Archiv für die Kategorie ‘Medien’

Mit ViaDeutschland.de startklar für den Früh­jahrsurlaub

Mittwoch, 11. Januar 2012

Pressemitteilung Berlin, 11. Januar 2012
Gewinnen Sie mit Ihren Tipps für München eine City Night Line-Reise nach Italien

Die grauen, kalten Tage in Deutschland zügeln Ihre Abenteuerlust? Sie wollen raus und den Frühling spüren? Dann planen Sie jetzt den Aus­flug nach Italien oder Frankreich. Hier weckt bereits ganz sacht die Frühlings­luft Lust aufs Reisen und Entdecken. Wie die Anreise klima­freundlich und erlebnisreich gelingt, verrät der neue Online-Reiseführer des ökologischen Verkehrsclub VCD. Neben Hinweisen zur bequemen Zuganreise, finden Sie auf »ViaDeutschland.de« praktische Tipps zum Erleben für Unterwegs sowie am Zielort.

ViaDeutschland zeigt, dass Urlaub auch ohne Charter-Flieger-Stress gelingt, erlebnisreich vom ersten Moment an. Durch die Idee, interessante Zwischenstopps auf dem Weg zum Urlaubsziel einzubinden, wird bereits die Anreise zum Erlebnis“, so VCD-Projektleiter Dr. Thomas Sauter-Servaes. Das Angebot der Zwischenstopps ist der Clou von »ViaDeutschland.de«. Auf der Internetseite werden neben optimalen Zugverbindungen ausgehend von Deutschland nach Italien und Frankreich, praktische Hinweise zu Cafés, Gepäckaufbewahrung und Sehenswürdigkeiten an Ziel- und Unterwegsorten gegeben. Wer zudem einen Zwischenstopp in München, Basel, Paris oder Zürich einlegen will, findet von Kennern empfohlene Stadtrundgänge, die auf die individuelle Aufenthaltszeit abgestimmt sind, Restaurantstipps und ebenso Übernachtungshinweise.
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fairkehr-Titelthema »Städte für Menschen«

Montag, 05. Dezember 2011

Pressemitteilung, Berlin, 5. Dezember.
Städten werden Orte des Lebens wenn Stadt- und Verkehrsplanung Hand in Hand zusammen arbeiten

Nach Jahrzehnten der Fokussierung auf das Auto und auf einen reibungslosen Verkehrsfluss, beginnen Städte und Gemeinden welt­weit umzudenken. Statt nur Parkraum zu liefern, wollen Städte den Menschen wieder Lebensraum bieten, einen Ort an dem sie sich gerne aufhalten.

Fairkehr 6/2011

Fairkehr 6/2011

Im Zentrum der Stadt sollen sich Menschen mit dem Rad und zu Fuß begegnen können. Doch mit welchen Maß­nahmen werden Städte lebenswert? Wer muss die Maßnahmen koordinieren, damit sie nachhaltig erfolgreich sind?

Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder­zeitschrift fairkehr wie Städte zu Lebensräumen werden. Richtungs­weisende Beispiele aus Frankreich, Mexiko und Deutschland werden vorgestellt. So zum Beispiel La Rochelle, die weltweit erste Stadt mit einer Carsharingflotte, die ausschließlich mit E-Autos betrieben wird oder die Bürgerbewegung “Stadt für Alle“, aus der mexikanischen Metropole Guadalajara, die mit Hilfe von Überraschungsaktionen die Lust der Bürger am Radfahren geweckt hat.
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Allein auf der Autobahn

Freitag, 02. Dezember 2011

Spiegel-Artikel zu überflüssigem Fernstraßenbau. Allerhöchste Zeit, dass die Verkehrswegepläne des Bundes und der Länder ausgemistet werden.

Allein auf der Autobahn
Von Guido Kleinhubbert

Minister Ramsauer fordert mehr Geld für den Fernstraßenbau. Forscher halten viele Projekte für überflüssig – und die Wachstumsprognosen zum Autoverkehr für übertrieben.
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Einsteigen, umsteigen, ankommen, weiterfahren – Mobilität von Morgen ist ohne öffentlichen Verkehr undenkbar

Dienstag, 11. Oktober 2011

Pressemitteilung, Berlin, 11. Oktober 2011.

Mobil sein, das bedeutet für uns heute dorthin zu kommen, wohin wir gerade wollen – schnell, einfach und ohne Ballast. Dabei spielt das Auto noch immer eine dominante Rolle. Im Vergleich: 60 Prozent der täglichen Wege werden in Deutschland mit dem Pkw bewältigt. Bahn und Bus nutzen wir nur zu acht Prozent, Tendenz steigend.

Dennoch: der öffentliche Verkehr muss flexibler werden. Er muss sich den Bedürfnissen der Menschen anpassen. Er muss unabhängiger von Fahrplänen und Routen werden. Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr wie dies verwirklicht werden kann.
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Kein Geld mehr für Straße und Schiene

Freitag, 09. September 2011

Die Realität hält also langsam auch beim BMVBS Einzug. Instandhaltung und Ausbau vor Neubau sind schon seit langem Forderungen des VCD. Warum dann aber ausgerechnet Stuttgart 21 weitergebaut und die nicht prioritäre NBS von Wendlingen nach Ulm gebaut werden sollen, das hat noch keiner erklärt.

Geldmangel – Bund legt große Bauprojekte auf Eis
Spiegel Online, 09.09.2011

Der Bundesregierung geht das Geld für neue Bahn- und Straßenprojekte aus. Das Verkehrsministerium will nun zahlreiche Bauvorhaben aus seinem aktuellen Fünfjahresplan streichen. Der Grund: Viele ältere Projekte sind noch nicht fertiggebaut und die Vorhaben werden immer teurer. (weiterlesen…)

Stuttgart 21 fällt beim Stresstest für den S-Bahn-Fahrplan durch

Mittwoch, 13. Juli 2011

Bahnkritiker sehen Betriebsqualität in Gefahr
Stuttgarter Zeitung vom 13.07.11

Bei dem im Stresstest für Stuttgart 21 erstellten Fahrplan für die S-Bahn nach dem Bau des Tiefbahnhofs kann nach Ansicht der Gegner des Schienenprojekts nicht mehr von einer – wie in der Schlichtung verlangt – guten Betriebsqualität die Rede sein.
Warum dem so ist, und wo die Probleme liegen, erklärt Matthias Lieb – Vorsitzender des VCD in Baden-Württemberg – in der Stuttgarter Zeitung.

fairkehr Juni mit Titelthema »Mobilität der Zukunft«

Freitag, 10. Juni 2011

Pressemitteilung, Berlin, 10.6.2011
Die neue Leih-Kultur

Fairkehr 3/2011

Fairkehr 3/2011

Deutschland einig Autoland – das war einmal. Insbesondere die Zahl jun­ger männlicher Autobesitzer nimmt rapide ab. Dass die emo­tio­nale Beziehung zum Auto schwächer wird, Smart­phones als Status­symbole wichtiger als PS sind und in Groß­städten das Carsharing boomt, ist bereits heute Realität. Der öko­lo­gische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mit­glieder­zeitschrift fairkehr, wie sich die ver­änder­ten Gewohnheiten junger Men­schen auf den Verkehr der Zu­kunft auswirken und wie diese Ent­wicklung politisch unterstützt werden muss.
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fairkehr-Titelthema »Elektromobilität«

Freitag, 15. April 2011

VCD-Pressemitteilung 37/11 – Berlin, 15.04.11
Verkehr unter Strom

Um 40 Prozent möchte die Bundesregerung den CO2-Ausstoß bis 2020 gegenüber 1990 reduzieren. Ihr Allheilmittel im Verkehrssektor ist die Elektromobilität: Eine Millionen strombetriebener Autos sollen 2020 auf deutschen Straßen rollen. In der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr erklärt der ökologische Verkehrsclub VCD, weshalb das Elektroauto alleine keine Lösung für die Um­welt­probleme des Verkehrs ist – und zeigt, mit welchen Alter­na­tiven eine klimafreundlichere Mobilität trotzdem erreicht werden kann.

Erst etwa 2300 Elektroautos sind in Deutschland angemeldet – allen Studien, Prototypen und Modellregionen zum Trotz. Die Akkus sind zu schwer, zu schwach und vor allem zu teuer. Dass strom­betriebene Pkw zudem nicht per se klimafreundlich sind, erläutert Andreas Ostermeier, Experte für Emissionsminderung und Energie­einsparung im Verkehr beim Umweltbundesamt, in der fairkehr. Elektrofahrzeuge stoßen zwar während des Fahrens kein CO2 aus, verursachen es allerdings indirekt bei der Produktion des Stroms: Beim derzeitigen Strommix haben Elektroautos und Fahrzeuge mit sparsamem Verbrennungsmotor laut Ostermeier eine ähnliche CO2-Bilanz.
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TV-Tipp: Neue Erkenntnisse zu Stuttgart 21

Donnerstag, 14. April 2011

Zur Sache Baden-Württemberg – SWR-Fernsehen – Donnerstag, 14.04.11, 20:15 – 21:00 Uhr
Die Bahn droht – Wie teuer wäre ein Ausstieg bei “Stuttgart 21″ wirklich?
Der Baustopp könnte enorme finanzielle Folgen haben

Zweiter Baustopp beim Großprojekt Stuttgart 21 – dieses Mal bis zum 12. Mai, bis Winfried Kretschmann voraussichtlich zum neuen Ministerpräsidenten gewählt sein wird.

Sollte es aber einen kompletten Ausstieg aus Stuttgart 21 geben, so hat Bahnchef Rüdiger Grube dieser Tage mit Regressforderungen gedroht. 1,5 Milliarden Euro Schadenersatz werde die Bahn von Land und Bund einklagen, denn man habe Verträge mit Firmen und diese müssten entschädigt werden. Was ist dran an den Drohungen der Bahn? Und wie gehen die beteiligten Betriebe mit dem Baustopp um, wie mit einem möglichen Ausstieg aus “Stuttgart 21″?

“Zur Sache Baden-Württemberg!” ist auf erstaunliche Antworten gestoßen: Die Bahn geht offenbar von unrealistischen Zahlen aus.

Ein Ausstiegsszenario hat der VCD schon im Sommer 2010 geboten: Ausstiegskosten sind schon finanziert – Stadt, Region und Land wären Gewinner

fairkehr-Titelthema »Fahrrad«

Freitag, 18. Februar 2011

VCD-Pressemitteilung 13/11 – Berlin, 18.02.11

Fairkehr 2/2011

Fairkehr 2/2011


Raus aus der Niedlichkeitsfalle

Beim Fahrrad denken viele Men­schen hierzulande noch immer ledig­lich an ein Freizeitvehikel mit Nied­lich­keits­faktor oder ein Verkehrs­mittel für mittel­lose Studierende. Auch politisch wird wenig für den Radverkehr getan. Dabei pro­phe­zeien Zukunfts­forscher welt­weit dem Rad an­ge­sichts von Klima­wandel und schrumpfender Erdöl­reserven einen Boom. Wie der Rad­verkehr auch hier­zu­lande aus seiner Nische heraus­kommt, welche positiven Beispiele es rund um die Fahr­rad­förderung bereits gibt und wo sich beim Rad Funktionalität und Design treffen können, zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder­zeit­schrift fairkehr.

Gut zehn Prozent aller Wege werden bundesweit mit dem Fahrrad zurück­gelegt. Das Budget, das im Bundesverkehrsministerium für den Nationalen Radverkehrsplan auf Bundesebene vorgesehen ist, liegt hingegen mit 110 Millionen Euro bei nur etwa vier Promille des Gesamtetats. Dabei schützt Radeln Klima und Umwelt, fördert die Gesundheit, spart bares Geld und macht die Stadt sozialer. Doch Mangel an politischer Phantasie und politischem Willen führt dazu, dass die Fahrradförderung mit einem Budget von ein bis zwei Euro je Einwohner auskommen muss. Um tatsächlich etwas verändern zu können, wären mindestens 20 Euro pro Kopf nötig – und auch das ist immer noch nur ein Zehntel dessen, was Kommunen für den Autoverkehr ausgeben.
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