Petition im Deutschen Bundestag zu Stuttgart 21

Es gibt seit längerem die Möglichkeit im Internet under der Web­adresse epetitionen.bundestag.de Petitionen im Deutschen Bundes­tag einzubringen und zu zeichnen. Jeder Bürger hat nach einer Registrierung auf dieser Web-Seite die Möglichkeit, Petitionen mit seiner Stimme zu unterstützen.

Bis zum 2. Januar kann man noch eine E-Petition gegen den Abriss des Stuttgarter Hauptbahnhofs mitzeichnen. Die Deutsche Bahn und Politik beabsichtigten mit dem Abriss den Ersatz des Stutt­gar­ter Kopf­bahnhofs durch einen Tunnelbahnhof (Stuttgart 21).

Der Hauptpetent Dr. Matthias Roser ist Architekt und engagiert sich u. a. sehr stark im vom VCD-Baden-Württemberg ebenfalls unter­stützten Aktionsbündnis K21.

Ein Hinweis: Die Petition bringt keinerlei verkehrlichen Argumente vor, sondern architektonische und solche des Denkmalschutzes. Wer mehr über die Verkehrsprobleme erfahren will, die mit Stuttgart 21 drohen wird beim VCD-Landesverband Baden-Württemberg oder der Initiative Kopfbahnhof 21 – Ja zum Kopfbahnhof fündig.

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Autor: Knut Lickert.

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3 Antworten zu “Petition im Deutschen Bundestag zu Stuttgart 21”

  1. Angela Baeumler- Arnold sagt:

    Schade, daß die SPD sich dafür ausgesprochen, hat dieses Projekt zu unterstützen. Das hat sie viele Stimmen gekostet. Auch meine. Viel besser wäre es, dieses Geld in sinnvolle soziale und pädagogische Projekte zu investieren. Gegenüber 4 Milliarden sind die 80 Millionen für ein kinder- und familienfreundliches Stuttgart viel zu wenig.

  2. Angela Baeumler- Arnold sagt:

    Schade, daß die SPD sich dafür ausgesprochen hat, dieses Projekt zu unterstützen. Das hat sie viele Stimmen gekostet. Auch meine. Viel besser wäre es, dieses Geld in sinnvolle soziale und bildungsrelevante Projekte zu investieren. Gegenüber den 4 Milliarden sind die 80 Millionen für ein kinder- und familienfreundliches Stuttgart viel zu wenig.

  3. Brigitte sagt:

    Wenn Politiker wirklich größenwahnsinnig werden, stellen sie sich über und gegen das Volk, welches sie gewählt hat. Da das ganze Projekt ne Nummer zu gross ist (wer hat in diesen Zeiten soviel Geld für ein Prestigeobjekt??? wir haben ganz andere Baustellen…), stehen die Verantwortlichen nun in der Ecke und beißen und kratzen und gehen sogar auf Kinder, Jugendliche und einfache Bürger, die sich nicht alles gefallen lassen wollen. Die Entschuldigungen zu den Übergriffen sind die Äusserungen der blanken Angst: wenn nichts mehr geht und das Volk hinter einer Sache steht, dann sagen wir doch einfach, dass die angefangen haben. Dabei erscheint es mir nicht wahr, dass Schüler Flaschen, Steine etc werfen, wenn sie zu einer ANGEMELDETEN Demo gehen. Sich mit Geld und Macht vollstopfende Politiker sind wir gewöhnt, an die Lügen über das eigene Volk kann man sich nicht gewöhnen.
    Zur Bahn selber: sorgt doch einmal dafür, dass eure Bahnen pünklich kommen, die Herbstblätter nicht für imaginäre Verspätungen hinhalten müssen und sonstige ständige Ausreden, die kein Chef akzeptieren würde, Preise runterschrauben (die stehen proportional gegenteilig zu den dann gelieferten Dienstleistungen).
    Bahn und Politik sind wie zwei Hände auf einem (fetten) Bauch. Wann endlich gebt ihr euch mal wirklich wieder Volksnahe und wann lässt sich die Polizei mal nicht mehr auf Gewalt ein, nachdem ihnen von oben eingeheizt wurden gegen die “Chaoten” und “Autonomen”, die ja immer nur Ärger machen und sooo gewalttätig sind.
    Vorschlag: Politiker und andere Machtlüstlinge sucht euch nen eigenen Platz weit weg von uns (Mond ist noch zu nahe, anderes Sonnensystem wäre annehmbar, aber nur auf der anderen Seite der Milchstraße!) und lebt euch da in eurer Realität aus. Wir terweil versuchen unser Land wieder ordentlich auf die Beine zu kriegen, ohne dass die da unten noch mehr absacken, ohne Rangeleien wer Recht hat, oder den grösseren, sondern miteinander und nie niemals gegeneinander!!!

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