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	<title>VCD-Blog &#187; Fußverkehr</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 20:11:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Terminhinweis: Shared Space – gleich&#173;berechtigter Verkehrsraum</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-08-18-terminhinweis-shared-space-%e2%80%93-gleichberechtigter-verkehrsraum/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 17:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Offenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Shared Space]]></category>
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		<description><![CDATA[Die VCD Regionalgruppe Rhein-Main und der VCD in Offenbach laden in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Offenbach ein zur Ver&#173;anstaltung: Shared Space – gleichberechtigter Verkehrsraum.
„Shared Space“ und die „Gemeinschaftsstraße“ sind Konzepte der Verkehrsplanung, die die starre Trennung der Verkehrsarten aufheben und neue Impulse zum Umgang mit dem Straßenraum geben sollen. Fußgänger, Rad- und Autofahrer sollen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VCD Regionalgruppe Rhein-Main und der VCD in Offenbach laden in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Offenbach ein zur Ver&shy;anstaltung: Shared Space – gleichberechtigter Verkehrsraum.</p>
<p>„Shared Space“ und die „Gemeinschaftsstraße“ sind Konzepte der Verkehrsplanung, die die starre Trennung der Verkehrsarten aufheben und neue Impulse zum Umgang mit dem Straßenraum geben sollen. Fußgänger, Rad- und Autofahrer sollen sich dort gleichberechtigt bewegen können. Das Konzept, das schon in anderen Städten umgesetzt wurde, könnte künftig vielleicht auch für einige Bereiche in der Stadt Offenbach zur Anwendung kommen. </p>
<p>Wir möchten hiermit auf diese Veranstaltung hinweisen und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie/Euch an dem Abend begrüßen dürften!</p>
<p>Stattfinden wird die Veranstaltung am:</p>
<blockquote><p>
    Mi., 24. August 2011 von 19:00 – 21:00 Uhr<br />
    im VHS-Gebäude in der Berliner Straße 77, Offenbach
</p></blockquote>
<p>Die Fachreferentin des Abends ist:</p>
<p>Beatrice Kamper (Stadt Duisburg) – Sachgebietsleiterin Stadtplanung, Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wandern mit dem Klosterstadt-Express</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-05-23-wandern-mit-dem-klosterstadt-express/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-05-23-wandern-mit-dem-klosterstadt-express/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 06:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Klosterstadt-Express]]></category>
		<category><![CDATA[Maulbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Wandertour]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 6/2011, Mühlacker, 22. Mai 2011
Am 29. Mai geführte Wanderung mit dem Naturparkführer  
 Eine Wanderung mit dem Naturparkführer Roland Straub unter dem Motto &#8222;Mit dem Klosterstadt-Express in die Vergangenheit: Vom Kloster zur Eppinger Linie&#8220; führt am Sonntag, 29. Mai, rund um Maulbronn.   
Die Anreise von Pforzheim und Enzberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 6/2011, Mühlacker, 22. Mai 2011</em><br />
<strong >Am 29. Mai geführte Wanderung mit dem Naturparkführer</strong>  </p>
<p> Eine Wanderung mit dem Naturparkführer Roland Straub unter dem Motto &bdquo;Mit dem Klosterstadt-Express in die Vergangenheit: Vom Kloster zur Eppinger Linie&ldquo; führt am Sonntag, 29. Mai, rund um Maulbronn.   </p>
<p>Die Anreise von Pforzheim und Enzberg findet mit dem sonntäglichen Ausflugszug &bdquo;Klosterstadt-Express&ldquo; statt (Abfahrt Pforzheim Hbf 10:11 Uhr, Enzberg ab 10:18 Uhr; ab Mühlacker mit dem Regionalexpress um 9:59 Uhr bis Enzberg). Treffpunkt 10:00 Uhr in Pforzheim Hbf, Gleis 1. Start der Wanderung ist nach der Zugankunft in Maulbronn Stadtbahnhof um 10:34 Uhr.<br />
<span id="more-3614"></span></p>
<p>Dauer der Wanderung ca. 2,5 Stunden. Nähere Informationen und Anmeldung bei Roland Straub, Tel. 07041 5521,  rolandstraub@gmx.de   </p>
<p>Weitere Wandertermine mit dem Klosterstadt-Express: 3. Juli und 2. Oktober; VCD-Radtour mit dem Klosterstadt-Express: 19.06. &bdquo;auf den Spuren alter Eisenbahnen im östlichen Enzkreis&ldquo;.  </p>
<p>Der Ausflugszug &bdquo;Klosterstadt-Express&ldquo; fährt jeden Sonn- und Feiertag von Pforz&shy;heim und Mühlacker nach Maulbronn. Dabei wird auch die Stichstrecke von Maul&shy;bronn-West nach Maulbronn-Stadtbahnhof befahren, die sonst nicht genutzt wird. Der Stadtbahnhof befindet sich nahe beim Kloster und UNESCO-Welt&shy;kultur&shy;erbe. Im Klosterstadt-Express gelten VPE-, KVV- sowie DB-Fahrkarten. Die Rad&shy;mit&shy;nahme im Zug ist kostenlos. Weitere Informationen unter <a href = "http://www.klosterstadt-express.de" >http://www.klosterstadt-express.de</a>  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Radzügen und -bussen autofrei unterwegs</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-04-27-mit-radzugen-und-bussen-autofrei-unterwegs/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-04-27-mit-radzugen-und-bussen-autofrei-unterwegs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 20:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 2/2011, Stuttgart, 27. April 2011
Radzüge und Radwanderbusse laden zu autofreiem Zweiradgenuss durchs Ländle ein 
Service des Verkehrsclubs bietet Übersicht mit Angeboten zur Radmitnahme für reizvolle Ausflugstouren  
Am 1. Mai ist es endlich wieder soweit &#8211; dann bringen Rad&#173;wanderbusse und  Radzüge freizeithungrige Zweiradfans und Wander&#173;freunde wieder zu attraktiven  Ausflugszielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 2/2011, Stuttgart, 27. April 2011</em><br />
<strong >Radzüge und Radwanderbusse laden zu autofreiem Zweiradgenuss durchs Ländle ein </strong><br />
<strong >Service des Verkehrsclubs bietet Übersicht mit Angeboten zur Radmitnahme für reizvolle Ausflugstouren</strong>  </p>
<p>Am 1. Mai ist es endlich wieder soweit &ndash; dann bringen Rad&shy;wanderbusse und  Radzüge freizeithungrige Zweiradfans und Wander&shy;freunde wieder zu attraktiven  Ausflugszielen in ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus, freut sich der  ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.. Angesichts stetig  steigender Spritpreise bietet das landesweite Angebot zur Radmitnahme zudem  eine preis&shy;günstige Alternative zur Anreise mit dem eigenen Auto, erklärt  VCD-Landes&shy;vorsitzender Matthias Lieb.   </p>
<p><em >Wer bereits sein Ziel vor Augen hat, aber auch noch unentschlossenen Radfahrerinnen und Radfahrer, bietet die Übersicht auf der Homepage des VCD eine breite Auswahl an Radzügen und Radwanderbussen für die sonntägliche Tourenplanung an</em>&ldquo;, ist sich Matthias Lieb sicher.<br />
<span id="more-3522"></span></p>
<p>Seit 1997, als der VCD mit dem Klosterstadt-Express nach Maulbronn zum  UNESCO-Weltkulturerbe den ersten Sommer-Sonntags-Aus&shy;flugs&shy;zug &bdquo;<em >aufs Gleis gesetzt</em>&ldquo; hatte, hat sich das Angebot von Bahnen und Bussen im &bdquo;Ländle&ldquo;, die  am Wochenende speziell für Ausflügler, Wanderer und Radfahrer unterwegs  sind, stark ausgeweitet.   </p>
<p>Auf der Schwäbischen Alb gibt es inzwischen ein ganzes Freizeitnetz: &bdquo;<em >Alte, totgeglaubte Bahnlinien erleben am Wochenende eine Renaissance mit Direkt&shy;ver&shy;bin&shy;dun&shy;gen von Ulm und Tübingen. Auch neue Angebote wie im Krebsbachtal zwischen Heidelberg und Heilbronn werden von den Fahr&shy;gästen überraschend gut angenommen</em>&ldquo;, freut sich der VCD-Vor&shy;sitzende.   </p>
<p>Ergänzt werden die Ausflugszug-Angebote durch eine Vielzahl von  Rad-Wander-Buslinien, wie z.B. dem Stromer im Landkreis Ludwigsburg zum  Erlebnispark Tripsdrill, dem Limesbus im Schwäbischen Wald oder dem  Biosphärenbus auf der Schwäbischen Alb.   </p>
<p>Auch im benachbarten Rheinland-Pfalz gibt es eine ganze Reihe von  Ausflugszügen, zum Beispiel in das Dahner Felsenland in der Südpfalz. Ab  Karlsruhe bringt der &bdquo;Felsenland-Express&ldquo; die Radreisenden an Wochenenden  und Feiertagen bequem ans Ziel.   </p>
<p>Matthias Lieb: <em >Wer lieber im Ländle mit seinem Drahtesel Besonderes erleben möchte, dem sei eine Fahrt in einem der historischen Züge mit Dampflokbetrieb, beispielsweise auf der Schwäbischen Alb zwischen Am&shy;stetten und Gerstetten, empfohlen. Erholungs&shy;suchende Städter, die die Ruhe und frische Luft des Schwäbischen Waldes genießen wollen, bringt der Waldbus ans Ziel Ihrer Radlerträume.</em> Für die Anfahrt zum Start&shy;punkt in Schorndorf  empfiehlt der VCD die Anreise mit der S-Bahn ab Stuttgart.   </p>
<p>Als Fahrkarte für all diese Angebote ist das Baden-Württemberg-Ticket für  eine oder bis zu fünf Personen die ideale Fahrkarte, rät der  VCD-Vor&shy;sitzende. Für Fahrten in Rheinland-Pfalz sind das  Schöne-Wochen&shy;ende-Ticket oder örtliche  Verbund&shy;fahr&shy;scheine zu empfehlen.   </p>
<p>Die vom Verkehrsclub zusammengestellten Bus- und Zugangebote mit  Fahr&shy;rad&shy;transport gelten für die Saison 2011. Sie verkehren in der Regel nur  samstags, sonntags und an Feiertagen. Die Übersicht wird laufend erweitert  und kann unter folgendem Link auf der VCD-Home&shy;page abgerufen werden:   </p>
<p>  &rArr;  <a href = "http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/" >http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/</a>  </p>
<p><em >Infos zu ausgewählten Radzug- und Radwanderbussen in Baden-Württemberg:</em>  </p>
<ul >
<li >  &bdquo;Felsenland-Express&ldquo; ab Karlsruhe bis Bundenthal-Rumbach (Südpfalz)  <a href = "http://www.kvv.de/freizeit/freizeitbahnen/felsenland-express.html" >http://www.kvv.de/freizeit/freizeitbahnen/felsenland-express.html</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li > Radexpress Enztäler von Stuttgart nach Bad Wildbad/ Nord-Schwarzwald  <a href = "http://www.enztaeler-radexpress.de" >http://www.enztaeler-radexpress.de</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li > Klosterstadt-Express von Tübingen/Pforzheim nach Maulbronn  <a href = "http://www.klosterstadt-express.de" >http://www.klosterstadt-express.de</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li > Eyachtäler-Radexpress ab Hechingen über Haigerloch nach Eyach  <a href = "http://www.aufreisen.de/nvbw_neu/nvbw_fahrradzug_0.asp?IOD=193088" >http://www.aufreisen.de/nvbw_neu/nvbw_fahrradzug_0.asp?IOD=193088</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li > Lokalbahn Amstetten &ndash; Gerstetten/ Ostalb  <a href = "http://www.uef-dampf.de/-lokalbahn/index.html" >http://www.uef-dampf.de/-lokalbahn/index.html</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li > Waldbus und Limesbus in den Schwäbischen Wald  <a href = "http://www.rems-murr-kreis.de/2634_DEU_WWW.php" >http://www.rems-murr-kreis.de/2634_DEU_WWW.php</a>  </li>
</ul>
<ul >
<li >Mit dem &#8220;Uerdinger Schienenbus&#8221; ins Krebsbachtal  <a href = "http://www.tg-odenwald.de/cms/front_content.php?client=1&#038;lang=1&#038;idcat=24&#038;idart=2852&#038;m=&#038;s=" >http://www.tg-odenwald.de/cms/front_content.php?client=1&#038;lang=1&#038;idcat=24&#038;idart=2852&#038;m=&#038;s=</a>  </li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkehrssicherheit &#8211; Stimmungsmache gegen Radler löst keine Probleme</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-04-15-verkehrssicherheit-stimmungsmache-gegen-radler-lost-keine-probleme/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 14:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 38/11 &#8211; Berlin, 15.04.11
Angesichts der aktuellen Diskussionen zur Verkehrssicherheit, die darauf abzielen, Rad- und Fußverkehr stärker zu regulieren, warnt der ökologische Verkehrsclub VCD vor kollektiven Schuld&#173;zu&#173;weisungen und lehnt negative Stimmungsmache gegen Rad&#173;fahrer ab.
Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand: &#8220;Die begrüßenswerte Zunahme des Radverkehrsanteils erfordert auch, über neue Sicherheitsaspekte beim Radverkehr nachzudenken. Wenn die öffentliche Diskussion, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 38/11 &#8211; Berlin, 15.04.11</em></p>
<p>Angesichts der aktuellen Diskussionen zur Verkehrssicherheit, die darauf abzielen, Rad- und Fußverkehr stärker zu regulieren, warnt der ökologische Verkehrsclub VCD vor kollektiven Schuld&shy;zu&shy;weisungen und lehnt negative Stimmungsmache gegen Rad&shy;fahrer ab.</p>
<p>Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand: &#8220;<em>Die begrüßenswerte Zunahme des Radverkehrsanteils erfordert auch, über neue Sicherheitsaspekte beim Radverkehr nachzudenken. Wenn die öffentliche Diskussion, wie sie aktuell etwa über die DEKRA-Studie entbrannt ist, dahin abrutscht, Radfahrer allgemein als Ver&shy;kehrs&shy;rowdys darzustellen, ist das jedoch schlichtweg falsch und hilft nicht weiter. Radfahrer und Fußgänger sind keine Stör&shy;faktoren im Straßenverkehr, sondern gleichberechtigte Partner.</em>“ Auch unter ihnen gebe es zwar leider Personen, die sich nicht regelkonform verhalten. Die Statistik zeige jedoch, dass nur bei einem Viertel der Unfälle zwischen Pkw und Radfahrern die Radler Hauptverursacher seien. 75 Prozent dieser Unfälle würden von Autofahrern haupt&shy;verursacht. Am häufigsten käme es beim Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren zu Fehlern, gefolgt von Vorfahrt- und Vorrang&shy;verstößen. Wer wie Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer verlange, dass sich alle Verkehrsteilnehmer an die Regeln halten und das Gebot der Rücksichtnahme im Straßen&shy;verkehr beherzigen, dürfe nicht gleichzeitig einäugig nur auf die Radler schauen.<br />
<span id="more-3490"></span></p>
<p>Bestrebungen in der gegenwärtigen Verkehrssicherheitspolitik, Radfahrer &#8211; zum Beispiel über eine Helmpflicht &#8211; zu passiven Selbst&shy;schutz&shy;maßnahmen zu verpflichten, anstatt die Gefahren&shy;quellen zu verringern, lehnt der VCD ab. Eine Helmpflicht würde dazu führen, dass die Fahrradnutzung zugunsten des Auto&shy;verkehrs zurückgeht, wie auch der Blick ins Ausland zeige. Dies sei weder umwelt- noch gesundheitspolitisch zu verantworten. Sich individuell mit einem Helm zu schützen, sollte in der Verantwortung jedes Einzelnen liegen. Der VCD begrüßt es deshalb, dass das Bundes&shy;verkehrs&shy;ministerium keine generelle Helmpflicht fordert. Wer in der Ver&shy;kehrssicherheit wirklich voran kommen wolle, müsse sich für Ver&shy;kehrs&shy;strukturen einsetzen, die Unfälle gar nicht erst entstehen lassen, die menschliche Fehler tolerieren und die Verletzbarkeit des menschlichen Körpers als Maßstab haben. Der VCD engagiert sich deshalb für »Vision Zero«, ein Konzept, dass genau darauf basiert.</p>
<p>Anja Hänel, VCD-Verkehrsreferentin: &#8220;<em>Um das Unfallrisiko vor allem bei den sogenannten schwächeren Verkehrsteilnehmern wie Fuß&shy;gängern und Radfahrern zu senken, müssen wir vor allem über eine Regel&shy;geschwindigkeit von Tempo 30 innerhalb geschlossener Ortschaften reden und dem gestiegenen Radverkehr mehr Raum geben.</em>“ Gerade in den Städten, wo sich der Modal Split zugunsten des Radverkehrs verändert habe, stoße die Infrastruktur oft an ihre Grenzen. &#8220;<em>Je besser die Verkehrsinfrastruktur auf die Bedürfnisse von Radfahrern und Fußgängern ausgerichtet ist, desto eher wird sie auch akzeptiert und desto weniger Regelverstöße finden statt. Und je mehr Radler und Fußgänger auf den Straßen unterwegs sind, desto sicherer wird es für diese</em>“, so Hänel.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlaglöcher: VCD fordert Sanierung nicht nur für Hauptstraßen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-02-09-schlaglocher-vcd-fordert-sanierung-nicht-nur-fur-hauptstrasen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 12:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Hessen, Pressemitteilung 2/2011, Kassel, 9. Februar 2011
Verkehrsclub hält Pflege des vorhandenen Netzes für wichtiger als Neubauten
Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge verursacht hat, sind nicht nur Autofahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davongetragen haben, und fordert, die Winterfolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Hessen, Pressemitteilung 2/2011, Kassel, 9. Februar 2011</em><br />
<strong>Verkehrsclub hält Pflege des vorhandenen Netzes für wichtiger als Neubauten</strong></p>
<p>Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge verursacht hat, sind nicht nur Autofahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davongetragen haben, und fordert, die Winterfolgen nicht nur auf den Hauptstraßen zu beheben. Die Landes&shy;regierung hatte angekündigt, für die Reparatur von Landes- und kommunalen Straßen 100 Millionen Euro zusätzlich zur Ver&shy;fügung zu stellen. Martin Mützel, Geschäftsführer des VCD Hessen: „<em>Die Medien richten den Fokus ihrer Berichterstattung auf Auto&shy;bahnen und Durchgangsstraßen und die starke Autolobby wird dafür sorgen, dass vor allem dort ausgebessert wird. Ver&shy;nach&shy;lässigt werden jedoch häufig Fuß- und Radwege und auch Neben&shy;straßen in Wohngebieten.</em>” Nicht nur Fahrbahnen, auch viele Geh- und Radwege würden große Schäden aufweisen. Tiefe Schlag&shy;löcher in Tempo-30-Zonen seien für Autofahrer unkom&shy;for&shy;ta&shy;bel, für Radfahrer jedoch extrem gefährlich: Sie erhöhten sie die Sturz- und Unfallgefahr.<br />
<span id="more-3210"></span><br />
Die Diskussion um die Winterschäden zeigt nach Ansicht des VCD, dass beim Straßenbau immer auch die Folgekosten zu beachten sind. Angesichts knapper öffentlicher Kassen sei es nicht ver&shy;tret&shy;bar, das dichte hessische Straßennetz immer weiter aus&shy;zu&shy;bauen. &#8220;<em>Dem Land und den Kommunen muss endlich klar werden, dass mit jeder neuen Straße ständig neue Kosten für den Erhalt der Straßen&shy;infrastruktur entstehen, die kaum noch auf&shy;zu&shy;bringen sind</em>&#8220;, sagte Mützel. Vorrang müsse die Pflege des vorhandenen Netzes haben. Da die Landtagsmehrheit vor zwei Jahren das Budget für den Straßenbau verdoppelt habe, könnten die Kosten für die Schlag&shy;lochsanierung ohne weiteres aus diesem aufgeblähten Etat genommen werden.</p>
<p><!-- Rückfragen: Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Straßenschäden durch strengen Winter</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-01-05-strasenschaden-durch-strengen-winter/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 21:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 02/11 &#8211; Berlin, 05.01.11
VCD fordert Sanierung nicht nur für Hauptstraßen
Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge bundesweit verursacht hat, sind nicht nur Auto&#173;fahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davon&#173;getragen haben, und fordert, die Winterfolgen umfassend zu beheben. 
Gerd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 02/11 &#8211; Berlin, 05.01.11</em><br />
<strong>VCD fordert Sanierung nicht nur für Hauptstraßen</strong></p>
<p>Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge bundesweit verursacht hat, sind nicht nur Auto&shy;fahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davon&shy;getragen haben, und fordert, die Winterfolgen umfassend zu beheben. </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Die Medien richten den Fokus ihrer Berichterstattung auf Autobahnen und Durch&shy;gangs&shy;straßen und die starke Autolobby wird dafür sorgen, dass zumindest dort hinreichend ausgebessert wird. Es gibt aus den Bundesländern bereits Appelle an die Bundesregierung nach Millionen&shy;hilfe für die Instandsetzung der kaputten Fahrbahnen. Vernach&shy;lässigt werden jedoch weiterhin Fuß- und Radwege und auch Nebenstraßen in Wohngebieten.</em>“ Nicht nur Fahrbahnen, auch viele Geh- und Radwege seien nach dem vergangenen Winter noch nicht saniert worden und würden gemeingefährliche Schäden auf&shy;weisen. Tiefe Schlaglöcher in Tempo-30-Zonen machen zwar das Autofahren unkomfortabel und verkürzen die Lebensdauer von Stoß&shy;dämpfern. Viel schlimmer jedoch: Für Radfahrer erhöhen sie die Sturz- und Unfallgefahr.<br />
<span id="more-3100"></span></p>
<p>Zudem seien Radwege und -streifen an Hauptstraßen auch in diesem Winter wieder kaum benutzbar, weil dort der Schnee bei der Räumung der Fahrbahnen bergeweise gelagert werde. Radfahrer, die trotz Schnee und Kälte unterwegs seien, müssten daher auf Durchgangsstraßen trotz vorhandenem Radweg oder -streifen häufig in den fließenden Autoverkehr ausweichen. Auch Fußgänger hätten trotz der Lehren, die die Räumdienste aus dem vergangenen Winter ziehen wollten, häufig mit nicht geräumten und vereisten Bürgersteigen zu kämpfen. Der angekündigte Eisregen und das an&shy;schließende Tauwetter dürften die Situation nach Ansicht des VCD in den kommenden Tagen noch einmal verschärfen.</p>
<p>Lottsiepen: &#8220;<em>Die knappen Mittel müssen gerecht verteilt werden. Sowohl die Räumdienste als auch die Straßenbauverwaltungen dürfen nicht auch in diesem Jahr wieder Fußgänger und Radfahrer sträflich vernachlässigen. Die Folgen des Winters wie Glatteis und Schlaglöcher müssen zuerst für Fußgänger und gleichberechtigt für Autofahrer und Radfahrer beseitigt werden. Übrigens nützt auch dem Autofahrer die gut geräumte Fahrbahn nichts, wenn er sich auf dem Weg vom Parkplatz zur Haustür die Knochen bricht.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen:<br />
Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
--></p>
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		<title>Jetzt anmelden für &#8220;Zu Fuß zur Schule&#8221;</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-04-27-jetzt-anmelden-fur-zu-fus-zur-schule/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 18:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Schulweg]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Fuß zur Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung VCD und DKHW
Deutsches Kinderhilfswerk und Verkehrsclub Deutschland (VCD) starten die 4. Aktionswoche
Zu Fuß zur Schule zu gehen, trainiert nicht nur Fitness und Ver&#173;kehrssicherheit, es macht auch viel Spaß. Deshalb bieten das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) auch in diesem Jahr vom 22. September bis 1. Oktober wieder Aktions&#173;tage für Schulklassen an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung VCD und DKHW</em><br />
<strong>Deutsches Kinderhilfswerk und Verkehrsclub Deutschland (VCD) starten die 4. Aktionswoche</strong></p>
<p>Zu Fuß zur Schule zu gehen, trainiert nicht nur Fitness und Ver&shy;kehrssicherheit, es macht auch viel Spaß. Deshalb bieten das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) auch in diesem Jahr vom 22. September bis 1. Oktober wieder Aktions&shy;tage für Schulklassen an. &#8220;<em>Die enorme Resonanz im vergangenen Jahr, bei der sich an der Aktionswoche über 1000 Schulklassen bundesweit beteiligt haben, hat uns veranlasst, auch 2010 die Schulen wieder zur Beteiligung zu motivieren</em>&#8220;, betont Dr. Heide-Rose Brückner, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinder&shy;hilfs&shy;werkes.</p>
<p>&#8220;<em>Wer zu Fuß zur Schule geht, tut nicht nur etwas für den Klima&shy;schutz</em>“,  erklärt Kerstin Haarmann, Bundesgeschäftsführerin des VCD. &#8220;<em>Die Bewegung fördert auch Ausdauer, Koordination und Kon&shy;zen&shy;tra&shy;tion der Kinder. Der tägliche Schulweg ermöglicht es außer&shy;dem, Fähigkeiten zu trainieren, die wichtig sind, um sich im Straßen&shy;verkehr sicher zu bewegen &#8211; wie zum Beispiel das Ein&shy;schätzen von Geschwindigkeiten.</em>“<br />
<span id="more-2115"></span></p>
<p>Um die Schulen bei der Aktionswoche zu unterstützen, stellen der VCD und das Kinderhilfswerk auf <a href="http://www.zu-fuss-zur-schule.de">www.zu-fuss-zur-schule.de</a> wieder viele Tipps und Anregungen zur Verfügung, wie sich Schülerinnen und Schüler selbst, aber auch Klassen und ganze Schulen an der Aktionswoche beteiligen können.  Dort kann auch das kostenlose Aktionsset mit Postern, Spielideen und Luftballons bestellt werden. Alle Schulen, die im Rahmen der Aktionswoche  ein Projekt durch&shy;führen und die Ergebnisse auf der Aktionswebseite präsentieren, haben die Chance, eine Unterstützung für ihre Klassen&shy;kasse zu ge&shy;winnen: Unter allen dokumentierten Projekten verlosen das Deutsche Kinderhilfswerk und der VCD zehnmal 100€ für die Klassenkasse. Die besten Ideen werden außerdem mit Angabe der Schule auf dem Aktionsposter 2011 vorgestellt. </p>
<p><!-- Bei Rückfragen:<br />
Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin,<br />
Tel: 030-280351-12, E-Mail: presse@vcd.org, www.vcd.org </p>
<p>Michael Kruse, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes,<br />
Tel: 030-308693- 11, E-Mail: kruse@dkhw.de, www.dkhw.de --></p>
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		<title>Winterglätte &#8211; Fußgänger und Radfahrer benach&#173;teiligt</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-02-05-winterglatte-fusganger-und-radfahrer-benachteiligt/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr (ÖPNV)]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 08/10 &#8211; Berlin, 05.02.10
Verstöße gegen Räum- und Streupflicht stärker ahnden
Wie jedes Jahr leidet der Umweltverbund am stärksten unter Schnee und Glätte auf und an seinen Wegen: Fahrradwege werden nicht geräumt, Fußwege eignen sich seit Wochen meist nur noch für gefährliche Schlitterpartien, an den Haltstellen der öffentlichen Verkehrsmittel muss man immer wieder durch hohen Schnee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 08/10 &#8211; Berlin, 05.02.10</em><br />
<strong>Verstöße gegen Räum- und Streupflicht stärker ahnden</strong></p>
<p>Wie jedes Jahr leidet der Umweltverbund am stärksten unter Schnee und Glätte auf und an seinen Wegen: Fahrradwege werden nicht geräumt, Fußwege eignen sich seit Wochen meist nur noch für gefährliche Schlitterpartien, an den Haltstellen der öffentlichen Verkehrsmittel muss man immer wieder durch hohen Schnee stapfen. Während die Kommunen auf die Räumung großer Straßen Wert legen, werden andere Verkehrsteilnehmer unnötigen Gefahren ausgesetzt, kritisiert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD).</p>
<p>Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand: &#8220;<em>Derzeit kann man bundes&shy;weit beobachten, dass sich Beschwerden von Passanten über nicht geräumte, eisglatte Gehwege häufen. Besonders Men&shy;schen mit Gehbehinderung sind darauf angewiesen, dass die Wege möglichst gefahrlos benutzt werden können, um sich wie gewohnt am gesellschaftlichen Leben beteiligen zu können. Ist der Bürger&shy;steig rutschig oder erschwert tiefer Schnee das Vorwärts&shy;kom&shy;men, wird jedoch selbst der Gang zum Einkaufen häufig unmöglich.</em>“ Das Räumen von Fahrradwegen ist in vielen Städten nicht gut geregelt und oft sogar die Ausnahme. Sie sind daher durch Schnee und Eis meist unpassierbar. Zudem würden sie von Räumdiensten gern als Ablagefläche für den Schnee genutzt. &#8220;<em>Für Radler gilt: Sind als benutzungspflichtig gekennzeichnete Radwege oder Radfahrstreifen nicht von Schnee oder Eis befreit und unbenutzbar, dürfen Radler auf der allgemeinen Fahrbahn fahren.</em>“<br />
<span id="more-1676"></span><br />
Bei der Räum- und Streupflicht handelt es sich um eine kommunale Verkehrssicherungspflicht. Grundstücks&shy;eigentümer sind zur Mit&shy;wirkung verpflichtet. Den genauen Umfang regeln die  Straßen&shy;reini&shy;gungs&shy;satzung der Kommune bzw. die jeweiligen Straßen&shy;gesetze. In der Regel müssen die Wege werktags ab 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ab 9 Uhr und bis mindestens 20 Uhr geräumt und gestreut sein. Für Gewerbetreibende mit vermehrtem Publikums&shy;verkehr &#8211; wie Gaststätten&shy;betreiber &#8211; gilt diese Pflicht über 20 Uhr hinaus. Der Gehweg vor dem Haus muss auf einer Breite von mindestens ein bis 1,20 Meter freigeräumt und zusätzlich gestreut werden. Streumittel sind gewöhnlich Sand und Granulat. In vielen Kommunen ist die Verwendung von Streusalz nur unter Bedingungen (besondere Rutschgefahr oder an Steigungen) erlaubt. Vermieter können diese Winterdienste im Mietvertrag auf die Mieter über&shy;tragen, bleiben aber zur Kontrolle der tatsächlichen Räumung verpflichtet. Ein vom Grundstücks&shy;eigentümer angebrachtes Schild mit dem Text »Betreten auf eigene Gefahr«, setzt die Räumpflicht nicht außer Kraft. Der Weg zum Haus muss auch bei extremen Eis&shy;verhält&shy;nis&shy;sen begehbar sein. Besteht trotz Streuen Rutschgefahr, muss nachgestreut werden. Bei starkem Schneefall muss mehrmals geräumt werden, in der Regel aber erst, nachdem es aufgehört hat zu schneien.</p>
<p>Heiko Balsmeyer, VCD-Verkehrsreferent: &#8220;<em>Leider wird häufig über&shy;sehen, dass Eisflächen auf Wegen gebrochen und entfernt werden müssen. Es ist auch nicht bekannt, dass &#8211; wie in Köln und Berlin &#8211; oft Anlieger die Pflicht haben, Bushaltestellen zu räumen. Die schuldhafte Nichterfüllung des Winterdienstes kann als Ord&shy;nungs&shy;widrigkeit mit Geldbußen bis zu 10 000 Euro geahndet werden. Wir fordern Polizei und Ordnungsämter auf, Kontrollen öffentlich anzukündigen und entsprechende Bußgelder zu verhängen. Es ist nicht hinnehmbar, wenn umweltfreundliche Mobilität im Winter immer mehr erschwert wird.</em>“ Passanten, die sich über glatte Gehsteige ärgern, rät der VCD, die gefährlichen Stellen den Ordnungsämtern zu melden. Auch Radfahrer sollten auf schlecht geräumte Wege und Gefahrenstellen hinweisen. Stürzt ein Passant auf einem glatten, nicht oder nur unzureichend gestreuten Geh&shy;weg, haftet der Räum- und Streupflichtige &#8211; in der Regel der Grund&shy;stücks&shy;eigentümer.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
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		<title>Dresdner VCD kritisiert den ADAC-Test zu Fußgängerüberwegen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-12-16-dresdner-vcd-kritisiert-den-adac-test-zu-fusgangeruberwegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 20:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Elbe-Saale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elbe-Saale]]></category>
		<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Bettelampeln]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgängerüberwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD Dresden/Elbe Saale, Dresden, 16/12/2009
Die Ortsgruppe Dresden des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) stellt die Ergebnisse des aktuellen ADAC-Tests zu den Fuß&#173;gänger&#173;überwegen in Frage. VCD-Sprecher Lutz Dressler nahm speziell zum Pirnaischen Platz  Stellung, den der ADAC mit &#8220;gut&#8221; bewertet: &#8220;Wenn man beim Testen durch die Windschutzscheibe schaut, ist das Ergebnis nicht verwunderlich. Aus Fußgängersicht verdienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD Dresden/Elbe Saale, Dresden, 16/12/2009</em></p>
<p>Die Ortsgruppe Dresden des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) stellt die <a href="http://www1.adac.de/Tests/Mobilitaet_und_Reise/fussgaengerueberwege_2009/default.asp?TL=2">Ergebnisse des aktuellen ADAC-Tests</a> zu den Fuß&shy;gänger&shy;überwegen in Frage. VCD-Sprecher Lutz Dressler nahm speziell zum Pirnaischen Platz  Stellung, den der ADAC mit &#8220;gut&#8221; bewertet: &#8220;<em>Wenn man beim Testen durch die Windschutzscheibe schaut, ist das Ergebnis nicht verwunderlich. Aus Fußgängersicht verdienen die Überwege hier aber eher ein &#8220;befriedigend&#8221;.</em>&#8221;</p>
<p>So kritisiert der VCD unter anderem die Ampelschaltung am Über&shy;weg vom Stadtmuseum zur Straßenbahnhaltestelle der Linien 1, 2 und 4: &#8220;<em>Wer da nicht kräftig genug auf den nahezu un&shy;empfindlichen Drücker haut, kann lange warten, dass es Grün wird.</em>&#8221; An dieser Stelle gehen  daher laut Dressler nicht Wenige bei Rot über die Straße. &#8220;<em>Und selbst wenn man dann mal das nette gehende Ampelmännchen zu Gesicht bekommt, ist bereits wenige Sekunden später wieder rot zu sehen.  Für gehbehinderte Men&shy;schen ist es hier nahezu unmöglich, die Straße innerhalb der Grün&shy;phase zu überqueren.</em>&#8221;  Für VCD-Sprecher Dressler sind sogenannte &#8220;<em>Bettelampeln</em>&#8221; generell keine gute Lösung: &#8220;<em>Wie würde man es als Autofahrer empfinden, wenn man vor Ampeln aussteigen müsste, um dann per Knopfdruck seine Grünanforderung mitzuteilen?</em>&#8221; Bei Kreuzungsampeln fordert der VCD deshalb mit jedem Ampelumlauf eine Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer.<br />
<span id="more-1496"></span></p>
<p>Der Verkehrsclub begrüßt, dass der ADAC in seinem Test auch Wert auf die Sichtbeziehungen gelegt hat. Diese sind am Pirnaischen Platz gegeben.</p>
<p>Die weiteren Straßenquerungen am Platz sind für den VCD momentan keine &#8220;guten&#8221; Lösungen. Wer vom Stadtmuseum kommend hinüber zum Hochhaus will, muss einmal um die komplette Kreuzung herumlaufen, da es auf der elbseitigen Platzseite keine legale und sichere Querungsmöglichkeit gibt. Wer dann die Grunaer  Straße zum Hochhaus hin queren will, der muss auch noch einen schmuddeligen Fußgängertunnel passieren. Da dieser auf beiden Seiten nur Treppen hat, müssen Rollstuhlfahrer weite Umwege machen.</p>
<p>Im Jahr 2010 soll der Pirnaische Platz umgestaltet werden, so dass sich auch die Fußgängerführungen ändern werden. Der VCD hofft, dass es in diesem Zusammenhang zu einer deutlichen Ver&shy;bes&shy;serungen für Fußgänger kommt und Wartezeiten minimiert wer&shy;den.</p>
<p><!-- Für Rückfragen: Lutz Dressler, dresden@vcd.org --></p>
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		<item>
		<title>Zur Bundestagswahl: Wählen GEHEN und das Klima dauerhaft schützen!</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-09-25-zur-bundestagswahl-wahlen-gehen-und-das-klima-dauerhaft-schutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 17:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Radfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 74/09 &#8211; Berlin, 25.09.09
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ruft anlässlich der Bun&#173;des&#173;tagswahl am 27. September alle Wählerinnen und Wähler auf, am Sonntag Auto und Motorrad stehen zu lassen und statt&#173;dessen zu Fuß zum Wahllokal zu gehen. So könne jeder schon auf dem Weg zur Wahlurne ein Zeichen für aktiven Klimaschutz setzen. Gerade auf kurzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 74/09 &#8211; Berlin, 25.09.09</em></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ruft anlässlich der Bun&shy;des&shy;tagswahl am 27. September alle Wählerinnen und Wähler auf, am Sonntag Auto und Motorrad stehen zu lassen und statt&shy;dessen zu Fuß zum Wahllokal zu gehen. So könne jeder schon auf dem Weg zur Wahlurne ein Zeichen für aktiven Klimaschutz setzen. Gerade auf kurzen Strecken sei Zu-Fuß-Gehen oder Radfahren die alltagstaugliche Alternative zum Auto. Sie bedeute weniger Sprit&shy;verbrauch und damit weniger Treibhausgas CO2, weniger Schad&shy;stoffe und weniger Lärm. Insgesamt könne sich so die Lebens&shy;qualität in den Städten deutlich verbessern.<br />
<span id="more-1053"></span></p>
<p>Michael Gehrmann, Bundesvorsitzender des VCD: &#8220;<em>Die Hälfte aller mit dem Auto zurückgelegten Strecken ist kürzer als sechs Kilo&shy;meter. Jede zwanzigste Pkw-Fahrt endet sogar schon nach spätestens einem Kilometer. Auf diesen Strecken ist es besonders leicht, das Auto stehen zu lassen und sich stattdessen zu Fuß oder mit dem Rad fortzubewegen. Das nützt nicht nur der Umwelt, sondern hat auch persönliche Vorteile: Es hält fit, ermöglicht ein intensiveres Erleben der Umgebung und fördert die Kommunikation mit anderen Menschen.</em>“ Bis zu einer Entfernung von fünf Kilo&shy;metern sei man innerstädtisch mit dem Fahrrad zudem schneller als mit jedem Auto. Auch die oft nervenaufreibende Parkplatzsuche entfiele.</p>
<p>Bei der Bundestagswahl am Sonntag kommt es nach Ansicht des VCD nicht nur beim Weg zum Wahllokal, sondern auch in der Wahl&shy;kabine darauf an, eine besonnene Entscheidung für mehr Klima- und Umweltschutz zu treffen. </p>
<p>Gehrmann: &#8220;<em>Vorrangiges Ziel der nächsten Bundesregierung muss es sein, Radfahren, Zu-Fuß-Gehen und die öffentlichen Ver&shy;kehrs&shy;mittel gezielt zu fördern und damit eine konsequente ökologische Ver&shy;kehrs&shy;wende einzuleiten. Klimawandel, fortgesetzte Betonierung der Landschaft und steigende Lärmpegel zeigen: Es ist höchste Zeit! Wir bitten alle Wählerinnen und Wähler, dies bei ihrer Wahlentscheidung zu bedenken und ihre Stimme für eine nach&shy;haltige Umwelt- und Verkehrspolitik abzugeben.</em>“</p>
<p>Forderungen des VCD für eine umwelt- und sozialverträgliche Verkehrspolitik an die künftige Bundesregierung als pdf-Datei zum Download unter:  <a href="http://www.vcd.org/parteien.html">www.vcd.org/parteien.html</a> </p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressestelle, presse@vcd.org --></p>
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