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	<title>VCD-Blog &#187; Auto und Umwelt</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 20:11:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Einbau von Partikelfiltern wird erneut gefördert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012
Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima
Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&#173;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012</em></p>
<p><strong>Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima</strong></p>
<p>Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&shy;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für rund 90.000 Nachrüstungen im Jahr 2012.</p>
<p>&#8220;<em>Es empfiehlt sich, eine geplante Nachrüstung möglichst schnell vor&shy;nehmen zu lassen</em>&#8220;, so Heiko Balsmeyer Experte für Luftreinhaltung beim ökologischen Verkehrsclub VCD. Das Nachrüsten von Diesel&shy;fahrzeugen mit Partikelfiltern lohnt sich nämlich aus gleich drei Gründen. Balsmeyer: &#8220;<em>Neben dem Bonus von 330 Euro, erhalten Autofahrer die Nachrüsten die grüne Plakette, mit der sie dauerhaft in der Umweltzone unterwegs sein können. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gesundheit und des Klimas.</em>&#8221; Durch die Verringerung von Dieselruß wird die Luft sauberer, gleichzeitig werden sehr effektiv das Abschmelzen vom Eis der Arktis und die damit einher&shy;gehende Erderwärmung eingedämmt.<br />
<span id="more-4434"></span></p>
<p>Förderungsfähig ist die Nachrüstung von Pkw, die erstmalig vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden sowie von leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen, mit Erstzulassung vor dem 17. Dezember 2009. Wer schnell und einfach erfahren möchte ob für sein jeweiliges Fahrzeug ein Partikelfilter verfügbar ist, wirft einen Blick auf die Internetseite <a href="http://www.partikelfilter-nachruesten.de">www.partikelfilter-nachruesten.de</a>. Gemeinsam mit dem Partner Deutsche Umwelthilfe und führenden Herstellern von Partikelfiltern in Deutschland, hat der VCD eine Datenbank erstellt, auf der sich Autofahrer und Werkstätten sehr einfach über die Nachrüstbarkeit von Autos und leichten Nutzfahrzeugen informieren können.</p>
<p><!-- Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
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		<title>Interessenwandel &#8211; US-Autobosse fürchten automüde Teenager</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Korn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Autohersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Manager-Magazin-Autor Markus Gärtner beschreibt einen Trend, den es erfreulicherweise auch in Deutschland gibt. Die emotionale Bindung zum Auto lässt nach. So langsam aber sicher rückt die Verkehrswende in greifbare Nähe.
Es klingt unglaublich: Ausgerechnet in den USA, dem Mutterland der Mobilität, verzichten vermehrt junge Amerikaner auf das eigene Auto. Sie surfen lieber im Internet. Und viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/0,2828,809319,00.html">Manager-Magazin-Autor Markus Gärtner</a> beschreibt einen Trend, den es erfreulicherweise auch in Deutschland gibt. Die emotionale Bindung zum Auto lässt nach. So langsam aber sicher rückt die Verkehrswende in greifbare Nähe.</p>
<p><strong>Es klingt unglaublich: Ausgerechnet in den USA, dem Mutterland der Mobilität, verzichten vermehrt junge Amerikaner auf das eigene Auto. Sie surfen lieber im Internet. Und viele bekommen auch keinen Kredit für einen Pkw. Beides türmt sich zu einem Tsunami, der die US-Autoindustrie massiv bedroht.</strong></p>
<p>Detroit &#8211; Der Presserummel um die Neuheiten der Auto Show in Detroit hat sich gelegt. Doch die Manager der PS-Branche bleiben in Feierlaune und freuen sich an der Wiederauferstehung des US-Markts: Er hat im vergangenen Jahr mit einem Absatzplus von mehr als 10 Prozent eine beeindruckende Kehrtwende hingelegt. Auch 2012 soll das Verkaufsplus zwischen 5 und 10 Prozent liegen, so dass die USA im laufenden Jahr auf den Verkauf von 14 Millionen verkauften Pkw zusteuern. Damit werden sie eine der globalen Zugmaschinen in der weltweiten Autoindustrie sein.</p>
<p>Doch wer nur die Firmenbilanzen und die Vorhersagen der nächsten zwölf Monate liest, übersieht einen der wichtigsten Trends in dieser Industrie. Er stellt die Autobranche in den USA vor die vielleicht größte Herausforderung, der sie je begegnen musste.</p>
<p>Das Wachstum der US-Bevölkerung ist so niedrig wie seit den 40er Jahren nicht mehr. Die Jugendarbeitslosigkeit ist &#8211; ähnlich in manchen Teilen Europas &#8211; doppelt so hoch wie die allgemeine Arbeitslosigkeit. Und hier kommt der bedenklichste Trend von allen: Ausgerechnet die junge Generation, für die seit Jahrzehnten das Auto ein Symbol frisch erlangter Unabhängigkeit und der ultimative Ausdruck von Individualität war, gibt nicht mehr so viel auf diese Art der Mobilität. <span id="more-4386"></span></p>
<p>Gerade in jenem Land, in dem sich weite Teile der Identität vom Auto ableiten, schleicht sich eine Zeitenwende wie Gift in die langfristigen Pläne der Verkaufsmanager. Im Jahr 2008, so berichtet das Fachmagazin Traffic Injury Prevention, hatten nur noch 31 Prozent der 16-jährigen einen Führerschein; diese Rate hatte noch im Jahr 1983 bei satten 46 Prozent gelegen. Auch bei den 18-jährigen ist dieser Abwärtstrend gut erkennbar: Von 80 Prozent im Jahr 1983 auf zuletzt 65 Prozent. Zahlreiche Untersuchungen der vergangenen Monate, darunter eine Untersuchung des landesweit größten Mitfahranbieters Zipcar, belegen, dass das Freiheitssysmbol auf vier Rädern einiges von seinem Lack verliert. Laut Zipcar bemühen sich mehr als die Hälfte der Autofahrer unter 44 Jahren die Zeit, die sie im Auto unterwegs sind, zu reduzieren.</p>
<p><strong>Das Auto verblasst als Symbol für Freiheit</strong> </p>
<p>Mehr noch: Der jüngste &#8220;National Household Travel Survey&#8221; des US-Verkehrsministeriums offenbart eine Gesellschaft, in der die Mobilität mit dem Auto erstmals seit vier Jahrzehnten quer durch die Altergruppen abnimmt, und zwar unter jungen Leuten besonders stark. Seit 1969 hatte demnach die Zahl der Autos in den USA eineinhalb Mal so schnell zugenommen wie die Zahl der Führerscheinbesitzer. Doch jetzt beginnt sich erstmals das Blatt zu wenden: &#8220;Die durchschnittliche Zahl von Autofahrten sowie die gefahrenen Kilometer je Fahrer liegen deutlich unter den Schätzungen von 2011&#8243;, heißt es dort.</p>
<p> Nach einem Höhepunkt von 4,3 Fahrten pro Tag im Jahr 1995 werden jetzt nur noch 3,79 Fahrten unternommen. <em>&#8220;Der stärkste Rückgang ist in der Altersgruppe der 16- bis 20-Jährigen zu beobachten, danach in der Gruppe der 21- bis 35-Jährigen&#8221;</em>, heißt es in der Beweglichkeitsanalyse der Verkehrsbehörde. Beträgt der allgemeine Rückgang bei der Zahl der täglichen Fahrten insgesamt 11,6 Prozent, so veranschlagt ihn die Federal Highway Administration in Washington auf 24 Prozent bei den 16 bis 20 Jahre alten US-Amerikanern. Und in der Zipcar-Untersuchung ist der Rückgang der Zeit, die Fahrer in ihrem PKW zubringen, bei den zwei jüngsten Altergruppen mit Führerschein am größten.</p>
<p><em>&#8220;Ich glaube nicht, dass das Auto für die &#8220;Generation Y&#8221;, in den USA auch &#8220;Millennials&#8221; genannt, noch im gleichen Ausmaß wie für die Generation der &#8220;Baby Boomer&#8221; ein Symbol der Freiheit ist&#8221;</em>, sagt selbst die für globale Trends beim Autoriesen Ford zuständige Zukunftsmanagerin Sheryl Connelly. <em>&#8220;Es gibt inzwischen viel mehr Spielzeuge, die um das Geld der jüngeren Leute werben&#8221;</em>, sagt Connelly. Das ist ein kaum verhüllter Hinweis auf Smartphones und die sozialen Plattformen im Internet. Dieser Hinweis kommt recht häufig in den USA, wenn der nachlassende Appeal des Autos für die jüngere Generation erklärt werden soll.</p>
<p>Für den Technikjournalisten Clive Thompson ist das Auto plötzlich sogar nicht mehr das Vehikel, das auf die Straße zur Freiheit führt, sondern das Problem: <em>&#8220;Was wäre, wenn das Wichtigste Vergnügen für die &#8220;Generation Y&#8221; das Versenden von Textbotschaften ist und nicht das Auto?&#8221;</em>, fragt Thompson ketzerisch. Eine Anspielung, die von einer Umfrage des IT-Analyseunternehmens Gartner bekräftigt wird. Demnach würden satte 46 Prozent der 18- bis 24-jährigen, wenn sie sich zwischen einem Internetzugang und einem eigenen Auto entscheiden müssten, für den Internetspaß votieren. Mobilität vom Sofa aus, statt auf der Autobahn.</p>
<p>Einen weiteren Aspekt bringt der amerikanische Soziologe Rich Ling ins Spiel. Er hat sich auf Smartphone-Kommunikation spezialisiert und ist mit seiner Familie nach Kopenhagen umgezogen. Ling weist auf die verstärkte Wanderung junger Menschen zurück in die Ballungszentren hin. Dort gibt es mehr öffentliche Verkehrsmittel. Das lässt die relativen Vorteile des Autos in vielen Fällen geringer erscheinen. <em>&#8220;Dänemark hat so viele Busse und Straßenbahnen&#8221;</em>, sagt Ling, <em>&#8220;junge Leute haben es dort mit ihrem Führerschein nicht so eilig&#8221;. </em></p>
<p>In der Zipcar-Untersuchung wird als Begründung für den sichtbar nachlassenden Autowunsch vor allem die jüngste Rezession angegeben. &#8220;Die &#8216;Generation Y&#8217; sieht sich mit großen finanziellen Herausforderungen, enormen Schulden und wenig Ersparnissen konfrontiert&#8221;, so Zipcar. Die Zahlen, die als Beleg herangezogen werden, sind erdrückend:</p>
<p>37 Prozent der 18- bis 29-jährigen waren in der großen Rezession unterbeschäftigt oder arbeitslos. Das ist der höchste Prozentsatz in dieser Altersgruppe seit drei Jahrzehnten. Mehr noch: Nur 58 Prozent der &#8220;Millennials&#8221; zahlen ihre monatlichen Rechnungen rechtzeitig. Sechs von zehn Menschen in dieser Altersgruppe haben sich zumindest einen Teil ihrer privat angesparten Rente auszahlen lassen. Und 43 Prozent von ihnen haben nach eigenem Verständnis die Kreditkarte zu stark überzogen. Weitere beispiele gefällig?</p>
<p>Vier von zehn Befragten können sich keine Krankenversicherung mehr leisten. Und jene in der &#8220;Generation Y&#8221;, die mit einem guten Bildungsabschluss die Chancen auf einen Job verbessern wollen, verlassen die Universitäten mit einem Schuldenberg &#8211; nach Angaben von Zipcar muss jeder Absolvent, statistisch gesehen, mit einem Berg von 23.000 Dollar Schulden in die Arbeitswelt starten. Und nur jeder vierte Absolvent hat nach Abschluss des Examens überhaupt gleich einen Arbeitsvertrag in der Tasche.</p>
<p><strong>Finanziell ausgezehrte Generation<br />
</strong></p>
<p>Dies ist das Bild einer finanziell ausgezehrten Generation, für die das eigene Auto kein Schritt in die Freiheit ist, sondern ein Ticket zu noch mehr Schulden. Das ist der Grund, warum in Umfragen 80 Prozent der 18- bis 34jährigen sagen, der Besitz eines Autos sei wegen hoher Benzinpreise, Parkgebühren und Wartungskosten schwierig geworden. Aus einer etwas anderen Perspektive wird dies auch vom &#8220;2011 Teens an Money Survey&#8221; des Online-Brokers Charles Schwab bestätigt. 90 Prozent aller Teenager sehen sich demnach von der großen Rezession betroffen. <em>&#8220;Die Rezession hat die Prioritäten der Teens verändert&#8221;</em>, sagt Schwab-Vizepräsidentin Carrie Schwab-Pomerantz. <em>&#8220;Diese Generation schätzt mehr was sie hat, und zügelt ihre Wünsche nach dem, was sie will&#8221;.</em></p>
<p>Natürlich spielt auch die striktere Kreditvergabe vieler Banken eine Rolle. Es werden mehr Sicherheiten und öfter auch eine etablierte Bonität verlangt. Aber wer hat die schon, wenn er für sein Einsteigerauto erstmals einen Kredit aufnehmen will? Mehr noch: Die Motivation, in dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld eine eigene Firma zu starten, hat nachgelassen. Die Selbständigkeit ist aber in vielen Fällen der Auslöser für die Anschaffung eines PKW. </p>
<p>Verschiedene Experten weisen zudem darauf hin, dass die Mobilität junger Menschen insgesamt nachzulassen scheint. Wer es schwerer hat einen Job zu finden, wohnt öfter zuhause bei den Eltern. Wer zunehmend über Facebook und andere soziale Plattformen kommuniziert, muss weniger fahren. Laut dem US-Verkehrsministerium hat der Anteil der Kilometer, die Amerikaner zwischen 21 und 30 Jahren im Auto zurücklegen, als Prozentsatz der landesweiten Fahrleistung nachgelassen, obwohl der Anteil dieser Altersgruppe seit 2001 zugenommen hat; er stieg von 13,3 Prozent auf 13,9 Prozent. Dennoch bestritt diese Altersgruppe nach 18,3 Prozent aller gefahrenen Kilometer im Jahr 2001 zuletzt nur noch 13,7 Prozent.</p>
<p>Auch Umwelterwägungen scheinen eine wachsende Rolle beim Teilverzicht auf das Auto zu spielen. Unter den 18- bis 34-jährigen in den USA signalisierten in der Zipcar-Studie 16 Prozent, sie hätten in den vergangenen zwölf Monaten bewusst versucht, weniger das Auto zu benutzen und stattdessen häufiger auf das Fahrrad, die S-Bahn oder eine Mitfahrgelegenheit umzusteigen. Und auf die Frage, ob sie manchmal lieber Online mit ihren Freunden sprechen anstatt zu ihnen zu fahren, signalisieren 23 Prozent der 18-34jährigen &#8220;starke Zustimmung&#8221;. Das sind mehr als drei Mal so viele wie in der Altersgruppe der 45- bis 54-jährigen.</p>
<p>Eine Rolle in der schleichenden Abkehr vom Auto dürfte in den USA auch die Tatsache spielen, dass die meisten Bundesstaaten ab 1996 scharfe Restriktionen für Führerscheinneulinge einführten, um die Zahl der Verkehrstoten zu reduzieren. Laut des Centers for Disease Control and Prevention sind Autounfälle in der Altersgruppe 16 bis 18 Jahre in den USA die häufigste Todesursache. Deshalb dürfen seit Mitte der 90er Jahre in vielen US-Bundesstaaten Teens nicht mehr nach Mitternacht allein am Steuer sitzen, und sie dürfen nicht mehr als einen anderen Teenager mit im Auto haben.</p>
<p>Die US-Autoindustrie hat begonnen, sich diesem Wandel zu stellen. Chevrolet präsentierte auf der Detroit Auto Show zwei kleine Konzeptautos, deren Design auch das Ergebnis vieler Gespräche mit College-Studenten ist. Zu den am häufigsten geäußerten Wünschen junger Amerikaner bei diesen Gesprächen gehört, dass sie kein Fließheck wollen und dafür möglichst viele Möglichkeiten während des Fahrens zu kommunizieren. Bei mindestens 15 Großveranstaltungen mit Jugendlichen in den USA sollen die beiden Konzeptautos in den nächsten Monaten vorgestellt werden. Davon erhofft sich Chevrolet weitere wichtige Hinweise für die Gestaltung und Ausstattung der Autos.</p>
<p>Es geht um eine Käufergruppe, die die Zukunft ganzer Konzerne entscheiden kann. Die &#8220;Generation Y&#8221; repräsentiert in den USA 70 Millionen Menschen. Ihre kollektive Kaufkraft soll bei eintausend Milliarden Dollar liegen, Kredite eingerechnet. Die Autoindustrie hat diese Gruppe in den vergangenen Jahren nicht ausreichend berücksichtigt. <em>&#8220;Von Apple über Nike bis hin zu Facebook schaffen es Firmen heute, in den 20-jährigen Amerikanern eine Leidenschaft zu wecken&#8221;</em>, sagt der globale Marketingstratege von General Motors , John McFarland. <em>&#8220;Aber die Autoindustrie fällt hier durch Desinteresse und Nachlässigkeit auf&#8221;.</em></p>
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		<title>Umweltzonen wirksam gegen Feinstaub</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-12-umweltzonen-wirksam-gegen-feinstaub/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
		<category><![CDATA[Rußfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 12. Januar 2012. 
Schärfere Zufahrtsbestimmungen und Ausdehnung auf Bau&#173;maschinen, Loks und Schiffe gefordert
Der ökologische Verkehrsclub VCD bestärkt den Präsidenten des Umwelt&#173;bundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, der heute in einem Radio-Interview die Bedeutung von Umweltzonen für die Luft&#173;reinhaltung unterstrich und damit anderslautenden Äußerungen entgegentrat.
Heiko Balsmeyer, VCD-Experte für Luftreinhaltung: &#8220;Insbesondere die Berliner Umweltzone zeigt, wie wirkungsvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 12. Januar 2012. </em><br />
<strong>Schärfere Zufahrtsbestimmungen und Ausdehnung auf Bau&shy;maschinen, Loks und Schiffe gefordert</strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD bestärkt den Präsidenten des Umwelt&shy;bundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, der heute in einem Radio-Interview die Bedeutung von Umweltzonen für die Luft&shy;reinhaltung unterstrich und damit anderslautenden Äußerungen entgegentrat.</p>
<p>Heiko Balsmeyer, VCD-Experte für Luftreinhaltung: &#8220;<em>Insbesondere die Berliner Umweltzone zeigt, wie wirkungsvoll Umweltzonen sind. Im ver&shy;gangenen Jahr blieb den Berlinern mehr als die Hälfte des gesundheits- und klimaschädlichen Dieselrußes erspart, der ohne Umweltzone ent&shy;standen wäre.</em>&#8221;<br />
<span id="more-4379"></span></p>
<p>Allerdings könnten Umweltzonen ihre Wirkung erst dann voll entfalten, wenn nur Fahrzeuge mit einer grüner Plakette Zufahrt hätten. Dies sei bisher lediglich in Berlin und sechs weiteren von insgesamt 53 Umweltzonen der Fall. Balsmeyer: &#8220;<em>Um die Gesundheit der Menschen im Ruhrgebiet, in Köln, Düsseldorf und vielen weiteren Städten zu schützen, müssen die Zufahrtsbedingungen schnell verschärft werden. Alle Umweltzonen sollten ab 2013 nur noch die Zufahrt von Fahrzeugen mit grüner Plakette erlauben. Diese Maßnahme würde die Luft in vielen deutschen Städten verbessern.</em>&#8221;</p>
<p>Um die Wirksamkeit von Umweltzonen zusätzlich zu steigern, sei es zudem dringend erforderlich, neben dem Straßenverkehr die Emissio&shy;nen von Baumaschinen, Schiffen und Diesellokomotiven zu senken. Auch in diesen Bereichen müsse das Ziel sein, in Umweltzonen nur Fahrzeuge und Maschinen mit Rußfilter zuzulassen.</p>
<p>Um die Luft sauberer zu machen, können Dieselfahrzeuge mit Partikel&shy;filtern nachgerüstet werden. Die Nachrüstung von Autos und leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen wird seit dem 1. Januar 2012 wieder vom Bund gefördert. Anträge auf den Zuschuss in Höhe von 330 Euro können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter <a href="http://www.bafa.de">www.bafa.de</a>  gestellt werden. VCD-Experte Balsmeyer empfiehlt daher: &#8220;<em>Wer seinen per&shy;sönlichen Beitrag zur Luftreinhaltung leisten will, rüstet jetzt einen Partikel&shy;filter nach.</em>&#8221;</p>
<p>Das VCD-Hintergrundpapier zu den Erfolgen der Berliner Umweltzone findet sich unter <a href="http://tinyurl.com/7bwo4mx">http://tinyurl.com/7bwo4mx</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema: www.vcd.org/umweltzone.html<http://www.vcd.org/umweltzone.html></p>
<p><!-- Rückfragen und Interview-Wünsche Anna Fehmel, VCD-Pressestelle presse@vcd.org--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD sucht Tipps für Familienurlaub ohne Auto und Flieger</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-09-vcd-sucht-tipps-fur-familienurlaub-ohne-auto-und-flieger/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Korn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Region Ulm, Pressemitteilung, Ulm, 04.01.2012
Jetzt mitmachen und einen Kurzurlaub gewinnen
Familien mit Kindern fahren besonders oft mit dem Auto in den Urlaub oder nutzen das Flugzeug. Das hat Konsequenzen für Umwelt und Klima. Um zu zeigen, dass Urlaub auch mit Bahn, Bus und Fahrrad für Familien funktioniert und Spaß macht, hat der ökologische Verkehrsclub VCD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Region Ulm, Pressemitteilung, Ulm, 04.01.2012</em><br />
<strong>Jetzt mitmachen und einen Kurzurlaub gewinnen</strong></p>
<p>Familien mit Kindern fahren besonders oft mit dem Auto in den Urlaub oder nutzen das Flugzeug. Das hat Konsequenzen für Umwelt und Klima. Um zu zeigen, dass Urlaub auch mit Bahn, Bus und Fahrrad für Familien funktioniert und Spaß macht, hat der ökologische Verkehrsclub VCD eine Mitmach-Aktion gestartet. Zu Beginn des neuen Jahres geht diese in die zweite Runde.</p>
<p>Noch bis zum 15. Februar 2012 sammelt das VCD-Projekt »Mit Kindern unterwegs – ökologisch und entspannt« Tipps für gelungene Familienreisen ohne Auto und Flugzeug. Ob Winterurlaub oder Sommerferien, über ein Online-Formular auf der Seite <a href="http://www.vcd.org/tipps_familienurlaub.html">www.vcd.org/tipps_familienurlaub.html</a> können Familien von ihren ganz persönlichen Reisen berichten. So reiste eine Familie beispielsweise mit dem Zug aus München zum Skifahren in die Schweiz und genoss die spektakuläre Bahnstrecke zwischen Chur und Arosa. Andere fuhren mit dem Fahrradbus an den Atlantik oder wanderten mit den Kindern zu Fuß auf dem Jakobsweg entlang.</p>
<p>Machen Sie mit. Die besten Urlaubstipps werden auf der Internetseite <a href="http://www.vcd.org/urlaubstipps.html">www.vcd.org/urlaubstipps.html</a> veröffentlicht. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir bis Ende Februar ein Wochenende für zwei Erwachsene inklusive der Kinder in einer Familien-Jugendherberge des Deutschen Jugendherbergswerkes (DJH). Im Preis inbegriffen ist die Verpflegung und ein kleines Aktionsprogramm für alle.</p>
<p>Projektleiterin Steffi Windelen vom VCD:„<em>Viele Familien berichteten, dass das Reisen per Bahn, auf dem Rad oder zu Fuß viel entspannter war und dass sie viele schöne Erlebnisse verpasst hätten, wenn sie mit dem Auto gereist wären.“</em><br />
<span id="more-4366"></span><br />
Das VCD-Projekt »Mit Kindern unterwegs – ökologisch und entspannt« möchte Familien Lust auf umweltverträgliches Reisen machen und zeigen wie es einfach funktioniert. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Umweltbundesamt gefördert. </p>
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		</item>
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		<title>VCD kritisiert Lockerung des Tempolimits auf der A 2</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-06-vcd-kritisiert-lockerung-des-tempolimits-auf-der-a-2/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2012-01-06-vcd-kritisiert-lockerung-des-tempolimits-auf-der-a-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[A2]]></category>
		<category><![CDATA[Radarkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Stau]]></category>
		<category><![CDATA[Tempolimit]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 1/2012 Hannover 06.01.12
Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&#173;sachsen/VCD: „FDP-Minister setzt Irrfahrt fort!“ 
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der nieder&#173;sächsischen Landesregierung, die die zulässige Höchst&#173;geschwindig&#173;keit auf der Autobahn 2 von 120 km/h auf 130 km/h erhöhen will. „Die CDU/FDP-geführte Landesregierung will einen erneuten Schritt unternehmen, um an dieser unfallträchtigen Strecke die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 1/2012 Hannover 06.01.12</em><br />
<strong>Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&shy;sachsen/VCD: „FDP-Minister setzt Irrfahrt fort!“ </strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der nieder&shy;sächsischen Landesregierung, die die zulässige Höchst&shy;geschwindig&shy;keit auf der Autobahn 2 von 120 km/h auf 130 km/h erhöhen will. „<em>Die CDU/FDP-geführte Landesregierung will einen erneuten Schritt unternehmen, um an dieser unfallträchtigen Strecke die Verkehrs&shy;sicherheit abzubauen statt sie zu verbessern. Sie wird daher ihrem Auftrag, Schaden vom Volk abzuwenden, nicht gerecht</em>“, so Harald Walsberg, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender.</p>
<p>Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) will die zulässige Höchst&shy;geschwindigkeit erhöhen und erhofft sich dadurch einen besseren Verkehrsfluss sowie ein geringeres Unfallrisiko. VCD-Verkehrs&shy;sicherheitsexperte Walsberg dazu: „<em>Der einschlägige und grundlegende Fachwissensstand weist jedoch genau in die andere Richtung. Eine Tempo-Erhöhung treibt  mit jedem zusätzlichen Stunden&shy;kilometer Schwere und Anzahl der Unfälle in die Höhe; ebenso wird die Stau&shy;wahr&shy;scheinlichkeit vergrößert, Lärm und Schadstoffausstoß nehmen über&shy;proportional zu.</em>“<br />
<span id="more-4362"></span></p>
<p>Erst kürzlich machte der Minister auf sich aufmerksam, indem er mit Mitteln und Behauptungen, die dem fachlichen Kenntnisstand gänzlich entgegengesetzt sind,  angeblich für eine bessere Verkehrssicherheit auf der A 2 sorgen wollte.  So ließ er „<em>Warnschilder</em>“ vor Geschwindig&shy;keits&shy;kontroll&shy;punkten aufstellen. Oder er hat Radar&shy;kontroll&shy;stellen verhindert und sieht diese als „<em>letztes rigoroses Mittel</em>“ und Ver&shy;kehrs&shy;beeinflussungsanlagen als vorrangig geeignetes Mittel, „<em>optimal sicheren und effektiv fließenden Verkehr</em>“ zu befördern.  </p>
<p>VCD-Mann Walsberg: „<em>Minister Bode schafft es in penetranter Weise, fachliche Zusammenhänge zu entstellen und ins Gegenteil zu verkehren. Insbesondere weil es hier um Menschenleben geht, fordert der VCD erneut die CDU/FDP-Landesregierung auf, ihrem Auftrag gemäß Schaden vom Volke abzuwenden. Zu diesem Zweck muss sie endlich ihr Vorgehen auf neue Füße stellen und es an den fachlichen Fakten ausrichten. Die Sicherheit von Menschenleben einem kurz&shy;sichtigen parteipolitischen Kalkül einer verzweifelten FDP zu opfern, ist inakzeptabel.</em>“</p>
<p><!-- Rückfragen:      Harald Walsberg, www.vcd.org/nds--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fundierte Argumente gegen 2. Straßen&#173;rhein&#173;brücke völlig ignoriert</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-22-fundierte-argumente-gegen-2-strasenrheinbrucke-vollig-ignoriert/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Rheinland-Pfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheintal]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 22.12.2011
Der VCD Rheinland-Pfalz (Verkehrsclub Deutschland) lehnt die wiederholten Forderungen für eine weitere Rheinbrücke bei Karlsruhe entschieden ab.
Letztes Wochenende (17. und 18.12.2011) erschienen auf den Titelseiten der Amtsblätter des Landkreises Germersheim Landräte und IHK-Vertreter vehement mit großen Demoplakaten für eine solche neue 107-Millionen-Euro-Brücke.
Dazu Klaus Buggisch vom VCD: &#8220;Mit diesen gebetsmühlenartigen Forderungen werden sämtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 22.12.2011</em><br />
<strong>Der VCD Rheinland-Pfalz (Verkehrsclub Deutschland) lehnt die wiederholten Forderungen für eine weitere Rheinbrücke bei Karlsruhe entschieden ab.</strong><br />
Letztes Wochenende (17. und 18.12.2011) erschienen auf den Titelseiten der Amtsblätter des Landkreises Germersheim Landräte und IHK-Vertreter vehement mit großen Demoplakaten für eine solche neue 107-Millionen-Euro-Brücke.</p>
<p>Dazu Klaus Buggisch vom VCD: &#8220;<em>Mit diesen gebetsmühlenartigen Forderungen werden sämtliche fundierte Argumente gegen den Bau, die im Faktencheck zu Tage traten, ignoriert</em>&#8220;.</p>
<p>Insbesondere ergab der Faktencheck den Konsens, dass die Ursache morgiger Staus auf der Rheinbrücke nach Karlsruhe nichts mit der Brücke selbst zu tun hat, sondern am weiter östlich liegenden &#8220;<em>Knielinger Pförtner</em>&#8221; liegt.<br />
<span id="more-4358"></span></p>
<p>Dass einige Brückenbefüworter entsprechend den Weiterbau der Brücke bis zur B 36 fordern (was den &#8220;<em>Knielinger Pförtner</em>&#8221; tatsächlich umgehen würde), betrachtet der VCD RLP ebenfalls als illusorisch. Dort entsteht nämlich gerade ein neues Wohngebiet &#8220;<em>Knielingen-Nord</em>&#8221; für ca. 1500 Einwohner. Durch einen Plan für eine dortige neue Schnellstraße würde der jetzige Wert hunderter Immobilien rapide fallen. Die Vorstellung vom Häuschen am grünen Stadtrand wäre damit begraben.</p>
<p>Der VCD RLP kritisiert weiterhin die Aussage von Herrn Dr. Lothar Kaufmann vom rheinland-pfalzischen Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur. Er behauptet, dass Teile des Pkw-Verkehrs entlang der Rheinbrücke aus Geldmangel nicht durch einen ausgebauten öffentlichen Verkehr aufgenommen würden könnten. Dies widerspricht nach Ansicht des VCD dem Koalitionsvertrag, in den sich die Landesregierung gerade zur Förderung des ÖPNV verpflichtet hat. Zudem ist es widersinnig, über 100 Mio. Euro für einen Brückenneubau ausgeben zu wollen, andererseits aber einen verbesserten ÖPNV nicht finanzieren zu können.</p>
<p>Die Stadt Karlsruhe betreibt nach Ansicht des VCD eine wesentlich zukunftsfähigere Politik. Die beiden neuen Stadtteile Knielingen-Nord und östliche Südstadt verringern den Pendlerverkehr und sind deshalb auch heiss begehrt. Entsprechend geht der Verkehr über die Rheinbrücke auch leicht, aber kontinuierlich zurück. Er liegt z.Z. bei 80.000 Kfz/Tag. Dass die Brückenbefürworter von zukünftig mindestens 100.000 Kfz/Tag ausgehen, sieht der VCD RLP entsprechend als weltfremd.</p>
<p><!--<br />
Für Rückfragen und verantwortlich im Sinne des Presserechts:<br />
Klaus Buggisch info@buggisch.eu--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wintercheck fürs Auto</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-16-wintercheck-furs-auto/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterreifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Service-Pressemitteilung Berlin, 15. Dezember 2011. 
VCD-Tipp: Schon vor dem Frost Vorkehrungen treffen
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit beginnt das Fürchten vor Glatteis, Unfällen und Autopannen. Der ökologische Verkehrsclub VCD rät allen mobilen Menschen, der eigenen Sicherheit zuliebe, bei Schnee und Eisglätte das Auto stehen zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen. Wer dennoch auf den Pkw angewiesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Service-Pressemitteilung Berlin, 15. Dezember 2011. </em><br />
<strong>VCD-Tipp: Schon vor dem Frost Vorkehrungen treffen</strong></p>
<p>Pünktlich zur Vorweihnachtszeit beginnt das Fürchten vor Glatteis, Unfällen und Autopannen. Der ökologische Verkehrsclub VCD rät allen mobilen Menschen, der eigenen Sicherheit zuliebe, bei Schnee und Eisglätte das Auto stehen zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen. Wer dennoch auf den Pkw angewiesen ist, sollte sein Auto unbedingt winterfest machen und zusätzlich an einen Schutzbrief denken. Der VCD gibt folgende Tipps.<br />
<span id="more-4328"></span></p>
<p>Vor dem Wintereinbruch die Reifen wechseln: Winterreifen mit einer Profiltiefe von mindestens vier Millimetern helfen bei Schnee und Matsch, gut und sicher unterwegs zu sein. Alle fünf Jahre sollten Autofahrer zudem ihre Winterreifen austauschen, da sich die Profiltiefe abnutzt und die Reifen nicht mehr für genügend Sicherheit sorgen können.</p>
<p>Schlechte Sicht und vereiste Frontscheiben sind häufig eine Ursache von Verkehrsunfällen. Noch bevor der erste Frost kommt, sollten Auto&shy;fahrer neue Wischblätter montieren und Frostschutzmittel in die Wasch&shy;anlage füllen. Auch eine hohe Luftfeuchtigkeit im Auto, kann zu beschlagenen oder vereisten Scheiben führen. Um eine freie Sicht zu gewährleisten, sollte deshalb möglichst wenig</p>
<p>Nässe ins Wageninnere hereingebracht werden &#8211; das heißt nasse Jacken oder Schirme im Kofferraum verstauen und vor dem Einsteigen den Schnee von den Schuhen abklopfen. Für die eigene Sicherheit rät der VCD außerdem, die Lichtanlage zu überprüfen: Die Scheinwerfer sollten richtig eingestellt und vom Dreck befreit werden.</p>
<p>Von einem Warmlaufen lassen des Motors vor dem Losfahren, rät der VCD ab. Dies schadet nichtnur der Umwelt, dem Motor und dem eigenen Geldbeutel, sondern wird als Ordnungswidrigkeit geahndet. Wer sich in ein vorgewärmtes Auto setzen will, sollte auf eine Stand&shy;heizung zurückgreifen. Dringend sollten Autofahrer auch ihre kälte&shy;empfindlichen Batterien überprüfen lassen.</p>
<p>Bei der Fahrt dem Auto gilt: Vorausschauend und langsam fahren, viel Abstand halten und vor allem auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger und Radler achten.</p>
<p>Trotz aller Vorbereitungen kann es aber dennoch zu Pannen kommen. Dann ist ein Verkehrsclub gefragt, der schnell einspringt. Hier bietet der VCD allen ökologisch mobilen Menschen die Jubiläumsmitgliedschaft an. Noch bis zum Ende des Jahres kostet die Mitgliedschaft 25 Euro im Jahr. Mit Schutzbrief gibt es sie ab 50 Euro.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.vcd.org/verkehrsberatung.html">http://www.vcd.org/verkehrsberatung.html</a> und <a href="http://www.vcd.org/vcd-25.html">http://www.vcd.org/vcd-25.html</a><br />
<!--<br />
Für Rückfragen und Interview-Wünsche:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Infrastruktur-Investitionsrahmenplan des Bundes</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-15-infrastruktur-investitionsrahmenplan-des-bundes/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 30/2011 Hannover 15.12.11
VCD: „Nicht zukunftstauglich!“/Verkehrsminister Ramsauer (CSU) setzt falsche Prioritäten für Niedersachsen

Der heute in Berlin vorgestellte Investitionsrahmenplan 2011-2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) setzt nach Auffassung des Verkehrsclub Deutschland (VCD) falsche Prioritäten. „Die Konzentration auf Straßenprojekte ist nicht zukunftstauglich, die umweltfreundliche Schiene gerät weiter aufs Abstellgleis!“, so Michael Frömming, VCD-Landesvorsitzender in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 30/2011 Hannover 15.12.11</em><br />
<strong>VCD: „Nicht zukunftstauglich!“/Verkehrsminister Ramsauer (CSU) setzt falsche Prioritäten für Niedersachsen<br />
</strong></p>
<p>Der heute in Berlin vorgestellte Investitionsrahmenplan 2011-2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) setzt nach Auffassung des Verkehrsclub Deutschland (VCD) falsche Prioritäten. „<em>Die Konzentration auf Straßenprojekte ist nicht zukunftstauglich, die umweltfreundliche Schiene gerät weiter aufs Abstellgleis!</em>“, so Michael Frömming, VCD-Landesvorsitzender in Niedersachsen.<br />
<span id="more-4319"></span></p>
<p>Besonders beklagt der VCD die Aufnahme von Abschnitten der heftig umstrittenen Autobahnen A 20 (Bremervörde – Elm) und A 39 (Wolfsburg – Ehra) in den Bereich „<em>Prioritäre Vorhaben</em>“ des IRP. „<em>Zwar handelt es sich hier nur um eine nicht finanziell belastbare Willens&shy;bekundung des Bundes – also reine Luftschlösser -, jedoch rammt Minister Ramsauer verkehrspolitisch falsche Pflöcke in die Diskussion. Sinn&shy;vollere Projekte, etwa der Ausbau bestehender Schienenstrecken von Rotenburg (Wümme) nach Verden (Aller), der Amerikalinie Langwedel – Uelzen oder die wichtige Ost-West-Strecke Löhne – Hameln – Elze finden sich gar nicht mehr im IRP, obwohl diese Maßnahmen teilweise seit 1985 als vordringlich in den verschiedenen Verkehrswegeplänen gelten.</em>“, so Frömming. Der Y-Trasse gibt der VCD indes keine Chance mehr auf eine Realisierung, da hier mit einem Baubeginn erst weit nach 2015 zu rechnen sei.</p>
<p>Lediglich für die Anbindung nach Wilhelmshaven sowie für den MegaHub in Lehrte stehen finanzielle Mittel für Zukunftsprojekte zur Verfügung. „<em>Im Vergleich zum Füllhorn für zahlreiche Subventionen in neue Fernstraßen ein beklagenswerter Zustand! Er zementiert aber ein&shy;drucksvoll die falschen Prioritäten in Niedersachsen und zeigt gleich&shy;zeitig auf, wie schwach die Landesregierung hinsichtlich der Forderung für moderne Infrastrukturpolitik gegenüber dem Bund aufgestellt ist!</em>“, so Frömming. </p>
<p><!-- Rückfragen: Michael Frömming, www.vcd.org/nds --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verkehrssicherheit auf A2</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-15-verkehrssicherheit-auf-a2/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 29/2011 Hannover 15.12.11
Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&#173;sachsen
VCD: „FDP auf gefährlicher Geisterfahrt!“
Verhinderung von Geschwindigkeitskontrollen auf der A2 heftig kritisiert

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der niedersächsischen Landesregierung, die selbst an Strecken mit Spitzenunfallhäufungen wie an der Autobahn A2 Maßnahmen zur Geschwindigkeitskontrolle ausbremst. „Die CDU/FDP-geführte Landes&#173;regierung konterkariert ihren Auftrag, Schaden vom Volk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 29/2011 Hannover 15.12.11</em><br />
<strong>Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&shy;sachsen<br />
VCD: „FDP auf gefährlicher Geisterfahrt!“<br />
Verhinderung von Geschwindigkeitskontrollen auf der A2 heftig kritisiert<br />
</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der niedersächsischen Landesregierung, die selbst an Strecken mit Spitzenunfallhäufungen wie an der Autobahn A2 Maßnahmen zur Geschwindigkeitskontrolle ausbremst. „<em>Die CDU/FDP-geführte Landes&shy;regierung konterkariert ihren Auftrag, Schaden vom Volk abzuwenden, indem sie Geschwindigkeitskontrollen als wirksame Maßnahmen zur Unfall&shy;senkung weiter blockiert</em>“, so  Harald Walsberg, stell&shy;vertretender VCD-Landesvorsitzender aus Braunschweig.</p>
<p>Per mündlicher Anfrage wollten zwei Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen wissen, warum die Landesregierung das Vorhaben der Kreisverwaltung Schaumburg, mittels Geschwindigkeits&shy;kontrollanlagen die Unfälle auf dem 34 km langen Abschnitt der A 2 im Schaumburger Kreis zu senken, nicht genehmigen will. Pro Jahr ereignen sich dort ca. 1.000  Unfälle. Nur durch Radar-Blitzer sei eine Unfallsenkung zu erreichen, so die Kreisverwaltung Schaumburg, was der VCD als fachlich völlig unstrittig wertet; Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) will aber keine weiteren Radar-Blitzer akzeptieren.<br />
<span id="more-4315"></span></p>
<p>VCD-Verkehrssicherheitsexperte Walsberg: „<em>Im Angesicht rapide sin&shy;ken&shy;der Popularität versucht die FDP, sich über ihren letzten Strohhalm der PS-Lobby Wählerstimmen zu sichern. Das ist eine verkehrspolitische Geister&shy;fahrerei! Verkehrsminister Bode will statt sofortiger und wirksamer Kontrollen auf der A 2 zwei Jahre lang lieber Grundlagen&shy;forschung betreiben. Blitzer als Maßnahme zur Reduzierung schwerer Unfälle sieht Bode lediglich als `ergänzendes und letztes rigoroses Mittel´. Dies ist fachlich unzutreffend.</em>“ </p>
<p>Der VCD fordert die CDU/FDP-Landesregierung auf, ihrem Auftrag gemäß Schaden vom Volke abzuwenden und zu diesem Zweck die Kontrollblockade und andere schadende Anweisungen wie „<em>Warn</em>“-Schilder direkt vor Blitzern endlich zurückzunehmen. Walsberg: „<em>Wir regen außerdem an, in Niedersachsen den vom Verkehrsgerichtstag empfohlenen Pilotversuch mit der noch besser wirksamen Strecken&shy;kontrolle (SECTION CONTROL) durchzuführen</em>“. </p>
<p><!--Rückfragen: Harald Walsberg,--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgerinitiative für die Südumgehung Pirna blockt die Kommunikation mit dem Verkehrsclub Deutschland ab</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-14-burgerinitiative-fur-die-sudumgehung-pirna-blockt-die-kommunikation-mit-dem-verkehrsclub-deutschland-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Elbe-Saale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe-Saale]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pirna]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Elbe-Saale, Pressemitteilung, 14. Dezember 2011. 
Die Bürgerinitiative (BI) für die Südumfahrung Pirna hat ihr ur&#173;sprüng&#173;liches Gesprächsangebot an den Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale ohne weitere Begründung offenbar zurück&#173;gezogen. Der VCD hatte verdeckten Lobbyismus der Straßen&#173;bauwirtschaft kritisiert, da diese über die GSV (Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung) getarnt an der Gründung der BI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Elbe-Saale, Pressemitteilung, 14. Dezember 2011. </em></p>
<p>Die Bürgerinitiative (BI) für die Südumfahrung Pirna hat ihr ur&shy;sprüng&shy;liches Gesprächsangebot an den Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale ohne weitere Begründung offenbar zurück&shy;gezogen. Der VCD hatte verdeckten Lobbyismus der Straßen&shy;bauwirtschaft kritisiert, da diese über die GSV (Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung) getarnt an der Gründung der BI beteiligt war und die Initiative weiterhin unterstützt.</p>
<p>Die Kritik hatte die BI mit einem Gesprächsangebot über ihre Ziele verbunden. VCD-Sprecher Lutz Dressler sagte dazu: „<em>Ich gehe davon aus, dass das große Ziel der BI und des VCD das selbe ist: Stau und Lärm aus Pirna zu verbannen. Deswegen haben wir uns über das im November geäußerte öffentliche Gesprächsangebot sehr gefreut.</em>“<br />
<span id="more-4311"></span></p>
<p>Nachdem der VCD seinen Hauptvorwurf der verdeckten Lobbyarbeit aufrecht erhalten hat und der BI eine Reihe von kritischen Fragen hierzu gestellt hat, blockt diese nunmehr die Kommunikation mit dem VCD ab. Der Verkehrsclub hatte unter anderem gefragt wie es zu bewerten sei, dass sich die GSV – in der die Bürgerinitiative ja nun Mitglied sei &#8211; laut einem Medienbericht gezielt an lokale Amtsleiter wende und diese bitte mittels „<em>intelligenter</em>“ Ampelschaltung für Stau zu sorgen, da Staus ja das beste Druckmittel seien.</p>
<p>VCD-Sprecher Dressler gestern: „<em>Wir hatten unter anderem auf dem Facebookauftritt der BI den Kontakt gesucht. Dort wurden aber am Dienstag viele unserer Kommentare gelöscht und das weitere Kom&shy;men&shy;tieren gesperrt. Gleichzeitig hat die Bürgerinitiative ihr Gesprächs&shy;angebot inzwischen unbegründet zurückgezogen. Wir schließen daraus, dass die BI unsere Kritik an der Verflechtung mit der GSV nicht widerlegen kann.</em>“</p>
<p>Der VCD fürchtet, dass sich mit dem Bau einer attraktiveren Auto&shy;strecke die Verkehrsprobleme insbesondere in die Sächsische Schweiz verlagern werden. Dressler erinnert dazu an ein unter vielen Verkehrs&shy;experten anerkanntes Grundprinzip: „<em>Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.</em>“ Nach Auffassung des VCD gibt es bessere und deutlich kosten&shy;günstigere Maßnahmen gegen Stau und Lärm: Verkehrs&shy;vermeidung, Verkehrsverlagerung (auf Bus, Bahn und Fahrrad) und Ent&shy;schleunigung.</p>
<p><!--Ansprechpartner für Rückfragen:Lutz Dressler, Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale--></p>
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