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	<title>VCD-Blog &#187; VCD Baden-Württemberg</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 20:58:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>VCD informiert über Elektrofahrräder beim Mühl&#173;acker Frühling</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 5/2012, Mühlacker, 17. Mai 2012
Infostand für umweltfreundliche Mobilität  
Mit dem Frühling beginnt die Fahrradsaison. Das ist eine gute Gelegen­heit,  ohne Auto und mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Eine Alter&#173;native, um lange  Strecken zurückzulegen und schwere Lasten transportieren zu können, bietet  dabei immer öfter das Elektrofahrrad. Über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 5/2012, Mühlacker, 17. Mai 2012</em><br />
<strong >Infostand für umweltfreundliche Mobilität</strong>  </p>
<p>Mit dem Frühling beginnt die Fahrradsaison. Das ist eine gute Gelegen­heit,  ohne Auto und mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Eine Alter&shy;native, um lange  Strecken zurückzulegen und schwere Lasten transportieren zu können, bietet  dabei immer öfter das Elektrofahrrad. Über diesen Trend informiert der  ökologische Verkehrsclub Deutschland VCD mit seiner neuen und unabhängigen  Kaufberatung »Besser E-Radkaufen« am Wochenende 19./20. Mai beim &bdquo;Mühlacker  Früh&shy;ling&ldquo; (Infostand neben Kiosk am Konrad-Adenauer-Platz).   </p>
<p>Auf der Website <a href = "http://www.e-radkaufen.de" >http://www.e-radkaufen.de</a>  klären E-Rad-Experten ausführlich  über die wichtigsten Fragen zum Kauf und der Nutzung in den verschiedenen  Ein&shy;satz&shy;bereichen auf. Denn ob im Alltag, auf dem Weg zur Arbeit, als  Dienstrad oder auf Reisen &ndash; E-Rad-Fahren macht einfach Spaß. Damit ein E-Rad  allerdings langfristig Freude bereitet, muss es auf die eigenen Ansprüche  abgestimmt sein.<br />
<span id="more-4839"></span></p>
<p>VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: &bdquo;<em >Welcher Antrieb der passende ist, wie groß der Akku sein sollte und ob das Gewicht eine entscheidende Rolle spielt, all diese Fragen beantworten wir auf unserer Website. Darüber hinaus ist uns die persönliche Fach&shy;beratung sehr wichtig.</em>&ldquo;    </p>
<p>Beim &bdquo;Mühlacker Frühling&ldquo; stehen die Expertinnen und Experten des VCD  Landes&shy;verbands Baden-Württemberg am VCD-Infostand für Fragen rund ums E-Rad  per&shy;sön&shy;lich zur Verfügung.   </p>
<p>&bdquo;<em >Elektrofahrräder sind bei vielen Gelegenheiten eine perfekte Alternative zum Auto und schließen eine Lücke zum Fahrrad. Mit dem Angebot unseres Internetportals wollen wir dazu beitragen, Menschen für Elektro&shy;fahrräder zu begeistern und sie motivieren, auf Kurzstrecken vom Auto aufs E-Rad umzusteigen. Denn eines ist klar, die Zukunft der Mobilität besteht aus mehr als Elektroautos</em>&ldquo;, ist Matthias Lieb über&shy;zeugt.   </p>
<p><iframe src = "http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vcd-bw-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3897355795&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000ff&#038;bc1=000000&#038;bg1=ffffff&#038;f=ifr" marginwidth = "0" marginheight = "0" frameborder = "0" scrolling = "no" style = "float: right;height: 240px;width: 120px; margin-left: 10px" ><br />
Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen. Sie k&ouml;nnen die eingebettete Seite &uuml;ber den folgenden Verweis aufrufen: <a href = "http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897355795/vcd-bw-21" >Amazon</a><br />
</iframe><br />
 Das Projekt »Besser E-Radkaufen« wird durch das Bundes&shy;umwelt&shy;ministerium und  das Umwelt&shy;bundes&shy;amt gefördert. Projekt&shy;ziel ist es, durch um&shy;fassende  Aufklärung und unabhängige Kauf&shy;beratung die umweltverträglichen Alternativen  zum Auto zu stärken.   </p>
<p>Außerdem informiert der VCD über die <a href="http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/index.html">Rad&shy;mitnahme in Bus und Bahn sowie die  Ausflugs&shy;züge und &ndash;busse</a> in der Region.   </p>
<p>Darüber hinaus ist am VCD-Infostand auch das Buch &bdquo;<em >Neue Züge auf alten Gleisen &ndash;Wandern mit reaktivierten Bahnen</em>&ldquo; erhältlich &ndash; u.a. mit Beiträgen  über den Kloster&shy;stadt-Express nach Maul&shy;bronn, die S9 Mühlacker &#8211;  Bretten,  die Enz- und die Nagold&shy;tal&shy;bahn.   </p>
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		</item>
		<item>
		<title>VCD fordert Barrierefreiheit für Bahnhof Mühl&#173;acker</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-05-14-vcd-fordert-barrierefreiheit-fur-bahnhof-muhlacker/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2012-05-14-vcd-fordert-barrierefreiheit-fur-bahnhof-muhlacker/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlacker]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 4/2012, Mühlacker, 14. Mai 2012  
&#173;über 5.000 tägliche Nutzer am Bahnhof Mühlacker   
Nachdem der Gemeinderat Mühlacker kürzlich eine städtische Beteiligung am  barriere&#173;freien Ausbau des Bahnhofs Mühlacker in Frage gestellt hatte, wendet  sich der ökologische Verkehrsclub VCD als Interessenvertretung der Fahrgäste  mit einem Brief an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 4/2012, Mühlacker, 14. Mai 2012</em>  </p>
<p>&shy;<strong >über 5.000 tägliche Nutzer am Bahnhof Mühlacker </strong>  </p>
<p>Nachdem der Gemeinderat Mühlacker kürzlich eine städtische Beteiligung am  barriere&shy;freien Ausbau des Bahnhofs Mühlacker in Frage gestellt hatte, wendet  sich der ökologische Verkehrsclub VCD als Interessenvertretung der Fahrgäste  mit einem Brief an den Ober&shy;bürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden.   </p>
<p>Der VCD verweist auf die Bedeutung des Bahnhofs Mühlacker &ndash; über 5.000 Bus-  und Bahn-Fahrgäste werden dort täglich gezählt. &bdquo;<em >Barrierefreiheit nutzt allen Fahrgästen: Fast jeder Fahrgast ist in irgendeiner Weise mobilitätseingeschränkt, sei es, dass er mit Koffern, einem Kinderwagen oder einem Fahrrad unterwegs oder auf einen Rollstuhl an&shy;gewiesen ist</em>&ldquo;, erläutert  VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb den Nutzen eines barriere&shy;freien Zugangs  zu den Zügen. Dazu gehöre nicht nur der Zugang zu den Bahn&shy;steigen, sondern  ebenso der stufenlose Einstieg in die Züge.<br />
<span id="more-4821"></span></p>
<p>Letztendlich kämen diese Investitionen den Fahrgästen und damit Einwohnern  und Besuchern Mühlackers zugute und seien eben nicht &bdquo;<em >für die Bahn</em>&ldquo;, sondern  für Mühl&shy;acker wichtig und sinnvoll, so der VCD.   </p>
<p>In der Vergangenheit habe die Stadt Mühlacker deshalb selbst immer wieder  auf die Aufnahme ins Bahnhofsmodernisierungsprogramm gedrängt &ndash; Bundes- und  Landes&shy;politiker hätten sich dafür eingesetzt, so Matthias Lieb. Es sei immer  klar gewesen, dass sich dafür Mühlacker auch finanziell engagieren müsse,  erklärt Matthias Lieb.   </p>
<p>Wenn der Gemeinderat nun den Eindruck erwecke, dass er eigentlich keine  Not&shy;wendig&shy;keit für eine Mitfinanzierung beim barrierefreien Ausbau des  Bahnhofs Mühl&shy;acker sehe, würde dies aus VCD-Sicht &ndash; an&shy;gesichts der  finanziellen Begrenztheit des Bahnhofs-Mo&shy;der&shy;ni&shy;sierungsprogramms für  Baden-Württemberg und dem hohen Be&shy;darf an Barrierefreiheit an anderen  Bahnhöfen, die bislang nicht für dieses Pro&shy;gramm vorgesehen sind, dazu  führen, dass in Mühlacker ein Torso entstünde und andere Kommunen Ihren  Bürgern und Fahrgästen mit den weiteren Zuschüssen des Landes und des Bundes  das ermöglichen würden, was der Mühlacker Gemeinde&shy;rat seinen Bürgern und  Fahrgästen verwehren würde: einen barrierefreien Bahnhof als attraktive,  einladende Visitenkarte und Eingangstor für die Stadt.   </p>
<p>Der VCD appelliert deshalb an den Gemeinderat, bei der weiteren Debatte und  den Abstimmungen für dieses Projekt die Interessen der Bürger und Fahrgäste  zu berück&shy;sichtigen.   </p>
<p>Hinsichtlich des Projektumfanges könnte &ndash; so der VCD  &#8211; mit der DB und dem  Land Baden-Württemberg geklärt werden, ob in einem ersten Schritt eventuell  nur die Gleise 1, 2, 3 und 50 barrierefrei ausgestaltet werden, das aber  evtl. für Gleis 5 (Richtung Heidelberg) die Investitionen für Aufzug und  Bahnsteigerhöhung zurück&shy;gestellt werden, da auch Fahrpläne machbar wären,  die auf die regelmäßige Nutzung des Gleises 5 verzichten &ndash; damit könnten aus  Sicht des VCD die Kosten nicht unerheblich reduziert werden.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filderdialog: VCD verwundert über wider&#173;sprüchliches Verhalten</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-05-02-filderdialog-vcd-verwundert-uber-widerspruchliches-verhalten/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2012-05-02-filderdialog-vcd-verwundert-uber-widerspruchliches-verhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 11/2012, Stuttgart, 02. Mai 2012  
Ergebnis des neuen Bürgerbeteiligungsverfahrens ändert nichts am  Schlichter&#173;spruch/ Verband Region Stuttgart widerspricht eigenen Beschlüssen   
Der ökologische Verkehrsclub (VCD) erinnert die Stuttgart 21-Be&#173;für&#173;worter an  die Schlichtung samt dem Schlichterspruch &#8218;Stuttgart21&#173;plus&#8217;[1], zu dessen  zentralen Bestandteilen der Erhalt der bestehenden Gäubahntrasse zählt.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em ><a href="http://www.vcd-bw.de/">VCD Baden-Württemberg</a>, Presseinformation Nr. 11/2012, Stuttgart, 02. Mai 2012</em>  </p>
<p>Ergebnis des neuen Bürgerbeteiligungsverfahrens ändert nichts am  Schlichter&shy;spruch/ Verband Region Stuttgart widerspricht eigenen Beschlüssen   </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub (VCD) erinnert die Stuttgart 21-Be&shy;für&shy;worter an  die Schlichtung samt dem Schlichterspruch &sbquo;Stuttgart21&shy;plus&rsquo;[1], zu dessen  zentralen Bestandteilen der Erhalt der bestehenden Gäubahntrasse zählt.  VCD-Landes&shy;vor&shy;sitzender Matthias Lieb zeigt sich angesichts der massiven  Kritik von Ober&shy;bürger&shy;meister Dr. Wolfgang Schuster sowie des Vorsitzenden  des Verband Region Stutt&shy;gart (VRS), Thomas S. Bopp, am geplanten  Filderdialogverfahren umso ver&shy;wunder&shy;ter, da beide in ihrer Funktion als  Projektbefürworter vor der Volks&shy;abstimmung öffentlich erklärt hatten, dass  sie &sbquo;Stuttgart21&shy;plus&rsquo; und damit auch den Erhalt der Gäubahn realisieren  wollten.   </p>
<p>&bdquo;<em >Welche Lösung beim Filderdialog zur Anbindung des Tiefbahnhofes an die Neu&shy;bau&shy;strecke Wendlingen-Ulm im Bereich der Filder letztlich beschlossen wird, ändert nichts am Ergebnis des Schlichterspruchs und dem Willen der Beteiligten sich daran zu halten</em>&ldquo;, stellt der VCD-Vorsitzende fest.<br />
<span id="more-4793"></span></p>
<p>Matthias Lieb ergänzt: &bdquo;<em >Auch der Verband Region Stuttgart hat sich grundsätzlich dafür ausgesprochen, die Gäubahnstrecke direkt zum Haupt&shy;bahnhof zu erhalten, wie die Be&shy;schluss&shy;vorlage für die Verkehrs&shy;aus&shy;schuss&shy;sitzung am 30.01.2008[2] belegt.</em>&ldquo; Der VRS sehe die  Gäubahn&shy;trasse &bdquo;<em >als langfristige Option zum Ausbau der Leistungsfähigkeit des Schienen&shy;verkehrs in der Region</em>&ldquo; zitiert der VCD-Vorsitzende aus der  Sitzungs&shy;vorlage. Die Vertreter des VRS hätten in diesem Beschluss&shy;papier zwar  festgehalten, dass für die Deutsche Bahn (DB) AG im Zuge des Baus von  Stuttgart 21 die Gäu&shy;bahn&shy;anbindung des Bahnhofes nicht mehr benötigt werde.  Der VRS habe sich aber gleich&shy;zeitig für den Vorschlag im Regionalplan  ausgesprochen, diesen Strecken&shy;abschnitt betriebsfähig zu erhalten.   </p>
<p>Aus Sicht des VCD stellten sich der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart  und der Vorsitzende des VRS mit ihrer Kritik gegen ihre eigenen Zusagen und  Planungen &ndash; ein Verhalten, das der VCD für zumindest irritierend halte.  Demgegenüber sei aus Sicht des Ver&shy;kehrs&shy;clubs gegen das Vorgehen des  Ministeriums für Verkehr und Infra&shy;struktur, das die Möglichkeiten prüfe, den  Vorschlag des Regionalplans um&shy;zusetzen, aufgrund der Vorgaben im  Schlichterspruch, nichts einzuwenden.   </p>
<p>Der Verkehrsclub weist zudem darauf hin, dass für das Notfallkonzept für die  S-Bahn (beim Linientausch) beziehungsweise nach den DB-Planungen für den  Fernverkehr ebenfalls der Erhalt der Gäubahn notwendig sei. Da über das  Fahrplankonzept für die S-Bahn bei Stuttgart 21 bis heute nicht abschließend  entschieden sei, könne der Erhalt der Gäubahn nicht als Widerspruch zu den  Prämissen der Finanzierungs&shy;vereinbarung zu Stuttgart 21 angesehen werden,  wie die Brief-Unterzeichner zu vermitteln versuchten.   </p>
<p>Deshalb begrüßt der VCD, wenn beim Filderdialog die noch nicht  planfestgestellten Elemente von Stuttgart 21 einen kritischen Prüfung  unterzogen werden. Ziel müsse sein, für die Fahrgäste die beste Lösung zu  erreichen &ndash; abseits von Ideologien, er&shy;klärt Matthias Lieb und fährt fort:  Dazu gehöre auch die Mär, dass alle Bahnfahrer fliegen wollten.   </p>
<p>&shy;<strong >Quellen </strong>  </p>
<p>[1] Ziff. 11.3 des Schlichterspruchs:   </p>
<p>&bdquo;<em >Für die Fortführung des Baus von S 21 halte ich aus den genannten Gründen folgende Verbesserungen für unabdingbar: &#8230;3. Die Gäubahn bleibt aus landschaftlichen, öko&shy;logischen und verkehrlichen Gesichtspunkten erhalten und wird leistungsfähig, z.B. über den Bahnhof Feuerbach, an den Tiefbahnhof angebunden.</em>&#8221;   </p>
<p>[2] Sitzungsvorlage Nr. 130/2008 &ndash; Verkehrsausschuss am 30.01.2008:   </p>
<p>Auszug aus &bdquo;Tagesordnungspunkt 1 &ndash; Projekt &sbquo;Stuttgart 21&rsquo; / Stand der  Planungen&ldquo;:   </p>
<p>&bdquo;Zu Flughafen und Gäubahn:   </p>
<p>&hellip;.<em >Die Trasse der Gäubahn wird als langfristige Option zum Ausbau der Leistungs&shy;fähigkeit des Schienenverkehrs in der Region angesehen. Sie wird daher als Trasse für den Schienenverkehr in der Raumnutzungskarte des gültigen Regional&shy;plans wie auch im Regionalplanentwurf dargestellt und regionalplanerisch gesichert. Im Zuge der Um&shy;setzung des Projektes Stuttgart 21 wird die Gäubahn zwar durch die baulichen Maßnahmen außer Betrieb genommen, und die Bahn sieht die Gäubahn im Abschnitt Stuttgart Hauptbahnhof bis Stuttgart Rohr mit der Realisierung von Stuttgart 21 als entbehrlich an. Der Regionalplan weist aber als Vorschlag aus, diese betriebsfähig zu erhalten, um bei entsprechendem Bedarf im Zuge eines Ausbaus des Nordkreuzes zur Verbesserung des regionalen Schienen&shy;verkehrs beitragen zu können.</em>&ldquo;    </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Saisonstart der Ausflugszüge und -busse am 1. Mai</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-04-29-saisonstart-der-ausflugszuge-und-busse-am-1-mai/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandertour]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 3/2012, Mühlacker, 29. April 2012
Mühlacker Zentrum des Ausflugsverkehrs im Enzkreis   
Am 1. Mai beginnt wieder die Saison der Ausflugszüge, Wander- und  Rad&#173;wander&#173;busse. &#8222;Seit 15 Jahren gibt es im Enzkreis besondere Züge, die im Sommer&#173;halbjahr immer sonn- und feiertags zu touristisch interessanten Zielen unterwegs sind&#8220;, erklärt Matthias Lieb, Landes&#173;vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em ><a href="http://www.vcd-pforzheim.de/">VCD Pforzheim/Enz</a>, Presseinformation Nr. 3/2012, Mühlacker, 29. April 2012</em><br />
<strong >Mühlacker Zentrum des Ausflugsverkehrs im Enzkreis </strong>  </p>
<p>Am 1. Mai beginnt wieder die Saison der Ausflugszüge, Wander- und  Rad&shy;wander&shy;busse. &bdquo;<em >Seit 15 Jahren gibt es im Enzkreis besondere Züge, die im Sommer&shy;halbjahr immer sonn- und feiertags zu touristisch interessanten Zielen unterwegs sind</em>&ldquo;, erklärt Matthias Lieb, Landes&shy;vorsitzender des ökologischen  Verkehrsclub VCD. Inzwischen habe sich Mühlacker zum Zentrum dieses  Ausflugsverkehrs  entwickelt, so der VCD. &bdquo;<em >Die schon bekannten Ausflugszüge Klosterstadt-Express nach Maulbronn zum Kloster und Enztäler Radexpress nach Bad Wildbad werden ab dem 1. Mai durch eine Wander&shy;bus-Linie von Mühlacker zur Ehmets&shy;klinge nach Zaberfeld ergänzt</em>&ldquo;, so Matthias Lieb.<br />
<span id="more-4787"></span></p>
<p><iframe src = "http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vcd-bw-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3897355795&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000ff&#038;bc1=000000&#038;bg1=ffffff&#038;f=ifr" marginwidth = "0" marginheight = "0" frameborder = "0" scrolling = "no" style = "float: right;height: 240px;width: 120px;margin-left:10px" ><br />
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</iframe><br />
Der neue Wanderbus geht auf einen VCD-Vorschlag zum Nah&shy;verkehrsplan des  Enz&shy;kreises zurück und stellt erstmals eine Bus&shy;verbindung ins Zabergäu und  zum Natur&shy;park&shy;zentrum her. In Zaberfeld besteht Busanschluss ins weitere  Zabergäu bis Clee&shy;bronn und Lauffen am Neckar. In Verbindung mit dem  Wanderbus &bdquo;<em >Stromer</em>&ldquo; im Land&shy;kreis Ludwigsburg wird nun sonntags das  Wandergebiet Stromberg-Heuchel&shy;berg deutlich besser durch den Bus  erschlossen. &bdquo;<em >Wanderer sind nun nicht mehr nur auf die Wanderparkplätze und die Rund&shy;wanderwege angewiesen, sondern können von einer Bushaltestelle loswandern und in einem anderen Tal wieder in den Bus ein&shy;steigen</em>&ldquo;.   </p>
<p>Der Bus fährt sonntags im 2-Stunden-Takt, Abfahrt 4 Minuten nach der  ungeraden Stunde ab Bahnhof Mühlacker von 9:04 bis 17:04 und ergänzt damit  die Buslinie 702 sonntags zwischen Mühlacker, Lien&shy;zingen, Zaisersweiher und  Sternenfels zu einem Stundentakt.   </p>
<p>Neben dem VPE-Tarif gilt in den Zügen und Bussen auch das Me&shy;tropolticket.   </p>
<p>Eine Übersicht über die Freizeitzüge und Freizeitbusse ist unter   <a href = "http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/index.html" >http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/index.html</a>  abrufbar.   </p>
<p>&shy;<strong >Fahrplanauszug sonn-/feiertags ab Mühlacker Bahnhof </strong>  </p>
<p>Klosterstadt-Express nach Maulbronn:   </p>
<ul >
<li >Gleis 3, ab 11:08 &#8211; 17:08 stündlich, nicht 13:08  </li>
</ul>
<p>Enztäler Radexpress nach Bad Wildbad:   </p>
<ul >
<li > Gleis 2, ab 8:54 und 12:54  </li>
</ul>
<p>Wanderbus Ehmetsklinge:   </p>
<ul >
<li > Bussteig 2: ab 9:04, 11:04, 13:04, 15:04, 17:04  </li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrgastbeirat soll den Kunden des SPNV eine Stimme geben</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-04-28-fahrgastbeirat-soll-den-kunden-des-spnv-eine-stimme-geben/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 20:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung des Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, Stuttgart, 28. April 2012
Konstituierende Sitzung des Fahrgastbeirats für den Schienen&#173;personen&#173;nahverkehr Baden-Württembergs 
&#173;VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb als Vorstand gewählt  
Ausgewählte VertreterInnen verschiedener Verbände und  SPNV-NutzerInnen folgten der Einladung des baden-württembergischen  Verkehrsministers Winfried Hermann am Freitagnachmittag, dem 27.  April 2012 nach Stuttgart, um den Fahrgastbeirat für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >Pressemitteilung des Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, Stuttgart, 28. April 2012</em><br />
<strong >Konstituierende Sitzung des Fahrgastbeirats für den Schienen&shy;personen&shy;nahverkehr Baden-Württembergs </strong><br />
&shy;<strong >VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb als Vorstand gewählt</strong>  </p>
<p>Ausgewählte VertreterInnen verschiedener Verbände und  SPNV-NutzerInnen folgten der Einladung des baden-württembergischen  Verkehrsministers Winfried Hermann am Freitagnachmittag, dem 27.  April 2012 nach Stuttgart, um den Fahrgastbeirat für den  Schienenpersonennahverkehr (SPNV) des Landes Baden-Württemberg  auf den Weg zu bringen. Minister Hermann sagte zur Begrüßung: &bdquo;<em >Der SPNV soll noch besser auf Wünsche der Kunden abgestimmt sein, dazu stellt der Fahrgastbeirat einen wich&shy;ti&shy;gen Baustein dar.</em>&ldquo;    </p>
<p>Die Mitglieder des Fahrgastbeirates haben in der konstituierenden  Sitzung die Grund&shy;züge ihrer Arbeit festgelegt. Zentrale Punkte werden  dabei unter anderem Barriere&shy;freiheit, Fahrgastrechte und die  Ausstattung der Fahrzeuge sein. Die Mitglieder sind ehrenamtlich tätig  und zunächst für zwei Jahre im Amt. Der Fahrgast&shy;beirat soll die  Anlaufstelle für Wünsche, Anregungen und Kritik von Fahrgästen des  SPNV sein, will dem Land aber auch aktiv Vorschläge für einen  attraktiven und umweltgerechten SPNV unterbreiten. Der Fahrgastbeirat  tagt zwei Mal im Jahr, bei Bedarf auch häufi&shy;ger. Aus ihrer Mitte haben  die Mitglieder <strong >Matthias Lieb als Vorsitzenden</strong> und Gerlinde Kurzbach als  Stellvertreterin gewählt.<br />
<span id="more-4784"></span></p>
<p>Für die Verbesserung und Weiterentwicklung des SPNV sei der  Fahrgastbeirat von hoher Bedeutung, sagte Verkehrsminister Hermann.   &bdquo;<em >Der Fahrgastbeirat als be&shy;raten&shy;des Gremium stellt zukünftig ein wichtiges Bindeglied zwischen den Fahrgästen und dem Land Baden-Württemberg als Aufgabenträger dar.</em>&ldquo; So solle ein   &bdquo;Mitmach-SPNV&ldquo; entstehen.   </p>
<p>Im Februar 2012 hatten die Verkehrsverbünde gemeinsam mit dem  Ministerium für Verkehr und Infrastruktur aufgerufen, sich für den  Fahrgastbeirat zu bewerben. Mit großem Erfolg: Insgesamt gingen bei  den Verkehrsverbünden fast 400 Bewer&shy;bun&shy;gen ein. Die  Verkehrsverbünde leiteten eine Auswahl an geeigneten Bewerbungen an  das Ministerium weiter. Dieses achtete bei der Auswahl der 13  SPNV-NutzerInnen darauf, dass möglichst viele Fahrgastgruppen im  Beirat vertreten sind: Schüler, Studenten, Erwerbstätige, Rentner,  Hausfrauen/-männer, SPNV-NutzerInnen mit verschiedenen  Behinderungen, SPNV-NutzerInnen mit Migrations&shy;hintergrund,  Gelegen&shy;heits- und Vielfahrer, SPNV-NutzerInnen aus Ballungsgebieten  und dem ländlichen Raum sowie eine Ausgeglichenheit zwischen den  Geschlechtern. Die VertreterInnen von Pro Bahn, <strong >VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.</strong>, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club, Gemeinde-,  Landkreis- und Städtetag, Landesarbeits&shy;gemeinschaft SELBSTHILFE  e.V., Landesseniorenrat e.V., Landesjugend&shy;ring, Deutscher  Gewerkschaftsbund, Landesfrauenrat, Landesnatur&shy;schutzverbund e.V.,  Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen, BUND und die  Tourismus Marketing GmbH spiegeln ebenfalls einen repräsentativen  Querschnitt der Fahrgäste wider.  </p>
<p>Quelle: <a href = "http://www.mvi.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/108283/" >http://www.mvi.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/108283/</a></p>
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		</item>
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		<title>Schienenprojekte: VCD sieht sich in seiner Kritik bestätigt</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-04-27-schienenprojekte-vcd-sieht-sich-in-seiner-kritik-bestatigt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 10/2012, Stuttgart, 27. April 2012
Fehlgeleitete Investitionsstrategie des Bundes benachteiligt landesweit Schienenprojekte  
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland sieht sich in seiner bereits im  Januar dieses Jahres in einer Pressenkonferenz geäußerten Kritik bestätigt,  dass die Finanzierung der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm den Bundesetat für  Infrastruktur&#173;projekte in den kommenden Jahren aufs Äußerste strapazieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 10/2012, Stuttgart, 27. April 2012</em><br />
<strong >Fehlgeleitete Investitionsstrategie des Bundes benachteiligt landesweit Schienenprojekte</strong>  </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub Deutschland sieht sich in seiner bereits im  Januar dieses Jahres in einer Pressenkonferenz geäußerten Kritik bestätigt,  dass die Finanzierung der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm den Bundesetat für  Infrastruktur&shy;projekte in den kommenden Jahren aufs Äußerste strapazieren  werde. Die Folgen seien für Schienen&shy;projekte landesweit verheerend, erklärt  VCD-Landes&shy;vorsitzender Matthias Lieb.   </p>
<p>&bdquo;<em >Der Bund vernachlässigt die Pflichtaufgaben zugunsten politisch motivierter Projekte</em>&ldquo;, kritisiert der VCD-Landesvorsitzende. &bdquo;<em >Die Folgen dieser fehlgeleiteten Investitions&shy;strategie werden nun Schritt für Schritt beim Projekt Stuttgart 21 sichtbar, indem sich der Fertigstellungstermin der zu einem Großteil vom Bund finanzierten Neubau&shy;strecke Wendlingen-Ulm immer weiter verspätet.</em>&ldquo;<br />
<span id="more-4780"></span></p>
<p>Weitere Auswirkungen dieser Förderpraxis des Bundes seien, dass es für die  als &sbquo;prioritär&rsquo; eingestuften Maßnahmen in Baden-Württemberg bis heute keine  ab&shy;geschlossenen Finanzierungsvereinbarungen gäbe, stellt Matthias Lieb fest  und ergänzt: &bdquo;<em >Angesichts der Unterfinanzierung des Bundesetats für neue Infrastruktur&shy;projekte und angesichts der teuren begonnenen Projekte in Baden-Württemberg ist der Baubeginn sowohl der Südbahn als auch der Gäubahn als auch weiterer Abschnitte der Rheintalbahn bis 2015 völlig unrealistisch.</em>&ldquo;    </p>
<p>Der VCD erneuert deshalb seine Forderung an die Verantwortlichen auf  Landes&shy;ebene, sich beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und  Stadtentwicklung für eine Neuorientierung der bisherigen  In&shy;vestitions&shy;strategie des Bundes für den Ausbau der Schienenwege  einzusetzen.   </p>
<p>In einer Analyse ermittelte der VCD über 9,5 Milliarden Euro, die für den  Ausbau der Eisenbahninfrastruktur im Land benötigt werden, davon alleine  über sieben Milliar&shy;den Euro zur Beseitigung von Engpässen. Effektiv werde  aber in den nächsten Jahren landesweit nur rund 400 Millionen Euro in die  Engpassbeseitigung investiert, kritisiert der VCD-Landesvorsitzende Matthias  Lieb, während die Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm alleine rund 1,8 Milliarden  Euro aus dem Bundesetat verschlingen werde, ohne dass dort aktuell und in  Zukunft eine Überlastung zu erwarten sei.   </p>
<ul >
<li >Weitere Informationen zur   <a href = "http://www.vcd-bw.de/presse/2012/03-2012/index.html" >VCD-Pressekonferenz vom 26. Januar 2012</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Massive Verbesserungen auf der Frankenbahn ab 2016 absehbar</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-04-26-massive-verbesserungen-auf-der-frankenbahn-ab-2016-absehbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Presseinformation Nr. 3/2012, Heilbronn, 25. April 2012
Frankenbahn Stuttgart-Heilbronn-Würzburg: Zugangebot und Qualität ab 2016 deutlich besser 
VCD fordert kostengünstigen Anschluss an Heilbronner S-Bahnnetz  
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die Klar&#173;stellung  durch Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann zur Zukunft der Franken&#173;bahn. Hermann  hatte in einem Brief deutlich gemacht, dass der Bahnverkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Presseinformation Nr. 3/2012, Heilbronn, 25. April 2012</em><br />
<strong >Frankenbahn Stuttgart-Heilbronn-Würzburg: Zugangebot und Qualität ab 2016 deutlich besser </strong><br />
<strong >VCD fordert kostengünstigen Anschluss an Heilbronner S-Bahnnetz</strong>  </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die Klar&shy;stellung  durch Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann zur Zukunft der Franken&shy;bahn. Hermann  hatte in einem Brief deutlich gemacht, dass der Bahnverkehr auf der Franken&shy;bahn zwischen Stuttgart, Heilbronn  und Würzburg mit Auslaufen des Monopol&shy;vertrages zwischen dem Land Baden-Württemberg und  der Deutschen Bahn (DB) ab 2016 nach Recht und Gesetz neu ausgeschrieben wird.   </p>
<p>&bdquo;<em >Der VCD sieht die Ankündigung mit einem lachenden und einem weinenden Auge</em>&ldquo;, sagt VCD-Regionalvorstand  Hans-Martin Sauter. &bdquo;<em >Wir haben immer ein transparentes und ordentliches Vergabeverfahren gefordert, um mit dem eingesetzten Geld für die Fahrgäste ein Optimum bei Qualität und Service zu erreichen. Nun haben wir die klare Perspektive, dass mit dem Fahrplanwechsel 2016 auch auf der Frankenbahn eine neue Ära mit neuen Fahrzeugen beginnen kann. Egal, welcher Betreiber dann zum Zuge kommt.</em>&ldquo;<br />
<span id="more-4777"></span></p>
<p>Der VCD fordert Land und Nahverkehrsgesellschaft auf, auch weiterhin alles mög&shy;liche zu tun, um übergangsweise  die Zugverbindungen zu verbessern und noch öfter als heute moderne Doppelstockwagen auf  der Frankenbahn zum Einsatz zu bringen. &bdquo;<em >Es sollte zudem geprüft werden, ob in einem Übergangszeitraum bis 2016 kurzfristig nicht auch andere Unternehmen beauftragt werden könnten, zum Beispiel mit modernen Stadtbahn-Fahrzeugen bestehende Lücken im Nahbereich zwischen Heilbronn und Osterburken zu schließen.</em>&ldquo;    </p>
<p>Der VCD ist optimistisch, dass sich mit der Ausschreibung das Bahn&shy;angebot auf der Frankenbahn deutlich  ausweiten lasse. &bdquo;<em >Die DB erhält derzeit landesweit rund 10 Euro je gefahrenen Zugkilometer, das ist bundesweit ein trauriger Rekord</em>&ldquo;, erläutert Sauter. &bdquo;<em >Und das, wo das Unternehmen in Baden-Württemberg auch noch mit den ältesten Loks und Waggons unterwegs ist.</em>&ldquo; Zum Vergleich: Das gleiche Unternehmen  bietet in an&shy;de&shy;ren Bundesländern wie zuletzt in Schles&shy;wig-Holstein  seine Leistungen mit mo&shy;der&shy;nen Zügen  für unter drei Euro je Zug&shy;kilometer an. &bdquo;<em >Mit Preisen wie in Schles&shy;wig-Holstein könnte man auf der Frankenbahn die Zugzahl auf einen Schlag verdrei&shy;fa&shy;chen</em>&ldquo;, stellt Sauter fest.   </p>
<p>Damit es nicht nur bei den überregionalen Verbindungen zwischen Stuttgart und Würz&shy;burg spürbare Verbesserungen  gibt, fordert der VCD weiterhin die Franken&shy;bahn wie ursprünglich geplant spätestens 2016  zwischen Heilbronn, Möckmühl und Osterburken an das Heilbronner S-Bahnnetz anzuschließen. &bdquo;<em >Es wäre ein teurer Schild&shy;bürgerstreich, auf der Frankenbahn im Nahbereich einen zusätzlichen Fahrzeugtyp einzu&shy;führen, wenn auf allen anderen Strecken rund um Heilbronn flexible Zweisystem-Stadtbahnen unterwegs sind</em>&ldquo;, so Sauter. Von den Zügen der künftigen Stadtbahn Nord könne ab Bad Friedrichshall jeweils ein  Fahrzeug nach Möckmühl oder Oster&shy;burken weiter fahren. In der Gegenrichtung würden die Stadtbahnen  in Bad Fried&shy;richs&shy;hall gekuppelt und gemeinsam in die Heilbronner Innenstadt weiter fahren. &bdquo;<em >Auf diese Weise lassen sich teure Gebühren für die zusätzliche Benutzung der DB-Gleise bis Heilbronn sparen</em>&ldquo;, erläutert  Sauter.   </p>
<p>Mit einem 30-Minuten-Takt auf allen von Heilbronn ausgehenden Bahnstrecken wäre aus VCD-Sicht das  S-Bahnnetz dann nahezu perfekt.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Saison mit Radzügen und Radwanderbussen startet zum 1. Mai</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-04-26-saison-mit-radzugen-und-radwanderbussen-startet-zum-1-mai/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation 2, Stuttgart, 26. April 2012  
Verkehrsclub bietet Überblick zu regionalen Radmitnahme-Angeboten in Bussen  und Bahnen/ Aktualisiertes Faltblatt zu Tarifen für Rad&#173;transport in Bus und  Bahn   
Angesichts der besonders zum Wochenende und an Feiertagen steigenden  Sprit&#173;preise empfiehlt der ökologische Verkehrsclub VCD allen Zweiradfans und  Wander&#173;begeisterten einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation 2, Stuttgart, 26. April 2012</em>  </p>
<p>Verkehrsclub bietet Überblick zu regionalen Radmitnahme-Angeboten in Bussen  und Bahnen/ Aktualisiertes Faltblatt zu Tarifen für Rad&shy;transport in Bus und  Bahn   </p>
<p>Angesichts der besonders zum Wochenende und an Feiertagen steigenden  Sprit&shy;preise empfiehlt der ökologische Verkehrsclub VCD allen Zweiradfans und  Wander&shy;begeisterten einen Blick in die Übersicht der Radzug- und  Radwander&shy;bus&shy;angebote auf der VCD-Homepage zu werfen.<br />
<span id="more-4769"></span></p>
<p>Denn pünktlich zum 1. Maifeiertag starten sie wieder: Enztäler, Ulmer Spatz,  Roter Brummer, Eyachtäler, Limesbus oder Klosterstadt-Express &ndash; diese und  weitere Rad&shy;züge und Radwanderbusse bieten auch in diesem Jahr  umweltfreundlichen Reise&shy;genuss auf landschaftlich reizvollen Strecken zu  faszinierenden Zielen im ganzen Ländle an, informiert die  VCD-Geschäftsführerin Birgit Maier.   </p>
<p>&bdquo;<em >Inzwischen stehen mehr als 20 Zug- und Busangebote zur Auswahl, mit denen freizeit&shy;hungrige Touren beispielsweise auf die Schwäbische Alb, an den Bodensee, in den Hoch&shy;schwarz&shy;wald oder in den Odenwald planen können</em>&ldquo;,  erklärt Birgit Maier. Um die Vor&shy;bereitungen zu erleichtern, seien auf der  VCD-Seite neben Angaben zur Strecke und zum Fahrzeitraum direkte Links auf  Tarife, Fahrpläne und Freizeittipps sowie eine Suchfunktion für die dem  Ausflugsziel am nächsten gelegene Haltestation zu finden.   </p>
<p>Einen besonderer Tipp des VCD: &bdquo;<em >Radfahrbegeisterten Eisen&shy;bahn&shy;nostalgikern und solchen, die es noch werden wollen, lassen die einmal im Monat fahrenden Züge im Alb- und Murgtal mit Dampflok und angehängten Eilzugwagen der 30er- und 50er-Jahre in die &sbquo;gute alte Zeit&rsquo;der Eisenbahn eintauchen.</em>&ldquo; Die  Dampfzüge seien bewirtschaftet, so der VCD, eine solche Fahrt in die  Vergangenheit lasse sich somit gut als Verschnauf&shy;pause während einer  längeren Radtour einplanen &ndash; schließlich würden die Räder im mitgeführten  Packwagen kostenlos mitgenommen.   </p>
<p>Den Liebhabern von Wandertouren gepaart mit natürlichem Badespass rät die  VCD-Geschäftsführerin einen Ausflug mit dem stündlich ab Mühlacker  verkehrenden Freizeit&shy;bus zum idyllisch gelegenen Badesee Ehmetsklinge bei  Zaberfeld im Naturpark Stromberg-Heuchelberg.   </p>
<p>Die Radmitnahme in den Radzügen und -bussen, die in der Regel an Sonn- und  Feiertagen unterwegs sind, ist kostenlos, so der VCD. Bei Ausflugsfahrten an  Wochen&shy;tagen gelten allerdings für die Rad&shy;mit&shy;nahme unterschiedliche Preise.  Hilfe durch diesen Tarifdschungel bietet die neu aufgelegte Info-Broschüre  des VCD mit den aktuellen Regelungen zur landesweiten Radmitnahme in Bus und  Bahn.   </p>
<p>Das VCD-Faltblatt kann kostenlos auf der Landesgeschäftsstelle abgeholt oder  gegen 0,55 Euro Portoersatz in Briefmarken zugesandt werden. Abhol- bzw.  Bestell&shy;adresse: VCD Baden-Württemberg, Tübinger Straße 15, 70178 Stuttgart,  Telefon: 0711/6070217, Fax: 0711/6070218, info@vcd-bw.de.   </p>
<p>Eine Online-Fassung der VCD-Broschüre zur Radmitnahme kann kostenlos  heruntergeladen werden unter:   </p>
<ul >
<li >  <a href = "http://www.vcd-bw.de/service/radverkehr/fahrradmitnahme/index.html" >http://www.vcd-bw.de/service/radverkehr/fahrradmitnahme/index.html</a>    </li>
</ul>
<p>Die vom Verkehrsclub zusammengestellten Bus- und Zugangebote &ndash; fast immer  mit Fahrradtransport &ndash; gelten für die Saison 2012. Sie verkehren in der  Regel nur samstags, sonntags und an Feiertagen. Die Übersicht wird laufend  erweitert und kann unter folgendem Link auf der VCD-Homepage abgerufen  werden:   </p>
<ul >
<li >  <a href = "http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/index.html" >http://www.vcd-bw.de/service/ausflugsverkehr/index.html</a>  </li>
</ul>
<p>Infos zu ausgewählten Radzug und Radwander- bzw. Wanderbussen in Baden-Württemberg:   </p>
<ul >
<li ><a href = "http://www.kvv.de/freizeit/freizeitbahnen/dampfzuege-im-albtal.html" >Dampfzüge im Albtal</a> von Karlsruhe nach Bad Herrenalb  </li>
<li ><a href = "http://www.kvv.de/freizeit/freizeitbahnen/dampfzuege-im-murgtal.html" >Dampfzüge im Murgtal</a> von Karlsruhe über Gaggenau nach Freudenstadt  </li>
<li ><a href = "http://www.enztaeler-radexpress.de" >Radexpress Enztäler</a> von Stuttgart nach Bad Wildbad/ Nord-Schwarzwald  </li>
<li ><a href = "http://www.klosterstadt-express.de" >Klosterstadt-Express</a> von Tübingen über Calw nach Maulbronn &bdquo;auf den Spuren Hermann Hesses&ldquo; sowie Mühlacker &ndash; Maulbronn  </li>
<li ><a href = "http://www.aufreisen.de/nvbw_neu/nvbw_fahrradzug_0.asp?IOD=193088" >Eyachtäler-Radexpress</a> ab Hechingen über Haigerloch nach Eyach  </li>
<li >Mit dem <a href = "http://www.krebsbachtal-bahn.de/texte/seite.php?id=106940" >&#8220;Uerdinger Schienenbus&#8221; ins Krebsbachtal</a>  </li>
<li >Naturpark-Bus Ehmetsklinge (Radmitnahme nur begrenzt möglich) von Mühlacker über Sternenfels zum Badesee Ehmetsklinge<br />
  <a href = "http://www.vpe.de/pdf/fp_aender/ehmetsklinge.pdf" >http://www.vpe.de/pdf/fp_aender/ehmetsklinge.pdf</a>  </li>
<li ><a href = "http://www.rems-murr-kreis.de/2634_DEU_WWW.php" >Waldbus und Limesbus in den Schwäbischen Wald</a>  </li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehlverwendung der Regionalisierungsmittel stoppen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-04-18-fehlverwendung-der-regionalisierungsmittel-stoppen/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2012-04-18-fehlverwendung-der-regionalisierungsmittel-stoppen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrplankürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionaliserungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsvertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 9/2012, Stuttgart, 18. April 2012
Heutige Landtagsdebatte zum Schienenverkehr/VCD: Fehl&#173;verwendung der Regionalisierungsmittel stoppen/Geldmangel Folge von Stuttgart 21  
Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert die Landesregierung aus Anlass der  heu&#173;ti&#173;gen Landtagsdebatte zu möglichen Abbestellungen im  Schienen&#173;personen&#173;nah&#173;ver&#173;kehr (SPNV) auf, die zum Bau von Stuttgart 21 fehl  verwendeten Regio&#173;na&#173;li&#173;sierungs&#173;mittel stattdessen ihrem ur&#173;sprüng&#173;lichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 9/2012, Stuttgart, 18. April 2012</em><br />
<strong >Heutige Landtagsdebatte zum Schienenverkehr/VCD: Fehl&shy;verwendung der Regionalisierungsmittel stoppen/Geldmangel Folge von Stuttgart 21</strong>  </p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert die Landesregierung aus Anlass der  heu&shy;ti&shy;gen Landtagsdebatte zu möglichen Abbestellungen im  Schienen&shy;personen&shy;nah&shy;ver&shy;kehr (SPNV) auf, die zum Bau von Stuttgart 21 fehl  verwendeten Regio&shy;na&shy;li&shy;sierungs&shy;mittel stattdessen ihrem ur&shy;sprüng&shy;lichen Zweck &ndash;   einem möglichst eng getakteten, landesweiten Zugangebot &ndash; rückzuführen.   </p>
<p>&bdquo;<em >Verantwortlich für dieses finanzielle Desaster sind die Vertreter von CDU, FDP und SPD, die in der Vergangenheit rund 300 Millionen Euro aus dem Topf der Regionalisierungs&shy;mittel für den Bau des Tiefbahnhofprojektes entnommen haben</em>&ldquo;, kritisiert Matthias Lieb. Nun würden sich diese Parteien wundern,  dass bei steigenden Preisen im Zugverkehr kein Geld mehr da sei, um das  aktuelle Zugangebot sicher zu stellen, wundert sich der Landesvorsitzende  über die scheinheilige Debatte.<br />
<span id="more-4738"></span></p>
<p>Der VCD habe immer davor gewarnt, dass der Bau von Stuttgart 21 den  Zugverkehr im ganzen Land gefährde und sähe nun seine schlimmsten  Befürchtungen bestätigt. &bdquo;<em >Allerdings haben alle Stuttgart 21-Parteien stets erklärt, dass die Umsetzung dieses Projektes gerade keine Ausdünnung der Fahrpläne bedeuten würde, sondern dass viel&shy;mehr mehr Züge fahren sollten</em>&ldquo;,  verweist Matthias Lieb auf die Versprechungen vor der Volksabstimmung.  Deshalb fordert der VCD einen All-Parteien-Konsens, von Zugabbestellungen  Abstand zu nehmen und das fehlende Geld für den Nahverkehr bereit zu  stellen. Insbesondere die Stuttgart 21-Anhänger seien hier aufgefordert,  kein falsches Spiel zu spielen, so der VCD.   </p>
<p>Weiter weist der VCD darauf hin, dass zwei Maßnahmen der alten  Landes&shy;regierungen für den Finanzengpass verantwortlich seien:   </p>
<ol >
<li >In der Vergangenheit wurden die originären Landesmittel für den  Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gestrichen und Maßnahmen wie die  Verbund&shy;förderung mit rund 50 Millionen Euro nicht mehr aus Landesmitteln  sondern aus Regionalisierungsmitteln des Bundes bezahlt.   </li>
<li >Der Abschluss des Verkehrsvertrages der Deutschen Bahn (DB) AG im Jahr  2003 war eine &sbquo;Good-Will&rsquo;-Aktion gegenüber der Bahn, damit diese das Projekt  Stutt&shy;gart 21 weiter betreibt, wie in Landtags-Drucksache 13/165 nachzulesen  ist. Der Abschluss des Vertrages zu überhöhten Preisen mit einer überlangen  Laufzeit bis 2016 beschert der DB Monopolgewinne auf Kosten des  Steuer&shy;zahlers. Das Land bezahlt auf vielen Strecken bis zu 50 Prozent mehr,  als im Vergleich bei einer Vergabe im Wettbewerb üblich ist.   </li>
</ol>
<p>Diese Abschätzung des VCD werde durch aktuelle Aus&shy;schreibungsergebnisse  anderer Bundesländer bestätigt: Im DB-Vertrag koste ein Zugkilometer derzeit  ca. 10 Euro. Schleswig-Holstein bezahle nach der neuesten Ausschreibung  statt 10,40 Euro nur noch 6,23 Euro, so der VCD. &bdquo;<em >Übertragen auf Baden-Württemberg wären die Regionalisierungs&shy;mittel ausreichend, um das Angebot sogar noch deutlich ausweiten zu können &ndash;alleine die DB erhält derzeit zu viel Geld für zu wenig Leistung</em>&ldquo;, erklärt VCD-Landesvorsitzender  Matthias Lieb.   </p>
<p>&shy;<strong >Der VCD fordert deshalb </strong>  </p>
<ol >
<li >Bereitstellung von Landesmitteln für den ÖPNV, damit zum Beispiel  Maßnahmen wie die Verbundförderung zukünftig nicht mehr aus den  Regionalisierungsmitteln zweckentfremdet finanziert werden.   </li>
<li >Kündigung des DB-Verkehrsvertrages wegen offensichtlicher  Überkompensation und Nachverhandlung zu günstigeren Konditionen nach dem  Vorbild von Nord&shy;rhein-Westfalen.   </li>
<li >Die Übernahme von Schienenstrecken in die Verantwortung des Landes, damit  die Kosten für die Infrastruktur, die rund die Hälfte der  Regionalisierungsmittel ausmachen, im Land verbleiben und für den Ausbau der  Schieneninfrastruktur und die Senkung der Betriebskosten verwendet werden  können.   </li>
</ol>
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		<title>VCD unzufrieden mit Baustellenfahrplan und AVG</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 21:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[AVG]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg/VCD Pforzheim-Enz, Presseinformation Nr. 8/2012, Stuttgart, 17. April 2012
Pleiten, Pech und Pannen beim Zugfahrplan während der Baustelle  
Schwer enttäuscht über die mangelhafte Qualität des Bau&#173;stellen&#173;fahrplanes  an&#173;lässlich der Streckensperrung der Bahnlinie Karlsruhe &#8211; Pforzheim bei  Söllingen ist der ökologische Verkehrsclub VCD.   
&#8222;Am ersten Tag der Baustelle war der Fahrplan das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg/VCD Pforzheim-Enz, Presseinformation Nr. 8/2012, Stuttgart, 17. April 2012</em><br />
<strong >Pleiten, Pech und Pannen beim Zugfahrplan während der Baustelle</strong>  </p>
<p>Schwer enttäuscht über die mangelhafte Qualität des Bau&shy;stellen&shy;fahrplanes  an&shy;lässlich der Streckensperrung der Bahnlinie Karlsruhe &ndash; Pforzheim bei  Söllingen ist der ökologische Verkehrsclub VCD.   </p>
<p>&bdquo;<em >Am ersten Tag der Baustelle war der Fahrplan das Papier nicht wert, auf das er gedruckt war</em>&ldquo;, beklagt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb, der viele  verzweifelte Reis&shy;en&shy;de an den Bahnhöfen angetroffen hat. &bdquo;<em >Morgens sind mehrfach hinter&shy;einander Stadt&shy;bahnen der AVG einfach ausgefallen oder waren rund 30 Minuten verspätet. Man&shy;cher Fahrgast von Pforzheim nach Stuttgart verpasste so zweimal den Anschluss und be&shy;nö&shy;tig&shy;te statt 30 Minuten über zwei Stunden</em>&ldquo;, kritisiert Matthias Lieb.<br />
<span id="more-4724"></span></p>
<p>Zusätzliche Züge, die z.B. zwischen Vaihingen/Enz und Pforzheim für den  Berufs&shy;verkehr als Abbringer vom IRE vorgesehen waren, wären nach VCD-Angaben  einfach ausgefallen, außerdem seien auch auf der S9 Mühlacker &ndash; Bruchsal  Stadt&shy;bahnen voll&shy;ständig &ndash; wegen Per&shy;sonal&shy;mangel &ndash; ausgefallen.   </p>
<p>Der VCD sieht insbesondere bei der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) in  Karlsruhe zunehmend organisatorische Mängel, die immer stärker auf die  Fahrgäste negativ durchschlagen. &bdquo;<em >War die AVG noch vor wenigen Jahren unter Dieter Ludwig das Vor&shy;zeige&shy;unternehmen im Schienenpersonennahverkehr, so fällt die AVG heute fast nur noch durch Pleiten, Pech und Pannen auf</em>, so  Matthias Lieb. Aus VCD-Sicht kommt die Ge&shy;schäfts&shy;leitung der AVG bzw. des  KVV Ihrer Verantwortung als großes regionales Verkehrs&shy;unternehmen mit einem  Schienennetz von mehreren hundert Kilometern nicht ausreichend nach. &bdquo;<em >Man hat den Eindruck, diese Überlandlinien werden heute nur noch als lästige Anhängsel des Straßenbahnsystems betrieben, dabei macht gerade die Kombination von Straßenbahn- mit Regionalstrecke den Erfolg des Karlsruher Modells aus&ldquo;, erklärt Matthias Lieb.  </em></p>
<p>Der VCD hatte sich schon im vergangenen Jahr an die Geschäftsleitung gewandt  und eine höhere Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit ein&shy;gefordert. &bdquo;<em >Doch leider sind bis heute keine ausreichenden Maß&shy;nahmen umgesetzt worden und kommt es immer wieder zu solchen massiven Störungen wie jetzt während der Baustelle</em>&ldquo;,  so Lieb.   </p>
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