Archiv für die Kategorie ‘Medien’

Gute Bahn − Schlechte Bahn: Erzählen Sie uns Ihre Geschichten!

Samstag, 28. Januar 2012

VCD-Aktion: Gute Bahn - Schlechte Bahn
Stimmen Service und Qua­li­tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser­vice, Sicherheit und Sauber­keit getan − neue Wetter­häuschen an Bahnhöfen, mehr Service­personal auf Bahn­steigen oder Investi­tio­nen in störungs­anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug­toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, ist dahin.

Wir wollen wissen: Wie gut ist der deutsche Bahnverkehr wirklich?
Deshalb fragen wir Sie! Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen! Wo hapert es? An welcher Stelle möchten Sie den Bahnen ein Lob für Service und Kundenfreundlichkeit aussprechen?

Machen Sie mit! Bis Ende März 2012 können Sie uns Ihre Geschichte erzählen: Kommen Sie selbst zu Wort − Ihre Stimme für eine bessere Bahn!

Interessenwandel – US-Autobosse fürchten automüde Teenager

Dienstag, 17. Januar 2012

Manager-Magazin-Autor Markus Gärtner beschreibt einen Trend, den es erfreulicherweise auch in Deutschland gibt. Die emotionale Bindung zum Auto lässt nach. So langsam aber sicher rückt die Verkehrswende in greifbare Nähe.

Es klingt unglaublich: Ausgerechnet in den USA, dem Mutterland der Mobilität, verzichten vermehrt junge Amerikaner auf das eigene Auto. Sie surfen lieber im Internet. Und viele bekommen auch keinen Kredit für einen Pkw. Beides türmt sich zu einem Tsunami, der die US-Autoindustrie massiv bedroht.

Detroit – Der Presserummel um die Neuheiten der Auto Show in Detroit hat sich gelegt. Doch die Manager der PS-Branche bleiben in Feierlaune und freuen sich an der Wiederauferstehung des US-Markts: Er hat im vergangenen Jahr mit einem Absatzplus von mehr als 10 Prozent eine beeindruckende Kehrtwende hingelegt. Auch 2012 soll das Verkaufsplus zwischen 5 und 10 Prozent liegen, so dass die USA im laufenden Jahr auf den Verkauf von 14 Millionen verkauften Pkw zusteuern. Damit werden sie eine der globalen Zugmaschinen in der weltweiten Autoindustrie sein.

Doch wer nur die Firmenbilanzen und die Vorhersagen der nächsten zwölf Monate liest, übersieht einen der wichtigsten Trends in dieser Industrie. Er stellt die Autobranche in den USA vor die vielleicht größte Herausforderung, der sie je begegnen musste.

Das Wachstum der US-Bevölkerung ist so niedrig wie seit den 40er Jahren nicht mehr. Die Jugendarbeitslosigkeit ist – ähnlich in manchen Teilen Europas – doppelt so hoch wie die allgemeine Arbeitslosigkeit. Und hier kommt der bedenklichste Trend von allen: Ausgerechnet die junge Generation, für die seit Jahrzehnten das Auto ein Symbol frisch erlangter Unabhängigkeit und der ultimative Ausdruck von Individualität war, gibt nicht mehr so viel auf diese Art der Mobilität. (weiterlesen…)

Mit ViaDeutschland.de startklar für den Früh­jahrsurlaub

Mittwoch, 11. Januar 2012

Pressemitteilung Berlin, 11. Januar 2012
Gewinnen Sie mit Ihren Tipps für München eine City Night Line-Reise nach Italien

Die grauen, kalten Tage in Deutschland zügeln Ihre Abenteuerlust? Sie wollen raus und den Frühling spüren? Dann planen Sie jetzt den Aus­flug nach Italien oder Frankreich. Hier weckt bereits ganz sacht die Frühlings­luft Lust aufs Reisen und Entdecken. Wie die Anreise klima­freundlich und erlebnisreich gelingt, verrät der neue Online-Reiseführer des ökologischen Verkehrsclub VCD. Neben Hinweisen zur bequemen Zuganreise, finden Sie auf »ViaDeutschland.de« praktische Tipps zum Erleben für Unterwegs sowie am Zielort.

ViaDeutschland zeigt, dass Urlaub auch ohne Charter-Flieger-Stress gelingt, erlebnisreich vom ersten Moment an. Durch die Idee, interessante Zwischenstopps auf dem Weg zum Urlaubsziel einzubinden, wird bereits die Anreise zum Erlebnis“, so VCD-Projektleiter Dr. Thomas Sauter-Servaes. Das Angebot der Zwischenstopps ist der Clou von »ViaDeutschland.de«. Auf der Internetseite werden neben optimalen Zugverbindungen ausgehend von Deutschland nach Italien und Frankreich, praktische Hinweise zu Cafés, Gepäckaufbewahrung und Sehenswürdigkeiten an Ziel- und Unterwegsorten gegeben. Wer zudem einen Zwischenstopp in München, Basel, Paris oder Zürich einlegen will, findet von Kennern empfohlene Stadtrundgänge, die auf die individuelle Aufenthaltszeit abgestimmt sind, Restaurantstipps und ebenso Übernachtungshinweise.
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fairkehr-Titelthema »Städte für Menschen«

Montag, 05. Dezember 2011

Pressemitteilung, Berlin, 5. Dezember.
Städten werden Orte des Lebens wenn Stadt- und Verkehrsplanung Hand in Hand zusammen arbeiten

Nach Jahrzehnten der Fokussierung auf das Auto und auf einen reibungslosen Verkehrsfluss, beginnen Städte und Gemeinden welt­weit umzudenken. Statt nur Parkraum zu liefern, wollen Städte den Menschen wieder Lebensraum bieten, einen Ort an dem sie sich gerne aufhalten.

Fairkehr 6/2011

Fairkehr 6/2011

Im Zentrum der Stadt sollen sich Menschen mit dem Rad und zu Fuß begegnen können. Doch mit welchen Maß­nahmen werden Städte lebenswert? Wer muss die Maßnahmen koordinieren, damit sie nachhaltig erfolgreich sind?

Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder­zeitschrift fairkehr wie Städte zu Lebensräumen werden. Richtungs­weisende Beispiele aus Frankreich, Mexiko und Deutschland werden vorgestellt. So zum Beispiel La Rochelle, die weltweit erste Stadt mit einer Carsharingflotte, die ausschließlich mit E-Autos betrieben wird oder die Bürgerbewegung “Stadt für Alle“, aus der mexikanischen Metropole Guadalajara, die mit Hilfe von Überraschungsaktionen die Lust der Bürger am Radfahren geweckt hat.
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Allein auf der Autobahn

Freitag, 02. Dezember 2011

Spiegel-Artikel zu überflüssigem Fernstraßenbau. Allerhöchste Zeit, dass die Verkehrswegepläne des Bundes und der Länder ausgemistet werden.

Allein auf der Autobahn
Von Guido Kleinhubbert

Minister Ramsauer fordert mehr Geld für den Fernstraßenbau. Forscher halten viele Projekte für überflüssig – und die Wachstumsprognosen zum Autoverkehr für übertrieben.
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Einsteigen, umsteigen, ankommen, weiterfahren – Mobilität von Morgen ist ohne öffentlichen Verkehr undenkbar

Dienstag, 11. Oktober 2011

Pressemitteilung, Berlin, 11. Oktober 2011.

Mobil sein, das bedeutet für uns heute dorthin zu kommen, wohin wir gerade wollen – schnell, einfach und ohne Ballast. Dabei spielt das Auto noch immer eine dominante Rolle. Im Vergleich: 60 Prozent der täglichen Wege werden in Deutschland mit dem Pkw bewältigt. Bahn und Bus nutzen wir nur zu acht Prozent, Tendenz steigend.

Dennoch: der öffentliche Verkehr muss flexibler werden. Er muss sich den Bedürfnissen der Menschen anpassen. Er muss unabhängiger von Fahrplänen und Routen werden. Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr wie dies verwirklicht werden kann.
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Kein Geld mehr für Straße und Schiene

Freitag, 09. September 2011

Die Realität hält also langsam auch beim BMVBS Einzug. Instandhaltung und Ausbau vor Neubau sind schon seit langem Forderungen des VCD. Warum dann aber ausgerechnet Stuttgart 21 weitergebaut und die nicht prioritäre NBS von Wendlingen nach Ulm gebaut werden sollen, das hat noch keiner erklärt.

Geldmangel – Bund legt große Bauprojekte auf Eis
Spiegel Online, 09.09.2011

Der Bundesregierung geht das Geld für neue Bahn- und Straßenprojekte aus. Das Verkehrsministerium will nun zahlreiche Bauvorhaben aus seinem aktuellen Fünfjahresplan streichen. Der Grund: Viele ältere Projekte sind noch nicht fertiggebaut und die Vorhaben werden immer teurer. (weiterlesen…)

Stuttgart 21 fällt beim Stresstest für den S-Bahn-Fahrplan durch

Mittwoch, 13. Juli 2011

Bahnkritiker sehen Betriebsqualität in Gefahr
Stuttgarter Zeitung vom 13.07.11

Bei dem im Stresstest für Stuttgart 21 erstellten Fahrplan für die S-Bahn nach dem Bau des Tiefbahnhofs kann nach Ansicht der Gegner des Schienenprojekts nicht mehr von einer – wie in der Schlichtung verlangt – guten Betriebsqualität die Rede sein.
Warum dem so ist, und wo die Probleme liegen, erklärt Matthias Lieb – Vorsitzender des VCD in Baden-Württemberg – in der Stuttgarter Zeitung.

fairkehr Juni mit Titelthema »Mobilität der Zukunft«

Freitag, 10. Juni 2011

Pressemitteilung, Berlin, 10.6.2011
Die neue Leih-Kultur

Fairkehr 3/2011

Fairkehr 3/2011

Deutschland einig Autoland – das war einmal. Insbesondere die Zahl jun­ger männlicher Autobesitzer nimmt rapide ab. Dass die emo­tio­nale Beziehung zum Auto schwächer wird, Smart­phones als Status­symbole wichtiger als PS sind und in Groß­städten das Carsharing boomt, ist bereits heute Realität. Der öko­lo­gische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mit­glieder­zeitschrift fairkehr, wie sich die ver­änder­ten Gewohnheiten junger Men­schen auf den Verkehr der Zu­kunft auswirken und wie diese Ent­wicklung politisch unterstützt werden muss.
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fairkehr-Titelthema »Elektromobilität«

Freitag, 15. April 2011

VCD-Pressemitteilung 37/11 – Berlin, 15.04.11
Verkehr unter Strom

Um 40 Prozent möchte die Bundesregerung den CO2-Ausstoß bis 2020 gegenüber 1990 reduzieren. Ihr Allheilmittel im Verkehrssektor ist die Elektromobilität: Eine Millionen strombetriebener Autos sollen 2020 auf deutschen Straßen rollen. In der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr erklärt der ökologische Verkehrsclub VCD, weshalb das Elektroauto alleine keine Lösung für die Um­welt­probleme des Verkehrs ist – und zeigt, mit welchen Alter­na­tiven eine klimafreundlichere Mobilität trotzdem erreicht werden kann.

Erst etwa 2300 Elektroautos sind in Deutschland angemeldet – allen Studien, Prototypen und Modellregionen zum Trotz. Die Akkus sind zu schwer, zu schwach und vor allem zu teuer. Dass strom­betriebene Pkw zudem nicht per se klimafreundlich sind, erläutert Andreas Ostermeier, Experte für Emissionsminderung und Energie­einsparung im Verkehr beim Umweltbundesamt, in der fairkehr. Elektrofahrzeuge stoßen zwar während des Fahrens kein CO2 aus, verursachen es allerdings indirekt bei der Produktion des Stroms: Beim derzeitigen Strommix haben Elektroautos und Fahrzeuge mit sparsamem Verbrennungsmotor laut Ostermeier eine ähnliche CO2-Bilanz.
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