CO2-sparen mit Carsharing?

Der SWR hat in seiner Sendung Odysso – Wissen entdecken einen interessanten Beitrag unter dem Titel CO2-sparen mit Carsharing?.

Der Beitrag liefert einige interessante Punkte zum Thema Car­Sharing. Der Beitrag geht weniger auf die zur Zeit in den Medien so beliebten finanziellen Sparaspekte des CarSharing ein, sondern mehr auf die Vorteile für die Umwelt.

So heißt es u.a.

Dass sich die Umweltbelastung trotz Automobilität erheblich reduziert, lässt sich auch beweisen. Dazu erklärt die Geschäftsführerin des Schweizer Carsharing-Anbieters Mobility, Viviana Buchmann: „Und zwar hat das Schweizer Bundesamt für Energie im Jahr 2005 eine Studie gemacht und dabei errechnet, dass ein Carsharer pro Jahr 200 Kilo CO2 einspart. Für 2005 gibt das eine Wirkung von elf tausend Tonnen CO2.“

Der Beitrag steht inzwischen auf der Internsetsite des SWR bereit.

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Autor: Knut Lickert.

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2 Antworten zu “CO2-sparen mit Carsharing?”

  1. Der Weg vom eigenen Auto bis zum CarSharing ist manchmal sehr weit. Die Leute hängen richtig an ihren Kisten, obwohl sie sich die teilweise eigentlich gar nicht leisten können.

  2. Knut Lickert sagt:

    Das fand ich damals (2004) bei Stiftung Warentest ganz nett. In einem kleinen Fragebogen, ob CarSharing etwas für einen ist, kam auch die Frage:

    Autofreak? Wer täglich aufs Auto angewiesen ist oder eine zu enge emotionale Beziehung zu seiner Blechkiste pflegt, muss nicht weiterlesen: Für ihn bietet Carsharing keine Alternative.

    Im aktuellen Fairkehr-Titel »Arm und mobil« hat es auch ein paar Anmerkungen zum Thema Auto und Statussymbol

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