Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, Dresden, 25.11.2009
Jedes Jahr am ersten Adventswochenende das Gleiche: Duftende Lebkuchen, handgeschnitzte Nussknacker und kunstvoll gestaltete Schwibbögen locken ins jährlich wachsende innerstädtische Weihnachtswunderland – und Zehntausende machen sich auf den Weg dahin. Die damit einhergehenden Verkehrsprobleme scheinen für viele dabei unvermeidbar.
Daher appelliert Lutz Dressler vom Verkehrsclub Deutschland (VCD)
Landesverband Elbe-Saale an alle Weihnachtsmarktbesucher mitzuhelfen, dass es nicht zu Staus von neuen Rekordlängen kommt: “Auch wenn Busse und Bahnen an den Adventswochenenden sehr gut besetzt sind, leistet jeder Autofahrer, der auf die Öffentlichen Verkehrsmittel umsteigt, einen wichtigen Beitrag dazu, dass es für alle Besucher der Innenstadt besinnlicher zugeht.”
Für die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) ist es in den letzten Jahren mittlerweile zur Tradition geworden, an den Adventswochenenden den Bus- und Straßenbahnverkehr auf den Innenstadtlinien zu verstärken, um die Wartezeiten an den Haltestellen zu verkürzen.
VCD-Sprecher Dressler will sich bei seinen Fahrten in die Innenstadt
allerdings anders fortbewegen: Da es nicht abzusehen ist, dass es zu knackigem Frost kommen wird, bleibt für ihn das Radfahren auch Anfang Dezember noch erste Wahl: “Ich husche an jedem Stau vorbei und habe keine Parkplatzprobleme“, sagt er mit einem Lächeln im Gesicht.
Der VCD hält neue Besucherrekorde an den Adventswochenenden in diesem Jahr für möglich. Allein schon der mit neuem Konzept versehene 575. Striezelmarkt werde zahlreiche zusätzliche Besucher anziehen.
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Autor: VCD Elbe-Saale.
Tags: Dresden, Stau, Weihnachten
“VCD-Sprecher Dressler will sich bei seinen Fahrten in die Innenstadt
allerdings anders fortbewegen: Da es nicht abzusehen ist, dass es zu knackigem Frost kommen wird, bleibt für ihn das Radfahren auch Anfang Dezember noch erste Wahl”
Lusche.