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	<title>VCD-Blog &#187; VCD Hessen</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Bahnstrecke Korbach–Frankenberg sinnvoll und günstig</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-14-bahnstrecke-korbach%e2%80%93frankenberg-sinnvoll-und-gunstig/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Hessen, Pressemitteilung 31/2011, Kassel, 14. Dezember 2011. 
VCD mahnt Rückkehr zur Sachdiskussion an
„Mit Erstaunen“ nimmt der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen die Kritik der FDP und einiger ihr nahestehender Unternehmer im Bereich Frankenberg an der geplanten Reaktivierung der Bahnstrecke von Frankenberg nach Korbach zur Kenntnis. 14 Millionen Euro für 31 Bahn&#173;kilometer sind gerade im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Hessen, Pressemitteilung 31/2011, Kassel, 14. Dezember 2011. </em><br />
<strong>VCD mahnt Rückkehr zur Sachdiskussion an</strong></p>
<p>„<em>Mit Erstaunen</em>“ nimmt der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen die Kritik der FDP und einiger ihr nahestehender Unternehmer im Bereich Frankenberg an der geplanten Reaktivierung der Bahnstrecke von Frankenberg nach Korbach zur Kenntnis. 14 Millionen Euro für 31 Bahn&shy;kilometer sind gerade im Vergleich zu anderen Verkehrsprojekten besonders sinnvoll und sehr günstig.</p>
<p>So hat der erfolgreiche Stadtbahnhof in Eschwege allein etwa 20 Millionen gekostet. „<em>Und das bereut keiner</em>“, so VCD-Landes&shy;geschäftsführer Martin Mützel. Beim Straßenneubau wird sogar noch viel mehr Geld benötigt. Mit 14 Millionen Euro bekäme man gerade einmal 500 m der A 44 realisiert. Die ehemals bei Frankenberg geplante  A 4 hätte etwa zwei Milliarden gekostet.<br />
<span id="more-4307"></span></p>
<p>Die Bahnstrecke würde die Kreisstadt Korbach sowie die Tourismus&shy;zentren in Willingen, Bad Arolsen und im Bereich Kellerwald-Edersee an das Oberzentrum Marburg und das Rhein-Main-Gebiet anschließen. Umgekehrt würden Frankenberg und Kellerwald-Edersee attraktive Verbindungen nach Kassel und in das Ruhrgebiet erhalten. Im Güterverkehr können das VW-Logistikzentrum in Volkmarsen und die Continental in Korbach direkt nach Süddeutschland angebunden werden.</p>
<p>Die derzeitigen Busse benötigen für knapp 30 km Luftlinie zwischen Korbach und Frankenberg laut Fahrplan mindestens 46 Minuten, was dazu führt, dass weitere Anschlüsse verpasst werden. Mützel: „<em>Dieses Angebot ist weder optimal noch attraktiv. Da darf man sich nicht über geringe Nachfrage wundern.</em>“ Die Bahn kann die Strecke in einer halben Stunde schaffen.</p>
<p>Auffällig ist auch, dass die FDP in der Gemeinde Burgwald ein Volksbegehren gegen die Bahnreaktivierung starten will. Burgwald liegt nicht zwischen Korbach und Frankenberg, sondern an der seit 1890 betriebenen Strecke Frankenberg–Marburg, die nicht reaktiviert werden muss.</p>
<p><!-- Rückfragen:     Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen--></p>
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		<title>Pfungstadtbahn, Fahrplanwechsel und Preis&#173;erhöhungen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 20:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Hessen, Pressemitteilung 30/2011, Kassel, 7. Dezember 2011. 
Fahrplanwechsel: Mit der Bahn nach Pfungstadt und dreiste Preiserhöhungen
Ab Sonntag (11. Dezember) kann man wieder mit dem Zug nach Pfungstadt fahren. Die Wiederanbindung der südhessischen 26000-Einwohner-Stadt an das Bahnnetz ist nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs VCD Hessen die wichtigste Verbesserung im neuen Fahrplan, der ab dem Dritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Hessen, Pressemitteilung 30/2011, Kassel, 7. Dezember 2011. </em><br />
<strong>Fahrplanwechsel: Mit der Bahn nach Pfungstadt und dreiste Preiserhöhungen</strong></p>
<p>Ab Sonntag (11. Dezember) kann man wieder mit dem Zug nach Pfungstadt fahren. Die Wiederanbindung der südhessischen 26000-Einwohner-Stadt an das Bahnnetz ist nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs VCD Hessen die wichtigste Verbesserung im neuen Fahrplan, der ab dem Dritten Advent gilt. Gleichzeitig erhöhen Bahn und Verkehrsverbünde die Preise.</p>
<p>Insbesondere die Preiserhöhung im DB-Fernverkehr von 3,9 % ist aus Sicht des Verbandes „schmerzhaft bis dreist“. Sie liegt deutlich über der Inflationsrate (2,4 %). „<em>Zugleich ist die Qualität nach wie vor mangel&shy;haft</em>“ kritisiertVCD-Landesvorsitzender Udo Messer. „<em>Ins&shy;beson&shy;dere die alternden Intercity, die unter anderem auf der Strecke Kassel–Marburg–Frankfurt eingesetzt werden, wirken zunehmend ungepflegt.</em>“ Diese Sorge kennt man auf der Verbindung Siegen–Gießen–Frankfurt zukünftig nicht mehr, der Intercity dort wird eingestellt. Ansonsten bleibt der Fahrplan annähernd unverändert.<br />
<span id="more-4271"></span></p>
<p>Die hessischen Verkehrsverbünde erhöhen die Preise etwa in Höhe der Inflationsrate, wobei der Rhein-Main-Verkehrsverbund mit 2,7 % er&shy;neut kräftiger zulangt als der Nordhessische Verkehrsverbund mit 2,4 %. Der VCD weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Landes&shy;regierung den Verbünden die Finanzmittel für 2012 um 20 Millionen Euro gekürzt hat. Messer: „<em>Bei den Pendlern ist Wiesbaden leider geizig. Dabei sollte die stetig steigende Nachfrage eigentlich Raum für Angebotsverbesserungen bieten. Stattdessen gab es noch mehr Geld für den unnötigen Flugplatz Calden.</em>“</p>
<p>Nicht nur in Pfungstadt, sondern auch im benachbarten Nordrhein-Westfalen wird eine Bahnlinie wieder eröffnet. Die Strecke zum Stadtbahnhof Brilon schließt sich an die Verbindung aus Kassel über Kor&shy;bach und Willingen an und hat damit auch Bedeutung für Hessen. Messer: „<em>Damit hätte auch die Bahnstrecke Marburg–Frankenberg–Korbach eine weitere Anschlussstrecke mit zusätzlichen Nutzern, die in früheren Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen nicht enthalten war. Zeit, end&shy;lich wieder zwischen Frankenberg und Korbach zu fahren.</em>“</p>
<p><!-- Rückfragen: Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen--></p>
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		<title>Bund vernachlässigt hessische Schienen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-02-bund-vernachlassigt-hessische-schienen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 20:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Hessen, Pressemitteilung 29/2011, Kassel, 2. Dezember 2011. 
Knapp 10 Millionen von 1,3 Milliarden/VCD: Bund vernachlässigt hessische Schienen

Im neuen Bundeshaushalt für 2012 sind 1,3 Mrd € für Schienen&#173;investitionen im Fern- und Güterverkehr vorgesehen. Auf Projekte in Hessen entfallen allerdings nur 9,228 Millionen. Dieser Anteil ist nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs VCD Hessen viel zu gering. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Hessen, Pressemitteilung 29/2011, Kassel, 2. Dezember 2011. </em><br />
<strong>Knapp 10 Millionen von 1,3 Milliarden/VCD: Bund vernachlässigt hessische Schienen<br />
</strong></p>
<p>Im neuen Bundeshaushalt für 2012 sind 1,3 Mrd € für Schienen&shy;investitionen im Fern- und Güterverkehr vorgesehen. Auf Projekte in Hessen entfallen allerdings nur 9,228 Millionen. Dieser Anteil ist nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs VCD Hessen viel zu gering. Zum Vergleich: „<em>Für diese Summe bekommt man ungefähr 370 Meter der A 44</em>“ kritisiert VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel.</p>
<p>Der größte Brocken in Hessen ist mit 3,651 Millionen für den Weiterbau am Bahnhof Neuhof an der „Kinzigtalbahn“ Fulda–Hanau vorgesehen. „<em>Das dient im Wesentlichen dazu, Platz für die neue A 66 zu schaffen. Die Züge werden etwas schneller, aber neue Kapazitäten auf dieser über&shy;lasteten Strecke sind nicht in Sicht</em>“, so Mützel.<br />
<span id="more-4260"></span><br />
Für den weiteren Umbau des Bahnhofes Frankfurt-Stadion sind 3,481 Millionen angedacht. Auch der Ausbau der „Mitte-Deutschland-Bahn“ Paderborn–Kassel–Erfurt–Chemnitz ist mit 2,096 Millionen eingetragen, allerdings für die gesamte Länge. Mützel: „<em>Meines Wissens sind dort nur Arbeiten östlich von Erfurt vorgesehen. Hessen ginge somit leer aus.</em>“</p>
<p>Eine Hoffnung bleibt nach Mützel jedoch: „<em>Bislang sind von den 1,3 Mrd. Euro 352 Millionen noch nicht fest vergeben. Vielleicht kann Hessen da noch etwas nachholen.</em>“</p>
<p>Vorrangig wäre aus Sicht des VCD ein weiterer Ausbau des Knotens Frankfurt, insbesondere zusätzliche Gleise zwischen Stadion und Hauptbahnhof. Zudem muss möglichst schnell die Planung für Ka&shy;pa&shy;zi&shy;täts&shy;erweiterungen auf den Verbindungen Frankfurt–Darmstadt–Mannheim und Frankfurt–Fulda erfolgen.</p>
<p><!--<br />
Rückfragen: Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VCD begrüßt Gerichtsurteil zum Ausbau Main-Weser-Bahn</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-17-vcd-begrust-gerichtsurteil-zum-ausbau-main-weser-bahn/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 19:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Hessen, Pressemitteilung 28/2011,  Kassel, 17. November 2011. 
VCD begrüßt Gerichtsurteil &#8211; Ausbau der &#8220;Main-Weser-Bahn&#8221; zwischen Frankfurt und Friedberg muss voran kommen
Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen begrüßt die Bestätigung der Ausbaupläne für die &#8220;Main-Weser-Bahn&#8221; zwischen Frankfurt und Fried&#173;berg. Mit einem heutigen Urteil hat der hessische Verwaltungs&#173;gerichtshof in Kassel die Klagen gegen den Abschnitt Frankfurt-West&#8211;Bad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Hessen, Pressemitteilung 28/2011,  Kassel, 17. November 2011. </em><br />
<strong>VCD begrüßt Gerichtsurteil &#8211; Ausbau der &#8220;Main-Weser-Bahn&#8221; zwischen Frankfurt und Friedberg muss voran kommen</strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen begrüßt die Bestätigung der Ausbaupläne für die &#8220;<em>Main-Weser-Bahn</em>&#8221; zwischen Frankfurt und Fried&shy;berg. Mit einem heutigen Urteil hat der hessische Verwaltungs&shy;gerichtshof in Kassel die Klagen gegen den Abschnitt Frankfurt-West&#8211;Bad Vilbel abgewiesen. Der viergleisige Ausbau dieser Bahnstrecke ist das größte Bahnprojekt in Hessen, für das derzeit Finanzmittel zur Verfügung stehen.</p>
<p>Die von der S-Bahn, Regionalverkehr, Intercity und Güterzügen benutzte Strecke ist insbesondere im Berufsverkehr überlastet. &#8220;<em>Wir erwarten, dass die Züge nach dem Ausbau schneller und die Fahrpläne flexibler sein werden</em>&#8220;, so VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel. Inter&shy;city und Regionalzüge müssen dann  nicht mehr hinter der lang&shy;sameren S-Bahn anhalten, wenn sie oder die S-Bahn verspätet sind, S-Bahnen müssen nicht mehr anhalten, um schnellere Züge passieren zu lassen.<br />
<span id="more-4202"></span></p>
<p>Der VCD weist darauf hin, dass in Hessen noch viele Bahnprojekte &#8220;<em>überfällig</em>&#8221; sind. Vorrang müsse dabei der Knoten Frankfurt ein&shy;schließlich neuer Gleise zwischen Stadion und Hauptbahnhof haben. Zudem fordert der VCD, die Planungen für die Neubaustrecke Frankfurt&#8211;Darmstadt&#8211;Mannheim zügig fortzusetzen. Das wird aller&shy;dings nicht reichen. Mützel: &#8220;<em>Auch die Kinzigstrecke Fulda&#8211;Hanau&#8211;Frank&shy;furt ist ein europaweit bedeutender Engpass.</em>&#8221;</p>
<p>Im Vergleich mit den Nachbarbundesländern ist der Bahnausbau in Hessen im Rückstand. &#8220;<em>Niedersachsen schafft es, dass die Hauptstrecken Wilhelmshaven&#8211;Oldenburg, Braunschweig&#8211;Hildesheim und Hamburg&#8211;Lüne&shy;burg gleichzeitig um ein Gleis erweitert oder elektrifiziert werden. Wenn es ein umgesetztes Projekt dieser Größe in Hessen gibt, sind wir schon froh</em>&#8220;, so Mützel.<br />
<!--<br />
Rückfragen:     Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feinstaub-Limit in Hessen erneut überschritten</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-16-feinstaub-limit-in-hessen-erneut-uberschritten/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Hessen, Pressemitteilung 27/2011, Kassel, 16. November 2011. 
VCD fordert Maßnahmen für bessere Luft
In Hessens Städten herrscht nach wie vor dicke Luft. Die Grenzwerte für den gesundheits&#173;schädlichen Feinstaub sind in diesem Jahr bereits in Frankfurt und Darmstadt überschritten worden. Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert daher mehr Anstrengungen, um die Luft&#173;qualität zu verbessern. Kurzfristig sollte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Hessen, Pressemitteilung 27/2011, Kassel, 16. November 2011. </em><br />
<strong>VCD fordert Maßnahmen für bessere Luft</strong></p>
<p>In Hessens Städten herrscht nach wie vor dicke Luft. Die Grenzwerte für den gesundheits&shy;schädlichen Feinstaub sind in diesem Jahr bereits in Frankfurt und Darmstadt überschritten worden. Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert daher mehr Anstrengungen, um die Luft&shy;qualität zu verbessern. Kurzfristig sollte das Land nach Ansicht des VCD ein Tempolimit auf stadtnahen Autobahnen verhängen. „<em>Aber auch die Städte sind gefragt</em>“, sagte VCD-Landes&shy;geschäftsführer Martin Mützel. „<em>Sie müssen stärker als bisher auf umweltverträgliche Verkehrs&shy;mittel wie das Fahrrad sowie Busse und Bahnen setzen.</em>“ Auch ein Durch&shy;fahr&shy;verbot für Lkw könne in Einzelfällen helfen. In Wiesbaden müsse der Widerstand gegen die Einrichtung einer Umweltzone endlich aufgegeben werden. &#8220;<em>Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger ist wichtiger als freie Fahrt für luftverschmutzende Autos und Lastwagen</em>&#8220;, sagte Mützel.<br />
<span id="more-4198"></span></p>
<p>Der Feinstaub-Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft wurde in Frankfurt (Friedberger Landstraße) in diesem Jahr bereits an 37 Tagen, in Darmstadt (Hügelstraße) an 36 Tagen. Nach einer EU-Verordnung sind allerdings nur 35 Überschreitungs-Tage zulässig. Werden keine wirksamen Maßnahmen ergriffen, um dieses Limit einzuhalten, kann die EU ein Vertrags&shy;verletzungs&shy;verfahren gegen die Bundesrepublik einleiten. Das kann zu empfindlichen Strafzahlungen führen. Eine hohe Zahl an Überschreitungen wurden in Hessen auch in Gießen (31 Tage), Kassel (27 Tage) und Fulda (26 Tage). Darüber hinaus ist in vielen Städten auch in diesem Jahr wieder mit einer Überschreitung der Jahresgrenzwerte für Stickstoffdioxid zu erwarten.</p>
<p>Der VCD weist darauf hin, dass auch jeder Autobesitzer zur Verbesserung der Luftqualität beitragen könne, zum Beispiel durch den Umstieg auf ein umweltverträglicheres Modell oder den Einbau eines Rußpartikelfilters. Von 1. Januar an zahle der Bund wieder 330 Euro Zuschuss für die Nachrüstung von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit Dieselantrieb. Fahrzeuge mit Partikelfilter erhalten meist eine grüne Umweltplakette. Diese ist künftig Voraussetzung für Fahrten in die Frankfurter Innenstadt. In der dortigen Umweltzone tritt zum 1. Januar die schärfste Stufe in Kraft.</p>
<p><!-- Rückfragen: 		Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bahnbetrieb Korbach–Frankenberg wäre deutlich preisgünstiger als bislang angenommen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-08-bahnbetrieb-korbach%e2%80%93frankenberg-ware-deutlich-preisgunstiger-als-bislang-angenommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 22:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Hessen, Pressemitteilung 26/2011, Kassel, 8. November 2011. 
VCD: Bei Schnäppchen zugreifen!
Mit Freude reagiert der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen auf neue Schätzungen, dass der Betrieb der derzeit ungenutzten Bahnstrecke Korbach–Frankenberg nur etwa 400 000 € Zuschuss im Jahr benötigen würde. Dies hatte der Landrat Dr. Reinhard Kubat im Kreistag von Waldeck-Frankenberg erklärt. Bislang waren jährliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Hessen, Pressemitteilung 26/2011, Kassel, 8. November 2011. </em><br />
<strong>VCD: Bei Schnäppchen zugreifen!</strong></p>
<p>Mit Freude reagiert der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen auf neue Schätzungen, dass der Betrieb der derzeit ungenutzten Bahnstrecke Korbach–Frankenberg nur etwa 400 000 € Zuschuss im Jahr benötigen würde. Dies hatte der Landrat Dr. Reinhard Kubat im Kreistag von Waldeck-Frankenberg erklärt. Bislang waren jährliche Kosten im Millionenbereich genannt worden. Der Verkehrsclub fordert Land, Kreis und NVV auf, nun die Betriebsaufnahme durchzusetzen.</p>
<p>„<em>Für ein über 30 km langes Verkehrsprojekt ist das fast gar nichts</em>“ freut sich der VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel. Auch die vor&shy;gesehenen Baumaßnahmen sind mit knapp 14 Millionen Euro sehr günstig. Für den Flughafen Calden, der nach den Prognosen der Befür&shy;worter etwa so viele Nutzer haben soll wie die Bahnlinie, wird mit 271 Millionen soviel gezahlt, dass davon die Bahn zwanzigmal erneuert oder siebenhundert Jahre betrieben werden könnte. Für die um&shy;strittene A 44, die nur etwa doppelt so lang ist wie die Bahnstrecke im Eder&shy;tal, wird mit mindestens 1,6 Milliarden das Viertausendfache dieses Jahresdefizites aufgewendet. Insgesamt stehen über 600 Mio. Euro im Jahr für den Nahverkehr in Hessen zur Verfügung.  Mützel: „<em>Wo jetzt ein Wille ist, ist auch ein Weg. Am Geld kann es nicht scheitern.</em>“</p>
<p><!--<br />
Rückfragen:     Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen,<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD unterstützt Verkehrsminister Posch: Neue Prioritäten bei Schienen-Projekten nötig</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-28-vcd-unterstutzt-verkehrsminister-posch-neue-prioritaten-bei-schienen-projekten-notig/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 20:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Y-Trasse]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Hessen, Pressemitteilung 25/2011, Kassel, 28. Oktober 2011.
In den Ausbau der Schienenstrecken in Hessen muss nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs VCD in den nächsten Jahren mehr Geld gesteckt werden. Der VCD-Landesverband Hessen unterstützt deshalb die Forderung von Verkehrsminister Dieter Posch, bundesweit die Prioritäten bei der Finanzierung von Schienenprojekten zu ändern.
„Die knappen Mittel müssen dort eingesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Hessen, Pressemitteilung 25/2011, Kassel, 28. Oktober 2011.</em></p>
<p>In den Ausbau der Schienenstrecken in Hessen muss nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs VCD in den nächsten Jahren mehr Geld gesteckt werden. Der VCD-Landesverband Hessen unterstützt deshalb die Forderung von Verkehrsminister Dieter Posch, bundesweit die Prioritäten bei der Finanzierung von Schienenprojekten zu ändern.</p>
<p>„<em>Die knappen Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie am drin&shy;gend&shy;sten gebraucht werden</em>“, sagte VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel. „<em>Und das ist vor allem in Hessen der Fall, wo es Engpässe gibt, die sich auf ganz Deutschland negativ auswirken.</em>“ Hohe Priorität sieht der VCD beim Ausbau des Eisenbahnknotens Frankfurt sowie bei den Neu- und Ausbaustrecken von Frankfurt nach Mannheim und Fulda. „<em>Diese Maßnahmen sind wichtiger als Stuttgart 21, die ICE-U-Bahn durch den Thüringer Wald oder die sogenannte Y-Trasse in Nieder&shy;sachsen</em>“, so Mützel.<br />
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<p>Posch hatte sich bei einer Konferenz zur hessischen Schienenverkehrs-Infrastruktur in Berlin dafür ausgesprochen, bundesweit über die Prio&shy;ri&shy;täten bei den Bahn-Projekten neu nachzudenken. „<em>Wir begrüßen das und hoffen, dass Posch beim Bund und seinen Länderkollegen Unter&shy;stützung findet</em>&#8220;, sagte Mützel. Insgesamt aber sei der Topf zum Ausbau der Schienenwege völlig unterfinanziert. Nach Ansicht des VCD ist es deshalb nötig, Mittel vom Straßenneubau in Richtung Schiene umzulenken. „<em>Wir können es uns nicht leisten, nach wie vor Milliarden in ein nicht zukunftsfähiges Verkehrssystem zu stecken.</em>&#8221; Neue Straßen seien in Hessen nicht nötig.<br />
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Rückfragen: Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen<br />
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		<title>Planfeststellung A 44</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 18:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Planfeststellungsverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Hessen, Oressemitteilung 24/2011, Kassel, 28. Oktober 2011.
VCD Hessen: Straßenbauwahn gefährdet Staatsfinanzen – Neue Wirtschaftlichkeitsberechnung gefordert
Angesichts der erneuten Kostensteigerung bei der geplanten Bundes&#173;autobahn 44 von Kassel nach Eisenach fordert der ökologische Verkehrs&#173;club VCD Hessen eine erneute Wirtschaftlichkeitsberechnung für das Projekt.
VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel: „Vor zwanzig Jahren hat man die Straße im Einheitstaumel für sinnvoll erklärt. Zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Hessen, Oressemitteilung 24/2011, Kassel, 28. Oktober 2011.</em><br />
<strong>VCD Hessen: Straßenbauwahn gefährdet Staatsfinanzen – Neue Wirtschaftlichkeitsberechnung gefordert</strong></p>
<p>Angesichts der erneuten Kostensteigerung bei der geplanten Bundes&shy;autobahn 44 von Kassel nach Eisenach fordert der ökologische Verkehrs&shy;club VCD Hessen eine erneute Wirtschaftlichkeitsberechnung für das Projekt.</p>
<p>VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel: „<em>Vor zwanzig Jahren hat man die Straße im Einheitstaumel für sinnvoll erklärt. Zuerst war von weniger als einer Milliarde Mark die Rede, heute sind wir bei 1,6 Milliarden Euro. Gleichzeitig sank die Verkehrsprognose von 50.000 auf abschnittsweise nur 25.800 Fahrten am Tag. Zeit zur Neubesinnung!</em>“ Allein die jetzt bekannten Steigerungen von 1,3 auf 1,6 Milliarden Euro übertreffen die Gesamtkosten der Kasseler Regiotram einschließlich Fahrzeuge, die insgesamt 180 Mio. Euro kostete. Der heute unterzeichnete Abschnitt ist seit der vorigen Kostenschätzung von 183 auf 224 Mio. Euro gestiegen.<br />
<span id="more-4115"></span></p>
<p>Hauptursache für die Kostensteigerungen sind laut VCD unrealistisch niedrige Kostenschätzungen bei der Durchsetzung des Projektes. Mützel: „<em>Flughafen Calden, Stuttgart 21, diverse Autobahnen: Bis zum Bau&shy;beschluss wird schöngerechnet, danach darf die Baulobby den ganz tiefen Schluck aus der Pulle nehmen.</em>“ Es wurde lange ignoriert, dass das durchquerte Mittelgebirge mit Bruchzonen, ehemaligen Berg&shy;baugebieten und Rüstungsaltlasten ein schwieriger Baugrund ist. Davon versuche die Politik, mit Schuldzuweisungen an Andere abzulenken: „<em>Es ist eine dreiste Lüge, dafür die Umweltschützer verant&shy;wortlich machen zu wollen!</em>“ Umweltverbände können nur dort Änderungen einklagen, wo eindeutig gegen geltendes Recht verstoßen wurde.</p>
<p>Er weist darauf hin, dass Posch vor einem Monat 20 Millionen Euro bei den Verkehrsverbünden gespart hat, weil angeblich kein Geld mehr verfügbar sei. Mützel: „<em>Geld ist eine Frage der Prioritätensetzung, und da ist Posch eindeutig: Erst werden Straße und Luft bedient, dann ist nichts mehr da.</em>“</p>
<p>Besonders kritisch am jetzigen Abschnitt sieht der VCD die Spitzkehre bei Oetmannshausen. „<em>Mit zwei Tunneln und einer Talbrücke wird hier eine Extraschleife eingebaut, nur damit Eschwege etwas näher an die Autobahn kommt. Man darf das als Nordhessenfilz-Gedächtniskurve bezeichnen</em>“ kritisiert Mützel. Für den Ort Oetmannshausen bedeutet das, dass er von Süden bis Nordwesten von derselben Fernstraße umgeben wird. Dies ist ein Widerspruch zu der Aussage, die Autobahn diene der Vermeidung von Umwegen und dem Lärmschutz.</p>
<p>Wie schon weiter westlich wird auch für diesen Abschnitt die Trasse der ehemaligen Bahnstrecke Eschwege–Kassel überbaut. Damit verschenkt die Region eine mögliche Anbindung. Mützel: „<em>Die Straßen&shy;bauer tun alles, um jede Alternative zu behindern.</em>“</p>
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Rückfragen: Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen, 0561 108310<br />
Mehr zum Thema auch unter http://www.fairkehr-magazin.de/1135.html<br />
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		<title>Hessische Schieneninfrastruktur-Konferenz</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-26-hessische-schieneninfrastruktur-konferenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 18:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Hessen, Pressemitteilung 23/2011, Kassel, 26. Oktober 2011
Pragmatische Schritte statt großer Worte
Angesichts der heutigen „Hessischen Schieneninfrastruktur-Konferenz“ fordert der VCD Hessen, pragmatische Schritte zum Ausbau der Eisen&#173;bahn insbesondere im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen.
„Alle paar Monate wird den Fahrgästen erzählt, wie wichtig doch die ganz großen Ausbauten sind. Danach spielen Land, Bund und Bahn wieder schwarzer Peter und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Hessen, Pressemitteilung 23/2011, Kassel, 26. Oktober 2011</em><br />
<strong>Pragmatische Schritte statt großer Worte</strong></p>
<p>Angesichts der heutigen „Hessischen Schieneninfrastruktur-Konferenz“ fordert der VCD Hessen, pragmatische Schritte zum Ausbau der Eisen&shy;bahn insbesondere im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen.</p>
<p>„<em>Alle paar Monate wird den Fahrgästen erzählt, wie wichtig doch die ganz großen Ausbauten sind. Danach spielen Land, Bund und Bahn wieder schwarzer Peter und nicht einmal die Kleinigkeiten kommen voran</em>“ be&shy;klagt sich Udo Messer, Landesvorsitzender des VCD. Ein Negativ&shy;beispiel ist für den ökologischen Verkehrsclub die überlastete Bahn&shy;strecke Hanau–Fulda. Messer: „<em>Dort hat man den dreigleisigen Ausbau trotz Baurechtes kurz vor Gelnhausen abgebrochen und wartet jetzt auf eine sogenannte Mottgers-Spange, die im nächsten Viertel&shy;jahr&shy;hundert garantiert nicht zur Verfügung stehen wird. Man gab einen Spatz aus der Hand, weil es irgendwo und irgendwann Tauben geben soll.</em>“ Der VCD empfiehlt, das dritte Gleis über Gelnhausen bis Wächters&shy;bach zu verlängern.<br />
<span id="more-4104"></span></p>
<p>Im Bahnknoten Frankfurt müssen laut VCD die Zufahrten vom Stadion und vom Südbahnhof zum Hauptbahnhof aufgeweitet werden. Zen&shy;tra&shy;le Projekte sind der Ausbau der Mainbrücke Niederrad und zusätz&shy;liche Gleise zwischen Südbahnhof und Main-Neckar-Brücke. Der VCD wiest darauf hin, dass hierzu bereits umfangreiche Vorschläge und Planungen vorliegen. Im Konzept „Kopfbahnhof mit Köpfchen“, an dessen Entwicklung der VCD beteiligt war, sind zahlreiche Vorschläge enthalten, wie der Frankfurter Hauptbahnhof leistungsfähiger werden kann. Einige davon sind in offizielle Planungen aufgenommen worden.</p>
<p>Sowohl die Nordmainische S-Bahn als auch der viergleisige Ausbau zwischen Frankfurt West und Friedberg sind aus VCD-Sicht vor allem für Pendler sinnvoll. „<em>Wenn die Nordmainische als ganzes derzeit nicht bezahlbar sein sollte, baue man wenigstens die relativ preisgünstigen Brücken bei Hanau, um das Baurecht dafür nicht verfallen zu lassen und einen Fuß in der Tür zu haben</em>“ empfiehlt Messer. Zusätzliche Gleise zwi&shy;schen Hanau und Frankfurt sind unabhängig von der teuren An&shy;bindung an den City-S-Bahn-Tunnel hilfreich.</p>
<p><!-- Rückfragen: Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen--></p>
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		<title>Straßenbahn jetzt auch nach Vellmar</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-21-strasenbahn-jetzt-auch-nach-vellmar/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 21:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nahverkehr (ÖPNV)]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Vellmar]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Hessen, Pressemitteilung 22/2011, Kassel, 21. Oktober 2011.
Die Richtung stimmt
Der VCD Hessen begrüßt die Eröffnung der neuen Straßenbahnstrecke von Kassel nach Vellmar. Nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs ist der Ausbau des Nahverkehrs rund um Kassel über die Grenzen Hessens hinaus vorbildlich. Straßenbahn und Regiotram werden in der Fachwelt hoch anerkannt. Er wünscht sich vergleichbare Projekte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Hessen, Pressemitteilung 22/2011, Kassel, 21. Oktober 2011.</em><br />
<strong>Die Richtung stimmt</strong></p>
<p>Der VCD Hessen begrüßt die Eröffnung der neuen Straßenbahnstrecke von Kassel nach Vellmar. Nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs ist der Ausbau des Nahverkehrs rund um Kassel über die Grenzen Hessens hinaus vorbildlich. Straßenbahn und Regiotram werden in der Fachwelt hoch anerkannt. Er wünscht sich vergleichbare Projekte für Wiesbaden oder Darmstadt.<br />
<span id="more-4096"></span></p>
<p>Die neue Verbindung ist ein Beispiel dafür, wie trotz sehr begrenzter Mittel eine Vorwärts-Strategie im Nahverkehr gelingen kann. &#8220;<em>Pass&shy;genaue kleine und mittlere Maßnahmen sind oft wirtschaftlicher als die ganz großen Lösungen.</em>&#8221; lobt VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel. Voraussetzung dafür sind engagierte Akteure mit Ortskenntnis und Nähe zum Kunden. &#8220;<em>Auch der erfolgreiche und vergleichsweise preis&shy;günstige Stadtbahnhof Eschwege wäre nicht überall möglich gewesen. In Niedersachsen ist so etwas mit Denkverboten belegt.</em>&#8221; berichtet Mützel, der früher für den VCD im Nachbarland aktiv war.</p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub regt an, auch in anderen hessischen Ballungsräumen den Straßenbahn- und Stadtbahnverkehr zu er&shy;weitern. &#8220;<em>Das Kasseler System wäre ein gutes Vorbild für Wiesbaden</em>&#8220;, so Mützel. Ein weiteres Beispiel für sinnvolle Neubauten sei die Ver&shy;bindung von Darmstadt nach Groß-Zimmern.</p>
<p><!-- Rückfragen:     Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen --></p>
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