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	<title>VCD-Blog &#187; VCD Niedersachsen</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Planungen für Y-Trasse laut Bahnchef Grube ausgesetzt</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-31-planungen-fur-y-trasse-laut-bahnchef-grube-ausgesetzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 2/2012, Hannover 31.01.12
VCD: „Das wars dann wohl endgültig!“/Alternativen jetzt voran&#173;treiben
Die Y-Trasse der Deutschen Bahn zwischen Hannover, Bremen und Ham&#173;burg ist offenbar vom Tisch. „Sollte das stimmen, ist das ein guter Tag für Norddeutschland! Wir gewinnen endlich Zeit für sinnvolle Alter&#173;nativen zum Ausbau des Bahnverkehrs zu den Seehäfen!“, freut sich Michael Frömming, Landesvorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 2/2012, Hannover 31.01.12</em><br />
<strong>VCD: „Das wars dann wohl endgültig!“/Alternativen jetzt voran&shy;treiben</strong></p>
<p>Die Y-Trasse der Deutschen Bahn zwischen Hannover, Bremen und Ham&shy;burg ist offenbar vom Tisch. „<em>Sollte das stimmen, ist das ein guter Tag für Norddeutschland! Wir gewinnen endlich Zeit für sinnvolle Alter&shy;nativen zum Ausbau des Bahnverkehrs zu den Seehäfen!</em>“, freut sich Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). „<em>Die CDU/FDP-Landesregierung sollte nun auch endlich Abstand nehmen von dem überholten Y-Konzept!</em>“</p>
<p>Bahnchef Grube hatte gestern in Walsrode nach übereinstimmenden Medienberichten erklärt, dass die rund vier Milliarden teure Bahn-Hoch&shy;geschwindigeits&shy;trasse in der ursprünglichen Version zunächst auf Eis gelegt werde. Der Bund habe demnach die Deutsche Bahn auf&shy;gefordert, Alternativen anzuschauen. Grube erklärte demnach, bis Ende 2012 alternative und effiziente Lösungen anzuschauen. Nach VCD-Auffassung müssen nun vor allem der zweigleisige Ausbau von Roten&shy;burg (Wümme) nach Verden (Aller) sowie die „Amerikalinie“ Bremen –Uelzen stärker in den Fokus treten.<br />
 <span id="more-4439"></span></p>
<p>„<em>Es liegen inzwischen rund ein Dutzend Studien vor, die allesamt den Schluss nahelegen, dass der Ausbau bestehender Bahnlinien sinnvoller sei. Vor allem die CDU/FDP-Landesregierung zeigte sich leider hinsichtlich effektiver Alternativen stets beratungsresitent und setze lieber auf das teure Prestigeprojekt</em>“, so Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender aus Lüneburg. „<em>Uns ist auch wichtig, dass bei Alternativplanungen die Bahnverkehre in Richtung Süd-Osten jetzt eine stärkere Gewichtung erhalten; das war bei der Y-Trasse nicht der Fall.</em>“   </p>
<p><!-- Rückfragen:  Michael Frömming, Hans-Christian-Friedrichs--></p>
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		<title>VCD kritisiert Lockerung des Tempolimits auf der A 2</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-06-vcd-kritisiert-lockerung-des-tempolimits-auf-der-a-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 1/2012 Hannover 06.01.12
Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&#173;sachsen/VCD: „FDP-Minister setzt Irrfahrt fort!“ 
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der nieder&#173;sächsischen Landesregierung, die die zulässige Höchst&#173;geschwindig&#173;keit auf der Autobahn 2 von 120 km/h auf 130 km/h erhöhen will. „Die CDU/FDP-geführte Landesregierung will einen erneuten Schritt unternehmen, um an dieser unfallträchtigen Strecke die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 1/2012 Hannover 06.01.12</em><br />
<strong>Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&shy;sachsen/VCD: „FDP-Minister setzt Irrfahrt fort!“ </strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der nieder&shy;sächsischen Landesregierung, die die zulässige Höchst&shy;geschwindig&shy;keit auf der Autobahn 2 von 120 km/h auf 130 km/h erhöhen will. „<em>Die CDU/FDP-geführte Landesregierung will einen erneuten Schritt unternehmen, um an dieser unfallträchtigen Strecke die Verkehrs&shy;sicherheit abzubauen statt sie zu verbessern. Sie wird daher ihrem Auftrag, Schaden vom Volk abzuwenden, nicht gerecht</em>“, so Harald Walsberg, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender.</p>
<p>Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) will die zulässige Höchst&shy;geschwindigkeit erhöhen und erhofft sich dadurch einen besseren Verkehrsfluss sowie ein geringeres Unfallrisiko. VCD-Verkehrs&shy;sicherheitsexperte Walsberg dazu: „<em>Der einschlägige und grundlegende Fachwissensstand weist jedoch genau in die andere Richtung. Eine Tempo-Erhöhung treibt  mit jedem zusätzlichen Stunden&shy;kilometer Schwere und Anzahl der Unfälle in die Höhe; ebenso wird die Stau&shy;wahr&shy;scheinlichkeit vergrößert, Lärm und Schadstoffausstoß nehmen über&shy;proportional zu.</em>“<br />
<span id="more-4362"></span></p>
<p>Erst kürzlich machte der Minister auf sich aufmerksam, indem er mit Mitteln und Behauptungen, die dem fachlichen Kenntnisstand gänzlich entgegengesetzt sind,  angeblich für eine bessere Verkehrssicherheit auf der A 2 sorgen wollte.  So ließ er „<em>Warnschilder</em>“ vor Geschwindig&shy;keits&shy;kontroll&shy;punkten aufstellen. Oder er hat Radar&shy;kontroll&shy;stellen verhindert und sieht diese als „<em>letztes rigoroses Mittel</em>“ und Ver&shy;kehrs&shy;beeinflussungsanlagen als vorrangig geeignetes Mittel, „<em>optimal sicheren und effektiv fließenden Verkehr</em>“ zu befördern.  </p>
<p>VCD-Mann Walsberg: „<em>Minister Bode schafft es in penetranter Weise, fachliche Zusammenhänge zu entstellen und ins Gegenteil zu verkehren. Insbesondere weil es hier um Menschenleben geht, fordert der VCD erneut die CDU/FDP-Landesregierung auf, ihrem Auftrag gemäß Schaden vom Volke abzuwenden. Zu diesem Zweck muss sie endlich ihr Vorgehen auf neue Füße stellen und es an den fachlichen Fakten ausrichten. Die Sicherheit von Menschenleben einem kurz&shy;sichtigen parteipolitischen Kalkül einer verzweifelten FDP zu opfern, ist inakzeptabel.</em>“</p>
<p><!-- Rückfragen:      Harald Walsberg, www.vcd.org/nds--></p>
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		<item>
		<title>Keine neue Schienen-Umfahrung für Sulingen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-22-keine-neue-schienen-umfahrung-fur-sulingen/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-12-22-keine-neue-schienen-umfahrung-fur-sulingen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 31/2011, Hannover/Sulingen 22.12.11
VCD: „Die Eisenbahn als Zukunftsverkehrsmittel gehört in die Stadt!“/Mittelfristig wieder Personenzüge nach Bremen und Bielefeld gefordert

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) freut sich über die Aufgabe der Planungen für eine Schienen-Umfahrung der Stadt Sulingen. Nach Informationen der Neuen Westfälischen hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Sulingen von dem umstrittenen Projekt Abstand genommen. „Selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 31/2011, Hannover/Sulingen 22.12.11</em><br />
<strong>VCD: „Die Eisenbahn als Zukunftsverkehrsmittel gehört in die Stadt!“/Mittelfristig wieder Personenzüge nach Bremen und Bielefeld gefordert<br />
</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) freut sich über die Aufgabe der Planungen für eine Schienen-Umfahrung der Stadt Sulingen. Nach Informationen der Neuen Westfälischen hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Sulingen von dem umstrittenen Projekt Abstand genommen. „<em>Selten freuen wir uns, dass keine Schienen verlegt werden. Im Falle Sulingen hätte dies aber die Bestrebungen für die mittelfristige Reaktivierung der durchgehenden Bahnstrecke (Bremen -) Bassum – Rahden (- Bielefeld) erschwert</em>“, so Michael Frömming, VCD-Landes&shy;vorsitzender in Niedersachsen. „<em>Die Eisenbahn als Zukunfts&shy;ver&shy;kehrs&shy;mittel gehört in die Stadt!</em>“<br />
 <span id="more-4354"></span></p>
<p>Die sogenannte Südschleife hätte die heute noch im Güterverkehr befahrenen Linien Diepholz – Sulingen und Sulingen – Barenburg (Bahnstrecke nach Rahden) verknüpft und die Anbindung des Bahnhofs Sulingen gekappt. Dagegen hatte nicht nur der VCD, sondern insbesondere das Aktionsbündnis Eisenbahnstrecke Bassum – Rahden (AEBB) sowie die Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH (RSE) im Plan&shy;feststellungsverfahren protestiert. „<em>Die neue Situation erleichtert das Engagement für die mittelfristige Perspektive zur Anbindung Sulingen mit modernen Regionaltriebzügen nach Bremen und Bielefeld. Für den Güter&shy;verkehr hatte sich bereits das Land Niedersachsen für den Erhalt der durchgehenden Bahntrasse Bassum – Rahden eingesetzt.</em> </p>
<p><!--<br />
Rückfragen: Michael Frömming,<br />
Infos zum Sulingen Kreuz: www.vcd.org/nds (Bahnkongress Niedersachsen)<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Infrastruktur-Investitionsrahmenplan des Bundes</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-15-infrastruktur-investitionsrahmenplan-des-bundes/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 30/2011 Hannover 15.12.11
VCD: „Nicht zukunftstauglich!“/Verkehrsminister Ramsauer (CSU) setzt falsche Prioritäten für Niedersachsen

Der heute in Berlin vorgestellte Investitionsrahmenplan 2011-2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) setzt nach Auffassung des Verkehrsclub Deutschland (VCD) falsche Prioritäten. „Die Konzentration auf Straßenprojekte ist nicht zukunftstauglich, die umweltfreundliche Schiene gerät weiter aufs Abstellgleis!“, so Michael Frömming, VCD-Landesvorsitzender in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 30/2011 Hannover 15.12.11</em><br />
<strong>VCD: „Nicht zukunftstauglich!“/Verkehrsminister Ramsauer (CSU) setzt falsche Prioritäten für Niedersachsen<br />
</strong></p>
<p>Der heute in Berlin vorgestellte Investitionsrahmenplan 2011-2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) setzt nach Auffassung des Verkehrsclub Deutschland (VCD) falsche Prioritäten. „<em>Die Konzentration auf Straßenprojekte ist nicht zukunftstauglich, die umweltfreundliche Schiene gerät weiter aufs Abstellgleis!</em>“, so Michael Frömming, VCD-Landesvorsitzender in Niedersachsen.<br />
<span id="more-4319"></span></p>
<p>Besonders beklagt der VCD die Aufnahme von Abschnitten der heftig umstrittenen Autobahnen A 20 (Bremervörde – Elm) und A 39 (Wolfsburg – Ehra) in den Bereich „<em>Prioritäre Vorhaben</em>“ des IRP. „<em>Zwar handelt es sich hier nur um eine nicht finanziell belastbare Willens&shy;bekundung des Bundes – also reine Luftschlösser -, jedoch rammt Minister Ramsauer verkehrspolitisch falsche Pflöcke in die Diskussion. Sinn&shy;vollere Projekte, etwa der Ausbau bestehender Schienenstrecken von Rotenburg (Wümme) nach Verden (Aller), der Amerikalinie Langwedel – Uelzen oder die wichtige Ost-West-Strecke Löhne – Hameln – Elze finden sich gar nicht mehr im IRP, obwohl diese Maßnahmen teilweise seit 1985 als vordringlich in den verschiedenen Verkehrswegeplänen gelten.</em>“, so Frömming. Der Y-Trasse gibt der VCD indes keine Chance mehr auf eine Realisierung, da hier mit einem Baubeginn erst weit nach 2015 zu rechnen sei.</p>
<p>Lediglich für die Anbindung nach Wilhelmshaven sowie für den MegaHub in Lehrte stehen finanzielle Mittel für Zukunftsprojekte zur Verfügung. „<em>Im Vergleich zum Füllhorn für zahlreiche Subventionen in neue Fernstraßen ein beklagenswerter Zustand! Er zementiert aber ein&shy;drucksvoll die falschen Prioritäten in Niedersachsen und zeigt gleich&shy;zeitig auf, wie schwach die Landesregierung hinsichtlich der Forderung für moderne Infrastrukturpolitik gegenüber dem Bund aufgestellt ist!</em>“, so Frömming. </p>
<p><!-- Rückfragen: Michael Frömming, www.vcd.org/nds --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkehrssicherheit auf A2</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-15-verkehrssicherheit-auf-a2/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-12-15-verkehrssicherheit-auf-a2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 29/2011 Hannover 15.12.11
Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&#173;sachsen
VCD: „FDP auf gefährlicher Geisterfahrt!“
Verhinderung von Geschwindigkeitskontrollen auf der A2 heftig kritisiert

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der niedersächsischen Landesregierung, die selbst an Strecken mit Spitzenunfallhäufungen wie an der Autobahn A2 Maßnahmen zur Geschwindigkeitskontrolle ausbremst. „Die CDU/FDP-geführte Landes&#173;regierung konterkariert ihren Auftrag, Schaden vom Volk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 29/2011 Hannover 15.12.11</em><br />
<strong>Zur Verkehrssicherheitspolitik des Verkehrsministeriums Nieder&shy;sachsen<br />
VCD: „FDP auf gefährlicher Geisterfahrt!“<br />
Verhinderung von Geschwindigkeitskontrollen auf der A2 heftig kritisiert<br />
</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) übt scharfe Kritik an der niedersächsischen Landesregierung, die selbst an Strecken mit Spitzenunfallhäufungen wie an der Autobahn A2 Maßnahmen zur Geschwindigkeitskontrolle ausbremst. „<em>Die CDU/FDP-geführte Landes&shy;regierung konterkariert ihren Auftrag, Schaden vom Volk abzuwenden, indem sie Geschwindigkeitskontrollen als wirksame Maßnahmen zur Unfall&shy;senkung weiter blockiert</em>“, so  Harald Walsberg, stell&shy;vertretender VCD-Landesvorsitzender aus Braunschweig.</p>
<p>Per mündlicher Anfrage wollten zwei Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen wissen, warum die Landesregierung das Vorhaben der Kreisverwaltung Schaumburg, mittels Geschwindigkeits&shy;kontrollanlagen die Unfälle auf dem 34 km langen Abschnitt der A 2 im Schaumburger Kreis zu senken, nicht genehmigen will. Pro Jahr ereignen sich dort ca. 1.000  Unfälle. Nur durch Radar-Blitzer sei eine Unfallsenkung zu erreichen, so die Kreisverwaltung Schaumburg, was der VCD als fachlich völlig unstrittig wertet; Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) will aber keine weiteren Radar-Blitzer akzeptieren.<br />
<span id="more-4315"></span></p>
<p>VCD-Verkehrssicherheitsexperte Walsberg: „<em>Im Angesicht rapide sin&shy;ken&shy;der Popularität versucht die FDP, sich über ihren letzten Strohhalm der PS-Lobby Wählerstimmen zu sichern. Das ist eine verkehrspolitische Geister&shy;fahrerei! Verkehrsminister Bode will statt sofortiger und wirksamer Kontrollen auf der A 2 zwei Jahre lang lieber Grundlagen&shy;forschung betreiben. Blitzer als Maßnahme zur Reduzierung schwerer Unfälle sieht Bode lediglich als `ergänzendes und letztes rigoroses Mittel´. Dies ist fachlich unzutreffend.</em>“ </p>
<p>Der VCD fordert die CDU/FDP-Landesregierung auf, ihrem Auftrag gemäß Schaden vom Volke abzuwenden und zu diesem Zweck die Kontrollblockade und andere schadende Anweisungen wie „<em>Warn</em>“-Schilder direkt vor Blitzern endlich zurückzunehmen. Walsberg: „<em>Wir regen außerdem an, in Niedersachsen den vom Verkehrsgerichtstag empfohlenen Pilotversuch mit der noch besser wirksamen Strecken&shy;kontrolle (SECTION CONTROL) durchzuführen</em>“. </p>
<p><!--Rückfragen: Harald Walsberg,--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Güterverkehrslogistik in Niedersachsen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-09-guterverkehrslogistik-in-niedersachsen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 21:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 28/2011, Hannover 9.12.11
VCD: „Erschreckend dürftige Konzepte der Landesregierung!“/CDU/FDP konzeptionslos bei zukunftsfähiger Wirtschafts- und Verkehrspolitik

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) wirft der niedersächsischen Landesregierung erschreckend dürftige Konzepte zur Lösung der Ver&#173;kehrsprobleme vor. „Wer wie CDU und FDP in Hannover heute noch auf mehr und größere Lkw setzt, gleichzeitig Milliarden für neue Straßen fordert, hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 28/2011, Hannover 9.12.11</em><br />
<strong>VCD: „Erschreckend dürftige Konzepte der Landesregierung!“/CDU/FDP konzeptionslos bei zukunftsfähiger Wirtschafts- und Verkehrspolitik<br />
</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) wirft der niedersächsischen Landesregierung erschreckend dürftige Konzepte zur Lösung der Ver&shy;kehrsprobleme vor. „<em>Wer wie CDU und FDP in Hannover heute noch auf mehr und größere Lkw setzt, gleichzeitig Milliarden für neue Straßen fordert, hat einen antiquierten Blick für die wichtigen Zukunftsaufgaben in unserem Bundesland!</em>“, erklärt VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming anlässlich der heutigen Landtagssitzung.</p>
<p>Auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Dirk Toepffer und Karsten Heineking (CDU) zum Thema Güterlogistik sowie Dr. Silke Lesemann (SPD) zum „<em>Gigaliner</em>“ hatte Verkehrminister Jörg Bode (FDP) unter anderem wiederholt für den Bau der rund drei bis vier Milliarden teuren Autobahnen A 20 („<em>Küstenautobahn</em>“) und A 39 Lüneburg – Wolfsburg plädiert. Zum „Gigaliner“ äußerte der Minister wörtlich, es sei „<em>klug, überzeugenden Transport-Konzepten wie dem Lang-Lkw eine Chance zu geben</em>“.<br />
<span id="more-4290"></span></p>
<p>VCD-Landeschef Frömming ist verärgert über diese einseitigen Aussagen des Ministers pro Lkw und Straßenbau: „<em>Die FDP mit ihrem Wirtschafts- und Verkehrsminister Bode scheint hinsichtlich zukunftsfähiger Konzepte beratungsresistent. Wer soll denn die Milliarden-Subventionen für weiteren Straßenbau aufbringen? Wieso Gigaliner, wenn doch beispielsweise das Frauenhofer-Institut vor den Auswirkungen auf die umweltfreundliche Schiene mehr als deutlich warnen?</em>“ Erst vor wenigen Wochen hatte das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI die Befürchtungen des VCD bestätigt, wo&shy;nach Gigaliner die Konkurrenz zur Schiene weiter verschärfen. „<em>Wie kann man solche Warnungen nur ignorieren?</em>“, wundert sich Frömming. </p>
<p>Der VCD fordert die CDU/FDP-Landesregierung auf, sich für eine Reduzierung des Schwerlastverkehrs einzusetzen. Ein wirkungsvolles Instrument sei hierzu die Erhöhung der Lkw-Maut auf 45 Cent/Kilometer auf allen Straßen für alle Transporter. Ferner müsse der Ausbau des bestehenden Eisenbahnnetzes viel stärker angegangen werden. „<em>Weniger Lkw bedeuten weniger Subventionen in neue Straßen, weniger Flächenverbrauch, weniger Abgase und Lärm, mehr Lebens&shy;qualität für die Anwohner betroffener Lkw-Transitachsen und eine höhere Konzentration auf regionale Produkte und Arbeitsplätze!</em>“, so Frömming.</p>
<p><!-- Rückfragen:      Michael Frömming --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrplanwechsel an diesem Wochenende</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-09-fahrplanwechsel-an-diesem-wochenende-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 20:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regionalzug]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 27/2011, Hannover, 8.12.11
VCD: „Schrittweise Verbesserungen bei hohem Nachfrage&#173;potential!“/Ärgerliche Fahrpreiserhöhungen in der Kritik
 „Einige neue Angebote auf dem bestehenden Bahnnetz in Niedersachsen, dafür aber ärgerliche Fahrpreis-Erhöhungen!“ Das ist das Fazit von Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) angesichts des Fahrplan&#173;wechsels bei den Eisenbahnen in Niedersachsen an diesem Wochenende. 
„Auf dem Heidekreuz, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 27/2011, Hannover, 8.12.11</em><br />
<strong>VCD: „Schrittweise Verbesserungen bei hohem Nachfrage&shy;potential!“/Ärgerliche Fahrpreiserhöhungen in der Kritik</strong></p>
<p> „<em>Einige neue Angebote auf dem bestehenden Bahnnetz in Niedersachsen, dafür aber ärgerliche Fahrpreis-Erhöhungen!</em>“ Das ist das Fazit von Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) angesichts des Fahrplan&shy;wechsels bei den Eisenbahnen in Niedersachsen an diesem Wochenende. </p>
<p>„<em>Auf dem Heidekreuz, den von Soltau nach Buchholz, Bremen, Hannover und Uelzen ausgehenden Schienenstrecken, geht mit dem erixx ein neues Unternehmen an den Start und ersetzt somit die etwas in die Jahre gekommenen Triebwagen der Deutschen Bahn AG!</em>“, so Frömming. Der Fahrplan vor allem auf der Nord-Südstrecke Buchholz – Hannover wird zukünftig angesichts des Ausbaus der Bahnlinie verbessert. „<em>Leider erfolgt diese Reisezeitverkürzung unter anderem durch den Wegfall der früheren Halte in Eickeloh und Hademstorf und steht im Gegensatz zu der von der CDU und FDP angeblich so wichtigen Förderung der ländlichen Regionen!</em>“ </p>
<p>Zwischen Löhne, Hameln, Hildesheim und Bodenburg fährt statt der eurobahn künftig die NordWestBahn. „<em>Gerade in den letzten Wochen hat die eurobahn durch häufige Zugausfälle das eigentlich jahrelang positive Bild eines zuverlässigen Anbieters in der Region deutlich eingetrübt, was aus Kundensicht sehr zu bedauern ist. Die NordWestBahn schwächelte jedoch auch im Unterweserraum jüngst mit fehlenden Lokführern. Wir können nur hoffen, dass die zuständige Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) hier ein besonderes Auge auf die Entwicklung der Zuverlässigkeit wirft</em>“, so Frömming.<br />
<span id="more-4283"></span></p>
<p>Zwischen Cuxhaven und Bremerhaven verkehren die Eisenbahnen- und Verkehrs&shy;betriebe Elbe-Weser GmbH (EVB) mit einigen zusätzlichen Zügen und erhöht so die Zugdichte in diesem Bereich. Der VCD wird hier vor allem die verlässliche und komfortable Verknüpfung in Bremerhaven in Richtung Bremen beobachten. Zwischen Bremen-Nord und Verden (Aller) fahren anstelle der Deutschen Bahn AG künftig NordWestBahn-Triebwagen als „<em>Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen</em>“. Positiv bewertet der VCD die Angebotsausweitung zwischen Lüneburg und Dannenberg an Wochenenden. <em>Statt alle vier fährt dort alle drei Stunden ein Zug, das ist schon einmal ein sanfter Einstieg in eine bessere Perspektive für die Wendlandbahn</em>“, freut sich Frömming. </p>
<p>Überhaupt kein Verständnis zeigt der VCD für die neuerlichen Preis&shy;erhöhungen um durchschnittlich 3,9 Prozent. „<em>Das ist angesichts der Konkurrenz zum Pkw und der Klimadebatte ganz sicher der falsche Weg!</em>“, so Frömming. Der Nahverkehr in Niedersachsen hat in den ver&shy;gan&shy;genen zehn Jahren bereits 50 Prozent neue Fahrgäste gewonnen. Angesichts alltäglicher Staus auf den Straßen geht der VCD aber noch von einem enormen Umsteige&shy;potential für die umwelt&shy;freundliche Eisenbahn aus. </p>
<p>Die Wiederbelebung von wichtigen Regionalstrecken findet in diesem Jahr auch wieder nur in den Nachbar&shy;ländern statt. So werden in Hessen Pfungstadt (24.600 Einwohner) und in Nordrhein-Westfalen Brilon (26.300) seit vielen Jahren wieder mit modernen Nahverkehrszügen angebunden. „Niedersachsens Fläche steht unter der derzeitigen Landesregierung weiter außen vor. Obwohl vor Ort deutliche kommunale Bestrebungen existieren, gibt es immer noch keinen konkreten Fahrplan für eine Reaktivierung der Anbindungen nach Aurich (40.500) oder Nordhorn (53.000). Viele weitere Projekte, etwa der Moorexpress Stade &#8211; Bremervörde – Bremen oder Rinteln – Stadthagen, kommen einfach nicht voran, weil die Landespolitik mit der Fixierung auf noch mehr unnötige und teure Straßenprojekte schlichtweg den Anschluss an eine zukunftsfähige Verkehrspolitik verpasst,“ so Frömming.</p>
<p><!--<br />
Rückfragen: Michael Frömming<br />
--></p>
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		<title>Erfolgsstory Bahnverkehr: VCD fordert Mindest&#173;standards im Reiseverkehr</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesdelegiertenversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 26/2011,Hannover 13.11.11
Appell an Land Niedersachsen und Verkehrsunternehmen
Die Renaissance der umweltfreundlichen Eisenbahn in Deutschland schreitet zügig voran. Allein in Niedersachsen verzeichnet der Schienen&#173;personen&#173;nahverkehr seit dem Jahr 2000 einen Zuwachs von fünfzig Prozent, bei der S-Bahn Hannover sind es sogar einhundert Prozent mehr Fahrgäste. 
Auf Antrag des Landesverbandes Niedersachsen hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 26/2011,Hannover 13.11.11</em><br />
<strong>Appell an Land Niedersachsen und Verkehrsunternehmen</strong></p>
<p>Die Renaissance der umweltfreundlichen Eisenbahn in Deutschland schreitet zügig voran. Allein in Niedersachsen verzeichnet der Schienen&shy;personen&shy;nahverkehr seit dem Jahr 2000 einen Zuwachs von fünfzig Prozent, bei der S-Bahn Hannover sind es sogar einhundert Prozent mehr Fahrgäste. </p>
<p>Auf Antrag des Landesverbandes Niedersachsen hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf seiner heutigen Bundesdelegierten&shy;ver&shy;sammlung in Hofgeismar einstimmig beschlossen, sich gegenüber den Verkehrsunternehmen und Bundesländern für die Aufrecht&shy;erhaltung einer hohen Reisekultur einzusetzen. Um eine höhere Wirtschaftlichkeit zu erzielen, haben Verkehrsunternehmen und Aufgaben&shy;träger des Schienenpersonen&shy;nahverkehrs (SPNV) nicht nur in Niedersachsen hohe Investitionen in den Fahrzeugpark der deutschen Eisenbahnen getätigt. Auch in den Fernverkehr fließen in den nächsten Jahren erhebliche finanzielle Mittel, um den Fahrzeugpark zu erneuern. So setzt die Deutsche Bahn ab dem Jahr 2013 neue Intercity-Züge beispiels&shy;weise auf der Strecke von Hannover nach Norddeich Mole ein. </p>
<p><span id="more-4173"></span></p>
<p>„<em>Bei allen technischen und wirtschaftlichen Vorteilen des modernisierten Wagen- und Lokomotivparks ergeben sich nach unseren Beobachtungen in manchen Fällen hinsichtlich des Reisendenkomforts Nachteile durch zu enge und unbequeme Bestuhlung, fehlende Bord-Restaurants oder zu wenige sanitäre Anlagen im Zug. Um neue Fahrgäste zu gewinnen und um eine höhere Kunden&shy;zufriedenheit sicherzustellen, sollte bei Neu&shy;fahr&shy;zeugen neben technischen und betriebswirtschaftlichen Gesichts&shy;punkten vor allem auch der Komfort während des Reisens erhalten bzw. gehoben werden,</em>“ so Harald Walsberg, stellvertretender VCD-Landes&shy;vorsitzender in Niedersachsen. „<em>Schon Details wie Sonnenschutz und Lese&shy;lampen haben deutlichen Einfluss auf das Wohlbefinden während der Bahnreise.</em>“ </p>
<p>Der VCD-Niedersachsen wird sich künftig unter anderem verstärkt für folgende Mindeststandards gegenüber den verantwortlichen Stellen bei Bahnen, Verwaltung und Politik einsetzen   </p>
<p><strong>Mindeststandards Fernverkehr</strong></p>
<ul>
<li>Vorhalten eines Bord-Restaurants/ Bord-Bistros</li>
<li>Auswahl von Großraum-, Mehrzweck und Abteilplätzen</li>
<li>Verstellbare Rückenlehnen 1. und 2. Klasse</li>
<li>Steckdosen an den Sitzen</li>
<li>Keine Sitzplätze ohne Fensterblick</li>
<li>Mitnahme von Fahrrädern in allen Fernzügen</li>
<li>Geräumige Kleinkindabteile mit Spiel- und Wickelmöglichkeit</li>
<li>Stellplätze für Kinderwagen</li>
</ul>
<p><strong>Mindeststandards Nahverkehr</strong></p>
<ul>
<li>Keine Sitzplätze ohne Fensterblick</li>
<li>Mitnahme von Fahrrädern in allen Nahverkehrszügen</li>
<li>Mindestens eine Toilette in jedem Waggon (Ausnahme S-Bahnen möglich),</li>
</ul>
<li>barriererfreier Zugang</li>
<p> <!--Rückfragen:            Harald Walsberg--></p>
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		<title>VCD fordert raschen Ausbau der Bahnlinie Löhne – Hameln</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 20:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Weserbergland]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 25/2011, 11.11.11 Hannover. 
 Güterverkehr von Straße auf Schiene verlagern/Wichtiger Beitrag zur Entlastung der Umwelt
In die aktuelle Debatte um die Wiederherstellung der wichtigen Schienen&#173;verkehrsachse von Löhne nach Hameln durch das Weser&#173;berg&#173;land meldet sich nun auch der Verkehrsclub Deutschland (VCD) zu Wort. In den vergangenen Tagen hatte es von Anwohner wiederholt Kritik an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 25/2011, 11.11.11 Hannover. </em><br />
<strong> Güterverkehr von Straße auf Schiene verlagern/Wichtiger Beitrag zur Entlastung der Umwelt</strong></p>
<p>In die aktuelle Debatte um die Wiederherstellung der wichtigen Schienen&shy;verkehrsachse von Löhne nach Hameln durch das Weser&shy;berg&shy;land meldet sich nun auch der Verkehrsclub Deutschland (VCD) zu Wort. In den vergangenen Tagen hatte es von Anwohner wiederholt Kritik an den Ausbauplänen des Bundes für die einst wichtige Bahnlinie von Ostwestfalen nach Berlin gegeben. </p>
<p>„<em>Wir begrüßen ausdrücklich den Ausbau dieser Bahnstrecke, denn sie verteilt die Passagier- und Tramsportströme auf viele Schultern. Alle Parteien und viele Bürgerinitiativen plädieren für eine Verlagerung von der Straße auf die Schiene. Die Strecke Löhne – Hameln hatte diese Aufgabe über Jahrzehnte wahrgenommen und wird heute als Entlastung zur stark genutzten Bahn-Hauptachse von Bielefeld/Löhne nach Hannover mehr denn je benötigt!</em>“, so Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender in Niedersachsen.   </p>
<p>Der VCD kritisiert in diesem Zusammenhang den „<em>Raubbau an Bahn-Infrastruktur</em>“ in den vergangenen Jahrzehnten. So habe die frühere Deutsche Bundesbahn das zweite Streckengleis entfernt, die Bahnhöfe seien heute teilweise in einem erbärmlichen Zustand. „<em>Statt weiter den Straßenbau zu subventionieren sei es an der Zeit, die Mittel für Ver&shy;kehrs&shy;investitionen endlich stärker in den Ausbau des bestehenden Schienen&shy;netzes umzulenken</em>“, so Friedrichs. „<em>Wo es erforderlich ist, sollte bei einem Ausbau der Schiene selbstverständlich Lärmschutzmaßnahmen ergriffen werden.</em>“ </p>
<p><!--Rückfragen: Hans-Christian Friedrichs--></p>
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		<title>Feldversuch Gigaliner</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-07-feldversuch-gigaliner/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gigaliner]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Lobby]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Monstertruck]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 24/2011, 07.11.11 Hannover/Bremen.
VCD: „Bremen soll bloß nicht gegenüber der Lkw-Lobby ein&#173;knicken!“/Niedersachsen als schlechtes Beispiel für Logistik&#173;politik kritisiert
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hofft angesichts des erheblichen aktuellen Drucks der Lkw-Lobby auf den Bremer Senat, dass die dortige rot-grüne Landesregierung an der Ablehnung des Gigaliner-Feldversuchs festhält. 
„Diese Monstertrucks sind für den Straßenverkehr zu gefährlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 24/2011, 07.11.11 Hannover/Bremen.</em><br />
<strong>VCD: „Bremen soll bloß nicht gegenüber der Lkw-Lobby ein&shy;knicken!“/Niedersachsen als schlechtes Beispiel für Logistik&shy;politik kritisiert</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hofft angesichts des erheblichen aktuellen Drucks der Lkw-Lobby auf den Bremer Senat, dass die dortige rot-grüne Landesregierung an der Ablehnung des Gigaliner-Feldversuchs festhält. </p>
<p>„<em>Diese Monstertrucks sind für den Straßenverkehr zu gefährlich und verschärfen die Wettbewerbsnachteile gegenüber der umweltfreundlichen Schiene! Wir als Niedersachsen sind sehr dankbar, dass Bremen sich nicht an dem Gigaliner-Unsinn beteiligt, das gibt Raum für eine bessere Verkehrspolitik</em>“, so Michael Frömming, VCD-Landesvorsitzender. </p>
<p> Niedersachsens Landespolitik orientiert sich nach VCD-Auffassung seit Jahren zu einseitig auf die Straße und vernachlässigt die Schiene. In vielen Regionen droht angesichts der falschen Güterverkehrspolitik der Anschluss an die Bahn für immer verloren zu gehen. „<em>Eine zukunfts&shy;orientierte Verkehrspolitik sollte zum Ziel haben, die Lkw-Verkehre durch eine Erhöhung der Lkw-Maut auf 45 Cent auf allen Straßen auf ein Mindestmaß zu reduzieren und die Gefährdung der anderen Verkehrs&shy;teilnehmer zu reduzieren</em>“, so Frömming. </p>
<p><!-- Rückfragen:      Michael Frömming--></p>
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