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	<title>VCD-Blog &#187; VCD-Bundesverband</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>VCD startet Verbraucherinformation rund um Elektrofahrräder</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 2. Februar 2012. 
Internetportal »Besser E-Radkaufen« gibt Tipps zum Kauf und sicheren Umgang
Elektrofahrräder liegen voll im Trend. Rund 300.000 von ihnen wurden im vergangenen Jahr verkauft und immer mehr Menschen wollen die Räder mit eingebautem Rückenwind testen. Aufgrund des rasanten Aufstiegs dieses neuen Verkehrsmittels herrscht jedoch noch Un&#173;sicherheit im Umgang. Um die bestehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 2. Februar 2012. </em><br />
<strong>Internetportal »Besser E-Radkaufen« gibt Tipps zum Kauf und sicheren Umgang</strong></p>
<p>Elektrofahrräder liegen voll im Trend. Rund 300.000 von ihnen wurden im vergangenen Jahr verkauft und immer mehr Menschen wollen die Räder mit eingebautem Rückenwind testen. Aufgrund des rasanten Aufstiegs dieses neuen Verkehrsmittels herrscht jedoch noch Un&shy;sicherheit im Umgang. Um die bestehenden Informationslücken zu schließen entwickelte der ökologische Verkehrsclub VCD ein un&shy;abhän&shy;gi&shy;ges Beratungsportal. Heute startet »Besser E-Radkaufen«.</p>
<p>Auf der Website <a href="http://www.e-radkaufen.de">www.e-radkaufen.de</a> klären Fahrrad-Experten aus&shy;führlich über die wichtigsten Fragen zum Kauf und Nutzung der Elektro&shy;fahrräder auf. Wasilis von Rauch, Projektmanager von »Besser E-Radkaufen«: &#8220;<em>Besser E-Radkaufen hilft jedem, das passende E-Rad zu finden. Neben klassischen Verbraucherinformationen zur Reichweite von E-Rädern, Akkukapazitäten, Gewicht und Ergonomie klären wir auch zu Rechtsfragen, wie Versicherungspflicht oder Radwegnutzung auf.</em>&#8221;<br />
<span id="more-4446"></span></p>
<p>Der besondere Clou der Website ist ein sogenannter Typentest. Dieser gibt konkrete Hilfestellungen für die Kaufentscheidung und zeigt, worauf im Detail geachtet werden muss. Denn welches E-Rad das Richtige ist, hängt ganz entscheidend von persönlichen Präferenzen und den Einsatzbereichen ab. Die E-Rad-Datenbank auf dem VCD-Infoportal bietet darüber hinaus eine vollständige Marktübersicht. Interessierte können anhand ausgewählter Kriterien nach E-Rädern suchen, die auf ihr ganz persönliches Profil passen.</p>
<p>Parallel zum Start der Onlineberatung informieren die Fahrradexperten des VCD auf den bevorstehenden Freizeitmessen in Karlsruhe (<a href="http://www.horizont-outdoor.com">Hori&shy;zont BIKE</a> 3.-5.2.2012), München (<a href="http://www.free-muenchen.de/">f.re.e 22.-26.2.2012</a>) und <a href="http://www.rad-outdoor.de/rad_outdoor.php">Bremen (Rad und Outdoor,</a> 10./11.3.2012) über das E-Rad und seine Möglichkeiten. Wasilis von Rauch: &#8220;<em>Mit der persönlichen Fachberatung und dem Onlineratgeber wollen wir dazu beitragen, Menschen für Elektro&shy;fahrräder zu begeistern und sie motivieren, auf Kurzstrecken vom Auto auf das E-Rad umzusteigen. Denn eines ist klar, die Zukunft der Mobilität besteht aus mehr als Elektroautos.</em>&#8221; Worauf bei der Auswahl eines E-Rades zu achten ist und welche verschiedenen Typen es gibt, dafür lohnt ein Blick auf <a href="http://www.e-radkaufen.de">www.e-radkaufen.de</a>.</p>
<p>Das Projekt »Besser E-Radkaufen« wird vom Bundumweltministerium und dem Umweltbundesamt gefördert. Ziel ist es, durch umfassende Auf&shy;klärung und eine unabhängige Kaufberatung, Menschen zu er&shy;muti&shy;gen umzusteigen. Denn: das E-Rad schließt in der Nahmobilität eine Lücke zwischen Fahrrad und Auto und bietet großes Potential, Verkehr vom Auto auf das Elektro-Fahrrad zu verlagern. Auf dem bergigen Weg zur Arbeit, unterwegs mit Kinderanhänger oder als Fahrrad mit Unterstützung für Senioren &#8211; man ist schneller und gesünder unterwegs.</p>
<p><!--<br />
Rückfragen und Interviewwünsche: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org--></p>
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		<title>Einbau von Partikelfiltern wird erneut gefördert</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-31-einbau-von-partikelfiltern-wird-erneut-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012
Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima
Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&#173;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012</em></p>
<p><strong>Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima</strong></p>
<p>Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&shy;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für rund 90.000 Nachrüstungen im Jahr 2012.</p>
<p>&#8220;<em>Es empfiehlt sich, eine geplante Nachrüstung möglichst schnell vor&shy;nehmen zu lassen</em>&#8220;, so Heiko Balsmeyer Experte für Luftreinhaltung beim ökologischen Verkehrsclub VCD. Das Nachrüsten von Diesel&shy;fahrzeugen mit Partikelfiltern lohnt sich nämlich aus gleich drei Gründen. Balsmeyer: &#8220;<em>Neben dem Bonus von 330 Euro, erhalten Autofahrer die Nachrüsten die grüne Plakette, mit der sie dauerhaft in der Umweltzone unterwegs sein können. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gesundheit und des Klimas.</em>&#8221; Durch die Verringerung von Dieselruß wird die Luft sauberer, gleichzeitig werden sehr effektiv das Abschmelzen vom Eis der Arktis und die damit einher&shy;gehende Erderwärmung eingedämmt.<br />
<span id="more-4434"></span></p>
<p>Förderungsfähig ist die Nachrüstung von Pkw, die erstmalig vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden sowie von leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen, mit Erstzulassung vor dem 17. Dezember 2009. Wer schnell und einfach erfahren möchte ob für sein jeweiliges Fahrzeug ein Partikelfilter verfügbar ist, wirft einen Blick auf die Internetseite <a href="http://www.partikelfilter-nachruesten.de">www.partikelfilter-nachruesten.de</a>. Gemeinsam mit dem Partner Deutsche Umwelthilfe und führenden Herstellern von Partikelfiltern in Deutschland, hat der VCD eine Datenbank erstellt, auf der sich Autofahrer und Werkstätten sehr einfach über die Nachrüstbarkeit von Autos und leichten Nutzfahrzeugen informieren können.</p>
<p><!-- Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
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		<title>Trendthema E-Räder auf dem Verkehrsgerichtstag 2012</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-27-trendthema-e-rader-auf-dem-verkehrsgerichtstag-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Helmpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Pedelec]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsgerichtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Goslar/Berlin, 27. Januar 2012. 
VCD begrüßt Diskussion um Sicherheit warnt aber vor voreiligen Entscheidungen &#8211; Verbraucherinformation muss in den Fokus rücken 
Erstmals auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag stand das Thema Elektrofahrräder (Pedelecs) auf der Agenda. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Auseinandersetzung mit dem neuen Verkehrsmittel. „Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von E-Fahrrädern ist die Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Goslar/Berlin, 27. Januar 2012. </em><br />
<strong>VCD begrüßt Diskussion um Sicherheit warnt aber vor voreiligen Entscheidungen &#8211; Verbraucherinformation muss in den Fokus rücken </strong></p>
<p>Erstmals auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag stand das Thema Elektrofahrräder (Pedelecs) auf der Agenda. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Auseinandersetzung mit dem neuen Verkehrsmittel. „<em>Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von E-Fahrrädern ist die Diskussion um Sicherheitslösungen absolut not&shy;wendig</em>“, so Doris Neuschäfer, stell&shy;vertretende Bundes&shy;vorsitzende. Wichtigster Faktor für die Verkehrssicherheit aber bleibt, so die Position des VCD, die Schaffung der not&shy;wendigen Infra&shy;struktur. An zweiter Stelle stehe die Aufklärung der Ver&shy;braucherinnen und Ver&shy;braucher.</p>
<p>„<em>E-Fahrräder stellen eine neue Alternative zum Pkw dar. Wir sehen hier großes Potential, mehr Menschen für das Radfahren als Alternative zum Auto zu gewinnen. Die elektrisch unterstützten Fahrräder sind im Vergleich zum Auto billiger und platzsparender. Im Vergleich zu normalen Fahrrädern bieten sie den Vorteil, dass sie aktive Mobilität mit weniger Anstrengung ermöglichen. Um das Potential tatsächlich heben zu können, müssen wir jetzt Informationslücken schließen, über die Nutzungsmöglichkeiten auf&shy;klären und den sicheren Umgang mit dem neuen Verkehrsmittel schulen. Allein das Tragen eines Helms zu empfehlen, ist nicht die beste Maßnahme, um Sicherheit zu gewährleisten</em>“, betont Neu&shy;schäfer.<br />
<span id="more-4412"></span></p>
<p>Bei E-Rädern mit Motorunterstützung bis zu 25km/h (Pedelecs 25/P25) ist der VCD gegen die Einführung einer Helmpflicht. „<em>Wir sehen hier keinen rechtlichen Änderungsbedarf. Unfälle lassen sich durch einen Helm nicht vermeiden, lediglich die Unfallfolgen können im besten Fall gemindert werden. Wir müssen vorrangig die Unfallursachen beseitigen</em>“, so Wasilis von Rauch, Fahrradexperte beim VCD. Schnelle E-Räder mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45km/h sollten aus Sicht des VCD wiederum wie Leichtkrafträder behandelt werden. </p>
<p>Viel wichtiger noch als die wissenschaftlich umstrittene Helmpflicht, ist dem VCD aber, dass die stark unterfinanzierte Radinfrastruktur in den Fokus der Sicherheitsdebatte gerückt wird. „<em>Es muss endlich substantiell mehr Geld in die Radverkehrsinfrastruktur investiert werden. Die Niederlande und Dänemark machen mit ihrer Politik vor, wie dies gesellschaftlich und politisch sinnvoll umgesetzt werden kann</em>“, betont Wasilis von Rauch. </p>
<p>Eine zweite zentrale Forderung des VCD für mehr Verkehrssicherheit und zur Integration von Pedelecs in den innerörtlichen Verkehr, ist die Ausweisung von Tempo 30 als Höchst&shy;geschwindigkeit auf einem möglichst großen Teil des Straßennetzes. Radfahrende können bei Tempo 30 auf der Fahrbahn fahren und wären dort sicherer unterwegs. </p>
<p>Der VCD spricht sich ausdrücklich für gezielte Forschungen zu E-Rädern aus, um alle Sicherheits-fragen zu klären. Vorab liegt die Aufmerksamkeit auf der Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Weitere Informationen dazu unter: <a href="http://www.vcd.org/efahrradkaufen.html">http://www.vcd.org/efahrradkaufen.html</a><br />
<!-- Für Rückfragen und Interviewwünsche: Anja Smetanin ,VCD-Pressesprecherin --></p>
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		</item>
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		<title>Umweltzonen wirksam gegen Feinstaub</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-12-umweltzonen-wirksam-gegen-feinstaub/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2012-01-12-umweltzonen-wirksam-gegen-feinstaub/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 12. Januar 2012. 
Schärfere Zufahrtsbestimmungen und Ausdehnung auf Bau&#173;maschinen, Loks und Schiffe gefordert
Der ökologische Verkehrsclub VCD bestärkt den Präsidenten des Umwelt&#173;bundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, der heute in einem Radio-Interview die Bedeutung von Umweltzonen für die Luft&#173;reinhaltung unterstrich und damit anderslautenden Äußerungen entgegentrat.
Heiko Balsmeyer, VCD-Experte für Luftreinhaltung: &#8220;Insbesondere die Berliner Umweltzone zeigt, wie wirkungsvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 12. Januar 2012. </em><br />
<strong>Schärfere Zufahrtsbestimmungen und Ausdehnung auf Bau&shy;maschinen, Loks und Schiffe gefordert</strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD bestärkt den Präsidenten des Umwelt&shy;bundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, der heute in einem Radio-Interview die Bedeutung von Umweltzonen für die Luft&shy;reinhaltung unterstrich und damit anderslautenden Äußerungen entgegentrat.</p>
<p>Heiko Balsmeyer, VCD-Experte für Luftreinhaltung: &#8220;<em>Insbesondere die Berliner Umweltzone zeigt, wie wirkungsvoll Umweltzonen sind. Im ver&shy;gangenen Jahr blieb den Berlinern mehr als die Hälfte des gesundheits- und klimaschädlichen Dieselrußes erspart, der ohne Umweltzone ent&shy;standen wäre.</em>&#8221;<br />
<span id="more-4379"></span></p>
<p>Allerdings könnten Umweltzonen ihre Wirkung erst dann voll entfalten, wenn nur Fahrzeuge mit einer grüner Plakette Zufahrt hätten. Dies sei bisher lediglich in Berlin und sechs weiteren von insgesamt 53 Umweltzonen der Fall. Balsmeyer: &#8220;<em>Um die Gesundheit der Menschen im Ruhrgebiet, in Köln, Düsseldorf und vielen weiteren Städten zu schützen, müssen die Zufahrtsbedingungen schnell verschärft werden. Alle Umweltzonen sollten ab 2013 nur noch die Zufahrt von Fahrzeugen mit grüner Plakette erlauben. Diese Maßnahme würde die Luft in vielen deutschen Städten verbessern.</em>&#8221;</p>
<p>Um die Wirksamkeit von Umweltzonen zusätzlich zu steigern, sei es zudem dringend erforderlich, neben dem Straßenverkehr die Emissio&shy;nen von Baumaschinen, Schiffen und Diesellokomotiven zu senken. Auch in diesen Bereichen müsse das Ziel sein, in Umweltzonen nur Fahrzeuge und Maschinen mit Rußfilter zuzulassen.</p>
<p>Um die Luft sauberer zu machen, können Dieselfahrzeuge mit Partikel&shy;filtern nachgerüstet werden. Die Nachrüstung von Autos und leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen wird seit dem 1. Januar 2012 wieder vom Bund gefördert. Anträge auf den Zuschuss in Höhe von 330 Euro können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter <a href="http://www.bafa.de">www.bafa.de</a>  gestellt werden. VCD-Experte Balsmeyer empfiehlt daher: &#8220;<em>Wer seinen per&shy;sönlichen Beitrag zur Luftreinhaltung leisten will, rüstet jetzt einen Partikel&shy;filter nach.</em>&#8221;</p>
<p>Das VCD-Hintergrundpapier zu den Erfolgen der Berliner Umweltzone findet sich unter <a href="http://tinyurl.com/7bwo4mx">http://tinyurl.com/7bwo4mx</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema: www.vcd.org/umweltzone.html<http://www.vcd.org/umweltzone.html></p>
<p><!-- Rückfragen und Interview-Wünsche Anna Fehmel, VCD-Pressestelle presse@vcd.org--></p>
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		</item>
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		<title>Mit ViaDeutschland.de startklar für den Früh&#173;jahrsurlaub</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-11-mit-viadeutschland-de-startklar-fur-den-fruhjahrsurlaub/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Berlin, 11. Januar 2012
Gewinnen Sie mit Ihren Tipps für München eine City Night Line-Reise nach Italien
Die grauen, kalten Tage in Deutschland zügeln Ihre Abenteuerlust? Sie wollen raus und den Frühling spüren? Dann planen Sie jetzt den Aus&#173;flug nach Italien oder Frankreich. Hier weckt bereits ganz sacht die Frühlings&#173;luft Lust aufs Reisen und Entdecken. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung Berlin, 11. Januar 2012</em><br />
<strong>Gewinnen Sie mit Ihren Tipps für München eine City Night Line-Reise nach Italien</strong></p>
<p>Die grauen, kalten Tage in Deutschland zügeln Ihre Abenteuerlust? Sie wollen raus und den Frühling spüren? Dann planen Sie jetzt den Aus&shy;flug nach Italien oder Frankreich. Hier weckt bereits ganz sacht die Frühlings&shy;luft Lust aufs Reisen und Entdecken. Wie die Anreise klima&shy;freundlich und erlebnisreich gelingt, verrät der neue Online-Reiseführer des ökologischen Verkehrsclub VCD. Neben Hinweisen zur bequemen Zuganreise, finden Sie auf »<a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland.de</a>« praktische Tipps zum Erleben für Unterwegs sowie am Zielort.</p>
<p>&#8220;<em><a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland</a> zeigt, dass Urlaub auch ohne Charter-Flieger-Stress gelingt, erlebnisreich vom ersten Moment an. Durch die Idee, interessante Zwischenstopps auf dem Weg zum Urlaubsziel einzubinden, wird bereits die Anreise zum Erlebnis</em>&#8220;, so VCD-Projektleiter Dr. Thomas Sauter-Servaes. Das Angebot der Zwischenstopps ist der Clou von »<a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland.de</a>«. Auf der Internetseite werden neben optimalen Zugverbindungen ausgehend von Deutschland nach Italien und Frankreich, praktische Hinweise zu Cafés, Gepäckaufbewahrung und Sehenswürdigkeiten an Ziel- und Unterwegsorten gegeben. Wer zudem einen Zwischenstopp in München, Basel, Paris oder Zürich einlegen will, findet von Kennern empfohlene Stadtrundgänge, die auf die individuelle Aufenthaltszeit abgestimmt sind, Restaurantstipps und ebenso Übernachtungshinweise.<br />
<span id="more-4371"></span></p>
<p>Zum Start ins neue Jahr verlost der VCD gemeinsam mit City Night Line, dem Nachtreisezug der Deutschen Bahn, eine Nachtzugreise für zwei Personen. Von Hamburg oder Berlin geht es im Schlafwagen Economy Double mit Zwischenstopp in München nach Rom oder Venedig. Eine Reise im City Night Line ist unkompliziert und bequem: Abends einsteigen, über Nacht reisen, und am nächsten Morgen ausgeschlafen mitten im Stadtzentrum ankommen. So spart man eine Hotelnacht sowie teure und zeitraubende Flughafen-Transfers. Probieren Sie das umweltschonende Reisen doch einmal aus!</p>
<p>Wer dem ViaDeutschland-Team bis zum 31. Januar 2012 eine E-Mail mit individuellen Tipps für einen Tagesaufenthalt in München schickt, der kann gewinnen. Nach dem Einreichen der Tipps, werden die zehn besten Vorschläge Anfang Februar auf der Homepage »<a href="http://www.viadeutschland.de">ViaDeutschland.de</a>« zur freien Abstimmung veröffentlicht. Wer die meisten Stimmen erhält, bekommt den Hauptgewinn.  Aber auch das Abstimmen lohnt sich. Unter allen, die sich an der Aktion beteiligen, wird eine bayerische Überraschung vom Tourismusamt München sowie Reiselektüre von Merian live! verlost. Mehr Informationen über die Aktion erhalten Sie unter <a href="http://www.viadeutschland.de/gewinnspiel.html">http://www.viadeutschland.de/gewinnspiel.html</a>.</p>
<p>Machen Sie mit und genießen vielleicht schon bald die Osterfeierlichkeiten in Rom oder einen Gondelausflug auf den Kanälen von Venedig. Auf dem Weg dahin erfreuen Sie sich an einem Bier in der bayerischen Landeshauptstadt oder einem Spaziergang durch den Englischen Garten von München.</p>
<p><!--Für Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
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		</item>
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		<title>Wintercheck fürs Auto</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-16-wintercheck-furs-auto/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterreifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Service-Pressemitteilung Berlin, 15. Dezember 2011. 
VCD-Tipp: Schon vor dem Frost Vorkehrungen treffen
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit beginnt das Fürchten vor Glatteis, Unfällen und Autopannen. Der ökologische Verkehrsclub VCD rät allen mobilen Menschen, der eigenen Sicherheit zuliebe, bei Schnee und Eisglätte das Auto stehen zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen. Wer dennoch auf den Pkw angewiesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Service-Pressemitteilung Berlin, 15. Dezember 2011. </em><br />
<strong>VCD-Tipp: Schon vor dem Frost Vorkehrungen treffen</strong></p>
<p>Pünktlich zur Vorweihnachtszeit beginnt das Fürchten vor Glatteis, Unfällen und Autopannen. Der ökologische Verkehrsclub VCD rät allen mobilen Menschen, der eigenen Sicherheit zuliebe, bei Schnee und Eisglätte das Auto stehen zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen. Wer dennoch auf den Pkw angewiesen ist, sollte sein Auto unbedingt winterfest machen und zusätzlich an einen Schutzbrief denken. Der VCD gibt folgende Tipps.<br />
<span id="more-4328"></span></p>
<p>Vor dem Wintereinbruch die Reifen wechseln: Winterreifen mit einer Profiltiefe von mindestens vier Millimetern helfen bei Schnee und Matsch, gut und sicher unterwegs zu sein. Alle fünf Jahre sollten Autofahrer zudem ihre Winterreifen austauschen, da sich die Profiltiefe abnutzt und die Reifen nicht mehr für genügend Sicherheit sorgen können.</p>
<p>Schlechte Sicht und vereiste Frontscheiben sind häufig eine Ursache von Verkehrsunfällen. Noch bevor der erste Frost kommt, sollten Auto&shy;fahrer neue Wischblätter montieren und Frostschutzmittel in die Wasch&shy;anlage füllen. Auch eine hohe Luftfeuchtigkeit im Auto, kann zu beschlagenen oder vereisten Scheiben führen. Um eine freie Sicht zu gewährleisten, sollte deshalb möglichst wenig</p>
<p>Nässe ins Wageninnere hereingebracht werden &#8211; das heißt nasse Jacken oder Schirme im Kofferraum verstauen und vor dem Einsteigen den Schnee von den Schuhen abklopfen. Für die eigene Sicherheit rät der VCD außerdem, die Lichtanlage zu überprüfen: Die Scheinwerfer sollten richtig eingestellt und vom Dreck befreit werden.</p>
<p>Von einem Warmlaufen lassen des Motors vor dem Losfahren, rät der VCD ab. Dies schadet nichtnur der Umwelt, dem Motor und dem eigenen Geldbeutel, sondern wird als Ordnungswidrigkeit geahndet. Wer sich in ein vorgewärmtes Auto setzen will, sollte auf eine Stand&shy;heizung zurückgreifen. Dringend sollten Autofahrer auch ihre kälte&shy;empfindlichen Batterien überprüfen lassen.</p>
<p>Bei der Fahrt dem Auto gilt: Vorausschauend und langsam fahren, viel Abstand halten und vor allem auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger und Radler achten.</p>
<p>Trotz aller Vorbereitungen kann es aber dennoch zu Pannen kommen. Dann ist ein Verkehrsclub gefragt, der schnell einspringt. Hier bietet der VCD allen ökologisch mobilen Menschen die Jubiläumsmitgliedschaft an. Noch bis zum Ende des Jahres kostet die Mitgliedschaft 25 Euro im Jahr. Mit Schutzbrief gibt es sie ab 50 Euro.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.vcd.org/verkehrsberatung.html">http://www.vcd.org/verkehrsberatung.html</a> und <a href="http://www.vcd.org/vcd-25.html">http://www.vcd.org/vcd-25.html</a><br />
<!--<br />
Für Rückfragen und Interview-Wünsche:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strengere Lärmgrenzwerte für Fahrzeuge &#8211; EU-Entwurf steht</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-13-strengere-larmgrenzwerte-fur-fahrzeuge-eu-entwurf-steht/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 13. Dezember 2011. 
Strengere Lärmgrenzwerte für Fahrzeuge sollen den Straßen&#173;verkehr leiser machen &#8211; EU legt Entwurf vor
Am Freitag vergangener  Woche, den 9. Dezember, veröffentlichte die EU-Kommission einen Entwurf für strengere Grenzwerte bezüglich der Geräuschemissionen bei  Kraftfahrzeugen. Demnach sollen neue Pkw in zwei Schritten um jeweils zwei dB(A) leiser werden. Bei Lkw [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 13. Dezember 2011. </em><br />
<strong>Strengere Lärmgrenzwerte für Fahrzeuge sollen den Straßen&shy;verkehr leiser machen &#8211; EU legt Entwurf vor</strong></p>
<p>Am Freitag vergangener  Woche, den 9. Dezember, veröffentlichte die EU-Kommission einen Entwurf für strengere Grenzwerte bezüglich der Geräuschemissionen bei  Kraftfahrzeugen. Demnach sollen neue Pkw in zwei Schritten um jeweils zwei dB(A) leiser werden. Bei Lkw werden im ersten Schritt die Grenzwerte um ein dB(A), im zweiten Schritt um weitere zwei dB(A) gesenkt. Die EU-Kommission geht davon aus, dass mittels dieser Maßnahme die Belästigung durch Fahrzeuglärm insgesamt um 25 Prozent verringert werden kann.</p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub Deutschland begrüßt den Vorschlag als einen Schritt in die richtige Richtung, dennoch sei Spielraum für noch ambitioniertere Grenzwerte. Gregor Kolbe VCD-Verkehrslärmexperte: &#8220;<em>Die jetzt beschlossenen Grenzwerte werden die Geräuschemissionen von Fahrzeugen für einen sehr langen Zeitraum bestimmen. Daher ist es besonders wichtig, dass die Grenzwerte auch nachhaltig zu einer spürbaren Verbesserung führen und nicht, wie in der Vergangenheit geschehen, durch eine Verkehrszunahme wieder zunichte gemacht werden. Aus diesem Grund fordern der VCD und seine europäische Dachorganisation Transport &#038; Environment, die Einführung eines zusätzlichen dritten Schrittes zur Verringerung der Geräuschemissionen im Jahr 2020. Dieser würde die Lautstärke des Straßenverkehrs spürbar unter das heutige Niveau senken</em>&#8220;.<br />
<span id="more-4299"></span></p>
<p>Kritisch betrachtet der VCD die schwache Regulierung für den Lkw-Verkehr. Dieser stellt zwar nur drei Prozent der Fahrzeuge, ist aber für rund die Hälfte des Straßenverkehrslärms verantwortlich. Strengere Grenzwerte für diese Fahrzeuggattung würden also zu einer deutlich spürbaren Verbesserung führen. &#8220;<em>Es ist unverständlich, warum im vorliegenden EU-Entwurf Lkw im Vergleich zu Pkw weniger reduzieren müssen. Zumal der erste Reduktionsschritt de facto zu keiner Ver&shy;änderung führen würde</em>&#8220;, betont Kolbe.</p>
<p>Europaweit erkranken jährlich infolge des Straßenverkehrslärms rund 245.000 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etwa 50.000 sterben. Um diese Zahlen zu senken spielt die Reduzierung der Geräuschemissionen an der Quelle eine entscheidende Rolle. Nina Ren&shy;shaw, Lärmexpertin von Transport &#038; Environment: &#8220;<em>Fahrzeuge leiser zu machen, ist wesentlich billiger als herkömmliche Maßnahmen, wie Lärm&shy;schutzwände entlang von Straßen. Der Nutzen übertrifft die Kosten in einem Verhältnis von 20:1</em>&#8220;.</p>
<p>Zufrieden zeigen sich VCD und Transport &#038; Environment darüber, dass der im September von der Bundesregierung vorgelegte Entwurf für zukünftige Lärmgrenzwerte keine Berücksichtigung fand. Denn Lkw und hochmotorisierte Pkw wären demnach von strengeren Grenz&shy;werten verschont geblieben. In diesem Fall konnte sich die deutsche Automobilindustrie glücklicherweise nicht durchsetzen.</p>
<p><!--Für Rückfragen:<br />
Anja Smetanin<br />
Pressesprecherin<br />
Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)<br />
anja.smetanin@vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VCD kritisiert Preisanhebung zum Fahr&#173;plan&#173;wechsel</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-09-vcd-kritisiert-preisanhebung-zum-fahrplanwechsel/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 21:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bahncard]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrplanwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrpreiserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenfernverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 9. Dezember 2011.
VCD kritisiert Preisanhebung trotz mangelnder Qualität/Zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, den 11. Dezember, wird Zugfahren erneut teurer.

Die Deutsche Bahn erhöht, trotz mangelnder Qualität im Angebot, die Fahrpreise in Fern-und Nahverkehr. Auch die Preise für die Bahncard 25, 50 und 100 steigen.
Die Reservierungsgebühr für Sitzplätze wird vereinheitlicht und kostet ab Sonntag vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 9. Dezember 2011.</em><br />
<strong>VCD kritisiert Preisanhebung trotz mangelnder Qualität/Zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, den 11. Dezember, wird Zugfahren erneut teurer.<br />
</strong></p>
<p>Die Deutsche Bahn erhöht, trotz mangelnder Qualität im Angebot, die Fahrpreise in Fern-und Nahverkehr. Auch die Preise für die Bahncard 25, 50 und 100 steigen.</p>
<p>Die Reservierungsgebühr für Sitzplätze wird vereinheitlicht und kostet ab Sonntag vier Euro, egal ob die Buchung am Schalter, am Automaten oder über das Internet erfolgt.</p>
<p>Für den ökologischen Verkehrsclub VCD ist die Preisanhebung um 3,9 Prozent im Fernverkehr sowie um 2,7 Prozent im Nahverkehr völlig un&shy;verständlich. &#8220;<em>Das Bahnangebot weist weiterhin eindeutige Mängel auf. Im ersten Halbjahr dieses Jahres war jeder fünfte Fernverkehrszug verspätet, im Nahverkehr sah es nicht besser aus. Wer mit dem Intercity unterwegs ist, muss zudem mit bis zu 40 Jahre alten Zügen vorlieb nehmen. Trotzdem erhöht die DB AG die Preise und verprellt so möglicher&shy;weise neu hinzugewonnene Fahrgäste</em>&#8220;, unterstreicht Heidi Tisch&shy;mann, Referentin für Verkehrspolitik beim VCD. Denn eigentlich war 2011 ein gutes Jahr für die Deutsche Bahn. Steigende Fahrgastzahlen wurden über das gesamte Jahr hinweg vermeldet.<br />
<span id="more-4286"></span></p>
<p>Hinzu kommt, dass die DB erneut Fahrgäste darauf hinweisen muss, dass sie im bevorstehenden Winter mit Einschränkungen und Störungen im Bahnverkehr zu rechnen haben. Wie bereits im ver&shy;gangenen Jahr, als Preiserhöhungen aufgrund der massiven Einschränkungen unangemessen erschienen, fehlen auch in diesem Jahr Reservezüge. Viel zu spät wurden neue Züge bestellt. Die Deutsche Bahn ist auf Verschleiß gefahren, das rächt sich jetzt und geht, wie so oft, zu Lasten der Fahrgäste.</p>
<p>Die Preisanhebung begründet die Deutsche Bahn mit gestiegenen Energie- und Personalkosten. Trotzdem ist der VCD der Meinung, dass die DB als gesundes Unternehmen, das nach eigenen Angaben selbst in wirtschaftlichen Krisenzeiten Gewinne macht sowie steigende Fahrgastzahlen verzeichnet, auf die Preisanhebung verzichten könnte und auch sollte.</p>
<p>Neben der Erhöhung der Fahrpreise wird die Bahncard 25 um zwei Euro teurer, der Preis für die Bahncard 50 steigt um zehn Euro und die Bahncard 100 wird ganze 190 Euro teurer und kostet somit insgesamt 3990 Euro. Gleichzeitig entfallen die Sparpreise 50 und 25. Weitere Informationen zu den Änderungen im Preissystem der Deutschen Bahn finden Sie auf unserer Internetseite <a href="http://www.vcd.org/bahnpreise.html">www.vcd.org/bahnpreise.html</a> sowie über den Download &#8220;VCD-Service 2011 &#8211; das Preissystem der Deutschen Bahn AG&#8221;.</p>
<p><!--<br />
Für Rückfragen:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>fairkehr-Titelthema »Städte für Menschen«</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-05-fairkehr-titelthema-%c2%bbstadte-fur-menschen%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 19:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fairkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 5. Dezember. 
Städten werden Orte des Lebens wenn Stadt- und Verkehrsplanung Hand in Hand zusammen arbeiten

Nach Jahrzehnten der Fokussierung auf das Auto und auf einen reibungslosen Verkehrsfluss, beginnen Städte und Gemeinden welt&#173;weit umzudenken. Statt nur Parkraum zu liefern, wollen Städte den Menschen wieder Lebensraum bieten, einen Ort an dem sie sich gerne aufhaltenIm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 5. Dezember. </em><br />
<strong>Städten werden Orte des Lebens wenn Stadt- und Verkehrsplanung Hand in Hand zusammen arbeiten<br />
</strong><br />
Nach Jahrzehnten der Fokussierung auf das Auto und auf einen reibungslosen Verkehrsfluss, beginnen Städte und Gemeinden welt&shy;weit umzudenken. Statt nur Parkraum zu liefern, wollen Städte den Menschen wieder Lebensraum bieten, einen Ort an dem sie sich gerne aufhalten.<div id="attachment_4266" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.fairkehr-magazin.de/fk_05_20110.html"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2011/12/fairkehr_201106.jpg" alt="Fairkehr 6/2011" title="fairkehr_201106" width="150" height="200" class="size-full wp-image-4266" /></a><p class="wp-caption-text">Fairkehr 6/2011</p></div> Im Zentrum der Stadt sollen sich Menschen mit dem Rad und zu Fuß begegnen können. Doch mit welchen  Maß&shy;nahmen werden Städte lebenswert? Wer muss die Maßnahmen koordinieren, damit sie nachhaltig erfolgreich sind?</p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder&shy;zeitschrift fairkehr wie Städte zu Lebensräumen werden. Richtungs&shy;weisende Beispiele aus Frankreich, Mexiko und Deutschland werden vorgestellt. So zum Beispiel La Rochelle, die weltweit erste Stadt mit einer Carsharingflotte, die ausschließlich mit E-Autos betrieben wird oder die Bürgerbewegung &#8220;<em>Stadt für Alle</em>&#8220;, aus der mexikanischen Metropole Guadalajara, die mit Hilfe von Überraschungsaktionen die Lust der Bürger am Radfahren geweckt hat.<br />
<span id="more-4264"></span></p>
<p>Ein Interview mit der Städte- und Verkehrsplanerin Gisela Stete rundet das Titelthema ab.</p>
<p>Die Bauingenieurin beschreibt sehr eindrucksvoll wie sich Umwelt, Gesellschaft und Planung zusammen denken lassen und so einen Beitrag zur Zukunftssicherung kommender Generationen leisten können. Immer im Blick dabei, wie werden wir unabhängig vom Auto und schaffen Orte wo sich alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt begegnen.</p>
<p>Über die Vision von Städten als Orte des Lebens kommt zudem Winfried Herrmann, Verkehrsminister von Baden-Württemberg zu Wort. Seine Politik soll sich mehr an den Menschen orientieren, vor allem im Bereich der Verkehrs- und Stadtplanung. Gemeinsam mit Architekten sowie Raum- und Stadtplanern will er grüne Infrastrukturen schaffen, wo Menschen gerne zu Fuß gehen, Rad fahren und sicher sind. Dazu gehört für den grünen Politiker, dass die Städte und Gemeinden barrierefrei gestaltet, die Wege zur Arbeit kürzer werden, Carsharing-Autos den Dienstwagen ablösen und Umdenken zu Ver&shy;haltens&shy;änderungen führt.</p>
<p>Alle Artikel zum Titelthema »Städte für Menschen« lesen Sie in der Ausgabe 06/2011 der VCD-Mitgliederzeitschrift fairkehr, dem Magazin für Umwelt, Verkehr und Reisen.Weitere Informationen auch unter <a href="http://www.fairkehr-magazin.de">www.fairkehr-magazin.de</a>.</p>
<p><!--<br />
Bei Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org<br />
--></p>
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		<title>Alte Züge und unzureichende Informationen nehmen Lust am Reisen mit der Bahn</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-11-29-alte-zuge-und-unzureichende-informationen-nehmen-lust-am-reisen-mit-der-bahn/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntest]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenfernverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 29. November 2011.
10. VCD Bahntest untersucht Erfolge der DB Kunden- und Qualitätsoffensive
Um das Bahnfahren für möglichst viele Menschen attraktiv zu machen, müssen neben Pünktlichkeit und guten Anschlüssen Service und Qualität stimmen. Ein Jahr nach Beginn der Kunden- und Qualitätsoffensive der Deutschen Bahn besteht weiterhin Handlungsbedarf bei den Kernpunkten Sauberkeit und Informationen, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 29. November 2011.</em><br />
<strong>10. VCD Bahntest untersucht Erfolge der DB Kunden- und Qualitätsoffensive</strong></p>
<p>Um das Bahnfahren für möglichst viele Menschen attraktiv zu machen, müssen neben Pünktlichkeit und guten Anschlüssen Service und Qualität stimmen. Ein Jahr nach Beginn der Kunden- und Qualitätsoffensive der Deutschen Bahn besteht weiterhin Handlungsbedarf bei den Kernpunkten Sauberkeit und Informationen, so dass zentrale Ergebnis des 10. Bahntest des ökologischen Verkehrsclubs VCD.</p>
<p>Die schlechteste Note im »VCD Bahntest 2011 &#8211; Qualität und Service» wird für einen der wichtigsten Servicepunkte vergeben &#8211; die Information im Zug beim Auftreten von Störungen. Befriedigend (Schulnote 3,2) lautet das Urteil der Fahrgäste. Ebenso mittelmäßig eingeschätzt wird der Zustand der Züge, insbesondere der durchschnittlich 40 Jahre alten ICs. Die Teilnehmer des VCD-Bahntest vergaben für diese Zuggattung bei der Sauberkeit des Sitzplatzes, bei der Ausstattung des Zuges und dem Zustand der Toiletten lediglich die Note 2,7. Damit liegen sie in der Qualität weit hinter dem ICE zurück.<br />
<span id="more-4252"></span></p>
<p>Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Um möglichst viele Menschen für die klima- und ressourcenschonende Bahn zu gewinnen, muss Bahnfahren nicht nur verlässlich, sicher und unkompliziert sein, sondern muss zudem als angenehm empfunden werden. Dazu braucht es moderne und saubere Züge, die regelmäßig gereinigt werden. Während der Fahrt, sollte das auch die Toiletten betreffen. Mit der Bestellung neuer Fernverkehrszüge hat die Deutsche Bahn allerdings viel zu lange gewartet. Die DB ist auf Verschleiß gefahren. Diese Versäumnisse rächen sich jetzt und gehen, wie so oft, zu Lasten der Fahrgäste. Auch gehen die Sparpläne der Deutschen Bahn das Reinigungspersonal zu kürzen, in die völlig falsche Richtung.</em>&#8221;</p>
<p>Der VCD Bahntest &#8220;Qualität und Service&#8221; steht Ihnen zum Download unter <a href="http://www.vcd.org/bahntest.html">www.vcd.org/bahntest.html</a> zur Verfügung.</p>
<p><!-- Für Rückfragen und Interviewwünsche: Anja Smetanin VCD-Pressesprecherin anja.smetanin@vcd.org--> </p>
]]></content:encoded>
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