Projektleiterin Anika Meenken vom VCD: &#8220;<em>Wir möchten mit unserer Kampagne Jugendliche motivieren, ihre Mobilität selbst in die Hand zu nehmen. Das Ergebnis sind aktive Jugendliche und ein langfristiger Imagegewinn für das umweltfreundliche Fahrrad plus ein Beitrag zum Klimaschutz.</em>“ Das Ziel von »FahrRad!« beschreibt die Fahrradexpertin so: &#8220;<em>Wer schon in jungen Jahren merkt, dass Radeln Spaß macht und man mit dem Rad schnell, bequem und flexibel unterwegs sein kann, nutzt es später häufig auf den Alltagswegen</em>“. </p>
<p><!-- Für Rückfragen und Interviewwünsche:  Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org  --></p>
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		<title>Radfahrer erreichen Wiederöffnung am Südtor des Industrieparks Höchst</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-22-radfahrer-erreichen-wiederoffnung-am-sudtor-des-industrieparks-hochst/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 18:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengelände]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt, 22. September 2011.
Engagement lohnt sich – Für das Fahrrad ist noch viel zu erreichen

Eine Initiative von Gewerkschaftern und Verkehrsverbänden hat erreicht, dass am Südtor des Industrieparks Höchst wieder Radfahrer auf das Gelände gelangen können. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) Hessen sieht hierin ein Beispiel für lohnendes Bürgerengagement.
VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel: „Gerade bei der Fahrradförderung lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt, 22. September 2011.</p>
<p><strong>Engagement lohnt sich – Für das Fahrrad ist noch viel zu erreichen<br />
</strong></p>
<p>Eine Initiative von Gewerkschaftern und Verkehrsverbänden hat erreicht, dass am Südtor des Industrieparks Höchst wieder Radfahrer auf das Gelände gelangen können. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) Hessen sieht hierin ein Beispiel für lohnendes Bürgerengagement.</p>
<p>VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel: „<em>Gerade bei der Fahrradförderung lässt sich noch sehr viel erreichen. Den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft ist leider oft gar nicht bewusst, wo mit geringem Einsatz gute Wirkungen erzielt werden können. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Betroffenen beharrlich zu Wort melden.</em>“ Ein klassisches Beispiel sind die als „Felgenkiller“ gefürchteten veralteten Fahrradständer mit Vorderradklemme, die noch viele Unternehmen ihren Beschäftigten und Kunden anbieten. „Das Problem lässt sich schnell lösen – aber darauf müssen die Firmen erst gestoßen werden.“<br />
<span id="more-4006"></span></p>
<p>Sowohl auf Firmengeländen als auch im öffentlichen Straßenraum ist häufig nicht eindeutig, wo Radfahrer fahren sollten. Die Folge nach Mützel: „<em>Sowohl die Autofahrer als auch die Fußgänger glauben, die Fahrräder hätten bei ihnen nichts verloren, und werden aggressiv.</em>“ Der VCD empfiehlt, im Zweifel immer auf der Fahrbahn zu radeln.</p>
<p>Das Tor war im November 2007 für Fahrräder gesperrt worden. Wer mit dem Rad zu seinem Arbeitsplatz nahe Tor Süd fuhr, musste seitdem erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Begründet wurde dies von der Betreibergesellschaft Infraserv durch den zunehmenden Lkw-Verkehr an dieser Einfahrt. &#8220;<em>Da hat die Infraserv wohl ohne böse Absicht, aber auch ohne langes Nachdenken die für sie einfachste Lösung genommen. Das ist im Umgang mit Radfahrern leider immer noch häufig</em>&#8220;. Die Betroffenen reagierten mit Beschwerden, Protestveranstaltungen und Unterschriftenlisten. Vier Jahre später zeichnet sich eine Lösung ab: Es soll nahe Tor Süd ein neuer Zugang für Radfahrer und Fußgänger geschaffen werden.</p>
<p><!--<br />
Rückfragen:         Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen,</p>
<p>VCD-Pressemitteilung zum Thema von 2007: http://www.vcd.org/vorort/frankfurt-maintaunus/presse/archiv/2007/industriepark-hoechst/<br />
--></p>
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		</item>
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		<title>Internationaler autofreier Tag: Die Alternative Fahrrad boomt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 18:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrorad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[IAA]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Modal Split]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 22. September 2011.
VCD begrüßt Präsentation von Elektrofahrrädern auf der Inter&#173;nationalen Automobil-Ausstellung (IAA)  
 Das Auto als Nummer 1 in der Personenbeförderung verliert zu&#173;nehmend an Bedeutung und das nicht nur am heutigen inter&#173;nationalen autofreien Tag. Steigende Radverkehrsanteile in Städten wie München (2002: 10%, 2008: 14%), Göttingen (2005: 24%, 2008: 27%) oder Dresden (2003: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 22. September 2011.</em><br />
<strong>VCD begrüßt Präsentation von Elektrofahrrädern auf der Inter&shy;nationalen Automobil-Ausstellung (IAA)  </strong></p>
<p> Das Auto als Nummer 1 in der Personenbeförderung verliert zu&shy;nehmend an Bedeutung und das nicht nur am heutigen inter&shy;nationalen autofreien Tag. Steigende Radverkehrsanteile in Städten wie München (2002: 10%, 2008: 14%), Göttingen (2005: 24%, 2008: 27%) oder Dresden (2003: 12%, 2008: 16%) und das Bestreben seitens vieler Kommunen Radinfrastrukturen auszubauen, zeigen: Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad als Haupt&shy;verkehrs&shy;mittel. </p>
<p>Der Trend hin zum Fahrrad ist längst keine Eintagsfliege mehr und wird seit einiger Zeit durch das rasante Aufkommen von Elektrofahrrädern ergänzt. Selbst vor der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) macht diese Entwicklung keinen Halt: Zum ersten Mal werden Elektrofahrräder ausgestellt. Neben etablierten Elektro&shy;fahrrad&shy;herstellern, präsentieren Automobilhersteller wie Ford und Smart eigenkreierte Modelle.<br />
<span id="more-4002"></span></p>
<p>VCD-Fahrradexperte Wasilis von Rauch begrüßt diesen Schritt: &#8220;<em>E-Räder sind jahrelang Praxis erprobt und werden im Alltag bereits hundert&shy;tausendfach verwendet. Außerdem sind sie heute die einzige serien&shy;mäßig erhältliche Form der individuellen Elektromobilität &#8211; und das ohne staatliche Millionen Förderung. Die Ausstellung der Fahrräder auf der IAA  zeigt, dass sie eine ernstzunehmende Alternative zum Auto sind</em>“.</p>
<p>Folgen auch Sie dem Aufruf der Europäischen Kommission am Donners&shy;tag, den 22. September, einen Tag lang das Auto stehen zu lassen. Erfahren Sie wie ihre Stadt ohne Auto erlebbar wird, mit mehr sauberer Luft und weniger Lärm. Erledigen Sie kurze Wege statt mit dem Auto lieber zu Fuß, nutzen sie das (Elektro-)Fahrrad oder den Öffentlichen Verkehr und schonen sie ganz nebenbei die Umwelt. </p>
<p><!-- Für Rückfragen:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin, Tel.: 030-280351-12, Mail: presse@vcd.org, Internet www.vcd.org<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Saison der Radzüge und Radwanderbusse endet im Oktober</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-15-saison-der-radzuge-und-radwanderbusse-endet-im-oktober/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
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		<category><![CDATA[Fahrradsaison]]></category>
		<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wandertour]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 3/2011, Stuttgart, 08. September 2011
Spätsommer lädt zu Ausflügen mit Rad, Bus und Bahn quer durchs Land ein  
Noch bis etwa Mitte Oktober können Zweiradfans und Wandfreunde die  attraktiven Radzug- und Radwanderbusangebote im Ländle nutzen, daran  erinnert der öko&#173;logische Verkehrsclub (VCD) e.V. alle Reiselustigen, die  preiswert und gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 3/2011, Stuttgart, 08. September 2011</em><br />
<strong >Spätsommer lädt zu Ausflügen mit Rad, Bus und Bahn quer durchs Land ein</strong>  </p>
<p>Noch bis etwa Mitte Oktober können Zweiradfans und Wandfreunde die  attraktiven Radzug- und Radwanderbusangebote im Ländle nutzen, daran  erinnert der öko&shy;logische Verkehrsclub (VCD) e.V. alle Reiselustigen, die  preiswert und gleichzeitig klima&shy;freundlich unterwegs sein wollen.   </p>
<p>Das spätsommerliche Wetter biete sich geradezu an, die Urlaubszeit mit einer  schönen Radtour beispielsweise auf der Schwäbischen Alb im landschaftlich  besonders reizvollen Biosphärengebiet ausklingen zu lassen, empfiehlt der  VCD. Ohne Stau und Stress lasse sich die Anreise mit dem Rad- und Wanderbus  Schwä&shy;bi&shy;sche Alb ab Bahnhof Oberlenningen bei Esslingen bewältigen.   </p>
<p><span id="more-3934"></span><br />
Aber auch die Bodenseeregion lade zu einer Vielzahl an attraktiven Zielen  ein, erklärt der VCD, sei es eine Radrundfahrt um das Schwäbische Meer, eine  Wander&shy;tour durch den Landschaftspark Bodensee-Oberschwaben oder ein  Abstecher nach Öster&shy;reich oder in die Schweiz. Ab Stuttgart befördere die  Südbahn Freizeit&shy;hungrige mit und ohne Velo über Ulm und Friedrichshafen bis  nach Lindau.   </p>
<p>Mit Hilfe der Übersicht zu den landesweiten Radzug- und  Radwanderbusangeboten auf der VCD-Homepage könne jeder ein passendes  Ausflugsziel samt umwelt&shy;freundlicher Anreisemöglichkeit finden, ist sich der  VCD sicher, egal wie unter&shy;schiedlich die Wünsche auch sein mögen: eine  Wanderung im Nord&shy;schwarz&shy;wald, eine Bootsfahrt auf der Donau, ein Rundgang  auf der Burg Hohen&shy;zollern oder der Besuch des Kräuter- und Erntemarktes in  Maulbronn.   </p>
<p>Die vom Verkehrsclub zusammengestellten Bus- und Zugangebote mit  Fahrrad&shy;transport verkehren in der Regel nur sonntags und an Feiertagen sowie  vereinzelt an Samstagen. Als Fahrkarte für all diese Angebote ist das  Baden-Württem&shy;berg-Ticket für eine oder bis zu fünf Personen die ideale  Lösung, rät der VCD.   </p>
<p>Die Übersicht wird laufend erweitert und kann auf der VCD-Homepage abgerufen  werden unter:   </p>
<ul >
<li >  <a href = "http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/" >http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/</a>    </li>
</ul>
<p>Infos zu ausgewählten Radzug- und Radwanderbussen in Baden-Württemberg:   </p>
<ul >
<li >Radexpress Enztäler von Stuttgart nach Bad Wildbad/ Nord-Schwarzwald <br />
  <a href = "http://www.enztaeler-radexpress.de" >http://www.enztaeler-radexpress.de</a>    </li>
<li > Rad- und Wanderbus Schwäbische Alb:<br />
  <a href = "http://www.vvs.de/os/detailansicht/ziel/Rad-und-Wanderbus-Schwaebische-Alb/" >http://www.vvs.de/os/detailansicht/ziel/Rad-und-Wanderbus-Schwaebische-Alb/</a>    </li>
<li >Klosterstadtexpress Tübingen/Pforzheim nach Maulbronn:<br />
  <a href = "http://www.klosterstadt-express.de" >http://www.klosterstadt-express.de</a>    </li>
<li >Radwanderbusse und &ndash;züge der Hohenzollerischen Landesbahn (HzL):<br />
  <a href = "http://www.hzl-online.de/html/vorlagen/rad_wander_zuege_und_busse.html" >http://www.hzl-online.de/html/vorlagen/rad_wander_zuege_und_busse.html</a>    </li>
<li >Wald- und Limesbus:<br />
  <a href = "http://www.vvs.de/os/detailansicht/ziel/Waldbus/" >http://www.vvs.de/os/detailansicht/ziel/Waldbus/</a>    </li>
<li >Naturpark-Express Oberes Donautal:<br />
  <a href = "http://www.naturpark-obere-donau.de/images/npe/Fahrplan-2011.pdf" >http://www.naturpark-obere-donau.de/images/npe/Fahrplan-2011.pdf</a>    </li>
</ul>
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