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	<title>VCD-Blog &#187; Bahn</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Planungen für Y-Trasse laut Bahnchef Grube ausgesetzt</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-31-planungen-fur-y-trasse-laut-bahnchef-grube-ausgesetzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 2/2012, Hannover 31.01.12
VCD: „Das wars dann wohl endgültig!“/Alternativen jetzt voran&#173;treiben
Die Y-Trasse der Deutschen Bahn zwischen Hannover, Bremen und Ham&#173;burg ist offenbar vom Tisch. „Sollte das stimmen, ist das ein guter Tag für Norddeutschland! Wir gewinnen endlich Zeit für sinnvolle Alter&#173;nativen zum Ausbau des Bahnverkehrs zu den Seehäfen!“, freut sich Michael Frömming, Landesvorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 2/2012, Hannover 31.01.12</em><br />
<strong>VCD: „Das wars dann wohl endgültig!“/Alternativen jetzt voran&shy;treiben</strong></p>
<p>Die Y-Trasse der Deutschen Bahn zwischen Hannover, Bremen und Ham&shy;burg ist offenbar vom Tisch. „<em>Sollte das stimmen, ist das ein guter Tag für Norddeutschland! Wir gewinnen endlich Zeit für sinnvolle Alter&shy;nativen zum Ausbau des Bahnverkehrs zu den Seehäfen!</em>“, freut sich Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). „<em>Die CDU/FDP-Landesregierung sollte nun auch endlich Abstand nehmen von dem überholten Y-Konzept!</em>“</p>
<p>Bahnchef Grube hatte gestern in Walsrode nach übereinstimmenden Medienberichten erklärt, dass die rund vier Milliarden teure Bahn-Hoch&shy;geschwindigeits&shy;trasse in der ursprünglichen Version zunächst auf Eis gelegt werde. Der Bund habe demnach die Deutsche Bahn auf&shy;gefordert, Alternativen anzuschauen. Grube erklärte demnach, bis Ende 2012 alternative und effiziente Lösungen anzuschauen. Nach VCD-Auffassung müssen nun vor allem der zweigleisige Ausbau von Roten&shy;burg (Wümme) nach Verden (Aller) sowie die „Amerikalinie“ Bremen –Uelzen stärker in den Fokus treten.<br />
 <span id="more-4439"></span></p>
<p>„<em>Es liegen inzwischen rund ein Dutzend Studien vor, die allesamt den Schluss nahelegen, dass der Ausbau bestehender Bahnlinien sinnvoller sei. Vor allem die CDU/FDP-Landesregierung zeigte sich leider hinsichtlich effektiver Alternativen stets beratungsresitent und setze lieber auf das teure Prestigeprojekt</em>“, so Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender aus Lüneburg. „<em>Uns ist auch wichtig, dass bei Alternativplanungen die Bahnverkehre in Richtung Süd-Osten jetzt eine stärkere Gewichtung erhalten; das war bei der Y-Trasse nicht der Fall.</em>“   </p>
<p><!-- Rückfragen:  Michael Frömming, Hans-Christian-Friedrichs--></p>
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		<title>Gute Bahn − Schlechte Bahn: Erzählen Sie uns Ihre Geschichten!</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-28-gute-bahn-%e2%88%92-schlechte-bahn-erzahlen-sie-uns-ihre-geschichten/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Stimmen Service und Qua&#173;li&#173;tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser&#173;vice, Sicherheit und Sauber&#173;keit getan − neue Wetter&#173;häuschen an Bahnhöfen, mehr Service&#173;personal auf Bahn&#173;steigen oder Investi&#173;tio&#173;nen in störungs&#173;anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug&#173;toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten.html"><img src="http://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/redakteure_2010/vcd_aktiv/gute_bahn_schlechte_bahn/Bildmarke-Bahngeschichten_250px.gif" border="0" alt="VCD-Aktion: Gute Bahn - Schlechte Bahn" style="float: right; margin-left: 10px" /></a><br />
Stimmen Service und Qua&shy;li&shy;tät, macht Bahnfahren Spaß. In den letzten Jahren hat sich viel in Sachen Ser&shy;vice, Sicherheit und Sauber&shy;keit getan − neue Wetter&shy;häuschen an Bahnhöfen, mehr Service&shy;personal auf Bahn&shy;steigen oder Investi&shy;tio&shy;nen in störungs&shy;anfällige Technik. Oft reicht aber schon eine defekte Zug&shy;toilette und das Gefühl, bequem und entspannt mit der Bahn ans Ziel zu kommen, ist dahin. </p>
<p><strong><a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten.html">Wir wollen wissen: Wie gut ist der deutsche Bahnverkehr wirklich?</a></strong><br />
Deshalb fragen wir Sie! Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen! Wo hapert es? An welcher Stelle möchten Sie den Bahnen ein Lob für Service und Kundenfreundlichkeit aussprechen? </p>
<p>Machen Sie mit! Bis Ende März 2012 können Sie uns Ihre Geschichte erzählen: <a href="http://www.vcd.org/bahngeschichten-einsenden.html?&#038;no_cache=1">Kommen Sie selbst zu Wort − Ihre Stimme für eine bessere Bahn! </a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Machbarkeitsstudie Stadtbahn Schwäbisch Hall</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-26-machbarkeitsstudie-stadtbahn-schwabisch-hall/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Presseinformation Nr. 1/2012, Heilbronn, 26. Januar 2012
Attraktiver Bahnverkehr dringend notwendig 
Machbarkeitsstudie zu Stadtbahn fragwürdig  
Zukunftsfähiger Ausbau der Hohenlohebahn und Schließung der  Elektrifizierungs&#173;lücke dringend notwendig  
Anlässlich der jetzt bekannt gewordenen Machbarkeitsstudie für ein  modernes Bahn&#173;angebot mit Stadtbahnen auf der  Hohen&#173;lohe&#173;bahn  zwischen Heilbronn und Schwä&#173;bisch Hall fordert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Presseinformation Nr. 1/2012, Heilbronn, 26. Januar 2012</em><br />
<strong >Attraktiver Bahnverkehr dringend notwendig </strong><br />
<strong >Machbarkeitsstudie zu Stadtbahn fragwürdig</strong>  </p>
<p>Zukunftsfähiger Ausbau der Hohenlohebahn und Schließung der  Elektrifizierungs&shy;lücke dringend notwendig  </p>
<p>Anlässlich der jetzt bekannt gewordenen Machbarkeitsstudie für ein  modernes Bahn&shy;angebot mit Stadtbahnen auf der  Hohen&shy;lohe&shy;bahn  zwischen Heilbronn und Schwä&shy;bisch Hall fordert der ökologische  Verkehrsclub Deutschland (VCD), die Hohen&shy;lohe&shy;bahn endlich auf  gesamter Länge auf einen zeitgemäßen technischen Standard  auszubauen. Dazu gehöre auch die Schließung der Lücke bei der  elektri&shy;schen Ober&shy;leitung zwischen Öhringen-Cappel und Schwä&shy;bisch  Hall-Hessental.   </p>
<p>&bdquo;<em >Die Hohenlohebahn ist Teil des überregionalen Schienennetzes in Baden-Württemberg und für die Region Heilbronn-Franken das Tor nach Osten</em>&ldquo;, erläutert Hans-Martin Sauter, VCD-Vorstand in der  Region Hall-Heilbronn-Hohenlohe. Derzeit beginne jedoch hinter  Öhringen-Cappel die verkehrspolitische Diaspora. Die Hohenlohebahn  müsse daher auch in ihrer Bedeutung für den Bahnverkehr zwischen  den Groß&shy;städten Nürnberg und Heilbronn betrachtet werden.<br />
<span id="more-4407"></span></p>
<p>Bei einem Blick auf das Bahnnetz der Region falle sofort die letzte  verbliebene Elektri&shy;fizierungs&shy;lücke auf. Diese zu schließen ist Aufgabe  des Infrastrukturbetreibers, in diesem Falle die Netzsparte der  bundeseigenen Deutschen Bahn (DB). Der VCD hält es daher für  wenig zielführend, die sowieso notwendige Elektrifizierung zwischen  Schwäbisch Hall-Hessental und Öhringen-Cappel einem möglichen  künftigen Betrieb mit Stadtbahnen anzulasten und so im Grunde  jedes moderne Verkehrsmittel schlecht zu rechnen.   </p>
<p>&bdquo;<em >Die zweigleisige Hauptstrecke zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall wurde jahr&shy;zehnte&shy;lang von der DB vernachlässigt und muss dringend auf den technisch neusten Stand gebracht werden. Dazu gehört auch, die 32 Kilometer lange Lücke im elektrischen Netz zu schließen</em>&ldquo;, sagt Sauter. Dies sei eindeutig Aufgabe des  Infra&shy;struktur&shy;betreibers und nicht der Landkreise.   </p>
<p>Dann wäre diese Ost-West-Magistrale nach VCD-Meinung nicht nur  für den Güter&shy;verkehr parallel zur vollkommen überlasteten Autobahn  A 6 wieder interessant. Es könnten auch durchgehende Schnellzüge  etwa zwischen Nürnberg, Heilbronn und Karlsruhe verkehren. Mit  solchen interregionalen Verkehren kann der  Infra&shy;struktur&shy;betreiber  nach VCD-Meinung zusätzliches Geld verdienen, so dass sich die  Investitionen in die Strecke langfristig rechnen.   </p>
<p>&bdquo;<em >Für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region Heilbronn-Franken ist eine mo&shy;der&shy;ne, elektrifizierte Hohenlohebahn von großer Bedeutung. Es reicht nicht, isoliert den Betrieb mit S-Bahnen lediglich zwischen Öhringen und Schwäbisch Hall planerisch zu untersuchen.</em>&ldquo; Sei die Elektrifizierungslücke einmal geschlossen,  wäre es zweit&shy;rangig, ob unter Fahrdraht Stadtbahnen oder moderne,  spurtstarke Elektro&shy;trieb&shy;wagen verkehren.  </p>
<p>Auch ein möglicher Streckenast zur Hochschule nach Künzelsau mit  Anbindung der Firma Würth ist für den VCD noch nicht vom Tisch.   &bdquo;<em >Für die Region Heilbronn-Franken wäre es optimal, wenn Künzelsau besser an das Oberzentrum angebunden wäre und die vielen Studenten und Pendler attraktive Bahnverbindungen nutzen könnten</em>&ldquo;, so Hans-Martin Sauter. Hier sei auch die neue  Landesregierung in der Verantwortung, die schließlich dem  Öffentlichen Verkehr Vorrang einräumen möchte.   </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stuttgart 21: Offener Brief an Ministerpräsident Kretschmann</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-17-s21-offener-brief-an-ministerprasident-kretschmann/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Offener Brief des VCD Landesverband Baden-Württemberg e.V. an Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Stuttgart, 16. Januar 2012
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann, 
am Abend der Volksabstimmung haben Sie und Ihr Finanzminister Nils Schmid erklärt, das Land werde den Volksentscheid akzeptieren und zugleich versichert, die Landesregierung werde nicht mehr als den vereinbarten Landesanteil von 930 Millionen Euro übernehmen. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offener Brief des VCD Landesverband Baden-Württemberg e.V. an Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Stuttgart, 16. Januar 2012</p>
<p>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann, </p>
<p>am Abend der Volksabstimmung haben Sie und Ihr Finanzminister Nils Schmid erklärt, das Land werde den Volksentscheid akzeptieren und zugleich versichert, die Landesregierung werde nicht mehr als den vereinbarten Landesanteil von 930 Millionen Euro übernehmen. Wenn der Kostenrahmen überschritten würde, müsse die Bahn die Mehr&shy;kosten selbst tragen. </p>
<p>Diese Position der Landesregierung wird von der Bahn bisher nicht geteilt. Die Bahn verweist auf die Finanzierungsverträge und die darin enthaltene „Sprechklausel“, dass im Fall einer Kostenüberschreitung die Verteilung der Mehrkosten neu verhandelt werden müsse. Dabei ist es naheliegend, dass die Bahn eine Aufteilung nach dem bisherigen Kostenschlüssel anstreben oder mit dem Argument der fehlenden Wirtschaftlichkeit für die DB die Mehrkosten vollständig auf Stadt, Region und Land abwälzen wird.<br />
<span id="more-4395"></span></p>
<p>Eine Überschreitung der Kosten bei S21 ist aber bereits heute absehbar. Die Finanzierungsvereinbarung beinhaltet nicht die Kosten, die sich aus den Forderungen aus der Schlichtung S21plus ergeben. Auf die Umsetzung der Ergebnisse der Schlichtung kann nicht verzichtet werden, weil sonst die Glaubwürdigkeit des Verfahrens in Frage gestellt würde. Ferner ist der Planfeststellungsabschnitt 1.3 Flughafen/Filderbahnhof noch nicht planfestgestellt. Es ist nicht aus&shy;zuschließen, dass in diesem problematischen Abschnitt neue Planungen notwendig werden, die wiederum zu einem Anstieg der Kosten führen. Reserven für die Realisierung für notwendige Plan&shy;änderungen sowie die Verwirklichung von Stuttgart 21plus sind nicht vorhanden. Aus unserer Sicht ist es zwingend notwendig, vor dem angekündigten Weiterbau zu einer verbindlichen Vereinbarung mit der Bahn zu kommen. Zu groß ist die Gefahr, dass mit dem Bau Fakten geschaffen werden, die nicht mehr reversibel sind und die Landesregierung damit erpressbar wird. Die Übernahme der Mehrkosten darf nicht erst dann thematisiert werden, wenn der Bau weit fortgeschritten ist. Wenn die Ausstiegs- kosten die Fertigstellungs&shy;kosten übersteigen, wäre der Handlungsspielraum der grün- roten Landesregierung verloren. </p>
<p>Die Belastung der zukünftigen Landeshaushalte durch S21 muss vor dem Weiterbau – auch im Hinblick auf die Schuldenbremse – verbindlich geregelt sein. Das Land kann nicht für Mehrkosten verantwortlich gemacht werden, die im Zuge der Bauausführung oder aufgrund von Planungsmängeln und Sicherheitslücken entstehen. Hier steht die Bahn in der Pflicht, die vereinbarte Leistung zu erbringen. </p>
<p>Sollte die Bahn den versprochenen Leistungsumfang zu den ver&shy;ein&shy;barten Kosten nicht erstellen können, dann gilt die Kosten&shy;obergrenze und es muss über die Reduzierung des Projekts nachgedacht werden. Bauabschnitte, die keinen volkswirtschaftlichen Nutzen schaffen, müssen in Frage gestellt werden. Der VCD hatte schon im vergangenen Jahr den fehlenden volkswirtschaftlichen Nutzen für die Station Mittnachtstraße und die Verbindung nach Ober-/Untertürk&shy;heim nachgewiesen. Somit könnte auf die Mittnachtstraße ohne Weiteres verzichtet werden, weil der Nutzen dieses Teils erst dann eintritt, wenn das Rosensteinviertel komplett bebaut ist und die Frage der Folgekosten dieses zusätzlichen Halts auf die S-Bahn geklärt ist. </p>
<p>Niemand, weder die Bahn noch die Opposition werden bestreiten können, dass die Kosten bei S21 am Limit sind. Dieser Tatsache kann nicht durch eine Vogel-Strauss- Politik begegnet werden. Eine verbindliche Vereinbarung über die Übernahme der Mehrkosten ist not&shy;wendig, um die Glaubwürdigkeit der Landesregierung in der Finan&shy;zierungs&shy;frage unter Beweis zu stellen und um die Handlungs&shy;fähigkeit der Verkehrspolitik abzusichern. </p>
<p>Hinsichtlich der Kostenobergrenze besteht Konsens mit dem Koalitions&shy;partner. Wir bitten Sie, durch entsprechende Vereinbarungen mit der Bahn sowie Stadt und Region dieses Versprechen vertraglich verbindlich festzuhalten. Dies ist zwingend notwendig, damit die Grüne Politik glaubwürdig bleibt. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen </p>
<p>gez. Matthias Lieb &#8211; Landesvorsitzender </p>
<p>gez. Klaus Arnoldi &#8211; Stv. Landesvorsitzender</p>
<p>Verteiler:<br />
Finanzminister Nils Schmid, Verkehrsminister Winfried Herrmann, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/ Die Grünen </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cannstatter fürchten um Mineralwasser</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-17-cannstatter-furchten-um-mineralwasser/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Cannstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation Cannstatter gegen Stuttgart 21, Stuttgart, 16. Januar 2012  
Alarmiert reagiert die Bürgerinitiative &#8222;Cannstatter gegen Stuttgart 21&#8220; auf  die Ankündigung der Bahn AG, für den Bau des Tiefbahnhofs die Menge des  abzu&#173;pumpen&#173;den Grundwassers weiter zu erhöhen. Schon im Mai dieses Jahres  hatte die Bahn beantragt, die abzupumpende Menge gegenüber dem  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >Presseinformation Cannstatter gegen Stuttgart 21, Stuttgart, 16. Januar 2012</em>  </p>
<p>Alarmiert reagiert die Bürgerinitiative &bdquo;Cannstatter gegen Stuttgart 21&ldquo; auf  die Ankündigung der Bahn AG, für den Bau des Tiefbahnhofs die Menge des  abzu&shy;pumpen&shy;den Grundwassers weiter zu erhöhen. Schon im Mai dieses Jahres  hatte die Bahn beantragt, die abzupumpende Menge gegenüber dem  Plan&shy;feststellungs&shy;beschluss für Stuttgart 21 auf 6,8 Millionen Kubikmeter in  sieben Jahren Bauzeit für Stuttgart 21 zu verdoppeln. Bereits dieser  Eingriff bedroht das Mineralwasser. Nicht umsonst bestehe für Heilquellen  mit der Heilquellenschutz&shy;verordnung der höchste Wasserschutz. Dazu gehört,  dass Eingriffe ins Grund&shy;wasser grundsätzlich verboten sind.<br />
<span id="more-4390"></span></p>
<p>&bdquo;<em >Dass die Bahn für Stuttgart 21 vierzehn Ausnahmegenehmigungen von wesentlichen Schutzbestimmungen der Heilquellenschutzverordnung bekommen hat, ist einer der größten Skandale bei Stuttgart 21</em>&ldquo;, so Ursel Beck von der Cannstatter  Initiative ge&shy;gen Stuttgart 21. &bdquo;<em >Wenn jetzt die Abpumpmenge des Grundwassers gegenüber dem ursprünglichen Bauplan verdreifacht oder sogar vervierfacht werden sollen, wächst die Gefahr für die Quellen in Berg und Bad Cannstatt enorm.</em>&ldquo;    </p>
<p>Unterstützung bekommt die Cannstatter Initiative von dem Geologen  Dr. Ralf Latern&shy;ser: &bdquo;<em >Die Bahn und ihre Experten beim Bau von Stuttgart 21 haben die Sache nicht im Griff. Ihr Grundwassermodell hat sich längst als unsicher erwiesen. Die Antwort darf nicht sein, dass der Bahn jetzt auch noch eine Genehmigung für die nochmalige Er&shy;höhung der abzupumpenden Grundwassermenge gegeben wird. Die Warnung von S21-kritischen Geologen müssen endlich ernst genommen werden, wenn Cannstatt weiter Bad Cannstatt bleiben soll</em>&ldquo;. Die Cannstatter Initiative und Dr. Ralf Laternser  kritisieren, dass der Grüne Umweltminister Franz Untersteller im Oktober  2010 bei einer Veranstaltung auf dem Stuttgarter Markplatz antwortete, die  Mineralquellen seien nicht gefährdet.   </p>
<p>Nach Meinung der Cannstatter  S-21-Gegner und Dr. Ralf Laternser sollte der Umwelt&shy;minister oberster Hüter  des Stuttgarter Mineral&shy;wasserschatzes sein. Er sollte end&shy;lich die  Geheimniskrämerei und Tricksereien der Bahn, des Regierungspräsidiums  Stuttgart und des Umweltamtes der Stadt Stuttgart in Sachen Grundwasser und  Mineral&shy;wasser schonungslos offen legen und beenden. Stuttgart 21 dürfe nicht  weitergebaut werden. Die großen geologischen Risiken und die enorme  Gefährdung des Mineralwassers seien durch die Volksabstimmung nicht vom  Tisch. Die Neu&shy;planung der Bahn beim Grundwassermanagement zeigen, dass die  Risiken für das Mineral&shy;wasservorkommen in Stuttgart sogar größer werden. Die  Cannstatter Initiative gegen Stuttgart 21 will Umweltminister Franz  Untersteller zu einer öffent&shy;lichen Diskussion über Stuttgart 21 und die  daraus resultierenden Gefahren für das Mineralwasser einladen.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD erkennt endlich S21-Murks</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-13-spd-erkennt-endlich-s21-murks/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 2/2012, Stuttgart, 13. Januar 2012
VCD: Endlich erkennt SPD S21-Murks auf den Fildern  
Der ökologische Verkehrsclub ist erfreut über den Erkenntnisgewinn der SPD  bei Stuttgart 21: &#8222;Endlich erkennt auch die SPD, dass die Stutt&#173;gart 21-Planungen Murks sind&#8220;, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb  angesichts der aktuellen For&#173;derun&#173;gen der SPD, bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 2/2012, Stuttgart, 13. Januar 2012</em><br />
<strong >VCD: Endlich erkennt SPD S21-Murks auf den Fildern</strong>  </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub ist erfreut über den Erkenntnisgewinn der SPD  bei Stuttgart 21: &bdquo;<em >Endlich erkennt auch die SPD, dass die Stutt&shy;gart 21-Planungen Murks sind</em>&ldquo;, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb  angesichts der aktuellen For&shy;derun&shy;gen der SPD, bei der Streckenführung auf  den Fildern sowie beim Standort des Flug&shy;hafen&shy;bahnhofes umzuplanen.   </p>
<p>Seit Jahren schon kritisierte der VCD, dass die S21-Planung auf den Fildern  mit ihren zwei getrennten Bahnhöfen eine Fehlplanung sei &ndash; während diese vom  ehemaligen &sbquo;<em >Mister S21</em>&rsquo; der SPD, Wolfgang Drexler, als Teil des   &sbquo;<em >bestgeplanten Projektes</em>&rsquo; vehe&shy;ment vertreten wurde. Die Mängel der  S21-Planungen im Bereich der Filder hatten Vertreter des VCD und weitere  Teilnehmer bei der Schlichtung und dem Stress&shy;test ausführlich dargestellt,  erklärt Matthias Lieb, Konsequenzen daraus wurden nicht gezogen.   </p>
<p>&sbquo;<em >Willkommen im Club der S21-Kritiker</em>&rsquo; begrüßt Matthias Lieb die neuen  Mitglieder aus der SPD, die sich endlich auch für einen leistungsfähigen  Bahnknoten Stuttgart aus&shy;sprächen und die bisherigen Planungen zu S21 ebenso  wie der VCD ablehnten.   </p>
<p><span id="more-4383"></span><br />
Der VCD stellt fest, dass die Streckenführung von Stuttgart 21 am Flughafen,  einem zentralen Teil von Stuttgart 21, derzeit völlig unklar ist: &bdquo;<em >Wer will denn überhaupt noch die Lösung, die in allen S21-Broschüren abgedruckt ist?</em>&ldquo;   fragt Matthias Lieb. Für den Tiefbahnhof gebe es keine Baugenehmigung  aufgrund der Änderungen beim Grund&shy;wasser&shy;management, die Erlaubnis für die  Baumfällarbeiten fehle ebenso, zählt der VCD-Vorsitzende auf und fährt fort:  Auch bei der Gäu&shy;bahn, die gemäß dem  Schlich&shy;ter&shy;spruch erhalten bleiben solle,  sei unklar, wie sie in den Tiefbahnhof ein&shy;ge&shy;bunden werden solle. Dennoch  betreibe die Bahn einfach zum Trotz den Weiter&shy;bau und versuche mit dem  Südflügel-Abriss Fakten zu schaffen, kritisiert der VCD.   </p>
<p>Der Verkehrsclub fordert deshalb einen umfassenden Bau- und Ver&shy;gabestopp bei  Stuttgart 21, um zunächst in einem offenen und transparenten Verfahren mit  um&shy;fassender Bürgerbeteiligung die weitere Planung auf den Fildern mit ihren  Konsequenzen auf die anderen Bauabschnitte abzuschließen.   </p>
<p>&shy;<strong >Weitere Informationen zu Stuttgart 21</strong>  </p>
<ul >
<li >  <a href = "http://www.kopfbahnhof-21.de/" >http://www.kopfbahnhof-21.de/</a>  </li>
<li > Themenseite des <a href = "../../../[2]Themen/S21/index.html" >VCD-Landesverband Baden-Württemberg zu Stuttgart 21</a>  </li>
</ul>
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		<item>
		<title>Öffentliche Diskussion der Streckenführung auf Fildern gefordert</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-12-offentliche-diskussion-der-streckenfuhrung-auf-fildern-gefordert/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 1/2012, Stuttgart, 12. Januar 2012
Planfeststellung im Bereich Fildern
Stuttgart 21: VCD fordert öffentliche Diskussion der Varianten  
Fristen für Stellungnahmen im gesetzlichen Rahmen bei Großprojekten häufig  un&#173;zu&#173;reichend/ Mehr Bürgerbeteiligung jetzt realisieren   
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland fordert die Pro&#173;jekt&#173;ver&#173;antwortlichen  von Stuttgart 21 auf, ihr Versprechen aus dem Schlichtungs&#173;verfahren bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 1/2012, Stuttgart, 12. Januar 2012</em><br />
<strong >Planfeststellung im Bereich Fildern</strong><br />
<strong >Stuttgart 21: VCD fordert öffentliche Diskussion der Varianten</strong>  </p>
<p>Fristen für Stellungnahmen im gesetzlichen Rahmen bei Großprojekten häufig  un&shy;zu&shy;reichend/ Mehr Bürgerbeteiligung jetzt realisieren   </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub Deutschland fordert die Pro&shy;jekt&shy;ver&shy;antwortlichen  von Stuttgart 21 auf, ihr Versprechen aus dem Schlichtungs&shy;verfahren bei den  an&shy;stehen&shy;den Diskussionen zur Strecken&shy;führung auf den Fildern konkret  einzulösen. So habe die  Deutsche Bahn (DB) AG damals mehr Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei  Großprojekten zugesagt, erklärt Matthias Lieb, VCD-Vorsitzender. Ein  Versprechen, das die Schutzgemeinschaft Filder e.V. bereits vor einem Jahr  in Form eines Fakten&shy;checks nach dem Stuttgarter Modell für diesen  Streckenabschnitt 1.3 ein&shy;gefordert habe &ndash; leider sei diese Chance auf mehr  Transparenz von den S21-Verant&shy;wortlichen bisher nicht aufgegriffen worden,  kritisiert der VCD.<br />
<span id="more-4376"></span></p>
<p>&bdquo;<em >Die bei Planfeststellungsverfahren üblichen Fristen zur Stellungnahme für die Beteilig&shy;ten halten wir für völlig unzureichend</em>&ldquo;, ärgert sich der  VCD-Vorsitzende. Die Projekt&shy;unterlagen seien häufig so umfangreich,  dass die  zeitlichen Vorgaben bei solchen Verfahren kaum zum Sichten der Unterlagen  ausreichten, geschweige denn dafür, in diesem Zeitfenster auch noch eine  umfassende Stellungnahme abzugeben, ergänzt Matthias Lieb.   </p>
<p>Der VCD fordert die Verantwortlichen auf, beim Filderabschnitt konkret zu  zeigen, dass gut ein Jahr nach der Schlichtung das Versprechen von zukünftig  mehr Bürger&shy;beteiligung bei Großprojekten nicht nur eine leere Worthülse sei,  sondern bei der Diskussion der Fildervarianten bestmöglich umgesetzt werde.  Eine Maßnahme in diesem Sinne wäre nach Ansicht des VCD, die dem  Eisenbahnbundesamt (EBA) vor&shy;liegenden Streckenvarianten für den  Planfestestellungsabschnitt 1.3 auf den Fildern bereits zum jetzigen  Zeitpunkt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.   </p>
<p>Damit die Unterlagen für alle Interessierte verfügbar seien, sieht der VCD  eine Veröffentlichung im Internet als selbstverständlich an. Außer&shy;dem sollte  gleichzeitig dazu die Möglichkeit bestehen, Fragen stellen zu können, die  dann kurzfristig und deutlich vor dem Abgabe&shy;termin der Stellungnahmen  beantwortet werden. Durch solch ein dem gesetzlichen Procedere  vorgeschaltetes Verfahren würden Ver&shy;ständ&shy;nis&shy;fragen frühzeitig geklärt und  könnte die weitere Bearbeitung der Stellung&shy;nahmen vereinfacht werden,  erklärt der VCD.   </p>
<p>Auf diese Weise könne die Bahn im Gegensatz zu ihrer bisherigen  Vorgehensweise bei Großprojekten mehr Transparenz und gleichzeitig eine  maximal mögliche Ak&shy;zep&shy;tanz bei den betroffenen Bürgern, Verbänden und  Kommunen herstellen, ist sich Matthias Lieb sicher.   </p>
<p>&shy;<strong >Weitere Informationen zu Stuttgart 21</strong>  </p>
<ul >
<li >  <a href = "http://www.kopfbahnhof-21.de/" >http://www.kopfbahnhof-21.de/</a>  </li>
<li > Themenseite des <a href = "../../../[2]Themen/S21/index.html" >VCD-Landesverband Baden-Württemberg zu Stuttgart 21</a>  </li>
</ul>
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		<title>Mit ViaDeutschland.de startklar für den Früh&#173;jahrsurlaub</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-11-mit-viadeutschland-de-startklar-fur-den-fruhjahrsurlaub/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Berlin, 11. Januar 2012
Gewinnen Sie mit Ihren Tipps für München eine City Night Line-Reise nach Italien
Die grauen, kalten Tage in Deutschland zügeln Ihre Abenteuerlust? Sie wollen raus und den Frühling spüren? Dann planen Sie jetzt den Aus&#173;flug nach Italien oder Frankreich. Hier weckt bereits ganz sacht die Frühlings&#173;luft Lust aufs Reisen und Entdecken. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung Berlin, 11. Januar 2012</em><br />
<strong>Gewinnen Sie mit Ihren Tipps für München eine City Night Line-Reise nach Italien</strong></p>
<p>Die grauen, kalten Tage in Deutschland zügeln Ihre Abenteuerlust? Sie wollen raus und den Frühling spüren? Dann planen Sie jetzt den Aus&shy;flug nach Italien oder Frankreich. Hier weckt bereits ganz sacht die Frühlings&shy;luft Lust aufs Reisen und Entdecken. Wie die Anreise klima&shy;freundlich und erlebnisreich gelingt, verrät der neue Online-Reiseführer des ökologischen Verkehrsclub VCD. Neben Hinweisen zur bequemen Zuganreise, finden Sie auf »<a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland.de</a>« praktische Tipps zum Erleben für Unterwegs sowie am Zielort.</p>
<p>&#8220;<em><a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland</a> zeigt, dass Urlaub auch ohne Charter-Flieger-Stress gelingt, erlebnisreich vom ersten Moment an. Durch die Idee, interessante Zwischenstopps auf dem Weg zum Urlaubsziel einzubinden, wird bereits die Anreise zum Erlebnis</em>&#8220;, so VCD-Projektleiter Dr. Thomas Sauter-Servaes. Das Angebot der Zwischenstopps ist der Clou von »<a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland.de</a>«. Auf der Internetseite werden neben optimalen Zugverbindungen ausgehend von Deutschland nach Italien und Frankreich, praktische Hinweise zu Cafés, Gepäckaufbewahrung und Sehenswürdigkeiten an Ziel- und Unterwegsorten gegeben. Wer zudem einen Zwischenstopp in München, Basel, Paris oder Zürich einlegen will, findet von Kennern empfohlene Stadtrundgänge, die auf die individuelle Aufenthaltszeit abgestimmt sind, Restaurantstipps und ebenso Übernachtungshinweise.<br />
<span id="more-4371"></span></p>
<p>Zum Start ins neue Jahr verlost der VCD gemeinsam mit City Night Line, dem Nachtreisezug der Deutschen Bahn, eine Nachtzugreise für zwei Personen. Von Hamburg oder Berlin geht es im Schlafwagen Economy Double mit Zwischenstopp in München nach Rom oder Venedig. Eine Reise im City Night Line ist unkompliziert und bequem: Abends einsteigen, über Nacht reisen, und am nächsten Morgen ausgeschlafen mitten im Stadtzentrum ankommen. So spart man eine Hotelnacht sowie teure und zeitraubende Flughafen-Transfers. Probieren Sie das umweltschonende Reisen doch einmal aus!</p>
<p>Wer dem ViaDeutschland-Team bis zum 31. Januar 2012 eine E-Mail mit individuellen Tipps für einen Tagesaufenthalt in München schickt, der kann gewinnen. Nach dem Einreichen der Tipps, werden die zehn besten Vorschläge Anfang Februar auf der Homepage »<a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland.de</a>« zur freien Abstimmung veröffentlicht. Wer die meisten Stimmen erhält, bekommt den Hauptgewinn.  Aber auch das Abstimmen lohnt sich. Unter allen, die sich an der Aktion beteiligen, wird eine bayerische Überraschung vom Tourismusamt München sowie Reiselektüre von Merian live! verlost. Mehr Informationen über die Aktion erhalten Sie unter <a href="http://www.viadeutschland.de/gewinnspiel.html">http://www.viadeutschland.de/gewinnspiel.html</a>.</p>
<p>Machen Sie mit und genießen vielleicht schon bald die Osterfeierlichkeiten in Rom oder einen Gondelausflug auf den Kanälen von Venedig. Auf dem Weg dahin erfreuen Sie sich an einem Bier in der bayerischen Landeshauptstadt oder einem Spaziergang durch den Englischen Garten von München.</p>
<p><!--Für Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
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		<title>Keine neue Schienen-Umfahrung für Sulingen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-22-keine-neue-schienen-umfahrung-fur-sulingen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 31/2011, Hannover/Sulingen 22.12.11
VCD: „Die Eisenbahn als Zukunftsverkehrsmittel gehört in die Stadt!“/Mittelfristig wieder Personenzüge nach Bremen und Bielefeld gefordert

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) freut sich über die Aufgabe der Planungen für eine Schienen-Umfahrung der Stadt Sulingen. Nach Informationen der Neuen Westfälischen hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Sulingen von dem umstrittenen Projekt Abstand genommen. „Selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 31/2011, Hannover/Sulingen 22.12.11</em><br />
<strong>VCD: „Die Eisenbahn als Zukunftsverkehrsmittel gehört in die Stadt!“/Mittelfristig wieder Personenzüge nach Bremen und Bielefeld gefordert<br />
</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) freut sich über die Aufgabe der Planungen für eine Schienen-Umfahrung der Stadt Sulingen. Nach Informationen der Neuen Westfälischen hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Sulingen von dem umstrittenen Projekt Abstand genommen. „<em>Selten freuen wir uns, dass keine Schienen verlegt werden. Im Falle Sulingen hätte dies aber die Bestrebungen für die mittelfristige Reaktivierung der durchgehenden Bahnstrecke (Bremen -) Bassum – Rahden (- Bielefeld) erschwert</em>“, so Michael Frömming, VCD-Landes&shy;vorsitzender in Niedersachsen. „<em>Die Eisenbahn als Zukunfts&shy;ver&shy;kehrs&shy;mittel gehört in die Stadt!</em>“<br />
 <span id="more-4354"></span></p>
<p>Die sogenannte Südschleife hätte die heute noch im Güterverkehr befahrenen Linien Diepholz – Sulingen und Sulingen – Barenburg (Bahnstrecke nach Rahden) verknüpft und die Anbindung des Bahnhofs Sulingen gekappt. Dagegen hatte nicht nur der VCD, sondern insbesondere das Aktionsbündnis Eisenbahnstrecke Bassum – Rahden (AEBB) sowie die Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH (RSE) im Plan&shy;feststellungsverfahren protestiert. „<em>Die neue Situation erleichtert das Engagement für die mittelfristige Perspektive zur Anbindung Sulingen mit modernen Regionaltriebzügen nach Bremen und Bielefeld. Für den Güter&shy;verkehr hatte sich bereits das Land Niedersachsen für den Erhalt der durchgehenden Bahntrasse Bassum – Rahden eingesetzt.</em> </p>
<p><!--<br />
Rückfragen: Michael Frömming,<br />
Infos zum Sulingen Kreuz: www.vcd.org/nds (Bahnkongress Niedersachsen)<br />
--></p>
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		<title>VCD-Wunschticket-Aktion: Fahrgäste wünschen pünktliche Züge und einfachere Tarife</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Nahverkehr (ÖPNV)]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[VHS]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim-Enz, Presseinformation Nr. 23/2011, Mühlacker, 22. Dezember 2011  
Pünktlich zu Weihnachten stellt der ökologische Verkehrsclub VCD die  Ergebnisse seiner VCD-Wunschticket-Aktion vor. Im abgelaufenen Jahr konnten  sich Besucher an den VCD-Infoständen z.B. beim Mühlacker Frühling, bei den  Pforzheimer Klima&#173;schutztagen, aber auch die Teil&#173;nehmer des  ÖPNV-Schnupperkurses der VHS Mühl&#173;acker ihr &#8222;Wunsch&#173;ticket&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim-Enz, Presseinformation Nr. 23/2011, Mühlacker, 22. Dezember 2011</em>  </p>
<p>Pünktlich zu Weihnachten stellt der ökologische Verkehrsclub VCD die  Ergebnisse seiner VCD-Wunschticket-Aktion vor. Im abgelaufenen Jahr konnten  sich Besucher an den VCD-Infoständen z.B. beim Mühlacker Frühling, bei den  Pforzheimer Klima&shy;schutztagen, aber auch die Teil&shy;nehmer des  ÖPNV-Schnupperkurses der VHS Mühl&shy;acker ihr &bdquo;<em >Wunsch&shy;ticket</em>&ldquo; für den Bus- und  Bahnverkehr selbst ausstellen und dem VCD mitteilen, wie sie den Bus- und  Bahnverkehr einfacher und besser machen und welche Fahrkarte und welchen  Tarif sie sich wünschen würden, um zukünftig noch häufiger Bus und Bahn zu  nutzen, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb.<br />
<span id="more-4350"></span></p>
<p>&bdquo;<em >Angesichts der derzeit hohen Verspätungen bei den Stadtbahnen aus Richtung Karls&shy;ruhe verwundert nicht, dass die Fahrgäste besonders häufig eine bessere Pünktlich&shy;keit angemahnt haben</em>&ldquo;, so Matthias Lieb. Aber auch der Wunsch nach  einfacheren Tarifen und leichterer Bedienung der Fahrkartenautomaten stehe  ganz weit oben auf der Wunschliste der Fahrgäste oder potentiellen  Fahrgäste, zeige die Aus&shy;wertung durch den VCD.   </p>
<p>&bdquo;<em >Weitere Wünsche waren schnelle Spätverbindungen von Stuttgart nach Mühlacker nach 22 Uhr, bessere Tarifangebote Richtung Stuttgart sowie eine Reduzierung der Anzahl der Verbünde und damit auch der Komplexität der Tarife</em>&ldquo;, erläutert Matthias Lieb.   </p>
<p>Für den Freizeitverkehr seien für den Fernverkehr bessere  Rad&shy;mitnahme&shy;möglich&shy;kei&shy;ten quer durch Deutschland gefordert worden &ndash; konkret  die Radmitnahme&shy;möglich&shy;keit auch im ICE ähnlich zum französischen TGV, so der  VCD.   </p>
<p>Der VCD sieht sich mit diesen Forderungen der Fahrgäste bestärkt in seiner  ehren&shy;amtlichen Tätigkeit für Verbesserungen im Bus und Bahnverkehr:   &bdquo;<em >Einfachere Tarife und bessere verbundüberschreitende Fahrkarten fordert der VCD seit vielen Jahren &ndash;mit dem Metropolticket ab 2012 wird eine langjährige VCD-Forderung nach einer Tages&shy;karte Richtung Stuttgart nun erfüllt</em>&ldquo; erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb. Der VCD werde die  Vorschläge aufgreifen und im kommenden Jahr mit den Verant&shy;wort&shy;lichen bei den  Verkehrsunternehmen, Verbünden und dem Verkehrs&shy;ministerium dis&shy;kutieren.  Erfahrungsgemäß, so der VCD, brauche man allerdings Beharrlichkeit und  Geduld bei der Umsetzung.   </p>
]]></content:encoded>
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