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	<title>VCD-Blog &#187; Klimaschutz</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Einbau von Partikelfiltern wird erneut gefördert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Partikelfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012
Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima
Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&#173;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012</em></p>
<p><strong>Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima</strong></p>
<p>Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&shy;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für rund 90.000 Nachrüstungen im Jahr 2012.</p>
<p>&#8220;<em>Es empfiehlt sich, eine geplante Nachrüstung möglichst schnell vor&shy;nehmen zu lassen</em>&#8220;, so Heiko Balsmeyer Experte für Luftreinhaltung beim ökologischen Verkehrsclub VCD. Das Nachrüsten von Diesel&shy;fahrzeugen mit Partikelfiltern lohnt sich nämlich aus gleich drei Gründen. Balsmeyer: &#8220;<em>Neben dem Bonus von 330 Euro, erhalten Autofahrer die Nachrüsten die grüne Plakette, mit der sie dauerhaft in der Umweltzone unterwegs sein können. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gesundheit und des Klimas.</em>&#8221; Durch die Verringerung von Dieselruß wird die Luft sauberer, gleichzeitig werden sehr effektiv das Abschmelzen vom Eis der Arktis und die damit einher&shy;gehende Erderwärmung eingedämmt.<br />
<span id="more-4434"></span></p>
<p>Förderungsfähig ist die Nachrüstung von Pkw, die erstmalig vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden sowie von leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen, mit Erstzulassung vor dem 17. Dezember 2009. Wer schnell und einfach erfahren möchte ob für sein jeweiliges Fahrzeug ein Partikelfilter verfügbar ist, wirft einen Blick auf die Internetseite <a href="http://www.partikelfilter-nachruesten.de">www.partikelfilter-nachruesten.de</a>. Gemeinsam mit dem Partner Deutsche Umwelthilfe und führenden Herstellern von Partikelfiltern in Deutschland, hat der VCD eine Datenbank erstellt, auf der sich Autofahrer und Werkstätten sehr einfach über die Nachrüstbarkeit von Autos und leichten Nutzfahrzeugen informieren können.</p>
<p><!-- Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
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		<title>VCD sucht Tipps für Familienurlaub ohne Auto und Flieger</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-09-vcd-sucht-tipps-fur-familienurlaub-ohne-auto-und-flieger/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Korn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaubsplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Region Ulm, Pressemitteilung, Ulm, 04.01.2012
Jetzt mitmachen und einen Kurzurlaub gewinnen
Familien mit Kindern fahren besonders oft mit dem Auto in den Urlaub oder nutzen das Flugzeug. Das hat Konsequenzen für Umwelt und Klima. Um zu zeigen, dass Urlaub auch mit Bahn, Bus und Fahrrad für Familien funktioniert und Spaß macht, hat der ökologische Verkehrsclub VCD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Region Ulm, Pressemitteilung, Ulm, 04.01.2012</em><br />
<strong>Jetzt mitmachen und einen Kurzurlaub gewinnen</strong></p>
<p>Familien mit Kindern fahren besonders oft mit dem Auto in den Urlaub oder nutzen das Flugzeug. Das hat Konsequenzen für Umwelt und Klima. Um zu zeigen, dass Urlaub auch mit Bahn, Bus und Fahrrad für Familien funktioniert und Spaß macht, hat der ökologische Verkehrsclub VCD eine Mitmach-Aktion gestartet. Zu Beginn des neuen Jahres geht diese in die zweite Runde.</p>
<p>Noch bis zum 15. Februar 2012 sammelt das VCD-Projekt »Mit Kindern unterwegs – ökologisch und entspannt« Tipps für gelungene Familienreisen ohne Auto und Flugzeug. Ob Winterurlaub oder Sommerferien, über ein Online-Formular auf der Seite <a href="http://www.vcd.org/tipps_familienurlaub.html">www.vcd.org/tipps_familienurlaub.html</a> können Familien von ihren ganz persönlichen Reisen berichten. So reiste eine Familie beispielsweise mit dem Zug aus München zum Skifahren in die Schweiz und genoss die spektakuläre Bahnstrecke zwischen Chur und Arosa. Andere fuhren mit dem Fahrradbus an den Atlantik oder wanderten mit den Kindern zu Fuß auf dem Jakobsweg entlang.</p>
<p>Machen Sie mit. Die besten Urlaubstipps werden auf der Internetseite <a href="http://www.vcd.org/urlaubstipps.html">www.vcd.org/urlaubstipps.html</a> veröffentlicht. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir bis Ende Februar ein Wochenende für zwei Erwachsene inklusive der Kinder in einer Familien-Jugendherberge des Deutschen Jugendherbergswerkes (DJH). Im Preis inbegriffen ist die Verpflegung und ein kleines Aktionsprogramm für alle.</p>
<p>Projektleiterin Steffi Windelen vom VCD:„<em>Viele Familien berichteten, dass das Reisen per Bahn, auf dem Rad oder zu Fuß viel entspannter war und dass sie viele schöne Erlebnisse verpasst hätten, wenn sie mit dem Auto gereist wären.“</em><br />
<span id="more-4366"></span><br />
Das VCD-Projekt »Mit Kindern unterwegs – ökologisch und entspannt« möchte Familien Lust auf umweltverträgliches Reisen machen und zeigen wie es einfach funktioniert. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Umweltbundesamt gefördert. </p>
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		<title>Feinstaub ohne Ende – Umweltverbände fordern Neuausrichtung der Stuttgarter Verkehrspolitik</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-14-feinstaub-ohne-ende-%e2%80%93-umweltverbande-fordern-neuausrichtung-der-stuttgarter-verkehrspolitik/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-12-14-feinstaub-ohne-ende-%e2%80%93-umweltverbande-fordern-neuausrichtung-der-stuttgarter-verkehrspolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung &#8211; BUND, DUH, NABU &#038; VCD,
Stuttgart, 14. Dezember 2011
Dieselruß schadet Klima und Gesundheit – BUND, NABU, VCD und DUH fordern konkrete Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Stuttgart – Kampagne &#8220;Rußfrei fürs Klima&#8221; kritisiert Landesregierung Baden-Württemberg für mangelnde Schritte hin zur dauerhaften Senkung gesundheitsschädlicher und klimawirksamer Luftschadstoffe 
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung &#8211; BUND, DUH, NABU &#038; VCD,<br />
Stuttgart, 14. Dezember 2011</em></p>
<p><strong>Dieselruß schadet Klima und Gesundheit – BUND, NABU, VCD und DUH fordern konkrete Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Stuttgart – Kampagne <a href="http://www.russfrei-fuers-klima.de/">&#8220;Rußfrei fürs Klima&#8221;</a> kritisiert Landesregierung Baden-Württemberg für mangelnde Schritte hin zur dauerhaften Senkung gesundheitsschädlicher und klimawirksamer Luftschadstoffe</strong> </p>
<p>Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD), der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) kritisieren die schwachen Anstrengungen Baden-Württembergs, die gesundheits- und klimaschädlichen Rußemissionen in seinen Städten zu reduzieren. Sie fordern die Landesregierung auf, endlich konkrete und effiziente Maßnahmen zur Luftreinhaltung zu ergreifen. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ drängen die Verbände darauf, dass Klimaschutz und Rußminderung zentrale Bestandteile der Verkehrspolitik in Baden-Württemberg werden müssen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurden in Stuttgart die EU-Tagesgrenzwerte für Schadstoffe wieder deutlich überschritten. Im bundesweiten Vergleich belegt die baden-württembergische Landeshauptstadt den zweiten Platz auf der Liste der am höchsten belasteten Städte Deutschlands. Insbesondere die Feinstaub- und Stickstoffdioxidwerte liegen deutlich über den von der Europäischen Union vorgegebenen Grenzwerten. Aus Sicht der Verbände reichen die bisher im Luftreinhalteplan der Stadt enthaltenen Maßnahmen nicht aus, um die Schadstoffbelastung der Luft ausreichend einzudämmen. Dieselruß und Stickstoffdioxid (NO2) gefährden die Gesundheit der Menschen. Hinzu kommt, dass Dieselruß aus ungefilterten Fahrzeugen maßgeblich zur globalen Klimaerwärmung beiträgt.<span id="more-4302"></span></p>
<p>Der Verkehr ist entscheidend mitverantwortlich für den Klimawandel und das schnelle Abschmelzen des Arktiseises und der Inlandgletscher. Dabei ließen sich bereits heute effiziente Gegenmaßnahmen ergreifen. <em>„Durch die Nachrüstung aller Dieselfahrzeuge mit entsprechenden Rußpartikelfiltern können die klima- und gesundheitsschädlichen Rußemissionen drastisch reduziert werden&#8221;</em>, erklärt der  Verkehrsexperte Dr. Axel Friedrich. <em>„Wir fordern deshalb eine Nachrüstungspflicht für alle Fahrzeuggruppen, die mit Diesel betrieben werden, nicht nur für Pkw sondern auch für Nutzfahrzeuge, Baumaschinen, Schienenfahrzeuge und Schiffe.&#8221;</em></p>
<p>Dass im Großraum Stuttgart immer noch viel zu hohe Feinstaubwerte zu verzeichnen sind, ist nach Meinung von Klaus-Peter Gussfeld, Verkehrsreferent des BUND in Baden-Württemberg,  vor allem der Politik  vorzuwerfen. <em>„Wenn man die aktuellen Bemühungen zur Luftreinhaltung beobachtet, gewinnt man den Eindruck, dass den Politikern die Gesundheit der Bevölkerung egal ist und im Zweifelsfall der Autoverkehr bevorzugt wird. Das zeigt sich etwa am Flickenteppich der Umweltzonen mit lokal sehr unterschiedlichen Regelungen“</em>, so Gussfeld. Dringend müsse daher eine einheitliche Umweltzone für den Großraum Stuttgart eingeführt werden, die auch alle Hauptverkehrsstraßen umfasst. Auch beim Tempolimit müsse die Landesregierung umdenken. <em>„Unsere Forderung lautet: Tempo 30 in Wohngebieten, Tempo 40 auf Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen, Tempo 80 außerorts und Tempo 120 auf Autobahnen“</em>, so Gussfeld.</p>
<p>Die Wirksamkeit einer Umweltzone hängt maßgeblich von der Größe und der Zahl der erteilten Ausnahmegenehmigungen ab.<em> „Eine Umweltzone sollte möglichst groß sein, wenige Ausnahmen gewähren und die Einfahrt nur mit grüner Plakette erlauben. Genauso wichtig wie die Ausgestaltung der Feinstaubmaßnahmen sind jedoch die Kontrollen gegen Verstöße&#8221;</em>, erklärt Dr. Andre Baumann, vom NABU in Baden-Württemberg. <em>„Stuttgart zählt diesbezüglich zu den Schlusslichtern, im Vergleich etwa zu den Kontrollmaßnahmen in der Berliner Umweltzone.“</em> Stuttgart müsse daher seine Verkehrspolitik grundsätzlich ändern. </p>
<p><em>„Den Stuttgarter Bürgerinnen und Bürgern müssen attraktive Alternativen zum Auto geboten werden&#8221;</em>, sagt Werner Korn vom VCD Baden-Württemberg. <em>„Die Stadt muss den Öffentlichen Personennahverkehr deshalb konsequent ausbauen. Verkehrsvermeidung muss ein zentraler Bestandteil des verkehrspolitischen Programms sein. Straßenneubauten wie der Rosenstein- und Leuzetunnel, die bis zu 10.000 zusätzliche Fahrzeuge am Tag generieren, dürfen nicht realisiert werden.&#8221;</em> Auch der Fahrradverkehr spiele eine zentrale Rolle. <em>„Der Anteil des Radverkehrs an den zurückgelegten Alltagswegen ist in Stuttgart noch stark ausbaufähig. Deshalb ist ein Landesprogramm zur Förderung des Alltagsradverkehrs notwendig. Bisher taucht der Radverkehr im Luftreinhalteplan noch nicht einmal auf&#8221;</em>, so Werner Korn</p>
<p>Barbara Göppel, Projektmanagerin der Deutschen Umwelthilfe, betont, dass die verbindliche Filterpflicht für Baumaschinen in ganz Stuttgart in den Maßnahmenkatalog zur Luftreinhaltung aufgenommen werden muss. <em>„Bisher gilt die Filterpflicht für Baumaschinen nur für die Baustelle Stuttgart 21. Dabei sind die vorwiegend in den Innenstädten eingesetzten Geräte ein großes Problem“</em>, so Göppel. <em>„Wir hoffen nach dem Regierungswechsel nun verstärkt auf die Unterstützung der Landesregierung, eine solche Regelung landesweit umzusetzen.“</em> </p>
<p>Die Mitglieder der Kampagne <a href="http://www.russfrei-fuers-klima.de/">„Rußfrei fürs Klima“</a> erklären, dass weitere Klagen zur Luftreinhaltung, wie jüngst in Wiesbaden und Mainz, die Bemühungen zur Eindämmung der Luftschadstoffe vorantreiben könnten. Dies plane man vor allem für den Fall, dass die baden-württembergischen Städte weiterhin wirksame Maßnahmen verweigern sollten und damit ihre Einwohnerinnen und Einwohner einem vermeidbaren Gesundheitsrisiko aussetzen.</p>
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		</item>
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		<title>Innovative Busklimatisierung setzt neue Maßstäbe im Klimaschutz</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-28-innovative-busklimatisierung-setzt-neue-masstabe-im-klimaschutz/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-11-28-innovative-busklimatisierung-setzt-neue-masstabe-im-klimaschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 20:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung VCD/DUH, Berlin, 28. November 2011. 
Natürliche Kältemittel bei Busklimaanlagen sind gegenüber Chemikalien klar im Vorteil &#8211; Signal an Verkehrsbetriebe: bis zu 70 Prozent weniger Servicekosten mit CO2-Klimatechnik möglich &#8211; Deutsche Umwelthilfe und ökologischer Verkehrsclub VCD appellieren an Bushersteller und Verkehrsunternehmen, auf nachhaltige Klimatechnik mit natürlichen Kältemitteln umzustellen &#8211; EU-Vorgaben zum Ausstieg klimaschädlicher Treibhausgase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung VCD/DUH, Berlin, 28. November 2011. </em></p>
<p>Natürliche Kältemittel bei Busklimaanlagen sind gegenüber Chemikalien klar im Vorteil &#8211; Signal an Verkehrsbetriebe: bis zu 70 Prozent weniger Servicekosten mit CO2-Klimatechnik möglich &#8211; Deutsche Umwelthilfe und ökologischer Verkehrsclub VCD appellieren an Bushersteller und Verkehrsunternehmen, auf nachhaltige Klimatechnik mit natürlichen Kältemitteln umzustellen &#8211; EU-Vorgaben zum Ausstieg klimaschädlicher Treibhausgase für alle Fahrzeuge gefordert</p>
<p>Das natürliche Kältemittel CO2 stellt beim Einsatz in Busklimaanlagen die bessere Alternative zu den bislang führenden Chemikalien dar. Zu dieser Einschätzung kommen die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) und der ökologische Verkehrsclub VCD. Sieben deutsche und ein luxem&shy;burgisches Verkehrsunternehmen haben bereits 22 Busse mit der Klima schonenden Technologie ausgestattet. DUH und VCD begrüßen den zunehmenden Einsatz der neuen Geräte, die bei gleicher Kälteleistung um bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen. Für die Verkehrsbetriebe bedeutet dies deutlich niedrigere Betriebskosten.</p>
<p>&#8220;<em>Die Technologie setzt vor dem Hintergrund der UN-Klimakonferenz in Durban das richtige Zeichen</em>&#8220;, sagt Jürgen Resch, Bundes&shy;geschäftsführer der DUH. &#8220;<em>Denn die zunehmende Erderwärmung bedingt einen ständig steigenden Bedarf nach Kühlung und damit eine wachsende Produktion von oft schädlichen Kältemitteln. Um diese teuflische Spirale zu durchbrechen, brauchen wir Innovationen, wie den Einsatz von CO2 als natürliches Kältemittel.</em>&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Subventionierung des Luftverkehrs abschaffen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-15-subventionierung-des-luftverkehrs-abschaffen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Rheinland-Pfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kerosinsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverkehrsabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralölsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Subvention]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, Mainz, 15.11.2011
Verkehrsclub für Kerosinsteuer
Der VCD Rheinland-Pfalz (Verkehrsclub Deutschland e.V.) nimmt die Absenkung der Luftverkehrs&#173;steuer zum Anlass, auf die nach wie vor fehlende Besteuerung von Kerosin hinzuweisen. Die jüngst von Innen&#173;minister Roger Lewentz geäußerten Bedenken, die Luft&#173;verkehrs&#173;abgabe sei wettbewerbs&#173;verzerrend, ist für den ökologisch orientierten Verkehrsclub in keiner Weise nachvollziehbar. 
Während das Umweltbundesamt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, Mainz, 15.11.2011</em><br />
<strong>Verkehrsclub für Kerosinsteuer</strong></p>
<p>Der VCD Rheinland-Pfalz (Verkehrsclub Deutschland e.V.) nimmt die Absenkung der Luftverkehrs&shy;steuer zum Anlass, auf die nach wie vor fehlende Besteuerung von Kerosin hinzuweisen. Die jüngst von Innen&shy;minister Roger Lewentz geäußerten Bedenken, die Luft&shy;verkehrs&shy;abgabe sei wettbewerbs&shy;verzerrend, ist für den ökologisch orientierten Verkehrsclub in keiner Weise nachvollziehbar. </p>
<p>Während das Umweltbundesamt die Subventionen jährlich auf 11,5 Mrd. EUR (2010) beziffert hat, bringe die Luftverkehr&shy;steuer lediglich rund eine Milliarde Euro an Einnahmen. Die Subventionen für den Flug&shy;verkehr als umwelt&shy;schädlichsten Verkehrsträger würden somit immer noch mehr als 10 Milliarden Euro pro Jahr betragen. Durch die nicht erhobene Mineralölsteuer auf Kerosin komme es nicht nur zu massiven Umweltschäden, sondern auch zu erheblichen Wett&shy;be&shy;werbs&shy;verzerrungen. Umwelt&shy;freundlichere Verkehrsträger wie die Bahn und Reisebusse würden demgegenüber durch ent&shy;sprechende Steuern belegt und dadurch im Wettbewerb der Verkehrsträger erheblich benachteiligt. Der VCD fordert daher die Landesregierung auf, sich aus Gründen des Klimaschutzes und für gleiche Wettbewerbs&shy;bedingungen beim Bund für eine Besteuerung von Kerosin ein&shy;zu&shy;setzen.</p>
<p><!-- Für Rückfragen und verantwortlich im Sinne des Presserechts<br />
die Vorsitzende des VCD RLP und Rheinhessen<br />
Dr. Helga Schmadel<br />
rheinhessen@vcd.org--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD kritisiert einseitige und kurzsichtige Unter&#173;stützung der Luftfahrtindustrie</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-20-vcd-kritisiert-einseitige-und-kurzsichtige-unterstutzung-der-luftfahrtindustrie/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-10-20-vcd-kritisiert-einseitige-und-kurzsichtige-unterstutzung-der-luftfahrtindustrie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 18:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachtflugverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtzugverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 20. Oktober 2011
So kann die Bundeskanzlerin wirklich nicht landen
Am morgigen Freitag, den 21. Oktober wird Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Landung ihrer Regierungsmaschine auf der Nordwest-Bahn des Flughafens in Frankfurt/Main die neue und vierte Bahn des Rhein-Main-Flughafens eröffnen.
Für den ökologischen Verkehrsclub VCD ist dieser Tag kein Tag zum Feiern. Die Eröffnung in Gegenwart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 20. Oktober 2011</em><br />
<strong>So kann die Bundeskanzlerin wirklich nicht landen</strong></p>
<p>Am morgigen Freitag, den 21. Oktober wird Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Landung ihrer Regierungsmaschine auf der Nordwest-Bahn des Flughafens in Frankfurt/Main die neue und vierte Bahn des Rhein-Main-Flughafens eröffnen.</p>
<p>Für den ökologischen Verkehrsclub VCD ist dieser Tag kein Tag zum Feiern. Die Eröffnung in Gegenwart der Bundeskanzlerin ist vielmehr ein Showakt der Industrie, die versucht, alle Umweltfolgen des Flugverkehrs zu ignorieren, insbesondere die extreme Zunahme von Lärm im Alltag von Hundertausenden. Die Schmerzgrenze ist erreicht, das bringen die Proteste an verschiedenen Flughäfen in Deutschland zum Ausdruck.</p>
<p>Auch die Auswirkungen des Klimawandels werden den Flugverkehr nicht unberührt lassen. Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes ist die Klimawirksamkeit des Flugverkehrs mit 356 g CO2 pro Per&shy;sonen&shy;kilometer fast achtmal höher als bei der Bahn, wo nur 46 g CO2 freigesetzt werden.<br />
<span id="more-4091"></span></p>
<p>&#8220;<em>Aus ökologischen und sozialen Gründen brauchen wir eine andere Art der Mobilität und dafür auch eine verbesserte Infrastruktur</em>&#8220;, meint Monika Ganseforth, stellvertretende VCD-Bundesvorsitzende. Als Alternative zum Flugverkehr müssen komfortable Nachtzugverbindungen in Europa geschaffen werden. Auch die Umleitung von Gütern aus der Luft auf die Bahn erfordert Investitionen in die Schiene. Die Weichen entsprechend zu stellen, wäre die Aufgabe der politischen Führung. Allein für einen Industriezweig &#8211; den staatlich hochsubventionierten Flugverkehr &#8211; zu werben, ist politisch kurzsichtig und zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>Mit hohem finanziellem Aufwand werden derzeit die Banken in Frank&shy;furt gerettet, die für Infrastrukturprojekte wie den Ausbau des Flug&shy;hafens am Bankenstandort Frankfurt aufkommen. Der Staat zahlt für Projekte, die der Gesundheit der Menschen schaden und das Klima weiter aufheizen. Die Nachhaltigkeit solcher Investitionen lässt sich bezweifeln.</p>
<p>Der VCD versucht, mit seinen Gesprächsangeboten Wirtschaft und Politik schon frühzeitig auf diese negativen Folgen aufmerksam zu machen, damit diese erkennen, dass sie sich nicht dauerhaft über grund&shy;legende Interessen der Menschen und die Re&shy;ge&shy;ne&shy;ra&shy;tions&shy;fähigkeit der Natur hinwegsetzen dürfen und können.</p>
<p>Menschen haben ein Recht auf Ruhe, ohne Ruhe werden sie krank, wie die Greiser-Studie am Beispiel des Kölner Flughafens gezeigt hat. Ins&shy;besondere Bluthochdruck, aber auch Krebs durch die Dauer&shy;belastung des Immunsystems sind die Folgen. Inseln der Ruhe sind lebens&shy;wichtig. Der VCD hält daher ein bundesweites Nacht&shy;flug&shy;verbot von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens für dringend erforderlich. &#8220;<em>Der Schutz muss dem Grundrecht auf körperliche Unversehrt&shy;heit der Mehrheit der Menschen und nicht dem Profitinteresse der Luftfahrt&shy;industrie gelten</em>&#8220;, so Heiko Balsmeyer, Referent für Flugverkehr beim VCD.</p>
<p><!-- Für Rückfragen und Interviewwünsche:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rekordbeteiligung zum Jubiläum der VCD-Jugendkampagne »FahrRad! Fürs Klima auf Tour«</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Presseinformation, Berlin, 26. September 2011. 
Getreu dem Motto: &#8220;Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!* schwangen sich von März bis Juli 2011 bundesweit 5.133 Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und in der Freizeit aufs Rad.

Die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren verzichteten freiwillig auf die Fahrt im Auto der Eltern. Aufgerufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseinformation, Berlin, 26. September 2011. </em><br />
<strong>Getreu dem Motto: &#8220;<em>Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!</em>* schwangen sich von März bis Juli 2011 bundesweit 5.133 Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und in der Freizeit aufs Rad.<br />
</strong></p>
<p>Die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren verzichteten freiwillig auf die Fahrt im Auto der Eltern. Aufgerufen zu dieser Aktion hatte der ökologische Verkehrsclub VCD, mit dem Ziel, Heranwachsende für das klimafreundliche Radfahren zu sensibilisieren. </p>
<p>Mit viel Spaß waren die Jugendlichen fünf Monate klimaschonend im Alltag unterwegs. &#8220;<em>Sie umrundeten im Kampagnenzeitraum insgesamt 23-mal die Erde und ersparten dem Klima damit umgerechnet 130,7 Tonnen CO2, die sonst durch eine Fahrt im Elterntaxi entstanden wären</em>“, erklärt Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand.<br />
<span id="more-4026"></span></p>
<p>Um die Jungen und Mädchen zu motivieren, brachte sie jeder in der Realität zurückgelegte Kilometer auf einer virtuellen Online-Radtour durch Deutschland und Europa voran. An Stationen dieser Tour gab es Quizfragen, Mitmach-Aktionen und spannende Informationen rund um die Themen Fahrrad, Klimaschutz und nachhaltige Mobilität mit vielfältigen Gewinnmöglichkeiten. Für Lehrkräfte und Jugend&shy;gruppen&shy;leiter hielt die Kampagnenhomepage <a href="http://www.klima-tour.de">www.klima-tour.de</a> zudem Unterrichtsmaterialien und Aktionsideen zu Klima&shy;wandel, Mobilitätserziehung und Fahrradförderung bereit. </p>
<p>222 Klassen und Jugendgruppen nahmen in diesem Jahr an der VCD-Kampagne teil und radelten zusammen mehr als 933.503 Kilometer. Den Hauptpreis &#8211; 500 Euro für die Klassenkasse  &#8211; sicherte sich die Fahrrad Arbeitsgemeinschaft (AG) der Osterrath-Realschule in Rheda-Wiedenbrück (NRW). Die AG beantwortete alle 33 Quizfragen auf der Online-Radtour richtig und meisterte mit 18.108,7 geradelten Kilometern die Tour durch Deutschland sowie sieben Extratouren durch europäische Nachbarländer. </p>
<p>Zum 5. Jubiläum der VCD-Kampagne »FahrRad!« gab es sogar An&shy;erkennung durch die Vereinten Nationen (UN). Die Deutsche UNESCO-Kommission zeichnete die Aktion als UN-Dekade Projekt »<em>Bildung für nachhaltige Entwicklung</em>« aus. Die Auszeichnung erhalten Aktionen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der UN vorbildlich umsetzen.</p>
<p>Projektleiterin Anika Meenken vom VCD: &#8220;<em>Wir möchten mit unserer Kampagne Jugendliche motivieren, ihre Mobilität selbst in die Hand zu nehmen. Das Ergebnis sind aktive Jugendliche und ein langfristiger Imagegewinn für das umweltfreundliche Fahrrad plus ein Beitrag zum Klimaschutz.</em>“ Das Ziel von »FahrRad!« beschreibt die Fahrradexpertin so: &#8220;<em>Wer schon in jungen Jahren merkt, dass Radeln Spaß macht und man mit dem Rad schnell, bequem und flexibel unterwegs sein kann, nutzt es später häufig auf den Alltagswegen</em>“. </p>
<p><!-- Für Rückfragen und Interviewwünsche:  Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org  --></p>
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		<title>Über 16.000 Schulkinder bei Zu Fuß zur Schule-Aktion mit dabei</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-21-uber-16-000-schulkinder-bei-zu-fus-zur-schule-aktion-mit-dabei/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 19:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 4/2011, Stuttgart, 21. September 2011
Start der Aktionstage &#8222;Zu Fuß zur Schule&#8220;  
VCD freut sich: Mehr als 16.000 Schulkinder erobern zu Fuß, mit dem Roller oder dem Rad ihren Schulweg/=94 Schulen im Land machen bei Initiative von VCD und Deutschem Kinderhilfswerk mit  
Seit heute stehen rund 16.800 Schulkinder in Baden-Württemberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 4/2011, Stuttgart, 21. September 2011</em><br />
<strong >Start der Aktionstage &bdquo;Zu Fuß zur Schule&ldquo;</strong>  </p>
<p><strong >VCD freut sich: Mehr als 16.000 Schulkinder erobern zu Fuß, mit dem Roller oder dem Rad ihren Schulweg/=94 Schulen im Land machen bei Initiative von VCD und Deutschem Kinderhilfswerk mit</strong>  </p>
<p>Seit heute stehen rund 16.800 Schulkinder in Baden-Württemberg in den  Start&shy;löchern, um sich an den bundesweiten Aktionstagen &bdquo;Zu Fuß zur Schule&ldquo;,  zu beteiligen. Ab morgen, dem 22. September, bis zum 30. September werden  sie zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad in die Schule kommen. Das  Auto der Eltern bleibt stehen. Mit ihren selbst erarbeiteten Projekten rund  um das Zufußgehen werden die Schülerinnen und Schüler auch im Ländle wieder  einmal beweisen, wie viel Spaß es macht, sich zu bewegen.<br />
<span id="more-3999"></span></p>
<p>Bereits zum fünften Mal in Folge führen der ökologische Verkehrsclub (VCD)  e.V. und das Deutsche Kinderhilfswerk (DUH) e.V. die Aktion durch, zu der  sich auch 672 Klassen aus Baden-Württemberg angemeldet haben. Während den  Aktionstagen können Kinder, Eltern und Lehrer die Vorteile kennenlernen,  sich ohne motorisierten Untersatz fortzubewegen.   </p>
<p>&bdquo;<em >Kinder, die den Schulweg zu Fuß zurücklegen, profitieren enorm davon</em>&ldquo;,  erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender. &bdquo;<em >Denn regelmäßige Bewegung stärkt die Muskulatur und beugt damit Haltungsschäden sowie Über&shy;gewicht vor, verbessert die Ausdauer, fördert das Koordi&shy;nations&shy;vermögen und hilft den Schulkindern, sich im Unterricht besser zu konzentrieren.</em>&ldquo;    </p>
<p>Mit ihrem Verzicht auf das Elterntaxi leisteten die Schulklässler nicht nur  einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern würden auch die Erwachsenen  zum Überdenken ihres eigenen Mobilitätsverhaltens anregen, ist sich Lieb  sicher.   </p>
<p>VCD und DUH unterstützen die Schulen mit Ideen und Aktionsmaterialien. Die  Schulen greifen diese Anregungen auf und entwickeln an den Aktionstagen  lustige Protestaktionen gegen zu&shy;geparkte Schulhöfe, Bewegungsprojekte sowie  Bastel&shy;aktionen. Auch der Laufbus, der eine organisierte Laufgemeinschaft  darstellt, wird vieler&shy;orts ausprobiert. Während der Aktionstage sammeln  zudem viele Kinder die gelaufenen Kilometer und führen ein Bewegungs- und  Schul&shy;weg&shy;tagebuch.   </p>
<p>&bdquo;<em >Wir freuen uns, dass in Baden-Württemberg bereits 94 Schulen die Aktion nutzen, um beispielsweise auf das Verkehrschaos vor ihren Schulen hinzuweisen oder Mängel auf dem Schulweg aufzudecken. Das erhöht die Verkehrssicherheit und gibt Kindern die Chance, selbständig unterwegs zu sein</em>&ldquo;, begrüßt der VCD-Vorsitzende das Engage&shy;ment der Schulverantwortlichen.   </p>
<p>Wer sich jetzt noch spontan an der Aktion beteiligen möchte, findet alle  Infor&shy;ma&shy;tionen unter <a href = "http://www.zu-fuss-zur-schule.de." >http://www.zu-fuss-zur-schule.de.</a>      </p>
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		<title>VCD-Vortrag  Der Laufbus &#8211; die Alternative zum Elterntaxi</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-05-30-vcd-vortrag-der-laufbus-die-alternative-zum-elterntaxi/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 7/2011, Mühlacker, 30. Mai 2011
Termin: Freitag 3. Juni, 19:00 Uhr, Amt für Umweltschutz, Pforzheim  
 Im Rahmen der Pforzheimer Klima&#173;schutzwoche stellt der öko&#173;logi&#173;sche Verkehrsclub VCD die Idee des Lauf&#173;busses vor. Hier geht es da&#173;rum, vielen Kindern zu ermög&#173;lichen, sicher und mit Spaß zu Fuß zur Schule zu kommen und Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 7/2011, Mühlacker, 30. Mai 2011</em><br />
<strong >Termin: Freitag 3. Juni, 19:00 Uhr, Amt für Umweltschutz, Pforzheim</strong>  </p>
<p><div id="attachment_3646" class="wp-caption alignright" style="width: 206px"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2011/05/Laufbus.jpg" alt="Aktion Laufbus" title="Aktion Laufbus" width="196" height="192" class="size-full wp-image-3646" /><p class="wp-caption-text">Aktion Laufbus</p></div><br />
 Im Rahmen der Pforzheimer Klima&shy;schutzwoche stellt der öko&shy;logi&shy;sche Verkehrsclub VCD die Idee des Lauf&shy;busses vor. Hier geht es da&shy;rum, vielen Kindern zu ermög&shy;lichen, sicher und mit Spaß zu Fuß zur Schule zu kommen und Eltern den täg&shy;lichen Hol- und Bringdienst zu ersparen.  </p>
<p>Unser Referent, Herr R. Sebastian Werbke, hat den Laufbus an einer Leonberger Grundschule erfolg&shy;reich &bdquo;zum Laufen&ldquo; gebracht und berichtet aus erster Hand über die Umsetzung und die Schwie&shy;rig&shy;keiten, die auf diesem Weg zu überwinden waren.<br />
<span id="more-3643"></span></p>
<p><strong>Wo und wann:</strong></p>
<p>Freitag, den 3. Juni 2011, 19:00 Uhr <br />
 Pforzheim, Amt für Umweltschutz, <br />
 Östliche 9 (Fußgängerzone)   </p>
<p>Der Vortrag richtet sich insbesondere an Lehrer und Elternvertreter der Grund&shy;schulen sowie interessierte Eltern mit Kindern im Grund&shy;schul&shy;alter.  </p>
<p>Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, weil das vermeintlich siche&shy;rer ist. Dabei verunglückten in der Vergangenheit rund die Hälfte aller im Straßen&shy;verkehr getöteten Kinder als Mitfahrer in einem Pkw. Auch vor Schulen führt der Hol- und Bringverkehr immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen. Der Lauf&shy;bus ist eine gute Idee, die es Kindern und Eltern einfach macht, den Schulweg zu Fuß zurück&shy;zulegen.  </p>
<p>Für die Kinder hat das viele Vorteile:   </p>
<ul >
<li > Bewegung ist für die Entwicklung von Kindern unverzichtbar. Laufen, Klettern und Balancieren trainieren Ausdauer, Koordination und Gleichgewichtssinn und unterstützen auch die geistige Ent&shy;wicklung.   </li>
<li > Kinder, die ihren Schulweg selbständig zurücklegen, können sich besser orien&shy;tieren und erleben ihre Umwelt bewusster. Wenn das Kind viel mit dem Auto unterwegs ist, fällt es ihm schwer, Orte miteinander in räumliche Beziehung zu setzen.   </li>
<li > Auf dem Schulweg treffen die Kinder auf andere Menschen. Sie lernen Kontakte zu knüpfen und sich abzugrenzen und trainieren damit wichtige Fähigkeiten für Sozial&shy;verhalten und Teamfähigkeit.  </li>
</ul>
<p>Auch Eltern profitieren davon, wenn ihr Kind selbstständiger wird, weil sie Zeit für das Bringen und Holen sparen. Und nicht zuletzt leistet alle mit der Aktion einen Beitrag zum Klimaschutz und damit auch für die Zukunft unserer Kinder: denn &bdquo;zu Fuß gehen&ldquo; bedeutet Null Emissionen.  </p>
<p>Auch wenn Kinder einen weiteren Schulweg haben, können sie sich an der Aktion &bdquo;Laufbus&ldquo; beteiligen. Es können z.B. Sammelpunkte organisiert werden damit die letzte Strecke zusammen mit Freundinnen und Freunden zu Fuß zurückgelegt wer&shy;den kann.  </p>
<p>Weitere Informationen zum Laufbus und zur bundesweiten VCD-Kampagne &bdquo;Zu Fuß zur Schule&ldquo; gibt es unter <a href = "http://www.vcd.org/vcd_laufbus.html" >http://www.vcd.org/vcd_laufbus.html</a>  sowie unter  <a href = "http://www.vcd.org/zu_fuss_zur_schule.html" >http://www.vcd.org/zu_fuss_zur_schule.html</a>  .  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>VCD fordert Faktenprüfung vor Volksabstimmung zu Stuttgart 21</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-04-19-vcd-fordert-faktenprufung-vor-volksabstimmung-zu-stuttgart-21/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 19:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Volksabstimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation Nr. 9/2011, Stuttgart, 19. April 2011
Ziel rot-grüner Verhandlungen muss ein leistungs- und zukunfts&#173;fähiger Bahnknoten sein   
Angesichts der strittigen Positionen der beiden Wunsch-Koalitionäre zu  Stuttgart 21, sollten sich SPD und Grüne zunächst an die Fakten halten,  appelliert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) an die  Verantwortlichen: &#8222;Die Schlichtung zu S21 hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >Presseinformation Nr. 9/2011, Stuttgart, 19. April 2011</em><br />
<strong >Ziel rot-grüner Verhandlungen muss ein leistungs- und zukunfts&shy;fähiger Bahnknoten sein </strong>  </p>
<p>Angesichts der strittigen Positionen der beiden Wunsch-Koalitionäre zu  Stuttgart 21, sollten sich SPD und Grüne zunächst an die Fakten halten,  appelliert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) an die  Verantwortlichen: &bdquo;<em >Die Schlichtung zu S21 hat viele Schwachpunkte offen gelegt &ndash;bevor man sich nun auf eine Volksabstimmung fest&shy;legt, sollten zuerst die offenen Fragen beantwortet werden</em>&ldquo;, so VCD-Landes&shy;vor&shy;sitzen&shy;der  Matthias Lieb: &bdquo;<em >Entscheidend für den Schienenverkehr in Baden-Württem&shy;berg ist ein leistungs- und zukunftsfähiger Bahnknoten Stuttgart &ndash; dies umzusetzen, sollte Aufgabe einer neuen Landesregierung sein.</em>&ldquo;    </p>
<p>Der vor über 100 Jahren geplante Kopfbahnhof sei heute noch nicht an der  Grenze seiner Leistungsfähigkeit angekommen &ndash; deshalb müsse man erwarten,  dass auch ein neuer Bahnhof ausreichend dimen&shy;sioniert werde, um den  zukünftigen Verkehrs&shy;zuwachs der nächsten 100 Jahre zu bewältigen, erklärt  Matthias Lieb. Doch an der ausreichenden Kapazität des geplanten  Tiefbahnhofs &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; hege der VCD schon seit 1995 erhebliche Zweifel,  die durch die Schlichtung bestätigt worden seien.<br />
<span id="more-3508"></span></p>
<p>Die noch von der alten Landesregierung beschlossene Klima&shy;schutz&shy;konzeption  2020&shy;PLUS gehe von einer Zunahme des ÖPNV um 80 Prozent und einem Rückgang  des motorisierten Individual&shy;verkehrs von 24 Prozent bis 2050 aus, so der  VCD. &bdquo;<em >Dies gilt natürlich und gerade auch für Stuttgart &ndash;somit sind Konzepte und Infra&shy;strukturen gefragt, die diesen Verkehrszuwachs auf der Schiene auch bewältigen können</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb. &bdquo;<em >Bislang wird im Rahmen des Stresstestes für Stuttgart 21 nur eine um 30 Prozent höhere Leistungs&shy;fähigkeit gegenüber dem heutigen Fahrplan gefordert, doch die tatsächlichen künftigen Anforderungen dürften deutlich darüber liegen.</em>&ldquo;    </p>
<p>Grüne und SPD sollten sich deshalb aus VCD-Sicht zunächst darüber  verständigen, welche Leistungsfähigkeit die Eisenbahninfrastruktur rund um  Stuttgart haben solle, dann wäre zu klären, wie viel dies kostet bzw. kosten  dürfe. &bdquo;<em >Deshalb ist es müßig, sich über mögliche Volksabstimmungen zu zanken, wenn überhaupt nicht klar ist, was für Stuttgart verkehrsplanerisch tatsächlich nötig ist</em>&ldquo;, kritisiert der Landes&shy;vorsitzende die derzeitige  verengte Diskussion um einen Volks&shy;entscheid.   </p>
<p>Matthias Lieb: &bdquo;<em >Nur wenn man sich nach Vorlage der Konzepte und der Kosten politisch nicht einigen kann, wäre als Ultima Ratio eine Volks&shy;abstimmung durchzuführen, die das Konzept S21 einerseits und einen  leistungsfähigen Kopfbahnhof andererseits samt je&shy;weils durch&shy;kalkulierten Kosten gegenüberstellt.</em>&ldquo;    </p>
<p><strong >Hintergrund:</strong><br />
Klimaschutzkonzept2020plus vom 17.02.2011 (Seite 137 ff) unter:   <a href = "http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/76162/Klimaschutzkonzept_2020PLUS.pdf?command=downloadContent&#038;filename=Klimaschutzkonzept_2020PLUS.pdf" >www.uvm.baden-wuerttemberg.de</a> PDF, ca. 3,1 MB  </p>
]]></content:encoded>
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