Archiv für die Kategorie ‘Fußverkehr’

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Dienstag, 27. April 2010

Gemeinsame Pressemitteilung VCD und DKHW
Deutsches Kinderhilfswerk und Verkehrsclub Deutschland (VCD) starten die 4. Aktionswoche

Zu Fuß zur Schule zu gehen, trainiert nicht nur Fitness und Ver­kehrssicherheit, es macht auch viel Spaß. Deshalb bieten das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) auch in diesem Jahr vom 22. September bis 1. Oktober wieder Aktions­tage für Schulklassen an. “Die enorme Resonanz im vergangenen Jahr, bei der sich an der Aktionswoche über 1000 Schulklassen bundesweit beteiligt haben, hat uns veranlasst, auch 2010 die Schulen wieder zur Beteiligung zu motivieren“, betont Dr. Heide-Rose Brückner, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinder­hilfs­werkes.

Wer zu Fuß zur Schule geht, tut nicht nur etwas für den Klima­schutz“, erklärt Kerstin Haarmann, Bundesgeschäftsführerin des VCD. “Die Bewegung fördert auch Ausdauer, Koordination und Kon­zen­tra­tion der Kinder. Der tägliche Schulweg ermöglicht es außer­dem, Fähigkeiten zu trainieren, die wichtig sind, um sich im Straßen­verkehr sicher zu bewegen – wie zum Beispiel das Ein­schätzen von Geschwindigkeiten.
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Winterglätte – Fußgänger und Radfahrer benach­teiligt

Freitag, 05. Februar 2010

VCD-Pressemitteilung 08/10 – Berlin, 05.02.10
Verstöße gegen Räum- und Streupflicht stärker ahnden

Wie jedes Jahr leidet der Umweltverbund am stärksten unter Schnee und Glätte auf und an seinen Wegen: Fahrradwege werden nicht geräumt, Fußwege eignen sich seit Wochen meist nur noch für gefährliche Schlitterpartien, an den Haltstellen der öffentlichen Verkehrsmittel muss man immer wieder durch hohen Schnee stapfen. Während die Kommunen auf die Räumung großer Straßen Wert legen, werden andere Verkehrsteilnehmer unnötigen Gefahren ausgesetzt, kritisiert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD).

Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand: “Derzeit kann man bundes­weit beobachten, dass sich Beschwerden von Passanten über nicht geräumte, eisglatte Gehwege häufen. Besonders Men­schen mit Gehbehinderung sind darauf angewiesen, dass die Wege möglichst gefahrlos benutzt werden können, um sich wie gewohnt am gesellschaftlichen Leben beteiligen zu können. Ist der Bürger­steig rutschig oder erschwert tiefer Schnee das Vorwärts­kom­men, wird jedoch selbst der Gang zum Einkaufen häufig unmöglich.“ Das Räumen von Fahrradwegen ist in vielen Städten nicht gut geregelt und oft sogar die Ausnahme. Sie sind daher durch Schnee und Eis meist unpassierbar. Zudem würden sie von Räumdiensten gern als Ablagefläche für den Schnee genutzt. “Für Radler gilt: Sind als benutzungspflichtig gekennzeichnete Radwege oder Radfahrstreifen nicht von Schnee oder Eis befreit und unbenutzbar, dürfen Radler auf der allgemeinen Fahrbahn fahren.
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Dresdner VCD kritisiert den ADAC-Test zu Fußgängerüberwegen

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Pressemitteilung VCD Dresden/Elbe Saale, Dresden, 16/12/2009

Die Ortsgruppe Dresden des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) stellt die Ergebnisse des aktuellen ADAC-Tests zu den Fuß­gänger­überwegen in Frage. VCD-Sprecher Lutz Dressler nahm speziell zum Pirnaischen Platz Stellung, den der ADAC mit “gut” bewertet: “Wenn man beim Testen durch die Windschutzscheibe schaut, ist das Ergebnis nicht verwunderlich. Aus Fußgängersicht verdienen die Überwege hier aber eher ein “befriedigend”.

So kritisiert der VCD unter anderem die Ampelschaltung am Über­weg vom Stadtmuseum zur Straßenbahnhaltestelle der Linien 1, 2 und 4: “Wer da nicht kräftig genug auf den nahezu un­empfindlichen Drücker haut, kann lange warten, dass es Grün wird.” An dieser Stelle gehen daher laut Dressler nicht Wenige bei Rot über die Straße. “Und selbst wenn man dann mal das nette gehende Ampelmännchen zu Gesicht bekommt, ist bereits wenige Sekunden später wieder rot zu sehen. Für gehbehinderte Men­schen ist es hier nahezu unmöglich, die Straße innerhalb der Grün­phase zu überqueren.” Für VCD-Sprecher Dressler sind sogenannte “Bettelampeln” generell keine gute Lösung: “Wie würde man es als Autofahrer empfinden, wenn man vor Ampeln aussteigen müsste, um dann per Knopfdruck seine Grünanforderung mitzuteilen?” Bei Kreuzungsampeln fordert der VCD deshalb mit jedem Ampelumlauf eine Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer.
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Zur Bundestagswahl: Wählen GEHEN und das Klima dauerhaft schützen!

Freitag, 25. September 2009

VCD-Pressemitteilung 74/09 – Berlin, 25.09.09

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ruft anlässlich der Bun­des­tagswahl am 27. September alle Wählerinnen und Wähler auf, am Sonntag Auto und Motorrad stehen zu lassen und statt­dessen zu Fuß zum Wahllokal zu gehen. So könne jeder schon auf dem Weg zur Wahlurne ein Zeichen für aktiven Klimaschutz setzen. Gerade auf kurzen Strecken sei Zu-Fuß-Gehen oder Radfahren die alltagstaugliche Alternative zum Auto. Sie bedeute weniger Sprit­verbrauch und damit weniger Treibhausgas CO2, weniger Schad­stoffe und weniger Lärm. Insgesamt könne sich so die Lebens­qualität in den Städten deutlich verbessern.
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Mittelrheinbrücke grenzt Radfahrer und Fuß­gänger aus

Sonntag, 28. Juni 2009

Pressemitteilung 4/2009, VCD Rheinland-Pfalz, Koblenz/St. Goar, 28. Juni 2009
VCD startet Postkartenaktion gegen Mittelrheinbrücke – Start­schuss am Aktionstag Tal total am 28. Juni 2009

4 Fähren statt 1 BrückeNach Auffassung des Verkehrsclubs Deutsch­land (VCD) würde die zwi­schen Wellmich und Fellen angestrebte Mittelrheinbrücke das Überqueren des Flusses durch Fußgänger und Radfahrer deutlich erschweren. Deshalb fordern der rheinland-pfälzische Landes­verband gemeinsam mit den Kreisverbänden Rhein-Lahn-Westerwald und Mittel­rhein, den Brückenbau zu unter­lassen und z. B. mit Ganz­tags­fähren den umwelt­freundlichen Verkehr mit kurzen Wegen für Radfahrer und Fussgänger zu verbessern, wie Dr. Helga Schmadel, Vorsitzende des VCD-Landesverbandes, anlässlich des Aktionstages Tal total am Sonntag den 28. Juni 2009 erklärt. An diesem Tag startet der Verkehrsclub seine Postkartenaktion gegen die Mittelrheintalbrücke.
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VCD zum Tag der Umwelt: Auto stehen lassen und Radfahren, zu Fuß gehen oder ÖPNV nutzen!

Donnerstag, 04. Juni 2009

VCD Servicepressemitteilung 09/09 – Berlin, 04.06.09

Anlässlich des Internationalen Tages der Umwelt am 5. Juni ruft der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) dazu auf, das eigene Auto stehen zu lassen und stattdessen entweder zu Fuß zu gehen oder aufs Rad, den Bus oder die Bahn umzusteigen. In Deutschland sei der Pkw-Verkehr mit jährlich mehr als 85 Millionen Tonnen CO2 für rund 10 Prozent aller CO2-Emissionen verantwortlich. 80 Prozent der in Deutschland gefahrenen Kilometer würden mit dem Pkw oder dem Motorrad zurückgelegt und nur 20 Prozent mit anderen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Allerdings sei die Hälfte aller Autofahrten kürzer als sechs Kilometer, fünf Prozent seien sogar kürzer als ein Kilometer. Ein kalter Motor brauche aber allein für die ersten drei Kilometer meist knapp einen Liter Kraftstoff. Dabei seien gerade diese kurzen Strecken optimal, um sie zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen.
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Ampelphasen für Fußgänger

Montag, 16. Juni 2008

Der VCD Köln hat eine Umfrage zu den Ampeln im Kölner Stadt­gebiet durchgeführt. Wie der Kölner Stadtanzeiger jetzt berichtet ärgern sich die rund 400 Teilnehmer über lange Rot­phasen, kurze Grün-Zeiten für Fußgänger und Radfahrer oder “unnötige” Ampeln in ruhigen Wohngebieten..

Als Ergebnis der Fragebögen kommt der VCD Köln zum Schluss:

Druckknopfampeln müssen wenige Sekunden nach Betätigung auf Grün springen – wo das nicht möglich ist, sollten die Druckknöpfe demontiert werden.

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